Anna Rossinelli verzaubert den Säntis (CH)

30. April 2012

Cool war’s… die achte JazzNight auf dem Säntis war ein voller Erfolg und traumhaft schön.

Draussen zeigte sich der Säntis am letzten Samstag von der stürmischen Seite. Doch drinnen verzauberte Anna Rossinelli das Publikum mit ihren gefühlvollen Liedern.

Säntis Bereits zum achten Mal fand am letzten Samstag auf dem Säntis die JazzNight statt. Anna Rossinelli… energiegeladen, frech und doch sanft, zusammen Georg Dillier am Bass und Manuel Meisel an der Gitarre hatten bereits mit ihrem ersten Song das Publikum fest im Griff.

Nach dem einzigartigen Konzert auf 2502 Meter über Meer mit den gefühlvollen Liedern liessen sich die Gäste auch noch kulinarisch verwöhnen und feierten einen wunderbaren Abend auf dem Säntis.

Zeichen: 631 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

Box:
Anna Rossinelli, Georg Dillier am Bass und Manuel Meisel an der Gitarre traten auf dem Säntis mit einem erweiterten Line-Up auf: Sonja Huber am Vibrafon, Allessandro Giannelli am Schlagzeug und Cédric Gschwend an verschiednen Saxophons.

sbu, 30. April 2012

Kontakt : Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer, +41 71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

Weitere Informationen zum Säntis auf www.Ausflugsziele.ch


Daniel Müller hinterlässt nostalgische Spuren in Arosa (CH)

5. Januar 2012

Nostalgie-Ecke – Talstation Arosa Bergbahnen AG

Heute flitzen die neusten Skier über die Skipisten in Arosa. Dass diese Ära jedoch noch nicht vor all zu langer Zeit angebrochen ist, präsentiert Daniel Müller ab Freitag, 06. Januar 2012 in Arosa. Er folgt den Skispuren aus über einem Jahrhundert und ist besonders stolz auf die Skier der österreichischen Kaiserin.

Vom Hochbaupolier zum Nostalgieski Sammler
In der Wintersaison 2005/2006 feierte die Arosa Bergbahnen AG ihr 75-jähriges Jubiläum und lud aufgrund dessen die Gäste zu einem Nostalgie-Skitag ein. Daniel Müller hat von dieser Aktion gehört und ist nach Arosa gereist. Der Anlass war ein voller Erfolg und auch Daniel Müller war derart begeistert, dass die folgenden Nostalgie-Skitage nie mehr ohne seine Beteiligung statt fanden. Arosa hat bei ihm buchstäblich die Liebe zu den alten Holzlatten geweckt. Seine eindrückliche Sammlung umfasst heute über 100 Paar Ski’s mit entsprechenden Schuhen, Bekleidungen und Stöcken.

Reise in die Vergangenheit – Talstation der Arosa Bergbahnen AG
Fünf Jahre später, zum 80 jährigen Bestehen der Arosa Bergbahnen AG, darf ein Teil dieser grossartigen Sammlung (mit Schmuckstücken von 1892 bis 1935) in der Talstation der Luftseilbahn Arosa-Weisshorn bestaunt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie zudem unter www.holzski.biz.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Herr
Roger Meier
Leiter Marketing/Event
081 378 84 82

7050 Arosa, 04. Januar 2012 / mer

Arosa auf www.Ausflugsziele.ch


Neue Walliser Reben für das Freilichtmuseum Ballenberg (CH)

6. Mai 2011

Gérard-Philippe Mabillard, Direktor des Branchenverbandes der Walliser Weine an der Arbeit beobachtet von Canal 9. Foto: Ballenberg.

Walliser Wein und Walliser Raclette zum Degustieren am Wegrand: Eine Delegation der „Société des Pépiniéristes-Viticulteurs-Valaisans“ und des Branchenverbandes der Walliser Weine hat am vergangenen Freitag den Ballenberg-Rebberg neu bepflanzt.

Der vor Jahrzehnten angelegte Rebberg in der Walliser-Kammer des Freilichtmuseums ist in die Jahre gekommen und hat keinen Ertrag mehr abgeworfen. Fachleute aus dem Wallis haben Bodenproben entnommen sowie die Klimaverhältnisse analysiert, um die passenden Rebsorten zu bestimmen. Am 29. April war es soweit. Eine gut gelaunte Delegation aus dem Kanton Wallis kam frühmorgens auf den Ballenberg und bepflanzte den Ballenberg-Rebberg mit den vier repräsentativen Rebsorten Heida, Fendant, Pinôt-Noir und Syrah. Die „Société des Pépiniéristes-Viticulteurs-Valaisans“ spendete die Pflanzen. Der Branchenverband der Walliser Weine organisierte den Tageseinsatz. Gemeinsam stiess man auf die erste Ernte an, welche in drei Jahren erwartet werden kann. Herzlichen Dank an die Walliser für diesen wertvollen Einsatz.

Weitere Informationen zum
Freilichtmuseum Ballenberg auf www.Ausflugsziele.ch

Bildlegende
Gérard-Philippe Mabillard, Direktor des Branchenverbandes der Walliser Weine an der Arbeit beobachtet von Canal 9. Foto: Ballenberg.

Information
Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg,
Museumsstrasse 131, 3858 Hofstetten
Tel. +41 33 952 10 30, Fax +41 33 952 10 39,
www.ballenberg.ch

Norbert Schmid, Leiter Marketing,
Tel. +41 33 952 10 33,
norbert.schmid@ballenberg.ch


Auf Entdeckungsreise von Kunst und Kultur im Bergell (CH)

21. September 2010

Pressemitteilung Bregaglia Engadin Turismo / 21. September 2010

Land der Künstler

„Der Mensch wird krank, wenn sich das Auge langweilt“, sagte der Maler Varlin, der mit seiner Frau von Zürich nach Bondo zog. Im Bergell langweilt sich das Auge sicher nie. Nicht nur, weil man von einer wunderbaren Natur umgeben ist, die den richtigen Rahmen für die majestätischen, hoch in den Himmel ragenden Berge ist, sondern weil auch diverse Künstler in dieser wildromantischen Gegend ihre Spuren, ihre Werke und vor allem ihr Herz hinterlassen haben. Einige von ihnen, wie Giacometti, wurden hier geboren, andere wie Varlin und Segantini sind hierher gezogen und haben dieses Tal zu ihrer neuen Heimat erwählt.

Alberto Giacometti, der bekannte Bildhauer, ist in diesen Bergen, in Borgonovo geboren, wo er auch heute im Familiengrab ruht. Seine länglichen Skulpturen sind auf der ganzen Welt berühmt und schmücken zusammen mit seinem Portrait die 100 Franken Noten. In Stampa befinden sich auch sein Heimathaus und das Atelier, das er sich mit seinem Vater Giovanni teilte, einem bekannten Vertreter des Schweizer Kolorismus. In verschiedenen Orten des Tals kann man die architektonischen Werke des Bruders von Alberto, Bruno Giacometti bewundern. In den Kirchen von Borgonovo und Stampa springen uns die bunten Meisterwerke von Augusto Giacometti ins Auge, Pionier der abstrakten Kunst. Im Bergeller Museum Ciäsa Granda sind einige Werke dieser großartigen Künstler der Familie Giacometti ausgestellt, sogar die von Diego Giacometti, dem Designer und Assistenten von Alberto. Im Museum befinden sich auch Werke von Varlin, wie die große Leinwand mit dem Titel „Die Leute meines Dorfes“, die die Zuneigung des Künstlers zu den Einwohnern von Bondo widerspiegelt. In der Ciäsa Granda kann der Besucher aber nicht nur Kunstwerke bewundern, sondern auch in die Kultur und Geschichte dieser Region eintauchen und die Geheimnisse von Flora und Fauna lüften.

Vor langer Zeit, im Jahr 1894, kam der Meister des italienischen Divisionismus, Giovanni Sagantini nach Maloja, wo es ihm sosehr gefiel, dass er bis zu seinem Tode blieb. Heute kann man in Maloja auf dem ihm gewidmeten Pfad die ihn so faszinierende Felslandschaft entdecken, sein Atelier besichtigen und sein Familiengrab besuchen. Im Segantini Museum in St. Moritz sind viele seiner Meisterwerke ausgestellt, auch die Bilder mit dem Panorama der Bergeller Gipfel.

Wer Lust darauf hat, dieses Land der Künstler besser kennen zu lernen, kann das mit dem speziellen Angebot „Arte & Cultura“ (Kunst und Kultur). Während drei Tagen und zwei Nächten ab 157,- CHF (ca. 105,- €) kann man auf den Spuren dieser Maler und Bildhauer wandeln, ihre Orte entdecken und gleichzeitig neue Energie für den Alltag tanken. Das Ferienpaket (gültig von 1. Juni 2010 bis 20. Oktober 2010) enthält: 2 Übernachtungen mit Halbpension (Hotelkategorie nach Wahl: Superior, Comfort, Standart oder Low Budget), den Eintritt ins Museum Ciäsa Granda oder in den Palazzo Castelmur in Stampa, den Eintritt ins Segantini Museum in St. Moritz und den Eintritt in den Palazzo Vertemate Franchi in Piuro. Für Reservationen wenden Sie sich bitte an: Bregaglia Engadin Turismo Tel: + 41 (0)81 822 15 55, info@bregaglia.ch.

Für weitere Informationen oder Fotomaterial wenden Sie sich an:
Bregaglia Engadin Turismo
Michael Kirchner
Strada Principale 101
7605 Stampa
Tel. +41 81 822 11 84
E-Mail: michael.kirchner@bregaglia.ch


Sammlungsausstellung Paul Klee. Farbe, Form und Linie (CH)

9. September 2010
Paul Klee - Ohne Titel, um 1940 - Kleisterfarbe und Kreide auf Papier auf Karton - 65,1 x 49,8 cm - Zentrum Paul Klee, Bern

Paul Klee - Ohne Titel, um 1940 - Kleisterfarbe und Kreide auf Papier auf Karton - 65,1 x 49,8 cm - Zentrum Paul Klee, Bern

Medienmitteilung
9. September 2010

In der neuen Sammlungsausstellung kommen Klees künstlerische Gestaltungsmittel zur Schau. Dem Publikum wird näher gebracht, wie Klee bewusst Linien zum Leben erweckte, Formen zu Fantasiegebilden erschuf und Farbe zur Kontrastierung einsetzte. Eine Ausstellung als lustvolle Schule des Sehens, in welcher die künstlerischen Gestaltungsprozesse anschaulich nachvollziehbar werden.

Im Zentrum Paul Klee wird die komplexe Vielfältigkeit des Werkes Paul Klees in den verschiedenen Zusammenhängen aufgezeigt und dem Publikum in einem kunsthistorischen Kontext vermittelt. Neben speziellen Ausstellungen wie „Klee trifft Picasso“ (letzte Tage, noch bis zum 26. September 2010) wird in der Sammlungsausstellung eine stets neue, jedoch repräsentative Auswahl von Klees Werk ausgestellt.

Die Sammlungsausstellung „Paul Klee. Farbe, Form und Linie“ schliesst nahtlos an die Ausstellung „Paul Klee. Seltene Früchte“ an. Erneut werden Werke gezeigt, die nur selten zur sehen waren. Ausgeprägter noch als letztere setzt sie sich mit den künstlerischen Bild- und Gestaltungsansätzen im Schaffen von Paul Klee auseinander.

Ein besonderes Augenmerk wird auf das Zusammenspiel und Spannungsverhältnis der Hauptelemente bildnerischer Darstellung gesetzt: Farbe, Form und Linie. Während Klee in der Beherrschung von Linie und Form schon früh zu grosser Sicherheit fand, näherte er sich der Farbe über ausgedehnte Versuche behutsam an. Klees Spielen mit den Linien, den Farben und der Form als Mittel zur Gestaltung wird in der Ausstellung sichtbar gemacht.

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
– Maria-Teresa Cano,
Leiterin Kommunikation und Vermittlung,
mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

– Michael Baumgartner,
Kurator der Ausstellung,
michael.baumgartner@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Zentrum Paul Klee auf www.Ausflugsziele.ch


6. Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie 33 Gäste und 33 französische/frankophone Filme in Biel (CH)

7. September 2010

Pressemitteilung – 7.9.2010

Vierzehn «Grandes Premières» und ebenso viele Deutschschweizer Premieren stehen auf dem auserlesenen Programm der 6. Ausgabe des FFFH zwischen dem 15. und 19. September in Biel/Bienne. Viele geladene Gäste begleiten die Filme und teilen während Podiumsdiskussionen aussergewöhnliche Momente mit dem Publikum. Unter ihnen sind auch Filmschaffende aus Frankreich, Belgien und der Schweiz, die in der Reihe «Section découverte» ihre Kurzfilme in einem Wettbewerb präsentieren. In derselben Reihe sind auch Filme zu entdecken, die (noch) nicht in der Schweiz verliehen sind, etwa Robert Mitchum est mort von Olivier Babinet und Fred Kihn sowie Fin de concession von Pierre Carles.

Während seiner sechsten Ausgabe bietet das FFFH den Kinofans 42 Vorführungen, mehrheitlich in Originalversion und deutsch untertitelt. Das Festival findet in Biel/Bienne statt, wo sich Deutschschweiz und Romandie begegnen. Es möchte beiden Regionen das bestmögliche Programm bieten und Sprachgrenzen überwinden (über ein Drittel der Besucher/innen sind deutschsprachig). Diesjähriger Festivalpate ist der Waadtländer Schauspieler Vincent Perez.

Sauvage in Weltpremiere, Les petits mouchoirs in Europapremiere
Einmal mehr bietet das FFFH ein reichhaltiges Programm, das von kleineren Produktionen bis zu grossen Publikumsfilmen reicht. Das Festival möchte beiden Sprachregionen das Bestmögliche des aktuellen Filmgeschehens präsentieren. Fast die Hälfte der Filme, etwa Chantrapas von Otar Iosseliani, Les petits mouchoirs von Guillaume Canet, Sauvage von Jean-François Amiguet und Hors-la-loi von Rachid Bouchareb werden in «Grande Première», vor den offiziellen Filmstarts gezeigt. Die Deutschschweizer Premieren sind unter anderem Oscar et la dame rose von Éric-Emmanuel Schmitt, L’illusionniste von Sylvain Chomet, La tête en friche von Jean Becker und Tournée von Mathieu Amalric. Das Festival präsentiert ausserdem eine Auswahl von nicht in der Schweiz verliehenen Kurz- und Langspielfilmen. Am Tag für die Kinder am Mittwoch, 15. September, kommen die jüngsten Kinofans in den Genuss von Gratisvorführungen.

Die Gäste der 6. Ausgabe
33 Gäste, darunter sowohl sehr erfahrene als auch junge Talente, werden in Biel erwartet (die Jurymitglieder eingerechnet). Unter ihnen sind Véronique Reymond und Frédéric Landenberg, die ihren Film La petite chambre in «Grande Premiere» am Eröffnungsabend präsentieren. Am Freitag beehrt der Regisseur Otar Iosseliani das Festival mit seiner Anwesenheit und zeigt Chantrapas, der in Cannes lief. Clémentine Beaugrand, Jean-Luc Bideau und Jean-François Amiguet begleiten Sauvage, der am 27. Oktober 2010 in den Kinos der Romandie anläuft. Jeanne Labrune zeigt ihren neuen Film Sans queue ni tête mit Isabelle Huppert, der Ende September in Frankreich herauskommt. In der «Section découverte» ist Robert Mitchum est mort in Anwesenheit der Regisseure Olivier Babinet und Fred Kihn zu sehen. Jean-Stéphane Bron präsentiert Cleveland contre Wall Street. Als Abschlussfilm wird L’avocat, begleitet von Cédric Anger und Thomas Klotz, gezeigt. (Weitere Gäste und Änderungen vorbehalten.)

Der Kurzfilmwettbewerb der Section découverte, die Jury und weitere Anlässe
Erstmals findet am diesjährigen FFFH ein Wettbewerb statt, für den eine fünfköpfige, zweisprachige Jury aufgeboten wurde. Präsidiert wird sie vom Schauspieler und Regisseur Vincent Perez, weitere Mitglieder sind die Regisseurinnen Patricia Plattner und Gitta Gsell sowie die Journalisten Rafaël Wolf und Matthias Lerf. Von den 169 eingesandten Filmen wurden neun ausgewählt (einer aus Belgien, zwei aus der Schweiz, sechs aus Frankreich), den Gewinner erwartet ein Preis von CHF 3’000. Vincent Perez ist ausserdem Gesprächspartner bei «La Rencontre», die in Zusammenarbeit mit dem Forum für die Zweisprachigkeit stattfindet, und Imaginastudio aus Lausanne bietet spannende Einblicke in die Entstehung eines Kurzfilms (zweisprachig).

Weitere Informationen
Festival du Film Français d‘Helvétie
Sesslerstrasse 7
CH-2502 Biel
T +41 32 322 08 22
F +41 32 322 08 46
info@fffh.ch
http://www.fffh.ch

Kino-Erlebnisse auf www.Ausflugsziele.ch


Das Beste des französischen und französischsprachigen Kinos in Biel

9. September 2009
ERÖFFNUNGSFILM: COMPLICES

ERÖFFNUNGSFILM: COMPLICES

Festival du Film Français d‘Helvétie
5. AUSGABE. BIEL, 16. – 20. SEPTEMBER 2009

André Dussollier, Gilbert Melki, Stéphane Brizé, Claude und Nathan Miller, Vincent Rottiers, Frédéric Mermoud, Philippe Godeau, Hervé Chabalier… Diese renommierten Schauspieler, Regisseure und Autoren werden bei der fünften Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie zugegen sein, das vom 16. bis 20 September 2009 in Biel stattfindet. Die geladenen Gäste begleiten ihre Filme in «Grande Première» und teilen während den Podiumsdiskussionen besondere Momente mit dem Publikum. Im Rahmen der «Section découverte» präsentieren französische und Schweizer Filmschaffende in einer spannenden Vorführungsreihe ihre Kurzfilme. In derselben Sparte werden auch nicht in der Schweiz verliehene Langspielfilme gezeigt, etwa L’épine dans le cœur von Michel Gondry und Cendres et sang von Fanny Ardant.

Während seiner fünften Ausgabe bietet das FFFH den Kinoliebhabern 27 Filme, darunter zahlreiche Vorpremieren, die in ihrer Originalversion mit deutschen Untertiteln gezeigt werden. Das Festival findet in Biel/Bienne statt, am Tor zur Deutschschweiz. Indem sich das Festival sowohl an ein französisch- als auch an ein deutschsprachiges Publikum richtet (letzteres machte über ein Drittel der Besucher der letzten Ausgabe aus), will es die Kulturen einander näher bringen. Diesjähriger Pate des Festivals ist der aus Neuenburg stammende Schauspieler Bruno Todeschini, der insbesondere an einer Veranstaltung mit dem Titel «La Rencontre» teilnimmt, einem Gespräch, das am Samstagmorgen stattfindet und in Zusammenarbeit mit dem Forum für die Zweisprachigkeit durchgeführt wird.

Download des Pessedossiers

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F +41 32 322 08 46
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2. Thuner Kulturnacht: Das Programm steht – Vorverkauf ab 15. September 09

8. September 2009

Nun ist klar, was die 31 Veranstalter am Samstag 24. Oktober von 17 Uhr bis 3 Uhr in der Früh präsentieren. Das Programm bietet eine enorme Vielfalt in vielen Farben. Der Vorverkauf startet am 15. September 2009.

An der 2. Thuner Kulturnacht präsentieren am Samstag, 24. Oktober 31 Veranstalter eine grosse Vielfalt von Darbietungen aller Art. Aus den rund 130 Show-Acts von Jodel über Film bis zu Kleinkunst können sich die Besucherinnen und Besucher ihr eigenes Programm zusammenstellen. Anders als vor zwei Jahren finden im 2009 zusätzliche Spielorte Platz im Programm, so z.b. der New Space von Wilfried von Gunten im Winkelbau der Halle 6, der Gefängnistrakt auf dem Schlossberg oder der Keller des Tertianums Bellevue-Park.

Der Thuner Künstler Dominik Stauch beleuchtet in der zweiten Durchführung des Projekts „pink city“ erneut die 26 Spielorte sowie die über der Stadt liegenden Gebäude Schloss und Stadtkirche. Zudem rückt er das gastronomische Angebot, das 12 Betriebe in der Innenstadt für die Kulturnacht speziell auf pink trimmen werden, ins beste Licht. Am Anfang der Kulturnacht um 16.30 Uhr lädt er zu einer gemeinsamen Perfomance auf dem Rathausplatz ein. Zusammen sollen alle Anwesenden das Wort “Kultur“ schreiben, als gemeinsame Kundgebung für Kultur und die Sache der Kulturschaffenden. Christian Helmle wird das Wortbild von einem Kran aus fotografieren als Erinnerung an die Aktion.

Der Vorverkauf beginnt am 15. September. Die Ticket-Vorverkaufsstellen befinden sich an folgenden Orten:
AEK Bank 1826 (alle Niederlassungen)
Bücher Thun
Schloss Thun (Kasse)
Stadtbibliothek Thun
Manor Thun

Ticketpreise:
Vorverkauf Fr. 25.- (ohne Kulturlegi)
Abendkasse: Erwachsene Fr. 30.-, Kinder und
Jugendlich bis 16 Jahre gratis, KulturLegi Fr. 15.-

Die Veranstalter der 2. Thuner Kulturnacht
Allgemeine Orchestergesellschaft Thun, Art House Kunstforum & Galerie, Brass Band Berner Oberland, Café Bar Mokka, dap dance & fitness, Facetten Bühne Thun, Filmfestival Thunersee, Forum für Alte Musik Thun, Freetime Jazzband Thun, Galerie von Gunten, Hotel Freienhof, Kadettenmusik Thun, Kommission Schule und Kultur, Konus Quartett, Kunstgesellschaft Thun, Kunstmuseum Thun, La Cuadrilla, Literaare, Majoretten Münsingen, Märchenzählkreis Thun, mundARTbühni uetendorf, Musikgruppe Linoche, Musikschule Region Thun, Politcabaret Steinheiter, Ristretto Theatersport, Schlosskonzerte Thun, Schlossmuseum Thun, Stadtbibliothek Thun, Thalia, Delegation der Thuner-Jodlerklubs, Thunfest, Verein Mittelalter! Thun

Der Anlass wird finanziell unterstützt durch: Amt für Kultur des Kantons Bern, AVAG, Atrimmo AG, Parkhaus AG, AEK Bank 1826, VIVA Thunersee, Energie Thun, Thuner Amtsanzeiger, Eclipse Veranstaltungstechnik, Regionale Kulturkonferenz, Frutiger AG, Fritz Krebs & Co. und die Stadt Thun.

Weitere Informationen sowie das detaillierte Programm sind unter www.kulturnacht.ch oder in der soeben erschienen Broschüre zu finden.

Auskünfte an die Redaktionen:
Philipp Burkard,
Leiter Kulturabteilung,
Tel. 033 225 83 96

Caroline Wenger,
Projektleiterin,
Tel. 079 661 60 56