Apps geben jetzt die Wanderroute vor…

7. Juli 2015

Apps geben jetzt die Wanderroute vor…

Wanderfreunde schätzen die Tessiner Berge und Täler als wahre Natur-Juwelen. Mit der intelligenten Smartphone-App vereinfacht Ticino Turismo jetzt die Suche nach der optimalen Routenwahl.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung des Alltages hat sich im Tessin nun auch das Wandern erfrischend verändert. Grossflächige Wanderkarten, schwere Wanderführer und Kompass – das war gestern. Heute liefern leichte, handliche Smartphones alle anspruchsvollen Wanderinfos. Diese Geräte verfügen meist über die Navigationshilfe GPS (Global Positioning System). Und zusammen mit der neu entwickelten App von Ticino Turismo wird nun die optimale Tessiner Wanderroutenwahl zum reinen Vergnügen. Wandern durch die Tessiner Landschaft ist es ja ohnehin schon.

Infos vor, während und danach…
Mit der App „Hike Ticino“ bekommen Tessinfans ein Instrument in die Hand, das vor, während und nach der Wanderung unschätzbare Infos bietet. Die willkommenen Dienstleistungen von Ticino Turismo entstanden in enger Partnerschaft mit Google (Street-View-System.) Dank HD-Videos und Fotos – von Drohnen aus aufgenommen – wurden vorerst 25 Premiumrouten für Wanderer bedürfnisgerecht konzipiert. Die allerneusten mobilen Infoangebote über die App „Hike Ticino“ und via GPS werden auf ausgewählten Tessiner-Wanderrouten durch interaktive Infosäulen ergänzt.

Ein Tessiner Vorzeigeprojekt
„Als strategisches Projekt verfolgt Ticino Turismo das Ziel, bestehende Ressourcen im Kanton – wie jetzt die rund 4‘000 Kilometer gepflegte Wanderwege – in ihrer Attraktivität zu steigern.“ Dies erklärte Tourismusdirektor Elia Frapolli am Dienstagmorgen vor den Medien im Shoppingtempel Foxtown in Mendrisio. Staatsrat Christian Vitta würdigte das Resultat des vom Amt für Wirtschaft an Ticino Turismo vergebenen Auftrages als ein „repräsentatives Vorzeigeprojekt der regionalen Wirtschaftsförderung. Gleichermassen wertvoll für Gäste wie auch für Einheimische.“

Gratis downloaden
Ein Fingertipp genügt und schon „verrät“ die neue „Hike Ticino“-App eine Menge wissenswerter und praktischer Details zu 25 Premium-Wanderrouten im Kanton Tessin. Die neue App von Ticino Turismo ist geeignet für iPhone, iPad und Android. Gratis-Download

BILDER ZUM DOWNLOADEN

Für weitere Auskünfte:
TICINO TURISMO, Press Office, Tel: +41 (0)91 825 70 56, e-mail: media@ticino.ch

Bellinzona, 07.07.2015

Ausflugsziele Tessin im Sommer auf www.Ausflugsziele.ch
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Kerenzerberg-Revival – Glarnerland im Vintage-Fieber

20. Mai 2015

Glarus, 20. Mai 2015 * * * Vor zwei Jahren hat das Klausenrennen für Vintage-Fieber in Glarus Süd gesorgt. Vom 29. bis 31. Mai 2015 lebt in Glarus Nord nun auch das Kerenzerberg-Rennen wieder auf. Die Veranstalter freuen sich auf das erste Revival des Renn-Spektakels aus den Jahren 1967 bis 1970.

Quelle: Autobau Fredy Lienhard, Romanshorn

Peter Wyss fährt am Kerenzerberg-Revival 2015 den Sauber.
Quelle: Autobau Fredy Lienhard, Romanshorn

Über 150 Teilnehmer versetzen Glarus Nord Ende Mai gut 45 Jahre zurück. Die 3,17 Kilometer lange Bergstrecke von Mollis auf den Kerenzerberg sorgt mit ihren Haarnadelkurven und schnellen, lang gezogenen Kurven für ein ordentliches Spektakel. «Mit Gody Naef und Karl Foitek sind zwei grosse Namen am Start», verrät OK-Präsident Koni Strittmatter begeistert. «Und Autorennsport-Mäzen Fredy Lienhard bringt mit seinem Ferrari 333 SP einen Leckerbissen mit.» Strittmatter war seit 2008 OK-Präsident des etablierten «Arosa ClassicCar»-Rennens. 2015 führt er mit dem Vintage Sports-Car Club erstmals das Kerenzerberg-Revival durch.
>> http://www.kerenzerberg-revival.ch

Glarus Nord in bestem Licht
Das Glarnerland nutzt das Kerenzerberg-Revival auch touristisch. Die Teilnehmer erhalten einen Goodie-Bag mit
Glarnerland-Magazin, Pocket Card und Glarner Kit sowie Schokolade, Elmer Citro und Glarner Tüechli. Zuschauerinnen und Zuschauer können an einem Wettbewerb teilnehmen und Hotelübernachtungen, eine Stadtführung, Luftseilbahn-Tageskarten oder Schabziger-Produkte gewinnen. Glarus Nord präsentiert sich rund um die Rennstrecke mit einem atemberaubenden Blick auf den Walensee, einer gemütlichen Fahrt auf der Sesselbahn zum Habergschwänd mit anschliessender Trottinett-Abfahrt zum Talalpsee, einem Besuch auf der Nüenalp oder einer Wanderung auf dem Schabziger Höhenweg von einer seiner schönsten Seiten.
>> http://www.glarusnord-tourismus.ch

Glarus Nord präsentiert sich rund um den Kerenzerberg von einer seiner schönsten Seiten. Quelle: Kanton Glarus, Samuel Trümpy Photography

Glarus Nord präsentiert sich rund um den Kerenzerberg von
einer seiner schönsten Seiten.

Quelle: Kanton Glarus, Samuel Trümpy Photography

Glarner Vintage auf der ganzen Linie
Das Glarner Vintage-Fieber zeichnet sich auch durch die Wohn- und Industriekultur aus. So prägen manches Glarner Dorfbild augenfällige Reihenhäuser und Villen, die während der Industrialisierung für Arbeiter und Fabrikanten entstanden sind. Im Kontext der Industriekultur steht auch das Glarner Tüechli als beliebtes modisches Accessoire. Zwar noch kein Revival, aber in der gleichen Zeit wie das Kerenzerberg-Rennen erlebten die Elmer Citro Girls ihren Höhepunkt: Die Wahlbeteiligung an der Aktion von 1962 bis 1970 war höher als bei eidgenössischen Urnengängen. Als kulinarischer Vintage-Geheimtipp aus Glarus Nord gilt der «Magenträs» von Landolt Hauser in Näfels. Der Gewürzzucker zählt zum kulinarischen Erbe der Schweiz und fällt mit seinem ursprünglichen Retro-Design auf.

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Kontakt Kerenzerberg-Revival
Vintage Sports-Car Club Suisse • Tina Bernstein • Medienstelle •
Postfach 63 • CH-7050 Arosa • Telefon +41 (0)76 577 96 70 •
media@vscc.chhttp://www.kerenzerberg-revival.ch

Kontakt Glarus Nord
Gemeinde Glarus Nord • Andreas Neumann • Tourismus Glarus Nord
• Postfach 268 • CH-8867 Niederurnen • Telefon +41 (0)58 611 70 61
andreas.neumann@glarus-nord.chhttp://www.glarusnord-tourismus.ch

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Besucherrekord für das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz (CH)

29. Dezember 2014

2014 wird für das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz ein erfolgreiches Jahr. Über 24’000 Besucherinnen und Besucher besuchten die Dauerausstellung und die beiden Sonderausstellungen «Bin ich schön» und «Maskiert. Magie der Masken». Das bedeutet Rekord für den Zentralschweizer Standort des Schweizerischen Nationalmuseums.

Mit dem Mix aus Wechselausstellungen, attraktiven Veranstaltungen und der Dauerausstellung «Entstehung Schweiz» kann das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz für 2014 über 24‘000 Besucherinnen und Besuchern registrieren. Das sind rund 3‘000 Personen mehr als im Vorjahr (2013: 21‘565). Besonders die Ausstellung «Bin ich schön?», welche die vielfältigen Aspekte rund um die Macht der Schönheit thematisierte, war ein Publikumsmagnet.

Ausstellungs-Ausblick ins 2015
Noch bis zum Ostermontag ist die Ausstellung «Maskiert. Magie der Masken» zu sehen. Ab dem 9. Mai 2015 zeigt das Museum dann die Ausstellung «Das Wetter» und geht dabei den Fragen rund ums Wetter nach: Was es ist? Wie entsteht es? Was ist an den Bauernregeln dran? Was sagen Klimaforscher über die längerfristige Entwicklung des Wetters? Rechtzeitig auf die Adventszeit präsentiert das Forum ab dem 14.11.2015 die Ausstellung «Märchen, Magie und Trudi Gerster», welche Kinder und Erwachsene in eine Welt mit Prinzessinnen, Hexen und Froschkönigen eintauchen lässt.

Für Fragen steht Ihnen zur Verfügung:

Juliette Wyler
Medien & PR

Schweizerisches Nationalmuseum.
Landesmuseum Zürich.
Museumstrasse 2
Postfach
CH-8021 Zürich
Neue Telefonnummer +41 (0)58 466 65 49
juliette.wyler@snm.admin.ch
http://www.nationalmuseum.ch

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Das Nachtaffenpärchen im Walter Zoos hat Nachwuchs erhalten (CH)

22. Dezember 2014

Nachwuchs bei den Nachtaffen © Evelyne Eichenberger

Gossau. Seit letzten Freitag darf sich der Walter Zoo über Nachwuchs bei den Nachtaffen freuen. Das Jungtier ist wohlauf und klettert schon zwischen Mutter und Vater hin und her.

Für das gut dreieinhalb Jahre alte Nachtaffenweibchen Leia ist es der erste Nachwuchs. Und auch für Papa Nevio ist es eine Première. Doch das Pärchen versteht sich prächtig und hat bis jetzt alles richtig gemacht. Zootierärztin Karin Federer ist überzeugt, dass dies auch so bleibt: „Die Tiere wissen instinktiv, was sie tun müssen.“ Die Nachtaffen sind auf der roten Liste der IUCN als gefährdet eingestuft. Ihr Lebensraum in Ecuador, Kolumbien und Venezuela wird zunehmend zerstört.

Vater trägt Hauptverantwortung
Die Nachtaffen leben im Tropenhaus des Walter Zoos zusammen mit Goldagutis und grünen Leguanen in einer Gemeinschaftsanlage. Auch bei den Agutis gab es vor 10 Tagen Nachwuchs. Hier flitzen die zwei Jungen schon munter durchs Gehege. Sie sind Nestflüchter und bereits eine Stunde nach der Geburt praktisch selbständig.
Bei den Nachtaffen sieht es da anders aus. Das Jungtier klammert sich zunächst instinktiv an die Mutter. Doch schon bald übernimmt der Vater die Hauptverantwortung und übergibt es der Mutter nur noch zum Säugen. Mit zirka vier Wochen klammert sich das Junge nicht mehr fest, sondern reitet dann auf dem Rücken des Vaters.

Gemeinschaftsanlagen
Verschiedene Tierarten, die sich auch in ihrem natürlichen Habitat begegnen, in einer Anlage zu vergesellschaften, wird in Zoos immer populärer. „Die Tiere werden so zusätzlich beschäftigt“, erklärt Federer. Das Verhalten in einer Anlage mit gleich zwei verschiedenen Jungtieren ist besonders spannend. Natürlich werden keine feindlichen Arten vergesellschaftet, aber man sieht, wie die Eltern die andern Mitbewohner genau beobachten, um ihr Junges zu schützen.

WALTER ZOO AG GOSSAU
Neuchlen 200 – Postfach 1341
CH-9200 Gossau SG 2
Tel. +41 (0)71 387 50 50
Fax +41 (0)71 387 50 51
Mail info@walterzoo.ch
Web http://www.walterzoo.ch

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Fast 240’000 Besucher auf dem Ballenberg

30. Oktober 2014

Erfreuliche Saison im Freilichtmuseum Ballenberg
Das Freilichtmuseum Ballenberg verzeichnet in der Saison 2014 eine Steigerung bei den Eintritten im Vergleich zum Vorjahr. Trotz verregnetem Juli war das Wetter dem Museum insgesamt gutgesinnt. Das Jahresthema «Handwerk heute» bescherte dem Ballenberg interessante Veranstaltungen. Bereits in Planung für die Museumssaison 2015: Ein Jahresthema zur traditionellen Landwirtschaft sowie die Eröffnung des Pferdestalls aus Luchsingen, Kanton Glarus. Ab sofort stehen jedoch die Statutenrevision sowie die Nachfolge bei der Museumsleitung im Fokus.

Knapp 240‘000 Eintritte verzeichnet das Freilichtmuseum Ballenberg in der Saison 2014. Das entspricht einer prozentualen Steigerung von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dank der Zusammenarbeit mit den umliegenden Tourismusdestinationen profitiert das Freilichtmuseum Ballenberg weiterhin zunehmend von Gästen aus Fernmärkten wie Indien oder den Golfstaaten. Diese erfreuliche Entwicklung vermag den währungsbedingten Rückgang aus den Euro-Ländern allerdings nicht ganz zu kompensieren. Ballenberg konzentriert sich auch nächstes Jahr auf seinen Heimmarkt Schweiz, verstärkt aber gleichzeitig sein Engagement in den Fernmärkten. Das Mandat mit Interlaken Tourismus wird um den Markt USA erweitert.

Jahresthema 2014

«Handwerk heute» brachte dem Ballenberg landesweit Beachtung. Den Anfang machte die Preisverleihung zur neuen Ballenberg-Sitzbank am 3. Mai. Als Investition in angewandte Handwerkskunst hat das Freilichtmuseum Ballenberg einen Wettbewerb ausgeschrieben, um den Bänken und Abfalleimern im Museum ein neues Aussehen zu verleihen.

Vom 23. bis 29. Juni wurde der Ballenberg zu einer Freilicht-Berufsschule. Junge Lernende aus handwerklichen Kleinstberufen, wie zum Beispiel dem Musikinstrumentenbau, der Textiltechnologie, dem Ofenbau und vielem mehr, präsentierten eine Woche lang ihr Können im Museum.

Seit der Preisverleihung am 6. September bis zum Saisonende am 31. Oktober präsentierte das Freilichtmuseum in Zusammenarbeit mit dem Kurszentrum Ballenberg eine einmalige Inszenierung von Schweizer Handwerkskunst in spezieller Umgebung. Alle nominierten Arbeiten des «Prix Jumelles 2014» waren in den Räumen des eindrücklichen Gutshofes aus Novazzano zu sehen. Die Ausstellung wurde unterstützt von Pro Helvetia.

Und nicht zu vergessen: die Mitmachstationen zu Textil- und Holzhandwerk, die dank der Unterstützung des Bundesamtes für Kultur, Schweizer Holz und der Ursula Wirz-Stiftung täglich auf dem Museumsgelände stattfanden.

Wegweisende Statutenrevision

Bereits an der diesjährigen Stiftungsratssitzung vom 27. Juni wurde eine umfassende Statutenrevision beschlossen. Diese wird nun von einer Arbeitsgruppe bestehend aus internen und externen Persönlichkeiten in Angriff genommen. Bis Ende Jahr sollen die Statuten der Stiftung und damit die Struktur der Trägerschaft neu formuliert werden. Diese anspruchsvolle Arbeit wird den Ballenberg auf eine neue Grundlage stellen.

Noch vor Ende des Jahres wird sich der Geschäftsleitende Ausschuss des Freilichtmuseums Ballenberg der Aufgabe widmen, eine Persönlichkeit für die Nachfolge von Yves Christen, dem abtretenden Stiftungsratspräsidenten, zu finden. Durch die Änderung der Statuten wird es möglich sein, der Ausgestaltung dieses Amts mehr Spielraum zu geben.

Über das Profil und die personelle Besetzung der zukünftigen Geschäftsleitung wird sich eine Arbeitsgruppe ab Ende Jahr kümmern. Auch hier basierend auf den Ergebnissen der Statutenrevision. Ein entsprechendes Profil wird erarbeitet und möglichst bald im neuen Jahr publiziert. Unterdessen übernimmt die interimistische Geschäftsleitung alle operativen Aufgaben. Ihr gehören nicht nur die bisherigen Geschäftsleitungsmitglieder Norbert Schmid (Leiter Marketing) und Martin Wenger (Leiter Infrastruktur) an, sondern auch Beatrice Tobler (Leiterin Wissenschaft ad interim), Andreina Mark (Leiterin Administration und Stiftungssekretärin) sowie Hans von Bergen (Mandat für die Finanzen).

Ausblick 2015

Am 31. Oktober beendet das Freilichtmuseum Ballenberg die Museumssaison 2014. Die Häuser und das Handwerk ruhen und die Bauernhoftiere gehen zurück zu ihren Besitzerinnen und Besitzer. Die Vorbereitungen für die nächste Saison 2015 hingegen, welche am 11. April 2015 eröffnet wird, laufen schon auf Hochtouren. Auf die Museumsgäste wartet ein interessantes und aktives Jahresthema zur traditionellen Landwirtschaft. Bereits im Aufbau ist ein Pferdestall aus Luchsingen (GL) und auf dem Ballenberg eingelagert ein Schopf aus Hagenbuch (ZH). Beide Gebäude sollen 2015 eröffnet werden.

Information

Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg, Museumsstrasse 131, 3858 Hofstetten
Tel. +41 33 952 10 30, Fax +41 33 952 10 39, http://www.ballenberg.ch
Norbert Schmid, Leiter Marketing, Tel. +41 33 952 10 33, norbert.schmid@ballenberg.ch

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Strahlende Gewinner in Savognin!

20. Januar 2014

Sieger in Savognin

Über 80 Familien sind am vergangenen Wochenende am Rivella Family Contest in Sa-vognin/GR am Start gestanden. Die Familie Halbheer aus Volketswil/ZH ist am schnells-ten durch die Tore gefahren und konnte sich über den Tagessieg freuen. Auf den Plätzen zwei und drei klassierten sich die Familien Bartholet aus Hinterforst/SG und Gabathuler aus Weite/SG.

Wer am Ende zuoberst auf dem Treppchen stand, war am Rivella Family Contest in Savognin allerdings nebensächlich. Viel wichtiger waren die gemeinsamen Stunden im Schnee und das ganze Drum und Dran, das neben dem Plauschrennen erlebt werden konnte. Zusammen mit den Sponsoren Rivella, Helsana und den Partnern Reka und Schweiz Tourismus sorgten der Skiclub Savognin, die Savognin Bergbahnen, Savognin Tourismus und Swiss-Ski im Zielraum für jede Menge Unterhaltung. Die Kinder konnten Ihr Geschick beim Flaschenspiel, Dosenwer-fen oder beim Schneeschläudern unter Beweis stellen. Zudem sorgte Helsi und Rivellino für für gute Stimmung bei den kleinen Skistars.

Viele Extras für wenig Geld
Profitiert haben die Familien allemal: Für nur 85 Franken konnten sie am Plauschrennen teil-nehmen und dabei von bis zu fünf Tageskarten, einer Mittagsverpflegung, einem Rivella-Sixpack, diversen Erinnerungsgeschenken und einem tollen Rahmenprogramm profitieren. Der nächste Rivella Family Contest findet am Sonntag, 26. Januar in Klosters-Madrisa statt.

Pressemitteilung zum downloaden (PDF)

Für weitere Informationen:
Savognin Tourismus im Surses
Jantine Stalder, Medienverantwortliche
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 659 16 07
j.stalder@savognin.ch

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Zermatt Bergbahnen AG mit neuem Webauftritt (CH)

23. Dezember 2013

Zermatt Bergbahnen AG mit neuem Webauftritt

Seit dem 23. Dezember steht die Homepage der Zermatt Bergbahnen AG http://www.matterhornparadise.ch im World Wide Web. Die neue Webseite präsentiert sich jung, dynamisch und vertriebsorientiert.

Kurz vor Weihnachten schenkt die Zermatt Bergbahnen AG sich und ihren Gästen einen neuen Webauftritt. http://www.matterhornparadise.ch besticht durch ihre user-freundliche Navigation, ihren kundenorientierten Content-Aufbau und natürlich durch ihr ansprechendes Design. Der komplett neue Webauftritt mit integriertem Online-Ticket-Shop öffnet den Zermatt Bergbahnen neue Wege. „Mit der eigenen Webseite können wir nun unsere Gäste zielgruppenspezifischer und direkter ansprechen“, betont CEO Markus Hasler. Auch Yield Management ist ein Thema, das in der laufenden Wintersaison getestet werden wird.

Herzstück der Webseite ist demnach auch der neue Online-Ticket-Shop. Hier können Wintersportbegeisterte ab sofort ihre Keycards mit ein- bis achttägigen Skipässen und Wahlskipässen aufladen. In einem zweiten Schritt, anfangs 2014, wird es zudem auch möglich sein, neue Keycards zu kaufen und diese bequem nach Hause liefern zu lassen bzw. an ausgewiesenen Verkaufsstellen abzuholen.

Nur rund ein halbes Jahr dauerte der Prozess von der Projektvergabe bis zum schlussendlichen Onlinegang. „Die Zermatt Bergbahnen AG hat innert kürzester Zeit extrem viel geleistet. Andere Kunden brauchen ein Jahr, um zwei Sprachversionen einer Homepage zu veröffentlichen. Bei den Zermatt Bergbahnen wurde innerhalb von ein paar Wochen Content in vier Sprachen finalisiert“, so Stephan Siller, Projektverantwortlicher der österreichischen Webagentur Elements, die bereits Webseiten für Ischgl und die Lenzerheide umsetzte.

„Elements ist es gelungen, unser Corporate Design im kompletten Webauftritt zu verankern und mit kreativen Interpretationen optische Highlights zu schaffen“, freut sich Martin Niederberger, Online Marketing und Media Manager bei den Zermatt Bergbahnen.

Erleben Sie die neue digitale Welt der Zermatt Bergbahnen unter http://www.matterhornparadise.ch!

Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:
Martin Niederberger
Online Marketing & Media Manager
Zermatt Bergbahnen AG
+41 (0) 27 966 0101
martin.niederberger@zbag.ch

Matterhorn ski paradise auf www.Ausflugsziele.ch
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Das Papiliorama eröffnet den « Zoé-Zoo », den renovierten und vergrösserten Minizoo (CH)

30. September 2013

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Feierliches Wochenende für die Stiftung Papiliorama: Nach mehr als einjähriger Bauzeit hat das Papiliorama seinen neuen Zoé-Zoo eröffnet. Die Fläche des seit 2004 bestehenden Areals wurde praktisch verdoppelt. Die Besucher können verschiedene Bauernhoftiere bestaunen und streicheln.

Das neue Gelände konnte dank des Legates einer Natur-und Tierliebhaberin, sowie auch Bewunderin des Papilioramas, verwirklicht werden. Ihr Vorname war Zoé. Ihre Mutter hat sie als Kind „Zou“ genannt. Grund genug für das Papiliorama, den neuen, den Tieren des Bauernhofes gewidmeten Minizoo, „Zoé-Zoo“ zu taufen.

Der Zoé-Zoo folgt dem neuen thematischen roten Faden der Aussenbereiche des Papilioramas: Das Seeland wie es war und heute ist. Nun ist es nicht mehr nur ein Minizoo; sondern ein Ort der Ruhe, welcher zum idyllischen Spaziergang zwischen Hainen und Bächlein einlädt, ganz im Stile des Seelands inklusive typischen Miniatur-Bauernhäusern mit echtem Fachwerk.

Der Zoé-Zoo ist das Königreich der Esel, Schweine, Kaninchen, Ziegen, Hühner, Enten, Tauben und Pfauen. Vier der hier lebenden Arten sind alte, heute selten gewordene Rassen, für welche sich „ProSpecieRara“ einsetzt, eine Vereinigung, mit der die Stiftung Papiliorama zusammenarbeitet. Die Portraits aller Tiere zieren neu die Fassade des „Zoé-Zoos“.

Kerzers, 30.09.2013

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF) – Deutsch

Für weitere Informationen
Caspar Bijleveld, Direktor Stiftung Papiliorama
contact@papiliorama.ch
http://www.papiliorama.ch

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„Gilihüsine“, die Urform des Hornussens, auf Bettmeralp lebt! (CH)

16. September 2013

AletschArena_Gilihüsine-Bettmeralp 15.9.2013

Hornusser aus Obergerlafingen und Team Aletsch Arena auf Platz 1

Aletsch Arena – Bettmeralp, 15. September 2013 – Das „Gilihüsine“, der alpine Vorläu-fer des Hornussen, erfreut sich neuer Beliebtheit. Heute fand am Bettmersee auf der Bettmeralp das alte Spiel, bei dem mit einem Erlenstecken ein Kuhknochen ins Feld geschlagen wird, aus der Vergessenheit geholt. Insgesamt massen sich 17 Mann-schaften in der wiederbelebten Sportart. Darunter waren auch Hornusser aus Ober-gerlafingen.

Den 1. Podestplatz des „Gilihüsine“ 2013 teilen sich die Mannschaften „Hornussen 1“ aus Obergerlafingen und „Aletsch Arena“. Auf Platz 3 spielte sich die Gruppe VFT Bettmeralp – Verein für Traditionen.

Die Spielanlage des „Gilihüsine“ ist ähnlich wie beim Hornussen. Anstelle des Nouss fliegt ein Kuhzehenknochen, „Beinkuh“ genannt, durch die Luft, der Stecken besteht nicht aus Fiberglas, sondern ist ein langer Hasel- oder Erlenstock und abgefangen wird der Kno-chen mit Schindeln, die oft aus Holz von Gemüsekisten zusammengeflickt sind. Die Mannschaften sind aufgeteilt in eine Schlagpartei, die ausserhalb des Spielfeldes steht und jene, die schindelbewehrt im Spielfeld auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Bettmersees den fliegenden Knochen erwartet. Fällt die „Beinkuh“ im Feld zu Boden, ohne dass sie abgefangen werden kann, erhält die Schlagpartei einen Punkt. Eine Spiel-runde dauert so lange, bis alle Schläger an der Reihe waren. Ganz nach alter Manier be-rappen auch heute noch die Verlierer den anschliessenden Drink für die siegreichen Spie-ler.

Seit Jahrhunderten zogen die Männer von Betten jeweils im Frühling auf das flache Feld beim Bettmersee, um das „Gilihüsine“ zu spielen. Das Spiel wurde auch in anderen Aus-prägungen in den Walliser Bergen gespielt, bevor der Brauch vergessen wurde. In den 50er Jahren wurde das „Gilihüsine“ dann für ethnografische Filmaufnahmen noch einmal in Szene gesetzt, bevor er beinahe endgültig einschlief.

Im Jahr 2010 wurde das Spiel wieder entdeckt und dieses Jahr zum vierten Mal wieder durchgeführt.

Weitere Auskünfte:
Anton König
Bettmeralp Tourismus
3992 Bettmeralp Tel. 027 928 60 60 info@bettmeralp.ch
http://www.bettmeralp.ch/gilihuesine

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Aletsch Arena – Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe

8. Juli 2013

Fest der Traditionen_Rollibock_Fiescheralp

Am 6.7.2013 fand in der Aletsch Arena zum Jahr der Traditionen erstmalig das Fest der Traditionen statt. Zahlreiche Gäste entdeckten auf der nostalgische Gastro-Tour von der Riederalp über die Bettmeralp zur Fiescheralp gelebte Bräuche und Traditionen der Region.

Unter sommerlich alpinem Sonnenschein nahmen am Samstag, 6.7.2013 zahlreiche Gäste am Fest der Traditionen in der Aletsch Arena teil. Motto „Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe“: Bräuche und Traditionen in der Aletsch Arena mit allen Sinnen erleben. Auf einer nostalgischen Gastro-Tour von der Riederalp, über die Bettmeralp hinüber auf die Fiescheralp tauchten die Wanderer in die Vergangenheit ein. Sie sahen wie würzige Alpenmilch zu Butter verarbeitet wird, lernten über den Gaumen urtümliche Gerichte wie Rastsherrensuppa und Cholera kennen, amüsierten sich beim „Gilihüsine“, dem alpinen Vorläufer des Hornussens, horchten den Klängen von Schwyzerörgeli und Alphorn, machten Bekanntschaft mit dem Rollibock und seinen Sagen rund um den Aletschgletscher und
holten sich zum Abschluss den Alpsegen.

Der Event wird auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt.

Medienmitteilung_Aletsch Arena_Fest der Tradtionen 6.7.2013

Informationen:
Aletsch Arena AG, Monika Gottsponer,
Postfach 4, CH – 3992 Bettmeralp
Tel:+41 27 928 41 31,
m.gottsponer@aletscharena.ch,
http://www.aletscharena.ch

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