Parc Ela wirft Blick in die Wasser-Zukunft (CH)

26. Mai 2014

: An der Auftaktveranstaltung von AquaFutura machten sich die Teilnehmenden Gedanken, wie Wasserknappheit im Parc Ela künftig vermieden werden kann.

Welche möglichen Auswirkungen hat die Klimaveränderung auf Wasserverfügbarkeit und -verbrauch im Parc Ela? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Projekt AquaFutura des Vereins Parc Ela. In Alvaschein fand zum Projektstart eine Info- und Diskussionsrunde mit Vertretern von Gemeinden, Landwirtschaft und Wasserkraft statt.

Die Klimaveränderung kann selbst im Wasserschloss Schweiz künftig vereinzelt zu Wasserknappheit führen. Das zeigte die Auftaktveranstaltung zum Projekt „AquaFutura“ des Vereins Parc Ela in Alvaschein. „Das Wasser geht uns nicht aus“, beruhigte Manfred Stähli, Gebirgshydrologe an der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. „Trotzdem können vermehrt lokale und zeitliche Engpässe entstehen.“

Um allfällige Engpässe frühzeitig erkennen und beheben zu können, hat der Verein Parc Ela das Projekt „AquaFutura – Regionales Wassermanagement im Parc Ela“ gestartet. Es ist eines von 31 Projekten, die im Pilotprogramm „Anpassung an den Klimawandel“ des Bundes aus über 100 Bewerbungen ausgewählt worden sind. Mit finanzieller Unterstützung des Bundesamts für Umwelt und der kantonalen Ämter für Natur und Umwelt ANU, für Raumplanung ARE sowie für Landwirtschaft und Geoinformation ALG soll mit AquaFutura in den nächsten zwei Jahren zusammen mit betroffenen Akteuren in der Region erarbeitet werden, wo Wasser knapp werden könnte und wie damit umgegangen werden soll.

Zum Auftakt des Projekts trafen sich Vertreter und Vertreterinnen von Gemeinden, Landwirtschaft und Wasserkraft in der Mehrzweckhalle Alvaschein zu einer Info- und Diskussionsrunde. Eine der diskutierten Fragen war, wer genau was zu Wasserdargebot und –verbrauch weiss. „Das Wissen zu Wasser ist oft lückenhaft und weit verstreut, was den Überblick erschwert“, erklärt Parc Ela-Geschäftsleiter Dieter Müller. „Mit AquaFutura möchten wir in einer ersten Phase einen Überblick gewinnen und dokumentieren, wer überhaupt was zu Wasserdargebot und –verbrauch weiss“.

In der laufenden Analyse hat die Churer Raumplanerin Esther Casanova unterstützt von der Parc Ela-Praktikantin Silja Püntener bereits rund ein Dutzend Interviews geführt und zahlreiche Daten zusammengetragen. Bis Ende Jahr soll das Bild vervollständig und in Teilregionen vertieft werden. In zwei Jahren soll ein Massnahmenkatalog für Gemeinden und kantonale Ämter vorliegen, der aufzeigt, was getan werden kann, damit künftig niemand auf dem Trockenen sitzen muss.
Ideen zur Vermeidung von Wasserknappheit kamen bereits aus der Alvascheiner Diskussionsrunde. Lassen sich beispielsweise Wasserkraftspeicher auch für die Bewässerung nutzen? Oder wie kann die Bewässerung effizienter werden, indem optimiert wird, was wann mit wie viel Wasser bewässert wird? AquaFutura wird zeigen, was möglich ist.

Foto: An der Auftaktveranstaltung von AquaFutura machten sich die Teilnehmenden Gedanken, wie Wasserknappheit im Parc Ela künftig vermieden werden kann.

Kontakt:
Dieter Müller, Geschäftsleiter Verein Parc Ela, 079 433 27 49, dieter.mueller@parc-ela.ch

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Mit Captain Coop das Verkehrshaus entdecken (CH)

15. Mai 2014

Mit Captain Coop das Verkehrshaus entdecken

Das Verkehrshaus der Schweiz hat einen neuen Bewohner: Captain Coop. Gemeinsam mit seinem Vogel Lexi führt er grosse und kleine Wundernasen auf einer spannenden Schnitzeljagd quer durchs Verkehrshaus. Auf dieser kniffligen Entdeckungsreise erfahren die Besucherinnen und Besucher viel Wissenswertes aus der faszinierenden Welt des Verkehrs.

Als Kind bastelte Captain Coop am liebsten Seifenkisten, Schiffe und Flugzeuge. Mit seinem Vater baute er einmal einen alten Coop-Einkaufswagen in eine Seifenkiste um. Damit gewann er das Seifenkisten-Rennen im Dorf. Und von da an nannten ihn alle nur noch Captain Coop. Heute fliegt und fährt er mit vielen verschiedenen Verkehrsmitteln, die man alle im Verkehrshaus entdecken kann. Captain Coops treue Begleiterin ist der Vogel Lexi. Lexi behält immer den Überblick und kennt alle Verkehrsmittel in- und auswendig. Zusammen sind die beiden ein unschlagbares Team und laden die Besucherinnen und Besucher des Verkehrshauses ein zu einer spannenden Entdeckungstour.

Und so funktioniert’s
Die kostenlose Captain Coop App im Verkehrshaus herunterladen und schon kann das Abenteuer durch die Hallen Schienenverkehr, Strassenverkehr, Schifffahrt, Raum- und Luftfahrt beginnen. In jeder Halle sind versteckte Posten zu finden, spannende Aufgaben zu lösen und Punkte zu sammeln. Nur so wird man zu Captain Coops Coopilot. Um an der Tour teilzunehmen, benötigt man ein Smartphone und ein gültiges Eintrittsticket ins Verkehrshaus der Schweiz. Die Tour ist geeignet für Familien mit Kindern zwischen 7 und 12 Jahren. Natürlich können auch Einzelpersonen und Jugendliche auf Punktejagd gehen.

Vergünstigung für Hello-Family-Club-Mitglieder
Coop Hello-Family-Club-Mitglieder profitieren von 20% Rabatt auf den Eintritt ins Verkehrshaus. Der Rabatt ist gültig auf Einzel- und Familieneintritte ins Museum. Keine Rabatte werden für den Eintritt ins Planetarium, Swiss Chocolate Adventure und Verkehrshaus Filmtheater gewährt.

Weitere Informationen: http://www.verkehrshaus.ch

Bilder
http://multimedia.photopress.ch/Lightbox.do?oid=9455

Kontakt
Verkehrshaus
Olivier Burger
Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72
olivier.burger@verkehrshaus.ch

Coop
Urs Meier
Mediensprecher
Tel. 061 336 71 39
urs.meier@coop.ch

Das Verkehrshaus auf www.Ausflugsziele.ch


Im Einsatz für die Amphibien im Parc Ela (CH)

14. Mai 2014

Amphibientag Bergün Filisur, 12. Mai 2014

Am 6. Mai 2014 hat nach drei Jahren der letzte Schuleinsatztag zu den Amphibien im Parc Ela stattgefunden. Im Val Tuors bauten die Kinder der Schulen Bergün und Filisur eine neue Teichlandschaft für Amphibien und erforschten mit Fachleuten die Vielfalt der Lebewesen in Gewässer.

Seit acht Jahren veranstaltet der Verein Parc Ela Natureinsatztage für einheimische Schulen. Nach dem Einsatz für Reptilien und Schmetterlinge konnten die Schulkinder in den letzten drei Jahren aktiv an der Aufwertung von Lebensräumen für Amphibien teilnehmen. Durch Auflichtung, Schaffung von Uferstrukturen und Errichten von Teichen halfen insgesamt 295 Kinder und 27 Lehrpersonen mit, die Laichgewässer von Amphibien zu verbessern. Sie errichteten an sechs verschiedenen Standorten Verstecke in Ufernähe, reduzierten die Beschattung der Gewässer und bauten an drei Standorten neue Teiche. Neben dem praktischen Arbeitseinsatz lernten die Kinder sowohl im Unterricht als auch in der freien Natur die spannende Welt der Amphibien kennen. Auch im nächsten Jahr werden die Schuleinsatztage weiter geführt, zu welchem Thema ist noch offen. Finanziell unterstützt werden die Einsatztage durch die Suter-Caduff-Stiftung und die éducation21.

Es war ein kühler Morgen, als die Klassen der Schulen Bergün und Filisur am 6. Mai 2014 im Val Tuors oberhalb von Bergün eintrafen. Das hielt die Kinder aber nicht davon ab, den Lebensraum der Amphibien zu erkunden und voller Elan an dessen Aufwertung mitzuarbeiten. Gut ausgerüstet schnitten sie Büsche, häuften Äste auf, entfernten Wurzelstöcke und gruben mehrere Kuhlen, welche sich durch ein natürliches Bächlein mit Wasser füllten. Zusammen mit Petra Ahonen, der Leiterin des Arbeitseinsatzes, legten sie eine kleine Teichlandschaft an, welche nun als Lebensraum für Amphibien dient. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Herrn Suter von der Suter-Caduff-Stiftung.

Neben der körperlichen Arbeit lebten die Kinder auch ihren Forschungsdrang aus. Vom Amphibienexperten Hans Schmocker lernten sie die Eigenarten und Unterschiede der vier im Parc Ela heimischen Amphibienarten Grasfrosch, Alpensalamander, Bergmolch und Erdkröte kennen. Neugierig beobachteten sie auch Kleinlebewesen wie Köcherfliegenlarven, Libellenlarven, Elritzen und Wasserflöhe, welche sie unter kundiger Anleitung selbst gefangen hatten. Mehr über den Lebensraum Teich erfuhren die Kinder spielerisch von der Naturpädagogin Anouk Federspiel. Sie verglichen die eigene Sprungweite mit der eines Frosches, lasen die Spuren der Feinde von Amphibien und tobten sich im Fische-Frosch-Fangis aus.

Bild: Amphibienexperte Hans Schmocker mit Schulkindern von Bergün und Filisur.

Weitere Infos und Auskünfte:
Parc Ela: Alfred Gantenbein,
alfred.gantenbein@parc-ela.ch, 081 508 01 17

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Die Maus im Spieleland kommt in Fahrt!

17. April 2014

 Mit etwas Verspätung ist die Maus in Fahrt gekommen

Freifallturm „Hier kommt die Maus!“ ist gestartet

Meckenbeuren-Liebenau. 17. April. Endlich legt sie los, die neue Familienattraktion mit der Maus im Freizeitpark Ravensburger Spieleland. Während der Star aus der „Sendung mit der Maus“ pünktlich zum Saisonstart im Spieleland ankam, ließ der Freifallturm „Hier kommt die Maus!“ noch ein paar Tage auf sich warten. Hubertus Falk aus Ravensburg mit seinen Kindern Milan und Mascha waren die ersten Gäste an dem zwölf Meter hohen Turm, auf dem ganz oben die Maus auf Stelzen steht. „Papa hat vermutlich die Aussicht am besten gefallen – uns das Runterfallen“, sagte der elfjährige Milan im Anschluss an die spannende Premierenfahrt. „Hier kommt die Maus!“ ist ein Nervenkitzel für die ganze Familie: In Begleitung eines Erwachsenen dürfen bereits Kinder ab vier Jahren auf dem orangefarbenen Sofa Platz nehmen und erleben, wie sich freier Fall anfühlt. Binnen weniger Sekunden federn sie mehrmals in den Himmel hinauf und wieder hinunter. Kribbelt es schon im Bauch? Wie dieses Gefühl entsteht, erklärt die Maus bereits vor der Fahrt auf Hinweistafeln mit wissenswerten „Sachgeschichten“. Hier erfahren die Besucher auch, dass der Turm zwölf Meter hoch ist, was 6.000 übereinander gestapelten Ameisen entspricht.

Besucheradresse:

Ravensburger Spieleland
Am Hangenwald 1
D – 88074
Meckenbeuren/Liebenau
Tel: +49 7542/ 400 – 0
Fax: +49 7542/ 400 – 101
spieleland@ravensburger.de

Ravensburger Spieleland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Stefanie Stiefenhofer
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 101
stefanie.stiefenhofer@ravensburger.de

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Alarmstufe 1 im Walter Zoo (CH)

26. März 2014

Alarmstufe 1 im Walter Zoo

Dienstagmorgen 10.03 Uhr in der Alarmzentrale St. Gallen: Guten Morgen. Hier ist der Walter Zoo in Gossau. Wir haben Alarmstufe 1. Schimpansen sind ausgebrochen und befinden sich frei auf dem Zoogelände. Wir haben einen schwerverletzten Besucher, der einen Krankenwagen benötigt.

Gossau. Im ganzen Zoo schrillen die Funkgeräte. Ein Tierpfleger bei den Schimpansen hat Alarm ausgelöst. Die zwei grossen Schimpansenmänner Digit und Cess sowie das Weibchen Blacky sind aus dem Gehege entwichen. Die Tierpfleger machen sich mit Besen, Schaufeln und Stühlen bewaffnet auf den Weg in Richtung des Geschehens. Die Tierpflegerinnen evakuieren die Besuchenden in die am nächsten gelegenen Gebäude.

Inzwischen versucht die Kasse, einen der Alarmverantwortlichen telefonisch zu erreichen. Es ist Gabi Federer, die dann auch den Befehl gibt, Grossalarm auszulösen. Dies führt zum Anruf bei der Alarmzentrale St. Gallen. Und auch die Sirenen auf dem Zoogelände ertönen unüberhörbar.

Den Ernstfall üben
Dass es sich zum Glück um keinen Ernstfall handelt, ist höchstens an den Personen in orangen Westen und natürlich an den drei Männern in Schimpansenkostümen zu erkennen. Übungsleiter und Zoodirektor Ernst Federer ist auf Platz und beobachtet kritisch das Geschehen. Tierärztin und Tochter Karin hat mittlerweile die Koordination auf Platz übernommen. Es geht darum, die Tiere wenn möglich zurück ins Gehege zu drängen oder dann zu betäuben.

Der gefährlichste Fall
Schimpansen werden oft falsch wahrgenommen. Sie sind uns Menschen kräftemässig weit überlegen und handeln auch intelligent. Ernst Federer meint, „Schimpansen ausserhalb ihres Geheges ist die gefährlichste Situation, die eintreten könnte.“ Während sich ein Tiger wahrscheinlich eher verstecken würde und auch einschüchtern lässt, sind sich Schimpansen ihrer Überlegenheit durchaus bewusst.

Andere Alarmsituationen können auch ein Brand sein, oder der Ausbruch weniger gefährlicher Wildtiere. Die Alarmstufe 1 wird im Zoo nur bei Schimpansen und Grosskatzen ausgelöst. Priorität bei allen Situationen hat die Sicherheit der Besuchenden und Mitarbeitenden.

Lob und Kritik
Am Abend findet dann die Übungsbesprechung – natürlich im Besuchergang des Schimpansenhauses – statt. Die richtige Blacky sitzt vorne an der Scheibe. Digit und Cess sammeln gerade Holzwolle für ihr Bett.

„Die Alarmierung ist sehr gut und vor allem auch schnell erfolgt“, lobt Federer. Hier hat sich gezeigt, dass der Alarmplan auch in der Praxis funktioniert. Aber es gab auch Kritik. „Ihr wart viel zu mutig, viel zu nahe am Tier.“ Dadurch werde das Tier unnötig unter Druck gesetzt und auch der Einsatz des Betäubungsgewehrs erschwert, führt Federer weiter aus.

Als Resümee bewertet der Zoodirektor die Arbeit des Teams als gut bis sehr gut. Er ist sich bewusst, dass jede Situation wieder anders ist und daher hat er wahrscheinlich auch schon die nächste Übung im Kopf, die in ein paar Monaten stattfinden wird.

Medienkontakt Stefan Specht, Marketing und Events
Tel. 071 387 50 68 / Mail marketing@walterzoo.ch

Weitere Informationen zum Walter Zoo auf www.Ausflugsziele.ch


Die fünfmillionste Besucherin des Papilioramas ist eine junge Baselländerin !

10. März 2014

Foto (von rechts nach links): Lorenz Schläfli, C.O. Stiftung Papiliorama; Mutter von Lara und Lara Martins; Chantal Derungs,leitende Biologin; Caspar Bijleveld, Direktor Stiftung Papiliorama

Lara Martins von Reinach, welche am heute um 11:19 Uhr das Papiliorama betrat, ist die fünfmillionste Besucherin des Papilioramas in Kerzers. Das Papiliorama existiert seit bald 26 Jahren. Lara und ihre Mutter sind aus dem Baselland angereist, dort sind momentan Fasnachtsferien. Beide waren überrascht und erfreut über den Empfang mit Blumenstrauss und die Einladung für den gesamten Tag, welchen sie von der Geschäftsführung der Stiftung erhielten.

Es könnte sein, dass Lara ihr Glück vorausgeahnt hat: beide, sie und ihre Mutter, trugen Kleider mit Schmetterlingsmotiven. Der Vater und der Bruder von Lara waren leider nicht im Papiliorama; die ganze Familie erhält aber eine Zweijahreskarte mit unbeschränktem Eintritt ins Papiliorama.

Foto (von rechts nach links): Lorenz Schläfli, C.O. Stiftung Papiliorama; Mutter von Lara und Lara Martins; Chantal Derungs,leitende Biologin; Caspar Bijleveld, Direktor Stiftung Papiliorama

Kerzers, 10. März 2014

Weitere Auskünfte
Caspar Bijleveld, Direktor der Stiftung Papiliorama

Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch


Neueröffnung Planetarium: Spazieren im Weltall im Verkehrshaus der Schweiz (CH)

7. März 2014

NEUEROEFFNUNG PLANETARIUM 2014

Das Verkehrshaus Planetarium ist in eine neue Dimension gestartet. An der Neueröffnung vom 6. März mit Astronaut Claude Nicollier blickten die Gäste an den prächtig gestirnten Himmel. Neu können Weltraumspaziergängen unternommen werden, von denen Astronauten nur träumen können. Die multifunktionale Saalmitte bietet neu Platz für exklusive Veranstaltungen.

20 Tage vor der ersten Mondlandung, am 1. Juli 1969, eröffnete das Verkehrshaus der Schweiz das grösste und damals einzige Planetarium der Schweiz. Der Himmelssimulator ermöglichte aus der Sicht der Erde eine zeitunabhängige Darstellung der Himmelskörper sowie deren Bewegungen. Mit diesem bis heute in der Schweiz einmaligen Grossplanetarium mit 18-Meter-Kuppel gelang es dem Verkehrshaus, einer raumfahrtbegeisterten Öffentlichkeit die Relationen von Raum und Zeit aufzuzeigen. Rund 8,25 Millionen Schüler, Studenten und Verkehrshausbesucher haben seither in rund 70‘000 Vorführungen in einem der 230 Sesseln den Weltraum entdeckt. Seit dem Dezember vergangenen Jahres hat eine neue Technologie im Planetarium Einzug genommen. Der elektro-mechanische Projektor wurde durch eine moderne, digitale Vollkuppelprojektion ersetzt.

Flüge über die Milchstrasse hinaus
Das neue System Digistar 5 erlaubt es, live kommentierte Astronomie-Shows zu Spezialthemen zu zeigen. Neu wird die Themenvielfalt mit Astronomie, Astrophysik und Kosmologie um das Fach Erdwissenschaften erweitert. Dank den Bildern der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa und der europäischen Raumfahrtagentur ESA sind mit dem digitalen Universum Flüge zu Planeten, Monden, weiteren Himmelsobjekten und über die Milchstrasse hinaus möglich. Vorteil der digitalen Datenbank ist, dass sie jederzeit mit neuen Bildern aus dem Weltall ergänzt werden kann. Anstelle des alten Projektors, der in einem Filmmuseum von Zeiss weiterhin zu bestaunen sein wird, wurde in der Saalmitte eine neue Plattform geschaffen, die als Präsentationsfläche, als Lounge oder als Orchestergraben für kulturelle Anlässe und exklusive Veranstaltungen genützt werden kann. Das Planetarium ist neu wie das Filmtheater ein Zusatzangebot mit kostenpflichtigem Eintritt. Verkehrshaus-Mitglieder erhalten eine Preisreduktion von 20%. Das Verkehrshaus ist auf diese zusätzlichen Einnahmen angewiesen, um die teure, moderne Anlage zu unterhalten und künftig mit eigenen Mitteln zu erneuern.

Neu: Reise zum Mars
Zahlreiche Sonden haben den Planeten Mars besucht und spektakuläre Bilder auf die Erde geschickt. Diese Bilder sind in der neuen Show «Mars-Invasion» im Verkehrshaus Planetarium zu sehen. Die Zuschauerinnen und Zuschauer reisen zum roten Planeten und entdecken seine Oberfläche und die Marsmonde Phobos und Deimos. Die Show «Erde, Mond und Sonne» ist ein neues Programm für Kinder ab 6 Jahren. Ein Kojote als Comic-Figur erklärt das Zusammenspiel zwischen Erde, Mond und Sonne. Die allseits beliebte Zodiak Show bleibt bestehen.

Bilder
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Kontakt
Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72
olivier.burger@verkehrshaus.ch

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Erste Geburt eines Ameisenbären im Papiliorama (CH)

13. Februar 2014

Erste Geburt eines Ameisenbären im Papiliorama

Schon wieder darf sich das Papiliorama über eine Premiere freuen: Am 7. Januar erblickte ein Südlicher Tamandua, eine Ameisenbärenart aus Südamerika, das Licht der Welt. Der kleine Tamandua ist zurzeit noch eng an seine Mutter geklammert. Nachmittags wird er nun immer öfter zusammen mit ihr bei der Erkundung seines Geheges zu sehen sein.

Die Eltern des Babys, Orinoka und Guillermo, wurden erst im Oktober in ihrem neuen Gehege im Jungle Trek zusammengeführt. Sie fanden offenbar sofort Gefallen an einander, so dass das Weibchen nach einer Tragzeit von rund 190 Tagen bereits ihr erstes Jungtier zur Welt brachte. Dass es so schnell Nachwuchs gegeben hat ist umso erfreulicher, weil Orinoka bei dieser ersten Geburt bereits über 10-jährig war. Das Jungtier, dessen Geschlecht noch nicht bekannt ist, wird ein Jahr lang in der Obhut seiner Mutter bleiben.

Der Südliche Tamandua (Tamandua tetradactyla) stammt aus den Tropenwäldern Südamerikas. Er ist sehr anpassungsfähig und kann sowohl tag-, als auch nachtaktiv sein. Zudem ist er sowohl baum- als auch bodenbewohnend. Ameisenbären gehören zu einer der ältesten Säugetiergruppen der Erde und ernähren sich vor allem von Ameisen, Termiten und Bienen. Sie besitzen keine Zähne, dafür eine rund 40cm lange Zunge. In den Mitgliedzoos des Europäischen Zooverbands (EAZA) leben derzeit rund 100 Südliche Tamanduas, wobei das älteste Tier 19 Jahre alt ist. Die Population wird vom Zoo Krefeld überwacht zwecks Gewährleistung der genetischen Vielfalt.

Kerzers, 13. Februar.2014

Weitere Auskünfte
Caspar Bijleveld, Direktor der Stiftung Papiliorama

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Das Verkehrshaus verzeichnet Besucher- und Mitgliederzuwachs (CH)

7. Februar 2014

VERKEHRSHAUS DER SCHWEIZ

Das Verkehrshaus der Schweiz festigte 2013 seine Position als meistbesuchtes Museum der Schweiz. Gegenüber dem Vorjahr sind sowohl die Besucherzahlen im Museum, die Anzahl Führungen als auch die Mitgliederzahlen gestiegen.

Martin Bütikofer, Direktor des Verkehrshauses der Schweiz, blickt auf ein erfreuliches Betriebsjahr 2013 zurück. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Besucherzahl im Museum auf 519‘381. Dies entspricht einem Zuwachs von 13‘319 Eintritten (+2,6%). Ebenfalls stieg die Mitgliederzahl um 1691 (+4,9%) auf 36‘156. Dieses Ergebnis stärkt die Stellung des Verkehrshauses als meistbesuchtes Museum der Schweiz. Erfreulich ist auch die Entwicklung bei den Führungen. Die Anzahl gebuchter Führungen stieg um 45,8%. Wesentlich dazu beigetragen, hat die Sonderausstellung «Cargo – Faszination Transport» in der Arena.

Das Filmtheater verzeichnete 191‘043 Eintritte. Der Rückgang von 27‘483 Eintritten (-12,6%) steht in Zusammenhang mit der angepassten Programmstruktur. 2013 wurden bedeutend weniger Abendfilme gezeigt. Sehr erfolgreich waren erneut die Live-Übertragungen von Opern und Balletten. Dank der neuen Strategie konnten die Betriebskosten des Filmtheaters wirksam optimiert werden.

Bei den Schulklassen konnte trotz Wegfalls des SBB-Schulzuges die Anzahl Besuche gehalten werden. Mit 813 Anlässen trugen Museum und Conference Center einen wichtigen Beitrag für die Wertschöpfung der Tourismusregion Luzern bei.

Kennzahlen 2013
Eintritte Verkehrshaus 519’381
Eintritte Filmtheater 191’043
Eintritte Verkehrshaus und Filmtheater 710’424
Mitglieder 36’156
Führungen 525
Schulklassen 3’126
Anlässe 813

Höhepunkte 2014
Hauptattraktion der Sonderausstellung Segelnation Schweiz vom 16. April bis und mit 19. Oktober 2014 wird die Alinghi SUI 100 sein. Mit diesem Rennsegelboot verteidigte Ernesto Bertarelli 2007 in Valencia den Sieg im America’s Cup von 2003. Als weitere Attraktion werden Kinder und Jugendliche auf einem grossen Wasserbecken das Erlebnis Segeln entdecken können. Segelsimulatoren, ferngesteuerte Segelboote und ein Segelkino ergänzen die neue Sonderausstellung.

Am 19. Juni 2014 eröffnet im Verkehrshaus die schweizweit einzigartige Themenwelt Swiss Chocolate Adventure. Diese neue Attraktion wird auf einer multimedialen Reise Wissenswertes über Entdeckung, Herkunft, Herstellung und Transport von Schokolade vermitteln. Auf einer erlebnisreichen Fahrt werden die Besucherinnen und Besucher in die Themenwelt Schokolade eintauchen. Vom Anbau der Kakaobohne, über den Transport in die Schweiz bis zur Herstellung und zum Vertrieb des Fertigprodukts Schokolade wird die ganze Wertschöpfungs- und Transportkette veranschaulicht

Medienmitteilung / Pressemitteilung (PDF)

Kontakt
Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
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Strahlende Gewinner in Savognin!

20. Januar 2014

Sieger in Savognin

Über 80 Familien sind am vergangenen Wochenende am Rivella Family Contest in Sa-vognin/GR am Start gestanden. Die Familie Halbheer aus Volketswil/ZH ist am schnells-ten durch die Tore gefahren und konnte sich über den Tagessieg freuen. Auf den Plätzen zwei und drei klassierten sich die Familien Bartholet aus Hinterforst/SG und Gabathuler aus Weite/SG.

Wer am Ende zuoberst auf dem Treppchen stand, war am Rivella Family Contest in Savognin allerdings nebensächlich. Viel wichtiger waren die gemeinsamen Stunden im Schnee und das ganze Drum und Dran, das neben dem Plauschrennen erlebt werden konnte. Zusammen mit den Sponsoren Rivella, Helsana und den Partnern Reka und Schweiz Tourismus sorgten der Skiclub Savognin, die Savognin Bergbahnen, Savognin Tourismus und Swiss-Ski im Zielraum für jede Menge Unterhaltung. Die Kinder konnten Ihr Geschick beim Flaschenspiel, Dosenwer-fen oder beim Schneeschläudern unter Beweis stellen. Zudem sorgte Helsi und Rivellino für für gute Stimmung bei den kleinen Skistars.

Viele Extras für wenig Geld
Profitiert haben die Familien allemal: Für nur 85 Franken konnten sie am Plauschrennen teil-nehmen und dabei von bis zu fünf Tageskarten, einer Mittagsverpflegung, einem Rivella-Sixpack, diversen Erinnerungsgeschenken und einem tollen Rahmenprogramm profitieren. Der nächste Rivella Family Contest findet am Sonntag, 26. Januar in Klosters-Madrisa statt.

Pressemitteilung zum downloaden (PDF)

Für weitere Informationen:
Savognin Tourismus im Surses
Jantine Stalder, Medienverantwortliche
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 659 16 07
j.stalder@savognin.ch

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