Dritter Luchs aus dem Wildnispark Zürich in Deutschland ausgewildert

2. September 2025

In Deutschland ist der Luchs vom Aussterben bedroht. Das im Wildnispark Zürich geborene Weibchen Freya soll die Population im Erzgebirge stärken.

Der Wildnispark Zürich Langenberg gehört zu den wenigen Tierpärken in Europa, in denen junge Luchse auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Heute konnte bereits das dritte Jungtier innerhalb eines Jahres in Deutschland ausgewildert werden. «Wir freuen uns sehr darüber und sind stolz darauf, dass wir mit unserer Arbeit zum Erhalt dieser wunderbaren Tierart beitragen können», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich.

In Deutschland gilt der Eurasische Luchs als vom Aussterben bedroht. Im Moment laufen daher in mehreren deutschen Bundesländern Projekte zur Wiederansiedlung von Luchsen und Bemühungen, kleinere Populationen mit zusätzlichen Tieren zu stärken.

Projekt «RELynx Sachsen»

Das 2024 im Wildnispark Zürich geborene Weibchen Freya wurde im Rahmen des Projekts «RELynx Sachsen» im Erzgebirge ausgewildert. Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie will bis 2030/31 im Erzgebirge rund zwanzig Luchse ansiedeln. Ziel ist es, in den sächsischen Wäldern eine sich selbst erhaltende Luchspopulation aufzubauen, die sich mit den bestehenden Vorkommen in Deutschland und Europa vernetzen kann und so langfristig zum Schutz der Art beiträgt.

Die 2023 geborenen Halbschwestern von Freya – Vreni und Verena – wurden in Thüringen und in Baden-Württemberg ausgewildert. Die Zucht der Luchse und die Wiederansiedlungen werden durch das Europäische Zuchtprogramm der EAZA und das internationale Netzwerk «Linking Lynx» koordiniert.

Situation der Luchse in der Schweiz

In der Schweiz wurde der Luchs in den 1970er Jahren wiederangesiedelt. Aktuell liegt der Bestand bei rund 300 Tieren. Da diese von nur zehn bis zwanzig Elterntieren abstammen und teilweise isoliert voneinander leben, sind die Populationen inzuchtgefährdet. Die Auswilderung von zusätzlichen Individuen könnte die genetische Vielfalt der Tiere in der Schweiz verbessern und das langfristige Überleben der «Pinselohren» sichern.

Kontaktpersonen für Medienanfragen:

Wildnispark Zürich: Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation,

Tel.: 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch

«RELynx Sachsen»: Karin Bernhardt, Pressesprecherin Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie,Tel.: +49 351 2612 9002, Karin.Bernhardt@lfulg.sachsen.de

Medienmitteilung zu Freya des Sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie


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21’000 Besucher am Römerfest 2025

1. September 2025

Auch zur 28. Ausgabe des Römerfestes zog es Tausende von Besucherinnen und Besucher nach Augusta Raurica. Führungen und Mitmach-Stationen waren schnell ausgebucht – das Thema antike Magie fand grossen Anklang. Das nächste Römerfest findet am 29. und 30. August 2026 statt.

Am Wochenende vom 30. und 31. August 2025 kamen rund 21’000 Römer-Fans aus der Schweiz und aus dem nahen Ausland an das grösste Römerfest der Schweiz. Dies entspricht den Zahlen aus dem Vorjahr. Es wurden keine Zwischenfälle verzeichnet.

Neu in diesem Jahr war die Themenstation rund um die antike Magie mit Zaubersprüchen, Fluchtafeln und Schutzamuletten. Der Stand zog während des ganzen Wochenendes zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Über hundert Fluchtäfelchen wurden sorgfältig geritzt, doppelt so viele Amulette zum Schutz gegen Flüche verteilt.

Grosse Nachfrage verzeichneten auch die Kurzführungen der Monumentenrestaurierung, die dieses Jahr erstmals am Römerfest angeboten wurden – sämtliche Führungen in Deutsch und Französisch waren ausgebucht, was die Organisatoren besonders freut. Kurzfristig wurden zusätzliche Führungen angeboten.

Publikumsmagneten waren wie in den Vorjahren das Spektakel im Theater sowie die Gladiatoren- und die Legionärsschule. Mehr als 200 Kinder erprobten sich in den Kampftechniken der Legionäre und trainierten mit den Gladiatoren. Bereits gegen Mittag waren an beiden Tagen sämtliche Trainingsplätze ausgebucht.

Das Publikumsinteresse an der Römerzeit war in diesem Jahr besonders gross, was sich an den zahlreichen Fragen und den intensiven Gesprächen mit den historischen Darstellern und den Mitarbeitenden von Augusta Raurica zeigte. Ausserdem erschienen auffallend viele Besucherinnen und Besucher dieses Jahr in römischer Kleidung. Diese gestiegene Bereitschaft zum Mitmachen sorgte für ein besonders stimmungsvolles Ambiente.

Das Team von Augusta Raurica bedankt sich bei allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, insbesondere bei ihrem langjährigen Sponsor UBS, beim Sponsoringpartner Ziegelhof, bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, bei den Verkehrskadetten Nordwestschweiz, bei der Feuerwehr Raurica, bei der Polizei Basel-Landschaft, beim Samariterverein Kaiseraugst, beim Fussballclub SV Augst, beim Läuferverein Augst, beim Zivilschutz Unteres Fricktal, bei der Ernst Frey AG sowie bei den Landwirten der Gemeinden Augst und Kaiseraugst.

Das nächste Römerfest Augusta Raurica findet am 29. und 30. August 2026 statt. Dann heisst es wieder für zwei Tage: «Panem et circences!»

Weitere Informationen

www.roemerfest.ch
Bildmaterial (Fotos: © Augusta Raurica)

Weitere Auskünfte
Fabiana Castiglione, Leiterin Kommunikation & Marketing, Augusta Raurica:
Tel. 061 552 22 21 / medien@augusta-raurica.ch

Über das Römerfest Augusta Raurica
Das Römerfest Augusta Raurica ist seit 1992 das grösste Römerfest der Schweiz und zieht jährlich rund 20’000 Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus an. Rund 800 Mitwirkende und ein vielfältiges Programm mit Theater- und Tanzvorstellungen, Marktständen, Handwerksvorführungen, Archäologie-Ständen und zahlreichen Mitmachstationen versetzen die Römerstadt Augusta Raurica zurück in die Römerzeit. Weitere Informationen finden Sie unter roemerfest.ch.


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Der höchstgelegene Bikepark im Bayerischen Wald begeistert Familien, Kids UND Adrenalin-Fans

28. August 2025

Am Großen Arber startet mit dem Bikepark Arber ein familienfreundliches Trail-Erlebnis mit Laufrad-Pfad, Pumptrack und Liftanbindung.

BODENMAIS, August 2025 – Action auf zwei Rädern, Natur pur und Bike-Abenteuer für alle Altersgruppen: Mit dem neuen Bikepark Arber ist am höchsten Berg des Bayerischen Waldes ein spektakuläres Freizeitangebot entstanden – familienfreundlich, nachhaltig und technisch auf dem neuesten Stand. Besonders bemerkenswert: Der Bikepark ist der höchstgelegene seiner Art im Bayerischen Wald und setzt neben Flowtrails und Jumplines auch auf einen deutschlandweit seltenen Laufrad-Pfad für die Kleinsten.

„Der neue Bikepark erweitert das Outdoor-Erlebnis rund um Bodenmais enorm. Für Familien, Einsteiger und Profis ist gleichermaßen etwas geboten“, sagt Tobias Wolf, Geschäftsführer der Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH. „Mit diesem Projekt wird unsere Region auch im Sommer zum echten Anziehungspunkt für Aktive.“

Vom Laufrad bis zur Jumpline – Bike-Erlebnis für alle

Der Bikepark Arber verfolgt ein Konzept der Inklusion und Niedrigschwelligkeit – nicht nur für geübte Mountainbiker, sondern auch für Familien und Kinder. Neben technisch anspruchsvollen Singletrails und spektakulären Jumplines für erfahrene Fahrer gibt es speziell angelegte Flowtrails sowie eine „Kids Area“ mit Pumptrack und Laufrad-Pfad – ein absolutes Novum in der Region.

„Gerade der Laufradbereich war uns wichtig – hier können Kinder ab dem Laufalter erste Erfolgserlebnisse auf zwei Rädern sammeln. Das ist gelebte Nachwuchsförderung im Bikesport“, so Thomas Eckl, Betriebsleiter der Arber-Bergbahn.

Für ein sicheres und komfortables Erlebnis sorgt ein Easy-Loop-System mit Liftanbindung – für schnelles Wiederauffahren ganz ohne schweißtreibende Anstiege. Der Bikepark ist täglich von 09:00 bis 16:30 Uhr geöffnet und über Bodenmais mit dem neuen Radbus bequem erreichbar.

Nachhaltig gebaut – mit Respekt vor der Natur

Alle Trails wurden in enger Abstimmung mit Naturschutzbehörden angelegt. „Uns war wichtig, dass Sport und Natur hier kein Gegensatz sind“, betont Eckl. Die Streckenführung wurde ökologisch durchdacht, sensibler Waldboden geschützt, und auch das Sicherheitskonzept ist TÜV-geprüft.

Bodenmais als Sommer-Hotspot im Bayerischen Wald

Mit dem Bikepark Arber festigt der Bayerischer Wald seine Rolle als Ganzjahresdestination. Der Bodenmaiser Tourismuschef Tobias Wolf hofft nun auf steigende Buchung seitens Mountainbike-Gästen.

Zusätzlich attraktiv: Mit der aktivCARD Bayerischer Wald ist der Beginners Park für Kinder zwei Stunden kostenfrei nutzbar.

Nach dem Trailspaß lädt das neue Wirtshaus am Arber zum bayerischen Einkehrschwung – mit regionaler Küche und Ausblick auf die Gipfelregion.

Übrigens: Auch abseits des Bikeparks am Arber bietet die Region um Bodenmais zahlreiche (E)-Mountainbike-Strecken für jeden Schwierigkeitsgrad – ob familienfreundliche Rundtour, anspruchsvolle MTB-Tour mit Gipfelerlebnis oder gemütliche Strecken mit abschließendem Einkehrschwung.

Weitere Informationen:
 
www.bikepark-arber.de

www.bodenmais.de/mountainbike Optionales Pressematerial und Bildanfragen: tobias.wolf@bodenmais.de

Pressekontakt:
Tobias Wolf (Geschäftsführer)

Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH
Bahnhofstraße 56, 94249 Bodenmais
Tel.: +49 9924 31296-0


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Niesen Sessions: Magisches Openair auf dem Niesen, Lo & Leduc und Open Season auf 2’362 m ü. M.

11. August 2025

Die achten Niesen Sessions waren geprägt von magischen Momenten auf der Niesen Session-Bühne und am Himmel. Zwischen Sonnenuntergang, Mondaufgang und musikalischen Höhenflügen erlebten 500 Gäste die entspannte und einzigartige Atmosphäre unter Freunden mit 100 Prozent Schweizer Musik.

Anikk und Lo & Leduc

Den Auftakt am Donnerstag machten die Bündnerin Anikk und die Berner Band Lo & Leduc. Anikk eröffnete die 8. Niesen Sessions mit sanften Klängen in Englisch und in Rätoromanisch mit dem Lied „Tgi Eis Ti?“ (wer bist du?). Nach diesem Denkanstoss sorgten Lo & Leduc mit ihren Hits für den Höhepunkt des Abends. Der Abend bot zwei besondere Momente: Während des Songs „Affogato“ mit der Zeile „Wie d‘Abesunne im Wasser“ fielen Mondauf- und Sonnenuntergang beinahe zusammen – Musik, Publikum und Landschaft bildeten in diesem Augenblick eine eindrucksvolle Einheit. Später sorgte ein kurzer Tonausfall während der „079-Hymne“ für eine weitere Überraschung: Lo & Leduc stimmten spontan einen A-cappella-Chor mitten im Publikum an. Ein Erlebnis, das vielen in Erinnerung bleiben wird.

Lavai und Open Season

Am Freitagabend startete die in Spiez aufgewachsene Lavai mit einem Konzert, das Retro-Sound mit funkigen Elementen verband. Mit ihrer einzigartigen Stimme zog sie das Publikum in ihren Bann und animierte mit Ihren Songs wie zum Beispiel „Cherry Taste“ zum Tanzen. Nach 2022 stand an diesem Abend zum zweiten Mal die Schweizer Musikgrösse Open Season auf der Sessions-Bühne. Die neun Mitglieder der Berner Ska-Rocksteady-Reggae-Formation brachten die Terrasse des Berghauses erneut zum Beben. Zu ihren Songs, darunter Hits wie „Stand Together“ und „Step by Step“, wurde getanzt, gesungen und der Moment genossen.

Chance für junge Talente auf der Ikone

Wie schon die letzten Jahre bot die Niesen Session-Bühne auch dieses Jahr zwei talentierten Musikerinnen eine exklusive Plattform. Der Auftritt auf dem ikonischen Berg soll die jungen Künstlerinnen mit unverwechselbaren Bildern und Erinnerungen in ihre Zukunft begleiten. Damit bietet der Niesen immer wieder Zwischenhalt in jungen Musikkarrieren – was der Niesenbahnführung eine wichtige Metapher ist für die eigene Crew: Individuelle Förderung der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Talenten, damit das Team als Ganzes Erfolg hat. Nur so lassen sich anspruchsvolle Events wie die Niesen Sessions und auch das Alltagsgeschäft als Ausflugsziel erfolgreich organisieren. Anikk und Lavai bewiesen auf des Berges Spitze, was mit Talent, Ehrgeiz, Training und Kreativität alles möglich ist.

500 Konzertbesuchende an beiden Abenden

Rund 500 Konzertbesucherinnen und -besucher erlebten an beiden Abenden 100 Prozent Schweizer Musik in einer eindrücklichen Bergkulisse. Das Hoch zum Ferienende zauberte Magie auf der Schweizer Pyramiden Spitze: Glückliche Stimmung auf dem Niesen – die Gäste genossen die Musik ebenso wie die spektakulären Sonnenuntergänge, Mondaufgänge und das Panorama. „Es waren wieder magische Musikmomente auf dem Niesen, wie wir uns dies gewünscht haben. Diese Bilder bleiben den Gästen, den Bands und uns in bester Erinnerung“, sagte eine glückliche Flavia Saurer, stellvertretende Leiterin Marketing, Verkauf und Events bei der NIESENBAHN AG, nach dem letzten Konzertabend. Schliesslich wurden die beiden Daten bewusst so gewählt, weil Sonnenuntergang und Mondaufgang fast zeitgleich stattfanden.

Drei weitere «up to culture»-Abende in der diesjährigen Niesen-Saison

Am Donnerstag, 11. September 2025, begrüssen wir auf dem Niesen den Comedian Michael Elsener. Er präsentiert eine Polit-Comedy-Spezial-Show. Im Oktober setzen wir auf Talentförderung und freuen uns am Donnerstag, 2. Oktober, auf den Volksmusikabend mit den beiden jungen Formationen «Geschwister von Niederhäusern» und «Gontner Loft». Der letzte Kulturanlass der Saison ist die 3. Talentbühne «Niesenlicht» am Donnerstag, 24. Oktober, mit eifachBEN, Lisa Oribasi und Ginny Loon.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 4’084

Weitere Informationen
Informationen zu den Niesen Sessions
https://www.niesensessions.ch/
Gesamtes up to culture Kulturprogramm 2025
https://www.niesen.ch/kultur

Kontakt
Flavia Saurer, Stv. Leiterin Marketing, Verkauf und Events,
flavia.saurer@niesen.ch, 033 676 77 03
Urs Wohler, Geschäftsführer,
urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


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Swiss Holiday Park eröffnet spektakulärste Suiten der Schweiz

30. Juli 2025

Morschach, 29.07.2025 

Der Swiss Holiday Park in Morschach erweitert sein vielfältiges  Übernachtungsangebot: Ab sofort geniessen Gäste neue Panorama-Zimmer und – Suiten mit atemberaubender Aussicht, cleveren Details – und echten Ferien Highlights. 

Der Höhepunkt für Familien: Eine 115m2 Suite mit der längsten Holzrutschbahn in einem Schweizer Hotelzimmer – sie führt direkt von der Galerie ins Wohnzimmer und  sorgt für staunende Kinderaugen und unvergessliche Ferienmomente. Der  Ausblickturm in der Suite bietet mit dem höchsten Punkt vom Swiss Holiday Park eine  360° Panoramasicht. Auch die weiteren Zimmer begeistern mit lichtdurchfluteten  Räumen, moderner Ausstattung, Klimaanlage und überdurchschnittlich grosszügigen  Terrassen mit Blick auf die imposante zentralschweizer Bergwelt. 

Das besondere Plus: Gäste der modernen Zimmer geniessen ein exklusives  Frühstückserlebnis in der heimeligen Schwiizer Stube. Hier wartet ein à la carte – Angebot mit regionalen Köstlichkeiten in stilvoller Atmosphäre – der perfekte Start in  einen erlebnisreichen Tag. 

«Mit dem neuen Angebot setzen wir unseren Fokus klar auf Qualität, Modernität und  begeisternde Erlebnisse», sagt Pascal Waser, Direktor des Swiss Holiday Park. «Die  Panorama-Zimmer vereinen höchsten Komfort, alpines modernes Design und ein  durchdachtes Familienkonzept – für Ferien, die lange in Erinnerung bleiben.» 

Die verschiedenen Panorama Zimmerkategorien sind ideal für Familien, Paare und  alle, die das Besondere suchen. Bereits jetzt zeigt sich: Die Nachfrage ist hoch – die  Rückmeldungen begeistern.

Bild- und Logodownload: 
Neue Bilder und aktuelle Logos stehen unter diesem Link zur Verfügung.

Weitere Informationen: 
Swiss Holiday Park AG 
CH-6443 Morschach 
Telefon +41 41 825 50 50


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Über 11 Millionen Franken für Blatten im Lötschental

28. Juli 2025

Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden hat nach dem Bergsturz und Gletscherabbruch auf ihren Spendenaufruf eine überwältigende und einzigartige Solidarität mit der Bevölkerung von Blatten erlebt. Bis heute sind Spenden von über 10 Millionen Franken für Blatten im Lötschental eingegangen. Zusammen mit der 1 Million Franken der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden stehen über 11 Millionen Franken für Sofortmassnahmen, Aufräum- und Instandstellungsarbeiten für die Gemeinde zur Verfügung.

Vor zwei Monaten geschah das Unvorstellbare: Der Bergsturz begrub das Dorf Blatten unter sich und zerstörte Häuser und Infrastrukturen. Die Menschen in Blatten haben alles verloren. Nicht mehr in sein Dorf zurückkehren zu können und für lange Zeit in einer ungewissen Situation zu leben, ist fast unerträglich. Für die Betroffenen ist diese Situation sehr belastend. 

In diesen dunklen Stunden hat die Bevölkerung von Blatten enorme Solidarität aus allen Landesteilen, von Privatpersonen, Firmen, Stiftungen, Kantonen, Städten und Gemeinden erfahren. In diesem Moment der Ohnmacht meldeten sich Menschen, die helfen, die mitfühlen und nicht einfach danebenstehen wollen. Die Spenden von über 10 Millionen Franken zeigen: Blatten soll eine Zukunft haben. Für diese grosse Solidarität sagen wir Danke, Grazie, Merci, Grazia fitg!

Das Leben in den Berggebieten birgt viele Herausforderungen. Seit 85 Jahren setzt sich die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden für die Berg- und Juraregionen ein. Dank der grossen Solidarität von Spenderinnen und Spendern können wir die Gemeinden und Genossenschaften immer wieder bei verschiedensten Schwierigkeiten und Projekten unterstützen, und dies auch in schweren und traurigen Momenten. 

Auskünfte:
Schweizer Patenschaft für Berggemeinden
Telefon 044 382 30 80
Mail: info@patenschaft.ch

Diese Mitteilung können Sie auch unter www.patenschaftberggemeinden.ch abrufen.

Zürich, 28. Juli 2025


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Die Schweizer Top-Piloten blicken zurück

5. Juli 2025

Red Bull X-Alps 2025 Rückblickabend auf dem Niesen

Die Niesenbahn lud am Donnerstagabend, 3. Juli 2025, zum «Red Bull XAlps Rückblickabend» ein. Nachdem der Niesen als offizieller Turnpoint – zum zweiten Mal nach der Austragung 2023 – Teil des «härtesten Abenteuerrennen der Welt» war, standen die vier Schweizer Top-Piloten auf der Bühne im ausverkauften Pavillon des Berghaus Niesen Kulms. Christian «Chrigel» Maurer, Patrick von Känel, Lars Meerstetter und Nicola Heiniger blickten dabei auf den Wettkampf zurück und gaben den Gästen aus erster Hand Einblick in ihre Erlebnisse.

Von Höhepunkten wie lange Distanzflüge bis zu Tiefpunkten wie das sich Bewegen auf einem Klettersteig bei Gewitter, erzählten die vier Berner Oberländer über die Geschehnisse an den Red Bull X-Alps 2025. Alle strichen sie dabei zwei zentrale Punkte, über welche den Erfolg und Spass eines solchen
Rennens entscheiden, raus: Das Team und die Vorbereitung. Nur wer sich professionell auf ein solches Rennen vorbereitet, hat eine Chance vorne mitzumischen. In der Teamzusammensetzung ist für die Athleten klar, dass es zwischenmenschlich passen muss und das zentrale Fähigkeiten wie beispielsweise Gleitschirm- oder Bergsteigerkenntnisse durch die Teammitglieder abgedeckt werden müssen.

In der abschliessenden Fragerunde fragte Robert Schärz, Moderator und Gleitschirmszene-Kenner der durch den Abend führte, die Frage, die an diesem Abend am meisten interessierte: «Wer von euch nimmt an den X-Alps 2027 wieder teil?». Vorerst wolle man sich auf die kommenden Projekte konzentrieren war der Grundtenor. Trotzdem blickten alle durch, dass es natürlich eine spannende Herausforderung ist, wieder am Rennen teilzunehmen. Zum Schluss des Abends sorgte Chrigel Maurer dann noch mit einer schönen Geste für erneuten Applaus im Publikum: Er übergab sein SUI1 (Team Schweiz Nummer 1) T-Shirt an Lars Meerstetter. Der Haslitaler Pilot schaffte bei seiner Premieren-Teilnahme gleich den Sprung auf den zweiten Platz.

Somit ging ein spannender Abend für das Publikum auf dem Niesen und am Livestream, für diejenigen, die von zuhause aus den Anlass am Bildschirm verfolgten, zu Ende.

Livestream des Rückblickabend zum Nachschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=THXbezlEHcU

Weitere Infos zu den Red Bull X-Alps 2025: niesen.ch/xalps

Anzahl Zeichen: 2’189

Bilder und Videos
Alle Bilder: Rückblickabend Red Bull X-Alps 2025 auf dem Niesen – Bilder: Niesenbahn AG

Kontakt
Nicolas Overney,
Leiter Marketing,
Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch
www.niesen.ch


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Rekordjuni für den Hausberg von Chur

4. Juli 2025

Chur, 4. Juli 2025 ***** Der Juni geht wohl als Rekordhitzemonat in die Statistik ein. Sicher geht er in  die Bücher der Bergbahnen Chur-Dreibündenstein als Rekord aller Zeiten ein. Knapp 10’000 Gäste fuhren auf den Berg, was einem Plus von 36 Prozent gegenüber dem Fünfjahresdurchschnitt im Juni entspricht. Der Umsatz der Bergbahnen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat gar um 44 Prozent. 

Die Rekordhitze im Juni lockte viele Churerinnen und Churer auf den kühlenden Hausberg. In wenigen Minuten erreichen die Einwohnerinnen und Einwohner von Churihr kühlstesNaherholungsgebiet vor ihrer Haustüre. «Das Familien- und Erlebnisparadies hat sich damit definitiv auch im Sommer als beliebtes Naherholungsziel etabliert», erklärt Patrick Arnet, der Geschäftsführer der Chur-Bergbahnen. Das weit läufige Wanderwegnetz und die atemberaubende Aussicht bei erheblich kühleren bergfrischen Temperaturen sind die richtige Alternative, wenn die älteste Stadt der Schweizim Tal brütet. «Wir stellen fest, dass die Attraktionen wie der Alpenbikepark, der Moorparcours, der Trottiplausch, der Rätselweg «Drachen gold», das Trailrunning oder das Crossgolf gerade bei Familien sehr beliebt sind. Der Anteil der Biker liegt in etwa bei 50 Prozent», stellt Arnet fest und bestätigt den Trend, dass der Hausberg mehr und mehr auch bei Wanderern und Naturliebhabern hoch im Kurs ist. Erfreulich entwickeln sich auch die Zahlen der Schweizer und internationalen Gäste auf Brambrüesch, für die die Aussicht von Brambrüesch zur Foto Attraktion der Destination Chur auf ihrer Reise mit dem Bernina- und Glacier Express gehört.

Längere Verweildauer 

Die Gäste verweilen länger auf dem Berg, was die Entwicklung bei den Umsätzen insgesamt und im  Gastrobereich zeigen. Die Ersteintritte der Bahn stiegen im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 44 Prozent,  im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt um stolze 36 Prozent. Beim Umsatz der Bergbahnen sowie im  eigenen Gastrobetrieb «Bergbaiz» sind ebenso erfreulich – auch hier wurden Juni-Rekorde erzielt.

Samstagsbetrieb verlängert 

Noch bis Ende August ist die Gondelbahn bis 20 Uhr in Betrieb. In den wärmeren Sommermonaten mausert sich der Berg damit zu einem beliebten Ausflugsziel, um in angenehmer Runde Aussicht und Natur zu  geniessen oder aktiv den Tag in kühleren Gefilden ausklingen zu lassen. 

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD) 

Weitere Auskünfte 
Patrick Arnet,
Geschäftsführer Chur-Bergbahnen (BCD) 
Tel. +41 81 250 55 90,
patrick.arnet@churbergbahnen.ch 


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Neue Ausstellung «Hanspeter Münch» im Forum Würth Rorschach 

4. Juli 2025

Mit der Ausstellung «Hanspeter Münch – Licht.Raum.Farbe. Sammlung Würth und Leihgaben»  eröffnete das Forum Würth Rorschach am 3. Juli 2025 bereits seine 26. Ausstellung seit der Eröffnung im  Jahr 2013. Die farbintensiven Werke des Künstlers Hanspeter Münch folgen auf die vornehmlich Grafiken aus dem Spätwerk von Joan Miró. 

Knapp 600 kunstinteressierte Gäste folgten der Einladung zur feierlichen Vernissage. Nach der Begrüssung  durch Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG, der das Engagement der Würth-Gruppe und der Familie Würth sowie das Würth Haus Rorschach würdigte, führte Barbara Rohner, Leiterin des Forum  Würth Rorschach mit einem Zitat des Künstlers in sein Schaffen ein und in die Kunst bei Würth im  Allgemeinen. Die Kunsthistorikerin Dr. Andrea Nisters vertiefte den kunsthistorischen Kontext und beleuchtete  zentrale Aspekte in den Werken Münchs mit diversen Zitaten des Künstlers. Auch der Künstler selbst  gewährte den Gästen einen tieferen und persönlichen Einblick in seine Arbeitsweise. Für ihn sei Malerei nicht  nur Ausdruck, sondern ein fortwährender Prozess der Erneuerung – ein forschendes Spiel mit Licht, Raum und  Farbe, das stets aufs Neue zu einem Zustand kreativer Ursprünglichkeit führen solle.* 

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Friederike Pasquay-Münch, die mit ihrem Violoncello das  Publikum begeisterte. Im Anschluss hatten die Gäste Gelegenheit, die Kunstwerke individuell zu entdecken  und einen köstlichen Apéro zu geniessen, liebevoll zubereitet von Panorama Catering. 

Die Ausstellung ist vom 4. Juli 2025 bis zum 26. April 2026 bei freiem Eintritt im Forum Würth Rorschach zu  sehen.

*Mehr zum Künstler und zu seinen Kunstwerken, kann dem Pressetext entnommen werden.

presse@wuerth-management.com


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Mit 40 km/h durch die Baumkronen: Bayerns wildeste Rodelbahn startet in Bodenmais

2. Juli 2025

Wie die „Wilde Maus“ durch den Bayerischen Wald – Am Silberberg in Bodenmais eröffnet am kommenden Wochenende die spektakuläre Allwetter-Rodelbahn „Silberberg Coaster“

BODENMAIS, Juni 2025 – Deutschlands Freizeitlandschaft bekommt spektakulären Zuwachs: Mit dem neuen „Silberberg Coaster“ startet in Bodenmais im Bayerischen Wald eine der modernsten Allwetterrodelbahnen Europas durch. Das Modell vom Typ „Alpine Coaster 2.0“ ist erst das dritte seiner Art in Deutschland – und verspricht Action, Panorama und Natur pur. Ob Sommerhitze oder Schneegestöber: Der neue Coaster rauscht ganzjährig mit bis zu 40 km/h durch die Baumkronen und spektakuläre Kurven. Ein Gefühl, als würde man auf einer Achterbahn durch die Natur rasen.

„Das ist ein Erlebnis wie auf einer Achterbahn – mitten im Bayerischen Wald“, sagt Thomas Hüblein, Geschäftsführer der Silberbergbahn. „Und dabei fahren unsere Gäste fast geräuschlos durch die Natur.“ Dank innovativem Schienensystem, zwei rasanten Kreiseln und einer durchdachten Streckenführung bietet die Bahn Adrenalin ohne Kompromisse – auf rund 800 Metern Abfahrt und 450 Metern Aufstieg.

Besonders bemerkenswert: Für den Bau der Bahn musste kein gesunder Baum weichen. „Wir haben mit größter Rücksicht auf Umwelt und Landschaft gearbeitet“, betont Hüblein. „So können Besucher Naturgenuss und Geschwindigkeit perfekt verbinden.“

Technik trifft Tradition
Der neue Coaster ergänzt das Freizeitangebot am beliebten Erlebnisberg Silberberg, wo seit Jahren bereits eine klassische Sommerrodelbahn zehntausende Besucher begeistert. „Unsere alte Bahn bleibt – der Coaster ist das Sahnehäubchen für alle, die das Besondere suchen“, sagt Technikchef Sebastian Zistler.

Mit der Aufnahme in die aktivCARD Bayerischer Wald ist die Fahrt für viele Gäste kostenlos – ein Novum im Bereich dieser Premium-Erlebnisangebote. Und als weiteres Highlight ist ein integrierter Fotoautomat geplant, der die rasante Fahrt mit einem spektakulären Bodenmais-Panorama im Hintergrund festhält.

Ein neuer touristischer Leuchtturm
Mit dem Silberberg Coaster will Bodenmais seine Position als Ganzjahresdestination weiter ausbauen. Tobias Wolf, Tourismuschef von Bodenmais: „Wir setzen auf nachhaltige Erlebnisse, die Familien genauso wie Abenteurer ansprechen. Der Coaster bringt neuen Schwung in die Region – und wird zweifellos einer unserer Besuchermagnete werden.“

Die offizielle Eröffnung des Silberberg Coasters ist am 6. Juli 2025. Bereits jetzt ist die Vorfreude riesig – nicht nur in Bodenmais, sondern in der ganzen Region. Einen ersten Eindruck vermittelt das offizielle Video auf Instagram:
👉 www.instagram.com/p/DLSopo3PcIf

Gut zu wissen: Urlaubsgäste in Bodenmais können den Silberberg Coaster mit der aktivCARD Bayerischer Wald zweimal pro Person kostenlos nutzen.

Über Bodenmais

Wilde Wälder, Gipfel mit atemberaubender Aussicht, tosende Wasserfälle und magische Bergseen – so zeigt sich die Urlaubsregion Bayerischer Wald. Und mittendrin, am Fuße des Silberbergs, liegt ein ganz besonderer Urlaubsort: Bodenmais. Die Wanderdestination besticht aber nicht nur durch eine wunderbare Natur, sondern auch durch unzählige Freizeiterlebnisse für Familien und einer Hotellerie der Extraklasse. Mit neun Premium Wellnesshotels mit 4 Sternen und mehr ist Bodenmais DAS Wellnessparadies in Deutschland. Ergänzt wird das Übernachtungsangebot durch moderne Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Pensionen, luxuriöse Chalets und einem 5 Sterne Camping Resort.

Pressekontakt:
Tobias Wolf (Geschäftsführer)

Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH
Bahnhofstraße 56, 94249 Bodenmais
Tel.: +49 9924 31296-0

Geschäftsführer: Tobias Wolf & Michael Adam
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Deggendorf, HRB 3039


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