Die neue Felsenwelt im Gletschergarten ist eine Reise durch die Zeit.

16. Juli 2021
In der Felsenwelt erzählt das Gestein über Ereignisse der letzten 20 Millionen Jahre. Teile dieser Geschichte wirbeln als Projektionen wie Sand über das Gestein. Foto: PD Gletschergarten

Nach dreijähriger Bauzeit öffnet der Gletschergarten Luzern am Freitag, 16. Juli um 13 Uhr die Felsenwelt als neue Attraktion für das Publikum. Der unterirdische Rundgang und Aufstieg zur neu erschlossenen Parkanlage bilden eine spektakuläre Museumserweiterung. Der Besuch des beliebten Luzerner Museums wird zu einem komplett neuen Gesamterlebnis. Sinnliche Erlebnisse werden im Museumsensemble mit wissenschaftlichen Einsichten ideal kombiniert. Der Gletschergarten-Besuch ist eine Reise durch die Zeit hin zu den Wundern der Geologie und der Natur, die im ganzen Park überliefert und zu entdecken sind.

Drei Jahre lang war der Gletschergarten Luzern voll von platzraubenden, lautstarken Baumaschinen. Auf engstem Raum wurde gesprengt, abgerissen, gebaut und gepflanzt. Bis auf die Fertigstellung des Sandstein-Pavillons für Ausstellungen nimmt die Bautätigkeit nun ein Ende. Der Gletschergarten öffnet am Freitag, 16. Juli 2021 um 13 Uhr die Felsenwelt für das Publikum. Die neue Attraktion ist ein unterirdischer Rundgang im Berg mit einzigartiger Dramaturgie. Geologische Besonderheiten des Luzerner Sandsteins, Schichtungen und Kluftsysteme verraten die Urkräfte, die hier über Jahrmillionen wirkten. Subtile Lichtspiele am Fels formen sich zu Bildern ehemaliger Landschaften mit deren Flora und Fauna. Hier wird Erdgeschichte zum Gänsehaut-Moment. 

Eintauchen in vergangene Zeiten

Das Abenteuer Zeitreise startet beim Museumseingang. Am Eingang erhalten die Gäste neu eine grossformatige, historisch anmutende Entdeckerkarte. Sie zeigt den Gletschergarten mit all seinen alten und neuen Attraktionen im Überblick. Die Felsenwelt führt das Publikum aus der Parklandschaft heraus. Wer das verwinkelte Portal betritt, lässt das Tageslicht hinter sich. Animierte Lichtspiele weisen den Weg. Sie offenbaren Phänomene der Erdgeschichte. Es sind rauschende Wellen und fallende Blätter. Urfische huschen vorbei. Galoppierende Mammuts kreuzen den Weg. In der heutigen Wirklichkeit gibt es sie nicht mehr. Der Lauf der Zeit hat allerdings Spuren solcher Zeitzeugen in Stein gefasst, mal neben, mal übereinandergeschichtet. Es brauchte für Jahrmillionen die mächtigen Kräfte unseres Erdkerns, um diese Spuren in das Alpengestein zu falten.  

Grüne Oase mitten in der Stadt

In der Felsenwelt verläuft der Weg leicht abfallend. Er mündet tief im Berg in eine grosse Kaverne. Hier sammelt sich das von der Erdoberfläche eindringende Regenwasser in einem See. Das Wasser reagiert auf die Ankunft des Publikums. Es entsteht ein Wirbel, der den Zeitensprung zurück in die Gegenwart versinnbildlicht. Von hier aus geht’s über manche Stufe rund 30 Höhenmeter aufwärts zur Sommerau. Im Aufstieg öffnen sich stets neue Blickwinkel in die vertikale Kaverne. Dieser Teil der Felsenwelt ist der Witterung ausgesetzt. Was heute noch blanker Stein ist, wird sich zu einem grünen Gartenhof mit Algen, Moosen und Farnen entwickeln. Der Ausgang führt zu einem bisher unzugänglichen Teil im Areal. Die idyllische Sommerau erweitert die historische Parkanlage. Auf dieser Felsterrasse eröffnet sich den Gästen der Blick über Luzern bis in die Alpen. Weiter führt der Weg abwärts, am Aussichtsturm vorbei zum zentralen Platz zwischen Gletschertöpfen und Museumsgebäude. Die Vegetation zitiert in Kombination mit verspielten Elementen wie dem Schwyzerhüsli, dem Wasserfall oder dem Aussichtsturm  Bilder der alpinen Landschaft. Mit der erneuerten Parklandschaft hat der Gletschergarten eine angenehme Oase mitten in der Stadt geschaffen. «Die grosszügigeren Platzverhältnisse werden Schulklassen und Familien begeistern, die bei uns gerne auch etwas länger verweilen», sagt Andreas Burri, Direktor Gletschergarten. 

Grüne Oase mitten in der Stadt

In der Felsenwelt verläuft der Weg leicht abfallend. Er mündet tief im Berg in eine grosse Kaverne. Hier sammelt sich das von der Erdoberfläche eindringende Regenwasser in einem See. Das Wasser reagiert auf die Ankunft des Publikums. Es entsteht ein Wirbel, der den Zeitensprung zurück in die Gegenwart versinnbildlicht. Von hier aus geht’s über manche Stufe rund 30 Höhenmeter aufwärts zur Sommerau. Im Aufstieg öffnen sich stets neue Blickwinkel in die vertikale Kaverne. Dieser Teil der Felsenwelt ist der Witterung ausgesetzt. Was heute noch blanker Stein ist, wird sich zu einem grünen Gartenhof mit Algen, Moosen und Farnen entwickeln. Der Ausgang führt zu einem bisher unzugänglichen Teil im Areal. Die idyllische Sommerau erweitert die historische Parkanlage. Auf dieser Felsterrasse eröffnet sich den Gästen der Blick über Luzern bis in die Alpen. Weiter führt der Weg abwärts, am Aussichtsturm vorbei zum zentralen Platz zwischen Gletschertöpfen und Museumsgebäude. Die Vegetation zitiert in Kombination mit verspielten Elementen wie dem Schwyzerhüsli, dem Wasserfall oder dem Aussichtsturm  Bilder der alpinen Landschaft. Mit der erneuerten Parklandschaft hat der Gletschergarten eine angenehme Oase mitten in der Stadt geschaffen. «Die grosszügigeren Platzverhältnisse werden Schulklassen und Familien begeistern, die bei uns gerne auch etwas länger verweilen», sagt Andreas Burri, Direktor Gletschergarten. 

Handwerk und Baukunst

Neue, markante Bauten ergänzen die bestehenden «Follies» im historischen Alpengarten. Da ist das verwinkelte, in Kunststein gegossene Portal zur Felsenwelt. Pyramidenförmig präsentiert sich der neu gestaltete Zugang zum Spiegellabyrinth sowie der Ausgang aus der Felsenwelt. Das filigrane Muster im Gussbeton ist das Ergebnis gekonnter Steinmetzarbeit. Im vertikalen Gartenhof vereint sich nackter Fels mit präzis eingepassten Kunststeinwänden und -formen.  

Staunen und Erleben

«Erdgeschichte und die Natur sind die Kernthemen im Gletschergarten. Diese Aspekte prägen viele grosse Fragen unserer Zeit», erklärt Andreas Burri. «Das verbindende Element in allen Ausstellungsbereichen ist der Zeitbegriff. Im gesamten Areal sind Spuren der Zeit zu entdecken, viele uralt, andere jünger und unverkennbar von uns Menschen gemacht. Mit unserem neuen Vermittlungskonzept heben wir die Chronologie der Zeit auf. In Anlehnung an Jules Vernes Reise zum Mittelpunkt der Erde erleben unsere Gäste eine Reise zum Mittelpunkt der Zeit», erklärt Burri. Nebst wissenschaftlichen Erkenntnissen bietet der Gletschergarten auf Schritt und Tritt Sinneserlebnisse. In der Felsenwelt ist da die Wärme im Winter und die Kühle im Sommer. Und warum nicht die Strömungsrippeln auf den feuchten Felswänden streicheln, dabei vom Meer träumen oder Professor Steins Sennenhund Börni suchen, der im neuen Kindersuchspiel eine Hauptrolle innehat? Besucherinnen und Besucher werden den Gletschergarten sehr individuell erleben, abhängig von ihrem Wissen und Deutungswillen. So bleibt sich der bald 150 Jahre alte Gletschergarten selber treu. Er ermöglicht eine Vielzahl von Erlebnissen und Eindrücken, bietet Postkartenmotive und schafft persönliche Erinnerungen.

Beachten Sie die Zusatzinformationen im Anhang. Sämtliche Informationen und weitere Bilder finden Sie auch direkt im Mediendienst auf der Webseite des Gletschergartens.

Weitere Auskünfte:

Andreas Burri, Direktor Gletschergarten Luzern: 041 410 43 40, andreas.burri@gletschergarten.ch

Medienkoordination:

Karin Auf der Maur, admind pr Luzern T +41 76 320 56 62, medien@gletschergarten.ch 
Brigitte Heinrich, nettwerk Luzern: T +41 41 242 08 08, medien@gletschergarten.ch

Gletschergarten Luzern
Denkmalstrasse 4
CH-6006 Luzern
www.gletschergarten.ch

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Im Sommer und im Winter

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Von ruhigen Bergseen und lauten Hechtsprüngen

16. Juli 2021
BILD zu OTS – Das Wasser so klar wie die Bergluft, die Kulisse so malerisch wie in einer Fabelwelt. Mit Sprungturm, Schwimminsel und SUP-/Bootsverleih schreit der Fichtensee förmlich nach einem Hechtsprung ins kristallklare, knapp 14 Meter tiefe Wasser. Der Fichtensee ist nicht nur ein wunderbarer Ort, um anzukommen. Er ist auch ein idealer Ausgangspunkt, um loszuwandern!

Zell im Zillertal (ots) – Familiensommer in der Zillertal Arena ist Wasserspaß pur

„Fahren wir ans Meer oder in die Berge?“ ist die Frage aller Fragen, die sich jeder stellen muss, der einen Familienurlaub plant und die wohl im seltensten Fall einstimmig beantwortet wird. Die Zillertal Arena hat eine eindeutige Antwort auf die Frage und rettet nicht nur Deinen Sommerurlaub, sondern auch den Familienfrieden. Zu sagen, in der Zillertal Arena gibt es beides, wäre jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber in jedem Fall gibt es mehr Wasserspaß in den Bergen als es Berge an der Costa Smeralda oder am Corralejo Beach gibt.

Rudern, Eintauchen & die Magie des Augenblicks am Fichtensee auf 1.700 Metern

Das Wasser so klar wie die Bergluft, die Kulisse so malerisch wie in einer Fabelwelt. Der Fichtensee auf der Rosenalm in Zell am Ziller ist nicht ohne Grund der Legende nach durch Wichtel entstanden, die sich nach dem anstrengenden Bau der Kletter-, Rutsch- und Aussichtstürme im nahegelegenen Fichtenschloss nach einer Abkühlung sehnten. Abkühlung ist auch gleich das richtige Stichwort: Mit Sprungturm, Schwimminsel und SUP-/Bootsverleih schreit der Fichtensee förmlich nach einem Hechtsprung ins kristallklare, knapp 14 Meter tiefe Wasser. Der Fichtensee ist nicht nur ein wunderbarer Ort, um anzukommen. Er ist auch ein idealer Ausgangspunkt, um loszuwandern! Einen ganzen Tag kann man hier ruhig einplanen, denn so richtig magisch wird es erst am Abend, wenn die Sonne gegenüberliegend zwischen den Berggipfeln verschwindet. Für diesen fabelhaften Moment ist die Rosenalmbahn in Zell am Ziller im Sommer länger in Betrieb.

Surfen, Fischen & Relaxen am Durlassboden Stausee

Wer den Durlassboden Stausee kennt, der weiß von seiner wunderschönen Einbettung in das Wildgerlostal und seinem quellfrischen Wasser, welches sich in den Sommermonaten auf angenehme 21 °C erwärmt. Perfekt also für eine Abkühlung nach einer Bike- oder Wandertour rund um Gerlos – aber auch zum Planschen, Schwimmen, Relaxen oder Surfen, Kajak- und Tretbootfahren. Ja, sogar Angeln ist hier erlaubt!

Planschen, Nervenkitzel & wasserreiche Natur

Ab ins kühle Nass heißt es außerdem in den Freischwimmbädern im Freizeitpark Zell am Ziller und Krimml sowie im Kristallbad Wald. Und wer auf Nervenkitzel an heißen Sommertagen steht, kann sich bei einem der Erlebnisanbieter im Rafting, Canyoning, Wildwasser Tubing oder Riverbug austoben. Mit den wildromantisch gelegenen Bergseen, die sich wie der Latschensee in Gerlos oder der Kröndlwurmsee in Königsleiten malerisch in das Panorama aus Almwiesen und dem Gipfel der Königsleitenspitze einbetten und zum Durchschnaufen einladen, wird auch der letzte Zweifler davon überzeugt, dass die Zillertal Arena die richtige Entscheidung für einen Aufenthalt im Sommer ist.

Kostenlos stornieren und risikofrei buchen

Mit großzügigen Stornobedingungen und unter Einhaltung der Covid-Regelungen wird der Urlaub in der Zillertal Arena zu einer Zeit der Erholung. Gemäß dem Motto „Happy + Safe“ bieten Bergbahnen, Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe den größtmöglichen Komfort für alle Gäste. Alle Informationen unter www.zillertalarena.com/sicherheit

Pressekontakt:

ZILLERTAL ARENA
Zeller Bergbahnen Zillertal GmbH & Co KG
Rohr 23 I 6280 Zell im Zillertal

Sandra Biberger, B.Sc.
e-mail: sandra.biberger@zillertalarena.com
Tel: 0043/(0)5282/7165-233

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Jahresbericht 2020: Besucheransturm im Wildnispark Zürich

21. Juni 2021

Das Pandemie-Jahr 2020 führte im Wildnispark Zürich zu einem Besucheransturm. Im Sihlwald bewegten sich zeitweise doppelt so viele Gäste wie in normalen Jahren. Auch der Tierpark Langenberg erreichte erfreulich hohe Gästezahlen, obwohl er drei Monate lang geschlossen bleiben musste.

Das vergangene Jahr hat mehr denn je gezeigt, wie wichtig der Wildnispark Zürich für die Bevölkerung in der Region ist. Ob Familienausflügler, Velofahrerin oder Wanderer: hier finden die Menschen eindrückliche Naturerlebnisse, Ablenkung und Erholung.

Das Pandemiejahr hat überdurchschnittlich viele Besucherinnen und Besucher in den Wildnispark Zürich gelockt. Im Sihlwald ist die Anzahl Gäste insgesamt um mehr als 70 Prozent gestiegen. Zeitweise bewegten sich sogar doppelt so viele Personen auf den Wegen als in normalen Jahren. Auch der Tierpark Langenberg war als Ausflugsziel begehrt: Obwohl er seine Tore drei Monate lang schliessen musste, erreichten die Besucherzahlen fast gleich hohe Werte wie in den vergangenen Jahren. Insgesamt konnte der Tierpark 357’000 Besuche verzeichnen.

Ein intensives Jahr mit zahlreichen Höhepunkten

„Natürlich hat die COVID-19-Pandemie auch unseren Arbeitsalltag extrem geprägt“, zieht Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin des Wildnispark Zürich, Bilanz. „Das Ranger-Team und die Tierpflegerinnen und -pfleger waren monatelang im Sonder­einsatz. Die Bildungsfachleute waren durch die kurzfristigen Planungshorizonte eben­falls stark gefordert.“

Daneben gab es zum Glück das ganze Jahr über auch zahlreiche Höhepunkte zu verzeichnen: Die Eröffnung einer Sonderausstellung im Naturmuseum, die Entdeckung seltener Tierarten im Sihlwald, die Ankunft eines neuen Luchspaares und vieles mehr. Die Bilder und Texte im soeben erschienenen Jahresbericht 2020 lassen die Ereignisse und die wohltuende Atmosphäre im Wildnispark Zürich nochmals Revue passieren.

Ausblick: Der Druck auf die Natur steigt

Der Trend, dass Menschen ihre Freizeit in der Natur verbringen, hält weiter an. Damit steigt der Belastungsdruck auf Pflanzen- und Tiere. „Die Herausforderung, den Schutz der Natur und die Bedürfnisse der erholungsuchenden Menschen in eine gute Balance zu bringen, wird uns in den kommenden Jahren stark beschäftigen“, sagt Karin Hindenlang Clerc. „Es braucht unser Engagement, um die Menschen für einen achtsamen Umgang mit der Natur zu sensibilisieren mehr denn je.“

Download Jahresbericht und Bilder

Das untenstehende Bild steht auf www.wildnispark.ch/medien in druckfähiger Auflösung zur Verfügung.

Auf www.wildnispark.ch/publikationen können Sie den Jahresbericht durchblättern oder als PDF herunterladen.

Stiftung Wildnispark Zürich
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Der Wildnispark Zürich im Sommer und im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Good news: Nachwuchs im Wildnispark Zürich

17. Juni 2021

Ein Ausflug in den Tierpark Langenberg lohnt sich derzeit ganz besonders. Bei vielen Tierarten sind jetzt Jungtiere zu beobachten. Speziell erfreulich: Nach 10 Jahren sind im Wildnispark Zürich wieder einmal junge Luchse zur Welt gekommen – dank einem neuen Luchspaar. Veranstaltungstipp: Am 27. Juni findet im Tierpark Langenberg der Wildnistag «Jungtiere» statt.

Am 5. Mai war die Überraschung perfekt. Das junge Luchsweibchen, das seit letztem Herbst im Tierpark Langenberg lebt, hat im Stall zwei Junge zur Welt gebracht. Mittlerweile haben die beiden Jungtiere die Augen geöffnet und fangen an, die Anlage zu erkunden. Mit etwas Glück lassen sich also erstmals seit 10 Jahren junge Luchse im Wildnispark Zürich beobachten.

Der Tierpark Langenberg beteiligt sich mit seinen Karpatenluchsen am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm. Dieses verfolgt das Ziel, die Art in Menschenobhut zu erhalten, um bei Bedarf Tiere in die freie Wildbahn entlassen zu können. Das wäre beispielsweise dann vonnöten, wenn in einem bestimmten Gebiet die genetische Vielfalt so weit abnimmt, dass die Gesundheit oder gar der Erhalt der Population gefährdet ist. „In der Schweiz ist die Population der freilebenden Luchse derzeit stabil, aber nach wie vor fragil“, erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Tierparks Langenberg. „Was mit den Jungtieren im Langenberg geschehen soll, wird in enger Absprache mit dem Zuchtbuchführer des Erhaltungszuchtprogrammes diskutiert und entschieden.“

Bei vielen anderen Tierarten lassen sich derzeit auch Jungtiere beobachten: Zum Beispiel übermütige Wisent-Kälbchen, verspielte Füchse und Wildkatzen, gepunktete Sika-Hirsche oder kletterfreudige Jung-Steinböcke. Darum organisiert der Wildnispark Zürich für die Besucherinnen und Besucher einen Wildnistag, bei dem die Jüngsten im Rampenlicht stehen.

Bilder zur Medienmitteilung in hoher Auflösung unter www.wildnispark.ch/medien


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BIRG-SCHILTHORN: VERLÄNGERUNG WINTERSPORTBETRIEB

16. April 2021

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Der Wintersportbetrieb im Gebiet Birg-Schilthorn wird bis am 2. Mai 2021 verlängert. Die Luftseilbahn sowie die Sesselbahnen im oberen Teilgebiet sind bis dahin durchgehend geöffnet. Saisonabonnemente sind bis am 30. April 2021 gültig. Das Gastronomieangebot wird ab dem 19. April 2021 ebenfalls erweitert.

Nach den neusten COVID-Lockerungen des Bundesrats vom Mittwoch, 14. April 2021, hat sich die Schilthornbahn AG für einen durchgehenden Wintersportbetrieb bis mindestens 2. Mai 2021 entschieden. Die Luftseilbahn bis zum Schilthorn sowie die Sesselbahnen Riggli, Muttleren und Kandahar bleiben bis dahin täglich geöffnet. Der Skyline Snowpark ist ebenfalls offen. Der Top4 Skipass sowie das Saisonabonnement Jungfrau Region sind bis und mit 30. April 2021 gültig. Die aktuellen Betriebszeiten und Tarife im Mai werden auf https://schilthorn.ch/aktuell aufgeführt.

Gastronomieangebot erweitert
Ebenfalls erweitert wird ab Montag, 19. April 2021 das Gastronomieangebot: Auf Birg bietet der Quick Corner auf der grossen Sonnenterrasse ein umfassendes Verpflegungsangebot inklusive Sitzgelegenheiten. Bei gutem Wetter können sich die Wintersportler zudem bei den oberen Hübeln weiterhin an Tischen verpflegen. Auf dem Schilthorn werden an Schönwettertagen nebst dem TakeAway-Betrieb zusätzlich eine Grillpfanne sowie Sitzgelegenheiten auf der grossen Aussichtsplattform aufgebaut. In Mürren wird die Sonnenterrasse des Hotels Alpenruh mit einer abwechslungsreichen Karte bedient. Bei sämtlichen Angeboten werden die aktuellen Schutzkonzepte und Hygienevorschriften strikt umgesetzt. Alle Innenbereiche bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Frühjahrsrevision verschoben
Die jährliche, fünftägige Frühjahrsrevision von Ende April wird in Folge des verlängerten Betriebes in den Monat Mai verschoben. Die Arbeiten werden vom 3. – 7. Mai 2021 durchgeführt.

 

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Schilthorn im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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Tell-Trail, der neue Fernwanderweg durch die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee

14. April 2021

Man weiss es mittlerweile: Wandern tut Körper und Seele gut. Für die Extraportion Glückshor mone sorgen die Wandererlebnisse auf dem neuen Tell-Trail im Herzen der Schweiz. Die Fern wanderung führt in acht Etappen vorbei an elf Seen und über sechs Berge durch fünf Kantone – vom Wilhelm Tell-Denkmal in Altdorf (Uri) via Luzern bis nach Sörenberg (Luzern). Mit dem Ange bot «Steilpass für Geniesser» profitieren Gäste zudem von vielen Rabatten mit dem Tell-Pass, der CityCard Luzern und von 100 Ideen für nachhaltiges Reisen. Der «Jackpot an der Luzerner Riviera» bietet die Möglichkeit, die Zentralschweiz von der Region Weggis Vitznau Rigi aus zu entdecken.

Wandern hält fit – sowohl körperlich als auch seelisch. Die frische Bergluft und die schöne Kulisse helfen, den All tagsorgen zu entfliehen und den Kopf freizubekommen. Mittlerweile sind viele weitere positive Gesundheitseffekte bekannt und Wandern wurde in den letzten Jahren immer beliebter. Insbesondere das Weitwandern hat sich gar zu einem Lifestyle-Trend entwickelt. Darum hat Luzern Tourismus mit touristischen Partnern für die kommende Wandersaison den neuen Tell-Trail entwickelt. Auf der Mehrtagestour lassen sich wunderbar die Natur spüren, die Aussicht geniessen und dabei viele Highlights der Region entdecken. Perfekt für alle, die das Wandern lieben und gleichzeitig die Region Luzern-Vierwaldstättersee (noch besser) kennen lernen möchten.

Auf dem Tell-Trail durch die Region Luzern-Vierwaldstättersee
Der neue Fernwanderweg führt durch die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee mit den fünf Kantonen Luzern, Schwyz, Uri, Nidwalden und Obwalden und macht den einmaligen Mix erlebbar, der die Ferienregion ausmacht: Die charmante Stadt Luzern mit ihren weltbekannten Highlights, historische Dörfer, der Vierwaldstättersee und glit zernde Bergseen sowie fantastische Bergerlebnisse. Im Zentrum des Wandergenusses stehen die «Big 6» der Zentralschweizer Berge: Stoos, Rigi, Pilatus, Stanserhorn, Titlis und Brienzer Rothorn. Die vielfältige Flora und Fauna sowie spektakuläre Aussichten sind dabei ständige Wanderbegleiter. Gestartet wird in Altdorf beim Wilhelm Tell-Denkmal. In einem weiten Bogen geht es dann über Stock und Stein, entlang von Seen und Flüssen und via den Mittelpunkt der Schweiz, der Älggialp, bis nach Sörenberg: Acht Tage, 156 Wanderkilometer, 7’126 Höhenme ter, sechs Berge und elf Seen. Die einzelnen Tagesetappen bestehen jeweils aus fünf bis sechs Wanderstunden, nötig sind. Voraussetzung für den Tell-Trail ist eine gute Grundkondition. Wer es lieber etwas gemütli cher angehen lassen oder mehr Zeit in die vielfältigen Kultur- und Naturerlebnisse auf dem Weg investieren möchte, nimmt nur ausgewählte Lieblingsetappen unter die Füsse oder kürzt mit Bahn, Bus, Schiff oder Bergbahn ab. Und wer sich voll auf das tägliche Wandererlebnis konzentrieren möchte, überlässt die Reiseorganisation dem Partner Eurotrek: Vom 12.6. bis 26.9.21 gibt es das massgeschneiderte 8-tägige Wanderferien-Angebot mit reser vierten Übernachtungen in 3-und 4-Sterne-Hotels sowie in einem Berggasthaus inkl. Frühstück, täglichem Gepäck transport, einer Service-Hotline und ausführlichen Wanderunterlagen ab CHF 1’095.-. Das Angebot ist auch in zwei kürzeren Varianten von Altdorf bis Luzern, resp. von Luzern bis Sörenberg buchbar. Informationen und buchbare Angebote mit Gepäcktransfer und Übernachtungen: http://www.luzern.com/telltrail

«Steilpass für Geniesser» und «Jackpot an der Schweizer Riviera» von Weggis Vitznau Rigi Wer eher genussvoll unterwegs ist, aber gleichwohl die vielfältigen Berg- und Seeerlebnisse sowie die Stadt Lu zern im Auge hat und erst noch Wert auf nachhaltiges Reisen legt, nimmt den «Steilpass für Geniesser» auf: Mit der «2 für 1 Tell Pass»-Aktion lässt sich die Region bequem günstig per Bahn, Schiff, Bus und Bergbahn entde cken. Mit dem «CityCard Luzern»-Angebot gib es zur Übernachtung in einem Stadtluzerner Hotel einen Einkaufs gutschein für CHF 50.-. Für besonders nachhaltige Ferien stehen 100 Tipps für authentische und verantwortungs volle Ferienerlebnisse bereit. Für Kurzferien in der Region Weggis Vitznau Rigi, ist der neue «Jackpot an der Lu zerner Riviera» das Richtige: Zu drei Übernachtungen inkl. Frühstück und einem Nachtessen, gibt’s pro Person einen Drei-Tages-Tell Pass für freie Fahrt mit Bahn, Bus, Schiff und zahlreichen Bergbahnen in der Region Luzern Vierwaldstättersee.
Weitere Informationen und Buchung: http://www.luzern.com/steilpass, http://www.luzern.com/jackpot

Auskünfte erteilt:
Marcel Perren, Direktor Luzern Tourismus, Tel. 041 227 17 09, marcel.perren@luzern.com

Informationen zur Region Luzern-Vierwaldstättersee für Medien: http://www.luzern.com/medien Die Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee online: http://www.luzern.com

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Mit dem Treno Gottardo bis nach Locarno unterwegs

30. März 2021
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Der Treno Gottardo der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) ist ab Ostermontag, 5. April 2021, stündlich bis nach Locarno unterwegs. An Wochenenden und Feiertagen stehen zusätzliche Ver bindungen für Reisende mit Fahrrädern zur Verfügung.

Mit dem Treno Gottardo ist Locarno ab dem Montag, 5. April 2021, umsteigefrei über die Gotthardberg strecke aus der Deutschschweiz erreichbar. Stündlich alternierend verbindet die Südostbahn Basel, Olten und Luzern respektive Zürich und Zug mit Arth-Goldau sowie den Tourismusregionen in den Kantonen Schwyz, Uri und Tessin. Wegen coronabedingter Verzögerungen auf Baustellen im Tessin verkehrten die Züge seit dem Fahrplanwechsel im vergangenen Dezember nur bis Bellinzona und mit 20-minütigem Aufenthalt in Airolo. Diese Wartezeit in Airolo entfällt ab dem 5. April 2021. Der Treno Gottardo hält zu dem zwischen Bellinzona und Locarno auch in Giubiasco, Cadenazzo und Tenero.

Mit der Inbetriebnahme der Treno Gottardo-Verbindung bis nach Locarno schliesst die Südostbahn die erste Etappe des Eintritts in den Fernverkehr ab. «Unser bisheriges Engagement für den Erhalt der Gott hardbergstrecke hat schon viel bewegt und kann nun mit der Einführung des definitiven Fahrplans die volle Wirkung entfalten», sagt Thomas Küchler, Vorsitzender der SOB-Geschäftsleitung. Ende 2021 übernimmt die SOB mit dem Interregio 35 «Aare Linth» (Bern–Olten–Zürich–Chur) die zweite Linie der Fernverkehrskooperation mit der SBB.

Spezialangebot 2021
Für den Treno Gottardo sind ab dem 6. April 2021 online unter http://www.trenogottardo.ch Spezialbillette er hältlich. Für 20 Franken (Basis 2. Klasse mit Halbtax) ist eine Hin- und Rückfahrt etwa von Zürich oder Basel nach Locarno erhältlich. Die solange Vorrat erhältlichen Tickets sind nur im Treno Gottardo gültig, inbegriffen sind Vergünstigungen bei Freizeitpartnern in den Regionen von Bellinzona und Locarno. Um Reisenden in der Corona-Pandemie Flexibilität gewähren zu können, kann das Reisedatum bis 31. De zember 2021 (ausser an Auffahrt/Pfingsten) frei gewählt werden. Die Hin- und Rückfahrt muss nicht am selben Tag erfolgen.

Informationen zum Velotransport im Treno Gottardo
Ausflugsreisen mit Fahrrädern werden immer beliebter. Im 150 Meter langen «Traverso» der Südostbahn stehen 12 Fahrradplätze zur Verfügung. Weil diese Kapazitäten an schönen Wochenenden und Feierta gen in der Gotthard-Region knapp werden könnten und längere Züge nur beschränkt möglich sind, setzt die Südostbahn ab Karfreitag, 2. April 2021, Zusatzbusse für Reisende mit Velos zwischen Arth-Goldau, Flüelen und Göschenen ein.

Der Zusatzbus verkehrt jeweils an Samstagen, Sonntagen und allgemeinen Feiertagen bei schönem Wetter. Am Morgen um 7.58 Uhr und 8.58 Uhr ab Arth-Goldau nach Flüelen und Göschenen, nachmit tags in die Gegenrichtung mit Abfahrt um 15.00 Uhr und 16.00 Uhr ab Göschenen. Im Velobus sind die normalen Bahnbillette gültig. Der Online-Fahrplan informiert jeweils ab Mittwoch, ob am Wochenende der Zusatzbus eingesetzt wird. Für den Velotransport im Treno Gottardo und im Velobus ist keine Reservati on nötig und möglich.

Neue touristische Partnerschaften im Tessin
Die Südostbahn arbeitet eng mit touristischen Partnern zusammen, um neue Angebote schaffen zu können. «Mit der Eröffnung des Gotthardtunnels im Jahr 1882 erreichten die Züge der Gotthardbahn zum ersten Mal Locarno. Heute wie vor 140 Jahren sind gute Bahnverbindungen essenziell. Wir freuen uns daher, dass der Treno Gottardo nun aus der Deutschschweiz auf der geschichtsträchtigen Bahnlinie bis nach Locarno fährt», sagt Fabio Bonetti, Direktor von Ascona-Locarno Tourismus.

Mehr Verbindungen im Tessiner Regionalverkehr
Am 5. April 2021 werden im Tessin von der SBB auch alle Neubaustrecken im Regionalverkehr rund um den Ceneri Basistunnel in Betrieb genommen. Damit werden durch die S-Bahn TILO auch die Tessiner Zentren untereinander schneller und häufiger verbunden. Mit der Fertigstellung der NEAT verfügt das Tessin nun über ein flexibles Regionalexpressnetz, das auch mit der übrigen Schweiz gut vernetzt ist.

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Conradin Knabenhans
Mediensprecher
Direkt +41 58 580 73 79
medienstelle@sob.ch


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Bild: Ein Traverso der SOB zwischen Bellinzona und Locarno bei der Kirche San Quirico in Minusio.
Hinweis: Medienanfragen zum Tessiner Regionalverkehr TILO beantwortet die Medienstelle der SBB.
press@sbb.ch oder +41 51 220 41 11.

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Walensee-Bühne verschiebt FLASHDANCE – DAS MUSICAL auf Sommer 2022

4. März 2021

Auf Grund der aktuellen und immer noch anhaltenden Corona-Situation und der aktuell verordneten Massnahmen, hat die Walensee-Bühne entschieden, die Spielsaison 2021 erneut um ein Jahr, auf Sommer 2022, vom 15. Juni bis 23. Juli 2022 zu verschieben. Der Vorverkauf startet am 1. Dezember 2021. Die Walensee-Bühne bedauert diese Massnahme ausserordentlich, sieht sich jedoch auf Grund der fehlenden Planungssicherheit, und der damit verbundenen Risiken, im speziellen auch der Gesundheitsrisiken, dazu veranlasst. Für Kunden mit bereits gekauften Tickets will die Walensee-Bühne den bestmöglichen Service bieten. In diesem Sinne hoffen die Veranstalter auf ein gesundes Wiedersehen im Sommer 2022, bitten um Verständnis und danken für die weitere Treue ihrer Kunden.

Neues Vorgehen für Kunden mit bereits erworbenen Tickets
Auf Grund der bisherigen Verschiebungen und den für damit verbundenen Unannehmlichkeiten sowie eines Restrisikos einer allfälligen coronabedingten Tribünenanpassung, hat die Walensee-Bühne nach einer Lösung gesucht, die ihren Kunden einen bestmöglichen Service bieten soll.

Anstatt dass ein fixes Verschiebedatum vorgegeben wird, erhalten Kunden spätestens bis 14. November 2021 per Email einen Buchungscode. Mit diesem Code können Tickets bereits ab 15. November 2021 bis spätestens zum Aufführungstag nach Verfügbarkeit, kostenlos umgebucht werden, sodass sich Ticketbesitzer ihren Wunschplatz an ihrem Wunschdatum sichern können. So wird eine Auswahl an Verschiebedaten geboten. Damit Kunden sich ihr Wunschdatum sichern können, müssen sie die Umbuchung allerdings selbst vornehmen. Ansonsten wird ihnen ein Verschiebedatum zugewiesen.

Fazit: Fans, die bereits ein Ticket besitzen, haben ab dem 15. November 2021 erneut freie Datums- und Platzwahl innerhalb ihrer Ticketkategorie, um sich ihren Wunschplatz an ihrem Wunschdatum, nach Verfügbarkeit, zu sichern. Um dies zu ermöglichen, haben Ticketbesitzer ab 15. November 2021 Buchungsvorrang gegenüber allen Neukunden, welche erst ab dem Start des Vorverkaufs ab 1. Dezember 2021 buchen dürfen. Auf Grund des aktuellen Buchungsstandes kann die Walensee-Bühne versichern, dass bei Buchungseröffnung genügend Optionen für beste Plätze vorhanden sein werden. Mit dieser Lösung hofft die Veranstalterin einen bestmöglichen Service und hohe Flexibilität zu gewährleisten.

Grundsätzlich können gekaufte Tickets weder rückerstattet noch umgetauscht werden. Bedingt durch die aktuelle Situation ist gemäss obigen Ausführungen die Möglichkeit der Umbuchung jedoch gewährleistet. Falls beim Kauf eine Ticketversicherung abgeschlossen wurde, besteht in begründeten Fällen die Möglichkeit einer Rückerstattung (siehe AGB Ticketversicherung). In diesem Fall kann man sich direkt an den Versicherungspartner Allianz wenden

Erreichbarkeit und Büroöffnungszeiten
Aufgrund der aktuellen Lage ist das Büro der Walensee-Bühne teilweise geschlossen. In wichtigen und dringenden Fällen können die Anliegen auf info@walenseebuehne.ch mitgeteilt werden. Die erneute Verschiebung wird intern viel Zeit beanspruchen. Die Walensee-Bühne dankt bereits zum Voraus für das entgegengebrachte Verständnis und die erneute Geduld.

Ihre Kontaktperson für Medienanfragen:
Céline Schleich (Medienstelle)
Ferris Bühler Communications GmbH | Tel: 056 544 61 64 | celine@ferrisbuehler.com

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by www.Ausflugsziele.ch

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Augusta Raurica auf dem Weg zur Barrierefreiheit

18. September 2020

Augusta Raurica ist seit einigen Jahren Trägerin des Labels «Kultur Inklusiv» der gleichnamigen Fachstelle von Pro Infirmis, die am 16. September 2020 die Charta zur kulturellen Inklusion veröffentlichte. Die Römerstadt hat sich verpflichtet, gemeinsam mit Menschen mit Beeinträchtigungen, alle Menschen mit Beeinträchtigungen am Kulturleben teilhaben und das Kulturleben auch aktiv mitgestalten zu lassen. Tastmodelle, ein Plan für mobilitätseingeschränkte Personen, die Beschreibung des Römerhauses für kognitiv beeinträchtigte Menschen, sowie diverse bauliche Anpassungen im Gelände sind erste Schritte, die es konsequent weiterzuverfolgen gilt.

Augusta Raurica ist einer der kulturellen Höhepunkte der Nordwestschweiz und zieht jährlich über 150’000 Besuchende an – darunter auch viele Menschen mit Beeinträchtigungen. Es liegt also nahe, die Angebote, die baulichen Zugänge, ebenso wie die Kommunikation schrittweise so barrierefrei wie möglich zu gestalten.

Antike Ruinen sind naturgemäss nicht immer hindernisfrei zugänglich. Folglich wurde als eine der ersten Massnahmen – gemeinsam mit Experten – ein Plan für mobilitätseingeschränkte Personen erarbeitet.
Menschen mit Sehbeeinträchtigungen können im Amphitheater anhand eines neuen Modells die rekonstruierte Arena tastend erfahren. Texte in Brailleschrift vermitteln ergänzend dazu spannende Informationen über das Leben der Gladiatoren.

Zum beliebten Römerhaus ist ein illustriertes Begleitheft in einfacher Sprache erschienen. Da es sich um ein Testprodukt handelt, wird die Broschüre an der Museumskasse gratis abgegeben. Auch die zahlreichen Vermittlungsangebote werden laufend angepasst. Die Modernisierung der bestehenden Website wird bis im nächsten Frühjahr barrierefrei umgesetzt.

Das längerfristige Ziel von Augusta Raurica ist es, allen interessierten Menschen den Zugang zu Kultur zu ermöglichen und inklusive Strukturen nachhaltig zu verankern. Die Römerstadt Augusta Raurica legt grössten Wert darauf, dass dieser Prozess vom ganzen Team mitgetragen wird. Die Mitarbeitenden werden entsprechend geschult und sensibilisiert. So sollen in Zukunft inklusive Massnahmen nicht erst im Nachhinein implementiert, sondern selbstverständlich von Beginn an mitgedacht werden.
(2261 Ze. inkl Ls.)

Das Bildmaterial finden Sie unter: http://www.augustaraurica.ch/medien/medienmitteilungen/

Weiteres Material
Plan für mobilitätseingeschränkte Personen (PDF)
Das Römerhaus in einfacher Sprache (PDF)
Charta zur kulturellen Inklusion (PDF)

Weitere Auskünfte:
Adrienne Cornut (Kommunikation)
adrienne.cornut@bl.ch / 061 552 22 70
Jessica Meier (Projektleiterin Inklusion)
jessica.meier@bl.ch

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Augusta Raurica auf Ausflugsziele.ch


Spaß, Sport und Entspannung am Cospudener See: Leipzigs beliebte Freizeitoase wurde vor 20 Jahren eröffnet

7. August 2020

Es ist Sommer, die Städte sind aufgeheizt und die Strände an der Ostsee überfüllt. Wer nicht am Meer wohnt, sehnt sich danach, ins kühle Nass zu springen und den Tag am Strand zu verbringen. Um sich diesen Traum zu erfüllen, muss man nicht tausende Kilometer reisen. In unmittelbarer Nähe zur 600.000 Einwohner-Metropole Leipzig liegen mehr als 20 Seen, die die Herzen jedes Urlaubers höherschlagen lassen. Einer der vielseitigsten Seen ist der Cospudener See im Süden Leipzigs, denn hier kann man sowohl baden als auch diversen Aktivitäten im und am Wasser nachgehen. Seit seiner Einweihung im Jahr 2000 hat sich der „Cossi“ zum beliebtesten See des Leipziger Neuseenlandes gewandelt und ist in seinem Jubiläumsjahr gefragter denn je.

Vom Braunkohletagebau zum Erholungsgebiet
Der über 400 Hektar große Cospudener See bietet alles, was das Herz begehrt – lange Sandstrände, eine Hafenpromenade mit Restaurants und Fahrgastschiffen sowie die Möglichkeit zum Wassersport. Vor 20 Jahren ließ sich noch nicht erahnen, dass aus den Überresten des Braunkohletagebaus eines Tages ein touristisch beliebtes Naherholungsgebiet entstehen würde.

Von 1981 bis 1992 wurde am Tagebau Cospuden Braunkohle gefördert. Nach der Stilllegung ab 1993 flutete man ihn mit Grundwasser und Wasser aus den Tagebauen in Zwenkau, Profen und Schleenhain. Dieser Prozess dauerte bis zur Jahrtausendwende. Karl Detlef Mai, der die Entstehung des Leipziger Neuseenlands von Beginn an fotografisch dokumentiert und vor über 20 Jahren das Unternehmen „Rundum Leipzig – Mai-Regio Tour“ gründete, erinnert sich noch gut an die Wandlung des Tagebaus zu „Leipzigs neuer Badewanne“: „Bereits seit 1998 habe ich geführte Touren durch den damaligen Südraum Leipzig gestaltet. Tausende interessierte Einwohner und Touristen nutzten die Gelegenheit, Europas größte Landschaftsbaustelle zu erkunden“. Noch heute ist das Interesse an der Wandlung der Region groß. Auf der Phönix-Tour Original „Vom Bergbau zur Seenplatte“ können Interessierte Wissenswertes dazu erfahren.

Der Cospudener See steht exemplarisch für die Entwicklung des Leipziger Neuseenlandes und wurde als Korrespondenzprojekt der EXPO 2000 in Hannover seiner neuen Bestimmung übergeben. Seitdem wird der Cossi, der nur acht Kilometer von Leipzigs Zentrum entfernt ist, als eine der schönsten Freizeitoasen der Stadt genutzt.

Ein See voller Möglichkeiten – Ein See für jeden Geschmack
Der etwa ein Kilometer lange Nordstrand ist Sachsens längster Sandstrand und lädt zum ausgiebigen Sonnenbaden ein. Das Wasser des Cospudener Sees wurde aufgrund seiner hervorragenden Wasserqualität mehrfach ausgezeichnet. Wer nicht in der Sonne faulenzen oder sich im Wasser abkühlen möchte, kann sich an den Beachvolleyball-Feldern oder auf der Minigolfanlage austoben. Auch Angeln ist am Cospudener See möglich. Für das leibliche Wohl sorgen rund um den See mehrere Imbisse und Restaurants wie die „Hacienda Cospuden“, das „Seehaus Cospuden“, die „Sole Mio Seeterrasse“ oder das „Cossi‘s“. Südlich des Sees befindet sich der Hafen Zöbigker „Pier 1“ mit Biergarten, Restaurants, Fahrgastschifffahrt, Sauna, Segel- und Surfschulen sowie Tretmobil- und Bootsverleihs. Außerdem kann man hier auch das beliebte Stand-Up-Paddling ausprobieren. Wer es lieber etwas gemütlicher angehen lassen will, der kann sich bei einem Kaffee auf der Terrasse oder einer Schiffrundfahrt auf der MS Cospuden die Seeluft um die Nase wehen lassen und eine Auszeit vom Alltag genießen. Gemütliche Ferienwohnungen direkt am See machen auch einen längeren Aufenthalt möglich. Wer im Urlaub auf das Stadtleben nicht verzichten möchte, findet in Leipzig Unterkünfte für jeden Geldbeutel.

Neben den zahlreichen Möglichkeiten zum Wassersport führt außerdem ein elf Kilometer langer asphaltierter Rundweg um den See. Radfahrer, Inlineskater und Spaziergänger können so entspannt den See umrunden sowie die Anbindung nach Leipzig, Markkleeberg oder an die angrenzenden Gewässer, Markkleeberger See, Störmthaler See, Zwenkauer See, nutzen. Wasserwanderer haben seit 2012 die Möglichkeiten, auf dem Wasserkurs 1 vom etwa sechs Kilometer entfernten Stadthafen im Herzen Leipzigs oder vom Bootsverleih am Wildpark bis zum Cospudener See zu paddeln.

Familienspaß für Groß und Klein
Für Familien gibt es im Norden des Sees einen Wasserspielplatz (Lauerscher Weg), der Kinder zum Klettern auf Baumstämmen und Seilen über geflutetem Untergrund einlädt. Am Ostuferweg können kleine Abenteurer eine Kletteranlage aus Wänden, Netzen und Stangen erkunden. Spaß und Abwechslung bietet vor allem der 27 Hektar große Freizeitpark Belantis – Das AbenteuerReich, gelegen zwischen Zwenkauer See und Cospudener See. Der Themenpark entführt seine Gäste anhand von acht Themenwelten in vergangene Epochen, lässt mit der Mega-Achterbahn „Huracan“ den Adrenalinpegel steigen und bringt mit faszinierenden Fahrattraktionen Kinderaugen zum Leuchten. Ein herrlicher Ausblick bietet sich vom 35 Meter hohen Aussichtsturm Bistumshöhe, den man auf einer Wendeltreppe aus 180 Gitterstufen erreicht. Besonders markant ist das weitläufige Grün des Waldgebietes Neue Harth, welches nicht nur bei der jährlich stattfindenden 7-Seen-Wanderung ein beliebtes Wanderziel darstellt. Wer sich anschließend stärken möchte, sollte dem Imbiss „Shambala-Bistumshöhe“ einen Besuch abstatten.

Kultur und Natur in der Leipzig Region
Der Aufenthalt am Cospudener See lässt sich ideal mit einem Städtetrip in die Kulturmetropole Leipzig verbinden. Die Anreise ist bequem mit dem Fahrrad möglich. Vom Stadtzentrum aus radelt man idyllisch durch grüne Oasen wie den Clara-Zetkin-Park, den südlichen Leipziger Auwald und den Wildpark. Weiter führt die Strecke durch den barocken Kees’schen Park mit seinem prunkvollen Tor sowie den Landschaftspark Cospuden. Der Cossi ist auch sehr gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.

Wer das Leipziger Neuseenland und den Cospudener See entdecken möchte, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH u.a. das dreitägige Reiseangebot „Ausflug ins Leipziger Neuseenland“ buchen.

Weitere Informationen: http://www.leipzig.travel/reiseangebote und http://www.leipzigerneuseenland.de

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR – Tourismus
Andreas Schmidt
Tel.: +49 (0)341 7104-310
E-Mail: presse@ltm-leipzig.de

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