Tierischer Nachwuchs – Kleiner Star im Streichelzoo des Ravensburger Spielelands: Eselkind Lotte

27. Februar 2013

Kleiner Star im Streichelzoo des Ravensburger Spielelands: Eselkind Lotte

Meckenbeuren/Liebenau, 27. Februar 2013 – Eselkind Lotte im Schnee: der jüngste Zuwachs des Ravensburger Spielelands stapft mit seiner Mutter durch die knietiefe weiße Pracht. Ab dem 23. März klingt das laute „I-Ah“ des flauschigen Eselchens wieder im Streichelzoo des Freizeitparks, der in der Woche vor Ostern seine Tore zu einer extralangen Saison öffnet. Freuen können sich die Besucher auch auf die Spieleland-Neuheit 2013: Im Bunten SchokoHaus von Ritter Sport erfahren große und kleine Naschkatzen alles über Kakao und Schokolade, und stellen in der SchokoWerkstatt selbst ihre eigene Tafel her.

Im Ravensburger Spieleland erleben Familien einzigartige gemeinsame Momente: Nervenkitzel pur gibt es in der 400 Meter langen Wildwasserbahn Alpin Rafting, beim Feuerwehrspiel löschen alle gemeinsam ein Haus, und Käpt’n Blaubär nimmt die Besucher mit auf eine unglaubliche Abenteuerfahrt. Die schönsten Spielideen von Ravensburger gibt es im Ravensburger Spieleland sogar im XXL-Format: Nur hier kann man „Das verrückte Labyrinth“ selbst erkunden oder im memory® Flug abheben. Ein Tag ist nie genug: Mehr als 60 Attraktionen in sieben Themenwelten und eine kinderfreundliche Gastronomie laden zum Verweilen in der schönsten Natur ein. Der Freizeitpark liegt im Süden Baden-Württembergs zwischen Ravensburg und Bodensee. Am 23. März startet das Ravensburger Spieleland in seine 16. Saison.

Ravensburger Spieleland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Verena Türck-Weishaupt
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 37 118
verena.tuerck-weishaupt@ravensburger.de

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Nach einer langen Durststrecke erblickt ein Baby-Greifstachler das Licht der Welt in Kerzers im Papiliorama (CH)

20. Dezember 2012

Greifstachler_baby_geboren_Dezember_2012

Ein brasilianischer Greifstachler ist Anfang Dezember im Papiliorama zur Welt gekommen. Diese Greifstachlerart ist ein Baumbewohner und besitzt einen Greifschwanz, welcher zur Sicherung beim Klettern eingesetzt wird. Der letzte Greifstachler-Nachwuchs liegt im Papiliorama schon mehr als drei Jahre zurück. Die Stiftung Papiliorama ist Mitglied der Vereinigung Europäischer Zoos und Aquarien (EAZA) und ist eine führende Institution für die Zucht dieser Art.

Der Greifstachler, der in den tropischen Wäldern Südamerikas lebt, ist ein nachtaktives Tier. Das Weibchen gebärt immer nur ein Junges und lässt dieses auf einem Baum zurück. Sie besucht es aber regelmässig, um es zu säugen. Die Baby Greifstachler sind bei der Geburt braun und behaart. Damit sind sie sehr gut getarnt und für natürliche Feinde kaum zu sehen. Die Stacheln wachsen erst nach einigen Wochen.

Der kleine Greifstachler, der mit seiner Mutter im Nocturama lebt, ist gut sichtbar. Allerdings muss man sich Zeit nehmen, um ihn zwischen den Ästen entdecken zu können.

Inforamtions – Informationen
Caspar Bijleveld,
Direktor Stiftung Papiliorama
Moosmatte1
3210 Kerzers
031 756 04 61
http://www.papiliorama.ch
contact@papiliorama.ch

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COMMUNIQUE DE PRESSE du 20 décembre 2012

Après une longue traversée du désert, un bébé Coendou voit le jour à Kerzers!

Un bébé porc-épic arboricole à queue préhensile du Brésil, appelé plus communément Coendou, est né au Papiliorama de Kerzers au début du mois de décembre. Cela faisait plus de trois ans que cela n’était plus arrivé. Le Papiliorama, membre de l’Association européenne des Zoos et Aquariums (EAZA), est l’une des institutions-phare pour la reproduction de cette espèce.

Le Coendou, qui vit dans les forêts tropicales de l’Amérique du Sud, est une espèce strictement nocturne. La femelle Coendou produit toujours un petit, qu’elle laisse seul au sommet d’un arbre tout en lui rendant visite régulièrement pour la tétée. Les bébés Coendous sont tout bruns et poilus à la naissance, ce qui leur confère un bon camouflage. Leurs piquants n’apparaissent qu’après quelques semaines.

Le petit Coendou, qui vit avec sa mère au Nocturama, est visible, mais il faut toutefois prendre le temps de bien le chercher au sein de la végétation.

Inforamtions – Informationen
Caspar Bijleveld,
Direktor Stiftung Papiliorama
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Jetzt röhren sie wieder um die Wette – Brunftzeit im Wildnispark Zürich Langenberg (CH)

14. September 2012

Medienmitteilung aus dem Wildnispark Zürich

Bildlegende: Im September hallt das Röhren der Rothirsche durch den Langenberg. (Bild Wildnispark Zürich)

Der Herbst bietet im Wildnispark Zürich Langenberg jeweils ein eindrückliches akustisches Erlebnis. Mitte September beginnen die Rothirsche ihr lautstarkes Imponiergehabe und Werben um die Weibchen.

Wenn im September die Brunftzeit der Rothirsche beginnt, wird es laut im Wildnispark Zürich Langenberg. Mit markantem Röhren signalisieren die paarungswilligen Männchen ihren Anspruch auf ihr Revier. Gleichzeitig werben sie damit um ihre Weibchen. Dazu bei trägt auch das majestätische Geweih, mit dem die Platzhirschen – den Kopf hoch erhoben – hin und her stolzieren.

Imponiergehabe reicht in der Regel aus

In der Regel reicht das Imponiergehabe aus, um schwächere Rivalen vom eigenen Rudel abzuhalten. Nur zwischen etwa gleich starken Hirschen kann es auch zu Kämpfen kommen. Dabei verkeilen die Hirsche ihre Geweihe ineinander und versuchen, sich gegenseitig wegzuschieben. Dies dauert so lange, bis der Unterlegene aufgibt und flüchtet. Dank diesem ritualisierten Kräftemessen kommt es nur selten zu Verletzungen.

Im Langenberg leben zwei Rudel Rothirsche mit jeweils mehreren Weibchen und einem Männchen. Dieses braucht sein Harem zwar nicht gegen Rivalen zu verteidigen, das röhrende Werben um seine Weibchen ist aber sehr schön zu beobachten. Neben den zwei Harems-Rudeln gibt es noch eine kleine Gruppe mit Männchen, eine sogenannte Junggesellengruppe. Die meisten dieser Männchen sind Spiesser, gut einjährige Tiere, deren Geweihe noch keine Verästelungen aufweisen. Das Geweih wird jedes Jahr zwischen Februar und April abgeworfen und danach wieder komplett neu gebildet – von Jahr zu Jahr etwas schwerer und grösser. Das Geweih besteht aus Knochen, sein Wachstum dauert rund 100 Tage.

Auf Röhren folgt Grunzen

Nach der Brunftzeit der Rothirsche beginnt im Langenberg Ende September die Brunft der Elche und Ende Oktober die Fortpflanzungszeit der Damhirsche. Während die Elchstiere eher leise um ihre Weibchen werben, rufen die Damhirsche in hohen, eintönigen und grunzenden Lauten. Die Sikahirsche als dritte Hirschart im Langenberg brunften jeweils bereits im Spätsommer mit kurzen Pfeiftönen.

Pressemitteilung zum Downloaden (PDF)

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Stiftung Wildnispark Zürich,
Telefon +41 (0)44 722 55 18,
E-Mail christian.stauffer@wildnispark.ch

Weitere Informationen zum Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Junge Wildkatzen im Langenberg

12. April 2012

Wildnispark Zürich, Langenberg junge Wildkatze - Die ersten Ausflüge ganz alleine

Seit Ostern sind sie sichtbar – die drei Wildkatzen sind Ende März zur Welt gekommen und machen mit ihrer Mutter bereits etwas grössere Ausflüge in der Anlage.

Europäische Wildkatzen sind auch in der Schweiz heimisch. Sie kommen ausschliesslich im Jura vor. Die scheuen Tiere bevorzugen ausgedehnte, deckungsreiche Mischwälder.

Weitere Auskünfte für Medien:
Christian Stauffer,
Wildnispark Zürich
Tel. 044 722 55 18 oder
christian.stauffer@wildnispark.ch

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Das Papiliorama in Kerzers hatte 2011 stabile Besucherzahlen (CH)

12. Januar 2012

Das Papiliorama in Kerzers hatte 2011 stabile Besucherzahlen

Das Papiliorama in Kerzers hatte auch 2011 stabile Besucherzahlen. 235‘195 Personen haben im vergangenen Jahr das Papiliorama besucht. Neu wurden auch die Kinder unter 4 Jahren mitgezählt. Im Vergleich zum Jahr 2010 sind es genau gleich viele zahlende Besucher (222‘000). Die Besucherzahlen haben sich somit seit rund acht Jahren eingependelt auf über 220‘000 Besucher. Trotz des für das Papiliorama ungünstigen Wetters in den Frühlingsmonaten und im November wurde das erhoffte Besucherziel erreicht.

Rund 65% der Besucher stammten aus dem deutschsprachigen Raum, 35% zur Mehrheit aus dem französischsprachigen Raum, einige wenige Prozente aus Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien. Mit der Bahn reisten 10 – 12% der Besucher an, einige wenige kamen zu Fuss, mit dem Fahrrad oder dem Car, die restlichen leider mit dem Privatauto.

Von den angebotenen Sondertarifen wurde die Verbindung Bahn – Eintritt von RailAway am meisten genutzt. Auch die Verbilligung für TCS-, Migros- und Bon Partenaire-Mitglieder wurde rege benutzt. Die besucherstärksten Wochentage sind Sonntag, Samstag, Donnerstag und Mittwoch. Die besucherschwächsten sind Dienstag, Freitag und Montag (alle in dieser Reihenfolge).

Das Ausflugsverhalten der Schweizer Bevölkerung wirkt sich auch auf die Besuche im Papiliorama aus: Im Winter werden generell weniger Ausflüge (ausser Skiausflüge) gemacht. Frühling und Herbst sind klassische Zwischensaisons. Im Sommer ist das Papiliorama das Schlechtwetterprogramm bei Regen und kälteren Temperaturen. Bei heissem Wetter sind demzufolge wenige Besucher, bei schlechtem und kaltem Wetter sehr viele Besucher im Papiliorama.

Die Stiftung Papiliorama wird mit neuen Angeboten im Freien und mit spezifischen Aktionen diese grossen Besucherschwankungen ausgleichen und zum Allwetterzoo werden.

Weitere Informationen zum Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch


Le Papiliorama de Chiètres a connu un nombre de visiteurs stable en 2011. 235’195 personnes ont en effet visité le Papiliorama l’an passé. Nouveauté, les enfants de moins de 4 ans apparaissent désormais aussi dans le décompte. Le nombre de visiteurs payants en 2011 (222’000) est conforme aux chiffres de l’année 2010. Au cours des 8 dernières années, ce chiffre se stabilise par ailleurs au dessus des 220’000 unités. Malgré des conditions météorologiques défavorables au Papiliorama au cours du printemps et en novembre, les objectifs relatifs au nombre de visiteurs attendus ont été atteints.

La provenance géographique des visiteurs montre qu’environ 65% d’entre eux viennent de Suisse alémanique, 35% de Suisse romande et quelques pourcents de France, d’Allemagne, d’Espagne et d’Italie. Une part oscillant entre 10 et 12% des visiteurs a rejoint le Papiliorama via le rail, quelques uns sont venus à pieds, à vélo ou en bus tandis que le reste des visiteurs ont malheureusement opté pour la voiture.

Concernant les offres tarifaires spéciales, la combinaison Rail + Entrée de RailAway a été la plus utilisée. Les réductions proposées aux membres TCS, Migros et Bon Partenaire ont également été régulièrement sollicitées. Les jours de la semaine connaissant le plus de visites sont dans l’ordre le dimanche, le samedi, le jeudi et le mercredi. A l’inverse, les jours les moins fréquentés sont le mardi, le vendredi et le lundi.

Le comportement de la population suisse en matière de loisirs et d’excursions se reflète sur la fréquentation du Papiliorama : la saison hivernale voit le nombre de sorties diminuer (à l’exception du ski) alors que le printemps et l’automne sont des entre-saisons classiques. En été, la fréquentation dépend fortement des conditions atmosphériques. Par temps sec et chaud, peu de visiteurs poussent la porte du Papiliorama. En revanche, de très nombreuses personnes s’y aventurent en cas de temps pluvieux et frais.

A l’avenir, la Fondation Papiliorama souhaite atténuer ces importantes fluctuations de fréquentation via un élargissement de son offre et la mise sur pied d’actions spécifiques, ceci dans l’objectif de renforcer son attractivité quelles que soient les conditions météorologiques.

Papiliorama
Moosmatte 1
Postfach 160
3210 Kerzers FR


Das Papiliorama in Kerzers wurde zur Vorweihnachtszeit mit Nachwuchs beschenkt (CH)

22. Dezember 2011

Copyright Bilder: Stiftung Papiliorama / Thomas Rawyler

Das Papiliorama in Kerzers wurde zur Vorweihnachtszeit beschenkt: Das Springtamarin –Weibchen „Atropa“ hat ein Junges zur Welt gebracht. Das Junge sitzt während einem Monat auf dem Rücken der Mutter anschliessend beteiligt sich für rund zwei Monate die gesamte Verwandtschaft am Herumtragen.

Die Springtamarine welche entdeckt wurden durch den Schweizer Emil Göldi (englischer Name:Goeldi’s Monkeys), sind eine faszinierende Primatenart aus der Familie der Krallenaffen. Die Springtamarine machen aus dem Stand Sätze bis zu vier Metern; das Junge muss sich deshalb auf dem Rücken der Erwachsenen sehr gut festhalten.

Die Springtamarine leben im westlichen Amazonasbecken und beanspruchen ein relativ grosses Territorium. Deshalb stellt die Abholzung der Regenwälder eine grosse Bedrohung dar. Sie werden von der „International Union for Conservation of Nature and Natural Resources“ als gefährdet eingestuft. Die Stiftung Papiliorama hilft mit beim internationalen Zuchtprogramm des europäischen Zoovereins (EAZA), welches ermöglichen soll, eine gesunde Zoo-Population aufzubauen. Dies, um die Population, falls es in nötig sein würde, in der Natur wieder ansiedeln zu können.

Copyright Bilder: Stiftung Papiliorama / Thomas Rawyler

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Un joli cadeau pour le Papiliorama en cette période de Noël : Atropa, la femelle du groupe de Tamarins de Goeldi, a mis au monde un petit. Dès sa naissance, le jeune singe passe un mois sur le dos de sa mère, avant d’être pris en charge, pour les deux mois suivants, par le reste de la famille.

Ces tamarins, qui portent le nom du scientifique Emil Goeldi qui découvrit l’espèce, comptent parmi les plus fascinants représentants de la famille des Callitrichidés. Ils sont capables de sauter sur une distance de quatre mètres, et leurs jeunes doivent donc bien s’accrocher au dos des parents.

Les tamarins de Goeldi vivent dans l’Ouest du bassin amazonien, et nécessitent d’assez grands territoires. La déforestation représente donc une menace importante pour eux, et ils sont d’ores et déjà considérés comme menacés par l’UICN, l’union internationale pour la conservation de la nature. La Fondation Papiliorama participe au programme international de reproduction de l’espèce mené par l’Association européenne des jardins zoologiques (EAZA), qui vise à maintenir en captivité une population génétiquement saine, en vue de pouvoir un jour et si nécessaire les réintroduire dans la nature.

Copyright images : Fondation Papiliorama / Thomas Rawyler


Erneute Rarität im Papiliorama: seltener Tukan-Nachwuchs (CH)

2. August 2011

Junger Tukan

Als “Rarität in Europa” bezeichnen Experten den jüngsten Nachwuchs im Papiliorama in Kerzers: zwei junge Regenbogentukane haben soeben das elterliche Nest verlassen und können von den Besuchern aus nächster Nähe beobachtet werden.

Erfolgreiche Haltung von Tukanen gilt in der Zoowelt als sehr anspruchsvoll. Seit 2008 lebt im Tropendom Jungle Trek ein Regenbogentukan- Pärchen in Freiheit. Die Stiftung Papiliorama hat keine Mühe gescheut, den bunten Tropenbewohnern optimale Lebensbedingungen zu bieten. Nun hat die aufwändige Betreuung endlich Früchte getragen: in der Bruthöhle sind im Juni zwei Jungvögel ausgeschlüpft. Die drolligen Vögel sind mitte Juli aus dem Nest ausgeflogen und werden nun vor den Augen der Besucher regelmässig von den Eltern gefüttert. Das Papiliorama-Team freut sich sehr, dass ein so seltenes Ereignis ausgerechnet in Kerzers gelungen ist.

Regenbogentukane (Ramphastos sulfuratus) stammen aus Zentralamerika und kommen auch im Papiliorama-Reservat Shipstern in Belize vor. Typisch ist der riesige, bunte Schnabel, welcher bei den Jungtieren noch pastellfarbig ist. Tukane nisten in Baumhöhlen. Die zwei bis vier Eier werden von den Eltern gemeinsam ausgebrütet. Die Brutzeit ist mit 15-16 Tagen ausserordentlich kurz für einen so grossen Vogel. Die Jungvögel verbringen rund 42 Tage im Nest bevor sie dieses dann verlassen.

Nicht nur bei den Tukanen hat das Papiliorama Nachwuchs zu vermelden. In den vergangenen Monaten wurden in Kerzers ausserdem Mangrovenreiher, Yucatan-Hörnchen, Tayras, Faultiere, Gürteltiere und Anakondas geboren, eine Bestätigung für die optimale Pflege und Haltung der Tiere.

Stiftung / Fondation Papiliorama, 2.8.2011

Für weitere Informationen / pour plus d‘info : contact@papiliorama.ch

Foto : Thomas Rawyler/ Papiliorama

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Nouvelle naissance rarissime: des jeunes toucans voient le jour au Papiliorama

Selon les experts cette dernière naissance au Papiliorama est une “rarité en Europe”: deux jeunes Toucans arc-en-ciel viennent en effet de quitter le nid et peuvent être observés à peu de distance par les visiteurs.

Le maintien de toucans en captivité est une tâche très difficile. Depuis 2008, un couple de Toucans arc-en-ciel vit en liberté dans le dôme tropical du “Jungle Trek”. La fondation Papiliorama a fait d’énormes efforts pour offrir des conditions de vie optimales à ces habitants tropicaux multicolores. Aujourd’hui enfin ce travail a porté ces fruits: dans le courant du mois de juin deux petits ont éclos dans le nichoir et depuis mi-juillet ces drôles d’oisillons se baladent dans les arbres sous les yeux des visiteurs. Les parents continuent à en prendre grand soin et leur amènent régulièrement de la nourriture. L’équipe du Papiliorama se réjouit de pouvoir fêter un événement tellement rare ici à Kerzers.

Le Toucan arc-en-ciel (Ramphastos sulfuratus) vit en Amérique central e, où on le trouve également à Shipstern, la réserve naturelle du Papiliorama au Bélize. La caractéristique typique de cet oiseau est l’immense bec multicolore, qui est d’ailleurs encore de couleur pastelle chez les jeunes. Les toucans nichent dans des creux d’arbres. La femelle pond deux à quatre oeufs qui sont couvés par les deux parents pendant 15 à 16 jours, une période très courte pour des oiseaux de cette taille. Les petits passent 42 jours dans le nid avant de le quitter.

Les toucans ne sont pas les seuls animaux à s’être reproduits au Papiliorama ses derniers mois. De jeunes Hérons striés, Écureuils du Yucatan, Tayras, Paresseux à deux doigts, Tatous à six bandes et Anacondas verts confirment la qualité optimale des soins donnés par l’équipe de la fondation.


Europäische Premiere im Papiliorama (CH)

21. Juli 2011

Europäische Premiere im Papiliorama

Das Papiliorama in Kerzers darf sich gleich vierfach freuen: die Yucatan-Hörnchen, eine feenhafte Eichhörnchen-Art aus Zentralamerika, haben vier süsse Jungtiere zur Welt gebracht. Es handelt sich um eine Premiere in Europa!

Die Hörnchen leben erst seit einigen Monaten im Papiliorama und sind die einzigen ihrer Art in Europa. Am vergangenen 27. Mai war die Überraschung beim Tierpflegerteam gross, als offensichtlich wurde, was sich in der Nistbox versteckte. Die Geburt ist eine Premiere in einem europäischen Zoo und gilt als grosser Zuchterfolg. Die jungen Yucatan-Hörnchen sind seit Neuestem für das Publikum sichtbar und sorgen für viel Unterhaltung bei ihren ersten wackligen Ausflügen auf den Ästen.

Yucatan-Hörnchen (Sciurus yucatanensis) stamen aus Südmexiko, Guatemala und Belize, wo sie unter anderem das Papiliorama-Reservat Shipstern bewohnen. Sie leben in Regenwäldern und anderen Tropenwaldtypen und sind, wie zahlreiche andere Bewohner des Reservats, durch die Zerstörung ihres Lebensraumes bedroht. Die Weibchen bringen nach einer Tragzeit von 40-45 Tagen zwei bis fünf, anfänglich blinde und hilflose Jungtiere zur Welt.

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Première européenne au Papiliorama

Quadruple joie au Papiliorama de Kerzers: les Écureuils du Yucatan, espèce féerique d’Amérique centrale, ont donné naissance à quatre tous mignons petits. Il s’agit d’une première européenne!

Les écureuils sont arrivés au Papiliorama il y a quelques mois seulement et sont les seuls de leur espèce eu Europe. Le 27 mai dernier, la surprise était grande pour l’équipe des gardiens d’animaux quand il est devenu évident qu’il se passait quelque chose dans le nichoir. Cette naissance est une première dans un zoo européen et un grand succès reproductif. Les petits écureils, visibles depuis peu, font le bonheur des visiteurs qui assistent à leurs premiers pas hésitants.

Les Écureuils du Yucatan (Sciurus yucatanensis) vivent au Sud du Mexique, au Guatemala ainsi qu’au Bélize, où on les trouve entre-autre à Shipstern, la réserve naturelle du Papiliorama. On les rencontre dans les forêts pluviales et d’autres types de forêts et malheureusement comme de nombreux autres habitants de Shipstern, ils sont menacés par la destruction de leur habitat. Après un temps de gestation de 40 à 45 jours, les femelles donnent naissance à 2-5 petits, qui sont aveugles et incapables de se déplacer au début.

Stiftung / Fondation Papiliorama, 21.7.2011

Für weitere Informationen / pour plus d‘info : contact@papiliorama.ch


Dank Takhis zur direkten Demokratie (CH)

6. Juli 2011

Konferenz in der Mongolei

Während im Wildnispark Zürich, Langenberg das erste Fohlen eines Przewalskipferdes (mong. Takhi) in diesem Jahr geboren wurde, hat in seiner alten Heimat eine Konferenz stattgefunden, welche das Überleben von Mensch und Tier in der Gobi B sichern soll. Unter Mitwirkung der DEZA und der in der Schweiz beheimateten International Takhi Group (ITG) konnten alle Beteiligten an einen Tisch gebracht werden. Das Takhi war dabei Aushängeschild und integratives Element zugleich, welches Natur und Politik miteinander verknüpfte.

„Direkte Demokratie für den Naturschutz“ – unter diesem Motto trafen sich rund 80 Personen von der Grenzpolizei über die Ranger der ITG und die Nomaden bis hin zu den Politikern Bauern und Hirten der Dörfer und Aimags (Kantone). Demokratie ist ein wichtiges Thema in der Mongolei und Präsident Elbegdorj ist um echte Demokratisierung und Dezentralisierung bemüht – dies hatte er auch anfangs 2011 bei seinem Besuch im Zentrum für Demokratie in Aarau betont. Die Umsetzung des Managementplans wird nun weisen, ob die Demokrati-sierung in der Mongolei nicht nur öffentliche Wahlen und Abstimmungen bedeutet, sondern auch Einfluss der Basis und Gelder für die entlegeneren Aimags. Nur so kann ein Managementplan gut abgestützt und erfolgreich durchgeführt werden.

Wichtige Arbeit der DEZA
Direktor Felix Fellmann, Leiter der DEZA Mongolei, hat zusammen mit seinen Mitarbeitern und führenden Personen der ITG in der Mongolei die Konferenz organisiert. Die DEZA hat damit ihr Engagement für den Nationalpark GOBI B und deren „special protected area, SPA“ dokumentiert. Die Diskussionen drehten sich vor allem um die Themen „Pufferzone“, „Umsetzung Managementplan“ und „Öffentlichkeitsarbeit“. Nach sehr engagiert geführten Diskussionen haben sich die Beteiligten schriftlich auf fünf Schwerpunkte geeinigt:

– Absichtserklärung zur konsequent Umsetzung des Managementplans
– Stopp des Verbrauchs des Saxaul-Busches als Brennstoff und Förderung alternativer Heizsysteme
– Installierung von zwei Pufferzonen-Räten
– Einrichtung von Informationszentren in den Parkgemeinden
– Verbesserung des Schutzes der Gobi B durch das Engagement von Freiwilligen

Das Przewalskipferd stand bei allen Diskussionen im Vordergrund,als Aushängeschild für die Region und als integratives Element. Die Menschen sind auf den Schutz des Takhis und der anderen Tiere angewiesen, wenn sie überleben wollen. Nur so ist es möglich staatliche Mittel zu erhalten und Sponsoren anzusprechen. Gleichzeitig ist der Naturschutz auch auf die Menschen im Gebiet angewiesen.

Erhaltungszucht in Europa ist wichtig
Der Winter 2009/2010 brachte der Gobi B extrem viel Schnee und grosse Kälte. Während sich die Wildesel in bessere Gegenden retten konnten, fehlte den Takhi sowohl das Wissen um den Raum Gobi B wie auch das natürliche Wanderverhalten im Falle einer solchen aufziehenden Gefahr. Die meisten überlebenden Przewalskipferde haben sich nun zu einigen wenigen, grösseren Gruppen zusammengeschlossen. Die dadurch entstandenen Unruhen hatten einen grossen Einfluss auf die diesjährigen Fohlen. Viele überlebten nicht oder wurden von den neuen Leithengsten getötet.

Für diese Situationen ist momentan eine überlebensfähige Population von Przewalskipferden in Menschenobhut wichtig. Im Wildnispark Zürich, Langenberg steht eine solche Gruppe Takhis, welche relativ frei in der grossen Anlage rund um die mongolische Jurte umherziehen kann. Seit Mai hat die Haremgruppe einen neuen Hengst, den vierjährigen Grooz aus Augsburg. Grooz wurde im Rahmen des europäischen Erhaltungszuchtprogramms in den Langenberg vermittelt, damit eine möglichst lebensfähige und genetisch vielfältige Nachzucht möglich ist. Das neugeborene Fohlen hingegen stammt noch von seinem Vorgänger.

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Wildnispark Zürich und
Sekretär ITG Tel. 044 722 55 18

Weitere Informationen zum Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Eine Traumnacht im Zoo : Ein grosser Erfolg für die zweite Auflage im Papiliorama!

14. Juni 2011

Eine Traumnacht im Zoo : Ein grosser Erfolg für die zweite Auflage !

Am 10. Juni 2011 empfing das Papiliorama ungefähr 40 chronischkranke Kinder und Kinder mit besonderen Bedürfnissen mit ihren Familien zu einem Abend, bei dem sie einmal die VIP-Personen waren. Die Traumnacht im Zoo ist ein Anlass, der in vielen Zoos auf der ganzen Welt am selben Tag durchgeführt wird. Dank der tatkräftigen finanziellen und logistischen Unterstützung der Rotary Clubs des Kantons Freiburg und der Broye konnte der Anlass im Papiliorama durchgeführt werden. Der Abend erlaubte diesen Kindern und ihren Eltern – für die das Leben nicht immer ein Zuckerschlecken ist – ein bisschen nächtliche Zooluft in einer aussergewöhnlichen Umgebung zu schnuppern. Sie hatten für einmal das ganze Papiliorama für sich alleine. Die Kinder besuchten verschiedene Stände, die ihnen die Schmetterlinge, Puppen und Schlangen näherbrachten. Ferner konnten sie sich das Gesicht bemalen lassen, basteln und am Tierlotto mitspielen. Der Abend wurde mit einem Zirkus
Spektakel abgerundet, das bei Eltern und Kinder ein grosser Erfolg war.

Bilder können wenn nötig in hoher Auflösung bei contact@papiliorama.ch bestellt werden.

Weitere Informationen zum
Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch

Un nuit de rêve au zoo : succès total pour la deuxième édition !

Le Papiliorama de Kerzers (FR) a accueilli vendredi 10 juin 2011 près de 40 enfants chroniquement malades ou souffrant d’un handicap, ainsi que leur famille, pour une soirée dont ils ont été les VIPs. La Nuit de Rêve au Zoo est un événement qui a lieu dans de très nombreux zoos dans le monde, à la même date. Elle a été rendue possible au Papiliorama grâce au concours tant financier que logistique des Rotary Clubs du Canton de Fribourg et de la Broye. La soirée a permis à ces enfants et à leurs parents – pour qui la vie n’est pas drôle tous les jours -, de souffler un peu le temps d’une visite de zoo nocturne et bien particulière. Non contents d’avoir le Papiliorama pour eux tout seuls, les enfants ont pu profiter de nombreux stands leur permettant d’aller à la rencontre des papillons, des phasmes et des serpents. Bricolages et peinture sur visage étaient au rendez-vous. La soirée s’est terminée par un spectacle de saltimbanques, qui connut un franc succès, tant auprès des enfants que des parents.

Les images attachées peuvent si nécessaire être commandées en haute résolution à l’adresse contact@papiliorama.ch

Stiftung / Fondation Papiliorama
Pressemitteilung
Communiqué de Presse
14. Juni / 14 juin 2011