Prachtwetter und stimmungsvolle Vorträge am Westschweizer Jodlerfest (CH)

6. Juli 2015

Prachtwetter und stimmungsvolle Vorträge am Westschweizer Jodlerfest

Während drei Tagen stand das Gletscherdorf Saas-Fee unter dem Motto „jützu dum Gletscher naa!“. Inmitten einer imposanten Bergwelt und bei traumhaftem Postkartenwetter nahmen insgesamt fast 1’800 aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Fest teil. Die Besucher konnten an über 400 Wettvorträgen das schweizerische Brauchtum hautnah miterleben. Rund 50 Gruppen sorgten für einen abwechslungsreichen und kurzweiligen Festumzug mit über 10’000 Besuchern. Das Fest wird als farbenprächtiges und stimmungsvolles Fest in die Geschichte eingehen.

Der Jodelclub „Gletscherecho“, unter seinem arbeitsamen Präsidenten Gerold Supersaxo, hatte die ehrenvolle und anspruchsvolle Aufgabe – pünktlich zur 200 Jahr Feier des Kantons Wallis – das 28. Westschweizer Jodlerfest in Saas-Fee zu organisieren. Der umsichtige OK Präsident Claude Bumann kümmerte sich zusammen mit seinem Team während zwei Jahren um die einwandfreie Organisation des Grossanlasses. Dabei standen die Walliser Gastfreundschaft und die kameradschaftliche Geselligkeit im Zentrum. Die zahlreichen Festbesucher konnten allerhand kulinarische Walliser Köstlichkeiten geniessen. Wie man es sich von Jodlerfesten gewohnt ist, lief alles vollkommen friedlich ab. Bis in die frühen Morgenstunden wurde ausgelassen gejodelt und gefeiert. Das OK sowie hunderte von Helferinnen und Helfer hatten alles im Griff und können mit Stolz auf ein erfolgreiches Fest, welches bestimmt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in guter Erinnerung bleiben wird, zurückblicken.

Positive Bilanz des OK Präsidenten
„Das Westschweizer Jodlerfest in Saas-Fee hat meine hohen Erwartungen übertroffen“ so der rund um glückliche OK Präsident. Bereits am Freitagabend haben die Jodlerinnen und Jodler, die Alphornbläser und Alphornbläserinnen sowie die Fahnenschwinger und Fahnenschwingerinnen im Gletscherdorf eine Ambiance verbreitet, wie sie nur in diesem Kreise möglich ist. Die qualitativ hochstehenden Wettvorträge sorgten am Samstag für einen ungeahnten Zuschauerauflauf, welcher die „Perle der Alpen“ buchstäblich zum Glänzen brachte. Der eindrückliche Festakt vom Sonntagmorgen und der farbenfrohe Umzug vom Sonntag Nachmittag haben dem 28. Westschweizer Jodlerfest die Krone aufgesetzt. Die frohen Gesichter der aktiven Teilnehmer und der unzählbaren Festbesucher entschädigen den riesigen Aufwand der Organisationskomitees und der rund 700 Mitarbeiter um ein Vielfaches. Dem überglücklichen OK-Präsidenten ist jedoch bewusst, dass die Organisatoren lediglich den Rahmen setzten konnten, dass der Erfolg des vergangenen Anlasses einzig und allein dieser lebenslustigen Jodler-, Alphornbläser- und Fahnenschwingerfamilie zu verdanken ist. Und natürlich dem Wettergott, der drei sonnenstrahlende und gelegentlich durch ein kleines Gewitter abgekühlte Tage geschenkt hat. Saas-Fee hat der Sommerhitze im Tal ein Schnippchen schlagen können und ein unvergessliches Wochenende erlebt. „Jützu dum Gletscher naa“ in Saas-Fee wird bestimmt allen in positiver Erinnerung bleiben.

Kontakt
Claude Bumann, OK-Präsident Westschweizer Jodlerfest
claude.bumann@parl.vs.ch

David Guntern, Marketing/Medien Westschweizer Jodlerfest
guntern@dreizweieins.ch oder +41 27 321 321 3

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Neue Attraktion für Kinder und Familien auf dem Mittelallalin

29. Juni 2015

Neue Attraktion für Kinder und Familien auf dem Mittelallalin

29.06.2015 – Die Saastal Bergbahnen haben am 24. Juni die Pforten zum neuen Erlebnisland „Glacier Fun“ auf dem Mittelallalin in Saas-Fee eröffnet. Der Park bietet Snowtubing und Skidoo für Kinder und Familien.

Das auf 3500 m ü. M. hoch gelegene Erlebnisland „Glacier Fun“ befindet sich auf dem Mittelallalin, umgeben von einer eindrucksvollen Gletscherwelt und imposanten Viertausendern. Verschiedene Attraktionen bieten beste Unterhaltung für die ganze Familie.

Per Zauberteppich gelangen die Besucher an den Start der Tubingstrecke welche für Action pur und einen unvergesslichen Ausflug sorgt. Lustige Figuren machen die Piste zudem noch abwechslungsreicher.

Auch der einzige öffentliche Sommer-Skidoopark für Kinder in der Schweiz bietet ein nicht alltägliches Erlebnis und einen zünftigen Adrenalinkick für die Kleinen Gäste. Mit den Mini-Skidoos geht es auf einen Rundparcours, welcher bestens präpariert und abgesichert ist. Damit sich die Kinder nicht verlieren, zeigen auf der ganzen Strecke Verkehrsschilder den Weg ins Ziel.

Die Feriengäste aus dem Saastal erhalten für die Fahrt auf den Mittelallalin ein Spezialangebot. Mit dem Bürgerpass haben sie die Möglichkeit, für CHF 36.- (Kinder CHF 30.-) ein „Fussgänger-Ticket Saas-Fee – Mittelallalin“ zu beziehen. Dieses Ticket ist für den gesamten Aufenthalt gültig und ermöglicht eine uneingeschränkte Anzahl Fahrten auf den Mittelallalin und die Benutzung des Erlebnislands „Glacier Fun“.

Öffnungszeiten: 24.06.2015 bis Ende August, jeweils von 10.00 bis 14.00 Uhr (sofern es die Bedingungen erlauben)
Eintrittspreis: Der Eintritt ins Erlebnisland „Glacier Fun“ ist kostenlos.
Weitere Informationen über das Erlebnisland „Glacier Fun“: http://www.saas-fee.ch/allalin

Der Mittelallalin bietet mit drei faszinierenden Weltrekorden weitere Highlights:
·Metro Alpin: Die höchste U-Bahn der Welt führt von der Station Felskinn auf den Mittelallalin (3500 m ü. M.) und überwindet stolze 476 Höhenmeter.
·ICE Pavillion: Die mit 5500 m³ weltgrösste Eisgrotte bietet faszinierende Einblicke in das Innere der Gletscherwelt
·Threes!xty: Das höchste Drehrestaurant der Welt bietet nebst kulinarischen Köstlichkeiten einen unvergesslichen Blick auf das majestätische Bergpanorama.

pr/sf. Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2222 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Kontakt
Saastal Bergbahnen AG, Matthias In-Albon, stv. Geschäftsführer
In-Albon.Matthias@saas-fee.ch oder +41 78 817 01 10

Saastal Bergbahnen AG, Maurin Malär, Projektleiter Erlebnisland Glacier Fun
malaer.maurin@saas-fee.ch oder +41 27 958 11 13

Zur Pressemitteilung

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Vom Austin Seven bis zum Rolls-Royce (CH)

8. Juni 2015

Eine Kulisse wie aus dem Bilderbuch erlebten die rund fünfzig Oldtimerfahrer am Wochenende in Adelboden. Zum zweiten Mal lud Adelboden Tourismus zu den Classic Car Tagen ein. Die einhellige Meinung: «Wir kommen nächstes Jahr wieder». Man könnte auch sagen, es waren drei Tage Entschleunigung.

«A smiling face, a fireplace, a cosy room, a little nest that nestles where roses bloom», heisst es im Stück «My Blue Heaven», welches das «Blue Sky Trio» beim Abschlussfest der zweiten Adelboden Classic Car Tage am Sonntagnachmittag in der Sattelkammer sang. Besser könnte man das Erlebte vom Wochenende nicht beschreiben. Zwei Tage lang waren Fahrzeuge wie z. B. ein BWM Barockengel Baujahr 1953 oder ein `68er Plymouth Vaillant auf den Strassen im Frutigland unterwegs. Die Oldies but Goldies waren der Publikumsmagnet schlechthin. Kaum abgestellt, wurden die Fahrzeuge von Schaulustigen mit Kameras umringt. Die Ausflüge in die Region wie zum Ruedihus in Kandersteg, zur Tschenten Alp, zum Elsigbach bis zur Schermtanne stellten etwas ganz Spezielles für die Teilnehmer dar. «Wir waren schon öfters hier, so haben wir Adelboden allerdings noch nie erlebt» war von den Teilnehmern zu erfahren. Und jene, die Adelboden kannten, kamen in den Genuss Strecken zu befahren, die schöner nicht hätten sein können. Die perfekte Bergkulisse im schönsten Sonnenschein rundete das rundum Sorglos-Paket von Adelboden Tourismus ab. «Die wunderbare Landschaft mit blühenden Wiesen beim Weg zur Schermtanne waren einmalig» zeigte sich Willy Wälchli aus Thunstetten begeistert.

«Wir kommen wieder»
«Wer so etwas erlebt hat wird zum Wiederholungstäter. Wir kommen nächstes Jahr gerne wieder» so die Freunde der Oldtimerszene. Erleben konnten alle sehr viel. Vom Serpentinen fahren bis hin zu wild romantischen Bergstrassen, welche das Gefühl vermittelten, die Zeit sei stehen geblieben. Man hatte Zeit sich auszutauschen, neue Freundschaften zu knüpfen und sich seiner Leidenschaft, dem Oldtimer fahren hinzugeben. «Es war super und die Atmosphäre war locker. Wenn es nächstes Jahr passt, kommen wir gerne wieder» ziehen Christina und Fabrizio Arrigucci aus Winterthur Fazit. Wer dieses Jahr den Anlass verpasst hat, kann sich den 10./11./12. Juni 2016 dick in den Kalender anstreichen. Dann gibt es die dritte Ausgabe der Adelboden Classic Car Tage. Tourismusdirektor Urs Pfenninger schloss mit den Worten „Echt, persönlich und beständig – das Kulturgut klassischer Automobile passt zu Adelboden“.

Kontakt:
Adelboden Tourismus
Urs Pfenninger, Tourismusdirektor
Dorfstrasse 23 │CH-3715 Adelboden
Tel. +41 33 673 80 80│Fax +41 33 673 80 92
direktor@adelboden.ch │www.adelboden.ch

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Kerenzerberg-Revival – Glarnerland im Vintage-Fieber

20. Mai 2015

Glarus, 20. Mai 2015 * * * Vor zwei Jahren hat das Klausenrennen für Vintage-Fieber in Glarus Süd gesorgt. Vom 29. bis 31. Mai 2015 lebt in Glarus Nord nun auch das Kerenzerberg-Rennen wieder auf. Die Veranstalter freuen sich auf das erste Revival des Renn-Spektakels aus den Jahren 1967 bis 1970.

Quelle: Autobau Fredy Lienhard, Romanshorn

Peter Wyss fährt am Kerenzerberg-Revival 2015 den Sauber.
Quelle: Autobau Fredy Lienhard, Romanshorn

Über 150 Teilnehmer versetzen Glarus Nord Ende Mai gut 45 Jahre zurück. Die 3,17 Kilometer lange Bergstrecke von Mollis auf den Kerenzerberg sorgt mit ihren Haarnadelkurven und schnellen, lang gezogenen Kurven für ein ordentliches Spektakel. «Mit Gody Naef und Karl Foitek sind zwei grosse Namen am Start», verrät OK-Präsident Koni Strittmatter begeistert. «Und Autorennsport-Mäzen Fredy Lienhard bringt mit seinem Ferrari 333 SP einen Leckerbissen mit.» Strittmatter war seit 2008 OK-Präsident des etablierten «Arosa ClassicCar»-Rennens. 2015 führt er mit dem Vintage Sports-Car Club erstmals das Kerenzerberg-Revival durch.
>> http://www.kerenzerberg-revival.ch

Glarus Nord in bestem Licht
Das Glarnerland nutzt das Kerenzerberg-Revival auch touristisch. Die Teilnehmer erhalten einen Goodie-Bag mit
Glarnerland-Magazin, Pocket Card und Glarner Kit sowie Schokolade, Elmer Citro und Glarner Tüechli. Zuschauerinnen und Zuschauer können an einem Wettbewerb teilnehmen und Hotelübernachtungen, eine Stadtführung, Luftseilbahn-Tageskarten oder Schabziger-Produkte gewinnen. Glarus Nord präsentiert sich rund um die Rennstrecke mit einem atemberaubenden Blick auf den Walensee, einer gemütlichen Fahrt auf der Sesselbahn zum Habergschwänd mit anschliessender Trottinett-Abfahrt zum Talalpsee, einem Besuch auf der Nüenalp oder einer Wanderung auf dem Schabziger Höhenweg von einer seiner schönsten Seiten.
>> http://www.glarusnord-tourismus.ch

Glarus Nord präsentiert sich rund um den Kerenzerberg von einer seiner schönsten Seiten. Quelle: Kanton Glarus, Samuel Trümpy Photography

Glarus Nord präsentiert sich rund um den Kerenzerberg von
einer seiner schönsten Seiten.

Quelle: Kanton Glarus, Samuel Trümpy Photography

Glarner Vintage auf der ganzen Linie
Das Glarner Vintage-Fieber zeichnet sich auch durch die Wohn- und Industriekultur aus. So prägen manches Glarner Dorfbild augenfällige Reihenhäuser und Villen, die während der Industrialisierung für Arbeiter und Fabrikanten entstanden sind. Im Kontext der Industriekultur steht auch das Glarner Tüechli als beliebtes modisches Accessoire. Zwar noch kein Revival, aber in der gleichen Zeit wie das Kerenzerberg-Rennen erlebten die Elmer Citro Girls ihren Höhepunkt: Die Wahlbeteiligung an der Aktion von 1962 bis 1970 war höher als bei eidgenössischen Urnengängen. Als kulinarischer Vintage-Geheimtipp aus Glarus Nord gilt der «Magenträs» von Landolt Hauser in Näfels. Der Gewürzzucker zählt zum kulinarischen Erbe der Schweiz und fällt mit seinem ursprünglichen Retro-Design auf.

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Kontakt Kerenzerberg-Revival
Vintage Sports-Car Club Suisse • Tina Bernstein • Medienstelle •
Postfach 63 • CH-7050 Arosa • Telefon +41 (0)76 577 96 70 •
media@vscc.chhttp://www.kerenzerberg-revival.ch

Kontakt Glarus Nord
Gemeinde Glarus Nord • Andreas Neumann • Tourismus Glarus Nord
• Postfach 268 • CH-8867 Niederurnen • Telefon +41 (0)58 611 70 61
andreas.neumann@glarus-nord.chhttp://www.glarusnord-tourismus.ch

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Neue Statuten und Präsidium durch Stiftungsrat bestätigt

5. Mai 2015

An der ausserordentlichen Stiftungsratssitzung vom Dienstag, 5. Mai 2015, verabschiedete der Stiftungsrat die neuen Statuten und wählte das neue Präsidium mit Peter Flück als Präsidenten des Stiftungsrates. Damit ist die Strukturbereinigung auf strategischer Ebene abgeschlossen.

An der ausserordentlichen Stiftungsratssitzung auf dem Ballenberg haben die Stiftungsräte die vom Vorstand unterbreiteten revidierten Statuten angenommen. Die neuen Statuten sehen eine wesentlich schlankere und modernere Organisation, sowie eine klare strategische und operative Trennung vor. Die Anzahl der Mitglieder des Stiftungsrates wurde von rund 70 auf sieben bis dreizehn reduziert. Zudem wird neu ein Patronatskomitee geschaffen. Mit der Annahme der Statuten wird eine professionellere und flexiblere Führung der Stiftung ermöglicht. Die ehemaligen Stiftungsräte haben die Möglichkeit, sich als Mitglieder des Patronatskomitees weiterhin für den Ballenberg einzusetzen. Die bisherigen Fachgruppen werden neu auf Ebene Geschäftsleitung geführt.

Peter Flück wird neuer Präsident der Stiftung des Freilichtmuseums
Ebenfalls wurde an der ausserordentlichen Sitzung die Zusammensetzung des neuen Stiftungsrates beschlossen. Der Stiftungsrat folgte dabei dem Vorschlag des Vorstandes und wählte Peter Flück zum Präsidenten. Franz Brun wird ihm als Vizepräsident in der Anfangsphase zur Seite stehen. Brun sorgt als bisheriger Stiftungsrat für Kontinuität im neuen Gremium und stellt den Wissenstransfer sicher. Sobald eine geeignete Person, idealerweise eine Frau aus der lateinischsprachigen Schweiz, für das Amt gefunden ist, wird er sein Amt als Vizepräsident abtreten. Nebst Flück und Brun gehören dem neuen Stiftungsrat Vertreter der Standortgemeinden, der öffentlichen Hand, des Kurszentrums und der Fördervereine an. Für die delegationsberechtigten Körperschaften werden folgende Personen im Stiftungsrat Einsitz nehmen: Hans Ulrich Glarner für den Kanton, Hans Schild-Stähli für Brienzwiler, Paul Fuchs für Hofstetten, Charlotte Gonzenbach für die Fördervereine und Adrian Knüsel für das Kurszentrum.

Patronatskomitee wird gebildet
Unter der Leitung des neuen Stiftungsrates wird ein Patronatskomitee gebildet. Für das Präsidentenamt hat sich bereits Alt-Nationalratspräsident Ruedi Lustenberger zur Verfügung gestellt. Er wird das Amt nach Abschluss seiner Tätigkeit als Parlamentarier im Oktober 2015 antreten. Die weiteren Mitglieder des Komitees werden nun durch den Stiftungsrat einberufen. Die feierliche Einsetzung des Patronatskomitees ist im Herbst geplant. Dann wird es auch zur Verabschiedung und zu Ehrungen der bisherigen Stiftungsräte kommen.

Findungskommission sucht neue Geschäftsleitung
Für die Evaluierung der neuen Geschäftsleitung hat eine Findungskommission bereits ihre Arbeit aufgenommen. Mit der heutigen Wahl von Peter Flück tritt Matthias Aebischer den Vorsitz der Findungskommission an den neuen Stiftungsratspräsidenten ab, Aebischer wird der Findungskommission jedoch als Mitglied erhalten bleiben. Die Kommission will bis im Herbst in mehreren Sitzungen das Profil der neuen Geschäftsleitung definieren und geeignete Personen sowohl für den Vorsitz als auch für die Geschäftsleitung präsentieren.

Marketingleiter Norbert Schmid wird den Ballenberg verlassen
Norbert Schmid, Leiter Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung, wird den Ballenberg diesen Sommer verlassen. «Dieser Entscheid erfolgt aus privaten Gründen. Ich hätte mir gut vorstellen können, noch weitere Jahre für den Ballenberg tätig zu sein. Ich werde zufrieden und dankbar auf meine Zeit auf dem Ballenberg zurückblicken und bin überzeugt, dass nun die Bahnen für eine erfolgreiche Zukunft gelegt wurden. Nach fast zehn Jahren Ballenberg ist für mich aber die Zeit gekommen, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.»

Zur Person Peter Flück
Der Unternehmer und Politiker Peter Flück erlangte 2005 beim Unwetter in Brienz nationale Popularität. Als Gemeinderatspräsident und Krisenmanager wurde er für seine hervorragende Leistung mit dem Preis «Kopf des Jahres» ausgezeichnet. Er wuchs in Brienz auf und übernahm nach einigen Wanderjahren 1989 die Geschäftsleitung des elterlichen Betriebs «Flück Haustechnik AG». 2001 wurde er Gemeinderatspräsident von Brienz. Danach folgten in seiner politischen Karriere Mandate als Grossrat, Gemeindepräsident von Brienz, Nationalrat und als Präsident der FDP Kanton Bern. Heute ist er Grossrat, im Vorstand der Bernischen Gemeinden und Präsident der Regionalkonferenz Oberland-Ost. Weiter ist er im VR von zwei Bahnunternehmungen und auch als Stiftungsratspräsident einer grösseren Pensionskasse tätig. Er wohnt mit seiner Partnerin in Unterseen.

Ballenberg Medienmitteilung Mai 05 2015 (PDF)

Kontakt für Medienschaffende:
Peter Flück
Präsident des Stiftungsrates
Ballenberg, Freilichtmuseum der Schweiz

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CONNY-LAND am European Star Award 2014 ausgezeichnet in der Kategorie „Beste Familienattraktion in Europa“

30. März 2015

Mammut Tree

Tolle Saisoneröffnung des grössten Schweizer Freizeitparks
Highlight: CONNY-LAND am European Star Award 2014 ausgezeichnet in der Kategorie „Beste Familienattraktion in Europa“

Am Wochenende des 28./29. März 2015 hat der beliebte Freizeitpark CONNY-LAND die Saison eröffnet. Bereits am ersten Tag erfreuten sich wiederum zahlreiche grosse und kleine Besucher an den vielen verschiedenen Attraktionen, Fahrgeschäfte und Live-Shows. Begleitet wurde die Wiedereröffnung von einer ganz besonderen Freude:

Anlässlich der „Euro Attraction Show“ im vergangenen Herbst, der wichtigsten Messe von Freizeitanbietern aus allen Branchen, wurde die neue Attraktion „Mammut Tree“ des Schweizer Freizeitparks CONNY-LAND vom European Star Award 2014 in Amsterdam als viertbeste Familienattraktion in Europa ausgezeichnet. Bravo, darauf darf man wirklich stolz sein!

Der renommierte European Star Award wird in verschiedenen Kategorien vergeben. Es sind dies zum Beispiel „Beste Wasserattraktion“, „Beste Stahlachterbahn“, „Beste Dark(=dunkel)attraktion“ oder eben „Beste Familienattraktion“ und so weiter. Eine rund 50-köpfige Jury, die aus ausgewiesenen Experten verschiedenster Fachrichtungen zusammengesetzt ist, testet innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters die nominierten Attraktionen auf Herz und Nieren. Zur grossen Überraschung von CONNY-LAND Besitzer Roby Gasser und seiner Frau Cindy, die der „Euro Attraction Show“ in Amsterdam und damit auch dem „European Star Award 2014“ beiwohnten, verliehen die Schiedsrichter dem über die Landesgrenzen hinaus bekannten Schweizer Freizeitpark den vierten Preis in der innerhalb der Freizeitbranche vielbeachteten Kategorie „Best Familiy Ride“.

Konstruiert und gebaut wurde die komplett neue Anlage von der Flumser Firma Swiss Rides. Es ist dies eine Tochterfirma des Schweizer Seilbahnherstellers BMF Group AG, hinter welchem die Familie Bartholet steht. Swiss Rides hat sich darauf spezialisiert, aus Seilbahnen auch attraktive Freizeitanlagen mit einem gewissen Adrenalinfaktor zu bauen. Das Resultat des aufwändigen Pilotprojektes ist nun der preisgekrönte „Mammut Tree“.

Wie Sie der Rangliste der zehn Bestplatzierten entnehmen können, ist CONNY-LAND umgeben von prominenten und weitaus grösseren Mitbewerbern. Besonders stolz sind die Parkbetreiber auf die Tatsache, dass der „Mammut Tree“ die beste Familienattraktion Europas ist, die im Jahr 2014 in Betrieb genommen wurde. So eine Auszeichnung gab es in der Schweiz noch nie.

Lesen Sie auch das Original des durchaus beeindruckenden Beschreibungstextes, welches im Programmheft des „European Star Award“ abgedruckt wurde. Noch besser: Probieren Sie die Attraktion aus. Der „Mammut Tree“ wartet auf viele mutige Familien!

CONNY-LAND – da wirst Du was erleben!
Bis 18. Oktober 2015 täglich geöffnet von 10 bis 18 Uhr
http://www.connyland.ch

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Kinder und Jugendliche essen gratis (CH)

4. Februar 2015

Morschach, 04. Februar 2015 – Das grösste Familien- und Freizeitresort der Schweiz, der Swiss Holiday Park in Morschach/SZ, baut sein familienfreundliches Angebot weiter aus. Als erstes Familienresort der Schweiz, erhalten alle Kinder und Jugendlichen ab sofort gratis Vollpension.

Besonders Familien mit mehreren Kindern profitieren zusätzlich vom neuen Angebot das für alle Kinder, die mit ihren Familien im Resort wohnen, Gültigkeit hat. Es beinhaltet ein reichhaltiges und kindergerechtes Frühstücksbuffet, Mittag- und Abendessen sowie die Nachmittagsverpflegung und alle Getränke. Kinder zwischen 12 und 15 Jahren erhalten eine altersgerechte Teenie-Menükarte auf der sie wie ihre Eltern à la carte auswählen können. Bei allen Gerichten wird darauf geachtet, dass die Kinder und Jugendlichen eine ausgewogene Ernährung erhalten. Es soll ihnen an nichts fehlen, denn sie brauchen viel Energie für die Aktivitäten im Resort. Allergiker sind im Swiss Holiday Park gut aufgehoben, da die Küche auf Gäste mit Laktose- oder Gluten-Intoleranz vorbereitet ist.

Investition in die Familie
Nicht nur bei der Einführung der gratis Vollpension für Kinder beweist der Swiss Holiday Park erneut seine Marktsensibilität. In den letzten beiden Jahren hat das Resort sein Angebot für Familien kontinuierlich ausgebaut und die Übernachtungspreise nicht erhöht. „Als Familienresort investieren wir laufend in die Erweiterung des Angebots, weil besonders die Kinder immer gut unterhalten sein wollen. Wir legen höchsten Wert auf ein breites und attraktives Unterhaltungs-Angebot für jede Familienkonstellation“, sagt Walter Trösch, Tourismusunternehmer und Inhaber des Swiss Holiday Parks. „95% unserer Gäste kommen aus allen Regionen der Schweiz, weshalb wir durch den SNB-Entscheid weniger betroffen sind als manche anderen“, so Trösch weiter.

Weitere Informationen:

Walter Trösch, Delegiertes des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch

http://www.swiss-holiday-park.ch

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SCHLOSS WERDENBERG ERSTRAHLT IN NEUEM GLANZ (CH)

30. Januar 2015

Das Schloss Werdenberg als Teil der neuen Museen Werdenberg wird am 29. März 2015 feierlich eröffnet.  Bild: Mirella Weingarten

Die Sanierungsmassnahmen im Schloss Werdenberg sind abgeschlossen. Ende März wird feierlich eröffnet – die Installierung der neuen Dauerausstellung läuft auf Hochtouren. Am 29. März ist Tag der offenen Tür.

WERDENBERG, 30. JANUAR 2015. Schloss Werdenberg wird seit 2013 umfangreich saniert und museal erneuert. Im Schlosshof ist zudem mit einem aussergewöhnlichen Holzbau ein Bistro realisiert worden. Nun sind die Museen Werdenberg komplett. Das Museum Schlangenhaus, das im Frühling vor einem Jahr neu eröffnet worden ist, widerspiegelt den einfachen Lebensalltag der früheren Bewohner des Städtlis. Dagegen wird im Schloss die Herrschaft der Grafen und Glarner Vögte sowie die spätere bürgerliche Besitzerfamilie Hilty thematisiert. Zwei Museen mit zwei unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Geschichte: ein Novum in der Schweizer Museumslandschaft.

Brandschutz und Stahlkonstruktionen
Die notwendigen Sanierungsarbeiten im 800 Jahre alten Schloss waren überraschend umfangreich und haben den Verein Schloss Werdenberg zu einer Etappierung des Museumsprojekts gezwungen. So entschied man sich früh genug zu einer letztlich erfolgreichen Strategie. Während das Schloss hinsichtlich Statik und Brandschutz auf den heutigen Stand gebracht wurde, schenkte man dem neu eröffneten Museum Schlangenhaus im Städtli umso mehr Aufmerksamkeit. In der Zwischenzeit wurden im Schloss die eingerissenen Balkenkonstruktionen und die verfaulten Holzdecken mit den notwendigen Massnahmen gesichert und mit aufwendigen Stützkonstruktionen tragfähig gemacht, was die Tragsicherheit der Decken gewährleistet.

Die mittelalterliche Küche
Eine Renovierungsmassname der besonderen Art war im Schlossturm zu leisten: Ein mit verschiedenen Schauküchen zugebauter zweigeschossiger Turmraum wurde von späteren Einbauten leergeräumt. Hinter Fliesen und einer massiven Zwischendecke kam schliesslich die mittelalterliche Turmküche in ihrem Ursprung zum Vorschein: ein monumentaler Raum auf einem quadratischen Grundriss mit einem riesigen russgeschwärzten Tonnengewölbe, einer Feuerstelle und zwei verborgenen Turmfenstern – «eine Sensation», raunte es unter Architekturhistorikern. So ist letztlich aus der Sanierung des Schlosses in vielerlei Hinsicht eine Erfolgsgeschichte geworden.

Bistro aus regionalem Holz
Neben dem Infozentrum im Städtli Werdenberg, das auch das Tourist-Info beherbergt und als touristische Anlaufstelle der ganzen Region dient, besitzt nun das Schloss neu ein eigenes Empfangsgebäude im Schlosshof. Als Bistro und Museumskasse gleichermassen eingerichtet, entstand ein massiver Strickbau aus 90 Prozent einheimischem Holz der bbk-Architekten aus Balzers. Ein Holzgebäude im Strickbau im ältesten Holzbaustädtchen der Schweiz zu realisieren, braucht Mut. Der bewusste und offensive Umgang mit dem Material Holz mit offenem Dachstuhl und geschindelten Wänden wie auch geschindeltem Dach wurde belohnt und brachte dem Büro bereits ein Zertifikat der Schweizerischen Holzwirtschaft Lignum ein.

Zeitgemässe Ausstellung
Am 29. März darf der Verein Schloss Werdenberg nun das gesamte Ensemble der Museen Werdenberg präsentieren. Dazu gehören mechanische Konstruktionen und Schattenspiele, vollkommen neu präsentierte Dauerausstellungen im Schloss und im Schlangenhaus sowie Hörspiele, die zusammen mit Stereoskopen die beiden Museen in einer einzigartigen Landschaft zu einer wunderbaren grossen Erzählung verbinden.

Mehr Informationen unter
http://www.schloss-werdenberg.ch

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Infobox:
ERÖFFNUNGSTAG
Sonntag, 29. März
Der Verein Schloss Werdenberg lädt insbesondere die Bevölkerung der Region, aber auch Auswärtige und alle Museums- und Schlossfreunde ein, die Wiedereröffnung des Schlosses, den Neubau des Bistros und die neuen Dauerausstellungen im Schloss und im Schlangenhaus zu feiern. Alle halbe Stunde geben Spezialführungen Einblicke in die neu gestalteten Räume im Schloss. Zudem ist das Museum Schlangenhaus zur freien Besichtigung geöffnet. Im Städtli lenken Stereoskope den Blick in die Vergangenheit. Ein buntes Rahmenprogramm mit Erzählecken und Spielen sowie Verpflegungsmöglichkeiten an verschiedenen Orten laden zu einem besonderen Familienausflug ein.
10.00 – 17.00 Uhr, Schloss Werdenberg, Eintritt frei

Nähere Informationen:
http://www.schloss-werdenberg.ch

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Seltene Naturbrut bei den Stumpfkrokodilen (CH)

8. Dezember 2014

Die jungen Stumpfkrokodile werden von der Mutter auch im Wasser noch bewacht.

Im Reptilienhaus des Walter Zoos sind junge Stumpfkrokodile geschlüpft.

Gossau. Seit Monaten konnten die Besucher im Reptilienhaus den Bruthügel sehen. Doch Geduld war gefragt und wurde nun auch belohnt. In den letzten Tagen schlüpften die Jungtiere.

Das Krokodilweibchen Dundee schichtete schon im Frühjahr aus Erde, Rindenmaterial und Blättern einen grossen Hügel auf. Wenig später konnte mit einer Videokamera nachts beobachtet werden, wie das Weibchen Eier darin ablegte. Stumpfkrokodile legen zirka 10-20 Eier, die während rund 80-120 Tagen im Bruthügel ausgebrütet werden. Die darin herrschende Temperatur liegt zwischen 27 bis 35 Grad und entscheidet, ob aus dem Gelege männliche oder weibliche Jungtiere schlüpfen werden.

Naturbrut
Schon bei den ersten Anzeichen eines Hügelbaus wurde beschlossen, auf eine Naturbrut zu setzen und die Eier nicht künstlich auszubrüten. „Bei guten Bedingungen wissen die Tiere instinktiv, was zu tun ist“, erklärt Zootierärztin Karin Federer. Und die Bedingungen in der 2011 neu eröffneten Anlage scheinen perfekt zu sein. „Es ist die grösste Stumpfkrokodilanlage in Europa“, ergänzt Federer. Finanziert wurde die Anlage durch den Gönnerverein Walter Zoo.
Das Weibchen Dundee ist 18 Jahre alt und stammt aus der letzten erfolgreichen Brut im Walter Zoo. Die mütterliche Brutpflege bei Krokodilen ist einzigartig. Durch die Naturbrut kann Dundee ihre Rolle als Mutter voll wahrnehmen. Sie hat den Bruthügel nicht nur aufgeschichtet, sondern ihn auch während der ganzen Brutzeit bewacht. Am Schlupftag verteidigte sie den Hügel ungewohnt stark. Sie hat die Eier kurz vor dem Schlupf ausgegraben und einigen Jungtieren sogar aus der Eierschale geholfen. „Zu sehen, wie Dundee die Jungtiere behutsam zwischen ihre Zähne nimmt und zum Wasser trägt, ist ein einmaliger Anblick“, berichtet Federer begeistert.

Status: gefährdet
Stumpfkrokodile gehören mit zirka zwei Metern zu den kleineren Arten. Sie leben in den Sümpfen und Sumpfwäldern Zentral- und Westafrikas. Obschon ihre Hauptnahrung vor allem aus Fischen, Krebsen und Fröschen besteht, unternehmen sie auch Streifzüge an Land um Futter zu finden.
Auf der roten Liste der IUCN (International Union for Conservation of Nature) sind Stumpfkrokodile als gefährdet eingestuft. Ihr Lebensraum wird immer mehr zerstört und die Tiere werden häufig auch wegen ihres Fleisches gejagt. Die Stumpfkrokodile im Walter Zoo gehören zur äusserst seltenen westafrikanischen Unterart. Sie werden im Rahmen des Europäischen Zuchtbuchs gezüchtet. Nachzuchten sind aber sehr selten. Da die Jungtiere in der Anlage des Walter Zoos optimalen Schutz finden, kann die genaue Anzahl noch nicht festgestellt werden. Es wird mit vier bis sechs Tieren gerechnet, die geschlüpft sind.

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WALTER ZOO AG GOSSAU
Neuchlen 200 – Postfach 1341
CH-9200 Gossau SG 2
Tel. +41 (0)71 387 50 50
Fax +41 (0)71 387 50 51
Mail info@walterzoo.ch
Web http://www.walterzoo.ch

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Größte Kinderzeichnung der Welt in Braunwald, Rekordversuch abgeschlossen (CH)

7. Oktober 2014

Grösste Kinderzeichnung der Welt

Bis am 28. September konnten jeweils mittwochs und sonntags nicht weniger als tausend Kinder die grösste Kinderzeichnung der Welt mitgestalten. Das Ziel war klar: «Die grösste Kinderzeichnung der Welt in Braunwald gemalt»

Nach über drei Monaten, 175 Metern, 56 Liter Farbe, etlichen Pinseln und der Hilfe von rundum 1000 fleissigen Malerinnen und Malern, endete das Projekt „Grösste Kinderzeichnung der Welt“ am 5.10.2014.

Braunwald hat Grosses erreicht: Die 175 Meter lange und über 300 Quadratmeter grosse Kinderzeichnung ist vollendet. Das malerische Werk wurde im Rahmen eines Abschlussevents im Grotzenbüel bestaunt und gefeiert. Die Enthüllung, das Rekordfoto, das herbstliche Wetter sowie ein gratis Mittagessen lockten die zahlreichen Malerinnen und Maler ein wiederholtes Mal nach Braunwald. Überdies hinaus konnten sich die Kinder künstlerisch, an einer weiteren Malsequenz oder beim Gesicht bemalen vergnügen. Am Ende des Nachmittags erhielt jedes Kind noch eine persönliche Urkunde, welche bestätigt, dass sie bei der grossen Malerei in Braunwald mit dabei waren. Diese wurde ihnen vom Geschäftsführer der Braunwald Klausenpass Tourismus AG, Roger Zogg und dem Verwaltungsrat, Patric Vogel persönlich ausgehändigt. Bei der Verabschiedung wurden die Kinder an den nächstjährigen Eröffnungsevent, am 20.Juni 2015, vom Zwerg Bartli Weg eingeladen.

Kontakt:
Braunwald-Klausenpass Tourismus AG
Dorf, CH – 8784 Braunwald
Tel. 055 653 65 65
info@braunwald.ch
http://www.braunwald.ch
Kontaktpersonen: Roger Zogg

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