Höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas zum 100-Jahr Jubiläum der Titlis Bergbahnen (CH)

24. Juli 2012

Medienmitteilung 24. Juli 2012

Visualisierung der höchstgelegenen Hängeseilbrücke Europas auf dem Titlis

Zum 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen auf dem Titlis die höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas.

Am 21. Januar 1913 hat die Drahtseilbahn Engelberg – Gerschnialp den fahrplanmässigen Betrieb aufgenommen. Zu diesem 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen für ihre Gäste eine 100 Meter lange Hängeseilbrücke auf dem Titlis. Sie ist die erste Hängeseilbrücke Europas auf über 3’000 Meter über Meer.

Der heutige Gast sucht Unterhaltung, Spass und Abenteuer. Die neue Hängeseilbrücke ist eine tolle Ergänzung zu bestehenden Angeboten auf dem Titlis wie Gletscherpark, Snow-Tubing, Gletscherpfad, Gletschergrotte, Photostudio, Uhrenshop sowie zahlreichen Restaurants. Mit der höchstgelegenen Hängeseilbrücke bringen wir dem Gast die Alpen näher und zeigen ihm eindrücklich die Tiefe, Weite und Mächtigkeit der Berge.

Der Weg zur Brücke führt von der Bergstation durch den 140 Meter langen unterirdischen Stollen zur Aussichtsplattform beim Südwandfenster. Die Hängeseilbrücke verbindet das Südwandfenster mit der Bergstation der Gletschersesselbahn Ice-Flyer. Von der 100 Meter langen und gerade mal einen Meter breiten schwingenden Seilkonstruktion erleben die Besucher einen eindrücklichen Blick in den 500 Meter tiefen Abgrund der Titlis Südwand.

Roger Waser von der Firma CES Bauingenieur AG in Sarnen ist Projekt-und Bauleiter. Die Firma Gasser Felstechnik AG aus Lungern ist für die Baumeisterarbeiten und die Verankerung im Fels (Permafrost) zuständig und wird mit den Arbeiten Ende Juli beginnen. Seilzug, Stahlbau und Montage der Brücke sind im Oktober geplant und werden von den Gebr. Odermatt, Stahl- und Maschinenbau in Engelberg ausgeführt. Der grösste Teil des Materials wird mit den Bergbahnen als „Unterlast-Transport“ auf den Titlis befördert. Mit einer optimalen Baustelleninstallation wird der Helikopter einzig für die Feinverteilung im Gipfelbereich sowie für die Betontransporte eingesetzt. Die gesamten Baukosten werden auf rund 1.3 Millionen Franken geschätzt.

Bauen auf 3’041 Meter über Meer ist extrem anspruchsvoll und das Einhalten eines Terminplans stark vom Wetter abhängig. Wenn alles optimal läuft, ist eine Inbetriebnahme Ende November realistisch. Je nach Schnee und Witterung ist eine Schliessung der Brücke in den Wintermonaten möglich.

Pressemitteilung zum downloaden (PDF)

Weitere Auskünfte:
Titlis Bergbahnen,
Peter Reinle,
CH -6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50,
http://www.titlis.ch / preinle@titlis.ch

Weitere Informationen zum Titlis auf www.Ausflugsziele.ch


Weltneuheit in der Aletsch Arena (CH)

19. Juli 2012

MountainTrophy

MEDIENINFORMATION Aletsch-Arena, 19. Juli 2012

Mit der „MountainTrophy“ wurde ein neues innovatives Freizeitangebot als Weltneuheit lanciert. Das von der Firma Bärgluft entwickelte Angebot steht unter dem Motto „a brand new way of racing“. Damit können sich aktive Gäste in verschiedenen Laufsportarten mit anderen Sportlerinnen und Sportlern oder mit sich selber messen. Alles, was man dazu braucht ist ein Smartphone. Die raffinierte Technik auf Basis einer WebApp erlaubt es einem, dies dann zu tun wenn man gerade Lust und Zeit dazu hat. Sämtliche Informationen sind auf http://www.mountaintrophy.com ersichtlich.

Weltneuheit – „MountainTrophy“
Die „MountainTrophy“ geht neue Wege, wird doch damit der sportliche Wettkampf individualisiert. Herzstück dieser innovativen, von der Firma Bärgluft entwickelten Idee ist die kostenlose WebApp für das persönliche Smartphone. Auf dieser Anwendung sind sämtliche Informationen über die verschiedenen verfügbaren Strecken erhältlich. Mittels eines QR-Codes auf den speziellen „MountainTrophy-Tafeln“ an den Start-, bzw. Zielorten wird die Zeit gestartet resp. gestoppt. Die persönliche Zeit wird automatisch online im
eigenen Profil gespeichert und ist somit auch vergleichbar mit anderen Läuferinnen und Läufern.

Die Strecken in der Aletsch Arena
Im Wallis stehen für Läufer, Wanderer, Nordic Walker u. ä. in der Aletsch Arena drei unterschiedliche Trails zur Verfügung. Der relativ flache Riederalp-Bettmeralp-Fiescheralp-Trail mit einer Länge von 7.7 Kilometern und einem Anstieg von 370 Meter eignet sich sowohl für Läufer als auch für Nordic Walker und Wanderer.

Der Bettmerhorn Trail von der Bergstation der Luftseilbahn Mörel-Riederalp Mitte hinauf zum Bettmerhorn mit einer Länge von 6140 Meter und 750 Meter Anstieg eignet sich für alle Läuferinnen und Wanderer, die bereits über etwas Erfahrung in alpinem Gelände verfügen oder sich dieses auf einem sicheren und breiten Bergweg aneignen möchten. (Ideale Trainingsstrecke für den jährlich Ende Juni stattfindende Aletsch Halbmarathon betrachtet werden.)

Der 12 Kilometer lange Märjela Trail schliesslich führt von der Fiescheralp zum Märjelesee und entlang dem Grossen Aletschgletscher hinauf zum Bettmerhorn. Dieser abwechslungsreiche Trail der Superlative richtet sich an erfahrene Läufer und Wanderer, die es sich gewohnt sind, sich im alpinen Gelände zu bewegen. Mit der Einführung der „MountainTrophy“ setzen die Verantwortlichen der Aletsch Arena weiter auf innovative Freizeit- und Erlebnisangebote in der Natur.

Infos:
www.aletscharena.ch/mountaintrophy

Mammut bietet die richtige Ausrüstung für den alpinen Trail
Mit der „MountainTrophy“ wird zudem der stark wachsende Trail Running Markt angesprochen. Nach der Devise – Laufen ja, aber weg vom Asphalt bieten sich so den Läuferinnen und Läufern nun neue vielfältige Trainingsmöglichkeiten. Diesem Trend stellt sich ebenfalls Mammut als authentische Outdoormarke und unterstützt dies mit dem Engagement bei der „MountainTrophy“ sowie einer passenden Kollektionserweiterung in diesem Bereich. Daher kommt Mammut ab Sommer 2013 mit einer total neu entwickelten Trail Running Kollektion auf den Markt, die speziell auf die Bedürfnisse des Trailläufers im
alpinen Gelände ausgerichtet ist. Die Produkte glänzen durch absolute Leichtigkeit, maximale Geschwindigkeit und kompromisslose Sicherheit auf unbefestigtem Untergrund.

Pressemitteilung zum downloaden

Für weitere Infos stehen Ihnen folgende Personen gerne zur Verfügung.

Kontakte:
Bärgluft GmbH
Florian Spichtig
Initiator MountainTrophy
Tel. 079 689 38 49
info@baergluft.ch

PR Manager Mammut
Harald Schreiber
Tel. 062 769 81 25
harald.schreiber@mammut.ch

Aletsch Arena
Geri Berchtold
Tel +41 27 928 60 50
info@aletscharena.ch
http://www.aletscharena.ch

Weitere Informationen zur Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch

Sommer Ferien/Urlaub in der Aletsch Arena
Aletsch Arena Sommerpauschalen


Historische Septimerstrasse wird saniert (CH)

3. Juli 2012

Steinplästerung bei Cranch da Sett (Bregaglia), Foto Verein Parc Ela

Am Septimerpass werden bald etliche Kubikmeter Steine bewegt: Die historische Septimerstrasse wird saniert und damit in ihrer Substanz bewahrt. Zudem werden mehrere hundert Meter Trockenmauern in der Tgavretga (Bivio) repariert. Die Gemeinden Bivio und Bregaglia tragen das Projekt gemeinsam mit dem Verein Parc Ela. Baubeginn ist am 16. Juli 2012.

Die vielbegangene Septimerroute bekommt diesen Sommer ein Facelifting. Die vom Zerfall bedrohte historische Steinpflästerung wird unter der kundigen Bauleitung des Bergeller Baufachchefs Marcello Crüzer saniert. Zudem wird eine Furt hochwassertauglich gemacht. Das Steinmaterial wird vor Ort entnommen, für dessen Transport ist ein Minimum an Helikopterflügen notwendig. Durchgeführt werden die Arbeiten durch ein Bergeller Bauunternehmen mit Unterstützung des touristischen Gemeindezweckverbandes Surses. Die Septimerroute ist während der ganzen Bauzeit für Wanderer und Biker passierbar, es ist aber mit kleinen Umgehungen zu rechnen.

In der Val Tgavretga (Bivio) werden unter Federführung des Vereins Parc Ela ausgewählte Abschnitte der kilometerlangen Trockensteinmauern entlang der Septimerroute repariert. Ein Abschnitt von rund 20 Metern konnte im vergangenen Juni im Rahmen eines Trockenmauer-Baukurses bereits realisiert werden. Zivildienstleistende, Ferienarbeitsgruppen und Firmen sowie weitere Interessierte werden unter der Leitung von Parc Ela-Mitarbeiter Alfred Gantenbein Hand anlegen.

Die Baukosten von 270‘000 CHF werden über Beiträge der beteiligten Gemeinden und Tourismusorganisationen, des Kantons und des Bundesamts für Strassen (ASTRA) gedeckt, sowie über einen Beitrag des Fonds Landschaft Schweiz. Das Projekt wird von den Gemeinden Bivio, Bregaglia und dem Verein Parc Ela getragen und soll bis Ende 2015 abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten werden von einem Experten für historische Verkehrswege und von der kantonalen Denkmalpflege begleitet.

Septimerroute: Bedeutung und Handlungsbedarf

Der Septimerpass ist seit der Römerzeit einer der wichtigen Alpenübergänge mit direkter Nord-Süd-Verbindung. Im Mittelalter erlebte er seine Blütezeit als eigentliche Bischofsstrasse. Heute wird der Pass in den Sommermonaten von Wanderern und sattelfesten Mountainbikern überquert. Die touristische Vermarktung geschieht über http://www.viasett.ch, in Arbeit ist die Anbindung an das italienische Wegnetz mit der Via Priula.

In den Jahren 1989-91 wurden dank einer privaten Initiative umfassende Sanierungsarbeiten an der Wegsubstanz südlich der Passhöhe vorgenommen. Obwohl das gepflasterte Strässchen heute abschnittsweise einen sehr guten Zustand aufweist, sind verschiedene Abschnitte stark in Mitleidenschaft gezogen. Hauptproblem sind Erosionsschäden, verursacht durch die starke Beanspruchung sowie einen in der Vergangenheit ungenügenden Unterhalt. Zudem ist eine Furt zu optimieren, welche aktuell bei Hochwasser nicht passierbar ist.

In der Val Tgavretga säumen Trockensteinmauern von rund 1 Kilometer Länge den Fahrweg. Sie grenzen das Weideland entlang der Wegparzelle ab vom umliegenden Wiesland. Diese Mauern sind von sehr unterschiedlicher Substanz, von gut erhalten bis völlig zerfallen und überwachsen. Die beiden ausgewählten Trockensteinmauern sind als Ensemble noch prägnant, zerfallen jedoch kontinuierlich. Punktuelle Massnahmen der Besitzer konnten diese Tendenz nicht aufhalten.

Ausblick
Die Medien werden im Laufe des Sommers zu einer Begehung der Baustelle eingeladen werden. Einladung folgt.

Pressemitteilung zum downloaden

Weitere Auskünfte
Regula Ott, Projektleiterin Natur und Landschaft, Parc Ela
regula.ott@parc-ela.ch, 081 508 01 14, 076 318 96 44

Marcello Crüzer, Baufachchef, Gemeinde Bregaglia
ufficio.tecnico@bregaglia.ch, 081 822 60 68

Luzi Giovanoli, Gemeindekanzlei Bivio
gemeinde@bivio.ch, 081 684 54 24

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch


Lötschental – Gemeinsam besinnlich durch die Nacht (CH)

2. Juli 2012

Anlässlich der 7. Schweizer Wandernacht fand in der Nacht vom 30. Juni im Lötschental „eine kleine Nachtwallfahrt“ statt. Die geführte Pilgerwanderung kam gut bei den Besuchern an.

Anlässlich der 7. Schweizer Wandernacht fand in der Nacht vom 30. Juni im Lötschental „eine kleine Nachtwallfahrt“ statt. Die geführte Pilgerwanderung kam gut bei den Besuchern an.

Beim Altersheim Kippel versammelten sich die interessierten Nachtwanderer. Mit einer „Pilgerschar“ von 35 Personen hat sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr erfreulicherweise fast verdoppelt.

Der Pilgerleiter Peter Meyer führte die Gruppe zu verschiedenen Stationen rund um Kippel. Unterwegs erzählte er spannende Geschichten zu Kirchen und Kapellen im Lötschental, stimmte besinnliche Gebete an und sang mit Teilnehmern gemeinsam Lieder. Es gab Momente der Besinnung und Stille, aber auch solche des Austausch und der Gemeinsamkeit.

Nach der Hälfte des Weges gab es Tee und Kaffee sowie ein Stück Brot und Käse zur Stärkung. Zum Schluss wurde in der Kirche von Kippel nochmals gebetet und gesungen. Am Ende der Veranstaltung konnten sich alle Pilgerwanderer eine Urkunde sowie ein kleines Erinnerungsgeschenk abholen.

Die nächste Schweizer Wandernacht findet dann am Samstag, 22. Juni 2013 statt. Auch dann wird wieder „eine kleine Nachtwallfahrt“ angeboten, welche dann in und um Ferden stattfinden wird.

Pressetext: 1‘101 Zeichen Verfasser: Maria Indermitte,
Event-und Medienassistentin Lötschental Tourismus
(events @loetschental.ch)

Lötschental Tourismus
CH-3918 Wiler
Tel. 027 938 88 88
info@loetschental.ch
www.loetschental.ch

Weitere Informationen zum Lötschental auf www.Ausflugsziele.ch


Bundesrat Schneider-Ammann lobt Mut der Parc Ela-Region (CH)

24. Juni 2012

Bundesrat Schneider-Ammann lobt Mut der Parc Ela-Region
Rund 2‘500 Besucherinnen und Besucher feierten am Samstag am grossen Parc Ela-Fest in Tiefencastel die Verleihung des Labels „Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung“ an den Parc Ela. Bundesrat Johann Schneider-Ammann ist für die Übergabe persönlich in den grössten Naturpark der Schweiz gereist. Er zeigte sich beeindruckt vom Mut der Region, sich selbstbestimmt und eigenverantwortlich für die Zukunft einzusetzen.

Symbolisch für das Naturpark-Label übergab Bundesrat Johann Schneider-Ammann in Anwesenheit von Willy Geiger, Vizedirektor des Bundesamts für Umwelt, in einem festlichen Akt eine Fahne mit dem Logo „Schweizer Pärke“ an Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela. Der Bundesrat lobte die Ausdauer und Hartnäckigkeit all jener, die sich in den letzten 10 Jahren für den Parc Ela eingesetzt haben. Für die Bündner Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner, die als Festrednerin an der Zeremonie teilnahm, ist das Label die Krönung jahrelanger Anstrengungen, welche die Region Mittelbünden, die Gemeinden im Surses und im Albulatal und vor allem auch die Bevölkerung unternommen haben, um sich eine Entwicklungsperspektive zu sichern. Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela, bedankte sich bei allen, die zur Verwirklichung des Parc Ela beigetragen haben, und betonte, dass der Park das ist, was die Bevölkerung daraus macht.

Uraufführung Parc Ela-Lied
Höhepunkt des Fests war die Uraufführung des Parc Ela-Lieds. Alphornfanfaren und ein Klarinettensolo von Domenic Janett, Komponist des Lieds, leiteten die Premiere ein. Die Blasmusik MusicaEla gab mit dem Marsch „Parc Ela“ den Takt vor. Dirigiert von Domenic Janett stimmten Bundesrat Schneider-Ammann, die Bündner Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner, der Vorstand des Vereins Parc Ela, das Management-Team und Sängerinnen und Sänger der lokalen Chöre in das Lied ein.

Viele Höhepunkte am Parc Ela-Fest
Ab 10 Uhr gab es viel zu entdecken am Parc Ela-Parcours. Rund 40 Stände und Ausstellungen boten Informationen, Spiele und Experimente rund um die Themen Natur, Kultur und Wirtschaft im Parc Ela. Ein farbenprächtiges interaktives Relief des Parc Ela mit umfassenden Infos zum Naturpark brachte die Besucherinnen und Besucher zum Stauen. Auf dem Rundweg von lokalen Wald- und Holzspezialisten lernten Interessierte, wie der Wald nachhaltig genutzt wird, und sägten und hobelten um die Wette. An einem farbeprächtigen Markt verkauften lokale Landwirte, Schmuckdesignerinnen und Schreinerinnen ihre schön präsentierten lokalen Produkte. Die Stimmung am Fest war fröhlich und lebendig, wie das Ela-Logo aus Blüten, Blättern und Ästen, das am Nachmittag das Festgelände zierte. Kinder aus dem Parkgebiet, die Parc Ela Dectectivs, haben es zusammen mit dem Künstler Nikla Göth gestaltet.

Verleihung Produkt- und Partnerlabel Parc Ela
Auch der Verein Parc Ela vergab am Vormittag des Fests ein Label. Er zeichnete eine Produzentin und drei Hotels mit dem Produkt- bzw. Partnerlabel Parc Ela aus. Damit wächst die Gemeinschaft der Träger des Parc Ela-Labels auf sieben Produzenten und vier Partner.

Lucia Netzer vom Atelier Poss in Savognin erhielt für ihre Schafwollduvets, -kissen und -matratzenauflagen das Parc Ela-Poduktelabel. Es bezeichnet Produkte, die im Parc Ela mit Rohstoffen aus dem Parkgebiet hergestellt werden. Das Kurhaus Bergün, das Hotel Albula in Bergün und das Hotel Schöntal in Filisur wurden mit dem Parc Ela-Partnerlabel ausgezeichnet. Die Hotels leben die Werte eines Naturparks wie Nachhaltigkeit und Regionalität. Sichergestellt wird dies, indem eine Person in Betrieb für die Parc Ela-Partnerschaft zuständig ist, über den Parc Ela Bescheid weiss und sich um die Information der Gäste und Angestellten im Betrieb kümmert. Der Betrieb muss zudem über das Q1-Qualitätssiegel des Schweizer Tourismus verfügen und auf der Speiskarte einen Abschnitt mit Parc Ela-Spezialitäten aufführen.

Weitere Informationen
Rede von Bundesrat Schneider-Ammann
Rede von Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner

Weitere Pressebilder
können von der Website des Parc Ela heruntergeladen werden: http://www.parc-ela.ch/medien/pressebilder.html

Kontakt:
Judith Burri,
Projektleiterin Kommunikation, Events und Vermittlung,
081 508 01 22, 079 528 25 46,
judith.burri@parc-ela.ch

Dieter Müller,
Geschäftsleiter,
Verein Parc Ela,

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Tunnelbohrkopf «Sissi» im Verkehrshaus der Schweiz (CH)

23. Juni 2012


• Weltrekord am Gotthard mit «Sissi»
• Giganten im Hartgestein
• Jahrhundertprojekt NEAT um nur einige Superlativen zu nennen…

Am 15. Oktober 2010, genau um 14.17 Uhr schaffte die Tunnelbohrmaschine Sissi den Durchschlag in der Oströhre des neuen Gotthard-Basistunnels der NEAT. Nach acht Jahren harter Arbeit durften sich die Gotthard-Mineure im 57 Kilometer langen Eisenbahntunnel – dem längsten der Welt – die Hand reichen und Verkehrsgeschichte schreiben.

Das Verkehrshaus ist stolz, dass der Bohrkopf dieser geschichtsträchtigen Tunnelbohrmaschine, mit einem Durchmesser von beinahe 10 Metern und 225 Tonnen schwer, seinen definitiven Standort vor dem Verkehrshaus der Schweiz findet. Dank der Unterstützung der Firmen Herrenknecht und Implenia bleibt ein Zeitzeuge des Schweizerischen Tunnelbaus erhalten.

Die feierliche Enthüllung und Übergabe fand am Samstag, 23. Juni 2012 im Beisein vieler Gäste,
Verkehrshausmitglieder und Besucher statt:

  • Begrüssung durch Martin Bütikofer, Direktor Verkehrshaus der Schweiz
  • Ansprache von Adolf Ogi, Alt-Bundesrat, als ehemaliger Verkehrsminister einer der NEAT-Väter
  • Ansprache von Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht, Vorstandsvorsitzender der Herrenknecht AG,
    Erbauerin der Tunnelbohrmaschine • Ansprache von Peter Preindl, Konzernleitungsmitglied der Implenia AG, die für die Tunnelbaulose Faido, Sedrun und Bodio federführend verantwortlich zeichnet
  • Musikalische Umrahmung durch das Zurich Airport Orchestra

Verkehrshaus der Schweiz
Lidostrasse 5,
6006 Luzern
Telefon 041 370 44 44,
Infoline 0848 85 20 20
www.verkehrshaus.ch,
mail@verkehrshaus.ch

Medientexte: www.verkehrshaus.ch/presse
Druckfähige Bilder: www.photopress.ch/image/verkehrshaus

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Details zum Bohrkopf S-210.1 der Gripper-Tunnelbohrmaschine, genannt Sissi

Am 15. Oktober 2010 schaffte die Gripper-Tunnelbohrmaschine Sissi in der Oströhre des Gotthard-Basistunnels den Durchbruch und damit den Weltrekord für den längsten Eisenbahntunnel der Welt. Um Zeit zu sparen, wurde für die beiden 57 Kilometer langen Tunnelröhren gleichzeitig an mehreren Teilabschnitten gearbeitet. Dazu führte man die Tunnelbohrmaschinen in Einzelteilen von Süddeutschland in die Innerschweiz, über Strasse und See zum Gotthard und montierte sie direkt auf der Baustelle in riesigen unterirdischen Kavernen zusammen. Die offene Hartgestein-Gripper-Tunnelbohrmaschine mass in der gesamten Länge 450 Meter. Gut drei Jahre war der Bohrkopf der Sissi für das Bohren des neuen Basistunnels auf dem Streckenabschnitt Faido ‒Sedrun in Betrieb. Die gigantische Maschine presste die 66 Rollenmeissel mit bis zu 26 Tonnen auf den Fels, um das Gestein zu lösen. Die Grösse des Bohrkopfs macht die visionäre und zukunftsgerichtete Bedeutung dieses Eisenbahntunnels erfahrbar. Ermöglicht wurde die Weltrekordleistung durch den demokratischen Entscheid des Schweizer Volkes. Es bewilligte 1992 mit dem „Ja“ zur Neuen Eisenbahn-Alpentransversale NEAT dieses Grossbauwerk und damit eine schnelle und leistungsfähige Hochgeschwindigkeitsstrecke im Nord-Süd-Transit zugunsten der Schweiz und Europas.

Am 23. Juni 2012 wurde der Bohrkopf der geschichtsträchtigen Tunnelbohrmaschine vor der ebenso beeindruckenden Räderfassade des Eingangsgebäudes ins Museum feierlich enthüllt und der Sammlung des Verkehrshauses der Schweiz übergeben.

Objektdaten:
• Durchmesser 9,43 m
• Gewicht: 225 t
• Antrieb: 3,5 MW (4‘700PS)
• Vortriebskraft: max. 2‘500 t
• Drehzahl: 6 U/min
• Drehmoment: >6‘000 kNm
• Vortriebsleistung: bis 38 m/Tag
• Betrieb: 320 Tage/Jahr, 17 Mann/Schicht
• Hersteller: Herrenknecht AG, Schwanau D
• Baujahr Bohrkopf 2006; in Betrieb 2007 bis 2010

Weitere Informationen:
Ansprechpersonen:

Museum
Verkehrshaus der Schweiz
Blandina Werren,
Leiterin Unternehmenskommunikation
blandina.werren@verkehrshaus.ch,
Telefon 041 375 74 72

Tunnelbohrmaschine Herrenknecht (Schweiz) AG
Coni Scheifele,
Geschäftsführer
scheifele.coni@herrenknecht.ch,
Telefon 041 884 80 80

Tunnelbau Implenia Management AG
Esther Bürki,
Communications Manager
esther.buerki@implenia.com,
Telefon 044 805 45 63


Neue Aussenattraktionen im Verkehrshaus der Schweiz (CH)

15. Juni 2012

Hans Erni Museum mit neuem Biotop und Skulpturengarten
Das Biotop geht auf die Anregung des Künstlers Hans Erni zurück, den Besuchern des Verkehrshauses eine grüne Oase für die Reflexion über die Welt und Geschichte der Technologie und Mobilität anzubieten. Die Anlage ist eine Symbiose von Natur und Kunst, von Ökonomie und Ökologie. Sie erinnert zudem an die Zeit, als dieses Gebiet mit Namen „Brüelmoos“ bis weit ins 20. Jahrhundert ein sumpfiges und schilfbewachsenes Ried war. Das erste Biotop wurde 1979, gleichzeitig mit dem Hans Erni Museum (HEM) eröffnet. 2011/12 erfolgte eine umfassende Erneuerung, der Teich wurde vergrössert, der Skulpturengarten umgruppiert und durch ein Keramik-Wandbild ergänzt. Zudem wurde unter dem HEM-Vordach eine Terrasse zum Verweilen gebaut. Die Hans Erni-Stiftung ermöglichte mit einem grosszügigen Beitrag die im Juni 2012 abgeschlossene Sanierung.

Skulpturen: Gymnastin (Bronze, 1969); Hippomenes und Atalante (Bronze, 1998/99); Föhn (Bronze-Relief (1970); Minotaurus (Bronze, 1999); Mutter und Kind (Bronze, 1966); Schwimmerin (Zement, 1965); Die Lebensalter (Keramik-Wandbild, 2011)

Beliebte Gartenbahn neu mit Bahnhof und Rollstuhlwagon
Im letzten Sommer wurde die Wiederinbetriebnahme der beliebten Gartendampfbahn gefeiert. Durch die Unterstützung vieler Fans und Liebhaber konnte sie revidiert, restauriert und eine tolle neue Strecken¬führung gelegt werden. Die Fahrt startet rund um den idyllischen Weiher beim Hans Erni Museum, führt an der Halle Schifffahrt und am Dampfschiff Rigi vorbei in eine Schlaufe beim Picknickplatz und wieder retour zum Start.
Und neu gibt es nun auch einen richtigen Bahnhof sowie zusätzlich eine rote SOB-Diesellokomotive, alternativ zur Dampflokomotive. Diese Neuerungen ermöglichte ein Engagement der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB).
Die Fahrt auf Schienen ist ein Publikumsmagnet – und neu auch für Menschen im Rollstuhl möglich. Ein Wagen wurde so umgebaut, dass Rollstuhlfahrer über eine Rampe einsteigen können. Zusätzlich bietet der Wagen Platz für zwei weitere Passagiere. Das Verkehrshaus ist überzeugt, dass es damit vielen Gästen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, ein schönes Erlebnis bieten kann. Finanziell getragen wird der rollstuhlgängige Wagen von der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS).

Ein tolles Erlebnis für Klein und Gross, dank der Unterstützung durch SOB, SPS Schweizer Paraplegiker Stiftung, Hans Erni Stiftung und Fachverband Infra!

Verkehrshaus der Schweiz
Lidostrasse 5,
6006 Luzern
Telefon 041 370 44 44,
Infoline 0848 85 20 20
http://www.verkehrshaus.ch,
mail@verkehrshaus.ch

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Weitere Informationen:
Blandina Werren, Leiterin Unternehmenskommunikation
blandina.werren@verkehrshaus.ch, Telefon 041 375 74 72

Medientexte: http://www.verkehrshaus.ch/presse
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Musical-Profis auf Tells Spuren (CH)

14. Juni 2012

Zum Startschuss für die Proben fand die «Schulreise» auf den Spuren von Wilhelm Tell statt. Die 26 Profidarstellerinnen und –darsteller von TELL – DAS MUSICAL besuchten zum Startschuss die Original-Schauplätze der Tell-Geschichte.

Tell-Darsteller besuchten Tell-Schauplätze
Das hat das altehrwürdige Rütli am Urnersee wohl noch nie erlebt: Das komplette Musical-Ensemble von TELL – DAS MUSICAL reiste am letzten Sonntag mit dem Dampfschiff «Stadt Luzern» zur symbolträchtigsten Wiese der Schweiz. Zu Beginn der Proben zum neuen Musical auf der Walensee-Bühne machten die Darstellerinnen und Darsteller eine typisch schweizerische «Schulreise» an die Schauplätze der Tell-Geschichte im Herzen der Schweiz. Nicht nur Tell-Darsteller Fabian Egli oder «Gessler» Bruno Grassini waren von der Reise in die Geschichte ihres Musicals begeistert, auch Patric Scott (Johann) fand die Tell-Reise spannend und teambildend. Auf dem Rütli, der Tells-Platte, beim Tell-Dankmal, im Tell-Museum in Bürglen und in der Hohlen Gasse lernten die Musical-Profis von einheimischen Führern viele Details rund um die damalige Zeit und die Tell-Geschichte kennen.

Probemarathon für die Weltpremiere gestartet
Die Premiere von TELL – DAS MUSICAL ist am 18. Juli 2012 auf der neuen, bisher grössten Walensee-Bühne im St. Gallischen Walenstadt. TELL – DAS MUSICAL wird als Weltpremiere vom deutschen Regisseur Nico Rabenald auf die Bühne gebracht. Altbekannte Gesichter von «Heidi – Das Musical» und «Die Schwarzen Brüder – Das Musical» sind ebenfalls wieder mit dabei: Patric Scott, Florian Schneider und Christoph Wettstein. Die Walensee-Bühne gilt als schönste Open-Air-Musicalbühne der Alpen. Über der Bühne drohnen jeweils während der faszinierenden Abendstimmung die mächtigen Churfirsten.

Medienmitteilung zum downlaoden (PDF)

Für weitere Informationen:
TSW Musical AG
Sandra Roth
Bereichsverantwortung Marketing/Kommunikation
Postfach 126, CH – 8880 Walenstadt
medien@walenseebuehne.ch
http://www.walenseebuehne.ch/tell-musical
Telefon +41 (0)81 720 20 95 / Fax +41 (0)81 720 20 91

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Gerry Hofstetter begrüsste «Tell» mit Bundesbrief (CH)

11. Juni 2012

Lichtkünstler Gerry Hofstetter illuminierte gestern Abend einen Teil der Churfirsten-Gebirgskette. Die Operation fand unter spektakulären Wetterbedienungen ab einem Transport-Nauen auf dem Walensee statt. Die Illumination symbolisierte Tells Umzug vom Rütli nach Walenstadt für die Weltpremiere von TELL – DAS MUSICAL. Am 18. Juli bis 25. August 2012 werden 25 Aufführungen ensuite auf der Walensee-Bühne gespielt. Als imposante Sujets wurden erstmals das Original des Schweizer Bundesbriefes, Symbole der Tell-Geschichte und Portraits der Hauptdarsteller von TELL – DAS MUSICAL im Grossformat gezeigt.

Original-Bundesbrief in Walenstadt
Einer der Höhepunkte bildete die Abbildung des Originals des Schweizer Bundesbriefes. Gerry Hofstetter erhielt exklusiv die Bewilligung des Bundesbriefmuseums in Schwyz, den Bundesbrief zu projizieren und schaffte damit eine Weltpremiere. Der Lichtkünstler präsentierte ausserdem Symbole der Tell-Geschichte unter anderem die original Tell-Statue aus Altdorf, die Armbrust, der Schillerstein und das Schweizer Kreuz. Auf kreative Art illuminierte er das Autoren- und Kreativteam sowie die Portraits der 26 Profidarsteller. Damit setzte er einen imposanten Schlusspunkt und gleichzeitig den Startschuss für die Proben zum Musicalhighlight 2012. Für Gerry Hofstetter waren die Bilder ein Aufruf, sich an die Geschichte zu erinnern und auch manchmal etwas Tell zu sein: «Hinter der Geschichte steckt mehr als die bekannten Klischees, denn Tell steht für vieles, was jeder von uns in seinem kleinen spektakulären Leben auch macht». Das neue und aus einer anderen Perspektive erzählte TELL-Musical in Walenstadt rückte somit im wahrsten Sinne des Wortes in ein neues Licht.


Gesamte Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

Für weitere Informationen:
TSW Musical AG
Sandra Roth
Bereichsverantwortung Marketing/Kommunikation
Postfach 126, CH – 8880 Walenstadt
medien@walenseebuehne.ch
http://www.walenseebuehne.ch/tell-musical
Telefon +41 (0)81 720 20 95 / Fax +41 (0)81 720 20 91

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Das Bündner Bahnmuseum hat seine Fahrt aufgenommen (CH)

6. Juni 2012

Medienmitteilung Bilanz Eröffnung Bahnmuseum Albula

Am Wochenende vom 1. bis 3. Juni hat das Bahnmuseum Albula in Bergün offiziell seine Türengeöffnet und den ersten Ansturm überstanden. Über 2000 Besucher vertieften sich in die Ausstellung mit ihren interaktiven und multimedialen Inszenierungen, während unzählige Gäste draussen auf dem Platz der Bahnfreunde bei bestem Wetter Musik, Speis und Trank und zahlreiche Vergnügungen genossen.

Am Freitag empfing das Bahnmuseum zur zweiten Aktionärsversammlung. Gut 140 Aktionäre – der jüngste unter ihnen acht Jahre alt – trafen im Seminarraum im Dachstock des Museums zusammen. Interessierte können übrigens weiterhin Aktien erwerben und damit das Museum finanziell unterstützen.

Nach der Generalversammlung begrüsste Andreas Dürst, Projektleiter und VRP der Bahnmuseum Albula AG, die gut 500 geladenen Gäste, unter ihnen Vertreter der RhB und des Kantons Graubünden sowie des Vereins historic RhB und des Hauptsponsors Graubündner Kantonalbank, zahlreiche Gönner und Sponsoren, Unternehmer und als besondere Gäste Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr und Mr. Vinay Mittal, Vorsitzender des Railway Board, Ministry of Railways India. Die Kalka-Shimla-Bahn in Nordindien, ebenfalls auf der Liste der UNESCO Weltkulturerbe, ist Objekt der aktuellen Sonderausstellung im Bahnmuseum.

Am Samstag und Sonntag fand das Volksfest zur Eröffnung statt. An über einem Dutzend Marktstände boten lokale Hersteller ihre Produkte an und präsentierten die Region von ihrer besten Seite. Zu Speis und Trank gab es Musik und Tanz mit den Bands Schtärneföifi, The Leave it all Behinders und Tomazobi – und als Höhepunkt rissen die Sepplis da Bravuegn mit ihrer lüpfigen Musik die Festgemeinde buchstäblich von den Bänken. Über 2000 Besucher verzeichnete das Museum bereits – am Eröffnungswochenende wurden sie in Gruppen durch die Ausstellung geführt. Die Verantwortlichen des Museums sind erfreut über die positiven Reaktionen der Bahnfreunde und der Bevölkerung und sie sind überzeugt, dass diese Institution langfristig Impulse für die Region und über die Region hinaus liefern wird.

Weitere Informationen und Pressebilder finden Sie hier:
www.bahnmuseum-albula.ch/medien

Über das Bahnmuseum Albula
Das Bahnmuseum Albula steht für die einmaligen kulturellen und historischen Werte der wohl spektakulärsten Alpenbahn Europas. Natur, Kultur, Architektur und Museum haben ein enormes gemeinsames Potenzial, das wir sinnstiftend und öffentlichkeitswirksam nutzen wollen – mit direktem Einbezug der täglich erfahrbaren, zum UNESCO Welterbe RhB zählenden Landschaft Albula / Bernina, der tüchtigen Bevölkerung und des aktiven Tourismus. Das Museum verleiht dem UNESCO Welterbe RhB einen weiteren Akzent: Es erzählt und vertieft Geschichten und Fakten, die auf der UNESCO Welterbe RhB Weitwanderung mit inhaltlichen Inszenierungen und örtlichen Informationsstelen angesprochen werden und schafft damit einen zusätzlichen Attraktionspunkt. Der inszenierte Wanderweg zwischen Filisur und Preda bildet quasi den Aussenraum des Museums: Themen, die im Museum vermittelt werden, können in natura erfahren werden. Bahnlehrpfad und UNESCO Welterbe RhB Weitwanderung münden auf den Platz der Bahnfreunde und laden gemeinsam zum Museumsbesuch ein. Weitere Infos unter www.bahnmuseum-albula.ch