Der höchstgelegene Baum im Parc Ela wächst bei der Keschhütte SAC (CH)

24. September 2013

Diese Lärche auf 2590 m Höhe bei der Keschhütte SAC wurde als höchstgelegener Baum im Parc Ela prämiert.
Reto Barblan, der Hüttenwart der Keschhütte SAC, hat nicht weit bis zum höchstgelegenen Baum im Parc Ela. Nur wenige Schritte von seiner Hütte entfernt wächst auf 2590 m eine Lärche. Damit gewann Barblan den Wettbewerb des Parc Ela, in dem der höchstgelegene Baum im Naturpark gesucht wurde. Am Montagabend wurde seine Fundmeldung prämiert im Rahmen eines Vortrags der SLF-Biologin Sonja Wipf, die im Kurhaus Bergün Ergebnisse des Forschungsprojekts „Gipfelflora im Klimawandel“ präsentierte. Ausser Konkurrenz gingen sogar noch höhere gelegene Meldungen ein: SLF-Mitarbeiterin Sarah Burg entdeckte auf dem Piz Forun auf 3032 m Höhe einen kriechenden Wacholder. Und WSL-Kommunikationsleiterin Birgit Ottmer aus Filisur entdeckte auf dem Gipfel des Muchetta auf 2623 m eine Zwergweide. Da der Wettbewerb vom Verein Parc Ela in Zusammenarbeit mit dem WSL-Institut für Schnee und Lawinenforschung SLF ausgeschrieben worden war, wurde Barblan bei der Prämierung der Vorzug gegeben. Anlass des Vortrags und des Wettbewerbs war eine SLF-Tagung im Kurhaus Bergün, an der Forscherinnen und Forscher aus der ganzen Welt neuste Erkenntnisse zum Einfluss des Klimawandels auf die alpine und arktische Flora austauschten.

Foto:
Diese Lärche auf 2590 m Höhe bei der Keschhütte SAC wurde als höchstgelegener Baum im Parc Ela prämiert.

Kontakt:
Dieter Müller, Geschäftsleiter Parc Ela, 081 508 01 13, 079 433 27 49, dieter.mueller@parc-ela.ch

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Papiliorama: ein Bébé Faultier ist Ende Sommer stresslos geboren.

19. September 2013

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Beeile dich langsam: ein Bébé Faultier ist Ende Sommer stresslos geboren.

Das junge Faultier wurde am 29. August 2013 im Papiliorama in Kerzers geboren. Geburten von Zweifinger Faultieren sind im Papiliorama zwar nicht selten, aber es ist das erste Mal, dass ein Junges zur Welt kommt, dessen Mutter bereits im Papiliorama zur Welt gekommen ist. Diese Beständigkeit freut natürlich alle TierpflegerInnen, welche sich Tag für Tag um die Faultierpopulation in Kerzers kümmern.

Die Mutter „Janis“ kam im Dezember 2009 im Nocturama zur Welt, ist also eine echte Freiburgerin. Der Vater „Felice“ im Mai 2005 im Zoo Zürich, ein gebürtiger Zürcher. Das Bébé ist daher das Ergebnis einer symbolischen, röschtigrabenübergreifenden Bindung. Für Besucherinnen und Besucher ist das junge Faultier während den Fütterungszeiten im Eingangsbereich des Nocturama normalerweise gut sichtbar

Das kleine Faultier hat noch keinen Namen und für die Geschlechtsbestimmung ist es noch zu früh. Jedermann ist dazu eingeladen, uns eine Postkarte zu schicken mit zwei Vorschlägen: einem weiblichen und einem männlichen Vornamen. Einzige Bedingung; der Name muss mit dem Buchstaben „N“ beginnen.

Für weitere Informationen
Caspar Bijleveld, Direktor Stiftung Papiliorama, 079 458 29 63

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„Gilihüsine“, die Urform des Hornussens, auf Bettmeralp lebt! (CH)

16. September 2013

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Hornusser aus Obergerlafingen und Team Aletsch Arena auf Platz 1

Aletsch Arena – Bettmeralp, 15. September 2013 – Das „Gilihüsine“, der alpine Vorläu-fer des Hornussen, erfreut sich neuer Beliebtheit. Heute fand am Bettmersee auf der Bettmeralp das alte Spiel, bei dem mit einem Erlenstecken ein Kuhknochen ins Feld geschlagen wird, aus der Vergessenheit geholt. Insgesamt massen sich 17 Mann-schaften in der wiederbelebten Sportart. Darunter waren auch Hornusser aus Ober-gerlafingen.

Den 1. Podestplatz des „Gilihüsine“ 2013 teilen sich die Mannschaften „Hornussen 1“ aus Obergerlafingen und „Aletsch Arena“. Auf Platz 3 spielte sich die Gruppe VFT Bettmeralp – Verein für Traditionen.

Die Spielanlage des „Gilihüsine“ ist ähnlich wie beim Hornussen. Anstelle des Nouss fliegt ein Kuhzehenknochen, „Beinkuh“ genannt, durch die Luft, der Stecken besteht nicht aus Fiberglas, sondern ist ein langer Hasel- oder Erlenstock und abgefangen wird der Kno-chen mit Schindeln, die oft aus Holz von Gemüsekisten zusammengeflickt sind. Die Mannschaften sind aufgeteilt in eine Schlagpartei, die ausserhalb des Spielfeldes steht und jene, die schindelbewehrt im Spielfeld auf dem leicht ansteigenden Gelände unterhalb des Bettmersees den fliegenden Knochen erwartet. Fällt die „Beinkuh“ im Feld zu Boden, ohne dass sie abgefangen werden kann, erhält die Schlagpartei einen Punkt. Eine Spiel-runde dauert so lange, bis alle Schläger an der Reihe waren. Ganz nach alter Manier be-rappen auch heute noch die Verlierer den anschliessenden Drink für die siegreichen Spie-ler.

Seit Jahrhunderten zogen die Männer von Betten jeweils im Frühling auf das flache Feld beim Bettmersee, um das „Gilihüsine“ zu spielen. Das Spiel wurde auch in anderen Aus-prägungen in den Walliser Bergen gespielt, bevor der Brauch vergessen wurde. In den 50er Jahren wurde das „Gilihüsine“ dann für ethnografische Filmaufnahmen noch einmal in Szene gesetzt, bevor er beinahe endgültig einschlief.

Im Jahr 2010 wurde das Spiel wieder entdeckt und dieses Jahr zum vierten Mal wieder durchgeführt.

Weitere Auskünfte:
Anton König
Bettmeralp Tourismus
3992 Bettmeralp Tel. 027 928 60 60 info@bettmeralp.ch
http://www.bettmeralp.ch/gilihuesine

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Das Papiliorama in Kerzers (0.035 km2) schützt in Zukunft 235 km2 Tropenwald (CH)

12. September 2013

Die Stiftung Papiliorama hat im Jahre 1989 das Shipstern Naturreservat in Belize (Zentralamerika) mit 9’000 Hektaren gegründet. Seither wird das Reservat durch die Stiftung finanziert und geschützt. Dies dank der Unterstützung durch ihre Spender. 2013 hat das Papiliorama das Projekt in Belize einen grossen Schritt vorantreiben können: Mit Hilfe eines Co-Managements für bestehende Schutzgebiete, deren Schutz bisher vernachlässigt wurde, ist die durch das Papiliorama geschützte Tropenwaldfläche auf 23‘500 Hektaren (235 km2) angestiegen. Dies entspricht in etwa 1.4mal der Fläche des Schweizer Nationalparks.

Die Stiftung Papiliorama schützt diese Wälder durch eine unabhängige Schwesterstiftung, der internationalen Stiftung für den Schutz des Tropenwaldes (ITCF). Die Stiftung ist in der Schweiz und in den Niederlanden aktiv. In den Niederlanden ist es der „Royal Burgers Zoo“ in Arnheim, der, wie das Papiliorama, auf die Situation aufmerksam macht und Spendengelder erzeugt. Die Zusammenarbeit zwischen diesen zwei Institutionen besteht seit über 25 Jahren. Das Papiliorama und der Royal Burgers Zoo zeigen, was tropische Wälder sind und was sie für die Umwelt bedeuten; die ITCF schützt die Wälder vor Ort.

Die ITCF hält die administrativen Kosten auf einem absoluten Minimum (weniger als 3%). Kosten für Administration, Fundraising und Koordination werden durch den Burgers Zoo und das Papiliorama gedeckt. Die ITCF ist stolz, dass ihre Beiträge zu praktisch 100% vor Ort im Feld eingesetzt werden, wo sie am nötigsten sind und gewissenhaft eingesetzt werden. Alle Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter http://www.itcf.ch.

Die Stiftung ITCF arbeitet in Belize unter den Namen “Corozal Sustainable Future Initiative (CSFI)“. Diese wurde offiziell im Jahr 2012 ins Leben gerufen. Sie war früher unter dem Namen Shipstern Nature Reserve (Belize) Ltd (non-profit) bekannt und wurde umbenannt, um die Zielsetzungen der gegenwärtigen und zukünftigen Aktivitäten besser wiederspiegeln zu können. CSFI ist eine Belizianische nicht-gewinnorientierte NGO, registriert und geprüft, neutral und unpolitisch. Der Vorstand besteht aus führenden und leidenschaftlichen belizianischen und ausländischen Naturschützern. Der juristische Hauptsitz ist zwar in Belize City, die CSFI ist aber schon immer eine im Feld tätige Organisation gewesen und das Büro befindet sich noch immer im Herzen der Shipstern Conservation and Management Area, im Corozal Distrikt.

Zur Erfüllung ihrer Mission konzentriert sich die CSFI auf drei Hauptaktivitäten: Naturschutz, nachhaltige Waldwirtschaft und fairen Tourismus (siehe auch http://www.csfi.bz, nur auf English).

Shipstern Conservation & Management Area
Die Shipstern Conservation & Management Area (Shipstern C&MA) befindet sich im Nordosten von Belize im Corozal Distrikt. Das Schutzgebiet wurde 1989 als Shipstern Naturreservat gegründet und 1990 durch den Minister für natürliche Ressourcen eingeweiht. Es besteht aus zwei Teilen: einer grossen Parzelle um die Shipstern Lagune und einem kleineren, bewaldeten Gebiet um die Xo-Pol Weiher, westlich von der Hauptparzelle. Am 31. Oktober 2012 wurde Shipstern C&MA für immer zu einer Stiftung für die Bevölkerung und Regierung von Belize deklariert.

Die Shipstern C&MA wird seit langem als eines der wichtigsten Schutzgebiete von Belize anerkannt, da eine Reihe verschiedener Lebensräume geschützt wird. Einige davon sogar einzigartig in Belize. Die Wälder in und um Shipstern entwickeln sich praktisch ungestört seit dem Wirbelsturm Janet, der das ganze Gebiet 1955 zerstört hat. Die Wälder von Shipstern sind daher Urwälder, obwohl sie rein biologisch als sekundäre Wälder bezeichnet werden müssen.

Die Fauna von Shipstern ist dank Schutzbemühungen der vergangenen 20 Jahre sehr vielfältig und zahlreich. Pekaris, Hokos und Hirsche wandern durch Wälder und Savannen und sind wertvolle Beutetiere für Jaguare und Pumas. Die drei anderen Katzenarten von Belize sind ebenfalls vertreten. Auch der mittelamerikanische Tapir (Baird’s Tapir) wurde gesichtet. Regenbogentukane sowie verschiedene Papageienarten und andere auf der Yucatan Halbinsel heimische Arten. können beobachtet werden.
Erwähnenswert sind auch die Amerikanischen Waldstörche, welche 1992 zurückgekehrt sind und in grosser Zahl jährlich in der Shipstern Lagune nisten. Ein weiteres Indiz für den Erfolg der Bemühungen ist der Black Catbird (Melanoptila glabrirostris), der auf dem Festland nur in Shipstern nachgewiesen werden konnte.

Die Flora von Shipstern ist ebenso vielfältig. Es ist der einzige Ort in Belize, wo die halb-hohen, halb-immergrünen Yucatan Wälder vorkommen. Noch seltener sind die Yucatan-Küstentrockenwälder mit Kuka Palmen. Dieser Waldtyp ist nicht nur extrem selten in Belize (kommt nur in Shisptern und Bacalar Chico Nationalpark vor), sondern kommt auf der gesamten Yucatan Halbinsel nur in vier kleinen Gebieten vor.

Der Honey Camp Nationalpark
Am 21. März 2013 unterzeichnete die Ministerin für Wald, Fischerei und nachhaltige Entwicklung, Hon. Lisel Alamilla, ein Abkommen mit der CSFI. Danach übernimmt die CSFI das Management für das, ein wenig in Vergessenheit geratene Schutzgebiet im Corozal Distrikt. Der Nationalpark umfasst rund 3150 Hektaren geschlossene Waldfläche. Honey Camp Nationalpark ist, zusammen mit dem Freshwater Creek Waldreservat, ein wichtiges Element im nördlichen biologischen Korridor von Belize.

Während den ersten Monaten nach der Unterzeichnung des Abkommens, wird die CSFI die dringendsten Aktivitäten angehen:
– Treffen mit lokalen Interessenvertretern zu Gesprächen in Bezug auf den Nationalpark
– Kontrolle der Grenzen und Einrichten von Beschilderungen
– Einschätzen von illegalen Aktivitäten in der Vergangenheit und in der Gegenwart
– Aktive Überwachung und Vollzug

Sobald die Präsenz der CSFI gut etabliert und akzeptiert ist, werden permanente Ranger-Hauptquartiere und Tourismus-Infrastrukturen eingerichtet. Dies gemäss dem Management Plan für den Honey Camp Nationalpark, welcher zurzeit ausgearbeitet wird.

Freshwater Creek Forest Reserve
Am 14. Mai 2013 wurde eine Vereinbarung zwischen der Corozal Sustainable Future Intitiative (CSFI) und der Regierung unterzeichnet. Betreff: eine langfristige Konzession für die Verwaltung des Freshwater Creek Forest Reserve (neben Honey Camp National Park gelegen). Zugleich wurde ein Co-Management Abkommen unterzeichnet.

Freshwater Creek Forest Reserve bildet den ersten Eckpfeiler einer neuen, langfristigen und nachhaltigen Forst-Strategie für den Nord-Osten von Belize. Durch die koordinierte gemeinsame Verwaltung der drei Einheiten soll eine starke Achse für Nachhaltigkeit und Naturschutz in Südost Corozal entstehen. Hoffentlich wird dies wiederum zu einer Vernetzung durch einen biologischen Korridor führen.

Um die Krise um die Hartholzarten im Nordosten von Belize in eine Chance umzuwandeln, schlagen wir ein ganzheitliches Vorgehen bei der Verwaltung von Freshwater Creek FR und Honey Camp NP vor. Unsere Hauptaktivitäten werden die folgenden sein:
– Nachhaltige Forstwirtschaft durch Lückenbepflanzung mit einer anfänglichen Phase von 25 Jahren, während der nur gepflanzt wird, und einer anschliessenden Ernte im Rotationsverfahren.
– Schutz von Kerngebieten als Samenbanken und als besonders schützenswerte Wälder und Habitate.
– Schaffung einer Baumschule für Harthölzer. Für das Waldreservat und zugunsten der Gemeinde.
– Bau eines Regionalpark-Hauptquartiers, einer Freizeitzone, eines Besucherzentrums und eines Arboretums.

Im Jahr 2013 werden wir uns darauf konzentrieren, das Gebiet zu sichern und illegale Eingriffe und Aktivitäten innerhalb der Grenzen zu unterbinden. Das eigentliche Forstwirtschaftsprojekt wird Anfang 2014 beginnen.

Wir sind zuversichtlich, dass wir durch dieses Projekt ein beispielhaftes Modell für künftige Waldwirtschaft, für Waldreservate, Organisationen welche Wald verwalten oder sogar für private Landbesitzer schaffen können. Ein solches Modell kann auch nützlich sein, um langfristig zu einer neuen Form von waldbasierter Wirtschaft in Belize zu finden.

Wir retten Wälder dank den Besuchern des Papilioramas!
Das Retten von Tropenwäldern und die Verhinderung von illegaler Abholzung und Wilderei erfordern eine ständige Präsenz im Feld. Die Entwicklung von alternativen Wirtschaftsmodellen für Schutzgebiete kostet Zeit und viel Einsatz. Ermöglicht wird dies alles dank hochmotivierten und sehr engagierten Mitarbeitern. Sie tun das mit Leidenschaft, verdienen damit aber auch ihr tägliches Brot.
Naturschutz bringt leider Kosten mit sich, die gedeckt werden müssen. Die Arbeit, welche das Papiliorama vor Ort vollbringt, ist nur möglich dank unseren Besuchern. Sie spenden, sie setzen sich ein. Wir erleichten das Spenden indem wir Gegenwerte offerieren: Ein Hektar Wald, oder ein Tier von Belize ihrer Wahl; alle Adoptionen entsprechen der tatsächlichen Population im Reservat. Und selbstverständlich erhalten Sie ein Zertifikat für Ihre Adoption.

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Caspar Bijleveld, Dir. Papiliorama
http://www.papiliorama.ch

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Stiftung Lindt Chocolate Competence Foundation ist neuer Partner des Verkehrshauses (CH)

12. September 2013

Das Verkehrshaus der Schweiz wird um eine Attraktion reicher. Zusammen mit der Stiftung Lindt Chocolate Competence Foundation wurde die multimediale Erlebniswelt Swiss Chocolate Adventure entwickelt, die im Juni 2014 eröffnet wird. Auf einer anregenden Fahrt erleben Besucherinnen und Besucher das Abenteuer Schokolade.

Die Lindt Chocolate Competence Foundation ist neu Partner des Verkehrshauses der Schweiz. Beide Institutionen stehen ein für typische Swissness-Werte wie Tradition, Pionier- und Innovationsgeist und tragen damit zur Stärkung der Marke Schweiz bei. Zusammen wollen sie das Thema Schokolade als schweizerisches Qualitätsprodukt mit dem Thema Transport verknüpfen und in einer neuen Attraktion für die Gäste des Verkehrshauses erlebbar machen.

Swiss Chocolate Adventure
Swiss Chocolate Adventure ist eine neue Erlebniswelt, welche die Besucher in einer anregenden Form Wissenswertes über Entdeckung, Herkunft, Herstellung und Transport von Schokolade im wahrsten Sinne des Wortes erfahren lässt. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen; auf dieser multimedialen Entdeckungsreise werden alle Sinne angesprochen. Vom Anbau der Kakaobohne, über den Transport in die Schweiz bis zur Herstellung und zum Vertrieb des Fertigprodukts Schokolade wird die ganze Wertschöpfungs- und Transportkette veranschaulicht.

Neue Zielgruppe im Fokus
Der Präsident der Lindt Chocolate Competence Foundation, Ernst Tanner, misst dem Projekt grosse Bedeutung zu: «Wenn es um die nationale und internationale Wahrnehmung von Swissness geht, spielt die Schweizer Schokoladeindustrie eine tragende Rolle. Um den guten Ruf der Schweizer Schokolade wie auch das Wissen und die Kompetenz in Bezug auf die Herkunft der Rohstoffe und die Schokoladeherstellung auszubauen und in die Welt hinaus zu tragen, setzt sich die Stiftung aktiv für die langfristige Sicherung des Schokoladestandorts Schweiz ein. Die Partnerschaft mit dem Verkehrshaus im Zusammenhang mit der neuen Schokolade-Erlebniswelt belegt das starke Engagement der Stiftung und unterstreicht ihren Anspruch, das Know-how und die Leidenschaft im Bereich der Herstellung von Schweizer Schokolade mit der breiten Öffentlichkeit zu teilen».

Neben den bestehenden Zielgruppen will das Verkehrshaus der Schweiz mit der neuen Attraktion vermehrt ausländische Gäste ansprechen. «Diese neue strategische Partnerschaft unterstützt das Ziel des Verkehrshauses, vermehrt den Transport von Gütern zu thematisieren und damit die Bedeutung des Verkehrswesens zu illustrieren und hilft, Touristengruppen mit einem typisch schweizerischen Produkt anzusprechen», sagt Martin Bütikofer, Direktor des Verkehrshauses.

Eröffnet wird die Swiss Chocolate Adventure am 18. Juni 2014.

Kontakt Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72 und olivier.burger@verkehrshaus.ch

Kontakt Lindt Chocolate Competence Foundation
Sylvia Kälin, Kommunikation
Tel. 044 716 24 56 und skalin@lindt.com

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Volle Kraft voraus für Energiestadt Surses

26. August 2013

Die Gemeinden im Surses feierten die Auszeichnung mit dem Energiestadt-Label
Die Gemeinden im Surses feierten die Auszeichnung mit dem Energiestadt-Label

Mit einem Energie-Fest feierten die neun Gemeinden im Surses am Samstag, dass sie das Energiestadt-Label als Auszeichnung für ihre gute Energiepolitik erhalten haben. Im und ums Kompetenzzentrum Bauen + Energie in Savognin gab es Erstaunliches und Wissenswertes rund um die Energie zu entdecken. Am Festakt mit Ständerat Stefan Engler war zu erfahren, was die Energiewende fürs Surses bedeutet und wie andere Regionen Energieeffizienz und Erneuerbare Energien fördern.

Bis zum Schluss erforderte das Label Energiestadt von den Gemeinden im Surses vollen Einsatz: Gemeinsam zogen sie an der Übergabefeier am Samstag an Seilen eine Leinwand hoch. Filip Dosch, Grossrat und Präsident der Alianza an Surses, strampelte auf dem Stromvelo, um einen Diaprojektor das Logo der Energiestadt Region Surses projizieren zu lassen mit dem Motto. „Energeia dat forza“ – Energie gibt Kraft.

Dass Kraft für die Energiewende nötig ist, zeigte auch die Festansprache von Ständerat Stefan Engler. „Noch viel schwieriger als der Ausbau der erneuerbaren Energien wird die gleichzeitig nötige Reduktion unseres Bedarfs sein“, gab Engler zu bedenken – und demonstrierte gleich anhand unterschiedlicher Leuchtmittel, dass Sparen kein Komfortverlust bedeuten muss.

Dass gemeinsame Anstrengungen in einem Bergtal zum Erfolg führen können, zeigte Sebastian Bellwald von der Energieregion Goms auf. Nach der Realisierung von Sonnen- und Windkraftanlagen nimmt sich das Goms nun den Aufbau von touristischen Angeboten rund ums Thema Energie vor. Auch die andere Hälfte des Parc Ela, das Albulatal, besitzt seit elf Jahren das Energiestadt-Label. Roland Weber, Präsident der Arbeitsgruppe Energiestadt Albulatal und Gemeindepräsident von Alvaneu, appellierte für eine konsequente Umsetzung der Energieziele. Er war gleich mit gutem Beispiel vorausgegangen und mit dem E-Bike nach Savognin gereist.

„Unsere Arbeit wird mit der Labelfeier nicht beendet sein“, bekräfigte Angelo Vinzens, Präsident der Energiekommission Surses. Das Label nimmt die Gemeinden in die Pflicht, den sparsamen Einsatz von Energie und die Produktion erneuerbarer Energien zufördern und mit gutem Beispiel voranzugehen. Wer auf erneuerbare Energien setze, reduziere die Abhängigkeit von andern und erhöhe die Wertschöpfung in der Region, betonte Walter Kubik vom Verein Energiestadt: „Die Energiestadt macht Sie fit für die Zeit nach der Energieverschwendung!“.

Energie erlebbar gemacht
Am Energie-Fest war Energie anschaulich erlebbar. Paradebeispiele der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energieherstellung im Surses waren auf Exkursionen zu entdecken. Zu besichtigen waren das Trinkwasserkraftwerk Savognin, die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Werkhalle Uffer und ein Nullenergie-Passivhaus in Savognin, das seinen Energiebedarf selber herstellt.

Toni Venzin vom Zentrum für Energieeffizienz der HTW Chur führte vor Augen, wo sich im Haushalt unnötige Stromfresser verstecken. Für Schwung sorgte eine Fahrt im Elektroauto oder im mit Muskelkraft unterstützten Twike. In der Energie-Ausstellung des ewz konnte mit Modellen entdeckt werden, wie Strom aus erneuerbaren Quellen produziert wird. Baufachleute gaben Auskunft, wie sich im und am Haus Energie sparen und erzeugen lässt. Und Kinder konnten sich am Infomobil Parc Ela auf einer Spielzeugrennbahn ein Kopf-an-Kopf-Renne liefern. Der Strom dazu war garantiert 100% erneuerbar – er musste mit Handkurbeln erzeugt werden.

Gesamte Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden 130824_mm_energiestadtlabelsurses_ausgezeichnet.pdf

Weitere Informationen für Medien
Dieter Müller, Mitglied Energiekommission Surses/Geschäftsleiter Verein Parc Ela

Dieter Müller
Geschäftsleiter Parc Ela
Parc Ela Management
Im Bahnhof, Stradung 63, CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 13 ¦ Fax: +41 (0)81 637 00 94
Mobile: +41 (0)79 433 27 49
dieter.mueller@parc-ela.ch
http://www.parc-ela.ch

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Die Rothaubenturakos im Schmetterlingshaus im Papiliorama sind stolze Eltern eines Jungtiers

15. August 2013

Turaco-Nachwuchs im Papiliorama / Bébé  de Turaco au Papiliorama

Das Papiliorama in Kerzers hat Nachwuchs erhalten: Die Rothaubenturakos im Schmetterlingshaus sind stolze Eltern eines Jungtiers. Das Ei wurde gemeinsam durch das Elternpaar ausgebrütet und nun macht der junge Vogel bereits erste Flugversuche.

Rothaubenturakos (Tauraco erythrolophus) kommen in den Wäldern von Angola vor. Namensgebend ist die hübsche rote Haube auf dem Kopf dieses grünen Vogels. Die faszinierenden Farben der Rothaubenturakos haben eine Besonderheit: die grüne und rote Färbung des Gefieders basieren auf kupferhaltigen Pigmenten, im Gegensatz zu den meisten anderen Vogelarten, deren Farbe durch die Oberflächenstruktur zustande kommt.

Das Junge hat noch nicht das farbenprächtige Federkleid der erwachsenen Vögel und ist deshalb in den Bäumen nicht so leicht auszumachen. Dies ist für sein Überleben in der Natur sehr wichtig, da die jungen Turakos schon nach wenigen Tagen erstmals das Nest verlassen und auf den nahegelegenen Ästen umher klettern.

Der Turako ernährt sich praktisch ausschliesslich von Früchten und eignet sich daher als eine der wenigen Vogelarten für die Haltung zusammen mit den Schmetterlingen des Papilioramas. Beobachtet werden können die Eltern und das Jungtier mit etwas Geduld bei einem Spaziergang durch das Papiliorama.

Für weitere Informationen
Caspar Bijleveld,
Direktor Stiftung Papiliorama
Tel. 031 756 04 61
contact@papiliorama.ch

Weitere Informationen zum Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch

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Aletsch Arena – Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe

8. Juli 2013

Fest der Traditionen_Rollibock_Fiescheralp

Am 6.7.2013 fand in der Aletsch Arena zum Jahr der Traditionen erstmalig das Fest der Traditionen statt. Zahlreiche Gäste entdeckten auf der nostalgische Gastro-Tour von der Riederalp über die Bettmeralp zur Fiescheralp gelebte Bräuche und Traditionen der Region.

Unter sommerlich alpinem Sonnenschein nahmen am Samstag, 6.7.2013 zahlreiche Gäste am Fest der Traditionen in der Aletsch Arena teil. Motto „Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe“: Bräuche und Traditionen in der Aletsch Arena mit allen Sinnen erleben. Auf einer nostalgischen Gastro-Tour von der Riederalp, über die Bettmeralp hinüber auf die Fiescheralp tauchten die Wanderer in die Vergangenheit ein. Sie sahen wie würzige Alpenmilch zu Butter verarbeitet wird, lernten über den Gaumen urtümliche Gerichte wie Rastsherrensuppa und Cholera kennen, amüsierten sich beim „Gilihüsine“, dem alpinen Vorläufer des Hornussens, horchten den Klängen von Schwyzerörgeli und Alphorn, machten Bekanntschaft mit dem Rollibock und seinen Sagen rund um den Aletschgletscher und
holten sich zum Abschluss den Alpsegen.

Der Event wird auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt.

Medienmitteilung_Aletsch Arena_Fest der Tradtionen 6.7.2013

Informationen:
Aletsch Arena AG, Monika Gottsponer,
Postfach 4, CH – 3992 Bettmeralp
Tel:+41 27 928 41 31,
m.gottsponer@aletscharena.ch,
http://www.aletscharena.ch

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Engelberg-Titlis Tourismus mit Website Relaunch

19. Juni 2013

Engelberg_1

Die Destinationswebsite von Engelberg hat sich einem gelungenen Relaunch unterzogen. Pünktlich zum Sommersaison-Start überzeugt engelberg.ch nun mit erfrischender Optik und einem umfangreichen Portfolio an nützlichen Features.

Nach einer Projektphase von rund 10 Monaten ist die neue Destinationswebsite von Engelberg-Titlis Tourismus online. Das Layout wurde im Rahmen vom 2012 eingeführten Corporate Design umgesetzt. Die Struktur wurde angepasst und soll dem User schnellstmögliche Suchresultate über die Destination liefern. Funktionen wie die interaktive Panoramakarte, einen Sportbericht der ganzen Destination, die Abbildung vom online Hotel- und Ferienwohnungsreservationssystem mittels Einbindung der Feratel- Deskline XML Schnittstelle in eigenem Layout und vielem mehr, macht die Seite für den Gast zum idealen Reisevorbereitungsinstrument. Dazu gehört der responsive Aufbau, damit man auch von mobilen Geräten eine optimale Darstellung bekommt. Das Projekt wurde mit der Webagentur „Agentur.net“ umgesetzt welche sich aus einem breiten Bewerbungsverfahren als hervorragenden Partner erwies.

Für Fragen oder zusätzlichen Informationen steht Ihnen Samuel Bichsel, Leiter Marketing Engelberg-Titlis Tourismus AG, gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen:
Engelberg-Titlis Tourismus AG
Samuel Bichsel | Leiter Marketing
Klosterstrasse 3 | 6390 Engelberg
Telefon: +41 41 639 77 22
samuel.bichsel@engelberg.ch

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Abenteuerland Walter Zoo in Gossau beteiligte sich an der Dreamnight at the Zoo (CH)

14. Juni 2013

Dreamnight im Walter Zoo Gossau

Traumnacht

Weltweit werden am ersten Freitagabend im Juni die Zootore für behinderte Kinder und ihre Familien geöffnet. Auch das Abenteuerland Walter Zoo in Gossau beteiligte sich an der Dreamnight at the Zoo.

„Was ist im Zoo nur los?“, mussten sich wohl die Mettendörfler fragen, als rund 500 Autos mit 1’200 Besuchenden in Richtung Walter Zoo fuhren. Während vier Stunden erwarteten die Gäste tierische Begegnungen, Spiel und Spass, die Märchenwelt im Zirkuszelt und natürlich fehlten auch Speis und Trank nicht. Unterstützung erhielt der Zoo bei der Organisation und Durchführung nicht nur von seinen Lieferanten. Er konnte auch auf die personelle Mithilfe von rund 75 Personen aus den Lionclubs Gossau – Fürstenland, St. Gallen Dreilinden und St. Gallen – Mörschwil zählen.

Treffender als mit den Worten einer Besucherin kann man den Erfolg der Dreamnight wohl nicht beschreiben: „Das Zusammensein mit vielen anderen Eltern und Kindern, die Erfahrung zu sehen, man ist nicht allein, niemand der starrt oder den Kopf schüttelt. Von A-Z und darüber hinaus einfach ein wundervoller Abend, der einem lange in Erinnerung bleibt.“

Weitere Informationen
Abenteuerland
WALTER ZOO AG GOSSAU
Neuchlen 200, PF 1341
CH-9200 Gossau SG 2
Fon +41 (0)71 387 50 50
Fax +41 (0)71 387 50 65
http://www.walterzoo.ch

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