Webmarketing/Onlinemarketing im Ausflugsziele.ch Winter-Special 2009/2010

26. September 2009
Onlinemarketing im Ausflugsziele.ch Winter-Special 2009/10

Webmarketing im Ausflugsziele.ch Winter-Special 2009/10

Das führende Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz, http://www.Ausflugsziele.ch, bietet mit dem Winter-Special 2009/10 auf der Startseite eine attraktive Möglichkeit, Webmarketing/Onlinemarketing zu betreiben. Der Winter-Special bietet für maximal 18 Angebote Platz, wovon schon der grösste Teil vergeben bzw. verbucht ist.

Die Advertorials (so wird diese Art der Werbeform bezeichnet) sind im Inhaltsbereich platziert und ermöglichen damit eine sehr hohe Aufmerksamkeit in einem attraktiven und anspruchsvollen Umfeld. Die Advetorials werden in der klassischen Werbung auch Publireportagen genannt.

Da die Plätze beschränkt und die Nachfrage hoch ist, werden die Advetorials nur nach Themengebiet und Attraktivität redaktionell zur Buchung freigegeben. Die meisten Plätze sind bereits schon jährlich vergeben und werden je nach Saison und Bedarf von den Werbenden mit aktuellen und interessanten Inhalten gefüllt und belegt. Um sich einen Platz auf der Startseite bzw. im kommenden Winter-Special für die Saison 2009/10 zu sichern, muss man sich bewerben. Die Bewerbungen werden durch die Ausflugsziele.ch Redaktion geprüft und bei Eignung als Advetorial in den Winter-Special 2009/10 integriert.

Doch das Portal bietet weitere uneingeschränkte und interessante Webmarketing/Onlinemarketing Möglichkeiten:

Z.B. mit der Premium-Promotion, dem Klick-Paket oder den Basis-Promotionen bis zum erfolgsorientierten Marketing ist praktisch alles möglich. Mit diesen verschiedenen Modellen von Marketingmassnahmen ist eine Präsenz im führenden Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz für jedes Budget geeignet.

Webmarketing muss nicht kompliziert und teuer sein. Man muss nur die richtigen Methoden finden und die Werbung dort platzieren wo sie am effektivsten ist. Auch für Sponsoren und „Paten“ von Ausflugszielen steht das Portal offen. Ob eine Automarke, ein Reiseunternehmen, eine Fluggesellschaft, Ferien-Destinationen, eine Versicherung, eine Bank, eine Zeitung oder ein Hotel. Jeder kann als Sponsor oder „Pate“ eines Ausflugsziels die Möglichkeiten für ein effektives und im Vegleich zu normalen Webmarketingmassnahmen kostengünstiges Webmarketing/Onlienmarketing auf http://www.Ausflugsziele.ch nutzen.

http://www.Ausflugsziele.ch ist für den Binnenmarkt konzipiert. Es erreicht gemäss WEMF (Net-Metrix) über 1 Million Seitenaufrufe (PI’s) und über 70 Tausend Nutzer (Single IP’s) im Monat, welche zu über 90% aus der Schweiz und Liechtenstein stammen. Die Verweil- bzw. Nutzungsdauer liegt im Schnitt bei 8 Minuten.

Das Portal bietet damit eine ideale Plattform für ein effizientes, kostengünstiges und interessantes Webmarketing in einem übersichtlichen und anspruchsvollen Umfeld.

Webmarketing/Onlinemarketing war noch nie so einfach und effizient.

Weitere Informationen zu den aussergewöhnichen und attraktiven Marketingformaten erhalten Sie bei:

H+M MEDIA / Ausflugsziele.ch
Telefon 043 818 22 69
Mail kontakt@ausflugsziele.ch
www.Ausflugsziele.ch


Die Iglu-Dörfer auf dem Weg zur CO2-Neutralität (CH)

18. September 2009
Die Iglu-Dörfer auf dem Weg zur CO2-Neutralität

Die Iglu-Dörfer auf dem Weg zur CO2-Neutralität

Der Countdown läuft. Schon in wenigen Wochen, ab dem 25. Dezember 2009, eröffnen die weltweit bekannten Iglu-Dörfer und laden wiederum zum unvergesslichen «Schlafen im Schnee» ein. Ab dem 1. Oktober 2009 sind die Reservationen für Gruppen und Individualreisende online und telefonisch möglich.

Und eine gute, ökologische Nachricht kommt noch hinzu: Ab der kommenden Saison ist das Naturerlebnis noch näher bei der Natur. Das erklärte Ziel von Initiator und Geschäftsführer Adrian Günter lautet nämlich: Die Iglu-Dörfer sollen in Zukunft vollständig CO2-neutral werden. Bei diesem ambitiösen Projekt werden die Iglu-Dörfer von der Energieversorgerin BKW FMB Energie AG (BKW) unterstützt. Nach Begehungen, Erfassung und Auswertung der CO2-Emmissionen in der letzten Saison wurde klar: «Im Vergleich zu einem herkömmlichen Hotel sind die Iglu-Dörfer schon sehr gut in Sachen Energieeffizienz und Stromverbrauch. Und doch verfügen sie noch über Einsparpotenzial», sagt Bruno Spring, Produktmanager Energieeffizienz Geschäftskunden bei der BKW. Die BKW unterstützt die Iglu Dorf GmbH als Energieberaterin. «Solche Energieberatungen bieten wir unseren Kundinnen und Kunden neu unter der Angebotsmarke 1to1 energy an. Deshalb bietet sich das Pilotprojekt der Iglu Dorf GmbH für eine ideale Zusammenarbeit an. », so Spring.

Auch die kleinen Dinge zählen
Hauptenergieträger der Iglu-Dörfer ist der Strom vor Ort, fossile Brennstoffe werden wenig verwendet. Am meisten Strom wird für den Betrieb der Sauna und des Whirlpools verbraucht, die das besondere Erlebnis der romantischen Iglu-Dörfer aber erst ausmachen. «Wir sind uns dessen sehr wohl bewusst», erklärt Iglu-Dorf-Pionier Günter. Deshalb habe man sich beim Kauf der Whirlpools auch für das Produkt mit dem geringsten Energieverbrauch und dem kleinsten Wärmeverlust entschieden und zusätzlich isoliert. Beim Bau der Saunen wird ganz besonders auf eine optimale Isolation geachtet. Ansonsten gehe es jetzt darum, auch die kleinen Dinge zu verbessern. «Wir wollen unser bereits sehr naturnahes Produkt noch naturnaher und nachhaltiger gestalten», so Günter, «um etwas für die zukünftige Generation und einen ganz kleinen Beitrag für eine gesündere Welt zu leisten. Darüber hinaus möchten wir bei unseren Kundinnen und Kunden sowie bei anderen Unternehmen mehr Bewusstsein für die Thematik schaffen.»

Von Wasser zu Wasser
Da die Klimaneutralität mit reinen Effizienzmassnahmen nicht erreicht werden kann, will die Iglu Dorf GmbH künftig den CO2-Ausstoss durch Benutzung von Ökostrom sowie durch den Bezug von Zertifikaten der Organisation MyClimate kompensieren. Welche konkreten Projekte so unterstützt werden sollen, ist noch offen. «Uns schwebt ein Engagement im Bereich Wasserkraft vor. Da unser Produkt ursprünglich aus Wasser ist und im Frühling wieder zu Wasser wird, wäre das stimmig», präzisiert Günter.

Übrigens: In Kürze lüftet die Iglu Dorf GmbH den Schleier, wo Naturfans nebst den bestehenden sechs Standorten Davos-Klosters, Engelberg, Gstaad, Zermatt, auf der Zugspitze und Grandvalira in Andorra ab dem kommenden Winter neu auf ein Original-Iglu-Dorf treffen werden. Die Vorbereitungsarbeiten für das siebte Iglu-Dorf laufen auf Hochtouren…

Weitere Informationen:
Iglu-Dorf GmbH,
Tel.: +41/0800/ 111 12 55 (gebührenfrei aus Deutschland),
Tel.: +41/(0)41/612 27 28,
E-Mail: info@iglu-dorf.com
http://www.iglu-dorf.com

Erlebnis-Gutscheine für alle Standorte der Iglu Dörfer zum Verschenken und Überraschen können Sie bequem und unkompliziert im Ausflugsziele.ch Erlebnis-Shop online oder
telefonisch unter 043 818 22 69 bestellen.

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Aletsch Arena – Start in die neue Wintersaison 2009/10! (CH)

16. September 2009
Aletsch Arena - Start in die neue Wintersaison 2009/10!

Aletsch Arena - Start in die neue Wintersaison 2009/10!

Am 5. Dezember 2009 startet auf der auf 1925 bis 2222 Meter gelegenen Sonnenterrasse Aletsch Arena die Wintersaison!

Hier kommen Winterfans voll auf ihre Kosten. Schneesicherheit ist garantiert und die am Aletschgletscher gelegenen Kurorte sind autofrei. Alltag, Stress und Hektik bleiben im Tal. Willkommen bei Ruhe, Erholung und Genuss!

In der Aletsch Arena sind Riederalp, Bettmeralp und Fiescheralp auf 99 top präparierten Pistenkilometern miteinander verbunden. Sie finden sowohl Anfängerhügel, Snowparks, Halfpipes als auch Freeride-Pisten. Und das Beste: In der Aletsch Arena geht’s von der Haustüre direkt ab auf die Piste – Ski buckeln ist tabu!

Winterwandern und Schlitteln
Auch für Winterwanderer ist die Aletsch Arena ein Paradies. Auf dem Aletschplateau finden Sie 72 Kilometer gepfadete Winterwanderwege. Auf dem drei Kilometer langen Schneeschuhtrail zwischen Bettmeralp und Riederalp geniessen Sie die unberührte Winterlandschaft besonders intensiv.

In der Aletsch Arena gibt’s auch hervorragende Langlaufloipen, eine Natureisbahn und eine 13 km lange Schlittelpiste von der Fiescheralp runter ins Tal nach Lax. Ein richtiger Adrenalinkick!

Für jedes Budget
In der Aletsch Arena finden Sie für jedes Budget die passende Unterkunft: vom Viersterne Hotel bis zur einfachen Ferienwohnung. Wir freuen uns auf Sie!

Riederalp Bahnen AG
http://www.riederalpbahnen.ch
Telefon 027 928 66 11

Bettmeralp Bahnen AG
http://www.bettmeralp.ch
Telefon 027 928 41 41

LSB Fiesch – Eggishorn AG
http://www.eggishorn.ch
Telefon 027 971 27 00

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch


Die Lenzerheide Marketing AG ist gegründet (CH)

11. September 2009

Alle Schlüsselpositionen sind besetzt.

Das Projekt „Lenzerheide Marketing AG“ ist weiterhin auf Kurs. Das Unternehmen wurde am 19. August offiziell gegründet und die wichtigsten strategischen und operativen personellen Entscheide sind gefällt. Präsidiert wird der siebenköpfige Verwaltungsrat der Marketing AG durch Roland Zegg. Die Direktion liegt bei Roger A. Fischer.

Neben lokalen Vertretern ergänzt Carmen Heinrich, selbstständige Kommunikationsberaterin und früher Leiterin Corporate Marketing und PR der Grand Hotels Bad Ragaz, den Verwaltungsrat. Der Verwaltungsratspräsident Roland Zegg ist überzeugt, dass die Marketingspezialistin eine erfrischende Aussensicht in das Gremium einbringt. Weiter wirken Rainer Flaig, Urs Häusermann, Nico Pesko, Giancarlo Pallioppi und Ralf Kollegger im VR der Lenzerheide Marketing AG mit.

Auf der operativen Ebene wird die neue Marketing AG von einer dreiköpfigen Geschäftsleitung geführt. Susanne Jörger, Leiterin Kommunikation und Marc Tischhauser, Leiter Produktmanagement, stehen dem Direktor, Roger Fischer zur Seite.

Verstärkt wird die Lenzerheide Marketing AG zudem mit einem neuen Bereichsleiter Verkauf. Die Aktiengesellschaft verpflichtete Roman Bergamin, der in der Destination bestens bekannt ist, für diese anspruchsvolle Aufgabe. Seitens LBB ergänzt Linda Alpiger das Verkaufsteam und sorgt so für Kontinuität. Marco Michel der ebenfalls von der LBB in die Marketing AG übertritt, ist eine wichtige Stütze im Produktmanagement-Team. Zusammen mit Silvio Baselgia und Corinne Iten (vormals LT), kümmert er sich um die Gestaltung der Angebote.

Im Kommunikationsteam übernimmt ab 1. November Susanne Jörger die Gesamtverantwortung, nachdem Claudia Kleinbrod aufgrund der Geburt ihres zweiten Kindes voraussichtlich ins zweite Glied zurücktreten wird. Der Bereich Tourist Services mit seinen Infobüros von Churwalden bis Lenz wird nachwievor durch Nadia Stamm geführt.

Ausser dem Ausscheiden der Leiterin Finanzen und Administration, Michaela Maissen, per Ende November 2009, sind keine namhaften Abgänge zu verzeichnen.

Lenzerheide Marketing AG
Voa principala 68,
Postfach
CH-7078 Lenzerheide
Tel. +41 (0)81 385 11 20
Fax +41 (0)81 385 11 21
Mail info@lenzerheide.com

Für weitere Informationen:
Dr. Roland Zegg
Verwaltungsratspräsident Lenzerheide Marketing AG
Telefon +41 (0)81 354 98 00
E-Mail rzegg@grischconsulta.ch


Webmarketing-/Onlinemarketing Tipps für die Tourismus-Branche.

7. September 2009

 
Worauf sollten Sie bei der Platzierung Ihrer Werbung achten.
6 wertvolle Tipps welche bei Ihrer Entscheidung hilfreich sein können.

1) Wen möchten Sie mit Ihrer Werbung erreichen?

Möchten Sie mit Ihrer Kampagne Kunden aus der Schweiz oder eher weltweit ansprechen. Wenn Sie eher Kunden im Binnenmarkt ansprechen möchten, macht es keinen Sinn für Klicks und Sichtungen aus dem Ausland zu bezahlen.

Verlangen Sie bevor Sie eine Buchung vornehmen immer zuerst die statistischen Auswertungen zum Nutzungsgebiet oder begrenzen Sie die Schaltung Ihrer Werbung auf das entsprechende Gebiet.

2) Werbung zu Pauschalangeboten

Bei Pauschalangeboten welche monatlich oder jährlich gebucht werden können, ist die Nutzung und Verweildauer massgebend. Je höher die Nutzung und Verweildauer ist, desto besser ist es für Ihre Marketingmassnahme.

Verlangen Sie bevor Sie eine Buchung vornehmen immer zuerst die Daten zur Nutzung (Seitenaufrufe pro Nutzer) und Verweildauer der entsprechenden Webseite. “Jumper” Seiten die zum Teil nur 1 bis 3 Seitenaufrufe pro Nutzer aufweisen, bringen in der Regel wenig.

3) Verlangen Sie Transparenz

Viele Netzwerke bzw. Pools geben Ihre statistischen Daten nur als gesamtes Netzwerk/Pool an. Verlangen Sie Transparenz und detaillierte Daten zu den einzelnen Webseiten wo Sie Ihre Werbung platzieren möchten. Manche Anbieter haben nur ein Zugpferd (stark frequentiert) und integrieren weitere Webseiten welche kaum Relevanz haben in Ihr Netz und werben dafür mit ihren Gesamtzahlen. Lassen Sie sich nicht täuschen.

4) Gehen Sie auf keine mehrjährigen Knebelverträge ein

Das Internet ist schnelllebig. Mehrjährige Verträge für Marketingmassnahmen machen keinen Sinn. Wahren Sie sich Ihre Flexibilität, um Ihr Budget dort einzusetzen wo es Ihnen etwas bringt. Gehen Sie auch keine Exklusiv-Verträge ein und schränken Sie sich selber nicht ein.

5) Fallen Sie nicht auf die Tricks der Trittbrettfahrer rein

Viele Suchmaschinenoptimierer und manche Portale kleben sich gerne an Ihre URL an. D.h. Sie nisten sich bei den Suchbegriffen welche für Sie bestimmt sind ein und profitieren selber davon. Lassen Sie sich nicht blenden.

6) Besondere Beziehung zu Google

Hüten Sie sich vor Firmen, die Platzierungen garantieren oder behaupten, eine “besondere Beziehung zu Google zu unterhalten”. Dies ist ein Zitat von Google. Weitere Infos zu diesem Thema können Sie bei Google nachlesen. Klicken Sie hier

H+M MEDIA
Hardturmstrasse 126
8005 Zürich

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H+M MEDIA ist Mitglied des
Schweizer Tourismus-Verbands STV.


Schweizer Tourismus-Verband informiert: Die kommende Herbstsession in unserer Bundesstadt

4. September 2009
Schweizer Tourismus-Verband

Tatort Bundeshaus: Herbstsession 2009
Redaktion: Mario Lütolf, Mila Trombitas
3/09, 4.9.2009

Eine interessante Session steht uns bevor: Das 3. Konjunkturpaket des Bundesrates ist kein Selbstläufer. Bereits in den vorberatenden Kommissionen wurde es kontrovers diskutiert. Der STV setzt sich dafür ein, dass das touristische Marketing mit 25 Millionen Schweizer Franken unterstützt wird. Schon heute zeichnet sich ab, dass das in der zweiten Stufe initiierte Impulsprogramm erfolgreich ist und eine grössere touristische Nachfrage erzeugt werden konnte.

Nationalrat

09.062 Konjunkturelle Stabilisierungsmassnahmen
Die Wirtschaftskommissionen der Räte unterstützen das dritte Programm des Bundesrates zur Stabilisierung der Konjunktur. Dafür sollen 400 Millionen Franken eingesetzt werden. Nur mit Stichentscheid der Präsidentin ist die WAK des Nationalrates auf die auf zwei Jahre befristete Vorlage eingetreten, die in der Herbstsession in beiden Räten im Dringlichkeitsverfahren durchgepaukt werden soll. Mit seinem Massnahmenpaket will der Bundesrat dafür sorgen, dass die Folgen der absehbaren Arbeitslosigkeit gedämpft, neue Informationstechnologien gefördert und die Auslandwerbung der OSEC gestärkt werden. Der STV setzt sich dafür ein, dass auch die touristische Nachfrageförderung durch Schweiz Tourismus berücksichtigt wird, zumal das Impulsprogramm aus der zweiten Stufe nachweislich erfolgreich verläuft.

00.431 Rahmengesetz für kommerziell angebotene Risikoaktivitäten und das Bergführerwesen
Der Gesetzesentwurf regelt das gewerbsmässige Anbieten von Aktivitäten unter der Leitung von Bergführern und Schneesportlehrerinnen ausserhalb von Schneesportanlagen sowie von weiteren Risikoaktivitäten, wie Canyoning, River-Rafting und Bungee-Jumping. Demnach muss, wer gewerbsmässig solche Aktivitäten anbietet, den Sicherheitsanforderungen genügen, welche im Gesetz festgelegt sind. Der STV begrüsst, dass das Führen
von Gästen auf markierten Pisten nicht mehr Teil der neuen Vorlage ist und dass die Stiftung Safety in Adventures ihre wertvolle Arbeit auf einem Rahmengesetz basieren kann.

02.453 Umbauten in der Landwirtschaftszone
Die Landwirtschaftspolitik zwingt zahlreiche Bauern zur Aufgabe ihres Berufes. Gleichzeitig erschwert das Bundesgesetz über die Raumplanung die Situation der Landwirte, indem es Änderungen von Bauten, die sich nicht in den Bauzonen befinden und nicht dem Zweck der Nutzungszone entsprechen, nur unter bestimmten Auflagen zulässt. Weil die Bundesverwaltung zurzeit an einer neuen Revision des Raumplanungsgesetzes arbeitet, ist es nach Meinung der Kommission angezeigt, diese abzuwarten, bevor sie die Umsetzungsmöglichkeiten der Initiative erneut prüft. Sie beantragt daher, die Frist um zwei Jahre zu verlängern.

08.3763 Postulat KVF-NR: Bahnlandschaft Schweiz Konsolidierung durch die SBB
Die Übernahme aller normalspurigen konzessionierten Transportunternehmen (KTU) durch die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) soll wieder aufgenommen werden. Ein neuer Bericht soll aufzeigen, wie und in welchem Zeitrahmen ein solches Konzept zu verwirklichen ist. Eine starke Minderheit der nationalrätlichen Verkehrskommission lehnte das Postulat ab, weil bereits 2007 im Projekt Bahnlandschaft Schweiz eine ähnliche Frage diskutiert wurde. Damals entschied sich der Bundesrat gegen eine Übernahme aller KTU durch die SBB. Der Bundesrat überwies das neue Postulat.

09.3467 Motion KVF-SR Finanzierungslücken bei FinöV-Projekten mit der dritten Stufe der
konjunkturellen Stabilisierungsmassnahmen schliessen

In der dritten Stufe der konjunkturellen Stabilisierungsmassnahmen sollen Massnahmen getroffen werden, damit die aufgrund der Rezession im FinöV-Fonds entstandenen Finanzierungslücken geschlossen oder zumindest verringert werden. Der Bundesrat beantragte die Ablehnung der Motion. Der Ständerat hiess sie in der Sommersession mit 26 zu zwei Stimmen gut. In der 3. Stufe schlägt der Bundesrat zusätzlich 400 Millionen
Franken für Massnahmen zur Bekämpfung der ansteigenden Arbeitslosigkeit vor. Mit diesem Betrag, ist der Spielraum innerhalb der Schuldenbremse für 2010 ausgeschöpft (s. auch 09.062)

08.321 Kantonale Initiative Bern. Flugtreibstoffbesteuerung

Gestützt auf Artikel 160 Absatz 1 der Bundesverfassung reichte der Kanton Bern eine Standesinitiative ein: Er lädt den Bund ein, alle notwendigen Massnahmen zu treffen, um zivile Flugzeuge einer Flugtreibstoffbesteuerung zu unterstellen. Gleichzeitig soll eine gemeinsame Strategie und Umsetzung für die Flugtreibstoffbesteuerung mit ausländischen Staaten, insbesondere mit der EU, angestrebt werden. Im Ständerat wurde die Initiative
abgelehnt: Die Schweiz müsse ihre Massnahmen mit der Europäischen Union und der International Civil Aviation Organisation (Icao) koordinieren, befand die Mehrheit. Zudem sei ein Mix von Reduktionsmassnahmen anzustreben. Die Verkehrskommission des Nationalrates lehnte die Initiative in der Vorberatung mit 12:8 Stimmen ab.

09.051 Weiterentwicklung des Schengen-Besitzstands
Als Folge des Schengen- sowie des Dublin-Assoziierungsabkommens legt das Visa-Informationssystem (VIS) fest, welche Daten über die Visumgesuchsteller erfasst und an das zentrale Informationssystem übermittelt werden müssen. Nur eine Minderheit der staatspolitischen Kommission unterstützt das Anliegen des Bundesrates, dass die Übernahme der VIS-Verordnung keine Verzögerung erfahren und die Schweiz im Gleichschritt mit den EU-Staaten an das europäische Visa-Informationssystem angeschlossen werden soll.

08.051 Subventionsbericht 2008
Der Bundesrat ist verpflichtet, die Subventionen des Bundes periodisch zu überprüfen. Nachdem der Ständerat den Bericht in der Frühjahrsession zur Kenntnis genommen hat, beriet die Finanzkommission diesen Bericht für den Nationalrat vor. Der Bericht analysiert detailliert 228 von den im Jahr 2006 ausgerichteten 361 Subventionen und stellt bei 71 Subventionen Handlungsbedarf fest. Das bei der Berichtsverfassung festgestellte
Verzichtspotential von 100 Millionen Franken ist mittlerweile durch Entscheide des Bundesrates wie des Parlamentes kleiner geworden

Ständerat

09.062 Konjunkturelle Stabilisierungsmassnahmen
Während in der nationalrätlichen Kommission das Eintreten heftig umstritten war, ist die Kommission des Ständerates mit 10 zu 2 Stimmen auf die Vorlage eingetreten. Nach Auffassung der Kommissionsmehrheit rechtfertigt sich dieses dritte Konjunkturpaket vor allem deshalb, weil es auf den Arbeitsmarkt ausgerichtet ist und verschiedene Massnahmen für von der Wirtschaftskrise besonders betroffene Arbeitnehmerkreise (Lehrabgänger und Langzeitarbeitslose) vorsieht. Eine Minderheit bestreitet die Notwendigkeit eines dritten Paketes und beantragt, nicht auf die Vorlage einzutreten.

07.043 Kulturförderungsgesetz
Der Entwurf legt die Instrumente zur Steuerung der Kulturpolitik fest: Eine gemeinsame Botschaft zur Finanzierung der Kulturförderung des Bundes (Kulturbotschaft) bestimmt für mehrere Jahre die Schwerpunkte der Förderung in sämtlichen Bereichen wie Film, Heimatschutz und Denkmalpflege. Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates hielt an ihrer Forderung fest, die Kompetenzen zwischen dem Bundesamt für Kultur und der Stiftung Pro Helvetia klarer zu trennen, um Doppelläufigkeiten und Konflikte zu vermeiden.

06.308 Kantonale Initiative Zug. Zimmerberg II
Die Bundesversammlung soll einen Erlass ausarbeiten, damit der Zimmerberg-Basistunnel von Thalwil nach Baar, wie im Alpentransit-Beschluss vom 4. Oktober 1991 vorgesehen, realisiert werden kann. Die Verkehrskommission lehnte den Antrag ab, da das Projekt materiell bereits im Rahmen des Bundesgesetzes über die zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur (ZEBG) als eines der Bauvorhaben aufgelistet ist. Das Gesetz verpflichtet den Bundesart, 2010 eine neue Botschaft vorzulegen und die Projekte zu priorisieren.

07.302 / 07.303 / 07.304 Kantonale Initiativen BS, BL, AG Aufhebung des Planungsstopps bei der Bahn 2000
Die Bundesbehörden werden von den drei Kantonen ersucht, im Rahmen der zukünftigen Entwicklung der Bahn-Grossprojekte (ZEB) Art. 2 Bst. c des Bundesgesetzes vom 19. Dezember 1986 unverändert zu belassen. Damit soll erreicht werden, dass der Kapazitätsengpass im Nord-Süd-Verkehr durch eine geeignete Juraquerung, vorzugsweise durch den Bau des Wisenbergtunnels (Olten–Liestal), beseitigt wird. Die Kommission nahm das Anliegen wohlwollend zur Kenntnis, sistierte es aber mit dem Hinweis auf die Botschaft des Bundesrates zur zukünftigen Entwicklung der Bahninfrastruktur ZEB. Er ist aufgefordert diese 2010 vorzulegen.

08.074 Gegen masslosen Bau umweltund landschaftsbelastender Anlagen. Volksinitiative
Die Volksinitiative will das Erstellen und das Erweitern von Anlagen, welche die Umwelt oder die Landschaft belasten, nur noch zulassen, wenn aus bildungs- oder gesundheitspolitischer, aus natur- oder landschaftsschützerischer Sicht gesamtschweizerisch ein dringendes Bedürfnis besteht und die Nachhaltigkeit sichergestellt ist. Wie bereits der Bundesrat und der Nationalrat erachtete die Verkehrskommission des
Ständerates die Initiative als unausgereift und zu radikal. Die sehr restriktive Regelung schliesst Anlagen aus, welche beispielsweise nur einem wirtschaftlichen, energetischen, militärischen, touristischen oder regionalen Bedürfnis entsprechen. Darüber hinaus bedeutet die Initiative einen grossen Eingriff in die Planungskompetenzen der Kantone. Die Kommission beantragt ihrem Rat ohne Gegenstimmen, die Volksinitiative zur Ablehnung zu empfehlen.

09.3730 Motion Neue CO2-Gesetzesrevision zur Verhinderung einer Mehrbelastung
Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament einen dringlichen Gesetzesentwurf zur Revision des CO2-Gesetzes vorzulegen, der es erlaubt, in Zeiten von Krisen und Notlagen die Erhebung der CO2-Abgabe vorübergehend ausser Kraft zu setzen. Während der Gesetzesrevision sind auf die weiteren Erhöhungsschritte der CO2-Abgabe bei Brennstoffen auf 24 Franken pro Tonne CO2 im Jahre 2009 respektive auf 36 Franken pro Tonnen CO2 im Jahre 2010 zu verzichten.

Differenzbereinigungen

08.012 Bundesratsgeschäft Nationalstrassenabgabegesetz NSAG
Mit dem Bundesgesetz über die Benützung von Nationalstrassen werden die Vollzugsvorschriften zum Bundesverfassungs-Artikel 86 Abs. 2 legiferiert. Bisher stützte sich die Erhebung der Autobahnvignette von 40 Franken pro Jahr zur Benützung der Nationalstrassen erster und zweiter Klasse direkt auf die Bundesverfassung. Die Gesetzesvorlage hält am Status quo der heutigen Klebevignette und der Gebühr von 40 Franken pro Jahr fest. Der Nationalrat genehmigte den NSAG-Entwurf mit 106 zu 50 Stimmen. Die Kommission folgte den Anträgen des Bundesrats und schuf damit eine kleine Differenz zum Nationalrat.

Schweizer Tourismus-Verband
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SONNENGARANTIE IN AROSA – Die einzigartige Saisonkarte

3. September 2009
SONNENGARANTIE IN AROSA – Die einzigartige Saisonkarte

SONNENGARANTIE IN AROSA – Die einzigartige Saisonkarte

SONNE, SCHNEE UND GENUSS – so stellt sich der Wintergast den perfekten Schneesporttag vor. Alle versprechen genau dieses Erlebnis. Nur, AROSA geht hier noch einen Schritt weiter!

Mindestens 60 Sonnentage oder bis CHF 300.00 zurück
Dass Arosa schneesicher ist, wurde spätestens im schneearmen Winter 2007 mit der Durchführung der FIS Snowboard Weltmeisterschaft eindrücklich bewiesen. Doch Arosa geniesst auch mehr Sonnentage als vergleichbare Destinationen. Die Arosa Bergbahnen AG bieten als erste und einzige Bergbahn, eine einzigartige Saisonkarte mit Sonnengarantie. Versprochen werden dabei, auf 142 Saisontage (28. November 2009 bis 18. April 2010) mindestens 60 Sonnentage. Ein Sonnentag wird erst dann gewertet, wenn mindesten vier Stunden Sonnenschein von der offiziellen Wetterstation registriert werden. Sollten diese Parameter nicht erreicht werden, so erhalten Gäste bis zu CHF 300.00 für Ihre Saisonkarte, in Form eines Gutscheines welcher für den Bezug der Saisonkarte 2010_2011 berechtigt, zurück.

Keine Versicherung – herausragendes Angebot im Schweizer Tourismus
Der grosse Gästenutzen beruht sich vor allem darauf, dass jeder Schneesportler, welcher eine reguläre Saisonkarte im Vorverkauf bezieht, automatisch von der Sonnengarantie profitiert. Der Gast muss somit keine entsprechende Versicherung abschliessen. Das Risiko wird vollumfänglich von den Arosa Bergbahnen AG getragen. Dieses Angebot hat selbst das Nachrichtenmagazin „10vor10“ derart überzeugt, dass diesem ein Beitrag in der Sendung vom Mittwoch, 02. September 2009 gewidmet wurde.

Alle regulären Saisonpässe erhalten automatisch eine Sonnengarantie
Jeder Schneesportler, der eine Saisonkarte im Vorverkauf (01.10.09 – 20.11.09) für das Schneesportgebiet Arosa bei den Arosa Bergbahnen AG kauft, welche keinen Sonderkonditionen unterliegt, profitiert von diesem einzigartigen Angebot. Dabei handelt es sich jeweils um Saisonpässe der Kategorie „Erwachsene“, „Jugendliche“, „Kinder“, „Senioren“ und „Familien“. Dies sowohl für „Einheimische“ als auch „Nicht Einheimische“.

Viele Gründe sprechen für Arosa
Nicht nur diese einzigartige Saisonkarte mit Sonnengarantie, sonder auch Topevents wie das Arosa Humor-Festival, verschiedene Winterhits wie „Pistenbutler“, „Dienstag Nacht“, „Vollmondskifahren“ oder die neu kreierten „Sonnenaufgangsfahrten“ und „Nachtschlitten“, sowie die ebenfalls innovative Lancierung des „Entspannungsberges“ sprechen dafür, Arosa als Ihre Schneesportdestination auszusuchen.

Arosa Bergbahnen AG
Seeblickstrasse
7050 Arosa
Telefon: 081 378 84 84
Telefax: 081 378 84 48
Mail: info@arosabergbahnen.ch

Weitere Informationen auf www.arosabergbahnen.ch


76. Generalversammlung des Schweizer Tourismus-Verbands STV: Der Tourismus lebt vom Unternehmertum

28. August 2009
(von rechts) Franz Steinegger, Ehemaliger Präsident STV, Dominique de Buman, Neuer Präsident STV

(von rechts) Franz Steinegger, Ehemaliger Präsident STV, Dominique de Buman, Neuer Präsident STV

27.08.2009. «Der Tourismus muss sich als privatwirtschaftlicher Sektor verstehen. Der Tourismus sollte sich hüten, wie die Landwirtschaft vom Staat abhängig zu werden», sagte Franz Steinegger in seiner Grundsatzrede an der Generalversammlung
des Schweizer Tourismus-Verbandes STV in Saas-Fee. Er tritt nach 22jähriger Amtszeit zurück. Zum neuen STV-Präsidenten wählten die rund 100 anwesenden touristischen Entscheidungsträger NR Dominique de Buman.

Franz Steinegger, der zurücktretende Präsident des Schweizer Tourismus-Verbandes STV, nutzte seinen letzten Arbeitstag zu einer Grundsatzrede über die politische Strategie des Schweizer Tourismus-Verbandes. An der 77. Generalversammlung des STV vom 27. August 2009 in Saas-Fee setzte er vor rund 100 touristischen Entscheidungsträgern auf das kreative Unternehmertum als wichtigste Aufgabe im Tourismus: «Mehrwert im Tourismus zu schaffen ist und bleibt eine grosse Herausforderung». Die wichtigste Aufgabe des tourismuspolitischen Dachverbandes sei es, für Rahmenbedingungen zu kämpfen, welche den Besonderheiten dieser standortgebundenen Exportindustrie Rechnung trügen. Dabei, so Steinegger weiter, dürfe der Tourismus nicht den Weg der Landwirtschaft gehen: «Der Tourismus muss sich als privatwirtschaftlicher Sektor verstehen. Der Tourismus sollte sich hüten, wie die Landwirtschaft vom Staat abhängig zu werden».

Viertgrösster Exportzweig
Der viertgrösste Exportzweig der Schweiz nimmt nur ein sehr beschränktes Instrumentarium an direkten politischen Instrumenten in Anspruch, darunter die Finanzhilfe an die nationale Marketingorganisation Schweiz Tourismus. Die staatliche Unterstützung von Schweiz Tourismus sei eine legitime Notwendigkeit, führte Steinegger aus: «Von der Marke Schweiz profitieren viele und das Trittbrettfahrertum wäre besonders eklatant, wenn der Staat nicht in einer Public Private Partnership für minimale Solidarität sorgen würde».

Suche nach neuen Lebensmustern für Tourismus nutzen
Der Gastreferent Michael von Brück, Professor für Religionswissenschaften an der Universität München, baute sein Referat auf der Kluft von Arbeits- und Freizeitwelt in modernen Gesellschaften auf. «Gleichzeitig nimmt die Suche nach anderen Lebensmustern zu, die eben jene Kluft überbrücken», hielt von Brück fest. Er zeigte auf, wie sich die Tourismusindustrie an diese neuen gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen und neue Produkte generieren kann.

Schweizer Tourismus-Verband
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Tel. +41(0)31-307 47 47
Fax +41 (0)31-307 47 48
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Ausflugsziel: 10.- Franken Tag bei den Bergbahnen Adelboden-Frutigen.

28. August 2009

Fast schon wie ein geschenkter Tag!

Für CHF 10.- fahren die Gäste am Sonntag, 13. September 2009 mit allen Bergbahnen von Adelboden-Frutigen – einen ganzen Tag lang – ohne Limitierung. Sie geniessen einen traumhaften Spätsommertag und ermöglichen damit Kindern einen ebenso herrlichen Wintertag in der Skiregion Adelboden-Lenk: Die Hälfte des Erlöses fliesst in einen speziellen Fond, womit in der kommenden Wintersaison ausgewählte Schulklassen zu einem Ski- oder Schlitteltag in die wunderschöne Bergwelt eingeladen werden.

Adelboden Tourismus
Dorfstrasse 23
CH-3715 Adelboden
Tel. +41 (0)33 673 80 80
Fax +41 (0)33 673 80 92
info@adelboden.ch

Frutigen Tourismus
Dorfstrasse 18
CH-3714 Frutigen
Tel. +41 (0)33 671 14 21
Fax +41 (0)33 671 54 21
frutigen-tourismus@bluewin.ch


RhB-RailHit: Eine Person zahlt – die zweite fährt umsonst mit.

18. August 2009

RhB-RailHit – Jetzt auch im Sommer!
Der Ende letzten Jahres lancierte RailHit, welcher bis Mitte Mai angeboten wurde, deckte ein grosses Bedürfnis von Feriengästen in Graubünden. Bis zum Ende der Aktion im Mai wurde das Angebot von weit über 2000 hotelübernachtenden Gästen genutzt und stiess damit auf breite Akzeptanz. Seit dem 15. August wird der RailHit deshalb nach dem gleichen Motto erneut durchgeführt:

Eine Person zahlt – die zweite fährt umsonst mit.

Das Gästeangebot wird auch von den touristischen Organisationen in Graubünden unterstützt.

Die Mehrheit der rund 400 teilnehmenden Hotels zeigt sich erfreut über die Nachfrage. „Wir nutzen das Angebot so intensiv wie möglich. Die Gäste freuen sich und sind auch begeistert“, meint beispielsweise Hotelier Thomas Baer vom Hotel Weisses Kreuz in Bergün. Auch Livio Tuena vom Hotel Suisse in Poschiavo gibt sich über den RailHit zufrieden: „Viele Kunden schätzten das Angebot. Gerade jetzt im Sommer übernachten mehr Gäste als im Winter in Poschiavo. Wir gehen davon aus, dass das Angebot weiterhin rege genutzt wird.“

Bewährte Kooperation
Zusammen mit hotelleriesuisse Graubünden (HSGR) lanciert die RhB erneut die Aktion RailHit. Auf die Gäste in rund 400 Bündner Hotels – vom Berghotel bis zum 5-Stern-Hotel – wartet das ganze Netz der Rhätischen Bahn für Ausflüge zu attraktiven Preisen. Das Prinzip ist einfach: Eine Person bezahlt, die zweite fährt umsonst mit. Dabei bezahlt jeweils die Person, welche im Besitz einer Vergünstigung ist. Ein konkretes Beispiel: Ein Gast besitzt ein Halbtaxabo, der zweite nicht – die zwei Fahrgäste bezahlen für ihre Fahrt den Preis eines halben Billetts.

(Fast) grenzenloses Bahnvergnügen
Beim Einchecken erhalten die Gäste in den klassifizierten Hotels den entsprechenden RailHit-Gutschein, welcher jeweils an jedem bedienten RhB-Bahnhof eingelöst werden kann. Die Aktion wird vom 15. August bis 15. November erneut angeboten. RailHit gilt jeweils von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 9 bis 16 Uhr. In den Expresszügen Bernina- und Glacier Express ist das Angebot nicht gültig.

Mehr im Internet: www.rhb.ch/railhit

Rhätische Bahn
Unternehmenskommunikation
Simon Rageth
Tel. 081 288 64 06
E-Mail s.rageth@rhb.ch