500 Jahre Mitgliedschaft des Appenzellerlandes in der Eidgenossenschaft – der Säntis feiert mit

6. Juni 2013

ARAI500_Glasschale

Aus Anlass des Jubiläums „500 Jahre Mitgliedschaft des Appenzellerlandes in der Eidgenossenschaft“ steht mitten in der Panoramahalle auf dem Säntis eine einzigartige Glasskulptur.

Säntis – Vor Millionen von Jahren erhob sich der Meeresboden unter dem Druck der aufeinanderstossenden Kontinentalplatten aus dem Meer. Die Alpen und damit auch der Säntis wurden aufgeschoben. Die 500 Jahre Mitgliedschaft zur Eidgenossenschaft sind auf der Zeitachse der Entstehung des Säntismassivs nur ein Wimpernschlag, für die Menschen am Fusse des Säntis aber eine sehr lange Zeit.

Zusammen mit dem Glas- und Keramikkünstler Robert Wenk präsentiert die Säntis-Schwebebahn auf dem höchsten Punkt des Appenzellerlandes, umrahmt von der Jubiläumsfahne, ein besonderes Kunstobjekt zu Ehren des Jubiläums 500 Jahre AR-AI.

Mit dieser Glasschale nimmt der Künstler Bezug zum Jubiläum „Appenzellerland 500 Jahre in der Eidgenossenschaft“. Er legte für jedes Jahr der Mitgliedschaft ein Glasstück übereinander und schmolz diese dann durch die Glasfusingtechnik bei 825°C zu einem wunderbaren Stück Appenzellerland zusammen. Durch das einfallende Licht erzählt der Schattenwurf das Zeitgeschehen dieser Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft. Der aufmerksame Betrachter findet sogar den Appenzellerbär in der Schale!

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Der Künstler Robert Wenk
Robert Wenk wurde 1959 in Marbach geboren, betreibt seit 1992 ein Glas und Keramikatelier in Wald AR und ist Inhaber der Art-Teams GmbH in Herisau http://www.artteams.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung (PDF)

Kontakt:
Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer +41 71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

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Pensionierung – nach 34 Jahren Säntis-Schwebebahn

25. April 2013

Ende April 2013 wird Ruedi Walt in seinen wohlverdienten Ruhestand treten.

Ende April 2013 wird Ruedi Walt in seinen wohlverdienten Ruhestand treten.

Säntis – Der Säntis hatte schon immer eine grosse Bedeutung für den in Urnäsch wohnhaften Ruedi Walt. So war er bereits Mitglied der Rettungskolonne „Säntis“, bevor er am 1. März 1979 seine Arbeitsstelle bei der Säntis-Schwebebahn antrat.

Sein Verantwortungsbereich im Unternehmen war umfangreich. Meist sah man ihn in seiner Funktion als Gästebegleiter in der Schwebebahnkabine, wo er vor allem bei Gästen aus der Region als erfahrener Säntisfachmann bekannt war. Als Klärwärter der modernen Abwassereinigungsanlagen auf dem Säntis und der Schwägalp, im Winterdienst, oft mit der grossen Schneefräse auf der Passstrasse zwischen Urnäsch und dem Toggenburg unterwegs oder als Ansprechpartner des Instituts für Schnee und Lawinenforschung Weissfluhjoch erfüllte er die verschiedensten Aufgaben, welche in einem so komplexen Unternehmen wie der Säntis-Schwebebahn anfallen.

All seine Arbeitskolleginnen und –kollegen, die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat wünschen Ruedi Walt für die Zukunft alles Gute, viel sonniges Bergwetter und beste Gesundheit.

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pd-sbu, 25. April 2013

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Bruno Vattioni, Geschäftsführer +41 71 365 65 52,
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Höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas zum 100-Jahr Jubiläum der Titlis Bergbahnen (CH)

24. Juli 2012

Medienmitteilung 24. Juli 2012

Visualisierung der höchstgelegenen Hängeseilbrücke Europas auf dem Titlis

Zum 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen auf dem Titlis die höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas.

Am 21. Januar 1913 hat die Drahtseilbahn Engelberg – Gerschnialp den fahrplanmässigen Betrieb aufgenommen. Zu diesem 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen für ihre Gäste eine 100 Meter lange Hängeseilbrücke auf dem Titlis. Sie ist die erste Hängeseilbrücke Europas auf über 3’000 Meter über Meer.

Der heutige Gast sucht Unterhaltung, Spass und Abenteuer. Die neue Hängeseilbrücke ist eine tolle Ergänzung zu bestehenden Angeboten auf dem Titlis wie Gletscherpark, Snow-Tubing, Gletscherpfad, Gletschergrotte, Photostudio, Uhrenshop sowie zahlreichen Restaurants. Mit der höchstgelegenen Hängeseilbrücke bringen wir dem Gast die Alpen näher und zeigen ihm eindrücklich die Tiefe, Weite und Mächtigkeit der Berge.

Der Weg zur Brücke führt von der Bergstation durch den 140 Meter langen unterirdischen Stollen zur Aussichtsplattform beim Südwandfenster. Die Hängeseilbrücke verbindet das Südwandfenster mit der Bergstation der Gletschersesselbahn Ice-Flyer. Von der 100 Meter langen und gerade mal einen Meter breiten schwingenden Seilkonstruktion erleben die Besucher einen eindrücklichen Blick in den 500 Meter tiefen Abgrund der Titlis Südwand.

Roger Waser von der Firma CES Bauingenieur AG in Sarnen ist Projekt-und Bauleiter. Die Firma Gasser Felstechnik AG aus Lungern ist für die Baumeisterarbeiten und die Verankerung im Fels (Permafrost) zuständig und wird mit den Arbeiten Ende Juli beginnen. Seilzug, Stahlbau und Montage der Brücke sind im Oktober geplant und werden von den Gebr. Odermatt, Stahl- und Maschinenbau in Engelberg ausgeführt. Der grösste Teil des Materials wird mit den Bergbahnen als „Unterlast-Transport“ auf den Titlis befördert. Mit einer optimalen Baustelleninstallation wird der Helikopter einzig für die Feinverteilung im Gipfelbereich sowie für die Betontransporte eingesetzt. Die gesamten Baukosten werden auf rund 1.3 Millionen Franken geschätzt.

Bauen auf 3’041 Meter über Meer ist extrem anspruchsvoll und das Einhalten eines Terminplans stark vom Wetter abhängig. Wenn alles optimal läuft, ist eine Inbetriebnahme Ende November realistisch. Je nach Schnee und Witterung ist eine Schliessung der Brücke in den Wintermonaten möglich.

Pressemitteilung zum downloaden (PDF)

Weitere Auskünfte:
Titlis Bergbahnen,
Peter Reinle,
CH -6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50,
http://www.titlis.ch / preinle@titlis.ch

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Die Schwägalp ist nicht nur für Motorradfahrer ein aussergewöhnlich beliebtes Ausflugsziel (CH)

4. Mai 2012

Sie sind schon ganz schön in die Jahre gekommen aber herausgeputzt sind sie alle.

«Das Eldorado der Oldtimer»

Die Schwägalp ist nicht nur für Motorradfahrer ein aussergewöhnlich beliebtes Ziel… nein, auch Oldtimer-Freaks treffen sich gerne am Fusse des Säntis.

SCHWÄGALP/SÄNTIS Gegen 150 Oldtimerbesitzer, vorwiegend aus Deutschland, beteiligen sich an der ersten «Bodensee-Klassik». Währen dreier Tage wird diese internationale Oldtimer Rallye als Dreiländerfahrt durch Vorarlberg, Oberschwaben und das Appenzellerland durchgeführt. Der Säntis, Hausberg der Bodenseeregion, darf natürlich als Programmpunkt nicht fehlen. Deshalb hatten sich die Teilnehmer für heute Freitag als Etappenzielort die Schwägalp ausgewählt. Von Bregenz über das Appenzeller Vorderland führte die Strecke durch das Fürstenland und Toggenburg auf die Schwägalp und zurück nach Bregenz über Appenzell und das Rheintal.

Auch die Zukunft ist vertreten
Als Sideevent an dieser internationalen Oldtimer Rallye beteiligten sich auch gegen 30 Autos mit modernen Elektromotoren an der sogenannten «Bodensee-Elektrik». Für diese Fahrzeuge wurde auf der Schwägalp extra eine grosszügige Stromtankstelle eingerichtet.

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pd-sbu, 5. Mai 2012

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Bruno Vattioni, Geschäftsführer,
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Anna Rossinelli verzaubert den Säntis (CH)

30. April 2012

Cool war’s… die achte JazzNight auf dem Säntis war ein voller Erfolg und traumhaft schön.

Draussen zeigte sich der Säntis am letzten Samstag von der stürmischen Seite. Doch drinnen verzauberte Anna Rossinelli das Publikum mit ihren gefühlvollen Liedern.

Säntis Bereits zum achten Mal fand am letzten Samstag auf dem Säntis die JazzNight statt. Anna Rossinelli… energiegeladen, frech und doch sanft, zusammen Georg Dillier am Bass und Manuel Meisel an der Gitarre hatten bereits mit ihrem ersten Song das Publikum fest im Griff.

Nach dem einzigartigen Konzert auf 2502 Meter über Meer mit den gefühlvollen Liedern liessen sich die Gäste auch noch kulinarisch verwöhnen und feierten einen wunderbaren Abend auf dem Säntis.

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Box:
Anna Rossinelli, Georg Dillier am Bass und Manuel Meisel an der Gitarre traten auf dem Säntis mit einem erweiterten Line-Up auf: Sonja Huber am Vibrafon, Allessandro Giannelli am Schlagzeug und Cédric Gschwend an verschiednen Saxophons.

sbu, 30. April 2012

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Ein Stück Säntis auf der Strasse (CH)

27. April 2012

Der neue Lastenzug posiert unter der Schwebebahn

Am Fusse des Säntis wurde er „getauft“ und trägt fortan die schönsten Bilder des Appenzellerlands in die Welt hinaus.

Schwägalp Der neue Lastenzug eines kürzlich gegründeten ostschweizer Kleinunternehmens ist mit grossflächigen, emotionalen Bildern des Säntis bestückt. Die Firma transportiert landwirtschaft¬liche Biogüter und ist vornehmlich in der Ostschweiz und im süddeutschen Raum unterwegs. Keep on rolling – der Säntis fährt Ihnen entgegen!

Ein Anlass der besonderen Art – für einmal wurde kein Geburtstag, keine Hochzeit und auch kein Schwingfest auf der Schwägalp gefeiert. Nein, für einmal wurde „getauft“. Die LKW Taufe des neuen Fahrzeuges war mit bestem Wetter gesegnet; die Sonne lachte und das Chauffeurenherz schlug höher! Die Kunden in der Schweiz und im süddeutschen Raum werden künftig nicht nur mit Bio-Landwirtschaftsprodukten beliefert, sonder auch mit einem Stück Säntis. Die Säntis-Schwebebahn ist stolz auf diese Partnerschaft der besonde¬ren Art und freut sich, mit dem neuen Fahrzeug das Appenzellerland und den Säntis auf Reisen zu schicken – herzliche Gratulation an die Firma CH Trans und gute Fahrt!

Zeichen: 1’169 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet) sbu, 26. April 2012

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Säntis Schwebebahn für den Ausnahmefall gerüstet (CH)

18. Januar 2012

Auf der 55 Meter hohen Schwebebahnstütze werden auf beiden Fahrbahnen neue Tragseil-Überwachungen montiert. Vier Mitarbeiter der Säntis-Schwebebahn sind speziell ausgebildet zum eidg. dipl. Seilbahnfachmann und arbeiten gewissenhaft für die Sicherheit der vielen Säntisgäste.

Noch bis zum Freitag, den 27. Januar 2012 steht die Schwebebahn auf den Säntis still. Die alljährlichen Instandhaltungsarbeiten werden ausgeführt.

SÄNTIS. Auch wenn das Panoramarestaurant auf dem Säntis geschlossen ist und keine Gäste den Sechsländerblick geniessen können, an der Schwebebahn wird zurzeit tüchtig gearbeitet. Lediglich zwei Wochen hat die Säntis-Schwebebahn eingeplant, um dieses Jahr ihre jährlichen Instandhaltungsarbeiten durchzuführen. Wie gewohnt wurden diese Revisionsarbeiten minuziös vorbereitet und werden zusammen mit Fachleuten der Herstell- und Lieferfirmen ausgeführt. Dabei werden die vielen Einzelsysteme der Schwebebahn, also Antriebsaggregate, Steuerung, Hydraulik, Spanngewichte usw. geprüft und gemäss den Vorschriften der Aufsichtsbehörde und der Herstellerfirmen gewartet.

Besondere Aufgaben
Spezielle Arbeiten sind dieses Jahr die Montage der neuen Tragseilüberwachung auf der grössten, 55 Meter hohen Stütze 1 sowie die Revision der beiden Bergekabinen. Die Bergebahn ist für die Evakuation der Passagiere im Ausnahmefall vorgesehen, musste sich jedoch noch nie im Ernsteinsatz bewähren. Trotzdem ist es den Verantwortlichen der Säntis-Schwebebahn ein grosses Anliegen, sich auch für den Ausnahmefall gewissenhaft vorzubereiten.

Neustart ins 2012
Ab Samstag, 28. Januar 2012 bringt Sie die Säntis-Schwebebahn wieder täglich und zuverlässig auf Ihren Berg. Dann stehen den Gästen das wunderbare Bergerlebnis und die vielen Angebote wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Noch bis zum 3. April besteht die Gelegenheit, die einzigartige Ausstellung „Mer fahred z’Alp“ mit dem über 20 Meter langen Originalalpaufzug im Massstab 1:2 des bekannten Trogner Weissküfers Sepp Dähler zu besuchen.

Schwägalp mit den Winterangeboten offen
Das Restaurant Schwägalp ist auch während des Betriebsunterbruchs der Schwebebahn geöffnet. Die vielen präparierten Winterwanderwege oder am Abend der beliebte „Laternliweg“, mit anschliessendem Fondue oder Raclette sind nur zwei der Gründe für einen Winterausflug auf die Schwägalp.

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Bildlegende: Auf der 55 Meter hohen Schwebebahnstütze werden auf beiden Fahrbahnen neue Tragseil-Überwachungen montiert. Vier Mitarbeiter der Säntis-Schwebebahn sind speziell ausgebildet zum eidg. dipl. Seilbahnfachmann und arbeiten gewissenhaft für die Sicherheit der vielen Säntisgäste.

pd-sbu, 18. Januar 2012

Kontakt
Säntis-Schwebebahn
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Die Bergbahnen Titlis Rotair nehmen den Betrieb ab Dienstag 11. Oktober 2011 wieder auf. (CH)

10. Oktober 2011

Hochwasser

Die Bergbahnen Titlis Rotair nehmen den Betrieb ab Dienstag 11. Oktober 2011 wieder auf. Der Platz um die Talstation stand heute unter Wasser, in der Station gab es keine Schäden.

AmWochenende verwandelte der erste grosse Schnee die Region Engelberg-Titlis in ein weisses Winter-Wunderland. Die Niederschläge der vergangenen Nacht sowie die durch den Temperaturanstieg einsetzende Schneeschmelze führten dazu, dass die Engelberger-Aa über die Ufer trat. Heute morgen um 10 Uhr wurde beschlossen den Bahnbetrieb am Titlis einzustellen. Um ca. 11 Uhr waren alle Gäste zurück im Tal und konnten die Station trockenen Fusses verlassen. Rund eine halbe Stunde später gab es zur Talstation kein Durchkommen mehr, der Parkplatz sowie der Vorplatz der Station standen knietief unter Wasser.

Am späteren Nachmittag entschärfte sich die Situation und es konnte bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen werden. Dank dem Einsatz der Rettungskräfte entstanden in der Talstation praktisch keine Schäden und die Bergbahnen Titlis Rotair können den Betrieb am Dienstag 11. Oktober 2011 wieder aufnehmen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Bergbahnen Titlis Rotair, Peter Reinle, CH – 6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50
http://www.titlis.ch / preinle@titlis.ch

Weitere Informationen zu
Titlis – mehr als eine Bergfahrt auf www.Ausflugsziele.ch


Mit Abstand mehr Abend – die Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen bieten neu Abendfahrten an. (CH)

28. Juni 2011

Mit Abstand mehr Abend – die Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen bieten neu Abendfahrten an.

Neu bieten die Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen während den Sommermonaten Juli und August am Donnerstag und Freitag Abendfahrten (Spezialpreis ab 16.00 Uhr) an. Erstmals fahren die Bahnen am Freitagabend, 1. Juli 2011 länger. Die Bahnen sind an diesen Tagen von 8.00 bis 22.50 Uhr durchgehend in Betrieb. Die Besucher am Niederhorn haben somit die Möglichkeit, den Tagesausflug zu verlängern oder zu vorgerückter Stunde anzureisen, um von der Terrasse des Berghauses den Sonnenuntergang und die von der Abendröte in Szene gesetzte Bergwelt bewundern zu können.

Wer sich im neu renovierten Berghaus verwöhnen lassen will, empfiehlt sich, die Plätze rechtzeitig zu reservieren. Seit dem Umbau und dem Pächterwechsel hat sich das Berghaus zu einem Geheimtipp entwickelt. Die Gäste werden mit regional-modernen Speisen und dem dazu passenden Weinen verwöhnt.

Die Bahnen fahren Sie bis am späten Abend zurück zu Ihrem Ausgangspunkt nach Beatenberg resp. Beatenbucht. Zudem fahren zusätzliche, im Fahrplan nicht publizierte STI-Busse ab Beatenbucht, welche die Gäste stündlich an den Bahnhof Thun bringen.

Weitere Informationen zum Niederhorn
Preisgekrönter Alpen-OL am Niederhorn
Niederhorn – Traumrolle für Trotti-Biker
Niederhorn – mit einmaligen Steinbock-Kolonien

Infos
niederhorn.ch, Tel 033 841 08 41

Reservation Berghaus:
Tel. 033 841 11 10

Weitere Auskünfte erteilt:
Jürg Lehmann, Leiter Angebot STI
Tel 033 225 13 13
juerg.lehmann@stibus.ch


Whitestyle Open 2011: Ohne Schilthornbahn undenkbar (CH)

3. März 2011

Wenn sich am 11. bis 13. März in Mürren die Freeski- und Snowboardszene zum Whitestyle Open trifft, hat die Schilthornbahn alle Hände voll zu tun. Sie hilft, aus Unmengen Schnee den gigantischen Kicker aufzubauen, auf dem Top-Rider um 10’000 Franken kämpfen.

Rund drei Tage dauert der Aufbau des riesigen Kickers inmitten des Dorfes Mürren. Damit er perfekt wird, stehen die Organisatoren gemeinsam mit der Schilthornbahn fast im Dauereinsatz. Schätzungsweise 600 Kubikmeter Schnee werden von Mitarbeitern der Schilthornbahn mit Pistenfahrzeugen bewegt, bevor der Thuner Profi-Shaper Simon Abt ans Werk kann. Bis schliesslich die Landung genug steil, das 15-Meter-Table schön flach, der Anlauf präpariert und der Kicker sicher sind, stehen zwei Pistenfahrzeuge während insgesamt rund 30 Stunden im Einsatz. Und dann kann die grosse Show mitten im Dorf Mürren beginnen: Am Samstag, 12. März 2011, kämpfen national und international bekannte Rider mit stylischen Tricks um insgesamt 10’000 Franken Preisgeld und wichtige Punkte für die Swisscom Freeski Tour. Ein atemberaubendes Spektakel beim nächtlichen Finale im Scheinwerferlicht ist garantiert. Für die Sicherheit der Fahrer steht während des Anlasses zudem ein Pistenpatrouilleur der Schilthornbahn im Einsatz.

Freeriden am Schilthorn
Das Gebiet Mürren-Schilthorn ist ein Freeriding-Spot erster Güte. Deshalb kommt beim Whitestyle Open auch der Spass abseits der Pisten nicht zu kurz. Bei den Freeride Sessions am Samstag und Sonntag haben Powder Fans die Gelegenheit, gemeinsam mit Pro Ridern wie Sascha Schmid und Bergführern die Tiefschneehänge im äusserst vielseitigen Freeride-Gebiet zu erkunden. Während die Lines in den oberen Gebieten eher anspruchsvoll und wild sind, dürfen in den unteren Lagen auch Freeride-Anfänger ihre ersten Powder-Schwünge wagen. Damit das Erlebnis sicher ist, werden die Teilnehmer mit Lawinenausrüstung ausgestattet und erhalten einen Crashkurs in Lawinenkunde. Zudem schätzt der Pistenchef der Schilthornbahn gemeinsam mit den Bergführern die aktuelle Lawinenlage ein – und selbstverständlich werden die Freeride-Routen den gegebenen Bedingungen angepasst.

Rund 10 Tonnen Material
Gleich neben der Station der Schilthornbahn findet am Samstag und Sonntag ein grosser Freeski Test statt. Renommierte Hersteller bieten ihr Material zum Ausprobieren an. Eine gute Gelegenheit, die aktuellen Freeski-Modelle zu testen und gleichzeitig das Skigebiet Mürren-Schilthorn auszukundschaften. Und wer die Skis auch richtig auf Probe stellen will, findet dafür wenig oberhalb von Mürren den Freestyle-Park «Im Rad», der verschiedene Kicker und Obstacles bietet und mit der Sesselbahn Schiltgrat bestens zugänglich ist. Für den grossen Freeski Test transportiert die Schilthornbahn mit Extra-
Fahrten fast 10 Tonnen Material nach Mürren. Zudem fährt in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 02.50 Uhr ab Mürren ein Extra-Kurs mit Bus Anschluss bis nach Interlaken, um die Besucher der Whitestyle After Party sicher nach Hause zu bringen. Mehr Infos und Anmeldung: www.whitestyle.ch

An: Medien national
Von: SCHILTHORNBAHN AG
Patricia Haari
Leiterin Marketing
Höheweg 2
3800 Interlaken
patriciahaari@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch
Betr.: Whitestyle Open 2011

Weitere Informationen zum höchstgelegenen Skigebiet im Berner Oberland auf www.Ausflugsziele.ch