Schweizer Tourismus-Verband informiert: Die kommende Herbstsession in unserer Bundesstadt

4. September 2009
Schweizer Tourismus-Verband

Tatort Bundeshaus: Herbstsession 2009
Redaktion: Mario Lütolf, Mila Trombitas
3/09, 4.9.2009

Eine interessante Session steht uns bevor: Das 3. Konjunkturpaket des Bundesrates ist kein Selbstläufer. Bereits in den vorberatenden Kommissionen wurde es kontrovers diskutiert. Der STV setzt sich dafür ein, dass das touristische Marketing mit 25 Millionen Schweizer Franken unterstützt wird. Schon heute zeichnet sich ab, dass das in der zweiten Stufe initiierte Impulsprogramm erfolgreich ist und eine grössere touristische Nachfrage erzeugt werden konnte.

Nationalrat

09.062 Konjunkturelle Stabilisierungsmassnahmen
Die Wirtschaftskommissionen der Räte unterstützen das dritte Programm des Bundesrates zur Stabilisierung der Konjunktur. Dafür sollen 400 Millionen Franken eingesetzt werden. Nur mit Stichentscheid der Präsidentin ist die WAK des Nationalrates auf die auf zwei Jahre befristete Vorlage eingetreten, die in der Herbstsession in beiden Räten im Dringlichkeitsverfahren durchgepaukt werden soll. Mit seinem Massnahmenpaket will der Bundesrat dafür sorgen, dass die Folgen der absehbaren Arbeitslosigkeit gedämpft, neue Informationstechnologien gefördert und die Auslandwerbung der OSEC gestärkt werden. Der STV setzt sich dafür ein, dass auch die touristische Nachfrageförderung durch Schweiz Tourismus berücksichtigt wird, zumal das Impulsprogramm aus der zweiten Stufe nachweislich erfolgreich verläuft.

00.431 Rahmengesetz für kommerziell angebotene Risikoaktivitäten und das Bergführerwesen
Der Gesetzesentwurf regelt das gewerbsmässige Anbieten von Aktivitäten unter der Leitung von Bergführern und Schneesportlehrerinnen ausserhalb von Schneesportanlagen sowie von weiteren Risikoaktivitäten, wie Canyoning, River-Rafting und Bungee-Jumping. Demnach muss, wer gewerbsmässig solche Aktivitäten anbietet, den Sicherheitsanforderungen genügen, welche im Gesetz festgelegt sind. Der STV begrüsst, dass das Führen
von Gästen auf markierten Pisten nicht mehr Teil der neuen Vorlage ist und dass die Stiftung Safety in Adventures ihre wertvolle Arbeit auf einem Rahmengesetz basieren kann.

02.453 Umbauten in der Landwirtschaftszone
Die Landwirtschaftspolitik zwingt zahlreiche Bauern zur Aufgabe ihres Berufes. Gleichzeitig erschwert das Bundesgesetz über die Raumplanung die Situation der Landwirte, indem es Änderungen von Bauten, die sich nicht in den Bauzonen befinden und nicht dem Zweck der Nutzungszone entsprechen, nur unter bestimmten Auflagen zulässt. Weil die Bundesverwaltung zurzeit an einer neuen Revision des Raumplanungsgesetzes arbeitet, ist es nach Meinung der Kommission angezeigt, diese abzuwarten, bevor sie die Umsetzungsmöglichkeiten der Initiative erneut prüft. Sie beantragt daher, die Frist um zwei Jahre zu verlängern.

08.3763 Postulat KVF-NR: Bahnlandschaft Schweiz Konsolidierung durch die SBB
Die Übernahme aller normalspurigen konzessionierten Transportunternehmen (KTU) durch die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) soll wieder aufgenommen werden. Ein neuer Bericht soll aufzeigen, wie und in welchem Zeitrahmen ein solches Konzept zu verwirklichen ist. Eine starke Minderheit der nationalrätlichen Verkehrskommission lehnte das Postulat ab, weil bereits 2007 im Projekt Bahnlandschaft Schweiz eine ähnliche Frage diskutiert wurde. Damals entschied sich der Bundesrat gegen eine Übernahme aller KTU durch die SBB. Der Bundesrat überwies das neue Postulat.

09.3467 Motion KVF-SR Finanzierungslücken bei FinöV-Projekten mit der dritten Stufe der
konjunkturellen Stabilisierungsmassnahmen schliessen

In der dritten Stufe der konjunkturellen Stabilisierungsmassnahmen sollen Massnahmen getroffen werden, damit die aufgrund der Rezession im FinöV-Fonds entstandenen Finanzierungslücken geschlossen oder zumindest verringert werden. Der Bundesrat beantragte die Ablehnung der Motion. Der Ständerat hiess sie in der Sommersession mit 26 zu zwei Stimmen gut. In der 3. Stufe schlägt der Bundesrat zusätzlich 400 Millionen
Franken für Massnahmen zur Bekämpfung der ansteigenden Arbeitslosigkeit vor. Mit diesem Betrag, ist der Spielraum innerhalb der Schuldenbremse für 2010 ausgeschöpft (s. auch 09.062)

08.321 Kantonale Initiative Bern. Flugtreibstoffbesteuerung

Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung reichte der Kanton Bern eine Standesinitiative ein: Er lädt den Bund ein, alle notwendigen Massnahmen zu treffen, um zivile Flugzeuge einer Flugtreibstoffbesteuerung zu unterstellen. Gleichzeitig soll eine gemeinsame Strategie und Umsetzung für die Flugtreibstoffbesteuerung mit ausländischen Staaten, insbesondere mit der EU, angestrebt werden. Im Ständerat wurde die Initiative
abgelehnt: Die Schweiz müsse ihre Massnahmen mit der Europäischen Union und der International Civil Aviation Organisation (Icao) koordinieren, befand die Mehrheit. Zudem sei ein Mix von Reduktionsmassnahmen anzustreben. Die Verkehrskommission des Nationalrates lehnte die Initiative in der Vorberatung mit 12:8 Stimmen ab.

09.051 Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands
Als Folge des Schengen- sowie des Dublin-Assoziierungsabkommens legt das Visa-Informationssystem (VIS) fest, welche Daten über die Visumgesuchsteller erfasst und an das zentrale Informationssystem übermittelt werden müssen. Nur eine Minderheit der staatspolitischen Kommission unterstützt das Anliegen des Bundesrates, dass die Übernahme der VIS-Verordnung keine Verzögerung erfahren und die Schweiz im Gleichschritt mit den EU-Staaten an das europäische Visa-Informationssystem angeschlossen werden soll.

08.051 Subventionsbericht 2008
Der Bundesrat ist verpflichtet, die Subventionen des Bundes periodisch zu überprüfen. Nachdem der Ständerat den Bericht in der Frühjahrsession zur Kenntnis genommen hat, beriet die Finanzkommission diesen Bericht für den Nationalrat vor. Der Bericht analysiert detailliert 228 von den im Jahr 2006 ausgerichteten 361 Subventionen und stellt bei 71 Subventionen Handlungsbedarf fest. Das bei der Berichtsverfassung festgestellte
Verzichtspotential von 100 Millionen Franken ist mittlerweile durch Entscheide des Bundesrates wie des Parlamentes kleiner geworden

Ständerat

09.062 Konjunkturelle Stabilisierungsmassnahmen
Während in der nationalrätlichen Kommission das Eintreten heftig umstritten war, ist die Kommission des Ständerates mit 10 zu 2 Stimmen auf die Vorlage eingetreten. Nach Auffassung der Kommissionsmehrheit rechtfertigt sich dieses dritte Konjunkturpaket vor allem deshalb, weil es auf den Arbeitsmarkt ausgerichtet ist und verschiedene Massnahmen für von der Wirtschaftskrise besonders betroffene Arbeitnehmerkreise (Lehrabgänger und Langzeitarbeitslose) vorsieht. Eine Minderheit bestreitet die Notwendigkeit eines dritten Paketes und beantragt, nicht auf die Vorlage einzutreten.

07.043 Kulturförderungsgesetz
Der Entwurf legt die Instrumente zur Steuerung der Kulturpolitik fest: Eine gemeinsame Botschaft zur Finanzierung der Kulturförderung des Bundes (Kulturbotschaft) bestimmt für mehrere Jahre die Schwerpunkte der Förderung in sämtlichen Bereichen wie Film, Heimatschutz und Denkmalpflege. Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates hielt an ihrer Forderung fest, die Kompetenzen zwischen dem Bundesamt für Kultur und der Stiftung Pro Helvetia klarer zu trennen, um Doppelläufigkeiten und Konflikte zu vermeiden.

06.308 Kantonale Initiative Zug. Zimmerberg II
Die Bundesversammlung soll einen Erlass ausarbeiten, damit der Zimmerberg-Basistunnel von Thalwil nach Baar, wie im Alpentransit-Beschluss vom 4. Oktober 1991 vorgesehen, realisiert werden kann. Die Verkehrskommission lehnte den Antrag ab, da das Projekt materiell bereits im Rahmen des Bundesgesetzes über die zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur (ZEBG) als eines der Bauvorhaben aufgelistet ist. Das Gesetz verpflichtet den Bundesart, 2010 eine neue Botschaft vorzulegen und die Projekte zu priorisieren.

07.302 / 07.303 / 07.304 Kantonale Initiativen BS, BL, AG Aufhebung des Planungsstopps bei der Bahn 2000
Die Bundesbehörden werden von den drei Kantonen ersucht, im Rahmen der zukünftigen Entwicklung der Bahn-Grossprojekte (ZEB) Art. 2 Bst. c des Bundesgesetzes vom 19. Dezember 1986 unverändert zu belassen. Damit soll erreicht werden, dass der Kapazitätsengpass im Nord-Süd-Verkehr durch eine geeignete Juraquerung, vorzugsweise durch den Bau des Wisenbergtunnels (Olten–Liestal), beseitigt wird. Die Kommission nahm das Anliegen wohlwollend zur Kenntnis, sistierte es aber mit dem Hinweis auf die Botschaft des Bundesrates zur zukünftigen Entwicklung der Bahninfrastruktur ZEB. Er ist aufgefordert diese 2010 vorzulegen.

08.074 Gegen masslosen Bau umweltund landschaftsbelastender Anlagen. Volksinitiative
Die Volksinitiative will das Erstellen und das Erweitern von Anlagen, welche die Umwelt oder die Landschaft belasten, nur noch zulassen, wenn aus bildungs- oder gesundheitspolitischer, aus natur- oder landschaftsschützerischer Sicht gesamtschweizerisch ein dringendes Bedürfnis besteht und die Nachhaltigkeit sichergestellt ist. Wie bereits der Bundesrat und der Nationalrat erachtete die Verkehrskommission des
Ständerates die Initiative als unausgereift und zu radikal. Die sehr restriktive Regelung schliesst Anlagen aus, welche beispielsweise nur einem wirtschaftlichen, energetischen, militärischen, touristischen oder regionalen Bedürfnis entsprechen. Darüber hinaus bedeutet die Initiative einen grossen Eingriff in die Planungskompetenzen der Kantone. Die Kommission beantragt ihrem Rat ohne Gegenstimmen, die Volksinitiative zur Ablehnung zu empfehlen.

09.3730 Motion Neue CO2-Gesetzesrevision zur Verhinderung einer Mehrbelastung
Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament einen dringlichen Gesetzesentwurf zur Revision des CO2-Gesetzes vorzulegen, der es erlaubt, in Zeiten von Krisen und Notlagen die Erhebung der CO2-Abgabe vorübergehend ausser Kraft zu setzen. Während der Gesetzesrevision sind auf die weiteren Erhöhungsschritte der CO2-Abgabe bei Brennstoffen auf 24 Franken pro Tonne CO2 im Jahre 2009 respektive auf 36 Franken pro Tonnen CO2 im Jahre 2010 zu verzichten.

Differenzbereinigungen

08.012 Bundesratsgeschäft Nationalstrassenabgabegesetz NSAG
Mit dem Bundesgesetz über die Benützung von Nationalstrassen werden die Vollzugsvorschriften zum Bundesverfassungs-Artikel 86 Abs. 2 legiferiert. Bisher stützte sich die Erhebung der Autobahnvignette von 40 Franken pro Jahr zur Benützung der Nationalstrassen erster und zweiter Klasse direkt auf die Bundesverfassung. Die Gesetzesvorlage hält am Status quo der heutigen Klebevignette und der Gebühr von 40 Franken pro Jahr fest. Der Nationalrat genehmigte den NSAG-Entwurf mit 106 zu 50 Stimmen. Die Kommission folgte den Anträgen des Bundesrats und schuf damit eine kleine Differenz zum Nationalrat.

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SONNENGARANTIE IN AROSA – Die einzigartige Saisonkarte

3. September 2009
SONNENGARANTIE IN AROSA – Die einzigartige Saisonkarte

SONNENGARANTIE IN AROSA – Die einzigartige Saisonkarte

SONNE, SCHNEE UND GENUSS – so stellt sich der Wintergast den perfekten Schneesporttag vor. Alle versprechen genau dieses Erlebnis. Nur, AROSA geht hier noch einen Schritt weiter!

Mindestens 60 Sonnentage oder bis CHF 300.00 zurück
Dass Arosa schneesicher ist, wurde spätestens im schneearmen Winter 2007 mit der Durchführung der FIS Snowboard Weltmeisterschaft eindrücklich bewiesen. Doch Arosa geniesst auch mehr Sonnentage als vergleichbare Destinationen. Die Arosa Bergbahnen AG bieten als erste und einzige Bergbahn, eine einzigartige Saisonkarte mit Sonnengarantie. Versprochen werden dabei, auf 142 Saisontage (28. November 2009 bis 18. April 2010) mindestens 60 Sonnentage. Ein Sonnentag wird erst dann gewertet, wenn mindesten vier Stunden Sonnenschein von der offiziellen Wetterstation registriert werden. Sollten diese Parameter nicht erreicht werden, so erhalten Gäste bis zu CHF 300.00 für Ihre Saisonkarte, in Form eines Gutscheines welcher für den Bezug der Saisonkarte 2010_2011 berechtigt, zurück.

Keine Versicherung – herausragendes Angebot im Schweizer Tourismus
Der grosse Gästenutzen beruht sich vor allem darauf, dass jeder Schneesportler, welcher eine reguläre Saisonkarte im Vorverkauf bezieht, automatisch von der Sonnengarantie profitiert. Der Gast muss somit keine entsprechende Versicherung abschliessen. Das Risiko wird vollumfänglich von den Arosa Bergbahnen AG getragen. Dieses Angebot hat selbst das Nachrichtenmagazin „10vor10“ derart überzeugt, dass diesem ein Beitrag in der Sendung vom Mittwoch, 02. September 2009 gewidmet wurde.

Alle regulären Saisonpässe erhalten automatisch eine Sonnengarantie
Jeder Schneesportler, der eine Saisonkarte im Vorverkauf (01.10.09 – 20.11.09) für das Schneesportgebiet Arosa bei den Arosa Bergbahnen AG kauft, welche keinen Sonderkonditionen unterliegt, profitiert von diesem einzigartigen Angebot. Dabei handelt es sich jeweils um Saisonpässe der Kategorie „Erwachsene“, „Jugendliche“, „Kinder“, „Senioren“ und „Familien“. Dies sowohl für „Einheimische“ als auch „Nicht Einheimische“.

Viele Gründe sprechen für Arosa
Nicht nur diese einzigartige Saisonkarte mit Sonnengarantie, sonder auch Topevents wie das Arosa Humor-Festival, verschiedene Winterhits wie „Pistenbutler“, „Dienstag Nacht“, „Vollmondskifahren“ oder die neu kreierten „Sonnenaufgangsfahrten“ und „Nachtschlitten“, sowie die ebenfalls innovative Lancierung des „Entspannungsberges“ sprechen dafür, Arosa als Ihre Schneesportdestination auszusuchen.

Arosa Bergbahnen AG
Seeblickstrasse
7050 Arosa
Telefon: 081 378 84 84
Telefax: 081 378 84 48
Mail: info@arosabergbahnen.ch

Weitere Informationen auf www.arosabergbahnen.ch


Abenteuer, Spiel und Action im Freizeitpark Ravensburger Spieleland

3. September 2009
Freizeitpark Ravensburger Spieleland

Freizeitpark Ravensburger Spieleland

In dem Freizeitpark am Bodensee spielt die ganze Familie mit, melkt um die Wette eine Kuh, flitzt mit dem Fix & Foxi Raketenblitz und schürft nach Gold. Nervenkitzel pur gibt es in der 400 Meter langen Wildwasser-Bahn Alpin-Rafting. Bekannte Ravensburger Brettspiele wie das Verrückte Labyrinth sind riesengross. Mitten in der schönsten Natur und ganz in der Nähe des Bodensees warten 50 Attraktionen auf 25 Hektar Fläche auf Entdeckung.

Wo kann man schon memory® vom Hubschrauber aus spielen? Um die Wette puzzeln oder mit dem Nilpferd in der Badewanne abdüsen – das macht der ganzen Familie Spass. Und in der MINI Kinder-Verkehrsschule winkt ein Kinder-Führerschein. Beim Feuerwehrspiel löscht die ganze Familie um die Wette ein qualmendes Haus.

Das Ravensburger Spieleland ist „kinderfreundlichster Freizeitpark“ Deutschlands. Beim bundesweiten Wettbewerb um den Parkscout-Award haben über 40.000 Leser ihre Stimme abgegeben.

Ravensburger Spieleland AG
Am Hangenwald 1
88074 Meckenbeuren/Liebenau
Tel. +49 (0) 7542 400 0
Fax. + 49 (0) 7542 400 101
Internet: http://www.spieleland.de
E-Mail: spieleland@ravensburger.de

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Ausflugsziel: Kamelhof im Thurgau (CH)

2. September 2009
Kamelreiten im Thurgau

Kamelreiten im Thurgau

Kamelreiten im Thurgau
Ein ganz besonderes tierisches Highlight versprechen Kamelausritte oder ein halbtägiges Kameltrekking durch die malerische Landschaft des Kantons Thurgau: Die Voralpen vom schwankenden Wüstenschiff aus zu betrachten – ein garantiert unvergessliches Erlebnis!

Die Ausritte eignen sich für alle, die gerne wissen möchten, wie sich das Reiten auf einem Kamel anfühlt und einmal etwas anderes erleben möchten. Für die kleinen Abenteurer bietet sich auch eine Wanderung mit den „handlicheren“ Lamas an. Bei all den Angeboten steht ein enger Mensch-/Tier-Kontakt im Vordergrund.

Ein Apéro im Kamelstall mit Hintergrundinformationen über die exotischen Tiere kann z. B. für einen Gruppenausflug oder eine Familienfeier der ideale Einstieg sein.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Blick hinter die Kulissen: 17 Bibliotheken des Berner Oberlandes öffnen ihre Türen am 5. Sept. 2009.

1. September 2009

In den drei Regionen des Berner Oberlandes (Thun, Oberland West, Oberland Ost) gibt es 35 Gemeinde- und Regionalbibliotheken. Ein Grossteil davon öffnet am Samstag 5. September ihre Türen, um der Öffentlichkeit ihr Angebot einmal anders zu präsentieren.

Bibliotheken sind wichtige Pfeiler der Bildung und des Kulturlebens. Sie setzen sich für eine Verbesserung der Lesekompetenz ein, stellen eine Vielzahl von Informationen und Unterhaltungsmedien für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen zur Verfügung und beteiligen sich aktiv am Kulturleben.

Um ihr breites Angebot, ihre Dienstleistungen und verschiedenen Aktivitäten einer breiten Bevölkerung bekannter zu machen, haben sich unter Leitung der Regionalbibliotheken Thun, Spiez und Interlaken 17 Bibliotheken und 3 Ludotheken zusammengeschlossen und präsentieren sich am 5. September zwischen 10 und 16 Uhr der Öffentlichkeit. Verschiedenste Angebote rund ums Lesen werden angeboten: so sind Führungen hinter die Kulissen, Bücherparcours, Gschichte-Chischte für die Kleinen, Bücherflohmärkte, Einblicke in die Bücherpflege sowie Grillplausch, Kaffee und Kuchen vorgesehen.

Ein für alle Regionen gemeinsamer Wettbewerb wird an diesem Tag für zusätzliche Spannung sorgen. Als Hauptpreis winkt eine Übernachtung für 2 Personen im Naturhotel in Seelisberg. Regionale Preise gibt es je zwei in Thun (ein Mittagessen für 2 Personen im Restaurant Freienhof und ein Eintritt ins Gastronomiemuseum mit Zvieri im Restaurant Arts Schadau), in Spiez (Fahrten für 2 Personen aufs Stockhorn oder den Niesen) und Interlaken (ein Eintritt Tellspiele und eine Fahrt aufs Jungfraujoch 1. Klasse).

Auskünfte an die Redaktionen:
Jeanne Froidevaux, Stadtbibliothek Thun,
Tel. 033 225 85 07

Thun, 1. September 2009


Segeln auf dem Walensee

31. August 2009
Segeln auf dem Walensee

Segeln auf dem Walensee

Nach einer kurzen Einführung in die Welt des Segelns, wirst du mit unserem hochseeerfahrenen Skipper auf der „Favuogn“ in See stechen. Als Teil der Mannschaft, darfst du natürlich mithelfen, das Schiff auf Kurs zu halten. Umgeben von den mächtigen Kalkwänden der Churfirsten lässt uns die verlässliche Walenseethermik über den See gleiten.

Du wirst selbst Hand anlegen am Ruder, den Leinen und an den Segeln. Unser Skipper wird dich mit Geschichten von seinen Segelabenteuern auf den Weltmeeren in den Bann ziehen. Erlebe mit uns das Alinghi-Fieber…

Kontakt
Ausflugsziele.ch Info-Telefon: 043 818 22 69
eMail: kontakt@ausflugsziele.ch

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Wildnispark Zürich – Sihlwald, erster Naturerlebnispark der Schweiz

29. August 2009
WILDNISPARK ZÜRICH - SIHLWALD

WILDNISPARK ZÜRICH - SIHLWALD

Medienmitteilung 16/09 aus dem Wildnispark Zürich

Der Wildnispark Zürich ist mit dem Sihlwald der erste und bisher einzige Naturerlebnispark der Schweiz. Entsprechend erfreut reagieren die Vertreterin und die Vertreter der Trägerschaft:

Mirjam Schlup, Präsidentin des Stiftungsrates und Vertreterin der Stadt Zürich: „Die Stadt Zürich freut sich riesig. Eine langjährige Pionierarbeit wird von Erfolg gekrönt. Dies war nur möglich, weil die Region, der Kanton Zürich und Pro Natura Zürich hervorragend zusammengearbeitet haben.“

Walter Bosshard, Vizepräsident des Stiftungsrates und Vertreter der Gemeinden des Bezirks Horgen: „Der Sihlwald ist in der Region Zimmerberg eine Oase, wo die Natur und nicht der Mensch Vortritt hat. Zu diesem einzigartigen Ort haben wir Sorge zu tragen. Der positive Entscheid freut die Gemeinden des Bezirks Horgen sehr, ist Anerkennung für die bisherige Tätigkeit, aber gleichzeitig auch Auftrag, die begonnene Arbeit für den Wildnispark Zürich konsequent fortzusetzen.“

Alain Morier, Leiter Abteilung Wald und Vertreter des Kantons Zürich: „Im Wildnispark Zürich – Sihlwald kann die Bevölkerung vor den Toren Zürichs die Waldentwicklung ohne menschliche Eingriffe hautnah erleben und die Vielfalt der Natur kennen lernen. Das Parklabel verleiht dem einmaligen Spannungsfeld Grossagglomeration – unbeeinflusste Natur eine nationale Ausstrahlung. Der Wildnispark Zürich spielt damit für die Standortattraktivität des Kantons Zürich eine wichtige Rolle.“

Leo Lorenzo Fosco, Präsident von Pro Natura Zürich: „Der Wildnispark Zürich – Sihlwald stellt eine riesige Chance dar für ein unverfälschtes Naturerlebnis mitten im grössten Agglomerationsgebiet der Schweiz. Solche Natur-erlebnisse für weite Bevölkerungskreise sind unerlässlich, wenn Naturschutz in der dichtbesiedelten Schweiz eine Chance und eine längerfristige Perspektive haben soll.“ „Pro Natura freut sich, dass ein so vielfältiger und wertvoller Naturraum langfristig gesichert werden kann, und dass die betroffene Region den Wildnispark voll unterstützt. So vermag er durchaus auch exemplarischen Charakter zu beanspruchen für andere grosse Naturschutzprojekte.“

Dr. Urs Oberholzer, Präsident des Bankrats, Zürcher Kantonalbank: „Die Anerkennung des Wildnispark Zürich – Sihlwald als erster Naturerlebnispark der Schweiz ist nicht zuletzt eine Wertschätzung der grossartigen Leistung aller Mitarbeiten-den der Stiftung und ihrer Trägerschaft. Wir gratulieren dem Wildnispark Zürich und sind stolz, als Hauptsponsor zur weiteren Entwicklung beitragen zu können.“

Blick zurück – Meilensteine auf dem Weg zum nationalen Park

1986 Andreas Speich lanciert die Idee für die Naturlandschaft Sihlwald
1994 Die Stiftung Naturlandschaft Sihlwald wird gegründet
2002 Stadtrat Martin Waser beginnt eine neue, intensive Zusammenarbeit mit den Gemeinden des Bezirks Horgen
2008 Der „Wildnispark Zürich Sihlwald“ wird Kandidat für das Label Naturerlebnispark
2009 Vergabe des Labels „Naturerlebnispark – Park von nationaler Bedeutung“ durch den Bund

Nächste Schritte

Grosses Eröffnungsfest am 20. September 2009 im Wildnispark Zürich

Information und Lenkung der Besucher über den ganzen Park wird mit einheitlicher Beschriftung und dem Einsatz von RangerInnen verankert. Die Besucherinnen können das Gebiet weiterhin grosszügig nutzen. In der Kernzone gibt es Einschränkungen bei: Pilze suchen, Jagd, Radfahren, Reiten, Hunde mitführen, Wegegebot)

Im Frühling 2010 wird die Ausstellung „Wildnis“ eröffnet

Auskunft
Mirjam Schlup, Präsidentin des Stiftungsrates,
Tel: 078 733 00 85.
Walter Bosshard, Vizepräsident des Stiftungsrates,
Tel: 079 352 65 79

Für Journalisten, die an weiteren Einzelheiten interessiert sind, organisieren wir eine Begehung mit Ziel Hochwachtturm: Montag, 31. August 2009 Treffpunkt: 10.45 Bahnhof Langnau a. A. Dauer bis 12.00 Uhr


76. Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbands STV: Der Tourismus lebt vom Unternehmertum

28. August 2009
(von rechts) Franz Steinegger, Ehemaliger Präsident STV, Dominique de Buman, Neuer Präsident STV

(von rechts) Franz Steinegger, Ehemaliger Präsident STV, Dominique de Buman, Neuer Präsident STV

27.08.2009. «Der Tourismus muss sich als privatwirtschaftlicher Sektor verstehen. Der Tourismus sollte sich hüten, wie die Landwirtschaft vom Staat abhängig zu werden», sagte Franz Steinegger in seiner Grundsatzrede an der Generalversammlung
des Schweizer Tourismus-Verbandes STV in Saas-Fee. Er tritt nach 22jähriger Amtszeit zurück. Zum neuen STV-Präsidenten wählten die rund 100 anwesenden touristischen Entscheidungsträger NR Dominique de Buman.

Franz Steinegger, der zurücktretende Präsident des Schweizer Tourismus-Verbandes STV, nutzte seinen letzten Arbeitstag zu einer Grundsatzrede über die politische Strategie des Schweizer Tourismus-Verbandes. An der 77. Generalversammlung des STV vom 27. August 2009 in Saas-Fee setzte er vor rund 100 touristischen Entscheidungsträgern auf das kreative Unternehmertum als wichtigste Aufgabe im Tourismus: «Mehrwert im Tourismus zu schaffen ist und bleibt eine grosse Herausforderung». Die wichtigste Aufgabe des tourismuspolitischen Dachverbandes sei es, für Rahmenbedingungen zu kämpfen, welche den Besonderheiten dieser standortgebundenen Exportindustrie Rechnung trügen. Dabei, so Steinegger weiter, dürfe der Tourismus nicht den Weg der Landwirtschaft gehen: «Der Tourismus muss sich als privatwirtschaftlicher Sektor verstehen. Der Tourismus sollte sich hüten, wie die Landwirtschaft vom Staat abhängig zu werden».

Viertgrösster Exportzweig
Der viertgrösste Exportzweig der Schweiz nimmt nur ein sehr beschränktes Instrumentarium an direkten politischen Instrumenten in Anspruch, darunter die Finanzhilfe an die nationale Marketingorganisation Schweiz Tourismus. Die staatliche Unterstützung von Schweiz Tourismus sei eine legitime Notwendigkeit, führte Steinegger aus: «Von der Marke Schweiz profitieren viele und das Trittbrettfahrertum wäre besonders eklatant, wenn der Staat nicht in einer Public Private Partnership für minimale Solidarität sorgen würde».

Suche nach neuen Lebensmustern für Tourismus nutzen
Der Gastreferent Michael von Brück, Professor für Religionswissenschaften an der Universität München, baute sein Referat auf der Kluft von Arbeits- und Freizeitwelt in modernen Gesellschaften auf. «Gleichzeitig nimmt die Suche nach anderen Lebensmustern zu, die eben jene Kluft überbrücken», hielt von Brück fest. Er zeigte auf, wie sich die Tourismusindustrie an diese neuen gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen und neue Produkte generieren kann.

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Ausflugsziel: 10.- Franken Tag bei den Bergbahnen Adelboden-Frutigen.

28. August 2009

Fast schon wie ein geschenkter Tag!

Für CHF 10.- fahren die Gäste am Sonntag, 13. September 2009 mit allen Bergbahnen von Adelboden-Frutigen – einen ganzen Tag lang – ohne Limitierung. Sie geniessen einen traumhaften Spätsommertag und ermöglichen damit Kindern einen ebenso herrlichen Wintertag in der Skiregion Adelboden-Lenk: Die Hälfte des Erlöses fliesst in einen speziellen Fond, womit in der kommenden Wintersaison ausgewählte Schulklassen zu einem Ski- oder Schlitteltag in die wunderschöne Bergwelt eingeladen werden.

Adelboden Tourismus
Dorfstrasse 23
CH-3715 Adelboden
Tel. +41 (0)33 673 80 80
Fax +41 (0)33 673 80 92
info@adelboden.ch

Frutigen Tourismus
Dorfstrasse 18
CH-3714 Frutigen
Tel. +41 (0)33 671 14 21
Fax +41 (0)33 671 54 21
frutigen-tourismus@bluewin.ch


Thun: Schadaufest – Sonntag 6. September 2009

27. August 2009

Das beliebte Familienfest von 11 bis 17 Uhr hat wieder tolle Überraschungen für die kleinen und grossen Gäste.
Finden Sie im Überblick, was das Team vom Schloss Schadau zusammen mit dem Congress Hotel Seepark, Kirche Scherzligen, Vaporama und Wocherpanorama für Sie auf die Beine stellen:

Im Schadau Park:
Vaporama Dampfeisenbahn
Dampfkarussell mit Orgel
Ponyreiten
Kettenflieger
Karussell
Gumpiburg
Bullriding
Bungeerun
Familien-Verpflegungsstände
NEU: Clown Filu
NEU: Bastelstrasse
NEU: schwimmende Partybar

Im Schloss Schadau
Führung „Hinter und vor die Kulissen“
Bebilderte Schlossgeschichte mit Dr. Hans Kelterborn
11.30, 12.30, 13.30, 14.30, 15.30, 16.30 Uhr,
30 Minuten
Führungen im Gastronomiemuseum:
11, 12, 13, 14, 15, 16 Uhr, 20 Minuten
Tagesteller Hörnli & Gehacktes /
CHF 14.- Erw., CHF 7.- Kinder
Kaffee & Kuchen, CHF 7.50 pauschal

Congress Hotel Seepark
Bobby-car Rallye: 12.30 bis 17 Uhr im und vor dem Hotel
Kasperlitheater: 13.30 & 16 Uhr, Saal Genf
Crazy Drummers Linden: 15 Uhr vor dem Hotel
Ballonskulpturen
Mohrenkopfmaschine
Hüpfburg
Riesenspiele, Glücksspiele
Gutscheine zu gewinnen
Eiswagen
Getränke & Snacks

Kirche Scherzligen
Tonbildschau „Zur Geschichte der Kirche“
von H. Mischler & M. Dähler
11 bis 17 Uhr, 20 Minuten
Workshop für Kinder
11 bis 17 Uhr mit M. Kratzer & R. Gasser
Kurz-Führungen mit Pfr. M. Dähler
11, 12, 13, 14, 15, 16 Uhr, 20 Minuten

Thun – Panorama
11.15 Uhr „Seh-Reise“ mit S. Ottermann
Kurz-Führungen mit Dr. Jon Keller
12.30, 13.30, 14.30, 15.30, 16.30 Uhr, 20 Minuten
Kinder zeigen das Thun-Panorama
13, 14, 15, 16 Uhr, 20 Minuten

Kontakt und weitere Informationen zum Schadaufest:
SCHLOSS SCHADAU
Seestrasse 45 · CH-3600 Thun
+41(0)33 222 25 00
+41(0)33 222 15 80 FAX
info@schloss-schadau.ch