Präventionsaktionen für sicheres Wasservergnügen

23. Juni 2026

Im Rahmen des nationalen Präventionswochenendes haben SLRG-Sektionen an rund 40 Standorten in der ganzen Schweiz über Gefahren am, im und auf dem Wasser informiert. Mit interaktiven Aktionen sensibilisierten sie die Bevölkerung für sicheres Verhalten.

Jedes Jahr ertrinken in der Schweiz rund 50 Personen. Auch dieses Jahr machen die Meldungen von tödlichen Ertrinkungsunfällen seit Sommeranfang vermehrt Schlagzeilen. Um Unfälle zu verhindern, macht die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG immer wieder auf die lebensrettenden SLRG Bade- und Flussregeln aufmerksam. Am vergangenen Wochenende wurde dies in einer neuen Form umgesetzt. «Mit dem nationalen Präventionswochenende haben wir unsere Empfehlungen für den sicheren Aufenthalt am, im und auf dem Wasser dahin gebracht, wo die Menschen sind – und dies über die ganze Schweiz verteilt», erklärt Tanya Randegger, Vizepräsidentin der SLRG Schweiz.

An knapp 40 Standorten und in allen Sprachregionen waren SLRG Sektionen unterwegs. In Freibädern, an Seen und Flüssen aber auch an Dorfesten und anderen Veranstaltungen setzten sie sich für ihre Mission ein: «Ertrinken verhindern!» Wiederkehrende Sensibilisierung der Menschen sei wichtig, damit die Zahl der tödlichen Ertrinkungsunfälle möglichst klein gehalten werden kann, meint das Zentralvorstandsmitglied der SLRG, Raphael Rohner. «Viele Menschen unterschätzen die Gefahren im Wasser, vor allem auch bei solch heissen Temperaturen wie an diesem Wochenende», führt er weiter aus. Das Beachten der SLRG Bade- und Flussregeln könne die meisten Unfälle vermeiden. «Vor dem ins Wasser gehen den Körper annetzen, immer ein Auftriebsmittel dabei haben und nie alleine ins Wasser gehen», zählt der Rettungsschwimmer einige der wichtigen Empfehlungen auf. 

Interaktive Präventionsaktionen

An den verschiedenen Standorten ist die Initiative der SLRG sehr gut angekommen. «Wir haben rundum positive Feebacks erhalten», freut sich Wiliam Isenring, «und die Leute haben sich für die Tipps bezüglich dem sicheren Aufenthalt am, im und auf dem Wasser bedankt.» Der Präsident der Sektion Altberg war mit seiner Sektion und einem Stand am Rebblütenfest in Weiningen vor Ort. «Es passieren immer noch zu viele Unfälle, die manchmal auch tödlich enden», gibt Isenring zu bedenken. Zum Denken anregen sei ein Ziel der Prävention, unterstreicht auch der Präsident der SLRG Sektion Richterswil, Stefan Faes. «Es kann schnell ein Unfall passieren, vor allem mit Kindern», erklärt er. Darum Kinder nur begleitet ans Wasser lassen und Kleinkinder in Griffnähe beaufsichtigen. Prävention soll jedoch nicht trocken sein, schon gar nicht bei der SLRG. Dies haben verschiedene Sektionen auch kreativ umgesetzt. Auch die physische und sportliche Leistungsfähigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer.

An vielen Orten konnten interessierte Badegäste nebst dem Einsatz von Rettungsgeräten auch Sportgeräte selbst testen und sich in der Rolle der Rettungsschwimmer üben. Vielerorts waren zudem auch die jungen Rettungsschwimmerinnen und -schwimmer im Einsatz und haben Flyer an Badegäste verteilt oder den Einsatz von Rettungsmitteln und die richtige Grifftechnik beim Retten demonstriert. «Über 40 Jugendmitglieder der SLRG Hallwilersee trugen die Botschaft ‘Ertrinken verhindern’ nach aussen, das macht mich sehr stolz», resümierte der Präsident der SLRG Hallwilersee, Markus Kottmann. Am Sonntagabend zog auch die Vizepräsidentin der SLRG Schweiz ein durchwegs positives Fazit. «Die SLRG Sektionen haben an diesem Wochenende Menschen im ganzen Land auf die Risiken sensibilisiert und gleichzeitig Empfehlungen für den sicheren Aufenthalt am, im und auf dem Wasser weitergeben können», blickt Randegger zurück. Sie fügt an: «Ich bin sicher, dass wir damit einen wichtigen und nachhaltigen Effekt im Sinne der SLRG Mission ‘Ertrinken verhindern!’ erreichen konnten.»

Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG

www.slrg.ch

Christoph Merki
Mediensprecher
Kommunikation & Marketing

Schellenrain 5
6210 Sursee
Tel: 041 925 88 98
c.merki@slrg.ch

Bilder:
Gerne können Sie sich auch auf unserem Flickr Album umsehen, ob Sie ein für Ihre Region passenderes Bild finden. Die Bilder sind mit den jeweiligen Durchführungsorten angeschrieben:

Flickr-Link: https://www.flickr.com/photos/slrg-sss/albums/72177720334351094/with/55350416078/


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele.ch ist das Online-Magazin für alle, die ihre Freizeit abwechslungsreich gestalten möchten. Ob Natur, Kultur, Genuss oder Abenteuer – hier finden Ausflugsfans Inspiration für besondere Erlebnisse in der ganzen Schweiz.

Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Gruppen, Firmen und Vereine. Mit Themen zu Tagesausflügen, Veranstaltungen, Gruppenaktivitäten und spannenden Freizeitideen zeigt Ausflugsziele.ch, wie einfach es ist, unvergessliche Momente zu erleben – draussen, gemeinsam und jederzeit.

Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Ausflugsziele.ch



Junge und ältere Erwachsene im Fokus der Ertrinkungsstatistik 2025

27. Mai 2026

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG und die Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) registrierten im Jahr 2025 insgesamt 43 tödliche Ertrinkungsunfälle. Nach mehreren Jahren über dem langjährigen Durchschnitt von rund 50 tödlichen Ertrinkungsunfällen, liegt die Zahl der Ertrinkungsopfer erstmals wieder darunter. Nebst jungen Erwachsenen sind letztes Jahr vermehrt ältere Menschen Opfer von tödlichen Ertrinkungsunfällen geworden. Die SLRG unterstreicht daher die Notwendigkeit von Sensibilisierungs- und Präventionsmassnahmen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • 43 Personen fielen im Jahr 2025 einem tödlichen Ertrinkungsunfall zum Opfer, davon waren 9 (21%) Frauen und 34 (79%) Männer (darunter 2 Knaben im Alter von 2 und 14 Jahren). Suizide nicht eingerechnet.
  • Im Jahr 2025 ertranken, wie schon im Vorjahr, 2 Kinder unter 16 Jahren. Ein zweijähriger Knabe stürzte im heimischen Garten in einen aufgestellten Pool und ertrank. Beim zweiten Fall handelt es sich um einen 14-jährigen Jungen, der tot in einem Bach gefunden wurde.
  • Die meisten tödlichen Ertrinkungsunfälle ereigneten sich mit 38 Fällen in offenen Gewässern. Bezogen auf alle 43 Fälle entfielen 23 (53%) auf Seen und 15 (35%) auf Fliessgewässer. Darin eingeschlossen sind zwei Tauchunfälle, welche sich zum einen im Thunersee und zum anderen während eines Polizeieinsatzes in der Limmat ereignet haben. 
  • In Schwimmbädern ereignete sich im Jahr 2025 1 tödlicher Ertrinkungsunfall. Es betraf einen 76-jährigen Mann, der in einem Freibad regungslos im Wasser aufgefunden wurde. 
  • Ein langjähriger Trend bezüglich der Opferzahlen bei jungen Erwachsenen wird trotz reduzierter Unfallzahl bestätigt. Insgesamt 10 Personen zwischen 17 und 32 Jahren verloren 2025 ihr Leben im Wasser, was über 23% aller tödlichen Ertrinkungsunfälle entspricht. Hierbei handelte es sich um 2 Frauen und 8 Männer.
  • Die in den letzten Jahren beobachtete Entwicklung von tödlichen Ertrinkungsunfällen bei älteren Erwachsenen bestätigt sich auch im Jahr 2025. Insgesamt ertranken 17 Personen über 65 Jahren (40% aller 43 Fälle). Diese Unfälle betrafen 3 Frauen und 14 Männer. 
  • Trotz tieferen Zahlen muss die Sensibilisierungs- und Präventionsarbeit mit Nachdruck weitergeführt werden. Jeder Ertrinkungsfall ist einer zu viel. Wer sich an die Bade- und Flussregeln der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG (https://www.slrg.ch/de/praevention/slrg-regeln) hält, kann das Risiko von Wasser- und Ertrinkungsunfällen auf ein Minimum reduzieren und somit den Badespass ohne tragische Folgen geniessen. 

Die ausführliche Medienmitteilung im Wortlaut:

In Schweizer Gewässern sind im Jahr 2025 insgesamt 43 Menschen ertrunken. Aktuell sterben in der Schweiz im Zehnjahresschnitt rund 50 Personen pro Jahr – Suizide nicht eingerechnet. Zum ersten Mal seit 2021 liegt die Zahl der tödlichen Ertrinkungsopfer im vergangenen Jahr unter diesem Durchschnitt. Wie bereits in den Vorjahren machen die männlichen Opfer mit 34 Fällen rund 80 Prozent aller tödlichen Unfälle aus. 

Eine erste relative Häufung ist, wie bereits früher beobachtet, im Alter zwischen 17 bis 32 Jahren zu erkennen. Insgesamt acht junge Männer und zwei junge Frauen sind in diesem Alter ertrunken, was über 23 Prozent aller Ertrinkungsopfer entspricht. Die SLRG geht davon aus, dass in jüngeren Jahren das geschlechterunterschiedliche Risikoverhalten und ein Überschätzen der eigenen Fähigkeiten Gründe für die erhöhte Anzahl Fälle auf männlicher Seite darstellen. 

Ebenfalls vergleichbar mit den Vorjahren ist die relative Verteilung auf die Gewässer. Der Grossteil der tödlichen Ertrinkungsunfälle passierte in offenen Gewässern: 23 Fälle (53%) im See und 15 Fälle (35%) im Fluss. Insgesamt ereigneten sich damit fast 90 Prozent aller tödlichen Ertrinkungsunfälle in offenen Gewässern. Darin berücksichtigt sind zwei Tauchunfälle, jeweils einer im Thunersee und einer in der Limmat. 

Die SLRG und die BFU empfehlen immer, ein Auftriebsmittel wie zum Beispiel eine Baywatch- oder Schwimmboje mitzuführen und sich nie alleine ins Wasser zu begeben.

Weiter ist eine Person in einem Freibad ums Leben gekommen. Es handelte sich dabei um einen 76-jährigen Mann, der regungslos im Wasser aufgefunden wurde. 

Tödliche Ertrinkungsunfälle mit Kleinkindern sind zum Glück selten. Trotzdem ertrinkt pro Jahr im Zehnjahresschnitt jeweils ein Kind bis 3 Jahre tödlich, auch letztes Jahr. Ein zweijähriger Knabe ist in einem aufgestellten Pool im Garten ums Leben gekommen. Ebenfalls in die Kategorie «Kinder» wird der Tod eines 14-jährigen Jungen gezählt, der tot in einem Bach gefunden wurde. Bei zwei männlichen Opfern ist das Alter unbekannt. 

Unfalltrend bei älteren Erwachsenen bestätigt

Auffallend viele tödliche Ertrinkungsunfälle verzeichneten die SLRG und die BFU bei Personen im Pensionsalter. Insgesamt 17 Personen, 3 davon weiblich, sind in diesem Alter in Schweizer Gewässern ums Leben gekommen. 

Schon seit mehreren Jahren wird ein Anstieg von tödlichen Ertrinkungsunfällen bei Pensionären beobachtet. Neben einer zunehmenden Aktivität im Wasser könnten in dieser Altersgruppe auch gesundheitliche Probleme und eine Fehleinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit eine Rolle spielen.

Dieser Trend wird auch international beobachtet. Gemäss einer Studie der University of Washington überstieg die globale Ertrinkungsrate bei Menschen über 70 Jahren in den letzten Jahren diejenige von Kindern unter fünf Jahren. Einer der Gründe könnte bei der allgemein alternden Weltbevölkerung liegen. Hinzu kommt, dass diese Gesellschaftsschicht allgemein vermehrt aktiv ist, auch im und am Wasser. 

Darum empfiehlt die BFU und die SLRG allgemein und im Speziellen auch älteren Menschen immer ein Auftriebsmittel, wie eine Baywatch- oder eine aufblasbare Boje mitzuführen. Diese kann zum Ausruhen bei plötzlichen Schwächeanfällen dienen und verschafft im Notfall wertvolle Zeit für die Rettung. 

Nach den Rekordzahlen im Jahr 2022 mit 66 Ertrinkungstoten in der Schweiz ging die Anzahl in den vergangenen Jahren zwar stetig zurück, jedoch kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Der Juli 2025 war zudem niederschlagsreich und wechselhaft. Vielerorts fiel deutlich mehr Regen als üblich. Möglicherweise hat dies dazu beigetragen, dass sich weniger Menschen am, im und auf dem Wasser aufhielten, was die Unfallzahlen beeinflusst. Ein weiterer Grund, dass letztes Jahr weniger Menschen in der Schweiz tödlich ertrunken sind, dürfte auch im Erfolg der Massnahmen zur Prävention von Ertrinkungsunfällen liegen. Aber jeder Todesfall im Wasser ist einer zu viel. Entsprechend dürfen die präventiven Anstrengungen allgemein, aber vor allem im Bereich der Kinder, nicht vernachlässigt werden. Beobachtungen in Schwimmbädern zeigen klar, dass Begleitpersonen von Kindern vielmals durch Mobiltelefone oder andere Beschäftigungen abgelenkt sind. Damit es nicht zu einem erneuten Anstieg von tödlichen Ertrinkungsunfällen bei Kindern kommt, müssen Kinder und im Speziellen Kleinkinder ständig im Auge behalten werden. Die SLRG weist daher mit Nachdruck auf die Baderegel Nr. 1 hin: «Kinder nur begleitet ans Wasser lassen – kleine Kinder in Griffnähe beaufsichtigen!»

Prävention bleibt entscheidend

Ein grosser Teil der Unfälle wäre durch umsichtiges Verhalten vermeidbar. Wer sich an die Bade- und Flussregeln der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG hält, kann das Risiko von Wasser- und Ertrinkungsunfällen deutlich reduzieren und die Zeit am Wasser sicher geniessen. Ergänzend zu den Regeln gilt es: Sich nur ins Wasser begeben, wenn man sich hundertprozentig wohl und fit fühlt. Gleichzeitig kann es nicht schaden, den gesunden Menschenverstand immer wieder zu Rate zu ziehen und entsprechend zu handeln. Die Bade- und Flussregeln sind auf der Webseite der SLRG (www.slrg.ch) in 14 Sprachen zu finden.

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG trägt seit Jahren mittels verschiedener Massnahmen zur Verhütung von Ertrinkungsunfällen bei. Jedes Jahr werden mehr als 100 neue Bade- und Flussregeltafeln der SLRG in Schwimmbädern, an Flüssen und Seen sowie an gut frequentierten Bade- und Einstiegstellen aufgestellt. Zudem werden in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) vielschichtige Anstrengungen im präventiven Bereich unternommen, um die Anzahl tödlicher Ertrinkungsunfälle zu senken. Mit diesen Aktionen werden die Menschen daran erinnert, dass die Gefahren im Wasser nicht unterschätzt werden dürfen. 

Weitere Informationen zur Wassersicherheit finden Sie auf unserer Website www.slrg.ch.

Für Auskünfte und Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung: 
Christoph Merki, Mediensprecher SLRG, unter +41 41 925 88 98 oder kom@slrg.ch.

SLRG – Ihre Rettungsschwimmer

Die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG ist die grösste Organisation für Wassersicherheit der Schweiz und eine Rettungsorganisation des Schweizerischen Roten Kreuzes SRK. Deshalb ist sie auch der in der Bundesverfassung festgeschriebenen «Rôle d’auxiliaire des pouvoirs publics» verpflichtet: Sie muss in Krisenzeiten und Notlagen Staat und Behörden mit ihrer Expertise und Präventionsarbeit unterstützen. Aus diesem Grund ist für die SLRG klar, dass sie die Bevölkerung und entsprechend die Schweizer Städte und Gemeinden in Fragen zur Sicherheit am, im und auf dem Wasser weiterhin unterstützt, um Ertrinkungsunfälle so zu verhindern. Die von der ZEWO anerkannte gemeinnützige Organisation bezweckt die Verhütung von Unfällen am, im und auf dem Wasser sowie die Ausbildung von Rettungsschwimmerinnen und -schwimmern. Konkret engagiert sich die SLRG mit diversen Präventionsprojekten, bietet Ausbildungen zur Ertrinkungsprävention und Wasserrettung für verschiedenste Zielgruppen an und sorgt an zahlreichen Veranstaltungen sowie Badeorten in Form von Sicherungsdiensten für die Wassersicherheit.

Mit 124 Sektionen und 23’000 Mitgliedern in allen Landesteilen arbeitet die SLRG im Sinne des Rotkreuz-Gedankens. Sie fördert durch die Möglichkeit, Rettungsschwimmen auch als Sport zu betreiben, das humanitäre Engagement – insbesondere auch zahlreicher Kinder und Jugendlicher.


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch

Ausflugsziele.ch ist die Schweizer Inspirationsplattform für Freizeit, Ausflüge und besondere Erlebnisse. Wandern, Geniessen, Staunen oder Entdecken – das Magazin bietet Ideen für Einzelpersonen, Paare, Familien, Gruppen und Unternehmen, die ihre freie Zeit aktiv gestalten möchten.

Mit vielfältigen Themenrubriken, aktuellen Ausflugstipps und gezielten Empfehlungen liefert Ausflugsziele.ch alles, was es für unvergessliche Tage braucht – direkt, übersichtlich und jederzeit abrufbar.

Ob spontan oder geplant: Der nächste Ausflug beginnt mit einer guten Idee. Entdecken Sie Ausflugsziele und Erlebnisse für jedes Alter.

👉 www.ausflugsziele.ch