Range Rover Sport – Inferno Downhill Challenge am Schilthorn

7. November 2016

Medienmitteilung Schilthornbahn AG: Range Rover Sport - Inferno Downhill Challenge am Schilthorn

Im August 2016 wurden Filmaufnahmen für die Range Rover Sport – Inferno Downhill Challenge im Schilthorngebiet aufgenommen. Auf der 14.9 Kilometer langen Inferno-Abfahrtsstrecke vom Schilthorn nach Lauterbrunnen wurden spektakuläre Aufnahmen gedreht, die nun in drei Spots zu sehen sind.

„Dass Offroad-Fahrzeuge unsere Wanderwege und Pisten runtersausen war schon ungewöhnlich“, erinnert sich Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. „Entstanden sind spektakuläre Bilder, die die eindrucksvolle Berglandschaft unserer Region aufzeigen“, ergänzt Egger.

Range Rover Sport – Inferno Downhill Challenge mit Bond-Stunt-Fahrer Ben Collins
Dank der beiden Produktionsmanager Aschi Michel und Stefan Zürcher, die aus der Region stammen, wurden diese Filmarbeiten in der Jungfrau Region, am Schilthorn, getätigt. Range Rover produziert jährlich spezielle Werbefilme an auserwählten Locations, um auf die extreme Offroad-Tauglichkeit ihrer Fahrzeuge aufmerksam zu machen. Die 14.9 Kilometer lange Infernostrecke vom Schilthorn bis nach Lauterbrunnen wurde gewählt, weil es sich dabei um die längste und härteste Abfahrtsstrecke der Welt handelt.

Produziert wurden drei Spots von jeweils 30 und 40 Sekunden sowie 5.25 Minuten Länge. Eine Crew von 50 Personen verbrachte eine ganze Woche in Mürren, um die Bilder aufzunehmen.

Ben Collins, bekannter Stunt-Fahrer, u.a. aus zahlreichen Bond-Filmen, fuhr die waghalsige Strecke in rasantem Tempo. Collins hat als Stuntman in zahlreichen Bond-Filmen mitgewirkt, zuletzt war er als Fahrer im SPECTRE-Streifen in den wilden Verfolgungsjagden durch die Waldschneisen von Sölden und in den Strassen von Rom zu sehen.

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Weitere Informationen
SCHILTHORNBAHN AG
Christoph Egger, Direktor
Höheweg 2 / 3800 Interlaken
christophegger@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch

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Für saubere Pisten in Zermatt – Anti-Littering Kampagne mit der Pocketbox

16. März 2016

Für saubere Pisten in Zermatt – Anti-Littering Kampagne mit der Pocketbox

Am 16. März 2016 haben die Zermatt Bergbahnen ihren Gästen kostenlos mobile Taschenaschenbecher verteilt, um das Skigebiet Matterhorn ski paradise frei von Zigarettenstummel zu halten. Für diese Aktion arbeiteten die Bergbahnen mit der Non-Profit Stiftung Summit Foundation zusammen, die sämtliche Herstellungs- und Materialkosten der sogenannten Pocketbox übernommen hat.

Mitte dieser Woche verteilten die Zermatt Bergbahnen an ihren Talstationen über 3‘000 „Pocketbox“-Taschenaschenbecher an ihre Schneesportgäste. Mit dieser Aktion möchten die Bergbahnen auf die Littering-Problematik im Skigebiet aufmerksam machen und die Gäste motivieren, ihre Zigarettenstummel nicht länger achtlos im Gebiet, sondern in der Pocketbox zu entsorgen. Die Blechdosen im Schneeflockendesign passen in jede Jacken- oder Hosentasche und lassen sich geruchsdicht verschliessen. Die Herstellungs- und Materialkosten der Aschenbecher hat die Schweizer Non-Profit Stiftung Summit Foundation übernommen. Begleitend zur Pocketbox-Aktion läuft während der gesamten Wintersaison auf den Info-Bildschirmen im Zermatter Skigebiet eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Littering auf den Skipisten.

Die Zermatt Bergbahnen AG lebt seit ihrem Bestehen Nachhaltigkeit vor und nimmt dabei unter den Schweizer Bergbahnen eine Vorreiterrolle ein. Zu den umfassenden Umweltschutzmassnahmen zählen die erhöhte Energieeffizienz durch Solarstromanlagen und Bauten im Minergie-P Standard, die Definition von Wild- und Waldschutzzonen oder die naturnahe Behebung von Landschaftsschäden. Mit zusätzlichen Umweltmassnahmen während des Jahres verfolgen die Zermatt Bergbahnen das Ziel, ihre Gäste in Umweltfragen zu sensibilisieren.

Die Medienmitteilung und Bildmaterial sind auch online abrufbar: http://www.matterhornparadise.ch/de/medien/pressemitteilungen/f%C3%BCr+saubere+pisten+in+zermatt+%E2%80%93+anti-littering+kampagne+mit+der+pocketbox_pr-txt_56676

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Martin Niederberger | Communication & Media Manager
Postfach 378 | CH-3920 Zermatt
T: +41 (0)27 966 01 24 (direkt) | F: +41 (0)27 966 01 00

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Besucherrekord im Bernaqua

13. Januar 2016

Besucherrekord im Bernaqua

Das Bernaqua – Erlebnisbad & Spa im Berner Einkaufcenter Westside verzeichnet über die Festtage einen neuen Besucherrekord.

Nach Weihnachten wurde das Bernaqua – Erlebnisbad & Spa im Einkaufscenter Westside zum beliebten Ausflugsziel. Sowohl die Wellness-Bereiche als auch das Fitness wurde rege genutzt. Der Favorit bei Familien war das Erlebnisbad.

Neuer Besucherrekord

Am Samstag, 2. Januar 2016 konnten im Bernaqua 4‘237 Gäste empfangen werden. Insgesamt verzeichnet das Bernaqua im vergangenen Jahr 525‘000 Gäste, die entspricht einem Plus von fünf Prozent gegenüber 2014. Insgesamt haben 3‘500 Gäste eine Jahreskarte im Bernaqua.

Mehr Informationen
http://www.bernaqua.ch
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http://www.bernaqua.ch/medien
Hinweis an die Redaktionen
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
Sharon Zwahlen (-Moratti)
Leiterin Marketing & Kommunikation Bernaqua
Bernaqua – Erlebnisbad & Spa | Riedbachstrasse 98 | CH 3027 Bern
Direktwahl +41 (0)31 556 95 13 |
sharon.zwahlen@bernaqua.ch | http://www.bernaqua.ch

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Maskierte Räuber im Papiliorama : Erstmals Krabbenwaschbären in der Schweiz

6. Januar 2016

Maskierte Räuber im Papiliorama

Zum ersten Mal in der Schweiz sind im Papiliorama Kerzers südamerikanische Krabbenwaschbären zu sehen. Seit einigen Tagen leben drei der nachtaktiven Raubtiere in einer artgerechten Umgebung im Nocturama.

Seit kurzem sind im Papiliorama in Kerzers neue Raubtiere eingezogen, die in der Schweiz sonst noch in keinem Zoo zu sehen sind. Die neuen Bewohner sind drei Krabbenwaschbären, die zwischen 2008 und 2013 im niederländischen Overloon Zoo geboren sind. Die nachtaktiven Tiere haben ihr neues Revier im Nocturama, in einer der drei Kuppeln des Papiliorama. Dort wird das Tageslicht so gefiltert, dass Besucher die Tiere beim nächtlichen Treiben beobachten können. Im Nocturama ist für die neuen Bewohner ein artgerechtes Umfeld mit einem Wasserfall und kleinen Bächen gebaut worden. «Ich hoffe, dass sich die drei Krabbenwaschbären an ihre neue Umgebung gewöhnen und sich rasch wohl fühlen werden», sagt Papiliorama-Direktor Caspar Bijleveld. Die Waschbären tauschen in Kerzers ihren Platz mit den beiden Anakondas, welche vorübergehend in den Niederlanden platziert wurden.

Allesfresser aus Südamerika
Krabbenwaschbären sind hauptsächlich in Südamerika beheimatet und im Gebiet von den tropischen Wäldern in Costa Rica bis nach Uruguay östlich der Anden verbreitet. Trotz seines Namens ist der Krabbenwaschbär ein Allesfresser.

Auf seinem Speiseplan stehen zwar Krabben, aber auch andere Amphibien, Schildkröten-Eier und sogar Früchte. Das Raubtier erinnert mit seiner schwarzen Zeichnung im Gesicht an einen maskierten Räuber und ähnelt stark seinem bekannteren Verwandten, dem amerikanischen Waschbären. Im Gegensatz zum «nördlichen Cousin» kann er sich nicht an ein urbanes Umfeld anpassen und lebt vorwiegend an Flüssen und Seen. In der freien Wildbahn bekommen Krabbenwaschbären einmal im Jahr, zwischen Juli und September, Nachwuchs. Im Schnitt besteht ein Wurf aus drei Waschbärenbabys.

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Papilliorama im Winter auf www.Ausflugsziele.ch


Glarus im weihnachtlichen Ausnahmezustand (CH)

2. Dezember 2015

Glarus am Fusse des Glärnisch-Massivs zeigt sich zur Weihnachtszeit von seiner   winterlich-verträumten Seite.

Glarus, 2. Dezember 2015 * * * Die kleinste Hauptstadt der Schweiz ist ein einziger Weihnachtszauber. Zu den Höhepunkten gehört der Weihnachtsmarkt des Vereins Glarner Wochenmarkt. Glarus Service organisiert bis zum Fest der Liebe zahlreiche weitere Aktionen und Veranstaltungen. Auch andere Glarner Organisationen sorgen für weihnachtliche Stimmung und die touristischen Winterangebote eignen sich als das etwas andere Geschenk unter dem Weihnachtsbaum.

Der Weihnachtsmarkt Glarus lädt Einheimische und Touristen zum winterlichen Bummeln ein. Dekoration, Geschenkideen, Leckereien und Glühwein sorgen für eine wohlig warme Stimmung auf dem Rathausplatz. Nach der Lancierung im letzten Jahr präsentiert Glarus Service am Weihnachtsmarkt mit dem Landsgemeinde-Quartett ein weiteres Element der touristischen Inszenierung der Glarner Landsgemeinde.

Weihnachtszauber in und um die Stadt
Seit November läuft die Aktion «Glarus – üseri Gschängglistadt». Dazu gehören Geschenkvorschläge für das Weihnachts-Shopping ebenso wie drei Sonntagsverkäufe zwischen dem 6. und 20. Dezember. Seit dem 1. Dezember und bis Heilig Abend erstrahlt in den Ortsteilen Netstal und Ennenda jeden Abend eines der liebevoll arrangierten Adventsfenster. Am 5. Dezember eröffnet die Weihnachtsausstellung «New Glarus – Kunstschaffen ausserordentlich» im renommierten Kunsthaus. Am gleichen Abend singen die «Glarner Inspirational Singers» ihr Jahreskonzert im Gemeindehaus Ennenda. Am dritten und vierten Adventwochenende finden beim Weihnachtsbaum auf dem Rathausplatz Veranstaltungen mit Musik, Glühwein, Raclette, Crêpes, Frozen Yogurt, Maroni, Kinderhütedienst und Bastelprogramm statt. Dann können auch Weihnachtswünsche an den Baum gehängt werden. Schlittschuhfans kommen auf der Kunsteisbahn Buchholz und auf dem Eisfeld beim Rhodannenberg im Klöntal auf ihre Kosten.

Glarus als Geschenkidee

Bei Touristen präsentiert sich Glarus mit dem «Winter Quickie» und der Aktion «ÖV-Anreise geschenkt» als besondere Geschenkidee. Das Winter-Quickie «Eiszauber im Klöntal – Kultur in Glarus» mit Übernachtung im Hotel Rhodannenberg ist vom 19. Dezember bis 28. März buchbar. Im Hotel Stadthof gilt für Reservationen von Januar bis März 2016 die Devise «ÖV geschenkt». Bei Buchungen ab zwei Übernachtungen bis am 3. Januar 2016 erstattet der Gastgeber seinen Gästen die An- und Rückreisekosten mit dem ÖV.

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aquabasilea Gastgeber des viel beachteten Internationalen Bäder-Kongresses

28. Oktober 2015

Bäderexperten aus der ganzen Schweiz, aus Deutschland und vielen anderen Ländern treffen sich am Montag und Dienstag, 9. und 10. November, im aquabasilea in Pratteln zum «Internationalen Bäder-Kongress Basel 2015». Veranstalter ist die Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten (IAB) in Deutschland e.V.. Angesehene Bäder- und Schwimmsportexperten beschäftigen sich zwei Tage lang mit der Zukunft der Bäder. Auf dem Programm stehen Vorträge rund um den Schwimmsport und den Schwimmbadbau.

Die Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten (IAB) schaut beim Bäder-Kongress in Basel auf «50 Jahre IAB – Geschichte, Kongresse und Ergebnisse» zurück. Erster Vortragsredner ist der Schweizer Bäderprofi Bernd Kannewischer vom gleichnamigen Ingenieurbüro in Zug. Ein Höhepunkt gleich am ersten Abend ist die Jubiläumsfeier der IAB im aquabasilea. Teil des Programms ist eine aufsehenerregende Vorführung von Synchron Schwimmern und stilecht Auftritte von Bauchtänzerinnen und Schlangenbeschwörern im Hamam des aquabasilea.

Weitere Themen sind am ersten Tagungstag die Besichtigung der grössten Schweizer Wasserwelt sowie ein Gastvortrag von Prof. Kurt Wilke, Altpräsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und emeritierter Professor der Sporthochschule Köln, zum Thema «Bedeutung der Schwimmbäder gestern und heute». Einen Tag später beschäftigt sich Architekt Christoph Keinemann in die Zukunft blickend mit dem «Baden 2025». Ingenieur Uwe Horn aus Leipzig informiert beim Kongress, der im aquabasilea und im benachbarten Courtyard by Marriott Basel stattfindet, über die normative Entwicklung im Schwimmbadbau. Thomas Kirchhofer vom Parkresort Rheinfelden-Holding stellt das Bäderwesen in und um die Stadt Basel vor. Um «Finanzierungsformen im öffentlichen Raum» geht es bei Frank Müller von den Bäder-Betrieben Frankfurt. Direkt im Anschluss stellt Andreas Schauer das Betriebskonzept des gastgebenden aquabasilea dar. Zu Ende geht der Kongress mit einem Vortrag von Prof. Roland Naul vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Münster über die soziokulturelle Bedeutung des Schwimmens und einer Analyse von Reinhard Petry aus Mainz, der sein Referat unter den Titel «Deutschland geht Baden, Europa geht Schwimmen! Förderung von Schwimmstätten in Deutschland im europäischen Vergleich» stellt.

Andreas Schauer von der aquabasilea AG freut sich, dass das aquabasilea Gastgeber des viel beachteten Internationalen Bäder-Kongresses Basel 2015 ist, bei dem das Who is Who der Bäderwelt zusammenkommt. Auch wenn der Informations- und Wissensaustausch und die Zukunft des Badens am 9. und 10. November im Vordergrund stehen, ist Andreas Schauer stolz darauf, dass sich die Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten (IAB) entschlossen hat, ihre Jubiläumsfeier «50 Jahre IAB» in Pratteln auszurichten.

aquabasilea auf www.ausflugsziele.ch


Apps geben jetzt die Wanderroute vor…

7. Juli 2015

Apps geben jetzt die Wanderroute vor…

Wanderfreunde schätzen die Tessiner Berge und Täler als wahre Natur-Juwelen. Mit der intelligenten Smartphone-App vereinfacht Ticino Turismo jetzt die Suche nach der optimalen Routenwahl.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung des Alltages hat sich im Tessin nun auch das Wandern erfrischend verändert. Grossflächige Wanderkarten, schwere Wanderführer und Kompass – das war gestern. Heute liefern leichte, handliche Smartphones alle anspruchsvollen Wanderinfos. Diese Geräte verfügen meist über die Navigationshilfe GPS (Global Positioning System). Und zusammen mit der neu entwickelten App von Ticino Turismo wird nun die optimale Tessiner Wanderroutenwahl zum reinen Vergnügen. Wandern durch die Tessiner Landschaft ist es ja ohnehin schon.

Infos vor, während und danach…
Mit der App „Hike Ticino“ bekommen Tessinfans ein Instrument in die Hand, das vor, während und nach der Wanderung unschätzbare Infos bietet. Die willkommenen Dienstleistungen von Ticino Turismo entstanden in enger Partnerschaft mit Google (Street-View-System.) Dank HD-Videos und Fotos – von Drohnen aus aufgenommen – wurden vorerst 25 Premiumrouten für Wanderer bedürfnisgerecht konzipiert. Die allerneusten mobilen Infoangebote über die App „Hike Ticino“ und via GPS werden auf ausgewählten Tessiner-Wanderrouten durch interaktive Infosäulen ergänzt.

Ein Tessiner Vorzeigeprojekt
„Als strategisches Projekt verfolgt Ticino Turismo das Ziel, bestehende Ressourcen im Kanton – wie jetzt die rund 4‘000 Kilometer gepflegte Wanderwege – in ihrer Attraktivität zu steigern.“ Dies erklärte Tourismusdirektor Elia Frapolli am Dienstagmorgen vor den Medien im Shoppingtempel Foxtown in Mendrisio. Staatsrat Christian Vitta würdigte das Resultat des vom Amt für Wirtschaft an Ticino Turismo vergebenen Auftrages als ein „repräsentatives Vorzeigeprojekt der regionalen Wirtschaftsförderung. Gleichermassen wertvoll für Gäste wie auch für Einheimische.“

Gratis downloaden
Ein Fingertipp genügt und schon „verrät“ die neue „Hike Ticino“-App eine Menge wissenswerter und praktischer Details zu 25 Premium-Wanderrouten im Kanton Tessin. Die neue App von Ticino Turismo ist geeignet für iPhone, iPad und Android. Gratis-Download

BILDER ZUM DOWNLOADEN

Für weitere Auskünfte:
TICINO TURISMO, Press Office, Tel: +41 (0)91 825 70 56, e-mail: media@ticino.ch

Bellinzona, 07.07.2015

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Kerenzerberg-Revival – Glarnerland im Vintage-Fieber

20. Mai 2015

Glarus, 20. Mai 2015 * * * Vor zwei Jahren hat das Klausenrennen für Vintage-Fieber in Glarus Süd gesorgt. Vom 29. bis 31. Mai 2015 lebt in Glarus Nord nun auch das Kerenzerberg-Rennen wieder auf. Die Veranstalter freuen sich auf das erste Revival des Renn-Spektakels aus den Jahren 1967 bis 1970.

Quelle: Autobau Fredy Lienhard, Romanshorn

Peter Wyss fährt am Kerenzerberg-Revival 2015 den Sauber.
Quelle: Autobau Fredy Lienhard, Romanshorn

Über 150 Teilnehmer versetzen Glarus Nord Ende Mai gut 45 Jahre zurück. Die 3,17 Kilometer lange Bergstrecke von Mollis auf den Kerenzerberg sorgt mit ihren Haarnadelkurven und schnellen, lang gezogenen Kurven für ein ordentliches Spektakel. «Mit Gody Naef und Karl Foitek sind zwei grosse Namen am Start», verrät OK-Präsident Koni Strittmatter begeistert. «Und Autorennsport-Mäzen Fredy Lienhard bringt mit seinem Ferrari 333 SP einen Leckerbissen mit.» Strittmatter war seit 2008 OK-Präsident des etablierten «Arosa ClassicCar»-Rennens. 2015 führt er mit dem Vintage Sports-Car Club erstmals das Kerenzerberg-Revival durch.
>> http://www.kerenzerberg-revival.ch

Glarus Nord in bestem Licht
Das Glarnerland nutzt das Kerenzerberg-Revival auch touristisch. Die Teilnehmer erhalten einen Goodie-Bag mit
Glarnerland-Magazin, Pocket Card und Glarner Kit sowie Schokolade, Elmer Citro und Glarner Tüechli. Zuschauerinnen und Zuschauer können an einem Wettbewerb teilnehmen und Hotelübernachtungen, eine Stadtführung, Luftseilbahn-Tageskarten oder Schabziger-Produkte gewinnen. Glarus Nord präsentiert sich rund um die Rennstrecke mit einem atemberaubenden Blick auf den Walensee, einer gemütlichen Fahrt auf der Sesselbahn zum Habergschwänd mit anschliessender Trottinett-Abfahrt zum Talalpsee, einem Besuch auf der Nüenalp oder einer Wanderung auf dem Schabziger Höhenweg von einer seiner schönsten Seiten.
>> http://www.glarusnord-tourismus.ch

Glarus Nord präsentiert sich rund um den Kerenzerberg von einer seiner schönsten Seiten. Quelle: Kanton Glarus, Samuel Trümpy Photography

Glarus Nord präsentiert sich rund um den Kerenzerberg von
einer seiner schönsten Seiten.

Quelle: Kanton Glarus, Samuel Trümpy Photography

Glarner Vintage auf der ganzen Linie
Das Glarner Vintage-Fieber zeichnet sich auch durch die Wohn- und Industriekultur aus. So prägen manches Glarner Dorfbild augenfällige Reihenhäuser und Villen, die während der Industrialisierung für Arbeiter und Fabrikanten entstanden sind. Im Kontext der Industriekultur steht auch das Glarner Tüechli als beliebtes modisches Accessoire. Zwar noch kein Revival, aber in der gleichen Zeit wie das Kerenzerberg-Rennen erlebten die Elmer Citro Girls ihren Höhepunkt: Die Wahlbeteiligung an der Aktion von 1962 bis 1970 war höher als bei eidgenössischen Urnengängen. Als kulinarischer Vintage-Geheimtipp aus Glarus Nord gilt der «Magenträs» von Landolt Hauser in Näfels. Der Gewürzzucker zählt zum kulinarischen Erbe der Schweiz und fällt mit seinem ursprünglichen Retro-Design auf.

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Kontakt Kerenzerberg-Revival
Vintage Sports-Car Club Suisse • Tina Bernstein • Medienstelle •
Postfach 63 • CH-7050 Arosa • Telefon +41 (0)76 577 96 70 •
media@vscc.chhttp://www.kerenzerberg-revival.ch

Kontakt Glarus Nord
Gemeinde Glarus Nord • Andreas Neumann • Tourismus Glarus Nord
• Postfach 268 • CH-8867 Niederurnen • Telefon +41 (0)58 611 70 61
andreas.neumann@glarus-nord.chhttp://www.glarusnord-tourismus.ch

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Besucherrekord für das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz (CH)

29. Dezember 2014

2014 wird für das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz ein erfolgreiches Jahr. Über 24’000 Besucherinnen und Besucher besuchten die Dauerausstellung und die beiden Sonderausstellungen «Bin ich schön» und «Maskiert. Magie der Masken». Das bedeutet Rekord für den Zentralschweizer Standort des Schweizerischen Nationalmuseums.

Mit dem Mix aus Wechselausstellungen, attraktiven Veranstaltungen und der Dauerausstellung «Entstehung Schweiz» kann das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz für 2014 über 24‘000 Besucherinnen und Besuchern registrieren. Das sind rund 3‘000 Personen mehr als im Vorjahr (2013: 21‘565). Besonders die Ausstellung «Bin ich schön?», welche die vielfältigen Aspekte rund um die Macht der Schönheit thematisierte, war ein Publikumsmagnet.

Ausstellungs-Ausblick ins 2015
Noch bis zum Ostermontag ist die Ausstellung «Maskiert. Magie der Masken» zu sehen. Ab dem 9. Mai 2015 zeigt das Museum dann die Ausstellung «Das Wetter» und geht dabei den Fragen rund ums Wetter nach: Was es ist? Wie entsteht es? Was ist an den Bauernregeln dran? Was sagen Klimaforscher über die längerfristige Entwicklung des Wetters? Rechtzeitig auf die Adventszeit präsentiert das Forum ab dem 14.11.2015 die Ausstellung «Märchen, Magie und Trudi Gerster», welche Kinder und Erwachsene in eine Welt mit Prinzessinnen, Hexen und Froschkönigen eintauchen lässt.

Für Fragen steht Ihnen zur Verfügung:

Juliette Wyler
Medien & PR

Schweizerisches Nationalmuseum.
Landesmuseum Zürich.
Museumstrasse 2
Postfach
CH-8021 Zürich
Neue Telefonnummer +41 (0)58 466 65 49
juliette.wyler@snm.admin.ch
http://www.nationalmuseum.ch

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Das Nachtaffenpärchen im Walter Zoos hat Nachwuchs erhalten (CH)

22. Dezember 2014

Nachwuchs bei den Nachtaffen © Evelyne Eichenberger

Gossau. Seit letzten Freitag darf sich der Walter Zoo über Nachwuchs bei den Nachtaffen freuen. Das Jungtier ist wohlauf und klettert schon zwischen Mutter und Vater hin und her.

Für das gut dreieinhalb Jahre alte Nachtaffenweibchen Leia ist es der erste Nachwuchs. Und auch für Papa Nevio ist es eine Première. Doch das Pärchen versteht sich prächtig und hat bis jetzt alles richtig gemacht. Zootierärztin Karin Federer ist überzeugt, dass dies auch so bleibt: „Die Tiere wissen instinktiv, was sie tun müssen.“ Die Nachtaffen sind auf der roten Liste der IUCN als gefährdet eingestuft. Ihr Lebensraum in Ecuador, Kolumbien und Venezuela wird zunehmend zerstört.

Vater trägt Hauptverantwortung
Die Nachtaffen leben im Tropenhaus des Walter Zoos zusammen mit Goldagutis und grünen Leguanen in einer Gemeinschaftsanlage. Auch bei den Agutis gab es vor 10 Tagen Nachwuchs. Hier flitzen die zwei Jungen schon munter durchs Gehege. Sie sind Nestflüchter und bereits eine Stunde nach der Geburt praktisch selbständig.
Bei den Nachtaffen sieht es da anders aus. Das Jungtier klammert sich zunächst instinktiv an die Mutter. Doch schon bald übernimmt der Vater die Hauptverantwortung und übergibt es der Mutter nur noch zum Säugen. Mit zirka vier Wochen klammert sich das Junge nicht mehr fest, sondern reitet dann auf dem Rücken des Vaters.

Gemeinschaftsanlagen
Verschiedene Tierarten, die sich auch in ihrem natürlichen Habitat begegnen, in einer Anlage zu vergesellschaften, wird in Zoos immer populärer. „Die Tiere werden so zusätzlich beschäftigt“, erklärt Federer. Das Verhalten in einer Anlage mit gleich zwei verschiedenen Jungtieren ist besonders spannend. Natürlich werden keine feindlichen Arten vergesellschaftet, aber man sieht, wie die Eltern die andern Mitbewohner genau beobachten, um ihr Junges zu schützen.

WALTER ZOO AG GOSSAU
Neuchlen 200 – Postfach 1341
CH-9200 Gossau SG 2
Tel. +41 (0)71 387 50 50
Fax +41 (0)71 387 50 51
Mail info@walterzoo.ch
Web http://www.walterzoo.ch

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