Vom Austin Seven bis zum Rolls-Royce (CH)

8. Juni 2015

Eine Kulisse wie aus dem Bilderbuch erlebten die rund fünfzig Oldtimerfahrer am Wochenende in Adelboden. Zum zweiten Mal lud Adelboden Tourismus zu den Classic Car Tagen ein. Die einhellige Meinung: «Wir kommen nächstes Jahr wieder». Man könnte auch sagen, es waren drei Tage Entschleunigung.

«A smiling face, a fireplace, a cosy room, a little nest that nestles where roses bloom», heisst es im Stück «My Blue Heaven», welches das «Blue Sky Trio» beim Abschlussfest der zweiten Adelboden Classic Car Tage am Sonntagnachmittag in der Sattelkammer sang. Besser könnte man das Erlebte vom Wochenende nicht beschreiben. Zwei Tage lang waren Fahrzeuge wie z. B. ein BWM Barockengel Baujahr 1953 oder ein `68er Plymouth Vaillant auf den Strassen im Frutigland unterwegs. Die Oldies but Goldies waren der Publikumsmagnet schlechthin. Kaum abgestellt, wurden die Fahrzeuge von Schaulustigen mit Kameras umringt. Die Ausflüge in die Region wie zum Ruedihus in Kandersteg, zur Tschenten Alp, zum Elsigbach bis zur Schermtanne stellten etwas ganz Spezielles für die Teilnehmer dar. «Wir waren schon öfters hier, so haben wir Adelboden allerdings noch nie erlebt» war von den Teilnehmern zu erfahren. Und jene, die Adelboden kannten, kamen in den Genuss Strecken zu befahren, die schöner nicht hätten sein können. Die perfekte Bergkulisse im schönsten Sonnenschein rundete das rundum Sorglos-Paket von Adelboden Tourismus ab. «Die wunderbare Landschaft mit blühenden Wiesen beim Weg zur Schermtanne waren einmalig» zeigte sich Willy Wälchli aus Thunstetten begeistert.

«Wir kommen wieder»
«Wer so etwas erlebt hat wird zum Wiederholungstäter. Wir kommen nächstes Jahr gerne wieder» so die Freunde der Oldtimerszene. Erleben konnten alle sehr viel. Vom Serpentinen fahren bis hin zu wild romantischen Bergstrassen, welche das Gefühl vermittelten, die Zeit sei stehen geblieben. Man hatte Zeit sich auszutauschen, neue Freundschaften zu knüpfen und sich seiner Leidenschaft, dem Oldtimer fahren hinzugeben. «Es war super und die Atmosphäre war locker. Wenn es nächstes Jahr passt, kommen wir gerne wieder» ziehen Christina und Fabrizio Arrigucci aus Winterthur Fazit. Wer dieses Jahr den Anlass verpasst hat, kann sich den 10./11./12. Juni 2016 dick in den Kalender anstreichen. Dann gibt es die dritte Ausgabe der Adelboden Classic Car Tage. Tourismusdirektor Urs Pfenninger schloss mit den Worten „Echt, persönlich und beständig – das Kulturgut klassischer Automobile passt zu Adelboden“.

Kontakt:
Adelboden Tourismus
Urs Pfenninger, Tourismusdirektor
Dorfstrasse 23 │CH-3715 Adelboden
Tel. +41 33 673 80 80│Fax +41 33 673 80 92
direktor@adelboden.ch │www.adelboden.ch

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Kerenzerberg-Revival – Glarnerland im Vintage-Fieber

20. Mai 2015

Glarus, 20. Mai 2015 * * * Vor zwei Jahren hat das Klausenrennen für Vintage-Fieber in Glarus Süd gesorgt. Vom 29. bis 31. Mai 2015 lebt in Glarus Nord nun auch das Kerenzerberg-Rennen wieder auf. Die Veranstalter freuen sich auf das erste Revival des Renn-Spektakels aus den Jahren 1967 bis 1970.

Quelle: Autobau Fredy Lienhard, Romanshorn

Peter Wyss fährt am Kerenzerberg-Revival 2015 den Sauber.
Quelle: Autobau Fredy Lienhard, Romanshorn

Über 150 Teilnehmer versetzen Glarus Nord Ende Mai gut 45 Jahre zurück. Die 3,17 Kilometer lange Bergstrecke von Mollis auf den Kerenzerberg sorgt mit ihren Haarnadelkurven und schnellen, lang gezogenen Kurven für ein ordentliches Spektakel. «Mit Gody Naef und Karl Foitek sind zwei grosse Namen am Start», verrät OK-Präsident Koni Strittmatter begeistert. «Und Autorennsport-Mäzen Fredy Lienhard bringt mit seinem Ferrari 333 SP einen Leckerbissen mit.» Strittmatter war seit 2008 OK-Präsident des etablierten «Arosa ClassicCar»-Rennens. 2015 führt er mit dem Vintage Sports-Car Club erstmals das Kerenzerberg-Revival durch.
>> http://www.kerenzerberg-revival.ch

Glarus Nord in bestem Licht
Das Glarnerland nutzt das Kerenzerberg-Revival auch touristisch. Die Teilnehmer erhalten einen Goodie-Bag mit
Glarnerland-Magazin, Pocket Card und Glarner Kit sowie Schokolade, Elmer Citro und Glarner Tüechli. Zuschauerinnen und Zuschauer können an einem Wettbewerb teilnehmen und Hotelübernachtungen, eine Stadtführung, Luftseilbahn-Tageskarten oder Schabziger-Produkte gewinnen. Glarus Nord präsentiert sich rund um die Rennstrecke mit einem atemberaubenden Blick auf den Walensee, einer gemütlichen Fahrt auf der Sesselbahn zum Habergschwänd mit anschliessender Trottinett-Abfahrt zum Talalpsee, einem Besuch auf der Nüenalp oder einer Wanderung auf dem Schabziger Höhenweg von einer seiner schönsten Seiten.
>> http://www.glarusnord-tourismus.ch

Glarus Nord präsentiert sich rund um den Kerenzerberg von einer seiner schönsten Seiten. Quelle: Kanton Glarus, Samuel Trümpy Photography

Glarus Nord präsentiert sich rund um den Kerenzerberg von
einer seiner schönsten Seiten.

Quelle: Kanton Glarus, Samuel Trümpy Photography

Glarner Vintage auf der ganzen Linie
Das Glarner Vintage-Fieber zeichnet sich auch durch die Wohn- und Industriekultur aus. So prägen manches Glarner Dorfbild augenfällige Reihenhäuser und Villen, die während der Industrialisierung für Arbeiter und Fabrikanten entstanden sind. Im Kontext der Industriekultur steht auch das Glarner Tüechli als beliebtes modisches Accessoire. Zwar noch kein Revival, aber in der gleichen Zeit wie das Kerenzerberg-Rennen erlebten die Elmer Citro Girls ihren Höhepunkt: Die Wahlbeteiligung an der Aktion von 1962 bis 1970 war höher als bei eidgenössischen Urnengängen. Als kulinarischer Vintage-Geheimtipp aus Glarus Nord gilt der «Magenträs» von Landolt Hauser in Näfels. Der Gewürzzucker zählt zum kulinarischen Erbe der Schweiz und fällt mit seinem ursprünglichen Retro-Design auf.

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Kontakt Kerenzerberg-Revival
Vintage Sports-Car Club Suisse • Tina Bernstein • Medienstelle •
Postfach 63 • CH-7050 Arosa • Telefon +41 (0)76 577 96 70 •
media@vscc.chhttp://www.kerenzerberg-revival.ch

Kontakt Glarus Nord
Gemeinde Glarus Nord • Andreas Neumann • Tourismus Glarus Nord
• Postfach 268 • CH-8867 Niederurnen • Telefon +41 (0)58 611 70 61
andreas.neumann@glarus-nord.chhttp://www.glarusnord-tourismus.ch

Glarnerland im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
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Neue Statuten und Präsidium durch Stiftungsrat bestätigt

5. Mai 2015

An der ausserordentlichen Stiftungsratssitzung vom Dienstag, 5. Mai 2015, verabschiedete der Stiftungsrat die neuen Statuten und wählte das neue Präsidium mit Peter Flück als Präsidenten des Stiftungsrates. Damit ist die Strukturbereinigung auf strategischer Ebene abgeschlossen.

An der ausserordentlichen Stiftungsratssitzung auf dem Ballenberg haben die Stiftungsräte die vom Vorstand unterbreiteten revidierten Statuten angenommen. Die neuen Statuten sehen eine wesentlich schlankere und modernere Organisation, sowie eine klare strategische und operative Trennung vor. Die Anzahl der Mitglieder des Stiftungsrates wurde von rund 70 auf sieben bis dreizehn reduziert. Zudem wird neu ein Patronatskomitee geschaffen. Mit der Annahme der Statuten wird eine professionellere und flexiblere Führung der Stiftung ermöglicht. Die ehemaligen Stiftungsräte haben die Möglichkeit, sich als Mitglieder des Patronatskomitees weiterhin für den Ballenberg einzusetzen. Die bisherigen Fachgruppen werden neu auf Ebene Geschäftsleitung geführt.

Peter Flück wird neuer Präsident der Stiftung des Freilichtmuseums
Ebenfalls wurde an der ausserordentlichen Sitzung die Zusammensetzung des neuen Stiftungsrates beschlossen. Der Stiftungsrat folgte dabei dem Vorschlag des Vorstandes und wählte Peter Flück zum Präsidenten. Franz Brun wird ihm als Vizepräsident in der Anfangsphase zur Seite stehen. Brun sorgt als bisheriger Stiftungsrat für Kontinuität im neuen Gremium und stellt den Wissenstransfer sicher. Sobald eine geeignete Person, idealerweise eine Frau aus der lateinischsprachigen Schweiz, für das Amt gefunden ist, wird er sein Amt als Vizepräsident abtreten. Nebst Flück und Brun gehören dem neuen Stiftungsrat Vertreter der Standortgemeinden, der öffentlichen Hand, des Kurszentrums und der Fördervereine an. Für die delegationsberechtigten Körperschaften werden folgende Personen im Stiftungsrat Einsitz nehmen: Hans Ulrich Glarner für den Kanton, Hans Schild-Stähli für Brienzwiler, Paul Fuchs für Hofstetten, Charlotte Gonzenbach für die Fördervereine und Adrian Knüsel für das Kurszentrum.

Patronatskomitee wird gebildet
Unter der Leitung des neuen Stiftungsrates wird ein Patronatskomitee gebildet. Für das Präsidentenamt hat sich bereits Alt-Nationalratspräsident Ruedi Lustenberger zur Verfügung gestellt. Er wird das Amt nach Abschluss seiner Tätigkeit als Parlamentarier im Oktober 2015 antreten. Die weiteren Mitglieder des Komitees werden nun durch den Stiftungsrat einberufen. Die feierliche Einsetzung des Patronatskomitees ist im Herbst geplant. Dann wird es auch zur Verabschiedung und zu Ehrungen der bisherigen Stiftungsräte kommen.

Findungskommission sucht neue Geschäftsleitung
Für die Evaluierung der neuen Geschäftsleitung hat eine Findungskommission bereits ihre Arbeit aufgenommen. Mit der heutigen Wahl von Peter Flück tritt Matthias Aebischer den Vorsitz der Findungskommission an den neuen Stiftungsratspräsidenten ab, Aebischer wird der Findungskommission jedoch als Mitglied erhalten bleiben. Die Kommission will bis im Herbst in mehreren Sitzungen das Profil der neuen Geschäftsleitung definieren und geeignete Personen sowohl für den Vorsitz als auch für die Geschäftsleitung präsentieren.

Marketingleiter Norbert Schmid wird den Ballenberg verlassen
Norbert Schmid, Leiter Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung, wird den Ballenberg diesen Sommer verlassen. «Dieser Entscheid erfolgt aus privaten Gründen. Ich hätte mir gut vorstellen können, noch weitere Jahre für den Ballenberg tätig zu sein. Ich werde zufrieden und dankbar auf meine Zeit auf dem Ballenberg zurückblicken und bin überzeugt, dass nun die Bahnen für eine erfolgreiche Zukunft gelegt wurden. Nach fast zehn Jahren Ballenberg ist für mich aber die Zeit gekommen, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.»

Zur Person Peter Flück
Der Unternehmer und Politiker Peter Flück erlangte 2005 beim Unwetter in Brienz nationale Popularität. Als Gemeinderatspräsident und Krisenmanager wurde er für seine hervorragende Leistung mit dem Preis «Kopf des Jahres» ausgezeichnet. Er wuchs in Brienz auf und übernahm nach einigen Wanderjahren 1989 die Geschäftsleitung des elterlichen Betriebs «Flück Haustechnik AG». 2001 wurde er Gemeinderatspräsident von Brienz. Danach folgten in seiner politischen Karriere Mandate als Grossrat, Gemeindepräsident von Brienz, Nationalrat und als Präsident der FDP Kanton Bern. Heute ist er Grossrat, im Vorstand der Bernischen Gemeinden und Präsident der Regionalkonferenz Oberland-Ost. Weiter ist er im VR von zwei Bahnunternehmungen und auch als Stiftungsratspräsident einer grösseren Pensionskasse tätig. Er wohnt mit seiner Partnerin in Unterseen.

Ballenberg Medienmitteilung Mai 05 2015 (PDF)

Kontakt für Medienschaffende:
Peter Flück
Präsident des Stiftungsrates
Ballenberg, Freilichtmuseum der Schweiz

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Feldschlösschen und der FC Basel 1893 gemeinsam an der muba (CH)

5. Februar 2015

Willkommen bei den Champions!

Das Unternehmen Feldschlösschen und der FCB lancieren an der 99. muba (6.-15. Februar 2015, Messe Basel) unter dem Motto «Willkommen bei den Champions» eine Vielzahl von Aktivitäten rund um Spitzenfussball, Sport und meisterhafte Schweizer Braukunst.

Zwei Champions auf ihrem Gebiet haben sich gefunden: Die grösste Brauerei der Schweiz und der aktuelle Schweizer Meister treten an der diesjährigen muba zusammen auf und sorgen für zahlreiche Höhepunkte. Highlights des gemeinsamen Programms sind ein Podiumsgespräch zum Thema «Entwicklungen im Spitzensport – Schwingen und Fussball» u.a. mit FCB-Präsident Bernhard Heusler und Schwingerkönig Jürg Abderhalden (Montag, 9. Februar, 17.30 Uhr) sowie ein «Töggeliturnier» mit prominenten Persönlichkeiten (Donnerstag, 12. Februar, 18 Uhr).

Auf Tuchfühlung mit FCB-Spieler
Darüber hinaus werden am gemeinsamen Stand die beiden Fussballspiele GC gegen den FCB (Sonntag, 8. Februar, 16 Uhr) und FCB gegen den FC Sion (Samstag, 14. Februar, 17.45 Uhr) live übertragen. Ein Interview mit FCB-Sportdirektor Georg Heitz (Samstag, 7. Februar, 18.15 Uhr) sowie mehrere Autogrammstunden mit FCB-Stars runden das vielseitige Programm ab. Ausserdem können am UEFA-Champions-League-Tippspiel attraktive Champions-League-Preise gewonnen werden.
Auch dieses Jahr führt der FCB an der muba einen Merchandising-Stand, der in den Messeaufritt von Feldschlösschen integriert ist.

Abtanzen nach Feierabend in der Feldschlösschen Schwing- und Älplerhütte
Stadtbekannt sind die After-Work-Partys in der beliebten Feldschlösschen Schwing- und Älplerhütte. Die Partys finden jeweils freitags und samstags ab 16 Uhr bei Feldschlösschen am Stand F227 in der Halle 2.2 statt. Für beschwingte Stimmung sorgen die Sänger Patric (06./07.02.2015) und Steven Bailey (13./14.02.2015) mit ihren Liveauftritten.

Feldschlösschen-Sechsspänner an der muba
Eine weitere Attraktion ist der Sechsspänner von Feldschlösschen, der jeweils von Freitag bis Sonntag an der muba vor Ort ist. Der imposante Sechsspänner ist das einzige Bierfuhrwerk der Schweiz, das von sechs stattlichen belgischen Kaltblütern gezogen wird. Messebesucher können jeweils ab 13.30 Uhr beim Einspannen der Pferde auf der Rosentalanlage zusehen und die Kaltblüter hautnah erleben. Das Fuhrwerk präsentiert sich von 14 bis 15 Uhr auf dem Messeplatz den Passanten. Erwachsenen Besuchern schenken die Fuhrleute ein Gratisbier aus und beantworten Fragen zu den Pferden. Anschliessend fährt das Gespann eine Runde durchs Quartier (15 bis 16 Uhr) via Kaserne und Rheingasse und tritt dann den Heimweg nach Rheinfelden an (Ausspannen auf der Rosentalanlage ab 16 Uhr).

Die Messe muba in Basel findet dieses Jahr zum 99. Mal statt. An der diesjährigen Ausgabe präsentieren rund 600 Aussteller eine Vielfalt an Produkten und Dienstleistungen zu den Themen Wohnen, Haushalt, Garten, Bau & Renovation, Mode, Gesundheit, Sport, Multimedia, Reisen & Kultur sowie Essen & Trinken. Feldschlösschen ist seit vielen Jahren mit einem grossen Stand an der ältesten Publikumsmesse der Schweiz präsent. Die Feldschlösschen Schwing- und Älplerhütte in der Halle 2.2, Stand F227 ist beliebter Treffpunkt für Messebesucher.

Für Rückfragen:
Gabriela Gerber, Head of Corporate Communications & Public Affairs Feldschlösschen
Tel. 058 123 45 47 / gabriela.gerber@fgg.ch
Dieser Text ist elektronisch abrufbar unter http://www.feldschloesschen.com

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Mit Captain Coop das Verkehrshaus entdecken (CH)

15. Mai 2014

Mit Captain Coop das Verkehrshaus entdecken

Das Verkehrshaus der Schweiz hat einen neuen Bewohner: Captain Coop. Gemeinsam mit seinem Vogel Lexi führt er grosse und kleine Wundernasen auf einer spannenden Schnitzeljagd quer durchs Verkehrshaus. Auf dieser kniffligen Entdeckungsreise erfahren die Besucherinnen und Besucher viel Wissenswertes aus der faszinierenden Welt des Verkehrs.

Als Kind bastelte Captain Coop am liebsten Seifenkisten, Schiffe und Flugzeuge. Mit seinem Vater baute er einmal einen alten Coop-Einkaufswagen in eine Seifenkiste um. Damit gewann er das Seifenkisten-Rennen im Dorf. Und von da an nannten ihn alle nur noch Captain Coop. Heute fliegt und fährt er mit vielen verschiedenen Verkehrsmitteln, die man alle im Verkehrshaus entdecken kann. Captain Coops treue Begleiterin ist der Vogel Lexi. Lexi behält immer den Überblick und kennt alle Verkehrsmittel in- und auswendig. Zusammen sind die beiden ein unschlagbares Team und laden die Besucherinnen und Besucher des Verkehrshauses ein zu einer spannenden Entdeckungstour.

Und so funktioniert’s
Die kostenlose Captain Coop App im Verkehrshaus herunterladen und schon kann das Abenteuer durch die Hallen Schienenverkehr, Strassenverkehr, Schifffahrt, Raum- und Luftfahrt beginnen. In jeder Halle sind versteckte Posten zu finden, spannende Aufgaben zu lösen und Punkte zu sammeln. Nur so wird man zu Captain Coops Coopilot. Um an der Tour teilzunehmen, benötigt man ein Smartphone und ein gültiges Eintrittsticket ins Verkehrshaus der Schweiz. Die Tour ist geeignet für Familien mit Kindern zwischen 7 und 12 Jahren. Natürlich können auch Einzelpersonen und Jugendliche auf Punktejagd gehen.

Vergünstigung für Hello-Family-Club-Mitglieder
Coop Hello-Family-Club-Mitglieder profitieren von 20% Rabatt auf den Eintritt ins Verkehrshaus. Der Rabatt ist gültig auf Einzel- und Familieneintritte ins Museum. Keine Rabatte werden für den Eintritt ins Planetarium, Swiss Chocolate Adventure und Verkehrshaus Filmtheater gewährt.

Weitere Informationen: http://www.verkehrshaus.ch

Bilder
http://multimedia.photopress.ch/Lightbox.do?oid=9455

Kontakt
Verkehrshaus
Olivier Burger
Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72
olivier.burger@verkehrshaus.ch

Coop
Urs Meier
Mediensprecher
Tel. 061 336 71 39
urs.meier@coop.ch

Das Verkehrshaus auf www.Ausflugsziele.ch


Im Einsatz für die Amphibien im Parc Ela (CH)

14. Mai 2014

Amphibientag Bergün Filisur, 12. Mai 2014

Am 6. Mai 2014 hat nach drei Jahren der letzte Schuleinsatztag zu den Amphibien im Parc Ela stattgefunden. Im Val Tuors bauten die Kinder der Schulen Bergün und Filisur eine neue Teichlandschaft für Amphibien und erforschten mit Fachleuten die Vielfalt der Lebewesen in Gewässer.

Seit acht Jahren veranstaltet der Verein Parc Ela Natureinsatztage für einheimische Schulen. Nach dem Einsatz für Reptilien und Schmetterlinge konnten die Schulkinder in den letzten drei Jahren aktiv an der Aufwertung von Lebensräumen für Amphibien teilnehmen. Durch Auflichtung, Schaffung von Uferstrukturen und Errichten von Teichen halfen insgesamt 295 Kinder und 27 Lehrpersonen mit, die Laichgewässer von Amphibien zu verbessern. Sie errichteten an sechs verschiedenen Standorten Verstecke in Ufernähe, reduzierten die Beschattung der Gewässer und bauten an drei Standorten neue Teiche. Neben dem praktischen Arbeitseinsatz lernten die Kinder sowohl im Unterricht als auch in der freien Natur die spannende Welt der Amphibien kennen. Auch im nächsten Jahr werden die Schuleinsatztage weiter geführt, zu welchem Thema ist noch offen. Finanziell unterstützt werden die Einsatztage durch die Suter-Caduff-Stiftung und die éducation21.

Es war ein kühler Morgen, als die Klassen der Schulen Bergün und Filisur am 6. Mai 2014 im Val Tuors oberhalb von Bergün eintrafen. Das hielt die Kinder aber nicht davon ab, den Lebensraum der Amphibien zu erkunden und voller Elan an dessen Aufwertung mitzuarbeiten. Gut ausgerüstet schnitten sie Büsche, häuften Äste auf, entfernten Wurzelstöcke und gruben mehrere Kuhlen, welche sich durch ein natürliches Bächlein mit Wasser füllten. Zusammen mit Petra Ahonen, der Leiterin des Arbeitseinsatzes, legten sie eine kleine Teichlandschaft an, welche nun als Lebensraum für Amphibien dient. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von Herrn Suter von der Suter-Caduff-Stiftung.

Neben der körperlichen Arbeit lebten die Kinder auch ihren Forschungsdrang aus. Vom Amphibienexperten Hans Schmocker lernten sie die Eigenarten und Unterschiede der vier im Parc Ela heimischen Amphibienarten Grasfrosch, Alpensalamander, Bergmolch und Erdkröte kennen. Neugierig beobachteten sie auch Kleinlebewesen wie Köcherfliegenlarven, Libellenlarven, Elritzen und Wasserflöhe, welche sie unter kundiger Anleitung selbst gefangen hatten. Mehr über den Lebensraum Teich erfuhren die Kinder spielerisch von der Naturpädagogin Anouk Federspiel. Sie verglichen die eigene Sprungweite mit der eines Frosches, lasen die Spuren der Feinde von Amphibien und tobten sich im Fische-Frosch-Fangis aus.

Bild: Amphibienexperte Hans Schmocker mit Schulkindern von Bergün und Filisur.

Weitere Infos und Auskünfte:
Parc Ela: Alfred Gantenbein,
alfred.gantenbein@parc-ela.ch, 081 508 01 17

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Die Maus im Spieleland kommt in Fahrt!

17. April 2014

 Mit etwas Verspätung ist die Maus in Fahrt gekommen

Freifallturm „Hier kommt die Maus!“ ist gestartet

Meckenbeuren-Liebenau. 17. April. Endlich legt sie los, die neue Familienattraktion mit der Maus im Freizeitpark Ravensburger Spieleland. Während der Star aus der „Sendung mit der Maus“ pünktlich zum Saisonstart im Spieleland ankam, ließ der Freifallturm „Hier kommt die Maus!“ noch ein paar Tage auf sich warten. Hubertus Falk aus Ravensburg mit seinen Kindern Milan und Mascha waren die ersten Gäste an dem zwölf Meter hohen Turm, auf dem ganz oben die Maus auf Stelzen steht. „Papa hat vermutlich die Aussicht am besten gefallen – uns das Runterfallen“, sagte der elfjährige Milan im Anschluss an die spannende Premierenfahrt. „Hier kommt die Maus!“ ist ein Nervenkitzel für die ganze Familie: In Begleitung eines Erwachsenen dürfen bereits Kinder ab vier Jahren auf dem orangefarbenen Sofa Platz nehmen und erleben, wie sich freier Fall anfühlt. Binnen weniger Sekunden federn sie mehrmals in den Himmel hinauf und wieder hinunter. Kribbelt es schon im Bauch? Wie dieses Gefühl entsteht, erklärt die Maus bereits vor der Fahrt auf Hinweistafeln mit wissenswerten „Sachgeschichten“. Hier erfahren die Besucher auch, dass der Turm zwölf Meter hoch ist, was 6.000 übereinander gestapelten Ameisen entspricht.

Besucheradresse:

Ravensburger Spieleland
Am Hangenwald 1
D – 88074
Meckenbeuren/Liebenau
Tel: +49 7542/ 400 – 0
Fax: +49 7542/ 400 – 101
spieleland@ravensburger.de

Ravensburger Spieleland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Stefanie Stiefenhofer
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 101
stefanie.stiefenhofer@ravensburger.de

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Die fünfmillionste Besucherin des Papilioramas ist eine junge Baselländerin !

10. März 2014

Foto (von rechts nach links): Lorenz Schläfli, C.O. Stiftung Papiliorama; Mutter von Lara und Lara Martins; Chantal Derungs,leitende Biologin; Caspar Bijleveld, Direktor Stiftung Papiliorama

Lara Martins von Reinach, welche am heute um 11:19 Uhr das Papiliorama betrat, ist die fünfmillionste Besucherin des Papilioramas in Kerzers. Das Papiliorama existiert seit bald 26 Jahren. Lara und ihre Mutter sind aus dem Baselland angereist, dort sind momentan Fasnachtsferien. Beide waren überrascht und erfreut über den Empfang mit Blumenstrauss und die Einladung für den gesamten Tag, welchen sie von der Geschäftsführung der Stiftung erhielten.

Es könnte sein, dass Lara ihr Glück vorausgeahnt hat: beide, sie und ihre Mutter, trugen Kleider mit Schmetterlingsmotiven. Der Vater und der Bruder von Lara waren leider nicht im Papiliorama; die ganze Familie erhält aber eine Zweijahreskarte mit unbeschränktem Eintritt ins Papiliorama.

Foto (von rechts nach links): Lorenz Schläfli, C.O. Stiftung Papiliorama; Mutter von Lara und Lara Martins; Chantal Derungs,leitende Biologin; Caspar Bijleveld, Direktor Stiftung Papiliorama

Kerzers, 10. März 2014

Weitere Auskünfte
Caspar Bijleveld, Direktor der Stiftung Papiliorama

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Erste Geburt eines Ameisenbären im Papiliorama (CH)

13. Februar 2014

Erste Geburt eines Ameisenbären im Papiliorama

Schon wieder darf sich das Papiliorama über eine Premiere freuen: Am 7. Januar erblickte ein Südlicher Tamandua, eine Ameisenbärenart aus Südamerika, das Licht der Welt. Der kleine Tamandua ist zurzeit noch eng an seine Mutter geklammert. Nachmittags wird er nun immer öfter zusammen mit ihr bei der Erkundung seines Geheges zu sehen sein.

Die Eltern des Babys, Orinoka und Guillermo, wurden erst im Oktober in ihrem neuen Gehege im Jungle Trek zusammengeführt. Sie fanden offenbar sofort Gefallen an einander, so dass das Weibchen nach einer Tragzeit von rund 190 Tagen bereits ihr erstes Jungtier zur Welt brachte. Dass es so schnell Nachwuchs gegeben hat ist umso erfreulicher, weil Orinoka bei dieser ersten Geburt bereits über 10-jährig war. Das Jungtier, dessen Geschlecht noch nicht bekannt ist, wird ein Jahr lang in der Obhut seiner Mutter bleiben.

Der Südliche Tamandua (Tamandua tetradactyla) stammt aus den Tropenwäldern Südamerikas. Er ist sehr anpassungsfähig und kann sowohl tag-, als auch nachtaktiv sein. Zudem ist er sowohl baum- als auch bodenbewohnend. Ameisenbären gehören zu einer der ältesten Säugetiergruppen der Erde und ernähren sich vor allem von Ameisen, Termiten und Bienen. Sie besitzen keine Zähne, dafür eine rund 40cm lange Zunge. In den Mitgliedzoos des Europäischen Zooverbands (EAZA) leben derzeit rund 100 Südliche Tamanduas, wobei das älteste Tier 19 Jahre alt ist. Die Population wird vom Zoo Krefeld überwacht zwecks Gewährleistung der genetischen Vielfalt.

Kerzers, 13. Februar.2014

Weitere Auskünfte
Caspar Bijleveld, Direktor der Stiftung Papiliorama

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Strahlende Gewinner in Savognin!

20. Januar 2014

Sieger in Savognin

Über 80 Familien sind am vergangenen Wochenende am Rivella Family Contest in Sa-vognin/GR am Start gestanden. Die Familie Halbheer aus Volketswil/ZH ist am schnells-ten durch die Tore gefahren und konnte sich über den Tagessieg freuen. Auf den Plätzen zwei und drei klassierten sich die Familien Bartholet aus Hinterforst/SG und Gabathuler aus Weite/SG.

Wer am Ende zuoberst auf dem Treppchen stand, war am Rivella Family Contest in Savognin allerdings nebensächlich. Viel wichtiger waren die gemeinsamen Stunden im Schnee und das ganze Drum und Dran, das neben dem Plauschrennen erlebt werden konnte. Zusammen mit den Sponsoren Rivella, Helsana und den Partnern Reka und Schweiz Tourismus sorgten der Skiclub Savognin, die Savognin Bergbahnen, Savognin Tourismus und Swiss-Ski im Zielraum für jede Menge Unterhaltung. Die Kinder konnten Ihr Geschick beim Flaschenspiel, Dosenwer-fen oder beim Schneeschläudern unter Beweis stellen. Zudem sorgte Helsi und Rivellino für für gute Stimmung bei den kleinen Skistars.

Viele Extras für wenig Geld
Profitiert haben die Familien allemal: Für nur 85 Franken konnten sie am Plauschrennen teil-nehmen und dabei von bis zu fünf Tageskarten, einer Mittagsverpflegung, einem Rivella-Sixpack, diversen Erinnerungsgeschenken und einem tollen Rahmenprogramm profitieren. Der nächste Rivella Family Contest findet am Sonntag, 26. Januar in Klosters-Madrisa statt.

Pressemitteilung zum downloaden (PDF)

Für weitere Informationen:
Savognin Tourismus im Surses
Jantine Stalder, Medienverantwortliche
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 659 16 07
j.stalder@savognin.ch

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