Weniger Logiernächte im August 2009

5. Oktober 2009

Beherbergungsstatistik im August 2009

Neuchâtel, 05.10.2009 (BFS) – Gemäss den provisorischen Ergebnissen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichnete die schweizerische Hotellerie im August 2009 insgesamt 4,1 Millionen Logiernächte, was gegenüber derselben Vorjahresperiode einem Rückgang von 3,5 Prozent (-150’000 Logiernächte) entspricht. Mit 1,7 Millionen Logiernächten weisen die Schweizer Gäste eine Abnahme von 2,1 Prozent (-35’000) auf. Die Gäste aus dem Ausland verbuchten 2,5 Millionen Logiernächte, was einem Minus von 4,5 Prozent (-115’000) entspricht.

Von Januar bis August 2009 lag die kumulierte Zahl der Logiernächte bei 25,3 Millionen. Dies entspricht im Vergleich zur selben Vorjahresperiode einer Abnahme von 6,4 Prozent (-1,7 Millionen Logiernächte). Sowohl die inländische (-3,9 Prozent / -432’000 Logiernächte) als auch die ausländische Nachfrage (-8,2% / -1,3 Millionen Logiernächte) erlitten Einbussen.

Signifikanter Logiernächterückgang bei den Gästen aus den Golfstaaten und dem Vereinigten Königreich
Im August 2009 ging die Nachfrage aus den Golfstaaten um 56’000 Logiernächte zurück, was gegenüber derselben Vorjahresperiode eine Abnahme um 39 Prozent bedeutet. Es folgt das Vereinigte Königreich mit einem Rückgang von 50’000 Logiernächten (-21%). Auch die Vereinigten Staaten weisen einen Logiernächterückgang auf (-9000 / -6%). Im Gegensatz dazu verzeichnen die Niederlande mit einem Plus von 13’000 Logiernächten (+9,4%) die grösste absolute Steigerung. Es folgen China (ohne Hongkong) mit einer Zunahme von 6600 Logiernächten (+34%) sowie Frankreich und Japan mit einem Anstieg von 5100 (+2,8%) respektive 4400 (+5,9%).

Logiernächterückgang in den meisten Tourismusregionen
Von den Tourismusregionen mussten Genf und Zürich mit -45’000 (-16%) bzw. -32’000 Logiernächten (-7%) die grössten absoluten Einbussen hinnehmen. Es folgen die Zentralschweiz mit einem Rückgang um 27’000 (-5,7%) und Graubünden mit einer Reduktion um 15’000 Logiernächte (-2,1%). Die Region Basel weist hingegen mit 6900 Logiernächten die grösste absolute Zunahme auf, was einer Steigerung von 5,7 Prozent entspricht. Es folgen die Regionen Ostschweiz mit einem Plus von 4600 Logiernächten (+2%) und Neuchâtel/Jura/Berner Jura mit 600 zusätzlichen Logiernächten (+1,3%).

BUNDESAMT FÜR STATISTIK Pressestelle

Auskunft:
Lisa Bergen,
BFS, Sektion Tourismus,
Tel.: +41 32 71 36379

Pressestelle BFS,
Tel.: +41 32 71 36013;
Fax: +41 32 71 36346,
E-Mail: info@bfs.admin.ch

Publikationsbestellungen,
Tel.: +41 32 71 36060,
Fax: +41 32 71 36061
E-Mail: order@bfs.admin.ch

Weiterführende Informationen und Publikationen in elektronischer Form finden Sie auf der Homepage des BFS Tourismus


Webmarketing/Onlinemarketing im Ausflugsziele.ch Winter-Special 2009/2010

26. September 2009
Onlinemarketing im Ausflugsziele.ch Winter-Special 2009/10

Webmarketing im Ausflugsziele.ch Winter-Special 2009/10

Das führende Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz, http://www.Ausflugsziele.ch, bietet mit dem Winter-Special 2009/10 auf der Startseite eine attraktive Möglichkeit, Webmarketing/Onlinemarketing zu betreiben. Der Winter-Special bietet für maximal 18 Angebote Platz, wovon schon der grösste Teil vergeben bzw. verbucht ist.

Die Advertorials (so wird diese Art der Werbeform bezeichnet) sind im Inhaltsbereich platziert und ermöglichen damit eine sehr hohe Aufmerksamkeit in einem attraktiven und anspruchsvollen Umfeld. Die Advetorials werden in der klassischen Werbung auch Publireportagen genannt.

Da die Plätze beschränkt und die Nachfrage hoch ist, werden die Advetorials nur nach Themengebiet und Attraktivität redaktionell zur Buchung freigegeben. Die meisten Plätze sind bereits schon jährlich vergeben und werden je nach Saison und Bedarf von den Werbenden mit aktuellen und interessanten Inhalten gefüllt und belegt. Um sich einen Platz auf der Startseite bzw. im kommenden Winter-Special für die Saison 2009/10 zu sichern, muss man sich bewerben. Die Bewerbungen werden durch die Ausflugsziele.ch Redaktion geprüft und bei Eignung als Advetorial in den Winter-Special 2009/10 integriert.

Doch das Portal bietet weitere uneingeschränkte und interessante Webmarketing/Onlinemarketing Möglichkeiten:

Z.B. mit der Premium-Promotion, dem Klick-Paket oder den Basis-Promotionen bis zum erfolgsorientierten Marketing ist praktisch alles möglich. Mit diesen verschiedenen Modellen von Marketingmassnahmen ist eine Präsenz im führenden Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz für jedes Budget geeignet.

Webmarketing muss nicht kompliziert und teuer sein. Man muss nur die richtigen Methoden finden und die Werbung dort platzieren wo sie am effektivsten ist. Auch für Sponsoren und „Paten“ von Ausflugszielen steht das Portal offen. Ob eine Automarke, ein Reiseunternehmen, eine Fluggesellschaft, Ferien-Destinationen, eine Versicherung, eine Bank, eine Zeitung oder ein Hotel. Jeder kann als Sponsor oder „Pate“ eines Ausflugsziels die Möglichkeiten für ein effektives und im Vegleich zu normalen Webmarketingmassnahmen kostengünstiges Webmarketing/Onlienmarketing auf http://www.Ausflugsziele.ch nutzen.

http://www.Ausflugsziele.ch ist für den Binnenmarkt konzipiert. Es erreicht gemäss WEMF (Net-Metrix) über 1 Million Seitenaufrufe (PI’s) und über 70 Tausend Nutzer (Single IP’s) im Monat, welche zu über 90% aus der Schweiz und Liechtenstein stammen. Die Verweil- bzw. Nutzungsdauer liegt im Schnitt bei 8 Minuten.

Das Portal bietet damit eine ideale Plattform für ein effizientes, kostengünstiges und interessantes Webmarketing in einem übersichtlichen und anspruchsvollen Umfeld.

Webmarketing/Onlinemarketing war noch nie so einfach und effizient.

Weitere Informationen zu den aussergewöhnichen und attraktiven Marketingformaten erhalten Sie bei:

H+M MEDIA / Ausflugsziele.ch
Telefon 043 818 22 69
Mail kontakt@ausflugsziele.ch
www.Ausflugsziele.ch


Die Iglu-Dörfer auf dem Weg zur CO2-Neutralität (CH)

18. September 2009
Die Iglu-Dörfer auf dem Weg zur CO2-Neutralität

Die Iglu-Dörfer auf dem Weg zur CO2-Neutralität

Der Countdown läuft. Schon in wenigen Wochen, ab dem 25. Dezember 2009, eröffnen die weltweit bekannten Iglu-Dörfer und laden wiederum zum unvergesslichen «Schlafen im Schnee» ein. Ab dem 1. Oktober 2009 sind die Reservationen für Gruppen und Individualreisende online und telefonisch möglich.

Und eine gute, ökologische Nachricht kommt noch hinzu: Ab der kommenden Saison ist das Naturerlebnis noch näher bei der Natur. Das erklärte Ziel von Initiator und Geschäftsführer Adrian Günter lautet nämlich: Die Iglu-Dörfer sollen in Zukunft vollständig CO2-neutral werden. Bei diesem ambitiösen Projekt werden die Iglu-Dörfer von der Energieversorgerin BKW FMB Energie AG (BKW) unterstützt. Nach Begehungen, Erfassung und Auswertung der CO2-Emmissionen in der letzten Saison wurde klar: «Im Vergleich zu einem herkömmlichen Hotel sind die Iglu-Dörfer schon sehr gut in Sachen Energieeffizienz und Stromverbrauch. Und doch verfügen sie noch über Einsparpotenzial», sagt Bruno Spring, Produktmanager Energieeffizienz Geschäftskunden bei der BKW. Die BKW unterstützt die Iglu Dorf GmbH als Energieberaterin. «Solche Energieberatungen bieten wir unseren Kundinnen und Kunden neu unter der Angebotsmarke 1to1 energy an. Deshalb bietet sich das Pilotprojekt der Iglu Dorf GmbH für eine ideale Zusammenarbeit an. », so Spring.

Auch die kleinen Dinge zählen
Hauptenergieträger der Iglu-Dörfer ist der Strom vor Ort, fossile Brennstoffe werden wenig verwendet. Am meisten Strom wird für den Betrieb der Sauna und des Whirlpools verbraucht, die das besondere Erlebnis der romantischen Iglu-Dörfer aber erst ausmachen. «Wir sind uns dessen sehr wohl bewusst», erklärt Iglu-Dorf-Pionier Günter. Deshalb habe man sich beim Kauf der Whirlpools auch für das Produkt mit dem geringsten Energieverbrauch und dem kleinsten Wärmeverlust entschieden und zusätzlich isoliert. Beim Bau der Saunen wird ganz besonders auf eine optimale Isolation geachtet. Ansonsten gehe es jetzt darum, auch die kleinen Dinge zu verbessern. «Wir wollen unser bereits sehr naturnahes Produkt noch naturnaher und nachhaltiger gestalten», so Günter, «um etwas für die zukünftige Generation und einen ganz kleinen Beitrag für eine gesündere Welt zu leisten. Darüber hinaus möchten wir bei unseren Kundinnen und Kunden sowie bei anderen Unternehmen mehr Bewusstsein für die Thematik schaffen.»

Von Wasser zu Wasser
Da die Klimaneutralität mit reinen Effizienzmassnahmen nicht erreicht werden kann, will die Iglu Dorf GmbH künftig den CO2-Ausstoss durch Benutzung von Ökostrom sowie durch den Bezug von Zertifikaten der Organisation MyClimate kompensieren. Welche konkreten Projekte so unterstützt werden sollen, ist noch offen. «Uns schwebt ein Engagement im Bereich Wasserkraft vor. Da unser Produkt ursprünglich aus Wasser ist und im Frühling wieder zu Wasser wird, wäre das stimmig», präzisiert Günter.

Übrigens: In Kürze lüftet die Iglu Dorf GmbH den Schleier, wo Naturfans nebst den bestehenden sechs Standorten Davos-Klosters, Engelberg, Gstaad, Zermatt, auf der Zugspitze und Grandvalira in Andorra ab dem kommenden Winter neu auf ein Original-Iglu-Dorf treffen werden. Die Vorbereitungsarbeiten für das siebte Iglu-Dorf laufen auf Hochtouren…

Weitere Informationen:
Iglu-Dorf GmbH,
Tel.: +41/0800/ 111 12 55 (gebührenfrei aus Deutschland),
Tel.: +41/(0)41/612 27 28,
E-Mail: info@iglu-dorf.com
http://www.iglu-dorf.com

Erlebnis-Gutscheine für alle Standorte der Iglu Dörfer zum Verschenken und Überraschen können Sie bequem und unkompliziert im Ausflugsziele.ch Erlebnis-Shop online oder
telefonisch unter 043 818 22 69 bestellen.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Webmarketing-/Onlinemarketing Tipps für die Tourismus-Branche.

7. September 2009

 
Worauf sollten Sie bei der Platzierung Ihrer Werbung achten.
6 wertvolle Tipps welche bei Ihrer Entscheidung hilfreich sein können.

1) Wen möchten Sie mit Ihrer Werbung erreichen?

Möchten Sie mit Ihrer Kampagne Kunden aus der Schweiz oder eher weltweit ansprechen. Wenn Sie eher Kunden im Binnenmarkt ansprechen möchten, macht es keinen Sinn für Klicks und Sichtungen aus dem Ausland zu bezahlen.

Verlangen Sie bevor Sie eine Buchung vornehmen immer zuerst die statistischen Auswertungen zum Nutzungsgebiet oder begrenzen Sie die Schaltung Ihrer Werbung auf das entsprechende Gebiet.

2) Werbung zu Pauschalangeboten

Bei Pauschalangeboten welche monatlich oder jährlich gebucht werden können, ist die Nutzung und Verweildauer massgebend. Je höher die Nutzung und Verweildauer ist, desto besser ist es für Ihre Marketingmassnahme.

Verlangen Sie bevor Sie eine Buchung vornehmen immer zuerst die Daten zur Nutzung (Seitenaufrufe pro Nutzer) und Verweildauer der entsprechenden Webseite. “Jumper” Seiten die zum Teil nur 1 bis 3 Seitenaufrufe pro Nutzer aufweisen, bringen in der Regel wenig.

3) Verlangen Sie Transparenz

Viele Netzwerke bzw. Pools geben Ihre statistischen Daten nur als gesamtes Netzwerk/Pool an. Verlangen Sie Transparenz und detaillierte Daten zu den einzelnen Webseiten wo Sie Ihre Werbung platzieren möchten. Manche Anbieter haben nur ein Zugpferd (stark frequentiert) und integrieren weitere Webseiten welche kaum Relevanz haben in Ihr Netz und werben dafür mit ihren Gesamtzahlen. Lassen Sie sich nicht täuschen.

4) Gehen Sie auf keine mehrjährigen Knebelverträge ein

Das Internet ist schnelllebig. Mehrjährige Verträge für Marketingmassnahmen machen keinen Sinn. Wahren Sie sich Ihre Flexibilität, um Ihr Budget dort einzusetzen wo es Ihnen etwas bringt. Gehen Sie auch keine Exklusiv-Verträge ein und schränken Sie sich selber nicht ein.

5) Fallen Sie nicht auf die Tricks der Trittbrettfahrer rein

Viele Suchmaschinenoptimierer und manche Portale kleben sich gerne an Ihre URL an. D.h. Sie nisten sich bei den Suchbegriffen welche für Sie bestimmt sind ein und profitieren selber davon. Lassen Sie sich nicht blenden.

6) Besondere Beziehung zu Google

Hüten Sie sich vor Firmen, die Platzierungen garantieren oder behaupten, eine “besondere Beziehung zu Google zu unterhalten”. Dies ist ein Zitat von Google. Weitere Infos zu diesem Thema können Sie bei Google nachlesen. Klicken Sie hier

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H+M MEDIA ist Mitglied des
Schweizer Tourismus-Verbands STV.


Segeln auf dem Walensee

31. August 2009
Segeln auf dem Walensee

Segeln auf dem Walensee

Nach einer kurzen Einführung in die Welt des Segelns, wirst du mit unserem hochseeerfahrenen Skipper auf der „Favuogn“ in See stechen. Als Teil der Mannschaft, darfst du natürlich mithelfen, das Schiff auf Kurs zu halten. Umgeben von den mächtigen Kalkwänden der Churfirsten lässt uns die verlässliche Walenseethermik über den See gleiten.

Du wirst selbst Hand anlegen am Ruder, den Leinen und an den Segeln. Unser Skipper wird dich mit Geschichten von seinen Segelabenteuern auf den Weltmeeren in den Bann ziehen. Erlebe mit uns das Alinghi-Fieber…

Kontakt
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Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


76. Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbands STV: Der Tourismus lebt vom Unternehmertum

28. August 2009
(von rechts) Franz Steinegger, Ehemaliger Präsident STV, Dominique de Buman, Neuer Präsident STV

(von rechts) Franz Steinegger, Ehemaliger Präsident STV, Dominique de Buman, Neuer Präsident STV

27.08.2009. «Der Tourismus muss sich als privatwirtschaftlicher Sektor verstehen. Der Tourismus sollte sich hüten, wie die Landwirtschaft vom Staat abhängig zu werden», sagte Franz Steinegger in seiner Grundsatzrede an der Generalversammlung
des Schweizer Tourismus-Verbandes STV in Saas-Fee. Er tritt nach 22jähriger Amtszeit zurück. Zum neuen STV-Präsidenten wählten die rund 100 anwesenden touristischen Entscheidungsträger NR Dominique de Buman.

Franz Steinegger, der zurücktretende Präsident des Schweizer Tourismus-Verbandes STV, nutzte seinen letzten Arbeitstag zu einer Grundsatzrede über die politische Strategie des Schweizer Tourismus-Verbandes. An der 77. Generalversammlung des STV vom 27. August 2009 in Saas-Fee setzte er vor rund 100 touristischen Entscheidungsträgern auf das kreative Unternehmertum als wichtigste Aufgabe im Tourismus: «Mehrwert im Tourismus zu schaffen ist und bleibt eine grosse Herausforderung». Die wichtigste Aufgabe des tourismuspolitischen Dachverbandes sei es, für Rahmenbedingungen zu kämpfen, welche den Besonderheiten dieser standortgebundenen Exportindustrie Rechnung trügen. Dabei, so Steinegger weiter, dürfe der Tourismus nicht den Weg der Landwirtschaft gehen: «Der Tourismus muss sich als privatwirtschaftlicher Sektor verstehen. Der Tourismus sollte sich hüten, wie die Landwirtschaft vom Staat abhängig zu werden».

Viertgrösster Exportzweig
Der viertgrösste Exportzweig der Schweiz nimmt nur ein sehr beschränktes Instrumentarium an direkten politischen Instrumenten in Anspruch, darunter die Finanzhilfe an die nationale Marketingorganisation Schweiz Tourismus. Die staatliche Unterstützung von Schweiz Tourismus sei eine legitime Notwendigkeit, führte Steinegger aus: «Von der Marke Schweiz profitieren viele und das Trittbrettfahrertum wäre besonders eklatant, wenn der Staat nicht in einer Public Private Partnership für minimale Solidarität sorgen würde».

Suche nach neuen Lebensmustern für Tourismus nutzen
Der Gastreferent Michael von Brück, Professor für Religionswissenschaften an der Universität München, baute sein Referat auf der Kluft von Arbeits- und Freizeitwelt in modernen Gesellschaften auf. «Gleichzeitig nimmt die Suche nach anderen Lebensmustern zu, die eben jene Kluft überbrücken», hielt von Brück fest. Er zeigte auf, wie sich die Tourismusindustrie an diese neuen gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen und neue Produkte generieren kann.

Schweizer Tourismus-Verband
Postfach 8275, 3001 Bern
Tel. +41(0)31-307 47 47
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Thun: Schadaufest – Sonntag 6. September 2009

27. August 2009

Das beliebte Familienfest von 11 bis 17 Uhr hat wieder tolle Überraschungen für die kleinen und grossen Gäste.
Finden Sie im Überblick, was das Team vom Schloss Schadau zusammen mit dem Congress Hotel Seepark, Kirche Scherzligen, Vaporama und Wocherpanorama für Sie auf die Beine stellen:

Im Schadau Park:
Vaporama Dampfeisenbahn
Dampfkarussell mit Orgel
Ponyreiten
Kettenflieger
Karussell
Gumpiburg
Bullriding
Bungeerun
Familien-Verpflegungsstände
NEU: Clown Filu
NEU: Bastelstrasse
NEU: schwimmende Partybar

Im Schloss Schadau
Führung „Hinter und vor die Kulissen“
Bebilderte Schlossgeschichte mit Dr. Hans Kelterborn
11.30, 12.30, 13.30, 14.30, 15.30, 16.30 Uhr,
30 Minuten
Führungen im Gastronomiemuseum:
11, 12, 13, 14, 15, 16 Uhr, 20 Minuten
Tagesteller Hörnli & Gehacktes /
CHF 14.- Erw., CHF 7.- Kinder
Kaffee & Kuchen, CHF 7.50 pauschal

Congress Hotel Seepark
Bobby-car Rallye: 12.30 bis 17 Uhr im und vor dem Hotel
Kasperlitheater: 13.30 & 16 Uhr, Saal Genf
Crazy Drummers Linden: 15 Uhr vor dem Hotel
Ballonskulpturen
Mohrenkopfmaschine
Hüpfburg
Riesenspiele, Glücksspiele
Gutscheine zu gewinnen
Eiswagen
Getränke & Snacks

Kirche Scherzligen
Tonbildschau „Zur Geschichte der Kirche“
von H. Mischler & M. Dähler
11 bis 17 Uhr, 20 Minuten
Workshop für Kinder
11 bis 17 Uhr mit M. Kratzer & R. Gasser
Kurz-Führungen mit Pfr. M. Dähler
11, 12, 13, 14, 15, 16 Uhr, 20 Minuten

Thun – Panorama
11.15 Uhr „Seh-Reise“ mit S. Ottermann
Kurz-Führungen mit Dr. Jon Keller
12.30, 13.30, 14.30, 15.30, 16.30 Uhr, 20 Minuten
Kinder zeigen das Thun-Panorama
13, 14, 15, 16 Uhr, 20 Minuten

Kontakt und weitere Informationen zum Schadaufest:
SCHLOSS SCHADAU
Seestrasse 45 · CH-3600 Thun
+41(0)33 222 25 00
+41(0)33 222 15 80 FAX
info@schloss-schadau.ch


Bade-Kombi – mit der Rhätischen Bahn direkt ins Engadin Bad Scuol

18. August 2009

Erst im behaglichen Abteil durch die Bergwelt fahren. Gemütlich zurückgelehnt zieht das Unterengadin vorbei: hohe Gipfel, tiefe Schluchten, blaue Seen, mächtige Gletscher, saftige Wiesen und dichte Wälder. Dann eintauchen ins wohltuende Wasser und den ganzen Körper ruhen lassen. Ausgeruht und entspannt während der Heimreise alles nochmals Revue passieren lassen und heiter zu Hause wieder begrüsst werden. Frisch gebadet.

Im Engadin Bad Scuol warten auf über 2000 Quadratmeter grenzenlose Wellness-Freuden: Nicht weniger als acht verschiedene Pools, unter anderem das stimmungsvolle grosse Innenbecken, ein Heisssprudelbad und ein Salzwasser-Solebad sowie die abwechslungsreiche Kalt- und die Warmwassergrotte. Im Aussenbad, unter dem Engadiner Himmel, ist die Harmonie von Bergluft und Wasserfreuden richtig spürbar.

Rhätische Bahn
Bahnhofstrasse 25
CH-7002 Chur

Tel. +41 (0)81 288 61 04
Fax +41 (0)81 288 61 05
contact@rhb.ch

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Internet: Ausflüge und Ausflugsziele im Trend

11. August 2009

Immer mehr Nutzer holen sich Informationen und Ideen über Freizeitangebote und Ausflugsziele im Internet. Gemäss WEMF Statistik (NET-Metrix-Audit) hat das führende Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz, www.Ausflugsziele.ch, im Juli 2009 über 40% zugelegt.

Das online Portal hat im erwähnten Monat über 1,3 Mio. Seitenaufrufe verzeichnet. Über 100’000 Visits, wovon 77’000 Single IPs, also Nutzer, haben www.Ausflugsziele.ch in dieser Zeit besucht und genutzt. Die durchschnittliche Verweildauer hat 8 Minuten und 12,9 Seiten pro Visit betragen. Dies zeigt deutlich den Trend, dass aktuelle und informative Tourismusportale zur Kundengewinnung wichtig sind und in Zukunft immer wichtiger werden.

H+M MEDIA bietet der Tourismus- und Freizeitbranche mit www.Ausflugsziele.ch die Möglichkeit, sich einem interessierten Publikum ansprechend und anspruchsvoll zu präsentieren. Dies mit einem Kosten-/Nutzenverhältnis, das stimmt.

H+M MEDIA empfiehlt, für ein optimiertes Online Marketing folgende 4 Tipps zu beachten:

1) Wen möchten Sie mit Ihrer Werbung erreichen?

Möchten Sie mit Ihrer Kampagne Kunden aus der Schweiz oder eher weltweit ansprechen. Wenn Sie eher Kunden im Binnenmarkt ansprechen möchten, macht es keinen Sinn für Klicks und Sichtungen aus dem Ausland zu bezahlen.

Verlangen Sie, bevor Sie eine Buchung vornehmen, immer zuerst die statistischen Auswertungen zum Nutzungsgebiet oder begrenzen Sie die Schaltung Ihrer Werbung auf das entsprechende Gebiet.

www.Ausflugsziele.ch ist für den Binnenmarkt konzipiert und wird zu 90% von Nutzern in der Schweiz genutzt (WEMF geprüft und beglaubigt).

2) Werbung zu Pauschalangeboten

Bei Pauschalangeboten, welche monatlich oder jährlich gebucht werden können, ist die Nutzung und Verweildauer massgebend. Je höher die Nutzung und Verweildauer ist, desto besser ist es für Ihre Marketingmassnahme.

Verlangen Sie, bevor Sie eine Buchung vornehmen, immer zuerst die Daten zur Nutzung (Seitenaufrufe pro Nutzer) und Verweildauer der entsprechenden Webseite. „Jumper“ Seiten, die zum Teil nur 1 bis 3 Seitenaufrufe pro Nutzer aufweisen, bringen in der Regel wenig.

Die Verweildauer bei www.Ausflugsziele.ch liegt bei über 8 Minuten und bei 12-14 Seitenaufrufen pro Nutzer (WEMF geprüft und beglaubigt).

3) Verlangen Sie Transparenz

Viele Netzwerke bzw. Pools geben Ihre statistischen Daten nur als gesamtes Netzwerk/Pool an. Verlangen Sie Transparenz und detaillierte Daten zu den einzelnen Webseiten, wo Sie Ihre Werbung platzieren möchten.

4) Besondere Beziehung zu Google?

Hüten Sie sich vor Firmen, die Platzierungen garantieren oder behaupten, eine „besondere Beziehung zu Google zu unterhalten“. Dies ist ein Zitat von Google. Weitere Infos zu diesem Thema können Sie bei Google nachlesen. Klicken Sie hier

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Eiger Ambassador Express – Mit dem Nostalgiezug zum Top of Europe

24. Juli 2009
Eiger Ambassador Express - Mit dem Nostalgiezug zum Top of Europe

Eiger Ambassador Express - Mit dem Nostalgiezug zum Top of Europe

Erleben Sie einen Tagesausflug auf das Jungfraujoch–Top of Europe im Luxus-Nostalgiezug Eiger Ambassador Express (EAE). Abfahrt jeden Mittwoch bis 26.8.2009 um 12.00 Uhr ab Kleine Scheidegg. Reiseleitung, Apéro auf Bergfahrt, Mittagessen und geführter Rundgang auf dem Jungfraujoch sowie weitere Überraschungen sind im Pauschalpreis inbegriffen.

Der Eiger Ambassador Express ist der Luxuszug der Jungfraubahnen. Sonst fährt er exklusiv für Gruppen zwischen Kleine Scheidegg und Jungfraujoch – Top of Europe. Der nostalgische Zug von 1912 wurde speziell im Belle-Epoque-Stil renoviert und offeriert den Passagieren ein einzigartiges alpines Bahnerlebnis.

JUNGFRAUBAHNEN MANAGEMENT AG
Marketing & Verkauf
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