Fast 240’000 Besucher zogen «der Nase nach» auf den Ballenberg (CH)

2. November 2012

Bildlegende  Das Ballenberg-Monatsthema Oktober hiess: "So ein Mist".

Schwierige Währungssituation sorgt für durchzogenes Resultat

Das Freilichtmuseum Ballenberg verzeichnet in der Saison 2012 einen Eintrittsrückgang. Die schwierige Währungssituation ist der Hauptgrund für dieses Resultat. Das Jahresthema «Der Nase nach durch den Ballenberg» kam sehr gut bei den Gästen an. In der Saison 2013 steht das traditionelle Handwerk im Mittelpunkt.

239‘368 Eintritte verzeichnete das Freilichtmuseum Ballenberg in der Saison 2012. Das entspricht einem Rückgang von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr, in welchem insgesamt 266’533 Eintritte realisiert wurden. Dieses Resultat wiederspiegelt die schwierige wirtschaftliche Situation, der die touristischen Dienstleister derzeit ausgesetzt sind. Dank der Zusammenarbeit mit den umliegenden Tourismusdestinationen profitiert der Ballenberg zunehmend von Gästen aus den Zukunftsmärkten wie Indien, den Golfstaaten und Asien. Diese erfreuliche Tendenz vermag den währungsbedingten Rückgang aus den Euro-Ländern allerdings nicht zu kompensieren. In den letzten Jahren stammten rund 15 Prozent aller Ballenberg-Gäste aus dem Euro-Raum.

Herr und Frau Schweizer fehlen
Wegen dem starken Franken verbringen Schweizerinnen und Schweizer ihre Ferien vermehrt im Ausland. Ein Umstand, den auch der Ballenberg spürt. Immerhin machen die Gäste aus dem eigenen Land – in den letzten Jahren durchschnittlich 80 Prozent – den weitaus grössten Besucheranteil aus. Mit dem Jahresergebnis 2012 bewegt sich das Freilichtmuseum im Schnitt der umliegenden touristischen Leistungsträger. Der Dank der Geschäftsleitung richtet sich an die treuen Ballenberg-Gäste und insbesondere auch an die Mitarbeitenden, die Fördervereine und die Ballenberg-Partnerbetriebe. Ein grosses Dankeschön geht auch an die Gönner und Spenderinnen: da das Freilichtmuseum zu 90% eigenwirtschaftlich arbeitet, ist der Ballenberg auf grosszügige Unterstützungen angewiesen.

Düfte aus Küche und Stall
Das Jahresthema 2012 «Der Nase nach durch den Ballenberg» sorgte für interessante, neue Aktivitäten auf dem Gelände des Freilichtmuseums. So wurden zwei Plumpsklos auf dem Museumsgelände rege genutzt. Einer der Höhepunkte der vergangenen Saison war die Eröffnung von «Genuss ’12 Berner Oberland» im August. Der Spaziergang von Küche zu Küche passte perfekt zum Ballenberg-Monatsthema «Verführerische Küchendüfte». Andere Düfte präsentierten sich den Besucherinnen und Besuchern im Oktober. Unter dem Motto «So ein Mist» wurde Jauche und Mist auf den Feldern verteilt sowie Mist gezettelt.

Handwerk im Fokus
Das traditionelle Handwerk wird in der kommenden Saison im Zentrum stehen: Die Späne fliegen, die Funken springen und der Webstuhl rattert. «Handwerkerleben – Handwerk erleben», unter diesem Motto präsentiert der Ballenberg im Sommer 2013 Aktivitäten wie Hobeln, Schmieden oder Weben. Die Besucherinnen und Besucher werden aufgefordert, selber Hand anzulegen: Wie viel Kraft braucht es um einen Schmiedehammer präzise zu führen? Wie fühlt es sich an, mit einem Hobel ein Stück Holz zu bearbeiten?

Winterschlaf bis 13. April 2013
Die Vorbereitungen für das Jahresthema 2013 laufen auf Hochtouren. Dem Freilichtmuseum, welches seit Anfang Jahr unter der Leitung von Dr. Katrin Rieder und Norbert Schmid steht, ist es ein wichtiges Anliegen, traditionelles Handwerk nicht nur zu präsentieren, sondern die Tätigkeiten in den Kontext der damaligen Lebensumstände zu stellen. Das Handwerk war für ländliche Regionen bis ins 20. Jahrhundert hinein einer der wichtigsten Erwerbszweige. Ab dem 13. April 2013, wenn der Ballenberg wieder aus seinem Winterschlaf erwacht, werden die Gäste auf diese spannende Reise in das harte Handwerkerleben mitgenommen.

Bildlegende
Das Ballenberg-Monatsthema Oktober hiess: „So ein Mist“.

Information
Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg,
Museumsstrasse 131, 3858 Hofstetten
Tel. +41 33 952 10 30, Fax +41 33 952 10 39,
http://www.ballenberg.ch
Norbert Schmid, Leiter Marketing,
Tel. +41 33 952 10 33,
norbert.schmid@ballenberg.ch

2. November 2012
Die Geschäftsleitung Ballenberg

Weitere Informationen zum Freilichtmuseum Ballenberg auf www.Ausflugsziele.ch


Roger-Federer-Modelllokomotive fährt im Verkehrshaus (CH)

24. Oktober 2012

[Bildlegende]: Robbie Federer übergibt zusammen mit René Renggli von Nationale Suisse Jacqueline Schleier vom Verkehrshaus der Schweiz in Luzern die Roger-Federer-Modelllokomotive von Nationale Suisse.
Das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ist um eine kleine, aber feine Attraktion reicher: Auf dem Gotthardbahnmodell rollt ab sofort die Lokomotive des Versicherers Nationale Suisse mit dem Bild von Roger Federer. Heute hat Robbie Federer, der Vater des Tennisstars, die Modelllokomotive dem Verkehrshaus übergeben. Die grosse Originallokomotive hingegen ist bereits seit einem Jahr auf dem Schweizer Schienennetz für einen guten Zweck unterwegs: Für jeden Kilometer, den sie zurücklegt, spendet Nationale Suisse an die Roger Federer Foundation.

Die Besucher des Verkehrshauses wunderten sich heute über die Menschenansammlung beim Gotthardbahnmodell. Exponenten des Versicherers Nationale Suisse und des Verkehrshauses sowie der Vater von Roger Federer, Robbie Federer, gaben sich ein Stelldichein. Robbie Federer übergab im Namen der Roger Federer Foundation zusammen mit René Renggli, Generalagent Luzern von Nationale Suisse, dem Verkehrshaus ein Geschenk: eine Nachbildung der Lokomotive von Nationale Suisse im Massstab 1:87. Jacqueline Schleier, Leiterin Marketing & Verkauf des Verkehrshauses, freut sich über die Modelllokomotive: „Es ist toll, dass auf unserer Modellanlage eine Lokomotive mit dem bekanntesten Schweizer fährt. Unsere Besucher werden sich freuen.“

Die grosse Lokomotive fährt für einen guten Zweck
Die grosse Lokomotive von Nationale Suisse ist seit vergangenem Herbst im Schweizer Personenverkehr im Einsatz. Per Ende dieses Jahres wird sie gut 400’000 Kilometer für einen guten Zweck zurückgelegt haben. Denn pro gefahrene Gotthard-Basistunnel-Länge von 57 Kilometern fliessen zehn Franken in die Stiftung des Tennis-Stars. Der Spendenstand wird so über 70’000 Schweizer Franken erreichen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Nationale Suisse die Roger Federer Foundation so grosszügig unterstützt“, bedankte sich Robbie Federer bei seiner kurzen Ansprache im Verkehrshaus.

Ein Meilenstein der Verkehrsgeschichte und für Nationale Suisse
Die kleine Lokomotive von Nationale Suisse fährt im Verkehrshaus Luzern auf einem Modell der Gotthardstrecke – und das mit gutem Grund: Nationale Suisse ist einer der beiden Hauptversicherer der Baustelle des Gotthard-Basistunnels, des längsten Eisenbahntunnels der Welt. Das Unternehmen ist durch dieses Jahrhundertprojekt eng mit dem Schweizer Eisenbahnnetz verbunden. Der Bau des Gotthard-Basistunnels ist ein Meilenstein der Schweizer Verkehrsgeschichte und für Nationale Suisse, die ihre über 100-jährige Erfahrung im Bereich der technischen Versicherungen einbringt.

Fotos abrufbar unter:
http://www.nationalesuisse.ch/pressebilder

Kurzprofil
Nationale Suisse ist eine innovative, international tätige und unabhängige Schweizer Versicherungsgruppe, die attraktive Risiko- und Vorsorgelösungen in den Bereichen Nichtleben und Leben sowie zunehmend auch massgeschneiderte Specialty-Lines-Deckungen anbietet. Die Bruttoprämien belaufen sich konsolidiert auf 1.5 Milliarden Schweizer Franken (2011). Die Gruppe umfasst das Stammhaus und rund 20 Tochtergesellschaften und Niederlassungen, die mit fokussierten Produktlinien in den Versicherungsmärkten Schweiz, Italien, Spanien, Deutschland, Belgien, Liechtenstein, Malaysia, Lateinamerika und Türkei tätig sind. Der Hauptsitz der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft AG ist in Basel. Die Aktie der Gesellschaft ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (NATN). Am 30. Juni 2012 beschäftigte die Gruppe 1 877 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellen).

Ihr Ansprechpartner
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Media Relations
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Fax +41 61 275 22 21
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Nationale Suisse
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Schweiz
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Rechtlicher Hinweis und Haftungsausschluss
Diese Medienmitteilung bezweckt, die Öffentlichkeit über gewisse Ereignisse oder Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Geschäftsgang der Gesellschaft zu informieren. Die darin veröffentlichten Informationen stellen keine Werbung, kein Angebot und keine Empfehlung dar, Transaktionen betreffend Wertpapiere oder andere Produkte von Nationale Suisse abzuwickeln oder irgendeine andere Art von Rechtsgeschäften zu tätigen. Diese Medienmitteilung kann gewisse in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten. Auch wenn diese in Zukunft gerichteten Aussagen die Ansicht und die Zukunftserwartungen von Nationale Suisse widerspiegeln, können eine Reihe von Risiken, Unsicherheiten sowie andere wichtige Faktoren dazu führen, dass die tatsächlichen Entwicklungen und Ergebnisse erheblich von den Erwartungen von Nationale Suisse abweichen. Es wird ausserdem ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die in dieser Medienmitteilung enthaltenen Aussagen und Prognosen naturgemäss selektiv sind. Nationale Suisse übernimmt keinerlei Gewähr, weder ausdrücklicher noch impliziter Art, hinsichtlich der Richtigkeit und Vollständigkeit der in dieser Medienmitteilung veröffentlichten Aussagen und Prognosen. Weder Nationale Suisse noch ihre Organe oder leitenden Angestellten haften für etwaige Schäden oder Verluste, die direkt oder indirekt aus der Verwendung dieser Medienmitteilung entstehen. Vorbehältlich des anwendbaren zwingenden Rechts ist Nationale Suisse auch nicht verpflichtet, ihre in die Zukunft gerichteten Aussagen zu aktualisieren oder zu ändern, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen
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Auf unserer Homepage http://www.nationalesuisse.com sind aktuelle Informationen ab Publikationsdatum abrufbar. Darin können weitere Angaben und Prognosen zum Geschäftsgang von Nationale Suisse enthalten sein.

Weitere Informationen zum
Verkehrshaus der Schweiz auf www.Ausflugsziele.ch


Käpt’n Blaubär begrüsste über 500 ABC-Schützen zum Jubiläums-Verkehrstraining (D)

1. Oktober 2012

Käpt’n Blaubär begrüßte über 500 ABC-Schützen zum Jubiläums-Verkehrstraining

Meckenbeuren/Liebenau-über 500 Erstklässler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz trafen sich am 29./30. September im Ravensburger Spieleland zum zehnten Mal zu den internationalen Verkehrssicherheitstagen. Polizisten aus allen drei Ländern übten mit den Kindern in einem spielerischen Straßenzug, wie sie sich auf dem künftigen Schulweg richtig verhalten. Lothar Wölfle, Landrat des Bodenseekreises, eröffnete als Schirmherr die zweitägige Aktion gemeinsam mit Schulkindern der Volksschule Hörbranz, Österreich und der Wilhelm-Schussen-Schule Meckenbeuren/Kehlen. Dass auch Erwachsene nicht immer alles richtig machen, gab Karl-Heinz Wolfsturm, Leiter der Polizeidirektion Friedrichshafen den Kindern mit auf den Weg: Deshalb müsst ihr heute besonders gut aufpassen und lernen wie es richtig geht. Zum 10-jährigen Jubiläum überreichte Carlo Horn, Geschäftsführer Ravensburger Spieleland, den ABC-Schützen eine riesige Käpt’n Blaubär Geburtstagstorte – das passende Ständchen dazu spi elte das Freizeitmusikkorps der Polizeidirektion Konstanz. Die Partner Polizei Baden-Württemberg, Verkehrswacht Bodenseekreis e.V., MobileKids von Daimler, Unfallkasse Baden-Württemberg und AOK – die Gesundheitskasse waren wieder mit einem lehrreichen Programm für Kinder und Eltern dabei. Die Besucher bestaunten außerdem verschiedene Polizei-Fahrzeuge und durften sogar selbst einsteigen. Beim lustigen Bühnen-Programm mit dem singenden Polizisten, dem kleinen Zebra und dem Verkehrskasper nahmen jung und alt viele Tipps für den Schulweg mit. Der Eintritt am Verkehrswochenende war für alle Erstklässler frei.

Ravensburger Spieleland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Stefanie Stiefenhofer
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 101
stefanie.stiefenhofer@ravensburger.de

Ravensburger Spieleland auf www.Ausflugsziele.ch


Jetzt röhren sie wieder um die Wette – Brunftzeit im Wildnispark Zürich Langenberg (CH)

14. September 2012

Medienmitteilung aus dem Wildnispark Zürich

Bildlegende: Im September hallt das Röhren der Rothirsche durch den Langenberg. (Bild Wildnispark Zürich)

Der Herbst bietet im Wildnispark Zürich Langenberg jeweils ein eindrückliches akustisches Erlebnis. Mitte September beginnen die Rothirsche ihr lautstarkes Imponiergehabe und Werben um die Weibchen.

Wenn im September die Brunftzeit der Rothirsche beginnt, wird es laut im Wildnispark Zürich Langenberg. Mit markantem Röhren signalisieren die paarungswilligen Männchen ihren Anspruch auf ihr Revier. Gleichzeitig werben sie damit um ihre Weibchen. Dazu bei trägt auch das majestätische Geweih, mit dem die Platzhirschen – den Kopf hoch erhoben – hin und her stolzieren.

Imponiergehabe reicht in der Regel aus

In der Regel reicht das Imponiergehabe aus, um schwächere Rivalen vom eigenen Rudel abzuhalten. Nur zwischen etwa gleich starken Hirschen kann es auch zu Kämpfen kommen. Dabei verkeilen die Hirsche ihre Geweihe ineinander und versuchen, sich gegenseitig wegzuschieben. Dies dauert so lange, bis der Unterlegene aufgibt und flüchtet. Dank diesem ritualisierten Kräftemessen kommt es nur selten zu Verletzungen.

Im Langenberg leben zwei Rudel Rothirsche mit jeweils mehreren Weibchen und einem Männchen. Dieses braucht sein Harem zwar nicht gegen Rivalen zu verteidigen, das röhrende Werben um seine Weibchen ist aber sehr schön zu beobachten. Neben den zwei Harems-Rudeln gibt es noch eine kleine Gruppe mit Männchen, eine sogenannte Junggesellengruppe. Die meisten dieser Männchen sind Spiesser, gut einjährige Tiere, deren Geweihe noch keine Verästelungen aufweisen. Das Geweih wird jedes Jahr zwischen Februar und April abgeworfen und danach wieder komplett neu gebildet – von Jahr zu Jahr etwas schwerer und grösser. Das Geweih besteht aus Knochen, sein Wachstum dauert rund 100 Tage.

Auf Röhren folgt Grunzen

Nach der Brunftzeit der Rothirsche beginnt im Langenberg Ende September die Brunft der Elche und Ende Oktober die Fortpflanzungszeit der Damhirsche. Während die Elchstiere eher leise um ihre Weibchen werben, rufen die Damhirsche in hohen, eintönigen und grunzenden Lauten. Die Sikahirsche als dritte Hirschart im Langenberg brunften jeweils bereits im Spätsommer mit kurzen Pfeiftönen.

Pressemitteilung zum Downloaden (PDF)

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Stiftung Wildnispark Zürich,
Telefon +41 (0)44 722 55 18,
E-Mail christian.stauffer@wildnispark.ch

Weitere Informationen zum Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Nordic Walking & Fitness Event im Lötschental (CH)

10. September 2012

Nordic Walking & Fitness Event im Lötschental

Am vergangenen Samstag fand das 8. Nordic Walking & Fitness Event im Lötschental statt. 86 Nordic Walker starteten in drei verschiedenen Kategorien. Nebst den tollen Strecken schätzten die Teilnehmer auch das Rahmenprogramm am Event.

Petrus scheint ein grosser Fan von Nordic Walking zu sein – auch dieses Jahr war keine Wolke am Himmel zu sehen und die Walker genossen die warmen Temperaturen.

Um sich vor ihrem Lauf aufzuwärmen, profitierten die Walker von einem Zumba-Warm-up der Tanzschule MOVE. Danach walkten die Teilnehmer auf den Strecken von 6km, 11km und 22km durch die schönsten Orte des Tals.

Nach der sportlichen Leistung gönnten sich viele Walker eine Massage in der Relax- und Entspannungszone. Im Beratungszelt des Walliser Zentrums für Ernährung und Bewegung konnten sich Teilnehmer und Besucher des Events von Fachkräften beraten lassen.

Kinder und Jugendliche aber auch Junggebliebene fanden Spass an den kostenlosen Zumba– und Hip Hop Schnupperstunden.

Auch dieses Jahr gab es im Rahmen einer Tombolaverlosung wieder tolle Preise zu gewinnen.

Dank der Unterstützung von Sponsoren, Gönnern und Helfern können wir auf einen schönen Tag zurückblicken und freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe am Samstag, 07.09.2013.

Pressetext: 1‘240 Zeichen
Verfasser: Maria Indermitte,
Event- und Medienassistentin,
Lötschental Tourismus,
CH – 3918 Wiler,
maria.indermitte@loetschental.ch,
Tel. 027 938 88 84

Lötschental auf www.Ausflugsziele.ch

Sommerpauschalen Lötschental


Die ersten 100 Tage Bahnmuseum Albula Bergün: Das Bahnmuseum Albula ist ein Erfolg (CH)

7. September 2012

MEDIENMITTEILUNG
Bergün, 7. September 2012

Das Bahnmuseum Albula ist ein Erfolg

Am 2. Juni 2012 öffnete das Bahnmuseum Albula in Bergün seine Türen. Eine erste Bilanz zeigt: Das Museum stösst auf reges Interesse bei einem überaus vielfältigen Publikum aus dem In- und Ausland, die Region profitiert von zahlreichen Besuchern, die Eintrittszahlen – 15830 Besucher in den ersten hundert Tagen – übertreffen sogar die Erwartungen.

Es ist etwas los auf dem Bahnhofplatz Bergün. Das Bahnmuseum Albula im ehemaligen Zeughaus mit der frischen Fassade und der Krokodil-Lokomotive ist ein Blickfang und zieht Leute von nah und fern in seinen Bann. Im Inneren eröffnet sich den Besuchern eine faszinierende Welt voller historischer Objekte, Geschichten und Bilder. Die Albulabahn, eines der kühnsten Bahnprojekte der Alpen, findet hier einen Höhepunkt. Über 14 Jahre hatte es gebraucht, bis aus der ersten Idee das Museum entstanden war, über sieben Millionen Franken wurden aufgetrieben, um diesen Treffpunkt für Bahnfreunde und Kulturinteressierte jedes Alters und von nah und fern einzurichten. Eine erste Bilanz zeigt: Es hat sich gelohnt.

15830 Gäste in 100 Tagen
Das Bahnmuseum Albula ist in kurzer Zeit zu einem Anziehungspunkt geworden. Viele Besucher reisen nach Bergün, um das Museum zu besichtigen. Sie kommen aus der ganzen Schweiz, aber auch aus Ländern wie Italien, Deutschland, den Niederlanden, Kolumbien oder Japan. Neben dem Museumsbesuch verbringen sie auch Zeit im Dorf Bergün und seiner Umgebung. Es sind Bahnfans, die sich besonders für die technischen Aspekte und das historische Rollmaterial interessieren ebenso wie Neugierige, die sich über die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen der Bahn informieren. Für Familien bietet das Museum eine spannende Ergänzung zum Ferienprogramm, eine Schlechtwetteralternative oder ein beliebtes Tagesausflugsziel. Auf besondere Begeisterung stösst – trotz technischer Kinderkrankheiten – auch die virtuelle Fahrt im Führerstand der historischen Krokodil-Lokomotive.

Impuls für die Region
Von Anfang an war klar: Das Museum soll Bergün Impulse verschaffen. Das ist den Leuten hinter der Kulisse gelungen. Die Aufträge für den Bau und die Einrichtung des Museums wurden wenn immer möglich an einheimische Unternehmen vergeben; ein Grossteil der Gesamtkosten floss ins Tal. Das Museumsrestaurant, mit originalen Sitzmöbeln verschiedener Speise- und Salonwagen, hat regen Betrieb – hier sind je nach Bedarf bis zu drei Personen beschäftigt. Durch das Museum sind je nach Zählart bis zu zehn zusätzliche Teilzeitarbeitsplätze entstanden. Yves Broggi, Präsident der Stiftung Bahnmuseum Albula: «Das Bahnmuseum Albula ist ein Gewinn für die Region. Es bringt nicht nur langfristig gesicherte Arbeitsplätze, sondern steigert auch die Bekanntheit und Attraktivität von Bergün für ein vielseitig interessiertes Publikum. Dadurch wird für die Entwicklung des Tourismus in der Region ein wichtiger Impuls gesetzt.»

Breit abgestützte Finanzierung
Die Mittelbeschaffung war ein zentraler Aspekt der Vorbereitungsarbeiten. Es ist dem Bahnmuseum gelungen, finanzielle Unterstützung von starken Partnern wie der RhB und dem Kanton Graubünden zu erhalten. Bedeutsame Stiftungen und Vereine, zahlreiche Gönner (Privatpersonen und Organisationen), Mäzene und Kleinspender haben ihr wichtiges Engagement für das Projekt gezeigt. Zudem wird auch vom Angebot Aktien zu kaufen rege Gebrauch gemacht. Andreas Dürst, Verwaltungsratspräsident der Bahnmuseum AG: «Das Bahnmuseum Albula ist ein Projekt mit und für die Zukunft. Die langfristig gesicherte Finanzierung und der Erfolg seit der Eröffnung stimmen uns zuversichtlich, den Betrieb sichern und dem Museum auch immer wieder neue Höhepunkte und neue Aufmerksamkeit verleihen zu können.»

Mehr zum Bahnmuseum Albula in Bergün
In der vom Ausstellungsmacher Pius Tschumi konzipierten Inszenierung erfahren Besucher anhand multimedial gestalteter Räume und originaler Exponate sowohl historische und aktuelle Aspekte der spektakulärsten aller Schweizer Bahnstrecken als auch Informationen zur Baugeschichte und zu den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen durch den Bahnbau.

Öffnungszeiten Bahnmuseum
DI-FR 10-17, SA&SO 10-18 Uhr geöffnet.

Weitere Infos:
http://www.bahnmuseum-albula.ch

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Kontakt für Rückfragen:
Nora Hauswirth
Öffentlichkeitsarbeit
081 420 00 05
hauswirth@bahnmuseum-albula.ch

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10 für 10: Savognin’s Erlebnisberg für Schneekinder (CH)

5. September 2012

Medieninformation September 2012 – Savognin Tourismus im Surses

10 für 10: Savognin’s Erlebnisberg für Schneekinder

5. September 2012. Savognin beweist mit dem Projekt „10 für 10“ auch in der Wintersaison 2012/13, dass der Erlebnisberg für seine Schneekinder keine Eintagsfliege ist. „Gratis für Kinder bis 10 Jahre“ gilt für die nächsten 10 Jahre. Dazu passend, eröffnen die Savognin Bergbahnen die modernste 10er-Gondelbahn der Schweiz.

Als erste Destination der Schweiz verpflichtet sich Savognin damit der nachhaltigen Förderung des Wintersport-Nachwuchs. Das Gütesiegel „Familien Willkommen“ ist keine Mogelpackung und auch keine Eintagsfliege. Familien mit kleinen Kindern können sich Wintersport leisten und die Kleinen werden für das Schnee-Erlebnis begeistert. Auch grosse Schneekinder vermag der Erlebnisberg Savognin zu überzeugen.

Gratis für Kinder bis 10 Jahre
Savognin bleibt für Schweizer Familien das Skigebiet mit den meisten Pluspunkten: Diesen Winter sind für Kinder bis 10 Jahre nebst dem Bergbahnticket, für Frühbucher auch die Hotel-übernachtungen sowie eine Schnupperstunde in der Schneesportschule Savognin gratis. Und pro Elternteil, welcher eine Skiausrüstung mietet, ist auch die Skimiete für Kinder bis 10 Jahre kostenlos. Zusammen mit der neuen Kinder-Piste von Jungsteinbock Flurin, der neuen 10er-Gondelbahn für grenzenlosen Ski- und Schlittelspass sowie zahlreichen zusätzlichen Ver-günstigungen bietet Savognin damit das kompletteste und preiswerteste Familienangebot der Schweiz: CHF 289.– kostet zum Beispiel das „Frühbucher Special“ für 3 Übernachtungen inkl. Frühstück und Skipass pro erwachsene Person – und Kinder bis 10 Jahre zahlen nichts.

Modernste 10er Gondelbahn der Schweiz
Der Erlebnisberg von Savognin bietet 80 Kilometer Pisten bis 2’713 m ü.M. Die modernste 10er-Gondelbahn der Schweiz wird zum Winterstart am 15. Dezember 2012 eröffnet. Sie ver-bindet das Zentrum Tigninas (1’600 m ü.M.) mit Somtgant (2’112 m ü.M.). Damit wird der Zu-gang zu den extrabreiten Pisten, der neuen Trainings- und Rennstrecke mit Zeitmessung, der neuen Kinder-Piste Flurin sowie dem Panorama-Höhenweg für Winterwanderer noch komfor-tabler. Nicht nur Skifahrer und Snowboarder, sondern auch Schlittler werden das neue Ange-bot schätzen. Familien können gemeinsam mit allen Utensilien in einer Gondel fahren und bei der Abfahrt z.B. auch die längste erschlossene Schlittelbahn Graubündens geniessen. Der Schlittada-Run führt auf 7.5 Kilometern mit 900 Meter Höhendifferenz von Somtgant bis nach Savognin. Selbstverständlich gibt’s auch speziell günstige Schlittelangebote mit und ohne Schlittenmiete.

Der Gruppenspass – All inclusive für CHF 46.–
Zum erstenmal machen die Savognin Bergbahnen und CUBE Active diesen Winter Ihr All Inclusive-Angebot „Easy Mountain“ auch für Gruppen ab 15 Personen zugänglich. Für sagenhafte CHF 46.– pro Person gibt es nicht nur die Tageskarte der Bergbahnen, sondern auch die Miete von Schuhen und Sportgeräten nach Wahl, beliebige Wechsel sind möglich. Spass für jederman garantiert mit: Ski, Carver, Snowboard, Telemark- oder Langlaufski, Schlitten, Schneeschuhen sowie Funsportgeräten. Mit eingeschlossen sind auch die Benutzung des Parks Tigignas und ein Welcome-Drink. Die neue permanente Trainings- und Rennstrecke mit Zeitmessanlage eignet sich zudem bestens für spassige Wettkämpfe von Firmen, Clubs und Vereinen. Die Savognin Bergbahnen übernehmen auf Wunsch den Fullservice von der Bereitstellung der Infrastruktur bis zur kompletten Rennorganisation.

Gesamte Pressemitteilung/Medieninformation zum Downloaden (PDF)

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Markus Comploj, Tourismusdirektor
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 659 16 08
Fax +41 (0)81 659 16 17
m.comploj@savognin.ch
http://www.savognin.ch

Vendelin Coray, Direktor
Savognin Bergbahnen AG
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 300 64 00
Fax +41 (0)81 300 64 19
vendelin.coray@savogninbergbahnen.ch

Savognin auf www.Ausflugsziele.ch


Fotos aus der Schweiz. Überfliegen und entdecken Sie die Schweiz auf der Karte. (CH)

4. September 2012

Fotos aus der Schweiz

Seit neuem können auf Ausflugsziele.ch Fotos von Schweizer Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten auf einer Landkarte betrachtet und auch veröffentlicht werden. Überfliegen und entdecken Sie die Schweiz.

Panoramio Nutzer haben jetzt die Gelegenheit Ihre Fotos aus der Schweiz auch auf Ausflugsziele.ch zu publizieren. Einfach die Tags (Stichwörter) “Switzerland” und “Ausflugsziele-Schweiz” hinzufügen und schon sind die Fotos auf Ausflugsziele.ch dabei.

Fotos aus der Schweiz

Panoramio ist eine Foto-Sharing-Webseite, die zur Veröffentlichung georeferenzierter Fotografien (Geo-Imaging) genutzt werden kann. Sie befindet sich im Besitz von Google. Neben der Veröffentlichung auf der eigentlichen Webseite werden Fotos, die über einen Geo-Tag verfügen, in unregelmässigen Abständen in das Programm Google Earth und weitere von Google betriebene Internetdienste integriert.

Weitere Informationen
Ausflugsziele.ch
H+M MEDIA AG
Hardturmstrasse 126a
8005 Zürich

Telefon 043 818 22 69
Fax 043 818 22 86
eMail kontakt@ausflugsziele.ch
Web: www.hm-media.ch


10’000 Besucher im Bahnmuseum Albula (CH)

8. August 2012

10000. Besucher Edith und Armin Müller vor dem Museum

Gestern Dienstag 7. August hat der 10’000 Besucher das Bahnmuseum Albula in Bergün besucht. Die Inszenierung der Erlebnisausstellung im Bahnmuseum ist dem Ausstellungsmacher Pius Tschumi gelungen: Die Ausstellung spricht nicht nur Bahninteressierte an, viele Erwachsene und auch Kinder können sich im Museum stundenlang verweilen. Oder die Besucher begeben sich gleich selber in den Führerstand der „Krokodil-Lok“ und fahren diese virtuell durch das Albulatal.

Die 10’000 Besucherin im Bahnmuseum Albula war Edith Müller. Sie hat mit Ihrem Mann Armin Müller die Ausstellung besichtigt. Beide waren von der Ausstellung begeistert. „Besonders gefallen haben uns die vielen Filme und die persönlichen, packenden Geschichten von ehemaligen RhB Angestellten. Und natürlich die Fahrt mit dem Fahrsimulator – die historische Lokomotive selber zu steuern ist gar nicht so einfach! Wir fuhren die Albulastrecke ab Alvaneu wo wir regelmässig unsere Ferien verbringen – die Strecke mal aus dem Führerstand zu sehen ist eindrücklich und die Aufnahmen der herbstlichen Albula-Landschaft sind einfach ein herrlicher Anblick!“

Eine Reise durch die Zeit
Das Schnauben und Grollen der Lokomotiven, das silberne Band der Schienen in der Berglandschaft, die spektakulären Tunnel und Viadukte, all dies macht die ungebrochene Faszination der Rhätischen Bahn aus. Seit über einem Jahrhundert lässt eine Fahrt über die spektakulärste Bahnstrecke der Schweiz Kinder und Erwachsene staunen. Diese Faszination hält auch an für das Bahnmuseum, welches vor gut zwei Monaten in Bergün an der Albulalinie eröffnet wurde.

Der Präsident der Stiftung Bahnmuseum Albula, Yves Broggi, ist erfreut ob dem erfolgreichen Start des Museums. „Die Stiftung Bahnmuseum Albula ist für die Sammlung von erhaltenswertem und historischem Bahnmaterial und dessen Zugänglichmachung an die Öffentlichkeit verantwortlich. Die Ausstellungen haben jedoch nichts zu tun mit Verstaubten aus der Bähnlervergangenheit. Im ersten Jahr wurden 30’000 Besucher erwartet. Das enorme Interesse zeigt, dass die Ausstellungen nicht nur für Fachinteressierte spannend sind“!

2008 wurde die Albula und Berninalinie zum UNESCO Welterbe erkürt. In der Dauerausstellung von Pius Tschumi im 1. Obergeschoss des denkmalgeschützten ehemaligen Zeughauses wird dieses Kulturgut lebendig. Auf 1 300 m2 Ausstellungsfläche wandelt der Besucher durch Täler und Tunnel, erfährt Wissenswertes zu den Pioniertaten rund um den Bau der Strecke oder hört den Erzählungen der ersten RhB – Kondukteurin zu. Zu bestaunen gibt es zudem eine Modellanlage von Bernhard Tarnutzer. Seit Jahrzehnten baut er an einer Miniatur-Albulabahn in Spur 0m (Massstab 1:45) in verblüffender Detailgenauigkeit. Selber ist er fast immer vor Ort und gibt Auskunft zum Bau der Anlage.

Öffnungszeiten Bahnmuseum
DI-FR 10-17, SA&SO 10-18 Uhr geöffnet.

Weitere Infos:
http://www.bahnmuseum-albula.ch

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Medien Mitteilung zum downloaden (PDF)

Kontakt für Rückfragen:
Nora Hauswirth
Öffentlichkeitsarbeit
081 420 00 05
hauswirth@bahnmuseum-albula.ch

Weitere Ausflugsziele in der Region auf www.Ausflugsziele.ch


Sommernachts-und Schwingfest im Lötschental (CH)

6. August 2012

Sommernachts-und Schwingfest im Lötschental

Vergangenes Wochenende fand in Kippel das Sommernachts-und Lötschentaler Schwingfest statt. Obwohl das Wetter nicht immer mitspielte, bekamen die Besucher spannende Kämpfe zu sehen.

Bereits am Samstag sorgten Auftritte verschiedener Künstler am Sommernachtsfest für tolle Unterhaltung. Bauchredner Ronald Schmid brachte das Publikum zum Lachen und Carina Walker sang sich in die Herzen des Publikums. Auch der Alleinunterhalter „der Nachtfalter“ und die Alphornbläser „M-Trio“ gefielen den Besuchern sehr gut.

Am Sonntag fand dann zum vierten Mal das Lötschentaler Schwingfest statt. Das Lötschental ist die einzige Region im Oberwallis, welche noch ein Schwingfest durchführt. Ca. 500 Personen, darunter auch der Landeshauptmann Felix Ruppen, kamen nach Kippel um spannende Kämpfe zu sehen. Das wechselhafte Wetter trübte die Stimmung nicht.

Die 23 teilnehmenden Schwinger lobten den Schwingplatz sowie die gesamte Organisation des Anlasses. Im Schlussgang standen sich die beiden Berner Oberländer Hanspeter Luginbühl und Lauener Thomas gegenüber. Nach zwei Minuten stand der Sieger bereits fest: Hanspeter Luginbühl zeigte sein Können und gewann den Kampf souverän. Als Sieger durfte er das Fohlen Falinn mit nach Hause nehmen.

Das gesamte OK-Team bedankt sich bei allen Schwingern, Besuchern, Sponsoren und Helfern für die tolle Unterstützung.

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Verfasser: Maria Indermitte,
Event-und Medienassistentin,
events@loetschental.ch

Nähere Informationen erhalten Sie bei
OK-Präsident Hans Seeberger,
Tel. +41 (0)79 257 54 34,
hans.seeberger@baloise.ch

Lötschental Tourismus,
CH – 3918 Wiler,
Tel. +41 (0)27 938 88 88,
info@loetschental.ch,
http://www.loetschental.ch

Weitere Informationen zum Lötschental auf www.Ausflugsziele.ch

Sommerpauschalen Lötschental