Schweizer Umweltpioniere in Luzern ausgezeichnet (CH)

1. Juni 2010

Am Sonntag hat die Schweizerische Umweltstiftung die diesjährigen Preise für besondere Leistungen im Umweltschutz verliehen

Klimawandel, Verlust der Biodiversität, Zerstörung natürlicher Ressourcen – um den aktuellen Herausforderungen im Umweltschutz begegnen zu können, braucht es Engagement, Tatkraft und innovative Ideen. Wer hier beispielgebend voran geht, erweist unserer Gesellschaft einen grossen Dienst. Dies möchte die Schweizerische Umweltstiftung hervorheben und hat in diesem Jahr für zukunftsweisende Aktivitäten im Umweltschutz vier Preise verliehen.

Dass ein Umdenken dringend notwendig ist, wenn eine intakte Umwelt und somit unser aller Lebensgrundlage auch für zukünftige Generationen erhalten werden soll, ist nicht zu leugnen. Wer mit Lösungsansätzen kommt, hat es aber trotzdem schwer, sich gegen wirtschaftliche und politische Interessen durchzusetzen. Öffentliche Anerkennung für Umweltschutzaktivitäten muss immer noch hart erkämpft werden – und erst recht finanzielle Unterstützung. Mit dem Ziel, Menschen, die durch ihr richtungsweisendes Handeln auffallen, diese öffentliche Anerkennung auszusprechen und sie zu motivieren, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen, wurde bereits im Jahr 1993 die Schweizerische Umweltstiftung gegründet. Seither werden alljährlich Preise an an Einzelpersonen, Firmen, Organisationen und Jugendliche vergeben, die mit beispielgebenden Aktivitäten beitragen, einer nachhaltigen Entwicklung zum Durchbruch zu verhelfen. In diesem Jahr gingen sie an das Unternehmen Precious Woods, die Stiftung myclimate, den Luzerner Naturschützer Ruedi Wüst-Graf und den Gymnasiasten Jonas Rosenmund.

Schutz und Revitalisierung von Feuchtgebieten
Mit Ruedi Wüst-Graf wurde in der Kategorie Einzelperson ein Luzerner Natuschützer für seinen jahrelangen Einsatz zugunsten von Feuchtgebieten geehrt. Der gebürtige Surseer hat die Vorkommen von Vögeln, Amphibien und Libellen in seiner Heimatregion lange Zeit wissenschaftlich dokumentiert und mit viel persönlichem Einsatz erreicht, dass ihre Lebensräume am Mauensee, im Zellmoos (Sempachersee), im Juchmoos sowie im Hagimoos unter Schutz gestellt wurden. Die Aufsicht über diese Gebiet hat Ruedi Wüst-Graf selbst übernommen und ihren ökologischen Wert mit bedeutenden Revitalisierungsmassnahmen noch weiter erhöht. Seine Begeisterung für die Natur gibt Ruedi Wüst-Graf in zahlreichen Vorträgen, sowie vor Ort bei Exkursionen und Pflegeeinsätzen mit Schulklassen weiter. Darüber hinaus arbeitet er als Tierpräparator und bannt die Schönheit der Natur auf einzigartige Fotos.

Schuldach mit Solaranlage ausgestattet
Der Jugendpreis der Schweizerischen Umweltstiftung erhielt der Gymnasiast Jonas Rosenmund, der eine aussergewöhnliche Maturitätsarbeit realisiert hat. In Muttenz hat er auf dem Dach einer Primarschule Sonnenkollektoren installiert, die seit Beginn dieses Jahres mit einer Leistung von 20 Kilowattpeak Sonnenkraft ins Netz einspeisen. Das Projekt forderte von dem jungen Mann einen langen Atem: Rund 2 Jahre lang hat Jonas Rosenmund zuerst nach einem geeigneten Dach und dann nach Investoren und einem Stromabnehmer gesucht. Sein unermüdliches Engagement, seine Entschlusskraft und Kreativität hat den Stiftungsrat der Schweizerische Umweltstiftung beeindruckt und es ist zu hoffen, dass auch andere junge Menschen davon angespornt werden, sich für innovative Lösungen im Umweltschutz stark zu machen.

Nachhaltige Bewirtschaftung von Tropenwäldern
Tropenwälder stellen einen überaus wertvollen Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen dar, der gleichzeitig durch anhaltenden Raubbau massiv bedroht ist. Eine nachhhaltige Bewirtschaftung von Tropenwäldern auf Basis ökologischer und sozialer Standards ist jedoch möglich. Dies hat das Schweizer Unternehmen Precious Woods vorgezeigt, das im diesem Bereich Pionierarbeit geleistet hat und mittlerweile zum Weltkonzern geworden ist. Es bewirtschaftet Tropenwald in Gabun und Brasilien auf schonende und nachhaltige Weise und führt Aufforstungen in Zentralamerika durch. Dadurch sichert es nicht nur den Erhalt bedeutender Tropenwälder, sondern leistet mit seiner Geschäftsphilosophie der ökologischen und sozialen Verantwortung auch einen wichtigen Beitrag, diese Werte in der Wirtschaft zu etablieren. Mit dem Firmenpreis der Schweizerischen Umweltstiftung wurde dies gewürdigt.

Weltweite Projekte für den Klimaschutz
Die Stiftung myclimate, die mit weltweiten Aktivitäten gegen den Klimawandel kämpft, erhielt den Gruppenpreis der Schweizerischen Umweltstiftung. Myclimate unterstützt Projekte zur Förderung von erneuerbaren Energien gegenüber fossilen Brenn- und Treibstoffen, zu Energiesparmassnahmen oder zum Einsatz effizienter Technologien. Die dafür nötigen Gelder generiert myclimate durch den Verkauf von CO2-Kompensationszertifikaten. Mit diesen können Privatpersonen oder Firmen für die von ihnen verursachten CO2-Emissionen einen Ausgleich schaffen. Für Unternehmen bietet myclimate einen Carbon Management Service an, der diese bei der Entwicklung einer Klimastrategie unterstützt. Darüber hinaus engagiert sich myclimate im Bereich Klimabildung: Die Organisation sensibilisiert die Öffentlichkeit für Klimafragen, vermittelt konkretes Wissen über den Klimawandel und informiert über Möglichkeiten, CO2 im Alltag einzusparen.

Weitere Informationen:

Schweizerische Umweltstiftung: http://www.umwelt-stiftung.ch
Precious Woods: http://www.preciouswoods.com
myclimate: http://www.myclimate.org
Ruedi Wüst-Graf: http://www.vogelpraeparation.ch

Kontakt:

Reto Locher
Geschäftsstelle Schweizerische Umweltstiftung
Haus der Umwelt
Mühlenplatz 4
6004 Luzern
Tel. 041 249 40 24
E-Mail: locher@comm-care.ch


4. Swiss Outdoor Forum: „Voluntourism – Eine doppelte Chance für den Tourismus im Berggebiet“

20. Mai 2010

Das 4. Swiss Outdoor Forum beschäftigt sich am Mittwoch, 26. Mai 2010, in Visp mit dem Potential, den Chancen und den Möglichkeiten dieses neuen Trends: Kann der Voluntourism die Identifikation mit einer Region stärken, den Gast für deren Anliegen und Sorgen sensibilisieren und ihn stärker an die Region binden? Kann sich der Tourismus mit solchen Angeboten vermehrt an der Pflege der Kulturlandschaft mitbeteiligen? Wie lassen sich solche Angebote für mehr Solidarität mit Mensch und Umwelt gestalten und vermarkten?

Referenten sind Sven Mangels (Social Entrepreneur und Geschäftsführer explore & help GmbH), Ruedi Bless (CEO Globotrek & Background Tours AG), Bruno Lüthi (Leiter Hüttenmarketing SAC), Sylvia Frey (Leiterin Walforschung OceanCare), Orlando Gehrig (hotelleriesuisse) sowie Christoph Wydler (Dozent und Projektleiter am Institut für Tourismuswirtschaft ITW der Hochschule Luzern).

Angesprochen sind internationale, nationale oder regionale Anbieter von Produkten und Dienstleistungen, Hersteller, Ausrüster, Reiseanbieter, Beherbergungsbetriebe, Transportunternehmen, Naturschutz- und Tourismusorganisationen sowie Veranstalter.

Weitere Informationen
Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, CH-3001 Bern
Tel. +41 (0)31 307 47 47, Fax +41 (0)31 307 47 48
pascal.voegtlin@swisstourfed.ch, http://www.swisstourfed.ch

Partnerschaft. Politik. Qualität.


Lenzerheide – Ausflug in die Berge mit Wellness! (CH)

6. Mai 2010

Lenzerheide ist auch dieses Jahr als Special Partner des führenden Ausflugs- und Freizeitportals der Schweiz, http://www.Ausflugsziele.ch, mit dabei und nutzt die zur Verfügung stehenden Marketingmassnahmen auf der Startseite des erfolgreichen Portals.

Ausflug in die Berge mit Wellness!
So heisst das aktuelle Angebot welches zur Zeit auf Ausflugsziele.ch beworben wird. Gibt es etwas Schöneres als einen Ausflug in die Berge, den Sie mit einem perfekten Wellnessangebot kombinieren können? Entdecken Sie die Wellnessoasen in Lenzerheide!

Die Wasserwelt des Wellnessbades lockt mit einem 175 m² grossen Aussen-Sprudelbad mit Massageliegen, Stehsprudeln, Stehsprudeldüsen, Massagedüsen, Nackenduschen mit einer ganzjährigen Wassertemperatur von 35°C. Im Innenbereich erwartet Sie ein 25-Meter Schwimmbecken, Nichtschwimmerbecken, Separate Sprungbucht, Kinderplanschbereich, Relax-Zone und die Riesenrutschbahn „Black Hole“. Die Wellnessanlage im Obergeschoss des Wellnessbads H2Lai bietet Erholung für Körper und Geist

Weitere Informationen auf www.Ausflugsziele.ch

Ferienregion Lenzerheide
Postfach
CH-7078 Lenzerheide
Tel. +41 (0)81 385 11 20
Fax +41 (0)81 385 11 21
E- Mail info@lenzerheide.com

http://www.Ausflugsziele.ch ist für den Binnenmarkt konzipiert.

Es erreicht gemäss WEMF (Net-Metrix) über 1 Million Seitenaufrufe (PI’s) und über 70 Tausend Nutzer (Single IP’s) im Monat, welche zu über 90% aus der Schweiz und Liechtenstein stammen. Die Verweil- bzw. Nutzungsdauer liegt im Schnitt bei 8 Minuten.

Das Portal bietet damit eine ideale Plattform für ein effizientes, kostengünstiges und interessantes Webmarketing in einem übersichtlichen und anspruchsvollen Umfeld.

Webmarketing/Onlinemarketing war noch nie so einfach und effizient.

Weitere Informationen zu den Webmarketing/Onlinemarketing-Möglichkeiten für Ausflugsziele und Freizeitangebote erhalten Sie direkt auf dem Portal.

Webmarketing/Onlinemarketing auf www.Ausflugsziele.ch


meteonews.tv das Schweizer Wetterfernsehen online! (CH)

6. Mai 2010

MeteoNews, der führende Schweizer Wetterdienst lanciert ein eigenes Wetter-TV auf meteonews.tv

meteonews.tv sendet ab sofort an sieben Tagen in der Woche, rund um die Uhr moderierte Wettersendungen und verschiedene weitere interessante Wetterformate. Der User kann die einzelnen Sendungen selber anwählen, oder aber nach dem angebotenen Ablauf konsumieren. Die moderierten Wettersendungen werden mindestens dreimal täglich (im Unwetterfall auch häufiger) von den bekannten Wettermoderatoren (Linda Gwerder, Peter Wick, Miriam Rickli u.a) professionell präsentiert. Zudem werden laufend aktuelle Wetterdaten und animierte Webcams gezeigt. Damit erhalten die Zuschauer jederzeit einen aktuellen Überblick über das Wettergeschehen in der Schweiz. Einen weiteren Schwerpunkt wird auf das Biowetter (Pollen, Ozon, UV-Index u.a.) gelegt. Auch ein laufend aktualisierter und den neusten Wetterunterlagen angepasster Wochenend-Ausblick darf nicht fehlen.

MeteoNews reagiert mit dem Aufschalten eines Wetterfernsehens auf das zunehmende Bedürfnis nach bewegten Bildern auch im Internet. Peter Wick, CEO und Besitzer der MeteoNews AG: „Wir sind der Meinung, dass TV und Web immer weiter zusammenwachsen werden. In Zukunft kann der Kunde auch im Kabelnetz Sendungen selber wählen und jederzeit nach seinem Gusto anschauen. Wir von MeteoNews wollen an vorderster Front an dieser Entwicklung teilnehmen und haben uns entschieden den Schritt in Richtung eines interaktiven moderierten Wetter-TV zu machen“.

Die Sendungen werden im MeteoNews eigenen TV-Studio produziert und moderiert. Alle Inhalte, wie auch die Grafiken wurden in eigener Regie konzipiert und realisiert. Wick meint stolz: „Unser Grafiker und die IT-Abteilung haben einen grossen Wurf gelandet, sei das im Bereich Visualisierung, aber auch Automatisierung“. Die Sendungen wurden konsequent dem neuen CI von MeteoNews angepasst.

Zunächst startet meteonews.tv mit zehn Modulen, weitere Module folgen in den kommenden Wochen (z.B. das Bade- und Freizeitwetter, Eventwetter und das WM-Wetter für Südafrika). Die Distribution des Kanals erfolgt über das Internet. Mit dem grössten Internet-TV-Anbieter wie auch mit TV-Plattformen ist man bereits im Gespräch.

Bei Fragen stehen Ihnen Peter Wick, CEO und Besitzer von MeteoNews unter der Telefonnummer 043 288 40 50 zur Verfügung.

Peter Wick, MeteoNews, Zürich, den 6. Mai 2010


Achtung Verwechslungsgefahr!

3. Mai 2010

Ausflugsziele ®, Ausflugsziele.ch ®, Ausflugstipps ®,
Ausflugsziele ® NEWS und Tourismus-NEWS sowie H+M MEDIA hat weder mit Topin (topin.travel) noch mit ausflugsziele.travel noch mit ausfluege.topin.travel zu tun.

Ausflugsziele, Ausflugsziele.ch, Ausflugstipps und
H+M MEDIA distanzieren sich in aller Form von Topin (topin.travel)
und ausflugsziele.travel sowie ausfluege.topin.travel und deren Verhalten und Methoden auf dem Markt.

Ausflugsziele, Ausflugsziele.ch und Ausflugstipps sind im Schweizerischen Markenregister eingetragene und geschützte Marken von H+M MEDIA. Eine Monopolisierung des Begriffs „Ausflugsziele“ wie von topin.travel behauptet und gestreut wird, steht mit der Marke „Ausflugsziele“ nicht in Verbindung. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Seit Topin (topin.travel) unter anderem auch die URL ausflugsziele.travel im Schweizer Markt einsetzt besteht eine grosse Verwechslungsgefahr mit dem führenden Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz, http://www.Ausflugsziele.ch.

Die Verwechslungsgefahr besteht nicht auf Nutzerseite sondern direkt auf Kunden- und Agenturseite welche Marketingmassnahmen und Werbung bei verschiedenen Portalen, unter anderem auch bei http://www.Ausflugsziele.ch, buchen.

http://www.Ausflugsziele.ch ist das erste Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz. Es wurde 1998 als das erste Ausflugsportal in der Schweiz durch eine Privatinitiative von A. Marasligil lanciert und wird seit 2006 mit ihm und Yvonne Heiniger unter dem Dach H+M MEDIA erfolgreich weiterentwickelt und vermarktet. Unser Portal hat für einen Schub im Webmarketing/Onlinemarketing der Tourismus Branche gesorgt.

http://www.Ausflugsziele.ch verzeichnet heute bis über 1.7 Million Seitenaufrufe und bis zu 150’000 Nutzer/User im Monat, 90-94%% der Nutzer kommen aus der Schweiz (WEMF geprüft und beglaubigt).

Webseiten vergleichen mit Google Trends leicht gemacht

Kurz zusammengefasst:

Das führende Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz, www.Ausflugsziele.ch ® und die Pressemitteilungsportale Ausflugsziele®NEWS und Tourismus-NEWS.com sowie
H+M MEDIA distanzieren sich in aller Form von Topin (topin.travel) und ausflugsziele.travel sowie ausfluege.topin.travel und deren Verhalten und Methoden auf dem Markt und haben nichts mit Topin (topin.travel) und ausflugsziele.travel sowie ausfluege.topin.travel zu tun. Es handelt sich hierbei um verschiedene Portale welche in absolut keinem Zusammenhang stehen.

Weitere Informationen zu unsere Marke „Ausflugsziele“

Weitere Informationen
H+M MEDIA AG
Hardturmstrasse 126a
8005 Zürich

Web www.hm-media.ch
e-Mail kontakt@hm-media.ch
Telefon 043 818 22 71
Telefax 043 818 22 86

H+M MEDIA ist Mitglied beim Schweizer Tourismus-Verband STV

Unsere registrierten Marken:
Ausflugsziele ®
Ausflugsziele.ch ®
Ausflugstipps ®
Weekendtipps.com ®
Weekendtipps ®
WebyCams ®
Ausfluxtipps ®
Ausfluxziele ®

Weiterführende Links:
Webseiten vergleichen mit Google Trends leicht gemacht
Tourismus Online Marketing mit Ausflugsziele.ch
Tourismus Online Marketing mit H+M MEDIA
H+M MEDIA – Online Marketing Tipps
Online Marketing Seminare mit H+M MEDIA
Schweiz Tourismus – MySwitzerland.com

Weitere Online Angebote der H+M MEDIA AG:
SUCHE.Ausflugsziele.ch
TOP50.Ausflugsziele.ch
Gruppenausflüge.ch
Gruppenangebote.ch
Sonderangebote.ch
Erlebnis-Shop.ch
Erlebnis-Gutscheine.ch
Gutschein-Express.com
Ausflugsziele-News.com
Tourismus-News.com
WebyCams.com
Sommerpauschalen.com
Winterpauschalen.com


Ausflugsziele in den Grenzregionen freuen sich auch über Schweizer Gäste

30. April 2010

Ausflugsziele in den Grenzregionen nutzen das führende Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz, http://www.Ausflugsziele.ch und die zur Verfügung stehenden Marketingmassnahmen des erfolgreichen Portals um näher im Schweizer Markt präsent zu sein.

Ravensburger Spieleland und Mini Mundus Bodensee sind sogar als Special Partner auf der Startseite von Ausflugsziele.ch vertreten. Sea Life Konstanz ist auch schon von Anfang an dabei. Auch ein paar Ausflugsziele aus Liechtenstein sind integriert. Warum österreichische, französiche und italienische Ausflugsziele in den Grenzregionen noch nicht dabei sind, ist erstaunlich. Auch viele Schweizer Ausflugsziele haben das Potenzial von http://www.Ausflugsziele.ch für Ihr Webmarketing noch nicht so richtig entdeckt, kommen jedoch laufend auf den Geschmack. Die Anfragen zur Aufnahme in das Freizeit- und Ausflugs-Portal steigen täglich. Ausflugsziele, welche bereits dabei sind, freuen sich über das Interesse und die Zulieferung von interessierten Gästen. Dies wird durch die Verlängerungen und Upgrades der laufenden Marketingmassnahmen bestätigt.

Ausflugsziele.ch – das führende Ausflugs- und Freizeitportal der Schweiz, steigert laufend die Nutzerzahlen und weckt damit auch das Interesse der Werber, bei Ihren Online Kampagnen das Portal mitzuberücksichtigen. Online Kampagnen können über AdLINK MEDIA oder direkt bei Ausflugsziele.ch gebucht werden.

Weitere Informationen
Ausflugsziele.ch / H+M MEDIA
Hardturmstrasse 126a
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Tel. +41 (0)43 818 22 71
kontakt@hm-media.ch

http://www.Ausflugsziele.ch
http://www.Ausflugsziele.ch erreicht gemäss WEMF (Net-Metrix) über 1 Million Seitenaufrufe (PI’s) und über 70 Tausend Nutzer (Single IP’s) im Monat, welche zu über 90% aus der Schweiz und Liechtenstein stammen. Die Verweil- bzw. Nutzungsdauer liegt im Schnitt bei 8 Minuten.

Das Portal bietet damit eine ideale Plattform für ein effizientes, kostengünstiges und interessantes Webmarketing in einem übersichtlichen und anspruchsvollen Umfeld.

Weitere Informationen zu den Webmarketing/Onlinemarketing-Möglichkeiten für Ausflugsziele und Freizeitangebote erhalten Sie direkt auf dem Portal

Webmarketing/Onlinemarketing auf www.Ausflugsziele.ch


Neue Höhere Fachprüfung im Gesundheitstourismus

25. März 2010

Weiterbildung im Tourismus

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) hat im Februar 2010 die neue Höhere Fachprüfung «Manager / Managerin Gesundheitstourismus und Bewegung» anerkannt.

Der Schweizer Tourismus-Verband (STV) führte eine Verbandsprüfung zum «diplomierten Wellness-Manager» seit 2007 als Übergangslösung bis zur eidgenössischen Anerkennung als Höhere Fachprüfung. Zusammen mit dem Dachverband der Bewegungsberufe Schweiz (DBBS) erarbeitete der STV einen neuen vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) anerkannten Lehrgang. Dieser führt zum Abschluss als «Manager / Managerin Gesundheitstourismus und Bewegung». Er bescheinigt den Absolventinnen und Absolventen betriebswirtschaftliche Kenntnisse zur Führung von privaten und öffentlichen Dienstleistungsbetrieben im Gesundheitstourismus und in der Gesundheitsförderung.

Der neue Titel:

  • Manager / Managerin Gesundheitstourismus und Bewegung mit eidgenössischem Diplom
  • Gestionnaire en tourisme de santé et d’activité physique avec diplôme fédéral
  • Manager turismo della salute e dell’attività fisica con diploma federale
  • Manager in Health Tourism and Physical Activity with Advanced Federal Diploma of Professional Education and Training

Der neue Lehrgang beginnt erstmals im November 2010. Er dauert rund 19 Monate. Die erste eidgenössische Prüfung des «Manager / Managerin Gesundheitstourismus und Bewegung» findet 2012 statt. Die beiden Co-Träger sind der Dachverband der Bewegungsberufe Schweiz (DBBS) und der Schweizer Tourismus-Verband (STV).

Für weitere Auskünfte stehen Ihnen zur Verfügung:

Mario Lütolf, Direktor STV,
Tel. 031 307 47 55, mario.luetolf@swisstourfed.ch

Paul Eigenmann, Präsident DBBS,
Tel. 071 246 55 33, info@dbbs.ch


Zweitbestes Geschäftsjahr der Schilthornbahn AG (CH)

12. März 2010

Der Gesamtertrag 2009 beläuft sich auf Fr. 23,942 Mio. Dies entspricht dem zweitbesten Jahresertrag der Schilthornbahn AG.

Im Geschäftsjahr 2009 sind mit der Luftsteilbahn Stechelberg – Mürren – Schilthorn 2,19 Mio. Passagiere befördert worden. Trotz Finanzkrise, Schweinegrippe und ungünstigen Wechselkursen sind die Frequenzen gegenüber dem Spitzenjahr 2008 nur um 1,1 % zurückgegangen. Die Winterfrequenzen haben um 10,4 % abgenommen, die Sommerfrequenzen (Mai – November) um 7,71 % zugenommen. Da die Winterfrequenzen einen anderen Stellenwert haben als die Sommerfrequenzen, schauen wir dieses Resultat als sehr gut an. Bei den Sommerzahlen handelt es sich um Einzelfahrten, während diejenigen aus dem Winter zum grossen Teil aus Abonnementen und Tageskarten resultieren.

Bisheriger Verlauf der Wintersaison 2009/2010
Die Wintersaison 2009/2010 hat verhalten begonnen. Die Zeit über Weihnachten und Neujahr war wettermässig schlechter als in den Vorjahren. Wir verzeichneten deshalb vor allem weniger Tagesgäste. Ab 1. Januar 2010 entsprechen die Kasseneinnahmen ungefähr dem Vorjahreszeitraum. Die beiden neuen Sesselbahnen Allmiboden und Winteregg haben die Feuertaufe gut bestanden und sind von unseren Gästen mit Begeisterung „eingefahren“ worden. Auf der Sesselbahn Winteregg sind verglichen zum Vorjahr zwischen dem 4. Dezember 2009 und dem 7. März 2010 62’500 Gäste mehr transportiert worden. Plus 37,1% !

Aussichten
Wir sind zuversichtlich, dass die ausgezeichneten Schneeverhältnisse in den höheren Lagen im Frühling gute Wintersporteinnahmen ermöglichen. Auch der kommenden Sommersaison sehen wir optimistisch entgegen.

Antrag des Verwaltungsrates zur Gewinnverteilung für das Geschäftsjahr 2009
Der Verwaltungsrat stellt den Antrag, folgende Verteilung des Bilanzgewinns von Fr. 1’296’535.54 vorzunehmen:

Ausrichtung einer Dividende von Fr. 36.–
brutto je Namenaktie von Fr. 300.– nom.

Wie seinerzeit angekündigt, soll die volle Dividende von Fr. 36.– auch auf den Aktien aus der Kapitalerhöhung von 2009 ausgerichtet werden.

Pressemitteilung

Weitere Informationen zum Schiltorn auf www.Ausflugsziele.ch

SCHILTHORNBAHN AG
Peter Feuz
Delegierter des Verwaltungsrates
Höheweg 2
3800 Interlaken
peterfeuz@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch


Der Schweizer Tourismus-Verband mit neuem Webauftritt (CH)

8. März 2010

Der Schweizer Tourismus-Verband hat ab heute einen übersichtlicheren und farbigeren Webauftritt. Die Rubriken Mitglieder und Beraterplattform werden in Kürze dazu geschaltet.

Die neue Site ist mit spannenden Informationen ausgebaut. Viel Spass beim Durchstöbern.

Der Schweizer Tourismus-Verband STV ist der Dachverband des Schweizer Tourismus. Er vertritt die Interessen der touristischen Anbieter in Politik, Behörden und Öffentlichkeit. Der STV fördert Qualität und Innovation.

Schweizer Tourismus-Verband
Finkenhubelweg 11, Postfach 8275, CH-3001 Bern
Tel. +41 (0)31 307 47 47, Fax +41 (0)31 307 47 48
nadja.meier@swisstourfed.ch, http://www.swisstourfed.ch


Schweizer Tourismus-Verband informiert: Frühlingssession 2010 (CH)

25. Februar 2010

Tatort Bundeshaus
Tatort Bundeshaus: Frühlingssession 2010
Redaktion: Mario Lütolf, Mila Trombitas
1/10, 3.4.2010

Nationalrat

08.328 Kantonale Regelungsfreiheit für Lärmemissionen von Gastwirtschaftsbetrieben
Der Kanton Basel-Stadt möchte das Bundesgesetz über den Umweltschutz dahingehend ändern, dass die Kantone für die Beurteilung von Lärmemissionen aus Gastwirtschaftsbetrieben und für die Begrenzung solcher Emissionen eigene Regelungen erlassen können. Der Ständerat und die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie wollen der Initiative keine Folge geben.

09.3973 Mo Ständerat. Weiterentwicklung des Direktzahlungssystems
Der Bundesrat wird beauftragt, den Konzeptvorschlag im Bericht „Weiterentwicklung des Direktzahlungssystems“ zu konkretisieren. Der produzierenden Landwirtschaft die gebührende Bedeutung beizumessen. Es gilt, für die Wertschöpfungskette der Land- und Ernährungswirtschaft frühzeitig einen verlässlichen Rahmen zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen zu schaffen.

10.009 Aussenwirtschaftspolitik 2009. Bericht
Im Zentrum der Aussenwirtschaftspolitik des Bundesrats stand im letzten Jahr die Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Schweiz intensivierte ihr Engagement gegen den Finanz- und Handelsprotektionismus und setzte sich dafür ein, die Rahmenbedingungen im Binnenmarkt sowie für die Exportwirtschaft weiter zu verbessern. Das Schwerpunktkapitel des Aussenwirtschaftsberichts zeigt auf, wie der Bundesrat der Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Schweizer Wirtschaft, der ökologischen Verantwortung und der gesellschaftlichen Solidarität Rechnung trägt.

Ständerat

08.3970 Motion Darbellay. Offensive für den schweizerischen Tourismus
Christophe Darbellay regte am 19.12.2008 zusätzliche Finanzmittel an, um damit auf den erwarteten deutlichen Rückgang im Tourismussektor im Zusammenhang mit der Finanzkrise zu reagieren. Der Bundesrat erachtete am 18.2.2009 eine Erhöhung der Marketingmittel im Schweizer Tourismus im Rahmen der 2. Stufe der konjunkturellen Stabilisierungsmassnahmen als geeignete Massnahme zur Bekämpfung des absehbaren Nachfrageeinbruchs im Schweizer Tourismus. Die Motion geht nun an den 2. Rat.

07.062 Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland. Flankierende Massnahmen
Die Aufhebung des Bundesgesetzes über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland (Lex Koller) soll von einer Änderung des Raumplanungsgesetzes begleitet werden. Diese soll die Kantone dazu verpflichten, in ihren Richtplänen Gebiete mit hohen Zweitwohnungsbeständen zu bezeichnen und für diese lenkende Massnahmen zu entwickeln. Die Attraktivität der Landschaft ist eine wesentliche Grundlage des Tourismus im Alpenraum. Der sorgfältige Umgang mit der Bautätigkeit ist deshalb für den Tourismus von besonderer Bedeutung. Der STV begrüsst die Gesetzesänderung und die Ausgestaltung flankierender Massnahmen.

08.073 Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen. Volksinitiative
Die Volksinitiative fordert eine verfassungsmässige Beschränkung des Anteils von Zweitwohnungen am Gesamtbestand der Wohneinheiten und an der für Wohnzwecke genutzten Bruttogeschossfläche auf 20 %. Bundesrat Moritz Leuenberger verweist auf die laufenden Arbeiten zur Revision des Raumplanungsgesetzes, die materiell mit den Anliegen der Initianten verknüpft ist.. Es besteht durchaus Handlungsbedarf zum Thema der schwachen Belegung von Ferienwohnungen. Der STV lehnt dieses Volksbegehren jedoch ab, weil es über das Ziel hinaus schiesst, falsche Anreize setzt und keine Rücksicht nimmt auf wirtschaftliche und regionalpolitische Interessen.

08.3855 Motion Favre. Rezession. Höhere Unterstützung für die Regionalpolitik
Der Bundesrat wurde beauftragt, seine Unterstützung für die Regionalpolitik in Zusammenarbeit mit den betroffenen Kantonen im Rahmen des ersten Nachtrages zum Budget 2009 zu erhöhen. Im Februar 2009 hat der Bundesrat beschlossen, dem Parlament eine vorgezogene Äufnung des Fonds für Regionalentwicklung in der Höhe von 100 Millionen Franken zu beantragen. Die Kantone sind von Gesetzes wegen zu gleichwertigen finanziellen Leistungen verpflichtet. Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.

08.3443 Motion Germanier. Förderung des Konsums von Landwirtschaftsprodukten aus der Region
Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates hat sich mit verschiedenen Vorstössen befasst und stimmt dem Nationalrat zu, dass die Schweizer Landwirtschaft künftig ihre Marktanteile im Inland wie im Ausland nur halten und ausbauen kann, wenn sie Produkte von hoher Qualität anbieten kann. Sie stimmte deshalb den folgenden drei Motionen im Grundsatz zu: Die Motionen 09.3612 (Bourgeois) Qualitätsstrategie in der Schweizer Landwirtschaft, 08.3443 (Germanier) Förderung des Konsums von Landwirtschaftsprodukten aus der Region und 09.3309 (Graf Maya) Steigerung der Wertschöpfung in der Landwirtschaft durch Förderung des Biolandbaus.

09.3612 Motion Bourgeois. Qualitätsstrategie in der Schweizer Landwirtschaft
Der Bundesrat wird mit der Motion beauftragt, eine Qualitätsstrategie für Schweizer Lebensmittel und Massnahmen zu erarbeiten, um eine optimale Wertschöpfung entlang der ganzen Kette zu garantieren. Der Bundesrat teilt die Ansicht des Motionärs, dass die Positionierung der Schweizer Lebensmittel auf nationaler und internationaler Ebene gestärkt werden muss. Um die Synergien im Bereich der Absatzförderung zu stärken, wurde die Verwendung des gemeinsamen Erscheinungsbildes „Schweiz. Natürlich“, das an jenes von Schweiz Tourismus angelehnt ist, für alle vom Bund mitfinanzierten Kommunikationskampagnen zugunsten von landwirtschaftlichen Erzeugnissen obligatorisch erklärt. Diese Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft und Tourismus sei weiter zu intensivieren. Der STV begrüsst diese Entwicklung sehr.

09.3986 – Motion Briner. Rückerstattung der Mehrwertsteuer bei der Ausfuhr im Reiseverkehr
Der Bundesrat wird beauftragt, in der Verordnung zum Mehrwertsteuergesetz die künftige Regelung des Ausfuhr- Nachweises administrativ zu vereinfachen. Die Sparmassnahmen des Bundes und das Schengen-Abkommen führten zu Personalabbau an den Grenzen, die Anzahl der Gesuche um nachträgliche Beglaubigungen sei massiv angestiegen. Der STV teilt das Anliegen des Motionärs, dass es für den Tourismus, die Uhren- und Schmuckindustrie von besonderer Bedeutung ist, die Verordnung mit pragmatischen und praktikablen Lösungen auszugestalten.

09.471 Biometrische Ausweise
Die Staatspolitische Kommission des Ständerates lehnt verschiedene parlamentarische Initiativen aus dem Nationalrat ab, welche die obligatorische Speicherung der biometrischen Ausweisdaten in einer Datenbank wieder rückgängig machen wollen. Die Kommission stimmt hingegen einer weiteren Initiative zu, welche im Ausweisgesetz festhalten will, dass nach wie vor herkömmliche nichtbiometrische Identitätskarten ausgestellt werden.

09.4191 Motion Luginbühl. Infrastrukturfonds für Agglomerationsprogramme
In den Agglomerationen stossen die Verkehrssysteme an ihre Grenzen. Erst 2008 schuf der Bund mit dem Infrastrukturfonds die Möglichkeit, die bisher vernachlässigten Agglomerations-Verkehrsvorhaben mitzufinanzieren. Der Fonds ist aber unterdotiert und zu wenig liquide. Bundesbeiträge sollen ab 2011 zwar verpflichtet werden, aber erst nach 2014 und auch dann nur in ungenügender Höhe fliessen. Die Motion beauftragt den Bundesrat, den Mittelbedarf für die Mitfinanzierung der Agglomerationsprogramme der Periode 2011-2014 darzulegen und Lösungen für eine zeitgerechte Mitfinanzierung aufzuzeigen. Diese Motion wird materiell durch die Verkehrskommission des Ständerates unterstützt. Sie will eine parlamentarische Initiative einreichen, welche eine ausserordentliche Einlage aus der Spezialfinanzierung Strassenverkehr in den Fonds fordert. Die KVF des Nationalrates muss nun dazu Stellung nehmen. Stimmt sie ebenfalls zu, kann die KVF des Ständerates mit der Ausarbeitung einer Vorlage beginnen.

09.473 Bundesgesetz über die Sicherheitsorgane der Transportunternehmen im öffentlichen Verkehr
Der Bundesrat unterstützt den Vorschlag aus dem Parlament für ein neues Bundesgesetz über die Sicherheitsorgane der Transportunternehmen im öffentlichen Verkehr. Es soll das aus dem Jahr 1878 stammende Bahnpolizeigesetz ablösen. Es wird klar zwischen einer mit polizeilichen Funktionen ausgestatteten Transportpolizei und einem Sicherheitsdienst mit weniger Kompetenzen unterschieden. Während die Transportpolizei in der Regel uniformiert ist und beispielsweise verdächtige Personen vorläufig festnehmen kann, darf der Sicherheitsdienst Personen zwar kontrollieren, aber nicht festnehmen. Nur die Aufgaben des Sicherheitsdienstes, nicht aber jene der Transportpolizei, können an private Organisationen übertragen werden. Während die SBB auf eine Transportpolizei setzt, können kleinere Verkehrsbetriebe sich mit einem Sicherheitsdienst begnügen.

09.4203 Postulat Brändli. Strassenfinanzierung
Das Strasssennetz ist in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Je höher die Klassierung, umso mehr zahlt der Bund. Kantone, die über einen hohen Anteil an tief eingestuften Strassen verfügen, sind finanziell viel stärker belastet. Der beabsichtigte Netzbeschluss und die vorgesehene (einseitige) Aufklassierung von Strassen zu Kantonsstrassen droht die bestehenden Ungleichgewichte noch zu vergrössern. Das Postulat ersucht den Bundesrat, eine flächendeckende Grunderschliessung uner Einbzug der touristischen Logiernächte zu erarbeiten und einen Vorschalg zu erarbeiten, der eine ausgewogenere Belastung der Einwohner in den einzelnen Kantonen durch die Restkosten der Grunderschliessung gewährleistet. Der Bundesrat lehnt das Postulat ab, die unterschiedlichen Kosten der Kantone würden bereits heute gebührend und angemessen berücksichtigt.

09.047 Luftfahrtgesetz. Teilrevision I
Wichtigste Elemente dieses ersten Pakets der LFG-Teilrevision sind: die Einführung einer neuen Aufsichtsabgabe, neue Grundsätze für die Gebührenerhebung auf Flugplätzen, ein neues Konzept für die Finanzierung der Flugsicherung und die Übernahme von nicht entschädigten Dienstleistungen der Skyguide im benachbarten Ausland durch den Bund während einer Übergangsfrist . Der STV begrüsst das Eintreten auf diese Vorlage. Eine neue Aufsichtsabgabe lehnt er ab. Die Aufsichtsabgabe würde den Luftfahrtstandort zusätzlich mit bis zu 21 Millionen Franken pro Jahr belasten und damit dessen internationale Wettbewerbsfähigkeit schwächen. Er spricht sich für einen allgemeinen Förderartikel zugunsten der Berufsausbildung in der Luftfahrt als Ersatz für die gestrichene Bestimmung über die SLS und die Deckung von Ertragsausfällen der Skyguide durch ungedeckte Dienstleistungen im Ausland.

09.071 EU-Bildungs-, Berufsbildungs- und Jugendprogramme bis 2013. Beteiligung der Schweiz
Die offizielle Teilnahme der Schweiz soll dazu beitragen, die aktive Rolle der Schweiz im europäischen Bildungsraum auszubauen und den angemessenen bildungspolitischen und volkswirtschaftlichen Nutzen aus dem Wissenstransfer sowie aus der Mitarbeit in den besten europäischen Kooperationsnetzen zu ziehen. Der
STV begrüsst die Genehmigung des Abkommens.

09.4196 – Interpellation Briner. Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen zuungunsten privater Bildungsanbieter
Der Interpellant stellt fest, dass private Anbieter durch die geltenden Rahmenbedingungen oft benachteiligt sind und die Stärken privater Bildungseinrichtungen von der Politik immer wieder massiv unterschätzt oder gar ausgeblendet werden. Der Bundesrat hält dazu fest, dass sich die starken privaten Anbieter in der Berufsbildung nicht durch subventionierte öffentliche Angebote konkurrenziert werden dürfen. Vielmehr sollen sie sich sinnvoll und flexibel ergänzen.

09.4042 Interpellation Recordon. Eindämmung der durch die Gletscherschmelze freigesetzten organischen Schadstoffe
Schmelzende Gletscher geben gefährliche chemische Stoffe frei, die über Jahrzehnte im ‚ewigen‘ Eis eingeschlossen waren. Ständerat Recordon fragt an, ob Massnahmen geplant sind. Der Bundesrat hält in seiner Antwort fest, dass weitere Studien klären müssen, inwieweit die Konzentrationen dieser Stoffe im Sediment der alpinen Seen ein Risiko für diese empfindlichen Ökosysteme darstellen.

Differenzbereinigung

08.012 Bundesratsgeschäft Nationalstrassenabgabegesetz NSAG
Mit dem Bundesgesetz über die Benützung von Nationalstrassen werden die Vollzugsvorschriften zum BV-Artikel 86 Abs. 2 legiferiert. Bisher stützte sich die Erhebung der Autobahnvignette von 40 Franken pro Jahr zur Benützung der Nationalstrassen erster und zweiter Klasse direkt auf die Bundesverfassung. Die Gesetzesvorlage hält am Status quo der heutigen Klebevignette und der Gebühr von 40 Franken pro Jahr fest. Umstritten ist nur, ob die Kontrollen und die Strafverfolgung an der Grenze neu ganz oder teilweise privaten Organisationen übertragen werden können. Das Benützen der abgabepflichtigen Nationalstrassen ohne vorgängige Bezahlung der Abgabe oder mit nicht korrekt angebrachter Vignette wird wie bisher als Übertretung geahndet. Neu beträgt die Busse aber 200 statt hundert Franken.

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