Museum Ravensburger kommt beim „Kulturmarken-Award 2011“ ins Finale (D)

28. Oktober 2011

Museum Ravensburger kommt beim "Kulturmarken-Award 2011" ins Finale (D)

Ravensburg / Berlin. – Das Museum Ravensburger ist bei dem bundesweiten „Kulturmarken-Award 2011“ in der Kategorie „Kulturinvestor des Jahres“ unter die drei Besten gewählt worden.

Beim spannenden Finale gestern in Berlin machte Bayer Kultur das Rennen, für das Museum Ravensburger war der Wettbewerb trotzdem ein Erfolg und sorgte für Aufmerksamkeit in der Hauptstadt.

Die Preisverleihung fand gestern vor 500 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien im TIPI am Kanzleramt statt. Der Kulturmarken-Award ist der größte Wettbewerb für Kulturmarketing und Kulturinvestments im deutsprachigen Raum. Er wurde zum sechsten Mal von einer Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Oliver Scheytt verliehen.

Das Museum Ravensburger hat erst im Mai 2010 seine Tore geöffnet. Auf 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche entdecken die Besucher die Geschichte der Gegenwart von Spielen, Puzzles und Büchern.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ravensburger Spieleland
Museum Ravensburger

Am Hangenwald 1
88074 Meckenbeuren/Liebenau
Telefon +49 (0) 7542 400 -118
Telefax +49 (0) 7542 400 -101
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Weitere Informationen zu
Ravensburger Spieleland auf www.Ausflugsziele.ch


Museum Ravensburger ist nominiert für den „Kulturmarken-Award 2011“ (D)

28. September 2011

Museum Ravensburger ist nominiert für den "Kulturmarken-Award 2011"

Ravensburg. – Das Museum Ravensburger hat im Rennen um den „Kulturmarken-Award 2011“ das Finale erreicht und ist für die Auszeichnung „Kulturinvestor des Jahres“ nominiert. Zum sechsten Mal findet der größte Wettbewerb für Kulturmarketing und Kulturinvestments im deutschsprachigen Raum in Berlin statt. Die 18-köpfige Expertenjury hat unter dem Vorsitz des Präsidenten der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., Prof. Dr. Oliver Scheytt, aus 107 Einreichungen pro Kategorie drei Nominierte ermittelt, darunter namhafte Kultureinrichtungen wie das Burgtheater Wien oder Bayer Kultur. Am 27. Oktober heißt es „Daumen drücken“ für den einzigen oberschwäbischen Fina-listen – dann findet die Preisverleihung auf der Kulturmarken-Gala im TIPI am Kanzleramt in Berlin statt. Der Wettbewerb zeichnet erfolgreiche Kulturanbieter und Städte aus sowie engagierte Kulturvermittler und -investoren. Das Museum Ravensburger hat im Mai 2010 seine Tore geöffnet. Auf 1.000 Quadratmetern Ausstellungfläche entdecken die Besucher die Geschichte der Gegenwart von Spielen, Puzzles und Büchern.

Besucheradresse:
Museum Ravensburger
Marktstraße 26
D-88212 Ravensburg
Tel.: +49 (0)7542 – 400 110
Fax: +49 (0)7542 – 400 101
museum@ravensburger.de

Öffnungszeiten 2011:
16.04. – 23.10.: 10-18 Uhr
25.10. – 30.12.: 11-18 Uhr
24.12.: 9-14 Uhr

Ruhetage 2011:
Montags Ruhetag
25.12., 31.12. Ruhetag

In den Ferien montags geöffnet
Tag der Dt. Einheit: 03.10.
Herbstferien: 31.10.

Weitere Informationen unter www.museum-ravensburger.de

Weitere Informationen zum Kulturmarken-Award unter www.kulturmarken.de

Pressekontakt:
Stefanie Stiefenhofer
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 101
stefanie.stiefenhofer@ravensburger.de

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Museum Ravensburger stellt Originale von Stefanie Harjes Buch „Kafka“ aus (D)

9. September 2011

stefanie harjes "kafka" museum ravensburger

Das Museum Ravensburger zeigt erstmals Originale aus einem „der schönsten deutschen Bücher Deutschlands 2010“. Stefanie Harjes hat für das Buch „Kafka“ Texte des Schriftstellers ausgewählt und dazu bildgewaltige Illustrationen komponiert. Das Museum Ravensburger zeigt Literatur- und Kunstfreunden eine neue Art, sich dem Werk Franz Kafkas zu nähern.

Franz Kafkas Texte faszinieren und irritieren. Stefanie Harjes hat sich von ihnen zu bezaubernden, poetischen und sinnlichen Illustrationen inspirieren lassen. Verschmitzt, augenzwinkernd oder zärtlich – jede Zeichnung, jede Collage lässt die Einheit von Kafkas Wort und Harjes Bild zu einem ästhetischen Erlebnis werden. Sie sind ihre Antworten auf die Fragen, die – wie sie sagt – Kafka ihr bei seinen nächtlichen Besuchen in ihrem Atelier gestellt hat. Das Ergebnis ist ein ungewöhnliches Lese- und Schaubuch, in dem Harjes mit ihrem unverwechselbaren Stil von ihrer amour fou zu einem der geheimnisvollsten und einflussreichsten Schriftsteller auf die Weltliteratur des 20. Jahrhunderts erzählt. „Kafka“, im Oktober 2010 im Ravensburger Buchverlag erschienen, wurde von der Stiftung Buchkunst ausgezeichnet und für den „Deutschen Designpreis 2012“ nominiert.

Die Besucher der Ausstellung nähern sich dem Werk über einen Brief Harjes an Franz Kafka. Sie beschreibt darin ihre innige Auseinandersetzung mit dem Autor: „Prägend waren diese Monate, die ich fast ausschließlich mit Dir verbrachte, in denen Du durch mich hindurchgegangen bist….“. Bild für Bild tauchen die Besucher in die besondere Atmosphäre ein. Das Erlebnis wird ergänzt durch Hörtexte, gesprochen von dem renommierten Schauspieler Rainer Strecker. „Kafka – Bilder von Stefanie Harjes“ ist die erste Ausstellung im Museum Ravensburger. Weitere Informationen: http://www.museum-ravensburger.de

Stefanie Harjes – vielfach preisgekrönte Illustratorin – hat bereits einigen Ravensburger Titeln ihr Gesicht gegeben. Neben der Arbeit für Buch- und Zeitschriftenverlage ist sie als Dozentin für Buchillustration an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg tätig.

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 in Prag, Österreich-Ungarn geboren und starb am 3. Juni 1924 in Kierling bei Klosterneuburg, Österreich. Neben drei Romanen bzw. Romanfragmenten (Der Prozess, Das Schloß und Der Verschollene) verfasste er zahlreiche Erzählungen.

Besucheradresse:
Museum Ravensburger
Marktstraße 26
D-88212 Ravensburg
Tel.: +49 (0)7542 – 400 110
Fax: +49 (0)7542 – 400 101
museum@ravensburger.de

Öffnungszeiten 2011:
16.04. – 23.10.: 10-18 Uhr
25.10. – 30.12.: 11-18 Uhr
24.12.: 9-14 Uhr

Ruhetage 2011:
Montags Ruhetag
25.12., 31.12. Ruhetag

In den Ferien montags geöffnet
Sommerferien: 05.09.
Tag der Dt. Einheit: 03.10.
Herbstferien: 31.10.

Eintritt:
Kinder/Erwachsene: 3 Euro / 5 Euro
Beim Eintritt ist der Besuch der Sonderausstellung inklusive.

Weitere Informationen unter http://www.museum-ravensburger.de

Pressekontakt:
Stefanie Stiefenhofer
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 101
stefanie.stiefenhofer@ravensburger.de


Neuer Direktor im Zentrum Paul Klee (CH)

24. August 2011

Peter Fischer: Neuer Direktor im Zentrum Paul Klee

Der Stiftungsrat des Zentrum Paul Klee (ZPK) hat an seiner gestrigen Sitzung Peter Fischer zum neuen Direktor gewählt. Er wird sein Amt am 14. November 2011 antreten. Der 55-jährige Kunsthistoriker, Literatur- und Musikwissenschafter ist in Schaffhausen geboren und leitete zuletzt das Kunstmuseum Luzern, welches er mit künstlerischem und unternehmerischem Erfolg geführt hat.

Peter Fischer übernimmt das Direktorium von Ursina Barandun, die das Zentrum Paul Klee nach dem Abgang von Juri Steiner seit dem 1. Januar 2011 interimistisch geleitet hat. Mit der Wahl von Peter Fischer erhält das ZPK eine Persönlichkeit, die über eine reiche Erfahrung in der Leitung von Kunstinstitutionen und ein grosses Netzwerk in der nationalen und internationalen Kunstwelt verfügt.

Nach seinem Studium der Kunstgeschichte, der neueren deutschen Literatur und der Musikwissenschaft war er Direktionsassistent am Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft in Zürich und übernahm 1995 das Kuratorium der Daros Collection (Familie Schmidheiny). Die letzten zehn Jahre stand Peter Fischer dem Kunstmuseum Luzern vor, welches er mit beharrlicher Arbeit und grossem Geschick überzeugend in der Museenlandschaft der Schweiz positioniert hat.

Peter Fischer bringt eine breite Erfahrung im Kulturmanagement, in der Kunstvermittlung sowie als Dozent an der Hochschule Luzern mit. Daneben stand er verschiedensten Entwicklungsprojekten im Kunstbereich vor, so etwa der Einführung eines Kompetenzzentrums für Kunstvermittlung.

Die grosse Kenntnis des Museumsbetriebs und die Managementkompetenzen von Peter Fischer sind eine gute Grundlage für die Weiterentwicklung der verschiedenen Sparten das Zentrum Paul Klee (Bildende Kunst, Musik, Literatur und Theater) und für das Weiterführen des Zentrumsgedankens.

Weitere Auskünfte erteilen:
Peter Fischer, Direktor des Zentrum Paul Klee
Ueli Sinzig, Präsident Stiftung Zentrum Paul Klee

Kontakt über:
Maria-Teresa Cano,
Leiterin Kommunikation und Kunstvermittlung,
mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 89

Museen auf www.Ausflugziele.ch


Kampf der Gladiatoren – Ein römisches SPECTACULUM zur Wiedereröffnung des Amphitheaters in Vindonissa (CH)

24. Mai 2011

Windisch 19.05.2011 – Mediencommuniqué

Kampf der Gladiatoren

Im Amphitheater Vindonissa werden „Brot und Spiele“ gefeiert, wenn am 28. Mai wieder römische Gladiatoren Einzug halten. Aus Anlass der Wiedereröffnung des Amphitheaters finden in der grössten Arena der Schweiz spektakuläre Gladiatorenkämpfe statt. Umrahmt werden die Vorführungen von einem Festumzug, der Vorführung exotischer Tiere (Kamele) und von antiken Klängen aus einer römischen Wasserorgel. Das SPECTACULUM bildet den Auftakt für die Inszenierung des Amphitheaters als 9. Station des Legionärspfads, dem Römer-Erlebnispark in Windisch.

Das antike Spektakel beginnt am 28. Mai mit einer POMPA, dem römischen Festumzug, die vom nachgebauten Römerlager im Legionärspfad zum Aufführungsort führt. Dort erwarten die Besucher Gladiatorenkämpfe, die vom europaweit besten Kenner der römischen Gladiatur, Dr. Markus Junkelmann, fachmännisch kommentiert werden. Im Anschluss an die Festansprachen von Regierungsrat Alex Hürzeler und alt Bundesrat Samuel Schmid beginnt das SPECTACULUM mit der Anrufung der Götter in einer Opferzeremonie. Die Kämpfe zwischen Murmillo und Thraker und anderen klassischen Gladitorentypen werden nach antikem Vorbild von den Klängen aus einer römischen Wasserorgel begleitet. Dass in Vindonissa afrikanische Kamele in die Arena geführt wurden, ist archäologisch nachgewiesen. Wie schon vor 2000 Jahren wird die Vorführung von Kamelen das Publikum ins Staunen bringen. Für Kinder gibt es eine Kurzausbildung zum Gladiator und den Ritt auf einem Kamel zu gewinnen.

Ein Symbol der römischen Kultur
In Vindonissa liegt das älteste römische Amphitheater der Schweiz. Der eindrückliche römische Bauzeuge gehört zu den wenigen Kulturdenkmälern, die sich in Bundesbesitz befinden. Vor der Wende zum 20. Jahrhundert wurde die historische Anlage von der Eidgenossenschaft angekauft als Symbol der alle Landesteile verbindenden römischen Kultur. Die damals noch um ihre Identität ringende junge Nation stiftete das Amphitheater der „Schweizer Jugend“ und stellte es damit in die Reihe der nationalen Symbolstätten. Während der vergangenen fünf Jahre haben die Fachstellen des Bundes und des Kantons in enger Zusammenarbeit das Amphitheater umfassend restauriert. Unter der Leitung des Bundesamtes für Bauten und Logistik wurde das Mauerwerk gesichert und die Gesamtanlage durch neue Gestaltungselemente aufgewertet. Ein neuer Kunstführer vermittelt die Geschichte und die neuesten archäologischen Erkenntnisse.

„Ave Gladiator“ – Das Amphitheater neu im Legionärspfad,
ab 29. Mai

Mit dem Abschluss der Sanierungsarbeiten wird das Amphitheater als 9. Station in den Legionärspfad integriert. Die bilderreichen Inszenierungen lassen die Besucher die kulturgeschichtliche Bedeutung und die Atmosphäre dieser berühmten antiken Sportstätten erleben. Auf der neuen Spiel-Tour „Ave Gladiator – findet das Geheimnis des Kamels“ nehmen die Besucher an Gladiatorenspielen zu Ehren des Legionskommandanten teil. Ausgerüstet mit Audioguide und Spielutensilien folgen sie vom nachgebauten Römerlager dem feierlichen Festumzug bis zum Amphitheater. Dort verfolgen sie an verschiedenen Schauplätzen mit Augen und Ohren das dramatische Geschehen in der Arena und auf den Zuschauerrängen. Am Schluss gilt es über das Schicksal des Kamels abzustimmen, das einem Gladiator das Leben gerettet hat.

Programm am 28. Mai 2011 im Amphitheater Windisch

14.45-15.15 Uhr Grosse Pompa
Der römischer Festumzug zieht mit Gladiatoren, Kamelen, römischem Volk, Musik und Gästen im Amphitheater ein

15.15-15.40 Uhr Reden
Es sprechen Regierungsrat Alex Hürzeler, Vorsteher Departement BKS, Kanton Aargau, und Samuel Schmid, alt Bundesrat

15.40-15.50 Uhr Feierliche Weihezeremonie mit einem Priester aus der Gladiatorengruppe

15.50-17.10 Uhr Kämpfe und exotische Tiere
Gladiatorenkämpfe mit 4 Gladiatorenpaarungen. Die Kämpfe in der Arena werden kommentiert von Dr. Marcus Junkelmann, europaweit bester Kenner der römischen Gladiatur. Dazwischen ertönt Musik aus der römischen Wasserorgel. Nach dem Auszug der Gladiatoren werden die Kamele vorgeführt.

17.10-18.20 Uhr Kinderprogramm, Gladiatorenzelt und Festwirtschaft
Vom Los ausgewählte Kinder können eine Gladiatorenausbildung absolvieren und auf den Kamelen reiten.
Die Gladiatorengruppe und das römische Volk stehen für Fragen des Publikums zur Verfügung. Auf der Amphiwiese ist eine Festwirtschaft in Betrieb.

Bildmaterial: http://www.ag.ch/museumaargau/de/pub/medien.php

Auskünfte für Medienschaffende:
Dr. Thomas Pauli-Gabi, Direktor Museum Aargau, 079 201 76 49
Edith von Arx, Marketing und Kommunikation Museum Aargau, 062 888 48 51

Weitere Informationen zum
Legionärspfad auf www.Ausflugsziele.ch


Kunstmuseum Bern (KMB) und Zentrum Paul Klee (ZPK) wollen enger zusammenarbeiten (CH)

19. Mai 2011

Kunstmuseum Bern (KMB) und Zentrum Paul Klee (ZPK) wollen enger zusammenarbeiten und haben zu diesem Zweck weitere konkrete Schritte eingeleitet. Ende Jahr sollen erste Zwischenresultate vorgelegt werden können.

Das Projekt KMB / ZPK bezweckt, Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit zwischen dem Kunstmuseum Bern und dem Zentrum Paul Klee zu prüfen. Gesteuert wird das Projekt von einem gemeinsamen Ausschuss, der sich paritätisch aus Mitgliedern der Stiftungsräte und den Direktionen der beiden Häuser zusammensetzt. Nach einem Evaluationsverfahren wurde Herr Dr. iur. Cyrill Häring, Basel, mit der Projektleitung für die erste Phase des Projekts beauftragt. Die beiden Stiftungsräte folgten damit dem Antrag des gemeinsamen Ausschusses. Cyrill Häring verfügt nebst den erforderlichen fachlichen Qualifikationen auch über fundierte Kenntnisse der Berner Kulturlandschaft. Für die erste Projektphase, die bis Ende 2011 dauert, wurden folgende Zielvorgaben vereinbart:

1. Aufzeigen des möglichen künstlerischen und wirtschaftlichen Mehrwerts einer engeren
Zusammenarbeit von KMB und ZPK für beide Institutionen.
2. Darlegen von Strukturen, innerhalb derer eine engere Zusammenarbeit realisiert werden
kann. Dabei sind mindestens zwei Strukturvarianten im Grobentwurf vorzulegen.
3. Weiterer Vorgehens- und Zeitplan ab 2012.

Grundlage für das Projekt KMB/ZPK ist die neue kantonale Kulturstrategie, die eine engere
Zusammenarbeit der beiden Häuser vorsieht, die ab 2014 neu ausschliesslich vom Kanton
subventioniert werden sollen. Damit ist auch der Zeithorizont für die Umsetzung neuer Strukturen gesetzt.

Der Erziehungsdirektor wurde über die Beschlüsse orientiert; er begrüsst die gewählte
Vorgehensweise ausdrücklich.

Weitere Auskünfte erteilen:
Prof. Dr. Christoph Schäublin, Präsident Stiftung Kunstmuseum Bern
Ulrich Sinzig, Präsident Stiftung Zentrum Paul Klee

Kontakte über:
KMB: Ruth Gilgen Hamisultane,
ruth.gilgen@kunstmuseumbern.ch,
Tel. 031 328 09 19,
ZPK: Maria-Teresa Cano,
mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. 031 359 01 89

Zeitfenster Interviews von 11.00 – 14.00 h


Geschäftsbericht 2010 des Zentrum Paul Klee (CH)

18. Mai 2011

Ein erfolgreiches Jubiläumsjahr für das Zentrum Paul Klee: Im Berichtsjahr 2010 besuchten insgesamt 185’948 Personen die vielfältigen kulturellen Angebote. Das ist ein Besucherzuwachs im Vergleich zum Vorjahr von 17%. Diese Zahlen belegen, dass das Zentrum Paul Klee eine kulturelle und touristische Destination erster Güte ist. Und diese positive Entwicklung schlägt sich auch im Ertragsüberschuss der Rechnung 2010 nieder.

Für das Berichtsjahr kann das Zentrum Paul Klee erstmals seit 2007 steigende Besucherzahlen ausweisen. Insgesamt besuchten 185’948 Erwachsene und Kinder aus Stadt und Kanton Bern, aus der ganzen Schweiz und dem Ausland das Zentrum Paul Klee. Das sind 17% mehr als im Vorjahr oder zusätzliche 27’851 Personen, die von den breit gefächerten kulturellen Angeboten des Zentrum Paul Klee und des Kindermuseum Creaviva Gebrauch machten.

Ausschlaggebend für den Besuchererfolg sind der in seiner Art einmalige Zentrumsgedanke (Bildende Kunst, Musik, Literatur, Tanz, Theater und das Kindermuseum Creaviva) sowie die immer deutlichere Positionierung des Hauses auf dem Kunstplatz Bern. Wichtige Pfeiler dieses Erfolges sind die Jubiläumsausstellung «Klee trifft Picasso» sowie die gemeinsam mit dem Kunstmuseum Bern realisierte Ausstellung «Lust und Laster. Die 7 Todsünden von Dürer bis Nauman».

Im Berichtsjahr schrieb das Zentrum Paul Klee erstmals seit 2007 schwarze Zahlen. Die Rechnung 2010 schloss mit einem Ertragsüberschuss von CHF 116’248.19 ab. Dies belegt, dass attraktive, gross angelegte Ausstellungen wie «Klee trifft Picasso» ein Publikumsmagnet sind. Allerdings muss dieser Ertragsüberschuss anteilsmässig für die Begleichung der Defizite aus den Jahren 2007 / 2008 / 2009 aufgewendet werden. Auch der Event- und Kongressbereich konnte im Berichtsjahr einen Zuwachs des Umsatzes von 17,8% verzeichnen. Mit seinem Eigenfinanzierungsgrad von 48,1% bezeugt das Zentrum Paul Klee, dass es wirtschaftlich denkt und handelt.

Das Zentrum Paul Klee ist seit seiner Gründung 2005 unterfinanziert. Dies ist von der öffentlichen Hand im Rahmen der Subventionsverhandlungen im Berichtsjahr explizit anerkannt worden. Eine Entschärfung dieser Situation bringt auch der neue Subventionsvertrag für die Jahre 2012 — 2015 nicht.

Weitere Informationen sind dem Geschäftsbericht 2010 des Zentrum Paul Klee zu entnehmen.

Weitere Auskünfte erteilen:
— Ulrich Sinzig, Präsident der Stiftung Zentrum Paul Klee
— Ursina Barandun, Direktorin a.i. Zentrum Paul Klee

Kontakt über:
— Maria-Teresa Cano,
Leiterin Kommunikation und Kunstvermittlung,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Geschäftsbericht 2010 des Zentrum Paul Klee


Neue Walliser Reben für das Freilichtmuseum Ballenberg (CH)

6. Mai 2011

Gérard-Philippe Mabillard, Direktor des Branchenverbandes der Walliser Weine an der Arbeit beobachtet von Canal 9. Foto: Ballenberg.

Walliser Wein und Walliser Raclette zum Degustieren am Wegrand: Eine Delegation der „Société des Pépiniéristes-Viticulteurs-Valaisans“ und des Branchenverbandes der Walliser Weine hat am vergangenen Freitag den Ballenberg-Rebberg neu bepflanzt.

Der vor Jahrzehnten angelegte Rebberg in der Walliser-Kammer des Freilichtmuseums ist in die Jahre gekommen und hat keinen Ertrag mehr abgeworfen. Fachleute aus dem Wallis haben Bodenproben entnommen sowie die Klimaverhältnisse analysiert, um die passenden Rebsorten zu bestimmen. Am 29. April war es soweit. Eine gut gelaunte Delegation aus dem Kanton Wallis kam frühmorgens auf den Ballenberg und bepflanzte den Ballenberg-Rebberg mit den vier repräsentativen Rebsorten Heida, Fendant, Pinôt-Noir und Syrah. Die „Société des Pépiniéristes-Viticulteurs-Valaisans“ spendete die Pflanzen. Der Branchenverband der Walliser Weine organisierte den Tageseinsatz. Gemeinsam stiess man auf die erste Ernte an, welche in drei Jahren erwartet werden kann. Herzlichen Dank an die Walliser für diesen wertvollen Einsatz.

Weitere Informationen zum
Freilichtmuseum Ballenberg auf www.Ausflugsziele.ch

Bildlegende
Gérard-Philippe Mabillard, Direktor des Branchenverbandes der Walliser Weine an der Arbeit beobachtet von Canal 9. Foto: Ballenberg.

Information
Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg,
Museumsstrasse 131, 3858 Hofstetten
Tel. +41 33 952 10 30, Fax +41 33 952 10 39,
www.ballenberg.ch

Norbert Schmid, Leiter Marketing,
Tel. +41 33 952 10 33,
norbert.schmid@ballenberg.ch


Phänomene – Denk- und Merkwürdiges auf dem Ballenberg (CH)

26. April 2011

Kühe und Pferde friedlich vereint beim Grasen in der Geländekammer Berner Mittelland

Für die Saison 2011 hat das Freilichtmuseum Ballenberg Denk- und Merkwürdiges im Museum zusammengestellt. In jedem der vier Museumspfeiler Häuser, traditionelles Handwerk, Bauernhoftiere und Gärten gibt es bis Ende Oktober Phänomenales zu entdecken. Museumsgäste dürfen staunen, sich wundern und eifrig miteinander diskutieren. Ein an der Kasse erhältlicher Themenweg weist darauf hin, wo diese denk- und merkwürdigen Dinge aus dem Alltag der ländlichen Schweiz früheren Zeiten zu finden sind. Texte auf sechszehn markanten roten «Phänomenpfosten, verteilt auf dem ganzen Museumsgelände, signalisieren Aussergewöhnliches und weisen auf zahlreiche Veranstaltungen zum Jahresthema hin.

Eine der zahlreichen Bienen auf dem Ballenberg.

Wussten Sie, dass die Bienen sich mit dem «Schwänzeltanz» mitteilen, in welcher Richtung und wie weit entfernt die entdeckte Futterquelle liegt? Die neu gestaltete Bienen-Ausstellung in der Stallscheune von Faulensee BE macht bereits durch das Summen der Tiere in ihren unterschiedlichen Behausungen auf sich aufmerksam. Die Imker lassen sich am 15., 28. und 29. Mai beim Arbeiten über die Schulter schauen.

Wussten Sie, dass durch das Erhitzen von Holz flüssiger Harz gewonnen werden kann? Dies und vieles mehr sehen Sie am 27. und 28. Mai auf dem Ballenberg. Passend zum internationalen Jahr des Waldes präsentiert die Eidgenössische Forschungsanstalt WSL am Freitag die Buch- und Film-Vernissage Hüeterbueb und Heitisträhl“ zum Thema traditioneller Formen der Waldnutzung. Die Veranstaltung beginnt um 14.00 Uhr auf der Heubühne im Haus von Ostermundigen BE (Anmeldungen: matthias.buergi@wsl.ch). Am Samstag folgt die Film-Premiere „Von Menschen, Bäumen und Werkzeugen“. Dieses Werk, realisiert vom Förderverein Forstmuseum Ballenberg, thematisiert das Handwerk der traditionellen Holzernte. Auch diese Veranstaltung beginnt um 14.00 Uhr auf der Heubühne. Beide Filme sind ab 29. Mai täglich im Forstmuseum Ballenberg zu sehen.

Wussten Sie, dass Ochsen bis zu 1300 Kilo wiegen und das Dreifache ihres Körpergewichts ziehen können? Die phänomenalen Ballenberg- Ochsen arbeiten jeweils am Mittwoch in der Arena bei der Scheune von Faulensee BE.

Bauernhoftiertag / Patentag
Schur- und Wolltage

Am Sonntag, 15. Mai, dreht sich alles um die Ballenberg-Bauernhoftiere. Hühner, Enten, Gänse und Tauben, Kühe, Ochsen, Pferde, Esel und Maultiere sowie Schweine, Ziegen, Schafe, Kaninchen, Honigbienen und viele mehr präsentieren in der Geländekammer Mittelland ein mannigfaltiges Spektrum von Farben, Formen und Verhaltensweisen. Das INFORAMA Berner Oberland informiert an diesem Tag über die Rassenvielfalt und das Verhalten gegenüber Mutterkühen. Beim Haus von Ostermundigen findet der Ballenberg-Patentag statt. Die Ochsen sieht man bei der Schwerarbeit in der Arena. Ein weiterer Höhepunkt des Tages ist eine Alpfahrt mit geschmücktem Vieh. Dies zirka um 11.15 Uhr ab Eingang Ballenberg West (Hofstetten).

Am Samstag und Sonntag, 14./15. Mai zeigt das Museum in der Geländekammer Östliches Mittelland den ganzen Produktionsprozess von der Schafschur bis zur Endverarbeitung. Die Handwerkerinnen und Handwerker demonstrieren, wie die Wolle gefärbt, gekardet, gesponnen, gewoben und gefilzt wird.

Bildlegende
Foto 1: Kühe und Pferde friedlich vereint beim Grasen in der Geländekammer Berner Mittelland
Foto 2: Eine der zahlreichen Bienen auf dem Ballenberg.
Fotos: Ballenberg

Information
Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg
Tel. +41 33 952 10 30, Fax +41 33 952 10 39
Norbert Schmid,
Tel. +41 33 952 10 33,
norbert.schmid@ballenberg.ch
Ballenberg, Museumsstrasse 131,
3858 Hofstetten
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Weitere Informationen zum
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Letzte öffentliche Führung durch die Dauerausstellung im Forum Schweizer Geschichte Schwyz (CH)

22. März 2011

Medienmitteilung, Schwyz, 22. März 2011

Einblick in die aktuelle Dauerausstellung, welche 1996 eröffnet wurde und auf Herbst 2011 vollständig erneuert wird. © Schweizerisches Nationalmuseum

Am Sonntag, 27. März 2011 findet um 11:00 Uhr die letzte öffentliche Führung durch die aktuelle Dauerausstellung zum Thema «Alltagsleben der Eidgenossen» im Forum Schweizer Geschichte Schwyz statt. Grund genug die „alte“ Dauer-ausstellung ein letztes Mal mit dem kompetenten Fachreferenten David Föhn zu begehen.

Die Führung durch die aktuelle Dauerausstellung beschäftigt sich mit dem Alltags-leben unserer Vorfahren: Wie lebte es sich im Raum der heutigen Schweiz zwischen 1300 und 1800? Wie lebten und fühlten eine Bäuerin, ein Stadtbürger vor einem halben Jahrtausend? Die Führung geht dem Herrschen und Verwalten, den Formen des Zusammenlebens, dem Spiel und der Geselligkeit unserer Ahnen nach. Welche Rolle spielte die Religion im Alltag? Und gab es eine Art von Frömmigkeit jenseits kirchlicher Zwänge? Die Dauerausstellung wird am 11. April 2011 geschlossen und auf Herbst 2011 vollständig erneuert. Während dieser Zeit bleibt das Museum geöffnet: vom 10. April bis 28. Oktober 2011 wird die Wechselausstellung «Hast Du meine Alpen gesehen?» gezeigt.

Datum: Sonntag, 27. März 2011
Zeit: 11:00 Uhr
Ort: Forum Schweizer Geschichte Schwyz.
(Hofmatt / Zeughausstrasse 5)
Eintritt: CHF 15.- inkl. Führung & Apéro

Bildlegende: Einblick in die aktuelle Dauerausstellung, welche 1996 eröffnet wurde und auf Herbst 2011 vollständig erneuert wird. © Schweizerisches Nationalmuseum

Informationen zur Ausstellung und zum Begleitveranstaltungsprogramm sind unter www.forumschwyz.ch ersichtlich.

Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Karin Freitag-Masa, Forum Schweizer Gesichte Schwyz.
T. +41 (0)41 819 60 18 | karin.freitag@snm.admin.ch

Weitere Informationen zum Schweizerischen Nationalmuseum Schwyz auf www.Ausflugsziele.ch