Wildnispark Zürich – Grünes Licht für erste Etappe Langenberg West (CH)

14. April 2010

Der Stiftungsrat hat die erste Etappe der geplanten Erneuerung und Erweiterung im Westteil des Wildnispark Zürich Langenberg freigegeben. Die Etappe umfasst im Wesentlichen die Erneuerung von bestehenden Tieranlagen. Im Mai beginnen die Bauarbeiten mit dem Ziel, dass anlässlich des Herbstfestes vom 3. Oktober 2010 erste Teile eröffnet werden können.

Das Projekt Langenberg West umfasst zwei Etappen; die Erneuerung des bestehenden Teils als erste und die Erweiterung als zweite. Der Westteil des Langenbergs wurde zum 100-jährigen Jubiläum 1969 eröffnet. Er beherbergt heute die grossen einheimischen Wiederkäuer Wisent und Elch, sowie Przewalskipferde, Rehe und Füchse. Der grössere Teil der Anlagen ist vierzig Jahre alt, konzeptionell veraltet und teilweise baufällig. Die Erneuerung dieser Anlagen wurde nun als erster Schritt freigegeben.

Vollständig erneuert werden die Anlagen für Wisente und Elche sowie die beiden Eingangsbereiche zum Westteil. Während die Wisente oberhalb des Betriebsgebäudes einen neuen Platz erhalten, wird die bestehende Elchanlage in ein weiträumiges Schaugehege umgestaltet. Es ist das Ziel, die Erneuerung der Tieranlagen bis Anfang Oktober abzuschliessen, so dass diese zum Herbstfest eingeweiht werden können. Die Gestaltung der Eingänge folgt später.

Erweiterung mit Erlebniswelten
Im Zentrum des gesamten Projekts Langenberg West stehen die Beziehungen zwischen Mensch, Tier und Wildnis. In zwei Etappen, die bis in den Herbst 2011 dauern, werden deshalb vier neue Erlebniswelten aufgebaut. In der ersten Etappe wird der heutige Elchstall vollständig renoviert und mit einem breiten Informationsangebot ausgestattet. Eine weitere Erlebniswelt bildet die mongolische Jurte, welche den Alltag der Nomaden in der Mongolei zeigt. In der zweiten Etappe sollen die «Steinzeitwelt» und «Jagen und Sammeln» entstehen.

Erste Etappe vollständig finanziert
Der Stiftungsrat hat sich zum Bau der ersten Etappe entschieden, da die Erneuerung dringlich ist, diese Anlagen für sich funktionieren und die Finanzierung gesichert ist. Für das Gesamtprojekt zeichnen sich aufgrund der durchgeführten Ausschreibungen wesentlich tiefere Kosten ab als im Kostenvoranschlag angenommen waren. Sie belaufen sich nun auf 4.6 Mio. Franken gegenüber den bisher geschätzten 5.4 Mio. Franken. Für die Umsetzung der zweiten Etappe fehlen noch rund 900’000 Franken. Es besteht Zeit bis im Frühling 2011, diese Summe zusammen zu bringen. Dann könnte der Stiftungsrat die Realisierung der zweiten Etappe plangemäss für 2011 freigeben.

Weitere Infos zum Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch

Für weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Wildnispark Zürich,
ab 16 Uhr Tel. 079 509 32 89.


Ravensburger Spieleland erneut als „kinderfreundlichster Freizeitpark“ Deutschlands ausgezeichnet (D)

12. April 2010

Zum Saisonstart gibt es im Ravensburger Spieleland Grund zur Freude: Die Leser des Internetportals Parkscout haben den Freizeitpark zwischen Ravensburg und Bodensee zum „kinderfreundlichsten Freizeitpark“ Deutschlands gewählt.

Rund 43.000 Personen stimmten in diesem Jahr beim Parkscout-Publikums-Award online ab und stellten damit einen neuen Teilnehmerrekord auf! Ergebnis der vielfachen Klicks: In der Kategorie „Kinderfreundlichster Freizeitpark“ überzeugte das Ravensburger Spieleland und sicherte sich wie schon 2007/2008 hier den ersten Platz.

Dass im Ravensburger Spieleland besonderer Wert auf eine gute Betreuung durch Animateure und viele Attraktionen für die ganze Familie gelegt wird, hat sicherlich zu dem Spitzenergebnis beigetragen. „Der Publikumspreis ist eine großartige Bestätigung für das gesamte Team. Diesen Titel wollen wir nicht mehr abgeben“, so Carlo Horn, Vorstand Ravensburger Spieleland AG.

Parkscout ist das größte europäische Internetportal zum Thema Freizeiteinrichtungen. Der Parkscout-Award wird in diesem Jahr zum siebten Mal vergeben und gilt als eine der wichtigsten und begehrtesten Auszeichnungen der Freizeitparkbranche.

Ravensburger Spieleland AG
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Verena Müller
0751/86-1011
verena.mueller@ravensburger.de

Weitere Informationen zum
Ravensburger Spieleland auf www.Ausflugsziele.ch


Der Luzerner Klimaweg startet in die neue Saison

9. April 2010

Ungewohnte Perspektiven zum Klimawandel

Geht es um den Klimawandel, wird gewöhnlich mit erhobenem Zeigefinger argumentiert. Anders auf dem Klimaweg in Luzern: Hier begegnet man inspirierenden Kunstinstallationen, besinnlichen Texten und Perspektiven, die Hoffnung machen. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen ist der Weg wieder geöffnet.

Rechtzeitig zu Frühlingsbeginn wartet der längste Klimaweg der Schweiz mit attraktiven Neuerungen auf: Die Strecke ist frisch ausgeschildert, neue Treppen und Beläge machen den Weg noch besser begehbar und einige Stationen wurden aufgefrischt und verbessert. Zum Beispiel die Fahnenallee, die zum Symbol für den Klimaweg geworden ist: Mit viel Enthusiasmus haben Kinder neue Fahnen bemalt, die nun den Beginn des Weges säumen und die Besucherinnen und Besucher fröhlich empfangen.

Die Fahnenallee stellt eine von 26 Stationen dar, die auf unterschiedliche Weise an das Thema heranführen. Kurze Texte liefern kompakte Informationen zum Klimawandel, poetische Zitate eröffnen eine besinnliche Dimension. Im Zentrum stehen aber die Gestaltungselemente und Installationen. Sie machen den Klimawandel erfahr- und begreifbar und bieten auch Möglichkeiten, selbst aktiv zu werden. Der Klimaweg lässt staunen, regt zum Nachdenken an und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf. Vor allem aber soll er eine Anregung sein, den Klimawandel nicht nur als Katastrophe, sondern auch als Chance zu begreifen. Als Gelegenheit, zu erkennen wie unsere Interessen mit den Bedürfnissen der Natur verbunden sind. «Der Luzerner Klimaweg will nicht belehren, sondern wer ihn geht, soll daraus Kraft und Vertrauen schöpfen», sagt Reto Locher, der als Initiant und treibende Kraft hinter dem Klimaweg steht.

Die Wanderroute selbst trägt das ihrige dazu bei, den Klimaweg zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Sie führt von Obergütsch über den Sonnenberg ins Ränggloch und hinauf übers Holderchäppeli ins Eigenthal und bietet ein wunderbares Panorama.

Führungen auf dem Luzerner Klimaweg: Wandern Sie mit!
Am 5. Juni und am 10. September 2010 bietet Reto Locher geführte Wanderungen auf dem Klimaweg an. Dabei sind alle herzlich willkommen. Treffpunkt ist um 9 Uhr beim Start des Klimaweges nahe der Bus-Endstation «Obergütsch» in Luzern (Bus Nr. 10). Die Wanderungen finden bei jedem Wetter statt und dauern insgesamt rund vier Stunden. Entlang des Weges bestehen Ausstiegsmöglichkeiten (Ränggloch-Obernau nach 2 Std., Holderchäppeli nach 3 Std.). Rückkehr nach Luzern mit dem Postauto um 17.35 ab Eigenthal. Verpflegung aus dem Rucksack.

Bild- und Infomaterial zum Downloaden
http://www.meinklimatag.ch

Verein «Mein Klimatag»
Mühlenplatz 4
6004 Luzern
Tel. 041 249 40 00

Martina Mittler:
mittler@comm-care.ch

Reto Locher:
locher@comm-care.ch


Alpamare April Aktion auf www.Ausflugsziele.ch

8. April 2010

Alpamare ist im April wieder mit einem Special auf der Startseite des führenden Ausflugs- und Freizeitportals der Schweiz, http://www.Ausflugsziele.ch, mit dabei und nutzt die zur Verfügung stehenden Marketingmassnahmen des erfolgreichen Portals.

Alpamare April Aktion: 4 für 3 e-Tickets!
Wenn Sie im e-Ticket Shop 3 Tickets kaufen, erhält die 4. Person an der Alpamare Eingangskasse einen Eintritt gratis (jeweils die günstigste Person ist gratis). Im grössten gedeckten Wasserpark Europas warten Badespass und Action, 10 Wasserrutschbahnen mit einer Gesamtlänge von 1500 Metern, aber auch Wohlbefinden und Entspannung mit einem eigenen Fitness-Wellness-Bereich. Der Hit!

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch

Alpamare Zürichsee
Gwattstrasse 12
8808 Pfäffikon SZ

Tel. 055 415 15 15
Fax 055 415 15 75
Web: http://www.alpamare.ch
eMail: alpamare@alpamare.ch

http://www.Ausflugsziele.ch ist für den Binnenmarkt konzipiert.

Es erreicht gemäss WEMF (Net-Metrix) über 1 Million Seitenaufrufe (PI’s) und über 70 Tausend Nutzer (Single IP’s) im Monat, welche zu über 90% aus der Schweiz und Liechtenstein stammen. Die Verweil- bzw. Nutzungsdauer liegt im Schnitt bei 8 Minuten.

Das Portal bietet damit eine ideale Plattform für ein effizientes, kostengünstiges und interessantes Webmarketing in einem übersichtlichen und anspruchsvollen Umfeld.

Webmarketing/Onlinemarketing war noch nie so einfach und effizient.

Weitere Informationen zu den Webmarketing/Onlinemarketing-Möglichkeiten für Ausflugsziele und Freizeitangebote erhalten Sie direkt auf dem Portal.

Webmarketing/Onlinemarketing auf www.Ausflugsziele.ch


PANEM ET CIRCENSES: Das grösste Römerfest der Schweiz (CH)

7. April 2010

Augusta Raurica ist neu als Special Partner des führenden Ausflugs- und Freizeitportals der Schweiz, http://www.Ausflugsziele.ch, mit dabei und nutzt die zur Verfügung stehenden Marketingmassnahmen auf der Startseite des erfolgreichen Portals.

Das grösste Römerfest der Schweiz
Der jährliche Höhepunkt ist das schon zur Tradition gewordene Römerfest. Dann strömen Zehntausende in die alte Römerstadt und Hunderte von Mitwirkenden erwecken die antiken Mauern zu neuem Leben. Gladiatoren, Handwerker, Schauspieler und Musikantinnen geben sich ein Stelldichein und laden die Gäste zum Mitmachen. Diverse Restaurants sorgen für den kulinarischen Touch.

Abwechslungsreiche Aktivitäten machen den Ausflug in die Römerzeit zu einem spannenden, lehrreichen und unvergesslichen Erlebnis für die ganze Familie: Brotbacken im Holzofen, Töpfern wie in römischer Zeit, eine echte Ausgrabung zum Mitarbeiten oder einfach eine Sonntagsführung für Familien. Bei uns sind alle willkommen, die sich gerne 2000 Jahre zurückversetzen lassen.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch

Augusta Raurica
Giebenacherstrasse 17
CH-4302 Augst, Schweiz

Tel. +41 (0)61 816 22 22
mail@augusta-raurica.ch
http://www.augusta-raurica.ch

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Schweizer Meisterschaft Ski Alpin „Handicapierte“ in Arosa

2. April 2010

Slalom und Riesenslalom in den Disziplinen „Stehend“, „Sitzend“ und „Sehbehindert“
Während die meisten Schweizer Meisterschaften im Ski Alpin bereits mehr oder weniger gut durchgeführt werden konnten, stehen die Alpinmeisterschaften der Handicapierten noch aus. Im schneesicheren Arosa werden am kommenden Wochenende vom 10./11. April 2010 die hochkarätigen Rennen durch geführt. Und eines soll versprochen sein. Diese Athleten bieten Sport von allerhöchsten Niveau!

Es werden jeweils 6 Kategorien pro Disziplin anstehen. Dies sind die Disziplinen „Sehbehindert“, welche mit einem Guide die Rennstrecke absolvieren. Zusätzlich die Kategorie „Stehend“ und natürlich auch „Sitzend“, bei der die Athleten in einem Monoskibob fahren werden. Diese Kategorien werden zusätzlich in „Herren“ und „Damen“ unterteilt.

Schweizer Sportfernsehen vor Ort
Um diesen tollen Athleten auch einen würdigen Rahmen bieten zu können, konnte dank dem Hauptsponsor „Otto Bock“, das Schweizer Sport Fernsehen engagiert werden, welche sowohl einen Studiobeitrag, wie auch Aufnahmen des Slalom Wettkampfes vom Samstag ausstrahlen werden. Die ganzen Meisterschaften finden auf der „Piste Obersäss“, unmittelbar hinter der Carmennahütte statt. Die Wettkampfarena kann problemlos zu Fuss (ab Mittelstation ca. 20 Minuten) oder mit Skiern und Snowboards erreicht werden und für Verpflegung ist in der Hütte oder auf der Terrasse selbstverständlich auch gesorgt.

Hochkarätiges Teilnehmerfeld mit den beiden Medaillen Gewinner der Paralympics von „Vancouver“ und sämtlichen Olympioniken
Am Start steht mit Christoph Kunz kein geringerer als der Gold- und Silbermedaillen Gewinner der Paralympics in Vancouver (Abfahrt und Riesenslalom). Mit Michael Brügger ist auch der zweite Medaillengewinner der Schweizer Delegation von Vancouver mit am Start. Bis auf die verletzte Karin Fasel, sind sämtliche Olympioniken (Nadja Baumgartner mit Guide Chiarina Sawyer, Anita Fuhrer, Christoph Kunz, Michael Brügger, Thomas Pfyl und Hans Pleisch) in Arosa mit von der Partie. Insgesamt sind über 60 FahrerInnen aus verschiedenen Nationen gemeldet, welche die internationalen Schweizer Meisterschaften in Arosa bestreiten werden.

Arosa Bergbahnen AG
Roger Meier
Leiter Marketing/Events
Seeblickstrasse
7050 Arosa

Tel: +41 (0)81 378 84 82
E-Mail: roger.meier@arosabergbahnen.ch


Kulturhighlight „Klee trifft Picasso” (CH)

31. März 2010

Ausflugsziele.ch: In „Klee trifft Picasso” präsentiert das Zentrum Paul Klee von Juni bis September 2010 zwei Exponenten der „modernen Kunst”. Die Ausstellung stellt Klee und Picasso einander gegenüber und zeigt Klees künstlerisches Verhältnis zu seinem grossen Kollegen. Sie umfasst ca. 180 Werke aus zahlreichen Museen und Privatbesitz, darunter so berühmten Sammlungen wie dem Museum of Modern Art, New York, Museum Picasso, Musée National d’Art Moderne Centre Pompidou, Paris, Barcelona oder der Sammlung Berggruen und der Nationalgalerie Berlin.

Zentrum Paul Klee
Klee trifft Picasso
6. Juni – 26. September 2010
Di – So, 10 – 18 Uhr

Weitere Informationen zu den öffentlichen und privaten Führungen
erhalten sie unter http://www.kleetrifftpicasso.ch oder 031 359 01 01

Kindermuseum Creaviva
Interaktive Ausstellung „Paul und Pablo”
6. Juni – 12. Oktober 2010
Di – So, 10 – 17 Uhr
http://www.creaviva.org

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Auf zur Ponyreitbahn, ab zum Rutschenspaß! (D)

30. März 2010

Meckenbeuren/Liebenau. Rappe, Schimmel oder doch lieber Fuchs? Mit einer neuen Ponyreitbahn startet das Ravensburger Spieleland am 01. April 2010 in seine dreizehnte Saison. Im Mai eröffnet außerdem der „Rutschenspaß“ – eine Rutschanlage mit sieben Bahnen, auf der es auch „Rutschen zum Fliegen“ gibt.

Auf die Ponys, fertig, los! Auf der Ponyreitbahn im Themenbereich Grüne Oase findet jeder das richtige Reittier für sich. Detailreich gestaltete, elektronisch gesteuerte Pferdchen tragen Groß und Klein über die gewundene Bahn – und bei den Jüngsten dürfen Mama oder Papa mit aufsitzen. Kleiner Tipp: Während des Ritts lässt sich das Treiben im Park besonders gut beobachten.

Rutschen zum Fliegen
Der Rutschenspaß im Ravensburger Spieleland ist nichts für Angsthasen. In Kooperation mit der Pfänderbahn entsteht im Themenbereich Entdeckerland eine Rutschanlage mit sieben Bahnen, die es in sich hat: In den Tunnelrutschen geht es im Turbotempo durch die Dunkelheit. Auf den Wellenrutschen wird es ruckelig. Und die Allermutigsten zieht es auf die 35 Meter langen Freifallrutschen – bei dieser „Schussfahrt“ ist der Neigungswinkel der Rutschröhren so steil, dass es fast im Sturzflug nach unten geht. Die Eröffnung des Rutschenspaßes findet im Mai statt.

Verkehrssicherheitsjahr 2010
Erst stehen – dann gehen! Mit dem Verkehrssicherheitsjahr bringen das Ravensburger Spieleland und die Aktion GIB ACHT IM VERKEHR mit Unfallkasse und Polizei Baden-Württemberg die Parkbesucher gemeinsam sicher ans Ziel – zum Beispiel mit der täglichen Verkehrsshow, den Verkehrssicherheits-Pavillons und den Verkehrssicherheitstagen. Und das Beste: Wer am großen Sicherheitsquiz teilnimmt, kann tolle Preise gewinnen!

Tipp: Käpt’n Blaubär und Crew haben noch weitere tolle Neuheiten auf Lager – zum Beispiel den Film „Skate Race“ mit galaktisch guten Spezialeffekten im 4D-Action-Kino.

Ravensburger Spieleland AG
Am Hangenwald 1
D-88074 Meckenbeuren / Liebenau
zwischen Ravensburg und Bodensee

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Katrin Reil
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 101
katrin.reil@ravensburger.de


Fauchi der Schlossdrache ist zurück – Saisonstart auf Schloss Lenzburg

26. März 2010

Rechtzeitig zum Saisonstart am 1. April präsentiert sich Fauchi nach seiner Kur in der Fachhochschule Windisch in lebendiger Frische. Neu inszeniert ist der Weg zur Höhle. Mit den Ausstellungsteilen Drachenforschungsstation und Geschichtsatelier wurde die erste Bauetappe im Rahmen der Gesamterneuerung der Dauerausstellung auf Schloss Lenzburg realisiert. Teil davon ist auch der neu gestaltete Eingangsbereich mit einem Museumsshop.

Von 2010 bis 2012 wird die Ausstellung auf Schloss Lenzburg überarbeitet und teilweise erneuert. Das Ausstellungs- und Gestaltungskonzept entstand in Zusammenarbeit mit dem Ausstellungsbüro Bellprat Associates und wird in drei Etappen realisiert.

Fauchi und die Drachenforscher
In der neuen Drachenforschungsstation erfahren kleine Forscher alles über den legendären Schlossdrachen Fauchi. Zur Einrichtung der Forschungsstation gehört neben einem Fühlkino mit Drachenhaut und einer Röntgenstation auch eine Sammlung von Krallen, Zähnen und Knochen. Der Schattentheaterfilm erzählt die Gründungslegende von Schloss Lenzburg und lüftet das Geheimnis über die Herkunft des Jungdrachens Fauchi. Um bis zur Drachenhöhle von Fauchi vorzudringen, müssen sich die Drachenforscher einer Mutprobe mit Feuer und Rauch stellen.

Auf Entdeckungsreise im Geschichtsatelier
Das Geschichtsatelier präsentiert sich in Form einer inszenierten Kistenlandschaft. Drei Themenwege erzählen Geschichte(n) und Hintergründe zu ausgewählten Rittern, Richtern und Lausbuben, die einst auf der Lenzburg aktiv waren. Die historischen Inhalte werden in Form von Filmen, Audiostationen, Bildern, Schattentheatern und Objekten vermittelt. So kann man einem Dialog zwischen einem Herzog und seinem Lehrmeister zuhören und mehr über die Ritterausbildung erfahren oder auf einer Waage der Gerechtigkeit die Strafe für ein Verbrechen in der frühen Neuzeit abwägen. In der Werkstatt können die Besucherinnen und Besucher Ritterspiele herstellen, eigene Gaunerzinken kreieren, oder einen Ausschnitt des Schlosses zeichnerisch festhalten.

Fauchifest, Königliche Hoftage und Mittelaltermarkt
Im Juni lädt Jungdrache Fauchi zu einem grossen Fest. Für die kleinsten Museumsgäste steht neben Mitmachaktionen und Workshops rund um das Thema „Drachen“ ein Kinderkonzert mit der Band „Schtärneföifi“ auf dem Programm. In den Sommerferien werden zu Ehren von König Rudolf I. von Habsburg während vier Tagen die Königlichen Hoftage abgehalten. Der grosse Mittelaltermarkt vom 17. bis 19. September zieht Handwerker, Kaufleute, Gaukler, Musiker und Schauspieler an und versetzt den Schlosshof der Lenzburg in eine mittelalterliche Stimmung.

Weitere Informationen zum Jahresprogramm unter http://www.ag.ch/lenzburg

Bildmaterial finden Sie unter:
http://www.ag.ch/museumaargau/de/pub/medien.php

Auskünfte für Medienschaffende:

Thomas Rorato
Kurator Schloss Lenzburg
Museum Aargau
Tel. 062 888 48 54

Edith von Arx
Marketing und Kommunikation
Museum Aargau
Tel. 062 888 48 51

Weitere Informationen zu Schloss Lenzburg auf www.Ausflugsziele.ch


Neue Höhere Fachprüfung im Gesundheitstourismus

25. März 2010

Weiterbildung im Tourismus

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat im Februar 2010 die neue Höhere Fachprüfung «Manager / Managerin Gesundheitstourismus und Bewegung» anerkannt.

Der Schweizer Tourismus-Verband (STV) führte eine Verbandsprüfung zum «diplomierten Wellness-Manager» seit 2007 als Übergangslösung bis zur eidgenössischen Anerkennung als Höhere Fachprüfung. Zusammen mit dem Dachverband der Bewegungsberufe Schweiz (DBBS) erarbeitete der STV einen neuen vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) anerkannten Lehrgang. Dieser führt zum Abschluss als «Manager / Managerin Gesundheitstourismus und Bewegung». Er bescheinigt den Absolventinnen und Absolventen betriebswirtschaftliche Kenntnisse zur Führung von privaten und öffentlichen Dienstleistungsbetrieben im Gesundheitstourismus und in der Gesundheitsförderung.

Der neue Titel:

  • Manager / Managerin Gesundheitstourismus und Bewegung mit eidgenössischem Diplom
  • Gestionnaire en tourisme de santé et d’activité physique avec diplôme fédéral
  • Manager turismo della salute e dell’attività fisica con diploma federale
  • Manager in Health Tourism and Physical Activity with Advanced Federal Diploma of Professional Education and Training

Der neue Lehrgang beginnt erstmals im November 2010. Er dauert rund 19 Monate. Die erste eidgenössische Prüfung des «Manager / Managerin Gesundheitstourismus und Bewegung» findet 2012 statt. Die beiden Co-Träger sind der Dachverband der Bewegungsberufe Schweiz (DBBS) und der Schweizer Tourismus-Verband (STV).

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:

Mario Lütolf, Direktor STV,
Tel. 031 307 47 55, mario.luetolf@swisstourfed.ch

Paul Eigenmann, Präsident DBBS,
Tel. 071 246 55 33, info@dbbs.ch