Lötschental – Gemeinsam besinnlich durch die Nacht (CH)

2. Juli 2012

Anlässlich der 7. Schweizer Wandernacht fand in der Nacht vom 30. Juni im Lötschental „eine kleine Nachtwallfahrt“ statt. Die geführte Pilgerwanderung kam gut bei den Besuchern an.

Anlässlich der 7. Schweizer Wandernacht fand in der Nacht vom 30. Juni im Lötschental „eine kleine Nachtwallfahrt“ statt. Die geführte Pilgerwanderung kam gut bei den Besuchern an.

Beim Altersheim Kippel versammelten sich die interessierten Nachtwanderer. Mit einer „Pilgerschar“ von 35 Personen hat sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr erfreulicherweise fast verdoppelt.

Der Pilgerleiter Peter Meyer führte die Gruppe zu verschiedenen Stationen rund um Kippel. Unterwegs erzählte er spannende Geschichten zu Kirchen und Kapellen im Lötschental, stimmte besinnliche Gebete an und sang mit Teilnehmern gemeinsam Lieder. Es gab Momente der Besinnung und Stille, aber auch solche des Austausch und der Gemeinsamkeit.

Nach der Hälfte des Weges gab es Tee und Kaffee sowie ein Stück Brot und Käse zur Stärkung. Zum Schluss wurde in der Kirche von Kippel nochmals gebetet und gesungen. Am Ende der Veranstaltung konnten sich alle Pilgerwanderer eine Urkunde sowie ein kleines Erinnerungsgeschenk abholen.

Die nächste Schweizer Wandernacht findet dann am Samstag, 22. Juni 2013 statt. Auch dann wird wieder „eine kleine Nachtwallfahrt“ angeboten, welche dann in und um Ferden stattfinden wird.

Pressetext: 1‘101 Zeichen Verfasser: Maria Indermitte,
Event-und Medienassistentin Lötschental Tourismus
(events @loetschental.ch)

Lötschental Tourismus
CH-3918 Wiler
Tel. 027 938 88 88
info@loetschental.ch
www.loetschental.ch

Weitere Informationen zum Lötschental auf www.Ausflugsziele.ch


Bundesrat Schneider-Ammann lobt Mut der Parc Ela-Region (CH)

24. Juni 2012

Bundesrat Schneider-Ammann lobt Mut der Parc Ela-Region
Rund 2‘500 Besucherinnen und Besucher feierten am Samstag am grossen Parc Ela-Fest in Tiefencastel die Verleihung des Labels „Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung“ an den Parc Ela. Bundesrat Johann Schneider-Ammann ist für die Übergabe persönlich in den grössten Naturpark der Schweiz gereist. Er zeigte sich beeindruckt vom Mut der Region, sich selbstbestimmt und eigenverantwortlich für die Zukunft einzusetzen.

Symbolisch für das Naturpark-Label übergab Bundesrat Johann Schneider-Ammann in Anwesenheit von Willy Geiger, Vizedirektor des Bundesamts für Umwelt, in einem festlichen Akt eine Fahne mit dem Logo „Schweizer Pärke“ an Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela. Der Bundesrat lobte die Ausdauer und Hartnäckigkeit all jener, die sich in den letzten 10 Jahren für den Parc Ela eingesetzt haben. Für die Bündner Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner, die als Festrednerin an der Zeremonie teilnahm, ist das Label die Krönung jahrelanger Anstrengungen, welche die Region Mittelbünden, die Gemeinden im Surses und im Albulatal und vor allem auch die Bevölkerung unternommen haben, um sich eine Entwicklungsperspektive zu sichern. Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela, bedankte sich bei allen, die zur Verwirklichung des Parc Ela beigetragen haben, und betonte, dass der Park das ist, was die Bevölkerung daraus macht.

Uraufführung Parc Ela-Lied
Höhepunkt des Fests war die Uraufführung des Parc Ela-Lieds. Alphornfanfaren und ein Klarinettensolo von Domenic Janett, Komponist des Lieds, leiteten die Premiere ein. Die Blasmusik MusicaEla gab mit dem Marsch „Parc Ela“ den Takt vor. Dirigiert von Domenic Janett stimmten Bundesrat Schneider-Ammann, die Bündner Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner, der Vorstand des Vereins Parc Ela, das Management-Team und Sängerinnen und Sänger der lokalen Chöre in das Lied ein.

Viele Höhepunkte am Parc Ela-Fest
Ab 10 Uhr gab es viel zu entdecken am Parc Ela-Parcours. Rund 40 Stände und Ausstellungen boten Informationen, Spiele und Experimente rund um die Themen Natur, Kultur und Wirtschaft im Parc Ela. Ein farbenprächtiges interaktives Relief des Parc Ela mit umfassenden Infos zum Naturpark brachte die Besucherinnen und Besucher zum Stauen. Auf dem Rundweg von lokalen Wald- und Holzspezialisten lernten Interessierte, wie der Wald nachhaltig genutzt wird, und sägten und hobelten um die Wette. An einem farbeprächtigen Markt verkauften lokale Landwirte, Schmuckdesignerinnen und Schreinerinnen ihre schön präsentierten lokalen Produkte. Die Stimmung am Fest war fröhlich und lebendig, wie das Ela-Logo aus Blüten, Blättern und Ästen, das am Nachmittag das Festgelände zierte. Kinder aus dem Parkgebiet, die Parc Ela Dectectivs, haben es zusammen mit dem Künstler Nikla Göth gestaltet.

Verleihung Produkt- und Partnerlabel Parc Ela
Auch der Verein Parc Ela vergab am Vormittag des Fests ein Label. Er zeichnete eine Produzentin und drei Hotels mit dem Produkt- bzw. Partnerlabel Parc Ela aus. Damit wächst die Gemeinschaft der Träger des Parc Ela-Labels auf sieben Produzenten und vier Partner.

Lucia Netzer vom Atelier Poss in Savognin erhielt für ihre Schafwollduvets, -kissen und -matratzenauflagen das Parc Ela-Poduktelabel. Es bezeichnet Produkte, die im Parc Ela mit Rohstoffen aus dem Parkgebiet hergestellt werden. Das Kurhaus Bergün, das Hotel Albula in Bergün und das Hotel Schöntal in Filisur wurden mit dem Parc Ela-Partnerlabel ausgezeichnet. Die Hotels leben die Werte eines Naturparks wie Nachhaltigkeit und Regionalität. Sichergestellt wird dies, indem eine Person in Betrieb für die Parc Ela-Partnerschaft zuständig ist, über den Parc Ela Bescheid weiss und sich um die Information der Gäste und Angestellten im Betrieb kümmert. Der Betrieb muss zudem über das Q1-Qualitätssiegel des Schweizer Tourismus verfügen und auf der Speiskarte einen Abschnitt mit Parc Ela-Spezialitäten aufführen.

Weitere Informationen
Rede von Bundesrat Schneider-Ammann
Rede von Regierungspräsidentin Barbara Janom Steiner

Weitere Pressebilder
können von der Website des Parc Ela heruntergeladen werden: http://www.parc-ela.ch/medien/pressebilder.html

Kontakt:
Judith Burri,
Projektleiterin Kommunikation, Events und Vermittlung,
081 508 01 22, 079 528 25 46,
judith.burri@parc-ela.ch

Dieter Müller,
Geschäftsleiter,
Verein Parc Ela,

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch


Tunnelbohrkopf «Sissi» im Verkehrshaus der Schweiz (CH)

23. Juni 2012


• Weltrekord am Gotthard mit «Sissi»
• Giganten im Hartgestein
• Jahrhundertprojekt NEAT um nur einige Superlativen zu nennen…

Am 15. Oktober 2010, genau um 14.17 Uhr schaffte die Tunnelbohrmaschine Sissi den Durchschlag in der Oströhre des neuen Gotthard-Basistunnels der NEAT. Nach acht Jahren harter Arbeit durften sich die Gotthard-Mineure im 57 Kilometer langen Eisenbahntunnel – dem längsten der Welt – die Hand reichen und Verkehrsgeschichte schreiben.

Das Verkehrshaus ist stolz, dass der Bohrkopf dieser geschichtsträchtigen Tunnelbohrmaschine, mit einem Durchmesser von beinahe 10 Metern und 225 Tonnen schwer, seinen definitiven Standort vor dem Verkehrshaus der Schweiz findet. Dank der Unterstützung der Firmen Herrenknecht und Implenia bleibt ein Zeitzeuge des Schweizerischen Tunnelbaus erhalten.

Die feierliche Enthüllung und Übergabe fand am Samstag, 23. Juni 2012 im Beisein vieler Gäste,
Verkehrshausmitglieder und Besucher statt:

  • Begrüssung durch Martin Bütikofer, Direktor Verkehrshaus der Schweiz
  • Ansprache von Adolf Ogi, Alt-Bundesrat, als ehemaliger Verkehrsminister einer der NEAT-Väter
  • Ansprache von Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht, Vorstandsvorsitzender der Herrenknecht AG,
    Erbauerin der Tunnelbohrmaschine • Ansprache von Peter Preindl, Konzernleitungsmitglied der Implenia AG, die für die Tunnelbaulose Faido, Sedrun und Bodio federführend verantwortlich zeichnet
  • Musikalische Umrahmung durch das Zurich Airport Orchestra

Verkehrshaus der Schweiz
Lidostrasse 5,
6006 Luzern
Telefon 041 370 44 44,
Infoline 0848 85 20 20
www.verkehrshaus.ch,
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Druckfähige Bilder: www.photopress.ch/image/verkehrshaus

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Details zum Bohrkopf S-210.1 der Gripper-Tunnelbohrmaschine, genannt Sissi

Am 15. Oktober 2010 schaffte die Gripper-Tunnelbohrmaschine Sissi in der Oströhre des Gotthard-Basistunnels den Durchbruch und damit den Weltrekord für den längsten Eisenbahntunnel der Welt. Um Zeit zu sparen, wurde für die beiden 57 Kilometer langen Tunnelröhren gleichzeitig an mehreren Teilabschnitten gearbeitet. Dazu führte man die Tunnelbohrmaschinen in Einzelteilen von Süddeutschland in die Innerschweiz, über Strasse und See zum Gotthard und montierte sie direkt auf der Baustelle in riesigen unterirdischen Kavernen zusammen. Die offene Hartgestein-Gripper-Tunnelbohrmaschine mass in der gesamten Länge 450 Meter. Gut drei Jahre war der Bohrkopf der Sissi für das Bohren des neuen Basistunnels auf dem Streckenabschnitt Faido ‒Sedrun in Betrieb. Die gigantische Maschine presste die 66 Rollenmeissel mit bis zu 26 Tonnen auf den Fels, um das Gestein zu lösen. Die Grösse des Bohrkopfs macht die visionäre und zukunftsgerichtete Bedeutung dieses Eisenbahntunnels erfahrbar. Ermöglicht wurde die Weltrekordleistung durch den demokratischen Entscheid des Schweizer Volkes. Es bewilligte 1992 mit dem „Ja“ zur Neuen Eisenbahn-Alpentransversale NEAT dieses Grossbauwerk und damit eine schnelle und leistungsfähige Hochgeschwindigkeitsstrecke im Nord-Süd-Transit zugunsten der Schweiz und Europas.

Am 23. Juni 2012 wurde der Bohrkopf der geschichtsträchtigen Tunnelbohrmaschine vor der ebenso beeindruckenden Räderfassade des Eingangsgebäudes ins Museum feierlich enthüllt und der Sammlung des Verkehrshauses der Schweiz übergeben.

Objektdaten:
• Durchmesser 9,43 m
• Gewicht: 225 t
• Antrieb: 3,5 MW (4‘700PS)
• Vortriebskraft: max. 2‘500 t
• Drehzahl: 6 U/min
• Drehmoment: >6‘000 kNm
• Vortriebsleistung: bis 38 m/Tag
• Betrieb: 320 Tage/Jahr, 17 Mann/Schicht
• Hersteller: Herrenknecht AG, Schwanau D
• Baujahr Bohrkopf 2006; in Betrieb 2007 bis 2010

Weitere Informationen:
Ansprechpersonen:

Museum
Verkehrshaus der Schweiz
Blandina Werren,
Leiterin Unternehmenskommunikation
blandina.werren@verkehrshaus.ch,
Telefon 041 375 74 72

Tunnelbohrmaschine Herrenknecht (Schweiz) AG
Coni Scheifele,
Geschäftsführer
scheifele.coni@herrenknecht.ch,
Telefon 041 884 80 80

Tunnelbau Implenia Management AG
Esther Bürki,
Communications Manager
esther.buerki@implenia.com,
Telefon 044 805 45 63


Neue Aussenattraktionen im Verkehrshaus der Schweiz (CH)

15. Juni 2012

Hans Erni Museum mit neuem Biotop und Skulpturengarten
Das Biotop geht auf die Anregung des Künstlers Hans Erni zurück, den Besuchern des Verkehrshauses eine grüne Oase für die Reflexion über die Welt und Geschichte der Technologie und Mobilität anzubieten. Die Anlage ist eine Symbiose von Natur und Kunst, von Ökonomie und Ökologie. Sie erinnert zudem an die Zeit, als dieses Gebiet mit Namen „Brüelmoos“ bis weit ins 20. Jahrhundert ein sumpfiges und schilfbewachsenes Ried war. Das erste Biotop wurde 1979, gleichzeitig mit dem Hans Erni Museum (HEM) eröffnet. 2011/12 erfolgte eine umfassende Erneuerung, der Teich wurde vergrössert, der Skulpturengarten umgruppiert und durch ein Keramik-Wandbild ergänzt. Zudem wurde unter dem HEM-Vordach eine Terrasse zum Verweilen gebaut. Die Hans Erni-Stiftung ermöglichte mit einem grosszügigen Beitrag die im Juni 2012 abgeschlossene Sanierung.

Skulpturen: Gymnastin (Bronze, 1969); Hippomenes und Atalante (Bronze, 1998/99); Föhn (Bronze-Relief (1970); Minotaurus (Bronze, 1999); Mutter und Kind (Bronze, 1966); Schwimmerin (Zement, 1965); Die Lebensalter (Keramik-Wandbild, 2011)

Beliebte Gartenbahn neu mit Bahnhof und Rollstuhlwagon
Im letzten Sommer wurde die Wiederinbetriebnahme der beliebten Gartendampfbahn gefeiert. Durch die Unterstützung vieler Fans und Liebhaber konnte sie revidiert, restauriert und eine tolle neue Strecken¬führung gelegt werden. Die Fahrt startet rund um den idyllischen Weiher beim Hans Erni Museum, führt an der Halle Schifffahrt und am Dampfschiff Rigi vorbei in eine Schlaufe beim Picknickplatz und wieder retour zum Start.
Und neu gibt es nun auch einen richtigen Bahnhof sowie zusätzlich eine rote SOB-Diesellokomotive, alternativ zur Dampflokomotive. Diese Neuerungen ermöglichte ein Engagement der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB).
Die Fahrt auf Schienen ist ein Publikumsmagnet – und neu auch für Menschen im Rollstuhl möglich. Ein Wagen wurde so umgebaut, dass Rollstuhlfahrer über eine Rampe einsteigen können. Zusätzlich bietet der Wagen Platz für zwei weitere Passagiere. Das Verkehrshaus ist überzeugt, dass es damit vielen Gästen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, ein schönes Erlebnis bieten kann. Finanziell getragen wird der rollstuhlgängige Wagen von der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS).

Ein tolles Erlebnis für Klein und Gross, dank der Unterstützung durch SOB, SPS Schweizer Paraplegiker Stiftung, Hans Erni Stiftung und Fachverband Infra!

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Musical-Profis auf Tells Spuren (CH)

14. Juni 2012

Zum Startschuss für die Proben fand die «Schulreise» auf den Spuren von Wilhelm Tell statt. Die 26 Profidarstellerinnen und –darsteller von TELL – DAS MUSICAL besuchten zum Startschuss die Original-Schauplätze der Tell-Geschichte.

Tell-Darsteller besuchten Tell-Schauplätze
Das hat das altehrwürdige Rütli am Urnersee wohl noch nie erlebt: Das komplette Musical-Ensemble von TELL – DAS MUSICAL reiste am letzten Sonntag mit dem Dampfschiff «Stadt Luzern» zur symbolträchtigsten Wiese der Schweiz. Zu Beginn der Proben zum neuen Musical auf der Walensee-Bühne machten die Darstellerinnen und Darsteller eine typisch schweizerische «Schulreise» an die Schauplätze der Tell-Geschichte im Herzen der Schweiz. Nicht nur Tell-Darsteller Fabian Egli oder «Gessler» Bruno Grassini waren von der Reise in die Geschichte ihres Musicals begeistert, auch Patric Scott (Johann) fand die Tell-Reise spannend und teambildend. Auf dem Rütli, der Tells-Platte, beim Tell-Dankmal, im Tell-Museum in Bürglen und in der Hohlen Gasse lernten die Musical-Profis von einheimischen Führern viele Details rund um die damalige Zeit und die Tell-Geschichte kennen.

Probemarathon für die Weltpremiere gestartet
Die Premiere von TELL – DAS MUSICAL ist am 18. Juli 2012 auf der neuen, bisher grössten Walensee-Bühne im St. Gallischen Walenstadt. TELL – DAS MUSICAL wird als Weltpremiere vom deutschen Regisseur Nico Rabenald auf die Bühne gebracht. Altbekannte Gesichter von «Heidi – Das Musical» und «Die Schwarzen Brüder – Das Musical» sind ebenfalls wieder mit dabei: Patric Scott, Florian Schneider und Christoph Wettstein. Die Walensee-Bühne gilt als schönste Open-Air-Musicalbühne der Alpen. Über der Bühne drohnen jeweils während der faszinierenden Abendstimmung die mächtigen Churfirsten.

Medienmitteilung zum downlaoden (PDF)

Für weitere Informationen:
TSW Musical AG
Sandra Roth
Bereichsverantwortung Marketing/Kommunikation
Postfach 126, CH – 8880 Walenstadt
medien@walenseebuehne.ch
http://www.walenseebuehne.ch/tell-musical
Telefon +41 (0)81 720 20 95 / Fax +41 (0)81 720 20 91

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Gerry Hofstetter begrüsste «Tell» mit Bundesbrief (CH)

11. Juni 2012

Lichtkünstler Gerry Hofstetter illuminierte gestern Abend einen Teil der Churfirsten-Gebirgskette. Die Operation fand unter spektakulären Wetterbedienungen ab einem Transport-Nauen auf dem Walensee statt. Die Illumination symbolisierte Tells Umzug vom Rütli nach Walenstadt für die Weltpremiere von TELL – DAS MUSICAL. Am 18. Juli bis 25. August 2012 werden 25 Aufführungen ensuite auf der Walensee-Bühne gespielt. Als imposante Sujets wurden erstmals das Original des Schweizer Bundesbriefes, Symbole der Tell-Geschichte und Portraits der Hauptdarsteller von TELL – DAS MUSICAL im Grossformat gezeigt.

Original-Bundesbrief in Walenstadt
Einer der Höhepunkte bildete die Abbildung des Originals des Schweizer Bundesbriefes. Gerry Hofstetter erhielt exklusiv die Bewilligung des Bundesbriefmuseums in Schwyz, den Bundesbrief zu projizieren und schaffte damit eine Weltpremiere. Der Lichtkünstler präsentierte ausserdem Symbole der Tell-Geschichte unter anderem die original Tell-Statue aus Altdorf, die Armbrust, der Schillerstein und das Schweizer Kreuz. Auf kreative Art illuminierte er das Autoren- und Kreativteam sowie die Portraits der 26 Profidarsteller. Damit setzte er einen imposanten Schlusspunkt und gleichzeitig den Startschuss für die Proben zum Musicalhighlight 2012. Für Gerry Hofstetter waren die Bilder ein Aufruf, sich an die Geschichte zu erinnern und auch manchmal etwas Tell zu sein: «Hinter der Geschichte steckt mehr als die bekannten Klischees, denn Tell steht für vieles, was jeder von uns in seinem kleinen spektakulären Leben auch macht». Das neue und aus einer anderen Perspektive erzählte TELL-Musical in Walenstadt rückte somit im wahrsten Sinne des Wortes in ein neues Licht.


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Das Bündner Bahnmuseum hat seine Fahrt aufgenommen (CH)

6. Juni 2012

Medienmitteilung Bilanz Eröffnung Bahnmuseum Albula

Am Wochenende vom 1. bis 3. Juni hat das Bahnmuseum Albula in Bergün offiziell seine Türengeöffnet und den ersten Ansturm überstanden. Über 2000 Besucher vertieften sich in die Ausstellung mit ihren interaktiven und multimedialen Inszenierungen, während unzählige Gäste draussen auf dem Platz der Bahnfreunde bei bestem Wetter Musik, Speis und Trank und zahlreiche Vergnügungen genossen.

Am Freitag empfing das Bahnmuseum zur zweiten Aktionärsversammlung. Gut 140 Aktionäre – der jüngste unter ihnen acht Jahre alt – trafen im Seminarraum im Dachstock des Museums zusammen. Interessierte können übrigens weiterhin Aktien erwerben und damit das Museum finanziell unterstützen.

Nach der Generalversammlung begrüsste Andreas Dürst, Projektleiter und VRP der Bahnmuseum Albula AG, die gut 500 geladenen Gäste, unter ihnen Vertreter der RhB und des Kantons Graubünden sowie des Vereins historic RhB und des Hauptsponsors Graubündner Kantonalbank, zahlreiche Gönner und Sponsoren, Unternehmer und als besondere Gäste Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr und Mr. Vinay Mittal, Vorsitzender des Railway Board, Ministry of Railways India. Die Kalka-Shimla-Bahn in Nordindien, ebenfalls auf der Liste der UNESCO Weltkulturerbe, ist Objekt der aktuellen Sonderausstellung im Bahnmuseum.

Am Samstag und Sonntag fand das Volksfest zur Eröffnung statt. An über einem Dutzend Marktstände boten lokale Hersteller ihre Produkte an und präsentierten die Region von ihrer besten Seite. Zu Speis und Trank gab es Musik und Tanz mit den Bands Schtärneföifi, The Leave it all Behinders und Tomazobi – und als Höhepunkt rissen die Sepplis da Bravuegn mit ihrer lüpfigen Musik die Festgemeinde buchstäblich von den Bänken. Über 2000 Besucher verzeichnete das Museum bereits – am Eröffnungswochenende wurden sie in Gruppen durch die Ausstellung geführt. Die Verantwortlichen des Museums sind erfreut über die positiven Reaktionen der Bahnfreunde und der Bevölkerung und sie sind überzeugt, dass diese Institution langfristig Impulse für die Region und über die Region hinaus liefern wird.

Weitere Informationen und Pressebilder finden Sie hier:
www.bahnmuseum-albula.ch/medien

Über das Bahnmuseum Albula
Das Bahnmuseum Albula steht für die einmaligen kulturellen und historischen Werte der wohl spektakulärsten Alpenbahn Europas. Natur, Kultur, Architektur und Museum haben ein enormes gemeinsames Potenzial, das wir sinnstiftend und öffentlichkeitswirksam nutzen wollen – mit direktem Einbezug der täglich erfahrbaren, zum UNESCO Welterbe RhB zählenden Landschaft Albula / Bernina, der tüchtigen Bevölkerung und des aktiven Tourismus. Das Museum verleiht dem UNESCO Welterbe RhB einen weiteren Akzent: Es erzählt und vertieft Geschichten und Fakten, die auf der UNESCO Welterbe RhB Weitwanderung mit inhaltlichen Inszenierungen und örtlichen Informationsstelen angesprochen werden und schafft damit einen zusätzlichen Attraktionspunkt. Der inszenierte Wanderweg zwischen Filisur und Preda bildet quasi den Aussenraum des Museums: Themen, die im Museum vermittelt werden, können in natura erfahren werden. Bahnlehrpfad und UNESCO Welterbe RhB Weitwanderung münden auf den Platz der Bahnfreunde und laden gemeinsam zum Museumsbesuch ein. Weitere Infos unter www.bahnmuseum-albula.ch


Atzmännig-Bus ab heute in der Region unterwegs (CH)

10. Mai 2012

Atzmännig-Bus ab heute in der Region unterwegs

Die Sportbahnen Atzmännig AG feiert im aktuellen Jahr ihren 50. Geburtstag. Als eigenes Geburtstagsgeschenk fährt ab heute ein VZO-Bus im Atzmännig-Look durch die Region.

Seit einem halben Jahrhundert steht die Marke Atzmännig für unbegrenztes Freizeitvergnügen für die ganze Familie. Um diese Botschaft in die Region hinauszutragen und als eigenes „Geburtstagsgeschenk“ sozusagen hat die Sportbahnen Atzmännig AG einen VZO-Gelenkbus im Atzmännig-Look gestaltet. „Das Sujet repräsentiert die Vielfalt an Möglichkeiten im Atzmännig-Gebiet, ganz wie unser Motto: Freizeit Pur“, kommentiert Marcel Schneller, Geschäftsführer der Sportbahnen Atzmännig AG das Design.

Die Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland (VZO) bieten dafür eine ideale Werbeplattform. Der Atzmännig-Bus wird während drei Jahren im Einsatz sein und alle Linien im Oberland und am rechten Zürichseeufer befahren.

„Wir freuen uns sehr, dass sich die Sportbahnen Atzmännig AG für einen VZO-Bus als Werbeträger entschieden hat“ so Joe Schmid, Leiter Marketing bei den VZO. Der 18 Meter lange Gelenkbus ist praktisch rund um die Uhr im normalen Fahrplan im Einsatz. Von den 87 VZO-Bussen stehen sieben Fahrzeuge für Ganzgestaltungen zur Verfügung. Der damit erzielte Werbeertrag kommt wiederum den Fahrgästen zu gut. „Jeder eingenommene Werbefranken wird in den weiteren Ausbau unserer Fahrplanes investiert“ erklärt Schmid.

1388 Zeichen mit Leerschlägen

Bildlegende: Finden Gefallen am neuen Atzmännig-Bus: Taufpate Regierungsrat Benedikt Würth, Joe Schmid Leiter Marketing VZO und Theo Frei Verwaltungsratspräsident Sportbahnen Atzmännig Weitere Informationen:

Sportbahnen Atzmännig AG
Marcel Schneller,
Geschäftsführer
Postfach 69
8638 Goldingen

Tel: 055 284 64 34
Fax: 055 284 64 35

Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland
Joe Schmid,
Leiter Marketing
Binzikerstrasse 2
8627 Grünigen

Tel: 044 936 53 43
e-mail: jschmid@vzo.ch http://www.vzo.ch

Weitere Informationen zu Atzmännig auf www.Ausflugsziele.ch


Schulkinder erleben Amphibien im Parc Ela (CH)

8. Mai 2012

Schulkinder erleben Amphibien im Parc Ela

Medienmitteilung Parc Ela, Tiefencastel, 8. Mai 2012

Auch dieses Jahr organisiert der Verein Parc Ela Erlebnistage für Schulkinder im Parkgebiet. An drei Einsatztagen beschäftigen sich insgesamt 114 Kinder mit den Amphibien im Parc Ela. Unter kundiger Anleitung bauen sie in der Umgebung von Laichgewässern Verstecke, wo sich die Amphibien vor ihren Feinden verstecken können und tragen so zum Schutz von Grasfrosch, Bergmolch, Alpensalamander und Erdkröten bei.

Am ersten Amphibientag vom 23. April erforschten 31 Schulkinder und drei Lehrpersonen der Primarschule Wiesen die Amphibien im Brueggtobel. Mit dem Amphibienspezialisten Hans Schmocker untersuchten die Schülerinnen und Schüler die Laichgewässer der Amphibien und erfuhren, wie Amphibien leben, was sie fressen und wie sie geschützt werden können. Die Kälte an diesem Tag war bald vergessen, als sie im Bach einen Grasfrosch und einen Bergmolch entdeckten. Eine zweite Gruppe räumte mit Forstwart André Kindschi Äste und Büsche auf grosse Haufen, um Verstecke für Amphibien zu schaffen. Die dritte Gruppe suchte gemeinsam mit der Umweltpädagogin Ursina von Planta nach den Spuren von Feinden. Sie fanden Fuchsspuren im Schnee, die Feder eines Greifvogels und das abgestossene Geweih eines Rehbockes, das der Finder wie eine Siegestrophäe nach Hause trug. An zwei weiteren Amphibientagen machen sich nochmals 83 Kinder auf die Suche nach Amphibien, am 14. Mai die scola primara Alvra dafora und am 4. Juni die Primarschule Filisur/Bergün.

Am diesjährigen Erlebnistag für Schulkinder des Vereins Parc Ela erleben die Kinder den Sinn und Zweck von Pflegearbeiten für den Amphibienschutz – und tragen dieses Wissen ein Stück weit auch in ihre Familien. Der Erlebnistag wird von der Suter-Caduff-Stiftung finanziell unterstützt.

Amphibien im Parc Ela
Im Parc Ela leben 4 Amphibienarten. Die drei Arten Grasfrosch, Bergmolch und Alpensalamander sind weit verbreitet. Erdkröten wurden bisher nur in Cunter (Umgebung Lai Burvagn) und Alvaneu Bad (Golfplatz) beobachtet. Von den zahlreichen Laichgewässern im Parkgebiet liegen viele im Wald und sind zu stark beschattet. Das hemmt die Entwicklung der wechselwarmen Amphibien. Idealer sind sonnige Gewässer mit flachen Ufern, die sich im Frühling rasch aufwärmen. Dort können sich Laich und Larven rasch entwickeln. Zu einem guten Laichgewässer gehören aber auch Verstecke im Gewässer und in Ufernähe wie alte Wurzelstöcke, Holzstämme, Ast-, Stein- und Streuehaufen, wo Amphibien Schutz vor ihren Feinden finden.

Einladung der Medien zum Amphibientag in Lantsch/Lenz
am 14. Mai 2012

Am 14. Mai sind die Medien herzlich zum Besuch des Erlebnistags eingeladen. Treffpunkt: 10.00 Uhr, Parkplatz Foppa, Lantsch/Lenz (siehe angefügter Plan)

Weitere Information
Alfred Gantenbein,
Parc Ela Management:
alfred.gantenbein@parc-ela.ch,
081 508 01 17

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Die Schwägalp ist nicht nur für Motorradfahrer ein aussergewöhnlich beliebtes Ausflugsziel (CH)

4. Mai 2012

Sie sind schon ganz schön in die Jahre gekommen aber herausgeputzt sind sie alle.

«Das Eldorado der Oldtimer»

Die Schwägalp ist nicht nur für Motorradfahrer ein aussergewöhnlich beliebtes Ziel… nein, auch Oldtimer-Freaks treffen sich gerne am Fusse des Säntis.

SCHWÄGALP/SÄNTIS Gegen 150 Oldtimerbesitzer, vorwiegend aus Deutschland, beteiligen sich an der ersten «Bodensee-Klassik». Währen dreier Tage wird diese internationale Oldtimer Rallye als Dreiländerfahrt durch Vorarlberg, Oberschwaben und das Appenzellerland durchgeführt. Der Säntis, Hausberg der Bodenseeregion, darf natürlich als Programmpunkt nicht fehlen. Deshalb hatten sich die Teilnehmer für heute Freitag als Etappenzielort die Schwägalp ausgewählt. Von Bregenz über das Appenzeller Vorderland führte die Strecke durch das Fürstenland und Toggenburg auf die Schwägalp und zurück nach Bregenz über Appenzell und das Rheintal.

Auch die Zukunft ist vertreten
Als Sideevent an dieser internationalen Oldtimer Rallye beteiligten sich auch gegen 30 Autos mit modernen Elektromotoren an der sogenannten «Bodensee-Elektrik». Für diese Fahrzeuge wurde auf der Schwägalp extra eine grosszügige Stromtankstelle eingerichtet.

Zeichen gesamthaft: 1’073 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

pd-sbu, 5. Mai 2012

Kontakt: Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer,
+41 71 365 65 52, bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

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