Neues Bond Panoramakino auf 2‘970 Meter über Meer

18. Dezember 2018

Interlaken/Mürren, 18. Dezember 2018: Zum Jubiläumsjahr des Bond-Streifens „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ wurde das Inhouse-Kino auf dem Schilthorngipfel erneuert. Dank neuster Technologie kommen die Besucherinnen und Besucher in den Genuss von gestochen scharfen Bildern auf einer 12 Meter breiten Leinwand.

Der neue Cinema-Stopp auf dem Schilthorn – Piz Gloria bietet exklusives Bond-Feeling und Einblicke in grandiose Bergbilder: Das Inhouse Kino im Gipfelgebäude ist ein Ort, an dem die Zuschauerinnen und Zuschauer wirklich in den 007-Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ eintauchen können. Das Panoramakino wurde in neuer Dimension umgebaut. Konzipiert von pronatur und umgesetzt von Samcam und Vogel Multimedia wird ein spektakuläres Filmerlebnis geboten. Auf der 12 Meter breiten, gebogenen Grossleinwand werden gestochen scharfe Bilder ausgestrahlt und entführen die Zuschauer noch tiefer ins Geschehen. Viel Spannung, viel Gefühl, Impressionen, Sequenzen, die die Essenz des Filmes darstellen und natürlich auch grandiose Bergbilder bis hin zu speziellen Stunts und Action-Szenen begeistern.

Regionale Zusammenarbeit mit Samcam
Mit Samcam Film GmbH aus Thun als Partner hat die Schilthornbahn AG ihr visuelles Angebot in Sachen Technik und Bildanspruch auf den höchsten Stand gebracht. Ergänzend zu Schlüsselsequenzen aus dem Bond-Film beeindrucken insbesondere die Natur- und Bergbilder. Die anspruchsvollen Filmarbeiten dauerten rund zweieinhalb Jahre und erfolgten hauptsächlich aus der Luft mit einem einzigartigen Shotover Helikopterkamerasystem – einer der neuartigsten Technologien im Bereich der
Flugaufnahmen. Dabei entstanden eindrückliche Aufnahmen rund ums Schilthorn inklusive der Sefinenfurgge und der Lobhörner. Der Besuch des Bond Cinema ist kostenlos. Die Filmsequenzen werden laufend ausgestrahlt.

Medienkontakt SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger, Direktor, christophegger@schilthorn.ch

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STENNA FLIMS – EIN EINMALIGES KONZEPT IM ALPENRAUM

7. Dezember 2018

Flims, 7. Dezember 2018 – Die Stennabrücke verbindet seit jeher Regionen und Einwohner miteinander und wird jetzt zum vielfältigen Mittelpunkt in Flims. Vier Jahre wurde gebaut: Ferienwohnungen, Design-Hotel, Wellness- und Fitnessoase, Kino, Kindercity/Sciencity, viele Shopping-Möglichkeiten, Restaurants, Parkplätze mit direktem Zugang zur Talstation «Arena Express» und einiges mehr. Mit der
Eröffnung von STENNA Flims am 7. Dezember 2018 erhalten die Bevölkerung, der Tourismus und die ganze Region ein innovatives Konzept, das im ganzen Alpenraum einmalig ist. Oder wie das Versprechen von STENNA Flims lautet: Berge von Möglichkeiten.

Als Iso Senn im Jahr 2004 die Stennabrücke zu Fuss überquerte, wurde ihm klar: Flims braucht einen zentralen Ort, einen gemeinsamen Mittelpunkt, eine Verbindung der Dorfteile und einen freien Weg in die Berge. Der Entwickler von STENNA Flims erntete mit seinem Projekt grosses Interesse – auch von Umweltverbänden, welche eine Verbesserung der ortsbaulichen Qualität erkannten. Vierzehn Jahre später hat sich die grösste private Baustelle des Kantons Graubünden in ein einzigartiges Konzept inmitten der Bündner Berge verwandelt. Eine Aufwertung für die gesamte Region.

EINMALIGE VERBINDUNG VON UNTERHALTUNG, GENUSS UND NATUR
Auf 60 000 m2 findet man eine spannende Verbindung von Vielfalt und Komfort. Wohnen ist hier genauso möglich wie Einkaufen, Essen, Spielen, Entspannen oder einfach nur Parken, um direkt ins Ski- und Wandergebiet zu gelangen. Drei Wohnhäuser mit 135 Ferienwohnungen direkt an der Piste, ein Design-Hotel mit schöner Aussicht, eine Wellness- und Fitnessoase, vier moderne Kinosäle, Kindercity/Sciencity, Kids‘Club und Teens‘Club, attraktive Shopping-Möglichkeiten, welche saisonal angepasst werden, fünf attraktive Restaurants, 1 147 Parkplätze, direkte Anbindung an die Talstation «Arena Express», eine Arztpraxis, eine Bank, ein Ski-Depot und vieles mehr. Und das mitten in der Flimser Bergwelt.

FÜR GROSS UND KLEIN – FÜR BEVÖLKERUNG UND TOURISTEN
Ein Ort für alle soll es sein – für Einheimische, für Tagestouristen, für Feriengäste, für Sportler, Naturverbundene und Familien. Die ganze Vielfalt von STENNA Flims lässt sich leicht durch einen Spaziergang über das ganze Areal entdecken. Das zeitlos gestaltete Design-Hotel The Hide lädt mit stilvollen Zimmern und Blick über das Dorf zum Übernachten ein. Dazu gehören das elegante Restaurant The Hide Dining und das familiäre Restaurant The Hide Deli. Ergänzt wird das Angebot mit The Hide Spa – das Fitness- und Wellnesscenter steht der Bevölkerung ab Frühling 2019 zur Verfügung. Weitere innovative Gastronomieangebote erwarten die Besucher im Lieto, im La Fabrica, im Ella und im VeloCAFI.

Auch für Familien und Kinder ist STENNA Flims wie gemacht: Die erste Kindercity/Sciencity im alpinen Raum bietet auf 1400m2 Fläche jede Menge Raum zum Spielen, Entdecken und Lernen. Das Angebot wird erweitert durch den Kids’Club und Teens’Club. Am Abend zeigt Cinestudio in vier Kinosälen breite Unterhaltung und sogar 3D-Blockbuster-Filme für Jung und Alt. Die Shopping-Angebote sind ein weiteres Highlight im STENNA Flims. Dazu gehören der Coop-Supermarkt mit dem neuen Frische-Konzept und regionalen Spezialitäten sowie viele verschiedene Boutiquen, die der saisonalen Nachfrage folgen.

Die Eröffnung wird schrittweise im Verlauf des Dezembers und bis ins Frühjahr 2019 erfolgen. Zur Angebotsvielfalt tragen weiter Coop Vitality, die Arztpraxis, die Graubündner Kantonalbank, der kKiosk sowie viele praktische Serviceleistungen bei – wie zum Beispiel die Miete von Ski- und Snowboards, Skischränken, Bikes oder die Buchung von Skilehrern.

ERÖFFNUNGSFEIER MIT COMEDY, ZAUBEREI, KONZERTEN UND MEHR
Unter dem Motto «VIVA STENNA!» wird dem neuen flimser Mittelpunkt mit einer grossen Eröffnungsfeier vom 22. Dezember 2018 bis 4. Januar 2019 Leben eingehaucht. Mit einer Vielfalt, wie sie für STENNA Flims typisch ist, wird der Bevölkerung und den Touristen ein kostenloses Angebot aus Musik, Comedy, Kulinarik und Unterhaltung geboten. So findet am Samstag, 22. Dezember 2018, das erste Kleinkunstfestival der Region statt. Mit viel Zauberei, Akrobatik, Gesang und einem Showcase von Hitproduzent Dodo startet STENNA Flims fulminant in die Wintersaison. Darauf folgt eine achttägige Erlebnisserie aus Konzert, Party, Brunch, Kino-Nacht, Comedy-Dinner und Live-Showcase von Nickless. Parallel dazu wird die Bevölkerung eingeladen, ein gemeinsames Kunstwerk zu erstellen – als Erinnerung dafür, dass dieser Ort Menschen und Regionen verbindet. Das vielseitige Programm ist auf stennaflims.ch/vivastenna detailliert beschrieben.

MEDIEN-AUSKÜNFTE
Stephan Wegelin AG, Herr Stephan Wegelin, Telefon +41 52 242 13 10, info@stephanwegelin.ch

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Die Lenk ist erneut «Family Destination»

30. November 2018

«Wir mache eifach alls für öser Gescht» gilt insbesondere auch für Familien. Der Ferienort Lenk wurde am Donnerstag, 29. November 2018 erneut als «Family Destination» ausgezeichnet und darf das Gütesiegel vom Schweizer Tourismus-Verband (STV) – als einziger Ort im Kanton Bern – auch von 2019 bis 2021 tragen.

Feierlich durfte Laura Vogt am letzten Donnerstag, 29. November 2018 als Produktmanagerin die Urkunde als «Family Destination 2019 – 2021» vom Schweizer Tourismus-Verband (STV) im Rahmen des Label Tags im Tropenhaus Frutigen entgegennehmen. Nach der Bewerbungs- und Auditphase im laufenden Jahr freut sich Lenk-Simmental Tourismus, dass die Lenk ab dem 1. Januar 2019 erneut und dieses Mal als einziger Ort im Kanton Bern als besonders familienfreundlich ausgezeichnet ist.

Für die kommende dreijährige Gültigkeitsdauer des Gütesiegels konnten einige neue Leistungsträger als Partnerbetrieb mobilisiert werden, welche sich schon heute für ein familienfreundliches Angebot an der Lenk einsetzen. Dazu kommen diverse Ferienwohnungsbesitzer, deren Ferienwohnungen den Anforderungen von Hotelleriesuisse hinsichtlich Familienfreundlichkeit entsprechen und sich neu dazu bereit erklärt haben, das familienfreundliche Angebot an der Lenk weiter zu entwickeln.

Der Ferienort Lenk verpflichtet sich zusammen mit den Partnerbetrieben rund ums Gütesiegel «Family Destination», weiterhin auf die Bedürfnisse von Familien einzugehen und das Angebot vor Ort auch dahingehend auszurichten. Die drei strategischen Geschäftsfelder Bergerlebnis, AlpKultur® und Wasserkraft sollen dabei stets miteinfliessen und so soll z. B. auch das jährlich stattfindende Kinderanimationsprogramm, welches in Zusammenarbeit mit Partnern und Einheimischen umgesetzt wird, diese Themen aufgreifen und repräsentieren.

Aufgrund der bestehenden Gästestruktur sowie den Ergebnissen aus Gästebefragungen an der Lenk bewährt sich der Einsatz für ein familienfreundliches Angebot und speziell auf Familien zugeschnittene Anlässe. PD/Lenk-Simmental

Kontakt für Medien:
Lenk-Simmental Tourismus AG,
Albert Kruker, Direktor,
Rawilstrasse 3,
CH-3775 Lenk im Simmental
Tel. +41 33 736 35 35,
a.kruker@lenk-simmental.ch,
http://www.lenk-simmental.ch

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Smilestones – die grösste Miniaturwelt der Schweiz öffnet ihre Türen

24. November 2018

Smilestones öffnet in unmittelbarer Nähe zum Rheinfall die Türen zu einer einzigartigen Miniaturlandschaft für Gross und Klein. Im Massstab 1:87 werden die Sehenswürdigkeiten der Schweiz in malerischen Landschaften mit dutzenden von spannenden Szenen gezeigt. Der erste von fünf Teilabschnitten umfasst Szenen vom Säntis bis zum Rheinfall. Die Miniaturwelt wächst weiter, die Vorbereitung für den Bau des zweiten Abschnittes mit Inszenierungen aus dem Alpenraum läuft auf Hochtouren.

24. November 2018 Auf dem SIG Areal direkt oberhalb des Rheinfalls wurden die letzten 12 Monate geplant, entwickelt und gebaut. Mit Leidenschaft und grosser Kreativität wurden Sehenswürdigkeiten der Schweiz in eine Miniaturwelt verpackt. 15’000 Figuren bevölkern die Miniaturwelt, 1’000 Meter Schiene und 10’000 Meter Kabel wurden verbaut, 5’000 Lampen montiert und 400 Fahrzeuge füllen die Strassen von Smilestones.

Der erste von insgesamt fünf Abschnitten ist ab heute für die Öffentlichkeit zugänglich. In einer ehemaligen Industriehalle erleben die Besucher typisch Schweizerische Landschaften, vorerst schwergewichtig der Ostschweiz. Malerische Landschaften vom Säntis bis zum Rheinfall gefüllt mit humorvollen, packenden Szenen aus dem Alltag ergänzt durch das eine oder andere erfundene Ereignis. Vom Kidnapping über den Verkehrsunfall bis hin zur Ballonfahrt oder einem Ufo-Absturz, die Miniaturwelt bietet Unterhaltung für Gross und Klein.

Smilestones wächst weiter
Die Planung für den nächsten Abschnitt, die Schweizer Alpen, ist beinahe abgeschlossen. In wenigen Wochen beginnt der Aufbau. Dass die Miniaturwelt weiterwächst, gehört zum Konzept von Smilestones. Der Besucher kann hautnah miterleben, wie eine Miniaturwelt entsteht und den Anlagebauern bei der Arbeit über die Schulter schauen. 2019 wird die Alpenlandschaft eröffnet, 2020 folgt eine Welt über Energie und Zukunft.

Ideale Ergänzung zum Rheinfall
Smilestones erfüllt ein längst bekanntes Bedürfnis am Rheinfall nach einer zusätzlichen Attraktion. Die Verweildauer der Touristen rund um den Rheinfall ist kurz, da die Erlebnisdichte zu gering ist. Als ganzjährige Indoor Attraktion ergänzt Smilestones das Naturschauspiel Rheinfall ideal und bietet den Besuchern einen zusätzlichen Anreiz, unabhängig von Wetter und Jahreszeit die Rheinfallregion zu besuchen. Dank der höheren Verweildauer steigt die Wertschöpfung für die gesamte Region.

Weitere Informationen:
René Rüedi
Geschäftsführer
rene.rueedi@smilestones.ch
Smilestones AG

info@smilestones.ch
http://www.smilestones.ch

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Ballenberg; Kündigung von Direktor Peter Kohler

14. November 2018

pd. Peter Kohler, Betriebsdirektor des Freilichtmuseums Ballenberg, hat auf Ende Mai 2019 gekündigt. Er habe entschieden, sich neu zu orientieren, da die Abgrenzung zwischen operativen und strategischen Kompetenzen nicht seinen Erwartungen entsprochen habe, hat Kohler dem Stiftungsrat mitgeteilt.

Der Stiftungsrat des Freilichtmuseums bedauert den Entscheid und dankt Peter Kohler bereits jetzt für sein Engagement. Kohler ist es gelungen, den Betrieb des Museums zu stabilisieren, die personellen Strukturen zu festigen und die Besucherzahlen in den vergangenen zwei Jahren um zwölf Prozent zu steigern.

Peter Kohler führt weiterhin die operative Planung für die kommende Saison und übt die Funktion des Betriebsdirektors bis Ende Mai 2019 aus.

Medienkontakt
Mittwoch, 14. November 2018. 10.00 bis 12.00 Uhr
Peter Flück, Präsident des Stiftungsrats, Tel. +41 79 208 28 12, peter.flueck@bluewin.ch

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Mit der Lichtinstallation «Tamina Lumina» wird Bad Ragaz während sieben Wochen in farbiges Licht getaucht.

13. November 2018

Winter Lichtinstallation «Tamina Lumina»

Bad Ragaz, 13. November 2018

In einem der ältesten Gebäude des Grand Resort Bad Ragaz – in der Alten Wäscherei – wird es vom 24. November 2018 bis 12. Januar 2019 Licht. Mit der ersten Ausgabe der winterlichen multimedialen Lichtinstallation «Tamina Lumina» wird dem denkmalgeschützten Gebäude während sieben Wochen neues Leben eingehaucht. Nach dem erneuten Erfolg der Lichtinstallation «Light Ragaz» in der Taminaschlucht im vergangenen Sommer, wird Bad Ragaz im Winter in farbiges Licht getaucht.

Die erste Winterausgabe der Lichtintstallation «Light Ragaz» erweckt die leerstehende Alte Wäscherei des Grand Resort Bad Ragaz aus ihrem Dornröschenschlaf. Das im 17. Jahrhundert erstellte Gebäude diente einst als Mühle, später wurde es als Zentralwäscherei für die Hotels des heutigen Grand Resorts genutzt. Das Gebäude steht heute unter Denkmalschutz und wurde bis ins Jahr 2008 als Wäscherei genutzt. Mit der «Tamina Lumina» wird dem altehrwürdigen Haus jetzt wieder neues Leben eingehaucht. Sie wird dabei zum schweizweit grössten Raum, dessen Boden und Wände vollständig mit Licht bespielt werden. Dieser Raum – Quelle des Lebens – bietet visuelle und physische Interaktionen in einer komplett immersiven Welt. Es ist ein Spiel zwischen Magie und Technologie. Ein Eintauchen in eine andere Welt. Die Besucher verlieren dabei das Gefühl von Zeit und Raum und geniessen das hier und jetzt, den Augenblick.

Hinter den Kulissen der «Tamina Lumina» vereint sich das moderne Videomapping (ein Verfahren bei welchem mittels eines Projektors auf beliebig strukturierte Oberflächen projiziert wird) auf Gebäuden und Naturszenarien mit klassischen Lichtinstallationen. Alles unter Einbezug neuester Technologien.

Bei der «Tamina Lumina» können die Besucher unter anderem die Jahrtausendflut von Bad Ragaz im Jahr 1762, bei der Dutzende von Häusern weggerissen wurden und sich Keller und Ställe mit dem Geschiebe der Tamina füllten, nacherleben. Gleichzeitig machen sich die Gäste des Lichtspektakels auf die Suche nach dem verlorenen Kind: Erzählt wird die Geschichte des kleinen Paracelsus und die Besucher begleiten Paracelsus bei seinem tragischen Sturz in die tosende Tamina und die darauffolgende unglaubliche Reise zum Geheimnis der warmen Quelle. Während sieben Wochen taucht die «Tamina Lumina» den Kurort Bad Ragaz in ein Lichtermeer.

Für Gäste, die die spektakuläre Inszenierung «Tamina Lumina» mit einem Aufenthalt in Europas führendem Wellbeing & Medical Health Resort verbinden wollen, bietet das Grand Resort vom 23. November bis zum 20. Dezember 2018 ein einmaliges «Tamina Lumina Special» ab CHF 460.– pro Zimmer und Nacht an.

• 1 Übernachtung inklusive grosszügigen Frühstücksbuffets
• Zutritt zum Thermal Spa oder in die Tamina Therme
• Willkommensgetränk an der Bar
• 1x 4-Gang Lunch oder Dinner im Restaurant Bel-Air oder Olives d’Or
• Eintritt zur «Tamina Lumina»

Die «Tamina Lumina» findet täglich vom 24. November 2018 bis am 12. Januar 2019 (24. Und 25. Dezember 2018 geschlossen) statt. Die Öffnungszeiten sind jeweils von Sonntag bis Donnerstag von 17 bis 21 Uhr und Freitag und Samstag von 17 bis 22 Uhr. Erwachsene bezahlen CHF 18.— Eintritt und Kinder von 5 bis 16 Jahre CHF 5.—. Gruppenpreise auf Anfrage. Weitere Informationen und Tickets unter http://www.lightragaz.com.

Medienkontakt
Anna Kristina Bichsel, Director of PR & Corporate Communications
Grand Resort Bad Ragaz, CH-7310 Bad Ragaz
Tel.: +41 (0)81 303 27 16
E-Mail: presse@resortragaz.ch

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Freestyle-Mekka mit Top-Stars in Saas-Fee

3. Oktober 2018

Saas-Fee, 03. Oktober 2018 – Am 8. Oktober startet Stomping Grounds zum dritten Mal in Saas-Fee. Über 200 Ski- und Snowboard-Profis bereiten sich in zwei 10-tägigen Freestyle-Trainingssessionen auf dem Mittelallalin-Gletscher auf die Saison vor. Mit dabei sind auch zahlreiche Schweizer Stars wie Iouri Podladtchikov, Pat Burgener, David Hablützel oder Andri Ragettli.

Die besten Freestyler aus der ganzen Welt kommen im Oktober ins Walliser Gletscherdorf und auch die Schweizer Aushängeschilder sind in Saas-Fee zu bestaunen. Mit wenigen Ausnahmen reisen alle Olympiasieger von Pyeongchang, den Weltmeisterschaften sowie X-Games 2017 und weitere Legenden der Szene für die Saisonvorbereitung nach Saas-Fee.

Damit die Athleten ihre neusten Tricks und Sprünge trainieren können, wird der Freestyle Park von Saas-Fee umgebaut und daneben eine sieben Meter hohe und 150 Meter lange Halfpipe aufgebaut. Auch ein riesiger Airbag und insgesamt 12 Rails werden zur Verfügung stehen.

Für die Athleten ist Saas-Fee auch wegen den illustren Baukünstlern des Parks besonders attraktiv, den sogenannten Shaper. Der Australier Charles Beckinsale ist Leiter und Gründer der Stomping Grounds Park and Slope Sessions. Er ist einer der besten Park- und Schanzenbauer der Welt, zu seinem Portfolio gehören Projekte mit Nike, Transworld Snowboarding und Snowboarder Mag. Head Park Shaper im kanadischen Whistler-Blackcomb, sowie Planer und Parkbauer im australischen Perisher waren weitere seiner Stationen.

Der Amerikaner Jeremy Carpenter, ebenfalls einer der weltweit renommiertesten Shaper, ist für die Halfpipe zuständig. Er zählt die Red Bull Cubed Pipe zu seinen Erfolgen und hat mehrere Projekte mit The Arctic Challenge und Winter Dew Tour realisiert. Zusammen mit Brandon Dodds und Kobi Würsch, dem ortsansässigen Park-Maestro, bauen sie das beste preseason Freestyle Trainingsareal auf.

Schweizer Stars
Iouri Podlatchikov
Pat Burgener
David Hablützel
Andri Ragettli

Internationale Stars
Mark Mcmorris
Jamie Anderson
Oystein Bratten
Maddie Bowman

Programm
1. Trainingssession: 8. bis 19. Oktober 2018
2. Trainingssession: 22. Oktober bis 2. November
Events 13. und 27. Oktober mit Filmvorführungen und Party

Für Interviewanfragen und Besuche wenden Sie sich bitte an:
sandra.haselbach@saas-fee.ch

Saastal Tourismus AG * Obere Dorfstrasse 2 * CH-3906 Saas-Fee * Valais/Switzerland
T 41 27 958 18 58 * F 41 27 958 18 60 * info@saas-fee.ch* http://www.saas-fee.ch

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Zermatt Bergbahnen: Die höchste 3S Bahn der Welt ist eingeweiht

1. Oktober 2018

Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit wurde der «Matterhorn glacier ride», die höchste 3S Bahn der Welt, plangemäss eröffnet. Zermatt ist damit um eine Attraktion reicher. Ab Beginn der Wintersaison 2018/19 kann die Bahn von den Gästen benutzt werden, um das Klein Matterhorn zu erreichen.

Ein Eröffnungsevent, wie es sich für ein Gemeinschaftsprojekt der Superlative gehört – am heutigen Samstag wurde die neue 3S Bahn, die die Bergstation Trockener Steg mit dem «Matterhorn glacier paradise» auf dem Klein Matterhorn (3‘883 Meter über Meer) verbindet, offiziell eröffnet und eingeweiht. Dies unter Beisein von Baubeteiligten, Medien und viel Prominenz aus der ganzen Schweiz. Um die Bedeutung des Projekts für die Schweiz und die Tourismusbranche noch zu unterstreichen, war Bundesrätin Doris Leuthard anwesend und durchschnitt das rote Band. Sie gratulierte dabei allen Beteiligten für die grossartige Leistung. Damit könne die Schweiz sowohl im Tourismus als auch im Seilbahnbau wiederum neue Massstäbe setzen. «Darauf dürfen wir stolz sein», sagte die Infrastrukturministerin. Es sei eindrücklich zu sehen, wie der Bau der neuen Seilbahn unter schwierigsten Bedingungen – mit einer Baustelle auf fast 4’000 Metern über Meer – möglich wurde. Für Unterhaltung zwischen den Ansprachen sorgte unter anderem Freddy Nock, der einmal mehr seine beeindruckenden Fähigkeiten auf dem Seil zum Besten gab. Rainer Maria Salzgeber war den ganzen Anlass hindurch darum besorgt, dass niemand den Faden verliert und führte die geladenen Gäste gekonnt vom Anfang bis zum Schluss durch das offizielle Programm.

Eine wahre Pionierleistung
Für den Bau des 3‘940 Meter langen «Matterhorn glacier ride» zeichnen sich die Zermatt Bergbahnen AG und der Seilbahnhersteller LEITNER ropeways verantwortlich. 25 Gondeln mit je 28 Sitzplätzen aus der Designschmiede von Pininfarina können die Gäste in Zermatt, nach der offiziellen Inbetriebnahme der Bahn auf die kommende Wintersaison, für die Fahrt zur höchsten Bergstation Europas auf 3’821 m .ü. M besteigen. Vier davon sind als so genannte «Crystal ride» Kabinen inszeniert. Diese Gondeln sind mit tausenden Swarovski Kristallen veredelt und verfügen über einen integrierten Glasboden. Durch die Verglasung zu ihren Füssen blicken die Fahrgäste fast 200 Meter in die Tiefe – ein Ausblick auf die eindrückliche Gletscherwelt, den man nicht so schnell vergisst und beim einen oder anderen Fahrgast bestimmt ein leichtes Kribbeln im Bauch auslösen wird. Mit einer Beförderungskapazität von bis zu 2‘000 Personen stündlich gehören Wartezeiten auf Trockener Steg der Vergangenheit an. Die neunminütige Fahrt begeistert mit erstklassigem Komfort und einem fantastischen Rundumblick auf das hochalpine Panorama Zermatts.

Hans Peter Julen, abtretender Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG sagt: «Mit dem «Matterhorn glacier ride» haben wir eine kapazitätsstarke Verbindung zwischen dem Zermatter Skigebiet und dem italienischen Skigebiet von Cervinia Valtourneche geschaffen. Ich bin sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, mit diesem Bauwerk die Reihe an visionären Projekten in Zermatt weiterzuführen und die bereits hervorragende internationale Positionierung unserer Destination weiter zu stärken. Die Bahn ist touristisch enorm wichtig und ermöglicht es vielen Menschen ein fantastisches Erlebnis in der schönsten Bergkulisse der Welt zu erfahren. Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten.»

Franz Julen, neuer Verwaltungsratspräsident der Zermatt Bergbahnen AG ergänzt: «Der Bau der höchsten 3S Bahn der Welt auf das Klein Matterhorn ist nur der Anfang einer noch grösseren Vision: in einem ersten Schritt soll die durchgehende Bahnverbindung zwischen Zermatt und Italien realisiert werden. Das sogenannte «Alpine Crossing». Diese Alpenüberquerung wird mit der sich bereits in Planung befindenden weiteren 3S Bahn zwischen Testa Grigia und dem «Matterhorn glacier paradise» (Klein Matterhorn) ermöglicht. In einem zweiten Schritt beabsichtigen unsere italienischen Partner mit zwei Bahnen das Skigebiet Zermatt – Cervinia – Valtourneneche mit demjenigen von Val d’Ayas – Alagna – Gressoney zu verbinden (Monte Rosa Ski). Mit zusätzlichen 180 km Skipisten und damit insgesamt 540 km Pistenvergnügen würden wir über eines der grössten Skigebiete der Welt verfügen».

Weltpremiere im Seilbahn-Sektor
Mit der topmodernen Bahnanlage, den luxuriösen Gondeln und der “Crystal ride“ Inszenierung schafft Zermatt einmal mehr etwas Einzigartiges. Weltweit existiert per dato kein vergleichbares Projekt. Der «Matterhorn glacier ride» soll sich so Schritt für Schritt zur unumgänglichen Attraktion für Besucher aus dem In- und Ausland entwickeln. Sandra Stockinger, Leiterin Marketing und Verkauf Zermatt Bergbahnen AG: «Mit der neuen Bahn bieten wir unseren Gästen mehr Komfort, schaffen die Wartezeiten um aufs Klein Matterhorn zu gelangen ab und ermöglichen ihnen eine spektakuläre Seilbahnfahrt über unsere Gletscher. Wir können kaum erwarten zu sehen, wie unsere Gäste auf die Bahn und die «Crystal ride» Glasboden-Kabinen reagieren und hoffen natürlich, dass sie genauso viel Freude daran haben werden, wie wir bei der Entwicklung und beim Bau.» Drei Dinge sind bei einer Fahrt in den neuen Gondeln in Zermatt auf jeden Fall garantiert: Atemberaubende Aussicht, ein Touch of Glamour und ein gutes Stück Thrill.
Weitere Informationen zum «Matterhorn glacier ride» in Zermatt finden Sie im online Medienbereich unter https://www.matterhornparadise.ch/de/medien/matterhorn-glacier-ride.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mathias Imoberdorf
Zermatt Bergbahnen AG
Communication & Media Manager
Tel. +41 27 966 01 24
media@matterhornparadise.ch

Simona Altwegg
Zermatt Tourismus
Content & Media Manager
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Die Schwiizer Stube in der SRF1-Sendung «Mini Beiz Dini Beiz»

17. September 2018

Morschach, 17. September 2018 / Zwischen dem 17. und 21. September 2018 strahlt SRF 1 eine weitere Folge der Sendung «Mini Beiz, Dini Beiz» aus. In dieser Woche treten fünf Restaurants aus den vier Kantonen Nidwalden, Obwalden, Schwyz und Luzern rund um den Vierwaldstättersee gegeneinander an. Eines davon ist das Restaurant «Schwiizer Stube» im Swiss Holiday Park in Morschach/SZ. Die charmante Beiz kann aber nicht nur mit feinen Schweizer Spezialitäten aufwarten, das Interieur hat auch eine spezielle Geschichte, die kaum einer kennt.

Charly Giezendanner aus Morschach war einer der Stammgäste der fünf Restaurants, die in der Sendung «Mini Beiz, Dini Beiz» im Zeitraum vom 17. bis 21. September 2018 ausgestrahlt werden. In dieser Woche präsentieren die fünf Stammgäste ihre Lieblingsrestaurants rund um den Vierwaldstättersee. Die «Schwiizer Stube», das gemütliche Restaurant mit seinen gediegenen Holzstuben, befindet sich im Gebäude des Swiss Holiday Park Hotels. Kaum einer vermutet hinter der modernen, eher nüchtern anmutenden Fassade ein so charmantes, heimeliges Restaurant. Die «Schwiizer Stube» besteht aus den vier Holzstuben Fichtenstube, Schlossstube, Arvenstube und Fonduestube, die alle unterschiedlich sind, aber allesamt Behaglichkeit ausstrahlen. Dahinter steckt auch eine interessante Geschichte. Das antike Holz in den vier Stuben stammt aus alten Häusern, die irgendwann abgerissen wurden. Während das Holz der Arvenstube aus einem uralten Wohnhaus in Bergün stammt, so war die Fichtenstube einst in Obwalden zu Hause. Das Holz mit seinen Schnitzereien der Schlossstube zierte in alten Zeiten ein Schloss im Kanton Neuenburg und der Klinkerboden im Eingangsbereich stammt aus einem alten Kloster im Münstertal. Die beiden wunderschönen alten Kachelöfen heizten früher noble Patrizierhäuser im Kanton Thurgau. Das antike Holz, die Kachelöfen und der Boden wurden in zwei Jahren von Walter Trösch, Patron des Swiss Holiday Parks, durch ein breites Netzwerk an Kontakten zusammengetragen und 2007 in die heutige Schwiizer Stube eingebaut. Die frühere Schwiizer Stube war ein einziger Raum. Daraus sind vier einzigartige Stuben geworden, die die vielfältige Schweiz repräsentieren, genauso wie es die Menü- und Weinkarte tun. Die Schwiizer Stube eignet sich nicht nur für ein romantisches Essen zu zweit, sondern ist auch ideal für grössere und kleinere Familienfeiern. Die ebenfalls antiken Fenster, die die Stuben abtrennen, können bei Bedarf geöffnet werden.

Die Küchenbrigade mit Küchenchef Peter Amrein gab nicht nur bei der Aufzeichnung der Sendung für «Mini Beiz, Dini Beiz» sein Bestes. Jeden Abend werden die Gäste von Umgebung und Hotel mit feinen Schweizer Spezialitäten und ausgesuchten Schweizer Weinen verwöhnt, von traditionellen bis neu interpretierten Genüssen. Alle Zutaten stammen konsequent aus der Produktion vom eigenen Bauernhof Fronalp
oder soweit möglich von lokalen und regionalen Lieferanten. Zu den beliebtesten Gerichten gehört das Cordon Bleu Fronalp. Dieses mit Muotathaler Urwaldschinken und selbst hergestellten Formaggini gefüllte Cordon Bleu wird auch in der Ausstrahlung bei «Mini Beiz, Dini Beiz» am 20. September serviert. Wie die «Schwiizer Stube» benotet wurde, erfährt man an diesem Abend.

Weitere Informationen:
Walter Trösch, Delegierter des Verwaltungsrates
Swiss Holiday Park AG
CH-6443 Morschach
walter.troesch@shp.ch

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Zermatt eröffnet den längsten Mountainbike-Flowtrail der Schweiz

3. September 2018


Nach einer dreijährigen Planungs- und Bauphase wird am 16. September 2018 der Sunnegga-Trail in Zermatt eröffnet. Mit seiner Baulänge aber auch mit seiner Beschaffenheit stellt er neue Rekorde auf.

Ein breitensporttaugliches Mountainbike-Erlebnis: Das verspricht der neue Sunnegga-Trail in Zermatt, der am 16. September 2018 eröffnet wird. „Mit einer Baulänge von 5.8 Kilometern ist er der längste durchgehend neu gebaute Flowtrail der Schweiz“, sagt Adrian Greiner, Geschäftsführer von BikePlan – jener Firma, die schweizweit tätig ist und den Trail geplant und die Ausführung fachlich begleitet hat.

Flüssiges Fahren
Als Flowtrails bezeichnet man Mountainbikeanlagen, die man auf der gesamten Strecke flüssig befahren kann. Sie zeichnen sich vor allem durch eine ebene Oberfläche und durch das Fehlen von fahrtechnisch anspruchsvollen Elementen wie engen Spitzkehren oder groben Steinen und Wurzeln aus. Dadurch eignet sich ein Flowtrail auch für ungeübte Mountainbiker und für Fahrer von E-Bikes oder Mountainbikes mit wenig Federung.

Trotzdem spannend
Eine Herausforderung sei es gewesen, den Trail zum einen einfach für Familien und Kinder, zum anderen aber trotzdem spannend für geübte Mountainbiker zu gestalten. „Dieser Spagat ist uns sehr gut gelungen“, sagt Adrian Greiner. Teil der Planung sei auch das Abstimmen verschiedener Interessen gewesen. „Wir haben uns intensiv mit Interessengruppen wie beispielweise Umweltverbänden, der Wildhut oder der Landwirtschaft ausgetauscht und eine gute gemeinsame Lösung gefunden, hinter der wir alle stehen können“, so Greiner. Der Trail wurde zu 100 Prozent neu gebaut und dient der Entlastung der umliegenden Freizeitwege.

Schweizweite Innovation
Während eineinhalb Sommersaisons haben 23 Trailbauer des Werkhofs Zermatt – eines der grössten Trailbauerteams in der Schweiz – am Sunnegga-Trail gebaut. Dem ging eine eineinhalb-jährige Planungsphase voraus. Die Route startet auf Sunnegga auf 2’288 m ü. M. und endet 500 Höhenmeter tiefer etwas oberhalb von Zermatt. „Eine so einfache Strecke in einem so anspruchsvollen Gelände ist eine schweizweite Innovation“, weiss Greiner. Für das Befahren braucht man je nach Fahrkönnen zwischen 30 Minuten und eineinhalb Stunden. Einzelne Teilstücke sind bereits seit anfangs Sommersaison offen.

Eröffnungsfeier
An die Eröffnungsfeier am 16. September 2018 ist jedermann herzlich eingeladen. Sie startet um 10:00 Uhr im Festzelt Obere Matten in Zermatt mit Informationen zum Projekt. Danach fahren die Teilnehmer gemeinsam mit der Bahn nach Sunnegga, wo der Trail offiziell zusammen mit Gary Fisher eröffnet wird. Gary Fisher gilt als einer der Erfinder des Mountainbikes und setzt sich noch immer stark für die nachhaltige Entwicklung des Sports ein. Schon letztes Jahr besuchte er die Sunneggabaustelle und war fasziniert von der Qualität des Baus. Nach der Eröffnung folgt eine geführte Abfahrt auf dem eigenen Mountainbike nach Zermatt, wo ein kleiner Apéro die Eröffnungsfeier abschliesst.

Nächste Projekte
Der Sunnegga-Trail ist eines von vielen Projekten, um den Mountainbiketourismus in der Destination Zermatt – Matterhorn nachhaltig zu fördern. Bereits jetzt ist ein weiterer Trail im Bau; der Flowtrail zwischen Riffelberg und Schweigmatte wird voraussichtlich Ende Sommer 2019 eröffnet. Auch zwischen Blauherd und Sunnegga dürfen sich Mountainbiker in naher Zukunft auf einige neue Streckenkilometer freuen.

Kontakt
Simona Altwegg, Medien Manager Zermatt Tourismus
Telefon +41 (0)27 966 81 40, Mobile +41 (0)79 197 11 69
E-Mail: simona.altwegg@zermatt.ch

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