SEEDAMM PLAZA mit zwei neuen Restaurants

14. September 2019

SEEDAMM PLAZA mit zwei neuen Restaurants

Pfäffikon SZ, 13. September 2019; Vor wenigen Tagen wurden die neuen Restaurants OLEA und KAORI im SEEDAMM PLAZA eröffnet. Das OLEA wiederspiegelt im offenen, hellen und raffiniert aufgeteilten Raum den Zauber des nahen Zürichsees und der mediterranen Küche. Zum OLEA gehören die Showküche, der separate Weinraum mit Weinregalen und grossen Holztischen, die Bar als Treffpunkt und die Terrasse mit dem Pavillon.

Das Restaurant KAORI (Montag bis Freitag über Mittag und ab 17:00 Uhr offen, am Samstag ab 17:00 Uhr), begeistert die Freunde der japanischen Küche: im urban puristisch gestalteten Restaurant gönnen sich die Gäste Sushi und Sashimi in verschiedensten Variationen sowie KAORI Rice Bowls mit vielfältigen Toppings. Die Sushi-Theke lockt mit köstlichen Happen und lädt zum Take Away ein.

OLEA & KAORI, angesagte Third Places am Oberen Zürichsee
Neben dem zu Hause (First Place) und – vielleicht – dem Arbeitsplatz (Second Place) wollen sich die Menschen am Third Place wohlfühlen, im Ausgang. Hier treffen sie auf andere Menschen, geniessen Food oder lassen sich vom Ambiente treiben. „Homes away from home, where unrelated people relate“. Auf gut Deutsch könnte man sagen, die optimale Wirkung eines gelungenen Third Place ist gute Laune. Nicht mehr und nicht weniger wollen die Gastgeber mit den zwei neuen Restaurants OLEA & KAORI.

OLEA Restaurant, Bar & Terrasse
In verschiedenen Bereichen und durch Lounge und grosse Tische strukturiert, lädt das Restaurant OLEA mit 240 Sitzplätzen zu jeder Tageszeit zum Essen und Verweilen ein. Die kulinarische Inspiration ist hier der Mittelmeerraum mit seinen vielfältigen authentischen Küchen. Dabei verarbeiten die SEEDAMM PLAZA Köche durchaus regionale Zutaten; Ausnahmen sind Olivenöl und Spezialitäten wie Mozzarella aus Kampanien oder Jamon Iberico Cebo aus Spanien. Auf den Tisch kommen hausgemachte Eierpasta, gegrillte Fleischstücke in „SwissPrim“ Qualität, vollmundige Gerichte ganz ohne Zutaten tierischer Herkunft (vegan), Fisch- und Meeresfrüchte wie Fritto misto oder konfierter Kabeljau sowie eine bunte Palette an kalten und warmen Gemüse-Kreationen oder warmem Shakshuka Gemüse-Ragout mit pochierten Eiern. Besonderes Augenmerk gilt der Pizza aus 48 Stunden lang geruhtem Teig und feinsten Auflagen wie Fior di Latte-Mozzarella und Sugo aus San Marzano-Tomaten. Gebacken werden die Pizzen im Steinofen, zu haben sind die Pizzen auch als Take Away.

Weinraum und OLEA Bar
Mitten im Geschehen steht ein wahres Juwel, der Weinraum (28 Sitzplätze). Er ist einsehbar und mit gut bestückten Weinregalen sowie zwei massiven Holztischen versehen. Mit Familie, Freunden oder Geschäftspartnern: Hier lässt sich‘s tafeln und en privé verhandeln und lachen.
„Wir treffen uns an der Bar“, denn an der neuen OLEA Bar gibt es alles, was es fürs Vernetzen und Geniessen braucht. Innovative Snacks, kühle Aperitifs, Longdrinks oder Mocktails sind angesagt, hier stimmt der richtige Mix für das Vergnügen.

KAORI Restaurant und Take Away
Puristisches Design, japanische Kochkunst direkt vor der Nase und eine grosse Vielfalt an Sushi und Sashimi. Das japanische Restaurant KAORI (101 Sitzplätze) setzt ganz auf die beliebten schmackhaften Köstlichkeiten und legt mit den KAORI Rice Bowls noch einen Zacken zu. Denn heiss geliebt sind die Schüsseln, gefüllt mit Reis und allerlei Köstlichem obendrauf wie Thunfisch, Poulet, Gemüse, Avocado, Ei und Salsa.

Nah am Markt und einen Schritt voraus
Wieso erneuert das SEEDAMM PLAZA die gesamte Gastronomie? In den gut 20 Jahren seit seiner Eröffnung haben sich die Wünsche ans Essen und das Wissen darüber bei uns allen verändert. Essen ist derzeit so präsent wie noch nie. Der Fokus liegt auf gesund und bekömmlich.
Speisen ausprobieren, zusammen am Tisch teilen und geniessen, sich darüber austauschen, wissen, woher die Produkte kommen. Diese Gedanken veranlassten Direktor Heinz Brassel und sein Team, Neues zu schaffen.
In die Überlegungen eingeflossen sind auch die Bedürfnisse von Seminar- und Kongress-Gästen. Die Raumgestaltung lässt es zu, dass in beiden Lokalen auch grössere Tische bereitgestellt werden können. Damit sind die Wahlmöglichkeiten für Veranstalter attraktiv und zeitgemäss. Die Neue Gastronomie im SEEDAMM PLAZA mit den beiden Restaurants OLEA und KAORI ist nun offen für die Gäste.

Reservationen sind ab sofort möglich, info@seedamm-plaza.ch oder 055 417 17 17.

LINKS
Bildmaterial gerne dem folgenden Download LINK entnehmen:
https://drive.google.com/open?id=1vYCZDYZuHiZ3xFj4get71OwXLO6cql5Q

Weitere Auskünfte

Heinz Brassel, Direktor
SEEDAMM PLAZA
Seedammstrasse 3
CH-8808 Pfäffikon SZ
Tel 055 417 17 17
Fax 055 417 17 18
Mail: heinz.brassel@seedamm-plaza.ch

Tanja Köppen-Maier, Leiter Marketing
SEEDAMM PLAZA
Seedammstrasse 3
CH-8808 Pfäffikon SZ
Tel 055 417 17 17
Fax 055 417 17 18
Mail: tanja.koeppen@seedamm-plaza.ch

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Ausflugsziele.ch – Das führende Ausflugs- und Freizeit-Portal der Schweiz bietet Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.

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Tiroler Unternehmen inszeniert Erlebniswelt „Säntis – der Wetterberg“

29. August 2019
Tiroler Unternehmen inszeniert Erlebniswelt "Säntis - der Wetterberg"

Jetzt ist sie eröffnet, die Erlebniswelt auf dem 2.502 m hohen Säntis, dem höchsten Gipfel im Appenzellerland. „Säntis – der Wetterberg“ illustriert ein Phänomen, das seit der Einrichtung der ersten meteorologischen Station 1882 die Wetterbeobachter fasziniert und ihnen wertvolle Daten liefert. Umgesetzt wurde die interaktive Schau von Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH mit Sitz in Innsbruck.

Der Schweizer „Berg der Wetterrekorde“ als idealer Schauplatz für die Illustration globaler Wetter- und Klimaphänomene

Jetzt ist sie eröffnet, die Erlebniswelt auf dem 2.502 m hohen Säntis, dem höchsten Gipfel im Appenzellerland. „Säntis – der Wetterberg“ illustriert ein Phänomen, das seit der Einrichtung der ersten meteorologischen Station 1882 die Wetterbeobachter fasziniert und ihnen wertvolle Daten liefert. Umgesetzt wurde die interaktive Schau von Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH mit Sitz in Innsbruck.

Nirgends sonst ist eine Ausstellung rund um Wolken, Schnee und Regen, Blitz, Donner und Tornados so passend wie auf diesem Wetterberg der Rekorde. Die weltweit längste Messreihe einer Bergstation, die größte gemessene Schneehöhe der Schweiz, die meisten Blitzeinschläge … Dementsprechend lässt die Gipfel-Erlebniswelt im Ostschweizer Alpsteinmassiv den Blick nicht nur über die Schweizer Berge, sondern über die Wetterphänomene der Welt schweifen.

Umgesetzt wurde die interaktive Schau vom innovativen Tiroler Unternehmen Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH. Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren mit Konzeption und Einrichtung von Berg-Erlebniswelten wie dem Schneeflockenmuseum Zugspitze (Tirol). Darüberhinaus besteht das Leading Team aus Meteorologen, die ihre Faszination für ihr Fachgebiet mit ihrer Liebe zur Natur verbinden. Die beiden Geschäftsführer Norbert Span und Marius Massimo bündeln ihre Fachkenntnis mit touristischer Erfahrung. Davon zeugt auch das von ihnen entwickelte Erlebnis-Fernrohr VIScope, das an mittlerweile mehr als 200 Standorten in ganz Europa für touristischen Mehrwert sorgt.

„Wir hätten uns keinen idealeren Berg als den Säntis für eine derartige Erlebniswelt wünschen können“, ist Marius Massimo überzeugt. „Dazu kommen Professionalität und Innovationsgeist unserer Auftraggeber, der Säntis-Schwebebahn AG, die das kühne Bauvorhaben auf 2.500 Höhenmetern initiierten.“ Die Gebäude waren zwar bereits vorhanden, mussten aber adaptiert werden, um den Panorama-Rundweg mit spektakulärem 360-Grad-Blick, die Entdeckungsreise über sieben Kontinente zu globalen Wetterextremen oder die spannenden Klima-Experimente, mit denen jeder Besucher Wolken, Wind, Gewitter selbst produzieren kann, zu ermöglichen.

„Der Säntis ist nicht nur der höchste Gipfel im Appenzellerland, als markante Landmarke ist er an schönen Tagen sogar vom Schwarzwald aus sichtbar. Er gehört zu den bedeutenden Schweizer Tourismusattraktionen“, so Andreas Marty, Leiter Verkauf + Marketing der Säntis-Schwebebahn AG. „Deshalb sind wir laufend bemüht, unseren Besuchern Neues zu bieten.“ So wird die Schwebebahn, die die Gäste in nur zehn Minuten von der Talstation mehr als 1.000 Höhenmeter auf die rund 2.373 m gelegene Bergstation befördert, laufend auf den neuesten Stand von Technik und Technologie gebracht. Soeben wurde das neue Terrassen-Restaurant auf dem Säntis, das mit einer Einrichtung aus altem Holz und Stein, exzellenter Kulinarik sowie einem fantastischen Blick die Gäste bezaubert, eröffnet.

Mit der Erlebniswelt „Säntis – der Wetterberg“ bereiten die Verantwortlichen der Säntis Schwebebahn AG ein „heißes“ Thema auf, das derzeit bewegt. „Wetter- und Klimaphänomene sowie deren Entstehung sind Themen, die das Idee-Team kundig, interaktiv und für Jung und Alt verständlich in Szene setzt.“ Und Andreas Marty ist überzeugt: „Die großen und kleinen Besucher können hier in die Rolle von Meteorologen schlüpfen. Dadurch wird das Verständnis für viele derzeit diskutierte Themen auf spielerische und nachdrückliche Weise vertieft. Und zwar an einem spannenden Ort des Geschehens.“

Kontakt:

Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH
Mag. Marius Massimo Geschäftsführer
+43 699 17701851
massimo@idee.at
http://www.idee.at,www.viscope.at
http://www.saentisbahn.ch

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Säntis im Sommer und Säntis im Winter auf Ausflugsziele.ch

Das führende Ausflugs und Freizeit Portal der Schweiz bietet unter anderem auch Informationen zu Ausflügen in den Regionen: Zentralschweiz, Westschweiz, Wallis, Tessin, Ostschweiz, Nordwestschweiz und Basel, Graubünden, Emmental, Berner Oberland, Bern und Seeland, Region Jungfrau, Zürich und Umgebung sowie den benachbarten Grenzregionen. Ausflüge und Ausflugsziele in den Regionen im Winter.


Die Brunni-Bahnen und die Titlis Bergbahnen haben einen Zusammenarbeitsvertag unterschrieben.

27. August 2019

Dorf, Engelberg;.Village, Engelberg;

Die Brunni-Bahnen und die Titlis Bergbahnen haben heute einen neuen Zusammenarbeitsvertag unterschrieben. Die Gäste in Engelberg profitieren somit weiterhin von einem kombinierten Ticket.

Die beiden Verwaltungsräte der Brunni-Bahnen Engelberg AG sowie der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG haben heute Dienstag, 27. August 2019 den neuen Zusammenarbeitsvertrag unterschrieben. Wer eine Tages-, Mehrtages-, Saison- oder Jahreskarte für die Destination Engelberg kauft, kann damit nach wie vor die Anlagen am Titlis und im Brunni benützen.

Die beiden Unternehmen betonen, dass die Erneuerung des Vertrags ein wichtiger Schritt und die Grundlage für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Die Destination Engelberg wird dadurch gestärkt und das Bergerlebnis für den Gast attraktiv gestaltet.

Schon bald steht die Wintersaison vor der Tür. Das Abonnement für den gesamten Winter kostet im Vorverkauf bis am 31. Oktober 2019 Fr. 850 und ist vom 5. Oktober 2019 bis am 24. Mai 2020 gültig. Dieser Preis ist seit vier Jahren unverändert und das Abonnement ist auf allen Anlagen im Brunni- und Titlis-Gebiet gültig.

Für Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt,
CEO Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG
Telefon 041 639 50 50,
npatt@titlis.ch

Thomas Küng,
Geschäftsführer Brunni-Bahnen Engelberg AG
Telefon 041 639 60 60,
thomas.kueng@brunni.ch

Hier können Sie Bilder der Destination Engelberg in Druckqualität herunterladen: https://upload.titlis.ch/index.php/s/KufdByIXTq83FnA

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Ich war noch niemals in New York: erfolgreiche Neuinszenierung am Thunersee

26. August 2019

Ich war noch niemals in New York: erfolgreiche Neuinszenierung

Die Thunerseespiele ziehen nach ihrer ersten Saison unter neuer Flagge eine äusserst positive Bilanz. Mit bewährten Kräften bestritt Freddy Burger Management seinen erfolgreichen Einstand am Thunersee. Das Publikum feierte die erste Neuinszenierung des Musicals mit Liedern von Udo Jürgens und auch das Wetter war den Thuner Musicalmachern gut gesinnt. Es mussten lediglich zwei Vorstellungen verschoben werden. Wirtschaftlich dürfen die Thunerseespiele ebenfalls auf eine gute Saison zurückblicken. Ich war noch niemals in New York lockte rund 68‘000 Besucherinnen und Besucher an den Thunersee, was einer Auslastung von knapp 90% entspricht und dem Kulturunternehmen schwarze Zahlen beschert.

Vom 10. Juli bis 24. August 2019 präsentierten die Thunerseespiele mit der neuen Fassung von Ich war noch niemals in New York am Fuss von Eiger, Mönch und Jungfrau ihr 17. Musical. „Der Vorverkauf lief bereits im Herbst 2018 gut an. Nachdem wir im März schon rund einen Drittel der Plätze gefüllt hatten, beschlossen wir, analog der letzten Saison die Tribüne von knapp 2'400 auf 2'700 Plätze zu vergrössern. Aufgrund der positiven Kritiken und des durchwegs schönen Wetters lief der Ticketverkauf auch nach der Premiere sehr gut weiter“, äussert sich Angelo Stamera, Geschäftsführer der Thunerseespiele. Besonders viel Freude bereiten dem Team auch die positiven Publikumsstimmen, wie Markus Dinhobl, ausführender Produzent, berichtet: „Wir erhalten immer noch Komplimente für die temporeiche Neuinszenierung und den unverwechselbaren Humor, den Regisseur Werner Bauer eingebracht hat. Vom professionellen Live-Orchester über die talentierten Kinder- und Laien-Darsteller bis zu den Musical-Profis im Tanz- und Gesangsensemble: Alle haben ihre Parts mit viel Liebe zum Detail ausgefeilt und sorgten zusammen für den witzig-spritzigen Grundtenor der musikalischen Sommerkomödie».

Fast perfektes Wetter
Dank des schönen, stabilen Wetters mussten die Verantwortlichen der Thunerseespiele dieses Jahr lediglich zwei Vorstellungen verschieben. Die Vorstellung von Freitag, 26. Juli musste aufgrund der aktuellen Wetterlage abgebrochen und am darauffolgenden Montag nachgespielt werden. Jene von Samstag, 27. Juli spielten wir aufgrund akuter Sturm- und Gewittergefahr am Dienstag, 30. Juli nach. Insgesamt prägten laue Sommerabende und eine einmalige Vollmondwoche um den 15. August die Musicalvorstellungen am Thunersee.

Schwarze Zahlen
Dank rund 68‘000 Besucherinnen und Besuchern an 28 Abendvorstellungen und der traditionellen 1.-August-Matinée schreiben die Thunerseespiele auch dieses Jahr schwarze Zahlen. „Der wirtschaftliche Erfolg ist eine schöne Bestätigung des Entscheids, nicht an der bewährten Organisation der Thunerseespiele zu rütteln. Das beliebte Musical mit den Hits von Udo Jürgens, die atemberaubende Natur des Berner Oberlands und die verschiedenen Gastronomieangebote boten unseren Gästen auch diesen Sommer wieder ein tolles Gesamterlebnis. Das wurde geschätzt und honoriert. Dafür sind wir sehr dankbar“, so Angelo Stamera.

2020 folgt IO SENZA TE
Im Sommer 2020 kehrt das Erfolgsmusical IO SENZA TE in einer neuen Fassung auf die Bühne zurück. Vom 15. Juli bis 29. August 2020 präsentieren die Thunerseespiele mit dem Mundartstück erneut ein Schweizer Hitmusical. Die Produktion mit den Liedern von Peter, Sue und Marc begeisterte 2015 und 2016 in Zürich bereits über 120‘000 Besucherinnen und Besucher. Nach Gotthelf inszeniert Regisseur Stefan Huber zum zweiten Mal in Thun. Der Vorverkauf startet am 1. November 2019.

Weitere Infos unter: http://www.thunerseespiele.ch
Bildmaterial finden Sie hier zum Download: http://www.thunerseespiele.ch/presse

Bewährte und neue Partnerschaften
Die Thunerseespiele freuen sich, bereits im 17. Jahr die Partnerschaft mit dem Presenting Sponsor Coop weiterzuführen. Hauptsponsor ist die UBS, die GVB Gebäudeversicherung Bern engagiert sich als Klimapartnerin. Zudem unterstützt uns neu als Hauptsponsor die Brauerei Falken AG mit der Marke Hülse – Bier mit Stil. Als Medienhauptpartner sind Espace Media (Thuner Tagblatt/Berner Zeitung) und Radio Bern1 mit an Bord. Als weitere Hauptpartner agieren BLS, dine&shine Event Catering, Hauenstein Hotels + Restaurants, die Stadt Thun und Hapag-Lloyd Cruises.

Medienkontakt
Thunerseespiele AG
Marcel Theiler
Tel.: 044 265 56 66
Handy: 079 343 49 86
E-Mail: medien@thunerseespiele.ch

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Ticketomat® – Das neue Ticket Portal mit dem Smart Mobile Ticketing System

23. August 2019

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Taschen – Ikonen & Wertanlagen

23. August 2019

Taschen – Ikonen & Wertanlagen

Geschichte eines zeitlosen Accessoires

Der Liebling der Frauen kann klein oder gross sein, weich oder hart, am Henkel getragen werden oder am Riemen über der Schulter. Mit glänzenden Goldkettchen verziert oder schlicht und elegant – die Handtasche.

Dass Taschen Kultobjekte für Frauen sind, ist nicht immer so gewesen. In früheren Zeiten konnten Beutel und Säckchen von Männern wie Frauen getragen werden. Damals trug man Taschen recht praktisch am Gürtel oder auch als Umbindetaschen unter der ausladenden Kleidung.

Langsam entwickelte sich in der Modegeschichte die Tasche für beide Geschlechter zur reinen Damenhandtasche. Als enge Chemisenkleider aus hauchdünnem Musselin aufkamen, blieb gar keine andere Wahl, als die Beutel in die Hand zu nehmen oder am Arm zu tragen.

Es dauerte noch einige Zeit, bis 1875 die Handtasche mit Henkel eingeführt war. Die Damen gewöhnten sich nun schnell daran, immer eine Tasche am Henkel mitzutragen.

Im 20. Jahrhundert erlebten die Handtaschen dann ihren grossen Boom. Sie wurden zu absoluten Kultobjekten und Ikonen, wie die sogenannte Kelly Bag. Einige der grossen, stilbildenden Taschendesigner wie Louis Vuitton, Hermès, Gucci oder Prada waren aus dem Sattlergewerbe hervorgegangen und hatten ursprünglich luxuriöses Reisegepäck hergestellt.

Dass die Handtasche als Symbol für Weiblichkeit und als Objekt weiblichen Begehrens gilt, hat viel mit Modeinszenierungen zu tun.
Bei allem historischen Wandel ist etwas gleich geblieben: Die Tasche ist ein höchst persönlicher Gegenstand. Sie ist das Behältnis, in dem wir aufbewahren und mit uns nehmen können, was zu uns gehören soll.

Diese Ausstellung mit rund 400 Exponaten ermöglicht einen Einblick in die frühe Geschichte der Taschen ab 1550 aus Stoff, Gobelin, Perlen und Leder. Die Reise endet mit exklusiven und ausgefallenen Laufstegtaschen von zeitgenössischen Designern und Künstlern, darunter Teile der angesagten Úna Burke, verspielte Objekte von Stasha Chimbur oder die luxuriösen Taschen von Ming Ray aus London. Das Bild wird abgerundet mit Taschen-Kunstobjekten, wie der Arbeit aus Alabaster von Barbara Ségal oder dem Werk des niederländischen Konzeptkünstlers Ted Noten, beides Einzelstücke.

In Kooperation mit Frau Liza Snook vom Virtual Shoe Museum in Den Haag sind in Basel Arbeiten von über 40 namhaften Designern und Künstlern aus 14 Ländern zu sehen. Dazu noch Leihgaben von Privatsammlern, Galerien und zwei Museen aus den Niederlanden, darunter einige auserlesene Taschen vom Tassenmuseum Amsterdam.

Kurzum, die Ausstellung ist der Himmel auf Erden für Handtaschenliebhaber und nur in Basel vom 19. Oktober 2019 – 5. April 2020 zu sehen.

Facts & Figures

Öffnungszeiten
Museum, Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr
Museum, im Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr
Ristorante La Sosta und Boutique, täglich von 9.30 bis 18 Uhr

Für das Spielzeug Welten Museum Basel sind der Schweizer Museumspass und der Museums-PASS gültig.

Eintritt
CHF 7.–/5.–
Kinder bis 16 Jahre haben freien Eintritt und nur in Begleitung Erwachsener.

Kein Zuschlag für die Sonderausstellung.
Das Gebäude ist rollstuhlgängig.

Medienkontakt

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Laura Sinanovitch
Geschäftsführerin/Kuratorin
Spielzeug Welten Museum Basel
Steinenvorstadt 1
CH-4051 Basel
Telefon +41 (0)61 225 95 95
sina@swm-basel.ch
http://www.swmb.museum

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Sommererlebnis Streif feierlich eröffnet

2. August 2019

Kitzbühel (ots) – Der neue Themenweg am Hahnenkamm bietet Familien ein Weltcup-Feeling der besonderen Art.

02.08.2019 | Kitzbühel Tourismus lud am Freitag, den 02. August 2019, zur feierlichen Eröffnung des neuen Aktiv-Parcours für die ganze Familie auf den Hahnenkamm. Das Sommererlebnis Streif ist ein Projekt von Kitzbühel Tourismus mit der wohlwollenden Unterstützung durch die Stadt Kitzbühel und der Bergbahn AG Kitzbühel.

Die neue Attraktion am sommerlichen Hausberg wurde mit über 60 geladenen Gästen am heutigen Freitag durch Kitzbühel Tourismus Präsidentin Signe Reisch, dem Vorstandsvorsitzenden der Bergbahn AG Kitzbühel, Herrn Dr. Josef Burger, sowie Vizebürgermeister Herrn Ing. Gerhard Eilenberger und mit geistlichem Segen von Stadtpfarrer Mag.
Michael Struzynski feierlich eröffnet. Bei der gemeinsamen Begehung im Anschluss wurden die neun Aktiv-Stationen entlang des Panoramaweges besichtigt.

Kitzbühel Tourismus Direktorin Dr. Viktoria Veider-Walser freute sich über eine weitere erfolgreiche Umsetzung im Rahmen der designierten Strategie Kitzbühel 365. „Das Sommererlebnis Streif“, so Dr. Veider-Walser weiter, „verbindet die spielerische Herangehensweise an das Thema Wandern mit dem Kitzbüheler Aushängeschild, der legendären Streif. Eine naturnahe und nachhaltige Umsetzung der einzelnen Aktiv-Stationen fügt sich in harmonischer Art und Weise in die umliegende Landschaft ein.“

Auch Präsidentin Signe Reisch betonte, dass bereits bestehende Wege behutsam genutzt und Investitionen dort, wo es sinnvoll ist, gemacht worden sind. Herr Dr. Josef Burger ergänzte an dieser Stelle, dass derart nachhaltige Projekte nur durch die hervorragende Zusammenarbeit der ARGE-Partner und aller Interessensvertreter möglich sind. Sommererlebnis Streif wurde mit Unterstützung von regio³ realisiert. Regionalmanagement regio³ hat sich unter anderem die Förderung touristischer Sommerprojekte im Sinne einer Ganzjahres-Strategie zum Fokus gesetzt.

Das Sommererlebnis Streif umfasst neun Stationen, welche der realen Rennstrecke nachempfunden sind. Die Kinder erkunden spielerisch die einzelnen Schlüsselstellen.

Die Rennstrecke Streif zieht als die wohl anspruchsvollste Streckenführung des alpinen Ski-Weltcups alljährlich die Skiwelt in ihren Bann. Die einer Länge von 3.312 Metern auf 860 Höhenmetern ist die Streif gespickt mit Schlüsselstellen, die auch im Sommer eine wahrliche Herausforderung darstellen und als Basis für Sommererlebnis Streif dienten.

Der neue Themenweg Sommererlebnis Streif Alle Informationen zum
Wandern in Kitzbühel. (https://www.kitzbuehel.com/de/sommerurlaub/wandern)

Kontakt:
presse@kitzbuehel.com
+43 5356 66660-16

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Ausflugsziele.ch – Das führende Ausflugs- und Freizeit-Portal der Schweiz bietet unter anderem Informationen zu Ausflügen und Ausflugszielen sowie zu Wandern und Wanderungen in der Schweiz.

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Erlebnisspielplatz und Zipline auf Trübsee

23. Juli 2019

Abt Christian Meyer vom Kloster En- gelberg die Zipline Trübsee Flyer sowie den Schmuggler & Säumer  Spielplatz eingeweiht.
Am Sonntag, 21. Juli 2019 hat Abt Christian Meyer vom Kloster Engelberg die Zipline Trübsee Flyer sowie den Schmuggler & Säumer Spielplatz eingeweiht. Die Trübsee Erlebniswelt ist ab sofort täglich geöffnet.

Der Engelberger Abt Christian Meyer ist mit der neuen Zipline Trübsee Flyer gleich selber vom Berghotel Trübsee hinunter zum Schmuggler & Säumer Spielplatz geflogen. Vor rund 400 Gästen hat der Abt die Zipline sowie den Schmuggler & Säumer Spielplatz eingesegnet.

Auf dem Themenweg rund um den Trübsee sowie auf dem Erlebnisspielplatz dreht sich alles um Schmuggler und Säumer. Dieses Thema passt einzigartig zur Region, denn vor mehr als 500 Jahren transportierten die Säumer den Hartkäse Sbrinz von der Region Luzern via Trübsee über den Jochpass, Grimsel- und Griesspass nach Italien.

Die einstündige Wanderung auf dem Erlebnisweg rund um den Trübsee führt an vier Spielstationen sowie am Schmuggler Spielplatz vorbei bis zum Ziel ins Säumerlager. Dort stehen mehrere Grillstellen, ausgerüstet mit Brennholz, zur Verfügung und es hat genügend Sitzgelegenheiten und Tische. Bei jedem Posten befindet sich ein Spielgerät sowie eine Lochzange mit einem Buchstaben. Damit wird die Schmugglerkarte gestanzt und mit dem richtigen Lösungswort gibt’s einen tollen Schmuggli-Preis.

Alle Infos sind online auf http://www.titlis.ch/schmuggli

Die Trübsee Erlebniswelt mit Zipline, Schmuggler & Säumer Spielplatz und Themenweg, BagJump Tower und vielem mehr ist täglich geöffnet.

TITLIS | BERGBAHNEN, HOTELS & GASTRONOMIE
POSTSTRASSE 3 | CH-6391 ENGELBERG | TELEFON +41 41 639 50 50
TITLIS@TITLIS.CH | WWW.TITLIS.CH

TITLIS im Sommer und TITLIS im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Grenzschlängeln am Hasliberg: Erlebnis Horizontweg

15. Juli 2019

Grenzschlängeln am Hasliberg: Erlebnis Horizontweg

Tolle Ausblicke auf Seen und Gletscher, imposante Felswände und viele bunte Farbtupfer am Wegrand: Die Wanderung auf dem seit Ende Juni geöffneten Horizontweg von Planplatten zur Engstlenalp ist ein besonderes Erlebnis entlang der Kantonsgrenze Bern–Obwalden.

Der Auftakt gestaltet sich angenehm: Wer den Horizontweg unter die Füsse nehmen will, erwirbt am besten das Rundreiseticket der Bergbahnen am Schalter in Meiringen oder Reuti und lässt sich anschliessend mit der Gondelbahn zum höchsten Punkt befördern. Beim Alpen tower auf 2245 Meter beginnt das Abenteuer Horizontweg. Knapp zehn Kilometer sind es bis zum Ziel auf der Engstlenalp; der seit kurzem für die Sommersaison geöffnete Höhenweg ist gut markiert und angenehm zu gehen, die Aussicht ist von Beginn weg imposant.

Wer mag, geniesst vor dem Start noch eine Stärkung im Panoramarestaurant Alpen tower und lässt den Blick vom Ritzlihorn bis zum Brienzersee schweifen. Kaum steigt man von Planplatten die ersten Meter Richtung Gental, wird man von schrillen Murmeltierpfiffen begrüsst. Der Wanderweg ist regelrecht gesäumt von den Löchern der flinken Alpenbewohner. Was ins Auge sticht, ist die Blütenpracht – Mitte Juli präsentiert sich der Bergfrühling entlang des Horizontweges vielerorts mit einem Farbenmeer aus Anemonen, Vergissmeinnicht und Enzianen. Der Weg schlängelt sich in stetem Auf und Ab, ist stellenweise schmaler und ausgesetzt, weist aber keine besonderen Schwierigkeiten auf. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind jedoch von Vorteil.

Kraftort Engstlenalp
Unterwegs zum Aussichtspunkt Balmeregghorn taucht man in eine alpine Welt ein; linkerhand türmen sich imposante Felswände, auf der rechten Seite gibt es Tiefblicke auf die Alp Schlafenbielen und ins Gental. Bald ist der höchste Punkt der Wanderung, das Balmeregghorn (2255 m) erreicht, wo sich Melch- und Engstlensee erstmals zeigen. Hier lohnt es sich, auf einer der Bänke die imposante Aussicht aufs Triftgebiet zu geniessen. Anschliessend gelangt man in den Kanton Obwalden; der Weg wird sanfter und es geht überwiegend bergab. Bevor man den Tannensee erreicht, durchquert man ein hübsches Moorgebiet.

Zum Pausieren laden ein schöner Brätelplatz beim Tannensee oder die Tannalp ein, anschliessend folgt das alpine Finale: Der mit Drahtseilen gesicherte, breite Wanderweg führt – nun wieder auf Berner Boden – entlang einer Felswand Richtung Engstlenalp (1829 m). Von rauschenden Bächen begleitet, nähert man sich dem Ziel der Wanderung, wo man von Kuhglockengebimmel begrüsst wird. Der Engstlensee ist schnell erreicht – ein Bad erfrischt garantiert! Warum die Engstlenalp auch als Kraftort bezeichnet wird, lässt sich hier am ehesten herausfinden – ob es am Kultstein liegt? Oder an den Alphornklängen, die man mit etwas Glück vernimmt? Wie auch immer: Es ist herrlich, zwischen Alpenrosen und Heidelbeersträuchern die Seele baumeln zu lassen. Wer noch Zeit hat, sollte in der Rossbodenhütte einkehren und die Schaukäserei Engstlenalp besuchen, bevor man sich vom Engstlenalp-Bus zurück ins Tal chauffieren lässt.

Fakten zur Wanderung
Länge: 9,7 km
Höhendifferenz: 300 Hm aufwärts, 700 Hm abwärts
Zeit: 3 Std. 30 Min.
Schwierigkeit: T2

Mehr Informationen
http://www.meiringen-hasliberg.ch

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Hoch hinaus: Adelboden neu mit Giant Swing

15. Juli 2019

Giant Swing - Foto Anja Zurbrügg

Die Tschentenalp ob Adelboden lädt ab sofort zur Schweizer Premiere ein. Die landesweit erste Giant Swing bietet ein schwungvolles Bergerlebnis hoch über den Alpen.

Die riesige «Ritiplampi» hängt an einem fünf Meter langen Seil und trägt den glücklichen Schaukler weit in die Luft hinaus. Die Benutzung der Schaukel ist kostenlos. Um den richtigen Schwung zu bekommen, wird von einem Podest aus gestartet. Die Füsse nach vorne dem Himmel entgegen schweben und den Kopf zurück: So bewegt kann der Ausflug hoch über den Alpweiden in Adelboden ab sofort sein.

Die Giant Swing ist Bestandteil der Sommerkampagne der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg, die unter dem Motto „Hoch hinaus“, die spektakulärsten und überraschendsten Perspektiven auf die Highlights der Region zeigt.

Für Medienanfragen
Silvia Nüesch,
Kommunikationsverantwortliche TALK AG,
Tel. 033 533 04 84

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