Gerry Hofstetter begrüsste «Tell» mit Bundesbrief (CH)

11. Juni 2012

Lichtkünstler Gerry Hofstetter illuminierte gestern Abend einen Teil der Churfirsten-Gebirgskette. Die Operation fand unter spektakulären Wetterbedienungen ab einem Transport-Nauen auf dem Walensee statt. Die Illumination symbolisierte Tells Umzug vom Rütli nach Walenstadt für die Weltpremiere von TELL – DAS MUSICAL. Am 18. Juli bis 25. August 2012 werden 25 Aufführungen ensuite auf der Walensee-Bühne gespielt. Als imposante Sujets wurden erstmals das Original des Schweizer Bundesbriefes, Symbole der Tell-Geschichte und Portraits der Hauptdarsteller von TELL – DAS MUSICAL im Grossformat gezeigt.

Original-Bundesbrief in Walenstadt
Einer der Höhepunkte bildete die Abbildung des Originals des Schweizer Bundesbriefes. Gerry Hofstetter erhielt exklusiv die Bewilligung des Bundesbriefmuseums in Schwyz, den Bundesbrief zu projizieren und schaffte damit eine Weltpremiere. Der Lichtkünstler präsentierte ausserdem Symbole der Tell-Geschichte unter anderem die original Tell-Statue aus Altdorf, die Armbrust, der Schillerstein und das Schweizer Kreuz. Auf kreative Art illuminierte er das Autoren- und Kreativteam sowie die Portraits der 26 Profidarsteller. Damit setzte er einen imposanten Schlusspunkt und gleichzeitig den Startschuss für die Proben zum Musicalhighlight 2012. Für Gerry Hofstetter waren die Bilder ein Aufruf, sich an die Geschichte zu erinnern und auch manchmal etwas Tell zu sein: «Hinter der Geschichte steckt mehr als die bekannten Klischees, denn Tell steht für vieles, was jeder von uns in seinem kleinen spektakulären Leben auch macht». Das neue und aus einer anderen Perspektive erzählte TELL-Musical in Walenstadt rückte somit im wahrsten Sinne des Wortes in ein neues Licht.


Gesamte Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

Für weitere Informationen:
TSW Musical AG
Sandra Roth
Bereichsverantwortung Marketing/Kommunikation
Postfach 126, CH – 8880 Walenstadt
medien@walenseebuehne.ch
http://www.walenseebuehne.ch/tell-musical
Telefon +41 (0)81 720 20 95 / Fax +41 (0)81 720 20 91

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Das Bündner Bahnmuseum hat seine Fahrt aufgenommen (CH)

6. Juni 2012

Medienmitteilung Bilanz Eröffnung Bahnmuseum Albula

Am Wochenende vom 1. bis 3. Juni hat das Bahnmuseum Albula in Bergün offiziell seine Türengeöffnet und den ersten Ansturm überstanden. Über 2000 Besucher vertieften sich in die Ausstellung mit ihren interaktiven und multimedialen Inszenierungen, während unzählige Gäste draussen auf dem Platz der Bahnfreunde bei bestem Wetter Musik, Speis und Trank und zahlreiche Vergnügungen genossen.

Am Freitag empfing das Bahnmuseum zur zweiten Aktionärsversammlung. Gut 140 Aktionäre – der jüngste unter ihnen acht Jahre alt – trafen im Seminarraum im Dachstock des Museums zusammen. Interessierte können übrigens weiterhin Aktien erwerben und damit das Museum finanziell unterstützen.

Nach der Generalversammlung begrüsste Andreas Dürst, Projektleiter und VRP der Bahnmuseum Albula AG, die gut 500 geladenen Gäste, unter ihnen Vertreter der RhB und des Kantons Graubünden sowie des Vereins historic RhB und des Hauptsponsors Graubündner Kantonalbank, zahlreiche Gönner und Sponsoren, Unternehmer und als besondere Gäste Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr und Mr. Vinay Mittal, Vorsitzender des Railway Board, Ministry of Railways India. Die Kalka-Shimla-Bahn in Nordindien, ebenfalls auf der Liste der UNESCO Weltkulturerbe, ist Objekt der aktuellen Sonderausstellung im Bahnmuseum.

Am Samstag und Sonntag fand das Volksfest zur Eröffnung statt. An über einem Dutzend Marktstände boten lokale Hersteller ihre Produkte an und präsentierten die Region von ihrer besten Seite. Zu Speis und Trank gab es Musik und Tanz mit den Bands Schtärneföifi, The Leave it all Behinders und Tomazobi – und als Höhepunkt rissen die Sepplis da Bravuegn mit ihrer lüpfigen Musik die Festgemeinde buchstäblich von den Bänken. Über 2000 Besucher verzeichnete das Museum bereits – am Eröffnungswochenende wurden sie in Gruppen durch die Ausstellung geführt. Die Verantwortlichen des Museums sind erfreut über die positiven Reaktionen der Bahnfreunde und der Bevölkerung und sie sind überzeugt, dass diese Institution langfristig Impulse für die Region und über die Region hinaus liefern wird.

Weitere Informationen und Pressebilder finden Sie hier:
www.bahnmuseum-albula.ch/medien

Über das Bahnmuseum Albula
Das Bahnmuseum Albula steht für die einmaligen kulturellen und historischen Werte der wohl spektakulärsten Alpenbahn Europas. Natur, Kultur, Architektur und Museum haben ein enormes gemeinsames Potenzial, das wir sinnstiftend und öffentlichkeitswirksam nutzen wollen – mit direktem Einbezug der täglich erfahrbaren, zum UNESCO Welterbe RhB zählenden Landschaft Albula / Bernina, der tüchtigen Bevölkerung und des aktiven Tourismus. Das Museum verleiht dem UNESCO Welterbe RhB einen weiteren Akzent: Es erzählt und vertieft Geschichten und Fakten, die auf der UNESCO Welterbe RhB Weitwanderung mit inhaltlichen Inszenierungen und örtlichen Informationsstelen angesprochen werden und schafft damit einen zusätzlichen Attraktionspunkt. Der inszenierte Wanderweg zwischen Filisur und Preda bildet quasi den Aussenraum des Museums: Themen, die im Museum vermittelt werden, können in natura erfahren werden. Bahnlehrpfad und UNESCO Welterbe RhB Weitwanderung münden auf den Platz der Bahnfreunde und laden gemeinsam zum Museumsbesuch ein. Weitere Infos unter www.bahnmuseum-albula.ch


Atzmännig-Bus ab heute in der Region unterwegs (CH)

10. Mai 2012

Atzmännig-Bus ab heute in der Region unterwegs

Die Sportbahnen Atzmännig AG feiert im aktuellen Jahr ihren 50. Geburtstag. Als eigenes Geburtstagsgeschenk fährt ab heute ein VZO-Bus im Atzmännig-Look durch die Region.

Seit einem halben Jahrhundert steht die Marke Atzmännig für unbegrenztes Freizeitvergnügen für die ganze Familie. Um diese Botschaft in die Region hinauszutragen und als eigenes „Geburtstagsgeschenk“ sozusagen hat die Sportbahnen Atzmännig AG einen VZO-Gelenkbus im Atzmännig-Look gestaltet. „Das Sujet repräsentiert die Vielfalt an Möglichkeiten im Atzmännig-Gebiet, ganz wie unser Motto: Freizeit Pur“, kommentiert Marcel Schneller, Geschäftsführer der Sportbahnen Atzmännig AG das Design.

Die Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland (VZO) bieten dafür eine ideale Werbeplattform. Der Atzmännig-Bus wird während drei Jahren im Einsatz sein und alle Linien im Oberland und am rechten Zürichseeufer befahren.

„Wir freuen uns sehr, dass sich die Sportbahnen Atzmännig AG für einen VZO-Bus als Werbeträger entschieden hat“ so Joe Schmid, Leiter Marketing bei den VZO. Der 18 Meter lange Gelenkbus ist praktisch rund um die Uhr im normalen Fahrplan im Einsatz. Von den 87 VZO-Bussen stehen sieben Fahrzeuge für Ganzgestaltungen zur Verfügung. Der damit erzielte Werbeertrag kommt wiederum den Fahrgästen zu gut. „Jeder eingenommene Werbefranken wird in den weiteren Ausbau unserer Fahrplanes investiert“ erklärt Schmid.

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Bildlegende: Finden Gefallen am neuen Atzmännig-Bus: Taufpate Regierungsrat Benedikt Würth, Joe Schmid Leiter Marketing VZO und Theo Frei Verwaltungsratspräsident Sportbahnen Atzmännig Weitere Informationen:

Sportbahnen Atzmännig AG
Marcel Schneller,
Geschäftsführer
Postfach 69
8638 Goldingen

Tel: 055 284 64 34
Fax: 055 284 64 35

Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland
Joe Schmid,
Leiter Marketing
Binzikerstrasse 2
8627 Grünigen

Tel: 044 936 53 43
e-mail: jschmid@vzo.ch http://www.vzo.ch

Weitere Informationen zu Atzmännig auf www.Ausflugsziele.ch


Schulkinder erleben Amphibien im Parc Ela (CH)

8. Mai 2012

Schulkinder erleben Amphibien im Parc Ela

Medienmitteilung Parc Ela, Tiefencastel, 8. Mai 2012

Auch dieses Jahr organisiert der Verein Parc Ela Erlebnistage für Schulkinder im Parkgebiet. An drei Einsatztagen beschäftigen sich insgesamt 114 Kinder mit den Amphibien im Parc Ela. Unter kundiger Anleitung bauen sie in der Umgebung von Laichgewässern Verstecke, wo sich die Amphibien vor ihren Feinden verstecken können und tragen so zum Schutz von Grasfrosch, Bergmolch, Alpensalamander und Erdkröten bei.

Am ersten Amphibientag vom 23. April erforschten 31 Schulkinder und drei Lehrpersonen der Primarschule Wiesen die Amphibien im Brueggtobel. Mit dem Amphibienspezialisten Hans Schmocker untersuchten die Schülerinnen und Schüler die Laichgewässer der Amphibien und erfuhren, wie Amphibien leben, was sie fressen und wie sie geschützt werden können. Die Kälte an diesem Tag war bald vergessen, als sie im Bach einen Grasfrosch und einen Bergmolch entdeckten. Eine zweite Gruppe räumte mit Forstwart André Kindschi Äste und Büsche auf grosse Haufen, um Verstecke für Amphibien zu schaffen. Die dritte Gruppe suchte gemeinsam mit der Umweltpädagogin Ursina von Planta nach den Spuren von Feinden. Sie fanden Fuchsspuren im Schnee, die Feder eines Greifvogels und das abgestossene Geweih eines Rehbockes, das der Finder wie eine Siegestrophäe nach Hause trug. An zwei weiteren Amphibientagen machen sich nochmals 83 Kinder auf die Suche nach Amphibien, am 14. Mai die scola primara Alvra dafora und am 4. Juni die Primarschule Filisur/Bergün.

Am diesjährigen Erlebnistag für Schulkinder des Vereins Parc Ela erleben die Kinder den Sinn und Zweck von Pflegearbeiten für den Amphibienschutz – und tragen dieses Wissen ein Stück weit auch in ihre Familien. Der Erlebnistag wird von der Suter-Caduff-Stiftung finanziell unterstützt.

Amphibien im Parc Ela
Im Parc Ela leben 4 Amphibienarten. Die drei Arten Grasfrosch, Bergmolch und Alpensalamander sind weit verbreitet. Erdkröten wurden bisher nur in Cunter (Umgebung Lai Burvagn) und Alvaneu Bad (Golfplatz) beobachtet. Von den zahlreichen Laichgewässern im Parkgebiet liegen viele im Wald und sind zu stark beschattet. Das hemmt die Entwicklung der wechselwarmen Amphibien. Idealer sind sonnige Gewässer mit flachen Ufern, die sich im Frühling rasch aufwärmen. Dort können sich Laich und Larven rasch entwickeln. Zu einem guten Laichgewässer gehören aber auch Verstecke im Gewässer und in Ufernähe wie alte Wurzelstöcke, Holzstämme, Ast-, Stein- und Streuehaufen, wo Amphibien Schutz vor ihren Feinden finden.

Einladung der Medien zum Amphibientag in Lantsch/Lenz
am 14. Mai 2012

Am 14. Mai sind die Medien herzlich zum Besuch des Erlebnistags eingeladen. Treffpunkt: 10.00 Uhr, Parkplatz Foppa, Lantsch/Lenz (siehe angefügter Plan)

Weitere Information
Alfred Gantenbein,
Parc Ela Management:
alfred.gantenbein@parc-ela.ch,
081 508 01 17

Weitere Informationen zum Parc Ela auf Ausflugsziele.ch


Die Schwägalp ist nicht nur für Motorradfahrer ein aussergewöhnlich beliebtes Ausflugsziel (CH)

4. Mai 2012

Sie sind schon ganz schön in die Jahre gekommen aber herausgeputzt sind sie alle.

«Das Eldorado der Oldtimer»

Die Schwägalp ist nicht nur für Motorradfahrer ein aussergewöhnlich beliebtes Ziel… nein, auch Oldtimer-Freaks treffen sich gerne am Fusse des Säntis.

SCHWÄGALP/SÄNTIS Gegen 150 Oldtimerbesitzer, vorwiegend aus Deutschland, beteiligen sich an der ersten «Bodensee-Klassik». Währen dreier Tage wird diese internationale Oldtimer Rallye als Dreiländerfahrt durch Vorarlberg, Oberschwaben und das Appenzellerland durchgeführt. Der Säntis, Hausberg der Bodenseeregion, darf natürlich als Programmpunkt nicht fehlen. Deshalb hatten sich die Teilnehmer für heute Freitag als Etappenzielort die Schwägalp ausgewählt. Von Bregenz über das Appenzeller Vorderland führte die Strecke durch das Fürstenland und Toggenburg auf die Schwägalp und zurück nach Bregenz über Appenzell und das Rheintal.

Auch die Zukunft ist vertreten
Als Sideevent an dieser internationalen Oldtimer Rallye beteiligten sich auch gegen 30 Autos mit modernen Elektromotoren an der sogenannten «Bodensee-Elektrik». Für diese Fahrzeuge wurde auf der Schwägalp extra eine grosszügige Stromtankstelle eingerichtet.

Zeichen gesamthaft: 1’073 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

pd-sbu, 5. Mai 2012

Kontakt: Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer,
+41 71 365 65 52, bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

Weitere Informationen zum Säntis auf www.Ausflugsziele.ch


Anna Rossinelli verzaubert den Säntis (CH)

30. April 2012

Cool war’s… die achte JazzNight auf dem Säntis war ein voller Erfolg und traumhaft schön.

Draussen zeigte sich der Säntis am letzten Samstag von der stürmischen Seite. Doch drinnen verzauberte Anna Rossinelli das Publikum mit ihren gefühlvollen Liedern.

Säntis Bereits zum achten Mal fand am letzten Samstag auf dem Säntis die JazzNight statt. Anna Rossinelli… energiegeladen, frech und doch sanft, zusammen Georg Dillier am Bass und Manuel Meisel an der Gitarre hatten bereits mit ihrem ersten Song das Publikum fest im Griff.

Nach dem einzigartigen Konzert auf 2502 Meter über Meer mit den gefühlvollen Liedern liessen sich die Gäste auch noch kulinarisch verwöhnen und feierten einen wunderbaren Abend auf dem Säntis.

Zeichen: 631 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

Box:
Anna Rossinelli, Georg Dillier am Bass und Manuel Meisel an der Gitarre traten auf dem Säntis mit einem erweiterten Line-Up auf: Sonja Huber am Vibrafon, Allessandro Giannelli am Schlagzeug und Cédric Gschwend an verschiednen Saxophons.

sbu, 30. April 2012

Kontakt : Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer, +41 71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
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Ein Stück Säntis auf der Strasse (CH)

27. April 2012

Der neue Lastenzug posiert unter der Schwebebahn

Am Fusse des Säntis wurde er „getauft“ und trägt fortan die schönsten Bilder des Appenzellerlands in die Welt hinaus.

Schwägalp Der neue Lastenzug eines kürzlich gegründeten ostschweizer Kleinunternehmens ist mit grossflächigen, emotionalen Bildern des Säntis bestückt. Die Firma transportiert landwirtschaft¬liche Biogüter und ist vornehmlich in der Ostschweiz und im süddeutschen Raum unterwegs. Keep on rolling – der Säntis fährt Ihnen entgegen!

Ein Anlass der besonderen Art – für einmal wurde kein Geburtstag, keine Hochzeit und auch kein Schwingfest auf der Schwägalp gefeiert. Nein, für einmal wurde „getauft“. Die LKW Taufe des neuen Fahrzeuges war mit bestem Wetter gesegnet; die Sonne lachte und das Chauffeurenherz schlug höher! Die Kunden in der Schweiz und im süddeutschen Raum werden künftig nicht nur mit Bio-Landwirtschaftsprodukten beliefert, sonder auch mit einem Stück Säntis. Die Säntis-Schwebebahn ist stolz auf diese Partnerschaft der besonde¬ren Art und freut sich, mit dem neuen Fahrzeug das Appenzellerland und den Säntis auf Reisen zu schicken – herzliche Gratulation an die Firma CH Trans und gute Fahrt!

Zeichen: 1’169 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet) sbu, 26. April 2012

Kontakt : Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer,
+41 71 365 65 52, bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp

T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch,
kontakt@saentisbahn.ch

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Nebst der Destinationswebseite Aletsch Arena präsentieren sich die Webseiten der Orte Riederalp, Bettmeralp und Fiesch-Eggishorn in neuem attraktivem Sommerkleid. (CH)

26. April 2012

Nebst der Destinationswebseite www.aletscharena.ch präsentieren sich nun neu ab sofort die Webseiten der Orte Riederalp, Bettmeralp und ab 1.6.2012 Fiesch-Eggishorn in neuem attraktivem Sommerkleid.

Die Webseiten der Orte Riederalp und Bettmeralp in der Aletsch Arena präsentieren sich ab sofort und jene von Fiesch-Eggishorn ab 1.6.2012 in neuer Form . Angepasst an die seit Dezember online geschaltete Destinationsseite www.aletscharena.ch ebenfalls attraktiver, informativer und übersichtlicher: www.riederalp.ch, www.bettmeralp.ch, www.fiesch.ch.

Bei der Neugestaltung der Webseiten wurde besonders Wert gelegt auf ein übersichtliches und benutzerfreundliches Design. Unter den Hauptnavigationspunkten findet der Gast Informationen zur Destination, zu Unterkunftsmöglichkeiten, Aktivitäten und Angebote sowie Bergbahn-Infos und Events. Neue Tools (wie z. B. das Mediatool) vermitteln mittels Fotos und Videos auf emotionale Weise die Einzigartigkeiten der Orte in der Aletsch Arena mit der Naturkulisse des Aletschgletschers.

Bessere umfassendere Informationen garantieren viel Spass bei der Ferien- oder Ausflugsbuchung in der Aletsch Arena .
Zum Stöbern: www.riederalp.ch, www.bettmeralp.ch, www.fiesch.ch.

*Übrigens: Sommersaison-Start in der Aletsch Arena 9.6.2012
Bergfrühling Promotion: Tages-Tickets der Bergbahnen inkl. MGB Strecke Mörel-Fiesch ab CHF 12.—

Pauschalen-Tipp: Wander-Vogel-Hotelpauschale und Wander-Vogel-FEWO Pauschalen

Weitere Informationen:
Aletsch Arena, Tel:+41 27 928 41 45 info@aletscharena.ch, Riederalp Mörel Tourismus info@riederalp.ch, Tel. +41 27 928 60 50
Bettmeralp Tourismus info@bettmeralp.ch, Tel. +41 27 928 60 60
Fiesch-Eggishorn Tourismus info@fiesch.ch, Tel. +41 27 970 60 70

Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch

Aletsch Arena Sommerpauschalen auf www.Sommerpauschalen.com


1200 Schneesportlehrer kämpften in Engelberg um den goldenen Helm (CH)

23. April 2012

Swiss Snow Happening 2012, Engelberg - 19 april 2012. (Photo by Andrea Solero )

Belp, 22. April 2012 – Die himmlische Feriendestination Engelberg-Titlis war der diesjährige Gastgeber vom Swiss Snow Happening 2012. Vom 18. – 22. April wurden dort die Schweizermeisterschaften der Schneesportlehrer, das sogenannte Swiss Snow Happening, ausgetragen. 1‘200 Schneesportlehrer haben ihr Können in nicht weniger als 8 Wettkampf-Disziplinen unter Beweis gestellt. An der grossen Rangverkündigung am Samstagabend krönte Swiss Snowsports die beste Schneesportlehrerin und den besten Schneesportlehrer mit dem goldenen Helm und überreichte alle Schweizermeistertitel.

Der Höhepunkt des Winters
In Fachkreisen bekannt und als Saisonabschluss-Event beliebt, bieten diese Meisterschaften für alle etwas. Der Anlass lockte 749 Teilnehmer in 8 Einzelwettkämpfen nach Engelberg, welche total 1262 Starts verzeichneten. Als Highlight galt das Formationsfahren mit 47 Teams aus dem In- und 7 Teams aus dem Ausland. Die Mannschaftswertung bringt es an den Tag: Wer ist die schnellste Schneesportschule im ganzen Land? Wer sich als bester Schneesportler/beste Schneesportlerin beweist, wird zum König/Königin gekrönt und erhält den goldenen GIRO-Helm.

Königin und König der Schneesportlehrer
Auch in diesem Jahr haben die Teilnehmer den goldenen GIRO-Helm gejagt und um den Titel der Königin und des Königs der Schneesportlehrer gekämpft. Amélie Reymond von der Skischule Sion konnte den Sieg für sich entscheiden und erhielt als Königin der Schneesportlehrer den begehrten goldenen Helm. Bei den Herren schaffte es der einheimische Stefan Matter ganz oben auf’s Treppchen. Der goldene Helm zeichnet die besten Snow-Cracks aus, welche die besten Leistungen in drei verschiedenen Disziplinen auf drei verschiedenen Geräten erbringen.

Hochkarätige Wettkämpfe in acht Wettkampfdisziplinen
Die Rennen in insgesamt 8 Wettkampfdisziplinen wurden im Skigebiet Titlis-Jochpass ausgetragen. Den Höhepunkt bildete am Samstag das Finale des Formationsfahrens. Teams à acht Schneesportlehrer fuhren synchron eine Pflicht- und eine Kürfigur. Das Männer-Team der Schneesportschule Davos verteidigte ihren Vorjahressieg und gewann vor der Mannschaft aus Engelberg und Adelboden. Bei den Frauen holte das Team Lenk Women den Titel vor den Konkurentinnen Adelboden und St.Moritz. Die Schweizermeister der Disziplin Riesenslalom heissen Annick Bonzon Anner von der Skischule Villars und Alex Taugwalder von der Skischule Zermatt.

Rahmenprogramm
Bei Schneesportlehrern gehört natürlich ein gebührendes Rahmenprogramm zum Saisonabschluss dazu. Jeden Abend nach den Trainings und Wettkämpfen trafen sich alle im Gelände vom Kurpark zum ausgedehnten Après-Ski. Mit verschiedenen Bands und Musikstilrichtungen war für alle etwas dabei. Die grosse End of Season Party fand am Samstagabend im Kursaal unter dem Motto „Angels & Devils“ statt und bescherte allen Teilnehmern „heisshimmlische Stunden“. (Programm unter: http://www.snowsports.ch/de/events/happening/program.html )

Happening 2013
Nach dem Swiss Snow Happening ist vor dem Swiss Snow Happening. Der Gastgeber im nächsten Jahr ist Samnaun. Hinterlasse auch du deine Spuren und komme vom 17.-21.04.2013 nach Samnaun!

Gesamte Medienmitteilung (PDF)

Für Fragen, Interviews und weitere Auskünfte stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

• Ranglisten aller Disziplinen unter
http://www.snowsports.ch/de/events/happening/competitions.html
• Fotos Swiss Snow Happening 2012 in Druckqualität unter:
https://picasaweb.google.com/117787526908601811004/SwissSnowHappeningEngelberg2012

Bergbahnen Engelberg-Titlis
Peter Reinle
Kommunikationsverantwortlicher
SSH Engelberg Tel. 041 639 50 88

Schweizer Ski- und Snowboardschule Engelberg
Heinz Anderegg OK-Präsident Tel. 041 639 54 54
handeregg@skischule-engelberg.ch

SWISS SNOWSPORTS
Sarah Senn Kommunikation
Swiss Snowsports Tel. 031 810 41 14
sarah.senn@snowsports.ch

Weitere Informationen zu Engenlberg auf www.Ausflugsziele.ch


Paris – Interlaken direkt mit dem TGV Lyria (CH)

19. April 2012

19. April 2012 Die TGV-Linie Paris – Bern wird verlängert. Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2012 verkehrt der TGV Lyria neu täglich von Paris bis nach Interlaken. An den Wochenenden gibt es zusätzlich zwei TGV-Verbindungen von Interlaken nach Paris. Die Realisierung basiert auf einer Potentialanalyse von Interlaken Tourismus. Die neue Verbindung soll zusätzliche Gäste nach Interlaken und ins gesamte Berner Oberland bringen.

Eine TGV-Verbindung von Paris bis nach Interlaken: Das ist ein lang gehegter Wunsch des Kantons Bern und von Interlaken Tourismus. Mit der Verlängerung der TGV-Linie Paris – Bern wird dieser nun in die Tat umgesetzt. Ab dem Fahrplanwechsel vom 9. Dezember 2012 wird der TGV Lyria täglich von Paris Gare de Lyon (ab: 17.57) via Bern nach Interlaken Ost (an: 23.30) verkehren. Samstags und sonntags gibt es zusätzlich je eine TGV-Verbindung Interlaken Ost (ab: 06.09) nach Paris Gare de Lyon (an: 11.58).

Interlaken Tourismus ist davon überzeugt, mit der TGV-Direktverbindung einem grossen Gästebedürfnis zu entsprechen. Deshalb verfasste die Arbeitsgruppe Verkehrsverbindungen von Interlaken Tourismus einen entsprechenden Projektbeschrieb mit einer Potentialanalyse. Darin wurde aufgezeigt, dass Interlaken als Umsteigeort und Drehscheibe für internationale Gäste dient. Eine Gästeumfrage in den Interlakner Hostels zwischen Juni 2010 und Mai 2011 bestätigte, dass 8‘000 Hostelgäste pro Jahr von Paris nach Interlaken reisen. Übertragen auf alle Übernachtungsgäste entspricht dies einem Potential von mehreren Zehntausend Passagieren jährlich, welche die direkte TGV-Linie benutzen würden.

Im Herbst 2011 führte der vorgelegte Projektbeschrieb von Interlaken Tourismus zu Gesprächen zwischen dem Amt für öffentlichen Verkehr des Kantons Bern und TGV Lyria. Der Entscheid zur definitiven Umsetzung des Projekts fiel im März 2012. „Wir versprechen uns mit der Verlängerung der TGV-Linie bis nach Interlaken einen Nutzen für die Destination und das gesamte Berner Oberland“, sagt Interlakens Tourismus Direktor Stefan Otz. „Viele Gäste aus den Fernmärkten kommen auf ihrer Europareise via Paris nach Interlaken. Mit der neuen Direktverbindung gewinnt die Route an Attraktivität. Zusätzlich können neue Märkte gewonnen werden.“

Kontakt
Stefan Otz, Interlaken Tourismus
+41 (0)33 826 53 30, +41 (0)79 213 08 07

Eliane Krebs, TGV Lyria
+41 (0) 31 311 84 50, +41 (0) 79 829 60 49

Interlaken auf www.Ausflugsziele.ch

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