Eröffnung neuer Höhenwanderweg Heidbodme – Antronapass: Traumhafte Aussicht auf das Monte Rosa Massiv, die Mischabelkette und das Saastal (CH)

23. August 2010

Am 29. August wird der neue Höhenwanderweg Heidbodme – Antronapass feierlich eingeweiht. Ein neuer Wanderweg mit beeindruckender Rundumsicht auf das Monte Rosa Massiv und die Mischabelkette.

Der neue Höhenwanderweg Heidbodme – Antronapass lockt mit einer hochalpinen und geologisch sehr interessanten Landschaft, einer vielfältigen Flora sowie besonderen landschaftlichen Eindrücken und immer wieder mit wunderschönen Aussichtspunkten zum Teil über das gesamte Monte Rosa Massiv. Der Höhenwanderweg kann von beiden Seiten her begangen werden. Gestartet wird entweder bei der Bergstation Heidbodme (2‘400 m.ü.M.). Via Augstchumme (2‘750 m.ü.M.) und den Antronapass (2‘838 m.ü.M.) erreicht man die Jazzilücke (3081 m.ü.M.). Anschliessend geht es hinab bis zum Stausee Mattmark (2‘197 m.ü.M.). Auch mit Start beim Stausee ist diese Tour möglich und ebenso eindrücklich. Die Einweihung dieses neuen Höhenwanderweges findet am 29. August bei der Bergstation Heidbodme, oberhalb von Saas-Almagell statt. Zu erreichen ist die Station mit den Sesselbahnen von Furgstalden aus und dann weiter nach Heidbodme.

Beispiel:
Tourbeschreibung Heidbodme – Stausee Mattmark
Von der Bergstation Heidbodme aus geht es zuerst eine Zeit lang bergauf bis nach ca. 1.5 Stunden die Augstchumme erreicht wird. Hier hat man einen wunderbaren Blick auf das gesamte Monte Rosa Massiv. Von der Augstchumme aus geht es nur noch mit leichtem Anstieg recht gemütlich bis zum Antronapass. Dort angelangt steht man direkt vor einer alten Salzsuste (ehemaliges Salzdepot). Diese stammt aus früheren Zeiten, als noch Salzhandel betrieben wurde und das Salz zwischen gelagert werden musste. Auf dem Antronapass erwartet die Wanderer zudem eine weitere traumhafte Rundsicht mitunter auf den Stausee Lago di Cingino. Weiter geht es bergauf bis zum höchsten Punkt der Tour, der Jazzilücke. Diese ist von Heidbodme aus nach ca. 4 Stunden erreicht. Die Wanderer sollten dabei für einen bestimmten Abschnitt schwindelfrei sein, da der Weg zwischenzeitig sehr
schmal und ausgesetzt ist, entlang eines Steilhanges. Ein bergwärts befestigtes Seil sorgt aber für Halt. Anschliessend folgt der Abstieg Richtung Stausee Mattmark, von wo aus der öffentliche Bus zurück nach Saas-Almagell genommen werden kann. Für die gesamte Tour, von Heidbodme bis zum Stausee Mattmark, sollte mit gut 6.5 Stunden gerechnet werden. Restaurants warten auf die Wanderer sowohl in Furggstalden und Heidbodme wie auch am Mattmark Stausee. Ist man allerdings erst einmal auf der Strecke, so gibt es von Heidbodme aus bis zum Stausee keine Verpflegungsstellen. Für diese besondere Höhenwanderung wie auch für alle anderen gilt Trittsicherheit als eine wesentliche Voraussetzung, zusätzlich zu einer guten Kondition und Ausdauer. Fehlen dürfen auf der Strecke natürlich auch nicht ausreichend Getränke, Verpflegung sowie wetterfeste und angepasste Kleidung. Der Weg wird, je nach Schnee- und Wetterverhältnissen, jeweils von Mitte Juni bis Mitte Oktober begehbar sein und sollte nur bei gutem Wetter in Angriff genommen werden.

Entstehung des Weges
Der neue Höhenweg ist aus dem Gedanken heraus entstanden, eine Alternative zum bereits bestehenden wunderschönen Rundweg Mattmark – Ofental – Antronapass – Saas-Almagell anzubieten. Denn so wunderbar dieser Weg ist, so lang ist er auch. Insgesamt gut 8 – 8.5 Stunden mussten für die bisherige Begehung der Jazzilück und des Antronapasses gerechnet werden. Durch die neue Verbindung zwischen Antronapass und der Bergstation Heidbodme können gut 2 Stunden gespart werden und der Weg eröffnet sich somit einem breiteren Kreis an Wanderfreunden. Baustart war am 1. Juni 2010. Seitdem waren insgesamt vier Bagger und gut zwölf Personen mehr oder minder durchgehend im Einsatz. Dank des guten Wetters im Juli kam man mit den Bauarbeiten sehr gut voran. Derzeit laufen noch an wenigen Stellen Arbeiten, das Gros des Weges ist aber gemacht und bis zum 29. August wird die gesamte Strecke ohne Hindernisse machbar sein. Für die nahe Zukunft ist zudem geplant, die vorhandenen Ruinen der Salzdepots wieder so herzurichten, wie sie früher einmal ausgesehen haben. Finanziert wurde das Projekt von der Gemeinde Saas-Almagell, den Bergbahnen Saas-Almagell, Saas-Fee/Saastal Tourismus, dem Kraftwerk Mattmark, Axpo sowie dem Kanton Wallis.

Eine weitere beeindruckende und landschaftlich reizvolle Wanderung wurde mit dem neuen Höhenwanderweg Heidbodme – Antronapass verwirklicht und bereichert somit das vielfältige Wanderangebot im Saastal. „So einen Weg muss jeder einmal erlebt haben“, so Martin Anthamatten begeistert. Der Almageller Gemeinderat, zuständig für touristische Projekte, war von Beginn an bei der Erstellung des Weges dabei und freut sich nun auf die offizielle Eröffnung und Einweihung.

Programm vom 29. August 2010
06:00 Uhr
Treffpunkt vor dem Tourismusbüro Saas-Almagell für alle, die
den Weg vom Stausee Mattmark bis nach Heidbodme laufen
möchten.
11:00 Uhr
Beginn der Festwirtschaft auf Heidbodme (Bergstation Sessellift
Heidbodme)
13:30 Uhr
Eröffnung und Einweihung des neuen Höhenwanderweges durch Pfarrer Achim Knopp, ebenfalls auf Heidbodme. Ansprachen der Gönner. Anschliessend Apéro offeriert von der Gemeinde Saas-Almagell und musikalische Unterhaltung vom Alpenprinz. Tipp für alle, die nicht die gesamte Tour mitlaufen möchten: Von der Bergstation Heidbodme zweigt auf halber Strecke zur Augstchumme der Weg zum Panoramaplatz (2‘700 m.ü.M.) ab. Ein herrlicher Blick zum Monte Rosa Massiv, der Mischabelkette und hinunter auf das Saastal erwartet den Besucher. Dauer: ca. 1 Stunde von Heidbodme bis zum Panoramaplatz.

Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Tel.: +41 27 958 18 58, to@saas-fee.ch oder direkt bei der Gemeinde
Saas-Almagell, +41 27 957 27 26, saas-almagell@bluewin.ch.
23.08.2010, sf/ar

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 5771 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel)
Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus, Anja Roy, PR & Events, events@saas-fee.com


Zwölfte ewz Alpen-Challenge in Lantsch/Lenz – Traumtag mit ex-aequo-Sieg und vier Streckenrekorden (CH)

23. August 2010

Bernd Hornetz und Gusti Wildhaber mit ihrem ex-aequo-Sieg und Sabine Kratt mit ihrem Double prägten die zwölfte ewz Alpen-Challenge in Lantsch/Lenz. Streckenrekorde realisierten am Sonntag aber nicht nur die Schnellsten der Königsdistanz.

Dies hatten sie spontan so abgemacht: Bernd Hornetz und Gusti Wildhaber überquerten die Ziellinie Hand in Hand. „Weil die Führungswechsel so gut klappten“, wie die Beiden unabhängig voneinander erklärten. Immer war dies allerdings nicht der Fall: „Bis zur Tempoverschärfung unterhalb des Julierpasses trödelten wir“, so Hornetz. Mit „wir“ meinte er die elfköpfige Spitzengruppe, welcher auch sein Landsmann Michael Hempfer angehörte, der erst auf den letzten Kilometern abreissen lassen musste und schliesslich mit einem Rückstand von 24 Sekunden den dritten Rang erreichte.

Zwei Freunden sei Dank
Sowohl der in Karlsruhe (Deutschland) wohnhafte Hornetz als auch der Walenstadter Wildhaber beteiligten sich erstmals an der durch eine idyllische Landschaft führenden ewz Alpen-Challenge – auf Empfehlung von Freunden. Hornetz liess sich von Harry Nussbaumer überzeugen, der beim beliebten und diesmal von 1174 Radfahrern aus 15 Ländern absolvierten Klassiker vor Jahresfrist den dritten Rang erreichte. Wildhaber „hörte“ auf seinen „Lehrmeister“ Thomas Girardi (Wangs), der in Lantsch/Lenz schon mehrmals aufs Podest fuhr, diesmal aber den undankbaren vierten Rang erreichte.

Trotz des ihrer Ansicht nach lange Zeit gemächlichen Tempos realisierten Hornetz und Wildhaber mit 6:37:36 Stunden (bisher 6:42:36) einen neuen Streckenrekord. Möglich wurde er durch eine geringfügige Streckenkorrektur, verbunden mit einer Verkürzung um drei Kilometer (total 217) und 200 Höhenmeter (3800). Speziell schien Hornetz von der Kursführung über die Pässe Albula, Bernina, Forcola di Livigno und Julier angetan: „Die schier kitschig anmutende Kulisse mit den schneebedeckten Bergen des Bernina-Massivs war einzigartig.“

Zudem sprach der Rennrad-Spezialist dem Organisationsteam um Ursin Fravi ein dickes Lob aus: „Ausnahmslos alles klappte reibungslos.“ Speziell hob der 42-Jährige, der gänzlich auf sich allein gestellt war, die Verpflegungsposten hervor – „Verpflegung war stets zur Stelle – so etwas habe ich noch nie erlebt.“ Sein härtester Konkurrent hingegen konnte auf die Betreuung zweier Cousins zählen. Trotz unterschiedlicher Voraussetzungen harmonierten Hornetz und Wildhaber auf dem letzten Streckenviertel bestens. „Es ist spannend, das ideale Mass zwischen Gegner und Freund zu finden“, so der 22-jährige Wildhaber, der sich als Mountainbike-Spezialist mehr als Einzelkämpfer sieht.

Von Führungsarbeit nicht verschont
Von Anfang an inmitten männlicher Gesellschaft befand sich Sabine Kratt. Gleichwohl leistete sie auf dem Weg zu ihrem zweiten Erfolg an der ewz Alpen-Challenge regelmässig Führungsarbeit. „Ein Angehöriger meiner Gruppe meinte, dass ich meine Kräfte sparen solle“, so die als Kronfavoritin gestartete Sabine Kratt. Diese Aufforderung entgegnete sie mit der Aussage, wonach sie sich als gleichwertig betrachte und sich daher ebenfalls dem vereinzelt starken Gegenwind aussetze.

Kratt, die ein regelmässiges Rennen fuhr, fühlte sich sichtlich wohl. Im Aufstieg zum Julierpass – bis dorthin hatte sie vor zwölf Monaten mit der Liechtensteinerin Sonja Bargetze eine hartnäckige Begleiterin an ihrer Seite – und auf dem Teilstück von Tiefencastel hoch zum Ziel sei es ihr dann aber zu heiss gewesen, so die 41-Jährige aus Trossingen, welche die Pässe den flachen Abschnitten vorzog. „Die letzten ungefähr zehn Kilometer waren auf Grund der Temperaturen die härtesten der gesamten Strecke.“

Gerissene Siegesserien
Die 119 Kilometer lange und mit 2700 Höhenmetern gespickte Classic-Strecke entschieden Hans Burkhard (Triesenberg) und Gaby Landolt (Mühlehorn) für sich. Beide stellten ebenfalls einen Streckenrekord auf: Burkhard, der vor sieben Jahren seinen bis dato ersten und einzigen Erfolg an der ewz Alpen-Challenge feierte, benötigte 3:41:15 (bisher 3:45:27), Landolt 3:51:40 (4:10:56). Die Glarnerin, welche den Anlass eigenen Aussagen zufolge „aus Liebe zu den Bergen“ bestritt, entthronte bei ihrem Premierenstart die dreifache Seriensiegerin Judith Huonder (Zürich/VC Surselva). Den dritten Rang erreichte die ebenfalls in Zürich wohnhafte Vorjahres-Zweite Regula Rohrbach.

Wie bei Huonder riss auch die Erfolgsserie von Mirco Jaisli. Nach seinen Triumphen in den Jahren 2008 und 2009 musste sich der Neeracher diesmal mit dem dritten Rang begnügen. Und dies nach einem packenden und die letzten Kräfte raubenden Endspurt: Auf den Gewinner büsste er dreieinhalb und auf den an zweiter Stelle klassierten Remo Schuler aus Geroldswil gar nur eineinhalb Sekunden ein. Bester Bündner war als Vierter Marcus Derungs aus Surcasti, der am Vorabend das Zeitfahren (siehe Kasten) für sich entschieden hatte.

K A S T E N

Bündner dominieren das Zeitfahren

Marcus Derungs (Surcasti) heisst der Sieger des sich steigender Beliebtheit erfreuenden Zeitfahrens im Rahmen der ewz Alpen-Challenge. Der Bündner Oberländer meisterte die 6,2 Kilometer mit 313 Höhenmeter von Crappa Naira (Abzweigung Lenzerheide/Davos) nach Lantsch/Lenz in 13:38 Minuten und war somit zehn Sekunden schneller als Stefan Roffler. Der Churer seinerseits vermochte am Samstag Norbert Wyss (Felsberg), der lediglich eine Sekunde langsamer war, knapp in Schach zu halten. Dieselbe zeitliche Differenz trennte Daniel Christen aus Stans von einem Platz auf dem Podium.

Bei den Frauen dominierte die Bündner-Cup-Fahrerin Silvia Mölk die Prüfung gegen die Uhr. Wie vor zwölf Monaten verwies sie die in der Open-Kategorie gestartete Sandra Tschümperlin aus Pfäffikon (Schwyz) mit einer Reserve von knapp einer Minute auf den Ehrenplatz. Den dritten Rang sicherte sich die Deutsche Judith Bauer. Sie – wie viele andere im Zeitfahren gestartete Frauen und Männer – bestritt tags darauf zusätzlich die über zwei respektive vier Pässe führende ewz Alpen-Challenge. (af)

Auszug aus der Rangliste
Challenge-Strecke (217 Kilometer/3800 Höhenmeter). Männer: 1. Bernd Hornetz (D-Karlsruhe) und Gusti Wildhaber (Walenstadt) 6:37:36. 3. Michael Hempfer (D-Pless) 0:24 zurück. 4. Thomas Girardi (Wangs) 3:51. 5. Felix Schindler (Zürich) 3:53. 6. Roedi Weststrate (NL-Heer Arendskerke) 5:54. 7. Andrea Florinett (Scuol) 5:56. 8. Sascha Ritschard (Glattbrugg) 7:54. 9. Marc Leyder (L-Redange/Attert) 8:01. 10. Urs Hintze (Wiesendangen) 14:30. – 326 Klassierte.
Frauen: 1. Sabine Kratt (D-Trossingen) 7:18:43 . 2. Janina Raff (D-Bedburg-Hau) 1:07:15. 3. Barbara Weber (Hinwil) 1:14:06. 4. Annette Pronk (NL-Bennekom) 1:24:09. 5. Diana Pfordte (D-Pforzheim) 1:24:50. – 16 Klassierte.

Classic-Strecke (119 Kilometer/2800 Höhenmeter). Männer: 1. Hans Burkhard (FL-Triesenberg) 3:41:15. 2. Remo Schuler (Geroldswil) 0:01. 3. Mirco Jaisli (Neerach) 0:03. 4. Marcus Derungs (Surcasti) 0:25. 5. Moreno Frigg (Meiringen) 0:30. 6. Andrea-Franco Stöhr (Madulain) 1:23. 7. Daniel Christen (Stans) 3:31. 8. Roberto Jenal (Zernez) 4:24. 9. Giacomo Albisetti (Magliaso) 4:34. 10. Ralf Schildknecht (Appenzell) 4:36. – 526 Klassierte.
Frauen: 1. Gaby Landolt (Mühlehorn) 3:51:40. 2. Judith Huonder (Zürich) 14:53. 3. Regula Rohrbach (Zürich) 20:15. 4. Monika Furrer (Bassersdorf) 24:41. 5. Andrea Büchel (FL-Schellenberg) 26:55. – 89 Klassierte.

Zeitfahren (6,2 Kilometer/313 Höhenmeter). Männer: 1. Marcus Derungs (Surcasti) 13:38. 2. Stefan Roffler (Chur) 0:10. 3. Norbert Wyss (Felsberg) 0:11. 4. Daniel Christen (Stans) 0:12. 5. Markus Schibli (Castrisch) 0:45. – 8 Klassierte.
Frauen: 1. Silvia Mölk (Chur) 16:48. 2. Sandra Tschümperlin (Pfäffikon SZ) 0:58. 3. Judith Bauer (D-Hürth) 1:05. – 71 Klassierte.

Komplette Rangliste unter http://www.alpen-challenge.ch.

Bildmaterial: http://multimedia.photopress.ch/Lightbox.do?oid=495&contentType=Image

Weitere Informationen:
Ferienregion Lenzerheide
Corinne Iten
CH-7078 Lenzerheide

Tel. +41 (0)81 385 11 36
Fax +41 (0)81 385 11 23
E-Mail corinne.iten@lenzerheide.com

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Nostalgische Genussmeile in Saas-Fee – Schmuggler, englische Edeldamen und Bergführer aus dem 19. Jahrhundert! (CH)

13. August 2010

Schmuggler, edle Damen und die längste Tafel im Wallis…

…das ist die Nostalgische Genussmeile im Saastal. Am 5. September lädt Saas-Fee/Saastal bereits zum 5. Mal zu diesem besonderen Event ins Gletscherdorf ein. Nehmen Sie Platz an der wohl längsten Tafel im Wallis.

Was 2006 zum 125-Jahr Jubiläum der Hotellerie Saas-Fee als einmalige Sache geplant war, ist mittlerweile zum festen Bestandteil im Veranstaltungskalender geworden. Denn gleich mit der ersten Ausgabe vor drei Jahren erzielten die Organisatoren vom Hotelierverein Saas-Fee einen so grossen Erfolg und bekamen so viele positive Rückmeldungen, dass kurzerhand beschlossen wurde, diesen Event jährlich durchzuführen. Die Genussmeile hat sich zu einem wahren „Happening“ für Gross und Klein entwickelt und die Entscheidung, diese besondere Veranstaltung jedes Jahr auf die Beine zu stellen, hat sich als genau richtig erwiesen. So kann man sich auch 2010 wieder auf die vermutlich längste Tafel im Wallis freuen. Von 12.00 bis 18.00 Uhr präsentiert sich dabei die Dorfstrasse von Saas-Fee als eine zusammenhängende, einladende Tafel, an der gefeiert und geschmaust werden kann.

Die Genussmeile steht in jedem Jahr unter einem gewissen Motto. 2010 heisst das Thema „Kinder“. Als diesjähriges Highlight haben Kinder die Möglichkeit mit Irma Dütsch höchstpersönlich auf dem Dorfplatz ihre Kochkünste auszuprobieren.

Ganz im Stil von „anno dazu mal“
Und natürlich wird man wieder in den Genuss von unzähligen Walliser Spezialitäten kommen, viele davon schon fast vergessen, die zusammen mit einem guten Tropfen Walliser Wein an den vielen Ständen entlang der Dorfstrasse angeboten werden. Die Restaurateure und Hoteliers wirten dabei in der Kleidung und dem
Geist der guten alten Zeiten. Man ist umgeben von „Schmugglern“, „Bergsteigern der alten Schule“, von „Englischen Adligen aus dem 19. Jahrhundert“, „Edlen Damen“ oder „Walliser Bauernfrauen“. Und selbst dem Tourismuspionier Johann Josef Imseng wird gedacht, indem sich einige als „Pfarrer der damaligen Zeit“ verkleiden. Den ganzen Tag lang werden hier die „guten alten Zeiten“ in jeglicher Form zelebriert, ob mit den angebotenen Speisen und Getränken oder den dargebotenen wunderbaren Kostümen, die von Einheimisch sowie von Gästen gleichermassen mit Stolz getragen werden.

Prämierung des originellsten Kostüms
Einer der vielen Höhepunkte des Tages ist sicherlich die Prämierung des originellsten nostalgischen Kostüms. Eine extra ausgewählte Jury wird während des Tages auf die Suche nach den schönsten und ausgefallensten Verkleidungen gehen. Trifft man auf diese Jury, dann heisst es: Einmal kurz in die Kamera lächeln und hoffen, dass man unter die Besten kommt. Denn zu gewinnen gibt es tolle Preise. Am Abend wird es dann spannend: die besten Kostüme werden im Festzelt bekannt gegeben. Also: nichts wie rein in Omas Röcke oder Ur-Opas Berganzug und ab zur Nostalgischen Genussmeile 2010 in Saas-Fee!

Gemeinde Macugnaga wieder dabei
Im vergangenen Jahr ist die Gemeinde Macugnaga (Italien) zum ersten Mal als Ehrengast zur Genussmeile in Saas-Fee eingeladen worden. Grund war die lang zurück reichende gemeinsame „kriminelle“ Vergangenheit. Denn 2009 war das Thema der Genussmeile das „Schmugglerwesen über den Monte Moro Pass“. Im letzten Jahr liess man somit im Rahmen der Genussmeile diese alten und gemeinsamen Zeiten noch einem aufleben lassen. Da es den Delegierten aus Macugnaga im letzten Jahr so gut auf der Genussmeile in Saas-Fee gefallen hat, wurde kurzerhand entschieden auch 2010 wieder dabei zu sein. Und so kann man sich auch dieses Mal wieder auf Gäste von der anderen Seite des Monte Moro Passes freuen.

Weitere Programmpunkte
Folgende Gruppen werden währende der Genussmeile für musikalische Unterhaltung sorgen: Jodelklub Gletscherecho aus Saas-Fee, Alphorngruppe Oberwallis, Chor Goron aus Macugnaga, Drehörgeler Hansruedi Schmidhalter, Mountain Dancers bzw. Stegreifler (Alphorn und Brassband). Zudem können Gäste in diesem Jahr ihr Glück auch einmal beim Kuhfladen-Bingo testen. Für einen fröhlichen Ausklang des Tages lädt das Festzelt auf dem Dorfplatz zum Feiern bis spät in die Nacht ein. Um 18.00 Uhr findet ein Platzkonzert der Stegreifler auf dem Dorfplatz statt. Ab 19.00 Uhr werden die schönsten nostalgischen Kostüme des Tages prämiert. Anschliessend sorgt der Alleinunterhalter „Benny“ im Festzelt für Stimmung.

…und alles für einen guten Zweck
Feiern und Geniessen…und das alles für einen guten Zweck! So macht der Besuch der Nostalgischen Genussmeile gleich doppelt Spass. Gewirtet und gefeiert wird auch in diesem Jahr für einen gemeinnützigen Zweck. Der Erlös geht an das „Atelier Manus“ (www.atelier-manus.ch) sowie die Stiftung „Theodora“ (www.theodora.ch).

12.08.2010; ar/sf
Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 4658 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen
Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events,
events@saas-fee.com oder 027 958 18 67 (direkt).
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee

Medien-Einladung:
Saas-Fee/Saastal lädt herzlich ein zur wohl längsten Tafel des Wallis! Möchten Sie live dabei sein? Ebenfalls Teil der Genussmeile werden? Kein Problem! Füllen Sie einfach das Medien-Anmeldeformular aus und senden Sie es bis spätestens 30. August an genannte Adresse zurück.

Wir freuen uns, Sie im Gletscherdorf „von anno dazu mal“ begrüssen zu dürfen!

Media-Programm und Anmeldung:
http://www.saas-fee.ch/wetter/genussmeile_presse_10.doc


Mit dem Rennrad über die Pässe (CH)

11. August 2010

Medienmitteilung
Lenzerheide, 10. August 2010

Die zwölfte ewz Alpen-Challenge vom 22. August in Lantsch/Lenz bildet den Abschluss der Swiss Radmarathon Challenge.

An der ewz Alpen-Challenge mit dem beschaulichen Lantsch/Lenz als Start- und Zielort stehen den Radsportbegeisterten zwei Strecken zur Auswahl: 122 Kilometer mit 3000 Höhenmetern und 220 Kilometer mit 4000 Höhenmetern. Zu bewältigen gilt es dabei in der vorgegebenen Maximalzeit von zwölf Stunden (Start um 6.30 Uhr, Kontrollschluss um 18.30 Uhr) die Pässe Albula und Julier sowie auf der Langdistanz zusätzlich Bernina und Forcola di Livigno. Die Hobbyfahrer besitzen dabei den Vorteil, dass sie sich vorgängig nicht verbindlich für einen Rundkurs entscheiden müssen; noch während des Rennens können sie wählen.

Zwei Kilometer kürzer
Heuer stehen die Vorzeichen für weitere Streckenrekorde – auf der Hauptdistanz der Männer möglicherweise durch den wiederum gemeldeten Seriensieger Philip Götsch – gut. Weil am selben Wochenende die Schweizer Sprint- und Einzelmeisterschaften der Orientierungsläufer in Riom/Parsonz, Salouf und Mon stattfinden, erfordert die Strecke eine geringfügige Korrektur: Statt über Salouf–Del–Mon führt sie von Cunter direkt nach Tiefencastel und ist dadurch zwei Kilometer kürzer. Die ewz Alpen-Challenge bildet im Übrigen den Abschlussevent der Swiss Radmarathon Challenge. Wer an den vorangegangenen zwei Veranstaltungen (Engadin Radmarathon und Alpenbrevet) dabei war, erhält in Lantsch/Lenz eine grosszügige Startgeld-Reduktion von 30 Franken.

„Es wäre schön, wenn wir zum dritten Mal in Folge die 1000er-Marke knacken könnten“, so der Organisationschef Ursin Fravi in Bezug auf die Beteiligung. Ob er und sein Team diesen Wunsch am dritten August-Sonntag erreichen, hängt nicht zuletzt vom Wetter ab. Aktuell umfasst die Startliste etwa 800 Namen, die sich ungefähr zu gleichen Teilen auf die Classic- und die Challenge-Strecke aufteilen. Unter den Gemeldeten figurieren Daniela und Ueli Jud. Das Ehepaar aus Schänis bestreitet die attraktive Radveranstaltung als Hauptprobe aufs sechs Tage später stattfindende „Race against Cancer“, der grossen Gönner-Radtour der Krebsliga. Dabei werden sie die alte Gotthard-Passstrasse während zwölf Stunden so oft wie möglich zu erklimmen versuchen.

Zeitfahren zum Auftakt
Den Auftakt der ewz Alpen-Challenge, für welche ewz 100 Prozent zertifizierten Ökostrom aus Sonne und Wasser liefert, bildet das Zeitfahren am Vorabend (17.00 Uhr). Die 6,2 Kilometer lange und mit 313 Steigungsmetern gespickte Strecke von Crappa Naira (Abzweigung Lenzerheide/Davos) über Brienz nach Lantsch/Lenz zählt für die Lizenzierten zum Bündner Cup. In der Plauschkategorie kann der Kurs als Zweier-Stafette zurückgelegt werden. Gemeldete der ewz Alpen-Challenge können sich kostenlos an der Prüfung gegen die Uhr beteiligen, ebenso Frauen, Männer und Kinder, die sich in den Kategorien Open und Plausch messen. Nachmeldungen fürs Zeitfahren wie auch für die ewz Alpen-Challenge – sie ist Mitglied der Swiss Cycling Top Touren und zählt somit zu den grössten, schönsten und besten Strassen- respektive Mountainbike-Rundfahrten der Schweiz – sind bis eine Stunde vor dem jeweiligen Start möglich.

Das Programm
Samstag. 12.00 bis 19.00 Uhr: Öffnung Rennbüro, Abgabe der Startunterlagen, Nachmeldemöglichkeit.
13.00 bis 19.00 Uhr: Massage. 16.00 Uhr: Anmeldeschluss Zeitfahren. Ab 14.00 Uhr: Pastaparty.
17.00 Uhr: Start Zeitfahren. 19.00 Uhr: Siegerehrung Zeitfahren.
Sonntag. 5.00 bis 6.00 Uhr: Öffnung Rennbüro, Abgabe der Startunterlagen, Nachmeldemöglichkeit.
6.00 Uhr: Aufstellung Fahrerfeld. 6.30 Uhr: Start Challenge- und Classic-Strecke. 10.00 Uhr: Ankunft der
ersten Fahrer Classic-Strecke. 11.00 bis 18.00 Uhr: Pastaparty. 12.00 bis 18.00 Uhr: Massage.
13.00 Uhr: Ankunft der ersten Fahrer Challenge-Strecke. 14.00 Uhr: Siegerehrung Classic-Strecke.
16.00 Uhr: Siegerehrung Challenge-Strecke.
Anmeldung und Informationen unter http://www.alpen-challenge.ch

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Bildmaterial:
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Neue Ruderboote und ein Bootssteg auf Trübsee (CH)

28. Juli 2010

Neu stehen auf dem Trübsee fünf Ruderboote zur Verfügung. Dazu wurde extra ein 12 Meter langer Bootssteg montiert. Die Boote wurden mit der Luftseilbahn nach Trübsee transportiert.

Der Trübsee ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien,Wanderer, Sportler und Geniesser. Das neu umgebaute Berghotel Trübsee mit dem Selbstbedienungsrestaurant und der grossen Sonnenterrasse ist jetzt auch im Sommer geöffnet. Das Freizeitangebot im Gebiet Trübsee wurde in den letzten Jahren laufend ausgebaut. Seit einem Jahr können Trübsee-Gäste mit dem Ruderboot die Schönheiten des Sees entdecken. Ein erstes Ruderboot kam im Sommer 2009 als Versuch zum Einsatz und wurde sehr rege benützt. Deshalb wurden vier weitere Aluminium-Ruderboote der Marke Linder Fishing 440 angeschafft. Die Boote sind 430 cm lang, bieten Platz für vier Personen und sind mit Ruder und Schwimmwesten ausgerüstet. Damit das Ein- und Aussteigen möglichst komfortabel ist, wurde ein 12 Meter langer Bootssteg montiert, an welchem die Boote anlegen können.

Die Boote wurden mit der Luftseilbahn Angel-Eyes nach Trübsee transportiert. Da sie für die Luftseilbahnkabine zu gross waren, wurden die Boote unten an die Kabine gehängt und so als „Unterlast“ auf den Berg gefahren.

Unter http://www.titlis.ch/filemanager, User Name: media, Passwort: 135136 können Sie Bilder vom Bootssteg, vom Ruderboot sowie vom Transport mit der Luftseilbahn in Druckqualität herunterladen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Bild und speichern Sie dieses auf Ihrem Computer.

Bergbahnen Titlis Rotair,
Peter Reinle,
Leiter Medienstelle,
6390 Engelberg
Tel. 041 639 50 50,
Mobile 079 345 05 56,
preinle@titlis.ch,
http://www.titlis.ch


Lenzerheide – Ausflug in die Berge mit Wellness! (CH)

6. Mai 2010

Lenzerheide ist auch dieses Jahr als Special Partner des führenden Ausflugs- und Freizeitportals der Schweiz, http://www.Ausflugsziele.ch, mit dabei und nutzt die zur Verfügung stehenden Marketingmassnahmen auf der Startseite des erfolgreichen Portals.

Ausflug in die Berge mit Wellness!
So heisst das aktuelle Angebot welches zur Zeit auf Ausflugsziele.ch beworben wird. Gibt es etwas Schöneres als einen Ausflug in die Berge, den Sie mit einem perfekten Wellnessangebot kombinieren können? Entdecken Sie die Wellnessoasen in Lenzerheide!

Die Wasserwelt des Wellnessbades lockt mit einem 175 m² grossen Aussen-Sprudelbad mit Massageliegen, Stehsprudeln, Stehsprudeldüsen, Massagedüsen, Nackenduschen mit einer ganzjährigen Wassertemperatur von 35°C. Im Innenbereich erwartet Sie ein 25-Meter Schwimmbecken, Nichtschwimmerbecken, Separate Sprungbucht, Kinderplanschbereich, Relax-Zone und die Riesenrutschbahn „Black Hole“. Die Wellnessanlage im Obergeschoss des Wellnessbads H2Lai bietet Erholung für Körper und Geist

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch

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http://www.Ausflugsziele.ch ist für den Binnenmarkt konzipiert.

Es erreicht gemäss WEMF (Net-Metrix) über 1 Million Seitenaufrufe (PI’s) und über 70 Tausend Nutzer (Single IP’s) im Monat, welche zu über 90% aus der Schweiz und Liechtenstein stammen. Die Verweil- bzw. Nutzungsdauer liegt im Schnitt bei 8 Minuten.

Das Portal bietet damit eine ideale Plattform für ein effizientes, kostengünstiges und interessantes Webmarketing in einem übersichtlichen und anspruchsvollen Umfeld.

Webmarketing/Onlinemarketing war noch nie so einfach und effizient.

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Lenk im Simmental: Geld zurück bei Nebel (CH)

4. November 2009

Klare Ansage: Bei Nebel erhalten Gäste an der Lenk Geld zurück.

Klare Ansage: Bei Nebel erhalten Gäste an der Lenk Geld zurück.

Einmalige Garantie für schöne Herbst- und Wintertage

Lenk, 4. November 2009: Sogar trübes Wetter kann die Stimmung heben. So jedenfalls im Ferienort Lenk im Simmental. Feriengäste können nach dem gelungenen Start im letzten Jahr wieder eine «Nebellos»-Versicherung bei Elvia abschliessen – in diesem Jahr zu noch besseren Konditionen. Sollten sich an der Lenk im Simmental einmal Nebelschwaden breit machen, erhalten versicherte Feriengäste die Kosten für die Ferienwohnung oder das Hotelzimmer sowie Auslagen für das geplante Ausflugsprogramm zurückerstattet.

Gute Aussichten selbst im Nebel: Feriengäste, die an der Lenk im Simmental (www.lenksimmental.ch) an der Sonne frische Energie tanken wollen, können sich jetzt sogar über graues Wetter freuen. Einzige Voraussetzung ist der Abschluss einer «Nebellos»-Versicherung (www.nebellos.ch), wenn sie eine Ferienwohnung, ein Ferienhaus oder ein Hotelzimmer via Lenk-Simmental Tourismus buchen. Konkret: Eine vierköpfige Familie zahlt für eine Woche Ferien (Preis 1’200 Schweizer Franken für eine Ferienwohnung) sechs Prozent Wetter-Prämie – also nur 72 Franken.

Sollte Lenk im Simmental ausnahmsweise um elf Uhr vormittags noch im Nebel liegen, trägt die «Nebellos»-Versicherung für den betreffenden Tag die Kosten: sprich der Gast erhält die Miete oder den Preis fürs Hotelzimmer sowie die Auslagen für das geplante Ausflugsprogramm bis zu einem Betrag von maximal 2’000 Schweizer Franken zurück. Massgebend ist dabei die Web-Kamera beim Hotel Lenkerhof alpine resort. Diese nimmt laufend Bilder des weitläufigen Lenker Talbodens auf. Partner der Aktion ist die Elvia Reiseversicherung. In der Tagesprämie ist auch eine Annullationskosten-Versicherung inbegriffen, welche die entstehenden Kosten bei einer Annullation vor der Anreise bis 5’000 Schweizer Franken übernimmt.

Der zu entrichtende Betrag für die «Nebellos»-Versicherung 2010 beläuft sich auf sechs Prozent des jeweiligen Miet- oder Hotelpreises. Damit ist die Versicherung im Vergleich zum Vorjahr nochmals deutlich günstiger. Auf der Internetseite http://www.nebellos.ch finden sich weitere Informationen zum «Nebellos»-Paket, die massgebende Webcam sowie ein Buchungsformular für Ferien an der Lenk.

Auskunft für Medienschaffende:
Eduardo Zwyssig
Geschäftsführer Lenk-Simmental Tourismus AG
Tel. +41 (0)33 736 35 35
e.zwyssig@lenk-simmental.ch
http://www.lenk-simmental.ch


Die Lenzerheide Marketing AG ist gegründet (CH)

11. September 2009

Alle Schlüsselpositionen sind besetzt.

Das Projekt „Lenzerheide Marketing AG“ ist weiterhin auf Kurs. Das Unternehmen wurde am 19. August offiziell gegründet und die wichtigsten strategischen und operativen personellen Entscheide sind gefällt. Präsidiert wird der siebenköpfige Verwaltungsrat der Marketing AG durch Roland Zegg. Die Direktion liegt bei Roger A. Fischer.

Neben lokalen Vertretern ergänzt Carmen Heinrich, selbstständige Kommunikationsberaterin und früher Leiterin Corporate Marketing und PR der Grand Hotels Bad Ragaz, den Verwaltungsrat. Der Verwaltungsratspräsident Roland Zegg ist überzeugt, dass die Marketingspezialistin eine erfrischende Aussensicht in das Gremium einbringt. Weiter wirken Rainer Flaig, Urs Häusermann, Nico Pesko, Giancarlo Pallioppi und Ralf Kollegger im VR der Lenzerheide Marketing AG mit.

Auf der operativen Ebene wird die neue Marketing AG von einer dreiköpfigen Geschäftsleitung geführt. Susanne Jörger, Leiterin Kommunikation und Marc Tischhauser, Leiter Produktmanagement, stehen dem Direktor, Roger Fischer zur Seite.

Verstärkt wird die Lenzerheide Marketing AG zudem mit einem neuen Bereichsleiter Verkauf. Die Aktiengesellschaft verpflichtete Roman Bergamin, der in der Destination bestens bekannt ist, für diese anspruchsvolle Aufgabe. Seitens LBB ergänzt Linda Alpiger das Verkaufsteam und sorgt so für Kontinuität. Marco Michel der ebenfalls von der LBB in die Marketing AG übertritt, ist eine wichtige Stütze im Produktmanagement-Team. Zusammen mit Silvio Baselgia und Corinne Iten (vormals LT), kümmert er sich um die Gestaltung der Angebote.

Im Kommunikationsteam übernimmt ab 1. November Susanne Jörger die Gesamtverantwortung, nachdem Claudia Kleinbrod aufgrund der Geburt ihres zweiten Kindes voraussichtlich ins zweite Glied zurücktreten wird. Der Bereich Tourist Services mit seinen Infobüros von Churwalden bis Lenz wird nachwievor durch Nadia Stamm geführt.

Ausser dem Ausscheiden der Leiterin Finanzen und Administration, Michaela Maissen, per Ende November 2009, sind keine namhaften Abgänge zu verzeichnen.

Lenzerheide Marketing AG
Voa principala 68,
Postfach
CH-7078 Lenzerheide
Tel. +41 (0)81 385 11 20
Fax +41 (0)81 385 11 21
Mail info@lenzerheide.com

Für weitere Informationen:
Dr. Roland Zegg
Verwaltungsratspräsident Lenzerheide Marketing AG
Telefon +41 (0)81 354 98 00
E-Mail rzegg@grischconsulta.ch


Kinderprogramm ohne Grenzen

22. Juli 2009

Kinderprogramm ohne Grenzen

LST/mtr – Handy-Safari, Erlebniswege, Maultiertrekking, Animationsprogramme und ein Openairkonzert – alles für Kinder! Uneingeschränktes Familienvergnügen! Unter diesem Motto bietet die Destination Lenk-Simmental und Lenk Sport & Events einen unvergesslichen Ferienaufenthalt. Familienfreundlichkeit wird im ganzen Tal grossgeschrieben. Der Ferienort Lenk, ausgestattet mit dem Gütesiegel „Familien willkommen“, richtet seine Angebote ganz besonders auf diese Zielgruppe aus. Aber auch in der sanften Landschaft des Jaunpasses und auf dem fantastischen Panorama-Gipfel des Stockhorns fühlen sich Familien wohl.

Wandern muss nicht langweilig sein!
Neben den verschiedenen Themenwegen – Murmeli-Trail, Luchs-Trail, GEOpfad und Erlebnispfad Stockhorn – dem neuen Planetenweg in St. Stephan und der Moorlandschaft Sparenmoos / Neuenberg – findet wiederum die Handy-Safari statt. „Spass haben und gleichzeitig etwas lernen“ lautet das Motto. Auf einer Wander-Schnitzeljagd müssen die kleinen Gäste ihre Umgebung aufmerksam beobachten und per SMS knifflige Fragen beantworten. Zu gewinnen gibt’s Coop-Einkaufsgutscheine und mit etwas Glück sogar Ferien für die ganze Familie.

Kinder-Animationsprogramm: Täglich ein Abenteuer!
Im Sommer und Herbst begeistert der familienfreundliche Ferienort Lenk seine jungen Feriengäste mit einem attraktiven und vielseitigen Kinderprogramm. Jeden Tag ein neues Abenteuer erleben – sei es beim Adventuretag im Seilpark, Go Kart fahren, Kinder-Weben, Keramik bemalen, Rund ums Pferd oder im Piratencamp.

Kinderkonzerte Lenk, 8. – 9. August 2009
Kinderkonzerte – ein richtiges Openair für Kinder! Am Wochenende vom 8./9. August 2009 baut „Kinderkonzerte“ seine Zelte im Ferienort Lenk auf und begeistert Kinder und Familien. Andrew Bond und seine „Rasselbandi“, die Kultgruppe Schtärneföifi und Bruno Hächler sorgen für ein abwechslungsreiches und spannendes Programm. Wer eine richtige Openair-Stimmung erleben möchte, nimmt am Familiencamping teil und übernachtet im eigenen Zelt.

Maultiertrekkingtage Lenk, 6. – 9. Oktober 2009
Bei einem Maultiertrekking muss niemand den schweren Rucksack schleppen und die Kinder freuen sich, die Maultiere führen zu dürfen! Angeboten werden Trekkingtouren zu nahegelegenen Ausflugszielen (Iffigfall oder Siebenbrunnen, Lenkerseeli) sowie eine Zweitagestour. Nachdem die Maultiere mit dem Lunch und Tagesgepäck beladen sind, geht’s los durch die Natur. An einem schönen Platz machen die Teilnehmer Mittagshalt, die Kinder helfen beim Maultiere füttern und es wird gegrillt.

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Marianne Tschanz-Rieder, Medien
Infos: Lenk-Simmental Tourismus AG, 3775 Lenk, Tel: 033 736 35 35,
E-Mail: info@lenk-simmental.ch