Fast 240’000 Besucher auf dem Ballenberg

30. Oktober 2014

Erfreuliche Saison im Freilichtmuseum Ballenberg
Das Freilichtmuseum Ballenberg verzeichnet in der Saison 2014 eine Steigerung bei den Eintritten im Vergleich zum Vorjahr. Trotz verregnetem Juli war das Wetter dem Museum insgesamt gutgesinnt. Das Jahresthema «Handwerk heute» bescherte dem Ballenberg interessante Veranstaltungen. Bereits in Planung für die Museumssaison 2015: Ein Jahresthema zur traditionellen Landwirtschaft sowie die Eröffnung des Pferdestalls aus Luchsingen, Kanton Glarus. Ab sofort stehen jedoch die Statutenrevision sowie die Nachfolge bei der Museumsleitung im Fokus.

Knapp 240‘000 Eintritte verzeichnet das Freilichtmuseum Ballenberg in der Saison 2014. Das entspricht einer prozentualen Steigerung von 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dank der Zusammenarbeit mit den umliegenden Tourismusdestinationen profitiert das Freilichtmuseum Ballenberg weiterhin zunehmend von Gästen aus Fernmärkten wie Indien oder den Golfstaaten. Diese erfreuliche Entwicklung vermag den währungsbedingten Rückgang aus den Euro-Ländern allerdings nicht ganz zu kompensieren. Ballenberg konzentriert sich auch nächstes Jahr auf seinen Heimmarkt Schweiz, verstärkt aber gleichzeitig sein Engagement in den Fernmärkten. Das Mandat mit Interlaken Tourismus wird um den Markt USA erweitert.

Jahresthema 2014

«Handwerk heute» brachte dem Ballenberg landesweit Beachtung. Den Anfang machte die Preisverleihung zur neuen Ballenberg-Sitzbank am 3. Mai. Als Investition in angewandte Handwerkskunst hat das Freilichtmuseum Ballenberg einen Wettbewerb ausgeschrieben, um den Bänken und Abfalleimern im Museum ein neues Aussehen zu verleihen.

Vom 23. bis 29. Juni wurde der Ballenberg zu einer Freilicht-Berufsschule. Junge Lernende aus handwerklichen Kleinstberufen, wie zum Beispiel dem Musikinstrumentenbau, der Textiltechnologie, dem Ofenbau und vielem mehr, präsentierten eine Woche lang ihr Können im Museum.

Seit der Preisverleihung am 6. September bis zum Saisonende am 31. Oktober präsentierte das Freilichtmuseum in Zusammenarbeit mit dem Kurszentrum Ballenberg eine einmalige Inszenierung von Schweizer Handwerkskunst in spezieller Umgebung. Alle nominierten Arbeiten des «Prix Jumelles 2014» waren in den Räumen des eindrücklichen Gutshofes aus Novazzano zu sehen. Die Ausstellung wurde unterstützt von Pro Helvetia.

Und nicht zu vergessen: die Mitmachstationen zu Textil- und Holzhandwerk, die dank der Unterstützung des Bundesamtes für Kultur, Schweizer Holz und der Ursula Wirz-Stiftung täglich auf dem Museumsgelände stattfanden.

Wegweisende Statutenrevision

Bereits an der diesjährigen Stiftungsratssitzung vom 27. Juni wurde eine umfassende Statutenrevision beschlossen. Diese wird nun von einer Arbeitsgruppe bestehend aus internen und externen Persönlichkeiten in Angriff genommen. Bis Ende Jahr sollen die Statuten der Stiftung und damit die Struktur der Trägerschaft neu formuliert werden. Diese anspruchsvolle Arbeit wird den Ballenberg auf eine neue Grundlage stellen.

Noch vor Ende des Jahres wird sich der Geschäftsleitende Ausschuss des Freilichtmuseums Ballenberg der Aufgabe widmen, eine Persönlichkeit für die Nachfolge von Yves Christen, dem abtretenden Stiftungsratspräsidenten, zu finden. Durch die Änderung der Statuten wird es möglich sein, der Ausgestaltung dieses Amts mehr Spielraum zu geben.

Über das Profil und die personelle Besetzung der zukünftigen Geschäftsleitung wird sich eine Arbeitsgruppe ab Ende Jahr kümmern. Auch hier basierend auf den Ergebnissen der Statutenrevision. Ein entsprechendes Profil wird erarbeitet und möglichst bald im neuen Jahr publiziert. Unterdessen übernimmt die interimistische Geschäftsleitung alle operativen Aufgaben. Ihr gehören nicht nur die bisherigen Geschäftsleitungsmitglieder Norbert Schmid (Leiter Marketing) und Martin Wenger (Leiter Infrastruktur) an, sondern auch Beatrice Tobler (Leiterin Wissenschaft ad interim), Andreina Mark (Leiterin Administration und Stiftungssekretärin) sowie Hans von Bergen (Mandat für die Finanzen).

Ausblick 2015

Am 31. Oktober beendet das Freilichtmuseum Ballenberg die Museumssaison 2014. Die Häuser und das Handwerk ruhen und die Bauernhoftiere gehen zurück zu ihren Besitzerinnen und Besitzer. Die Vorbereitungen für die nächste Saison 2015 hingegen, welche am 11. April 2015 eröffnet wird, laufen schon auf Hochtouren. Auf die Museumsgäste wartet ein interessantes und aktives Jahresthema zur traditionellen Landwirtschaft. Bereits im Aufbau ist ein Pferdestall aus Luchsingen (GL) und auf dem Ballenberg eingelagert ein Schopf aus Hagenbuch (ZH). Beide Gebäude sollen 2015 eröffnet werden.

Information

Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg, Museumsstrasse 131, 3858 Hofstetten
Tel. +41 33 952 10 30, Fax +41 33 952 10 39, http://www.ballenberg.ch
Norbert Schmid, Leiter Marketing, Tel. +41 33 952 10 33, norbert.schmid@ballenberg.ch

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Strahlende Gewinner in Savognin!

20. Januar 2014

Sieger in Savognin

Über 80 Familien sind am vergangenen Wochenende am Rivella Family Contest in Sa-vognin/GR am Start gestanden. Die Familie Halbheer aus Volketswil/ZH ist am schnells-ten durch die Tore gefahren und konnte sich über den Tagessieg freuen. Auf den Plätzen zwei und drei klassierten sich die Familien Bartholet aus Hinterforst/SG und Gabathuler aus Weite/SG.

Wer am Ende zuoberst auf dem Treppchen stand, war am Rivella Family Contest in Savognin allerdings nebensächlich. Viel wichtiger waren die gemeinsamen Stunden im Schnee und das ganze Drum und Dran, das neben dem Plauschrennen erlebt werden konnte. Zusammen mit den Sponsoren Rivella, Helsana und den Partnern Reka und Schweiz Tourismus sorgten der Skiclub Savognin, die Savognin Bergbahnen, Savognin Tourismus und Swiss-Ski im Zielraum für jede Menge Unterhaltung. Die Kinder konnten Ihr Geschick beim Flaschenspiel, Dosenwer-fen oder beim Schneeschläudern unter Beweis stellen. Zudem sorgte Helsi und Rivellino für für gute Stimmung bei den kleinen Skistars.

Viele Extras für wenig Geld
Profitiert haben die Familien allemal: Für nur 85 Franken konnten sie am Plauschrennen teil-nehmen und dabei von bis zu fünf Tageskarten, einer Mittagsverpflegung, einem Rivella-Sixpack, diversen Erinnerungsgeschenken und einem tollen Rahmenprogramm profitieren. Der nächste Rivella Family Contest findet am Sonntag, 26. Januar in Klosters-Madrisa statt.

Pressemitteilung zum downloaden (PDF)

Für weitere Informationen:
Savognin Tourismus im Surses
Jantine Stalder, Medienverantwortliche
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 659 16 07
j.stalder@savognin.ch

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Zermatt Bergbahnen AG mit neuem Webauftritt (CH)

23. Dezember 2013

Zermatt Bergbahnen AG mit neuem Webauftritt

Seit dem 23. Dezember steht die Homepage der Zermatt Bergbahnen AG http://www.matterhornparadise.ch im World Wide Web. Die neue Webseite präsentiert sich jung, dynamisch und vertriebsorientiert.

Kurz vor Weihnachten schenkt die Zermatt Bergbahnen AG sich und ihren Gästen einen neuen Webauftritt. http://www.matterhornparadise.ch besticht durch ihre user-freundliche Navigation, ihren kundenorientierten Content-Aufbau und natürlich durch ihr ansprechendes Design. Der komplett neue Webauftritt mit integriertem Online-Ticket-Shop öffnet den Zermatt Bergbahnen neue Wege. „Mit der eigenen Webseite können wir nun unsere Gäste zielgruppenspezifischer und direkter ansprechen“, betont CEO Markus Hasler. Auch Yield Management ist ein Thema, das in der laufenden Wintersaison getestet werden wird.

Herzstück der Webseite ist demnach auch der neue Online-Ticket-Shop. Hier können Wintersportbegeisterte ab sofort ihre Keycards mit ein- bis achttägigen Skipässen und Wahlskipässen aufladen. In einem zweiten Schritt, anfangs 2014, wird es zudem auch möglich sein, neue Keycards zu kaufen und diese bequem nach Hause liefern zu lassen bzw. an ausgewiesenen Verkaufsstellen abzuholen.

Nur rund ein halbes Jahr dauerte der Prozess von der Projektvergabe bis zum schlussendlichen Onlinegang. „Die Zermatt Bergbahnen AG hat innert kürzester Zeit extrem viel geleistet. Andere Kunden brauchen ein Jahr, um zwei Sprachversionen einer Homepage zu veröffentlichen. Bei den Zermatt Bergbahnen wurde innerhalb von ein paar Wochen Content in vier Sprachen finalisiert“, so Stephan Siller, Projektverantwortlicher der österreichischen Webagentur Elements, die bereits Webseiten für Ischgl und die Lenzerheide umsetzte.

„Elements ist es gelungen, unser Corporate Design im kompletten Webauftritt zu verankern und mit kreativen Interpretationen optische Highlights zu schaffen“, freut sich Martin Niederberger, Online Marketing und Media Manager bei den Zermatt Bergbahnen.

Erleben Sie die neue digitale Welt der Zermatt Bergbahnen unter http://www.matterhornparadise.ch!

Für weitere Informationen und Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:
Martin Niederberger
Online Marketing & Media Manager
Zermatt Bergbahnen AG
+41 (0) 27 966 0101
martin.niederberger@zbag.ch

Matterhorn ski paradise auf www.Ausflugsziele.ch
Matterhorn summer paradise auf www.Ausflugsziele.ch


Das Papiliorama eröffnet den « Zoé-Zoo », den renovierten und vergrösserten Minizoo (CH)

30. September 2013

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Feierliches Wochenende für die Stiftung Papiliorama: Nach mehr als einjähriger Bauzeit hat das Papiliorama seinen neuen Zoé-Zoo eröffnet. Die Fläche des seit 2004 bestehenden Areals wurde praktisch verdoppelt. Die Besucher können verschiedene Bauernhoftiere bestaunen und streicheln.

Das neue Gelände konnte dank des Legates einer Natur-und Tierliebhaberin, sowie auch Bewunderin des Papilioramas, verwirklicht werden. Ihr Vorname war Zoé. Ihre Mutter hat sie als Kind „Zou“ genannt. Grund genug für das Papiliorama, den neuen, den Tieren des Bauernhofes gewidmeten Minizoo, „Zoé-Zoo“ zu taufen.

Der Zoé-Zoo folgt dem neuen thematischen roten Faden der Aussenbereiche des Papilioramas: Das Seeland wie es war und heute ist. Nun ist es nicht mehr nur ein Minizoo; sondern ein Ort der Ruhe, welcher zum idyllischen Spaziergang zwischen Hainen und Bächlein einlädt, ganz im Stile des Seelands inklusive typischen Miniatur-Bauernhäusern mit echtem Fachwerk.

Der Zoé-Zoo ist das Königreich der Esel, Schweine, Kaninchen, Ziegen, Hühner, Enten, Tauben und Pfauen. Vier der hier lebenden Arten sind alte, heute selten gewordene Rassen, für welche sich „ProSpecieRara“ einsetzt, eine Vereinigung, mit der die Stiftung Papiliorama zusammenarbeitet. Die Portraits aller Tiere zieren neu die Fassade des „Zoé-Zoos“.

Kerzers, 30.09.2013

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF) – Deutsch

Für weitere Informationen
Caspar Bijleveld, Direktor Stiftung Papiliorama
contact@papiliorama.ch
http://www.papiliorama.ch

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„Gilihüsine“, die Urform des Hornussens, auf Bettmeralp lebt! (CH)

16. September 2013

AletschArena_Gilihüsine-Bettmeralp 15.9.2013

Hornusser aus Obergerlafingen und Team Aletsch Arena auf Platz 1

Aletsch Arena – Bettmeralp, 15. September 2013 – Das „Gilihüsine“, der alpine Vorläu-fer des Hornussen, erfreut sich neuer Beliebtheit. Heute fand am Bettmersee auf der Bettmeralp das alte Spiel, bei dem mit einem Erlenstecken ein Kuhknochen ins Feld geschlagen wird, aus der Vergessenheit geholt. Insgesamt massen sich 17 Mann-schaften in der wiederbelebten Sportart. Darunter waren auch Hornusser aus Ober-gerlafingen.

Den 1. Podestplatz des „Gilihüsine“ 2013 teilen sich die Mannschaften „Hornussen 1“ aus Obergerlafingen und „Aletsch Arena“. Auf Platz 3 spielte sich die Gruppe VFT Bettmeralp – Verein für Traditionen.

Die Spielanlage des „Gilihüsine“ ist ähnlich wie beim Hornussen. Anstelle des Nouss fliegt ein Kuhzehenknochen, „Beinkuh“ genannt, durch die Luft, der Stecken besteht nicht aus Fiberglas, sondern ist ein langer Hasel- oder Erlenstock und abgefangen wird der Kno-chen mit Schindeln, die oft aus Holz von Gemüsekisten zusammengeflickt sind. Die Mannschaften sind aufgeteilt in eine Schlagpartei, die ausserhalb des Spielfeldes steht und jene, die schindelbewehrt im Spielfeld auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Bettmersees den fliegenden Knochen erwartet. Fällt die „Beinkuh“ im Feld zu Boden, ohne dass sie abgefangen werden kann, erhält die Schlagpartei einen Punkt. Eine Spiel-runde dauert so lange, bis alle Schläger an der Reihe waren. Ganz nach alter Manier be-rappen auch heute noch die Verlierer den anschliessenden Drink für die siegreichen Spie-ler.

Seit Jahrhunderten zogen die Männer von Betten jeweils im Frühling auf das flache Feld beim Bettmersee, um das „Gilihüsine“ zu spielen. Das Spiel wurde auch in anderen Aus-prägungen in den Walliser Bergen gespielt, bevor der Brauch vergessen wurde. In den 50er Jahren wurde das „Gilihüsine“ dann für ethnografische Filmaufnahmen noch einmal in Szene gesetzt, bevor er beinahe endgültig einschlief.

Im Jahr 2010 wurde das Spiel wieder entdeckt und dieses Jahr zum vierten Mal wieder durchgeführt.

Weitere Auskünfte:
Anton König
Bettmeralp Tourismus
3992 Bettmeralp Tel. 027 928 60 60 info@bettmeralp.ch
http://www.bettmeralp.ch/gilihuesine

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Aletsch Arena – Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe

8. Juli 2013

Fest der Traditionen_Rollibock_Fiescheralp

Am 6.7.2013 fand in der Aletsch Arena zum Jahr der Traditionen erstmalig das Fest der Traditionen statt. Zahlreiche Gäste entdeckten auf der nostalgische Gastro-Tour von der Riederalp über die Bettmeralp zur Fiescheralp gelebte Bräuche und Traditionen der Region.

Unter sommerlich alpinem Sonnenschein nahmen am Samstag, 6.7.2013 zahlreiche Gäste am Fest der Traditionen in der Aletsch Arena teil. Motto „Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe“: Bräuche und Traditionen in der Aletsch Arena mit allen Sinnen erleben. Auf einer nostalgischen Gastro-Tour von der Riederalp, über die Bettmeralp hinüber auf die Fiescheralp tauchten die Wanderer in die Vergangenheit ein. Sie sahen wie würzige Alpenmilch zu Butter verarbeitet wird, lernten über den Gaumen urtümliche Gerichte wie Rastsherrensuppa und Cholera kennen, amüsierten sich beim „Gilihüsine“, dem alpinen Vorläufer des Hornussens, horchten den Klängen von Schwyzerörgeli und Alphorn, machten Bekanntschaft mit dem Rollibock und seinen Sagen rund um den Aletschgletscher und
holten sich zum Abschluss den Alpsegen.

Der Event wird auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt.

Medienmitteilung_Aletsch Arena_Fest der Tradtionen 6.7.2013

Informationen:
Aletsch Arena AG, Monika Gottsponer,
Postfach 4, CH – 3992 Bettmeralp
Tel:+41 27 928 41 31,
m.gottsponer@aletscharena.ch,
http://www.aletscharena.ch

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Preisverleihung durch Swiss-Ski für die besten Projekte – Aletsch Arena erreichte Platz 3

10. April 2013

World Snow Day: Preisverleihung durch Swiss-Ski für die besten Projekte - Aletsch Arena erreichte Platz 3

Möglichst viele Menschen sollten am 20. Januar 2013, dem zweiten World Snow Day, in den Schnee gelockt werden – insbesondere auch solche, die sonst nicht viel mit Schneesport am Hut haben. Die Jury der IG Schnee platzierte gestern die Aletsch Arena beim Internationalen Skiverband in Oberhofen auf Rang 3.

Zum zweiten Mal hat der Internationale Skiverband FIS in diesem Winter den World Snow Day ausgerufen – einen Tag, den möglichst viele Kinder und Erwachsene rund um den Globus im Schnee verbringen sollen. Die IG-Schnee (die Interessensgemeinschaft der Verbände Swiss-Ski, Seilbahnen Schweiz, Swiss Snowsports, Schweiz Tourismus, dem Bundesamt für Sport und dem Schweizerischen Tourismus Verband) hat diesen Tag zum Anlass genommen, auf nationaler Ebene einen Wettbewerb auszuschreiben.

Der Fantasie der Teilnehmer war dabei keine Grenzen gesetzt – wichtigste Kriterien bei der Bewertung der World Snow Day Projekte waren das Erreichen von Nicht-Schneesportlern, die Koordination der verschiedenen Stakeholder, der Innovationsgehalt, sowie die Kopierbarkeit für andere Destinationen. Die Projekte mussten ausserdem am World Snow Day vom 20. Januar 2013 durchgeführt werden.

Ein wahres Fest im Schnee

Die besten Schweizer Projekte wurden am 8. April 2013 bei der FIS in Oberhofen ausgezeichnet.

World Snow Day Aletsch Arena
http://www.aletscharena.ch/worldsnowday

Im World Snow Day Package der Aletsch Arena waren ein Schneefest auf der Riederalp, Bettmeralp und Fiescheralp inbegriffen. Skieinsteiger und -anfänger zwischen vier und 16 Jahren konnten kostenlos von Skipässen, Ski- und Snowboardunterricht, Miete der Schneesportausrüstung, einem Pastateller und einem Getränk profitieren. Für Fortgeschrittene und Könner gab es dieses Angebot zum Spezialpreis. Zusätzlich wurden gezielt Schulen aus den Kantonen Aargau, Bern und Zürich eingeladen, um vor allem Neulinge, die bisher keinen Zugang zum Schneesport hatten, auf den Schnee zu bringen. Insgesamt konnten so 185 Kinder auf die Pisten gelockt werden.

Das Projekt „Fest im Schnee“ der Aletsch Arena klassierte sich auf dem dritten Rang. Weitere Informationen rund um den World Snow Day sowie alle eingegebenen Projekte finden Sie
unter http://www.world-snow-day.com oder http://www.swiss-ski.ch

Weitere Informationen:
Aletsch Arena AG,
Monika Gottsponer,
Postfach 4,
CH – 3992 Bettmeralp
Tel: +41 27 928 41 31,
m.gottsponer@aletscharena.ch,
http://www.aletscharena.ch

Weitere Informationen zur Aletsch Arena auf http://www.Ausflugsziele.ch

Aletsch Arena im Winter
Aletsch Arena im Sommer


Neuer Internetauftritt des NaturErlebnisparks Schwägalp/Säntis (CH)

19. Februar 2013
Neuer Internetauftritt des NaturErlebnisparks

Neuer Internetauftritt des NaturErlebnisparks

Eingebettet in eine der weltweit schönsten Naturkulisse, am Fusse des Säntis, lädt der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis ein zum Verweilen, Entspannen und Geniessen.

Schwägalp/Säntis  Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis hat sich zum Ziel gesetzt, den informativsten, interessantesten und schönsten Internetauftritt aller Schweizer Pärke zu realisieren. Überzeugen Sie sich selbst! Schauen Sie hinein auf http://www.naturerlebnispark.ch

Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis hat seine Webseite neu gestaltet. Auf http://www.naturlebnispark.ch wird der Besucher eingeführt in die einzigartige Landschaft mit einer fantastischen Alpen-Fauna, einer Artenvielfalt von Pflanzen und in die Geschichte geheimnisvoller Moore. Die neue Internetseite bietet dem virtuellen Besucher Inspiration und Information – der reale Besucher findet Faszination und frische Bergluft im NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis.

Natur – Erlebnis – Naturerlebnis – NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis
Die Erhaltung und Aufwertung natürlicher Lebensräume für Pflanzen und Tiere hat eine zentrale Bedeutung. Es gilt Werte zu erkennen, nicht Trends. Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis möchte all diese Werte erkenn- und erlebbar machen, ohne diese aber in ihrem Wert zu beeinträchtigen. Der NaturErlebnispark vereint in diesem Sinne die Akteure aus Tourismus, Umweltlehre und Forschung unter einer Idee. Die Popularisierung der Natur- und Landschaftswerte steigert deren Attraktivität und fördert eine nachhaltige, angemessene Wertschöpfung. Eine Voraussetzung dafür, dass der NaturErlebnispark selbsttragend, ohne Subventionen
funktionieren kann.

Die Ziele des NaturErlebnisparks Schwägalp/Säntis:
Der NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis will zur Erhaltung und Förderung der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung, wie Tourismus, Alp-, Land- und Forstwirtschaft usw., im Grossraum Schwägalp/Säntis nachhaltig beitragen. Dies soll mit innovativen Projekten, unter Berücksichtigung der Erhaltung der Kulturlandschaft sowie des Schutzes der Lebensräume von Pflanzen und Tieren und der Moore, geschehen.

Zeichen: 2‘052 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)
NEP, 19. Februar 2013

Pressemitteilung (PDF)

Kontakt: NaturErlebnispark Schwägalp/Säntis

Bruno Vattioni, Geschäftsleiter
bruno.vattioni@naturerlebnispark.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.naturerlebnispark.ch
kontakt@naturerlebnispark.ch

Weitere Informationen zu Säntis und Schwägalp finden Sie auf www.Ausflugsziele.ch


Neue Besucherattraktion auf dem Schlossareal in Rheinfelden (CH)

8. Februar 2013

Neue Besucherattraktion auf dem Schlossareal in Rheinfelden Feldschlösschen eröffnet Oldtimer-Ausstellung 100 Jahre Nutzfahrzeuggeschichte unter einem Dach

Feldschlösschen eröffnet Oldtimer-Ausstellung
100 Jahre Nutzfahrzeuggeschichte unter einem Dach

Heute – am 8. Februar 2013 – eröffnet die neu eingerichtete Oldtimer-Ausstellung der Feldschlösschen-Nutzfahrzeuge. Das Museum umfasst über 20 historische Fahrzeuge und ist neu fester Bestandteil des Bauereirundgangs auf dem Schlossareal in Rheinfelden.

Am 8. Februar 1876 wurde in der Brauerei Feldschlösschen zum ersten Mal Bier gebraut. Die Auslieferung der Biere erfolgte in den ersten Jahren ausschliesslich per Pferde und Bahn. 1913 wurde der erste Feldschlösschen- LKW angeschafft. Zahlreiche Fahrzeuge wurden über die Jahre gesammelt und heute, am Brauerei-Geburtstag, in einer Ausstellung präsentiert.

Fässer, Lastwagen, Traktoren
Ab sofort kommen Besucherinnen und Besucher der Brauerei Feldschlösschen in den Genuss einer neuen, PS-starken Attraktion: Eine spannend präsentierte Gesamtschau der Feldschlösschen-Lieferwagen von den Anfängen der Motorisierung bis heute. In der ehemaligen Pichhalle der Brauerei, gleich hinter dem ehrwürdigen Sudhaus, stehen die Kraftfahrzeuge, die über 100 Jahre Nutzfahrzeugindustrie veranschaulichen. Von einem der ersten motorisierten Liefermobilen (Jg 1917) über Traktoren bis hin zum zeitgemässen emissionsfreien Elektro-LKW stehen die Fahrzeuge allesamt unter einem Dach. Bewundert werden kann zum Beispiel die legendäre „Durstwehr“, die zwischen 1914 und 1918 bei der italienischen Armee als Löschfahrzeug im Einsatz war. Später, mit einer Offenausschankanlage für Bier ausgerüstet, sorgte dieser „Brandbekämpfer der modernen Art“ an vielen offiziellen Anlässen von Feldschlösschen für Aufsehen und gute Stimmung.

Neues Glanzlicht auf dem Besucherrundgang der Brauerei
Eine Zeitachse an der Wand des Ausstellungsraums zeigt die faszinierende Entwicklung des Fahrzeugparks von Feldschlösschen im Kontext der Schweizer Geschichte sowie der Entwicklung der Brauerei Feldschlösschen. Zudem erfahren Besucherinnen und Besucher Details über die historischen Fahrzeuge. Die neue Attraktion der Brauereibesichtigung ist deshalb bestimmt nicht nur für Motorfahrzeuginteressierte und Oldtimer-Fans ein Höhepunkt.

Einzigartiger Überblick über 100 Jahre Industrienutzfahrzeuge
Früher wurden in der Feldschlösschen Pichhalle Holzfässer gelagert und aufbereitet. Heute wird der geschichtsträchtige Raum nicht mehr gebraucht und bietet nun Platz für die neue Besucherattraktion. Viele Jahre waren die Fahrzeuge für die Öffentlichkeit unzugänglich; nur bei speziellen Gelegenheiten, wie z.B. dem 135-Jahr-Jubiläum der Brauerei Feldschlösschen, konnten sie unter freiem Himmel bestaunt werden. Dennoch wurden die Lieferwagen von Berna, Saurer und Co. über all die Jahre hin gehegt und gepflegt. Die Motoren aller Fahrzeuge funktionieren, obwohl sie viele Jahre und Kilometer auf den Felgen haben.

Feldschlösschen – Pionier der Logistik
Die Gründerväter Mathias Wüthrich und Theophil Roniger wählten 1876 bewusst einen verkehrstechnisch optimalen Standort für ihre Brauerei: Rheinfelden, an der damals eben neu erstellten Eisenbahnlinie. Sie wussten, dass der Erfolg der Brauerei essentiell vom Vertrieb des Frischeprodukts Bier abhängt. Für den überregionalen und nationalen Vertrieb ihres Produkts setzten sie schon von Beginn weg die Eisenbahn ein. Vor 100 Jahren schuf die Brauerei Feldschlösschen den ersten LKW an. Er ergänzte Pferdegespanne, die bis 1912 vorab für die regionale Auslieferung des Biers eingesetzt wurden. An der Tradition der Pferdehaltung hält Feldschlösschen bis heute fest; Pferde und der legendäre Sechsspänner sind noch heute ein Wahrzeichen der Brauerei.

Verantwortung für die Umwelt
Seit Kurzem bietet Feldschlösschen als erste Brauerei in der Schweiz seinen Kunden die innovative Dienstleistung der CO2-neutralen Belieferung an: Dabei berechnet Feldschlösschen die durch die Belieferung entstehenden Emissionen und kompensiert sie vollumfänglich. Seit 2007 hat Feldschlösschen den CO2-Ausstoss aus dem Einsatz von Treibstoffen und von fossilen Brennstoffen um insgesamt 28% reduziert. Für die kommenden Jahre hat Feldschlösschen weitere Reduktionen geplant.

Pressemitteilung downloaden (PDF)

Weitere Informationen und Bilder
Gaby Gerber, Leiterin Unternehmenskommunikation Feldschlösschen
Tel. 058 123 45 47 / gaby.gerber@fgg.ch

Informationen & Anmeldungen zum Brauereirundgang:
Feldschlösschen Getränke AG, Visit-Center Theophil-Roniger-Strasse, 4310 Rheinfelden
Tel. 058 123 42 58 info@feldschloesschen.com
Neu: FührungPlus Ein sensorisches Bier-Erlebnis für Ihre Sinne.

Entdecken Sie die Brauerei Feldschlösschen in Rheinfelden auf www.Ausflugsziele.ch


Starker Mitgliederzuwachs und steigende Schulbesuche im Verkehrshaus der Schweiz (CH)

29. Januar 2013

SCHWEIZ VERKEHRSHAUS LUZERN

Im vergangenen Jahr registrierte das Verkehrshaus der Schweiz für Museum und Filmtheater 724‘588 Eintritte. In Anbetracht des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes ist das Verkehrshaus durchaus zufrieden mit dem Ergebnis, das einen minimen Rückgang von rund einen Prozent gegenüber dem Vorjahr ausweist. Erfreulich entwickelten sich die Mitgliederzahlen (+ 6,5%) und die Besuche von Schulklassen (+2,3%). Die Sonderausstellung „Sonne bewegt“ mit dem Fokus auf nachhaltiger Mobilität und eine Vielzahl an speziellen Events, wie die neu lancierten Themenwochenenden, zeigten einen regen Besucherzuspruch. Highlights im Filmtheater waren nebst den beliebten Opern und Ballettaufführungen unter anderem die neu lancierten Dokumentarfilme Wild Safari, Erdmännchen und zum Jahresende Rocky Mountain Express.

Erfreulicher Mitgliederzuwachs und steigende Schulbesuche

Das Verkehrshaus der Schweiz wurde im Jahr 2012 von 724‘588 Besuchern als Ausflugsziel gewählt. Davon besuchten 506‘062 (Vorjahr 509‘116) das Museum und 218‘526 (Vorjahr 223‘246) das Filmtheater. Mit über einer halben Million Besuchern bewegt sich das Verkehrshaus nach wie vor auf einem hohen Niveau und bleibt unangefochten das meistbesuchte Museum der Schweiz.

Mit der Sonderausstellung „Sonne bewegt“ konnte das Verkehrshaus seinen Besuchern von April bis Oktober 2012 ein aktuelles Thema auf frische und ansprechende Art näher bringen. In Erinnerung bleiben über 28‘000 Testfahrten mit Elektromobilen, aber auch fröhliche Kinder, die im Hamsterrad selbst Strom produzierten. Ergänzend konnten Schulklassen in spannenden Wissenscontainern ihr „Energiewissen“ auf spielerische und experimentelle Weise vertiefen. Das Museum vermochte 2012 3‘226 Schulklassen (Vorjahr 3‘154) mit über 53‘000 Schülern anzuziehen.

Zahlreiche Neuerungen und Veranstaltungen, wie der neue Bahnhof für die Gartendampfbahn und das neue Biotop mit Skulpturengarten beim Hans Erni Museum, die Enthüllung des Tunnelbohrkopfes Sissi, der neue Ausstellungsteil „Crossair“ oder die Traktorenausstellung von Motrac und Schilter, begeisterten Klein und Gross.

Das Filmtheater lancierte 2012 drei neue Dokumentarfilme im spezifischen Grossleinwandformat, nebst den ungebrochen beliebten Liveübertragungen von Opern und Ballettaufführungen. Auf ebenso grosses Interesse stiessen Wagners‘ Parsifal von den Bayreuther Festspielen sowie die Konzertübertragungen der legendären Rockband Led Zeppelin und der Berliner Philharmoniker zu Silvester.

Die Entwicklung der Mitgliederzahlen des Vereins Verkehrshaus der Schweiz zeigt kontinuierlich nach oben mit einer Steigerung um 6,5 Prozent auf 34‘465 (Vorjahr 32‘369). Der Kongress- & Event weist für das Jahr 2012 über 840 Anlässe mit rund 56‘000 Teilnehmenden aus sowie 360 Führungen mit beinahe 7‘000 Personen.

Sehr erfreut ist Verkehrshausdirektor Martin Bütikofer, dass im vergangenen Jahr die Partnerschaften mit den Official Partnern APG, SBB, SRG SSR und TCS gefestigt und erneuert werden konnten und dass mit Coop Schweiz ab 2013 ein neuer Official Partner dazu gewonnen werden konnte. Diese strategischen Partnerschaften sind ein wichtiger Stützpfeiler für das Verkehrshaus der Schweiz. Ausserdem konnte das Verkehrshaus Ende Jahr bekannt geben, dass es einen Auftrag zur Erarbeitung eines Vorprojektes für eine umfassende und nachhaltige Sanierung des Hochhauses erteilte. Das zu erarbeitende Vorprojekt soll bis im Spätfrühjahr 2013 vorliegen.

Agenda 2013
Im 2013 stellt das Verkehrshaus mit seiner Sonderausstellung das Thema Cargo/Logistik ins Zentrum (Eröffnung Ende März 2013). Die Arena wird sich in einen spektakulären Container-Terminal verwandeln und den Besuchern wesentliche Aspekte zu Transport und Logistik näher bringen. In den Containern werden sich überraschende, interaktive, aber auch originelle Nutzungen präsentieren und mit Kids Cargo gibt es einen Logistik-Spielplatz für die Kleinen. Zahlreiche Veranstaltungen wie das 1. Internationale Wasserflugzeug-Treffen am Lido oder verschiedene Themenwochenenden ergänzen den Verkehrshauskalender. Im Filmtheater werden 2013 im Tagesprogramm vier neue Dokumentarfilme lanciert und die erfolgreichen Liveübertragungen auf Grossleinwand sowie die beliebten Film-Brunchs fortgeführt – neu aber mit exklusiv gezeigten Filmklassikern im IMAX-Format.

Druckfähige Bilder zum Download: http://www.photopress.ch/image/verkehrshaus

Kontakte Verkehrshaus:

Verkehrshaus der Schweiz
Martin Bütikofer
Direktor
Lidostrasse 5, 6006 Luzern
Tel: 041 375 74 01
E-Mail: martin.buetikofer@verkehrshaus.ch

Blandina Werren
Leiterin Unternehmenskommunikation
Lidostrasse 5, 6006 Luzern
Tel: 041 375 74 72
E-Mail: blandina.werren@verkehrshaus.ch

Weitere Informationen zum
Verkehrshaus der Schweiz auf www.Ausflugsziele.ch