Das Papiliorama in Kerzers hatte 2011 stabile Besucherzahlen (CH)

12. Januar 2012

Das Papiliorama in Kerzers hatte 2011 stabile Besucherzahlen

Das Papiliorama in Kerzers hatte auch 2011 stabile Besucherzahlen. 235‘195 Personen haben im vergangenen Jahr das Papiliorama besucht. Neu wurden auch die Kinder unter 4 Jahren mitgezählt. Im Vergleich zum Jahr 2010 sind es genau gleich viele zahlende Besucher (222‘000). Die Besucherzahlen haben sich somit seit rund acht Jahren eingependelt auf über 220‘000 Besucher. Trotz des für das Papiliorama ungünstigen Wetters in den Frühlingsmonaten und im November wurde das erhoffte Besucherziel erreicht.

Rund 65% der Besucher stammten aus dem deutschsprachigen Raum, 35% zur Mehrheit aus dem französischsprachigen Raum, einige wenige Prozente aus Frankreich, Deutschland, Spanien und Italien. Mit der Bahn reisten 10 – 12% der Besucher an, einige wenige kamen zu Fuss, mit dem Fahrrad oder dem Car, die restlichen leider mit dem Privatauto.

Von den angebotenen Sondertarifen wurde die Verbindung Bahn – Eintritt von RailAway am meisten genutzt. Auch die Verbilligung für TCS-, Migros- und Bon Partenaire-Mitglieder wurde rege benutzt. Die besucherstärksten Wochentage sind Sonntag, Samstag, Donnerstag und Mittwoch. Die besucherschwächsten sind Dienstag, Freitag und Montag (alle in dieser Reihenfolge).

Das Ausflugsverhalten der Schweizer Bevölkerung wirkt sich auch auf die Besuche im Papiliorama aus: Im Winter werden generell weniger Ausflüge (ausser Skiausflüge) gemacht. Frühling und Herbst sind klassische Zwischensaisons. Im Sommer ist das Papiliorama das Schlechtwetterprogramm bei Regen und kälteren Temperaturen. Bei heissem Wetter sind demzufolge wenige Besucher, bei schlechtem und kaltem Wetter sehr viele Besucher im Papiliorama.

Die Stiftung Papiliorama wird mit neuen Angeboten im Freien und mit spezifischen Aktionen diese grossen Besucherschwankungen ausgleichen und zum Allwetterzoo werden.

Weitere Informationen zum Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch


Le Papiliorama de Chiètres a connu un nombre de visiteurs stable en 2011. 235’195 personnes ont en effet visité le Papiliorama l’an passé. Nouveauté, les enfants de moins de 4 ans apparaissent désormais aussi dans le décompte. Le nombre de visiteurs payants en 2011 (222’000) est conforme aux chiffres de l’année 2010. Au cours des 8 dernières années, ce chiffre se stabilise par ailleurs au dessus des 220’000 unités. Malgré des conditions météorologiques défavorables au Papiliorama au cours du printemps et en novembre, les objectifs relatifs au nombre de visiteurs attendus ont été atteints.

La provenance géographique des visiteurs montre qu’environ 65% d’entre eux viennent de Suisse alémanique, 35% de Suisse romande et quelques pourcents de France, d’Allemagne, d’Espagne et d’Italie. Une part oscillant entre 10 et 12% des visiteurs a rejoint le Papiliorama via le rail, quelques uns sont venus à pieds, à vélo ou en bus tandis que le reste des visiteurs ont malheureusement opté pour la voiture.

Concernant les offres tarifaires spéciales, la combinaison Rail + Entrée de RailAway a été la plus utilisée. Les réductions proposées aux membres TCS, Migros et Bon Partenaire ont également été régulièrement sollicitées. Les jours de la semaine connaissant le plus de visites sont dans l’ordre le dimanche, le samedi, le jeudi et le mercredi. A l’inverse, les jours les moins fréquentés sont le mardi, le vendredi et le lundi.

Le comportement de la population suisse en matière de loisirs et d’excursions se reflète sur la fréquentation du Papiliorama : la saison hivernale voit le nombre de sorties diminuer (à l’exception du ski) alors que le printemps et l’automne sont des entre-saisons classiques. En été, la fréquentation dépend fortement des conditions atmosphériques. Par temps sec et chaud, peu de visiteurs poussent la porte du Papiliorama. En revanche, de très nombreuses personnes s’y aventurent en cas de temps pluvieux et frais.

A l’avenir, la Fondation Papiliorama souhaite atténuer ces importantes fluctuations de fréquentation via un élargissement de son offre et la mise sur pied d’actions spécifiques, ceci dans l’objectif de renforcer son attractivité quelles que soient les conditions météorologiques.

Papiliorama
Moosmatte 1
Postfach 160
3210 Kerzers FR


Daniel Müller hinterlässt nostalgische Spuren in Arosa (CH)

5. Januar 2012

Nostalgie-Ecke – Talstation Arosa Bergbahnen AG

Heute flitzen die neusten Skier über die Skipisten in Arosa. Dass diese Ära jedoch noch nicht vor all zu langer Zeit angebrochen ist, präsentiert Daniel Müller ab Freitag, 06. Januar 2012 in Arosa. Er folgt den Skispuren aus über einem Jahrhundert und ist besonders stolz auf die Skier der österreichischen Kaiserin.

Vom Hochbaupolier zum Nostalgieski Sammler
In der Wintersaison 2005/2006 feierte die Arosa Bergbahnen AG ihr 75-jähriges Jubiläum und lud aufgrund dessen die Gäste zu einem Nostalgie-Skitag ein. Daniel Müller hat von dieser Aktion gehört und ist nach Arosa gereist. Der Anlass war ein voller Erfolg und auch Daniel Müller war derart begeistert, dass die folgenden Nostalgie-Skitage nie mehr ohne seine Beteiligung statt fanden. Arosa hat bei ihm buchstäblich die Liebe zu den alten Holzlatten geweckt. Seine eindrückliche Sammlung umfasst heute über 100 Paar Ski’s mit entsprechenden Schuhen, Bekleidungen und Stöcken.

Reise in die Vergangenheit – Talstation der Arosa Bergbahnen AG
Fünf Jahre später, zum 80 jährigen Bestehen der Arosa Bergbahnen AG, darf ein Teil dieser grossartigen Sammlung (mit Schmuckstücken von 1892 bis 1935) in der Talstation der Luftseilbahn Arosa-Weisshorn bestaunt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie zudem unter www.holzski.biz.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Herr
Roger Meier
Leiter Marketing/Event
081 378 84 82

7050 Arosa, 04. Januar 2012 / mer

Arosa auf www.Ausflugsziele.ch


Engelberg-Titlis: Mit enormem Einsatz konnten pünktlich auf die Hochsaison die restlichen Skipisten, der snowXpark oder auch das Iglu-Dorf auf Trübsee ihre Tore öffnen (CH)

28. Dezember 2011

Lange musste man diesen Winter auf das „weisse Gold“ warten. Nun ist es da. Auf dem Titlis wurde seit Anfang Dezember bereits 237cm Neuschnee gemessen. Der späte Wintereinbruch stellte verschiedene Wintersportanbieter vor grosse Herausforderungen. Innerhalb kürzester Zeit mussten Infrastrukturen wie Skipisten, Langlaufloipen oder auch das Iglu-Dorf erstellt werden. Auch der snowXpark auf Trübsee mit den Elektrobikes steht den Gästen ab sofort zur Verfügung. Dieses Jahr sogar mit einer Neuerung – dem snowXmobile. Dieses kann bereits ab 10 Jahren gefahren werden. Am kommenden Wochenende kann sogar der Rutschpark auf Trübsee in Betrieb genommen werden.

Beste Bedingungen herrschen derzeit auch im Brunnigebiet. Zahlreiche Kinder toben sich auf der Klostermatte in Globis Winterland aus. Auch auf der Fürenalp ist die Saison planmässig angelaufen. Hier wird ab Januar der Freitag zum 5-Liber Tag: Hin- und Rückfahrt auf die Fürenalp für CHF 5 pro Person.

Weitere Informationen:
Engelberg-Titlis Tourismus AG
Samuel Bichsel, Leiter Marketing
Telefon: +41 (0)41 639 77 22
E-Mail: samuel.bichsel@engelberg.ch
http://www.engelberg.ch

Aktueller Wintersportbericht
http://www.engelberg.ch/wintersportbericht

Weitere Informationen zu Engelberg-Titlis auf www.Ausflugsziele.ch


Das Papiliorama in Kerzers wurde zur Vorweihnachtszeit mit Nachwuchs beschenkt (CH)

22. Dezember 2011

Copyright Bilder: Stiftung Papiliorama / Thomas Rawyler

Das Papiliorama in Kerzers wurde zur Vorweihnachtszeit beschenkt: Das Springtamarin –Weibchen „Atropa“ hat ein Junges zur Welt gebracht. Das Junge sitzt während einem Monat auf dem Rücken der Mutter anschliessend beteiligt sich für rund zwei Monate die gesamte Verwandtschaft am Herumtragen.

Die Springtamarine welche entdeckt wurden durch den Schweizer Emil Göldi (englischer Name:Goeldi’s Monkeys), sind eine faszinierende Primatenart aus der Familie der Krallenaffen. Die Springtamarine machen aus dem Stand Sätze bis zu vier Metern; das Junge muss sich deshalb auf dem Rücken der Erwachsenen sehr gut festhalten.

Die Springtamarine leben im westlichen Amazonasbecken und beanspruchen ein relativ grosses Territorium. Deshalb stellt die Abholzung der Regenwälder eine grosse Bedrohung dar. Sie werden von der „International Union for Conservation of Nature and Natural Resources“ als gefährdet eingestuft. Die Stiftung Papiliorama hilft mit beim internationalen Zuchtprogramm des europäischen Zoovereins (EAZA), welches ermöglichen soll, eine gesunde Zoo-Population aufzubauen. Dies, um die Population, falls es in nötig sein würde, in der Natur wieder ansiedeln zu können.

Copyright Bilder: Stiftung Papiliorama / Thomas Rawyler

Weitere Informationen zum Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch


Un joli cadeau pour le Papiliorama en cette période de Noël : Atropa, la femelle du groupe de Tamarins de Goeldi, a mis au monde un petit. Dès sa naissance, le jeune singe passe un mois sur le dos de sa mère, avant d’être pris en charge, pour les deux mois suivants, par le reste de la famille.

Ces tamarins, qui portent le nom du scientifique Emil Goeldi qui découvrit l’espèce, comptent parmi les plus fascinants représentants de la famille des Callitrichidés. Ils sont capables de sauter sur une distance de quatre mètres, et leurs jeunes doivent donc bien s’accrocher au dos des parents.

Les tamarins de Goeldi vivent dans l’Ouest du bassin amazonien, et nécessitent d’assez grands territoires. La déforestation représente donc une menace importante pour eux, et ils sont d’ores et déjà considérés comme menacés par l’UICN, l’union internationale pour la conservation de la nature. La Fondation Papiliorama participe au programme international de reproduction de l’espèce mené par l’Association européenne des jardins zoologiques (EAZA), qui vise à maintenir en captivité une population génétiquement saine, en vue de pouvoir un jour et si nécessaire les réintroduire dans la nature.

Copyright images : Fondation Papiliorama / Thomas Rawyler


Wildnispark Zürich: Das Tier des Jahres verabschiedet sich (CH)

1. Dezember 2011

Wildnispark Zürich Sihlwald Regenwurm

Von Bären, Murmeltieren und Siebenschläfern ist es allgemein bekannt, dass sie in der kalten Jahreszeit eine Winterruhe oder gar einen Winterschlaf machen. Der Tauwurm, einer der häufigsten Regenwürmer im Sihlwald hingegen, wird weit weniger damit in Verbindung gebracht. Von Frühling bis Herbst sorgt er dafür, dass der Boden gut belüftet und fruchtbar bleibt. Im Winter und bei grosser Trockenheit flieht er in tiefere Lagen des Bodens.

Wer glaubt ihn zu kennen, der irrt. Allein in der Schweiz leben rund 40 verschiedene Arten. Der bekannteste unter ihnen ist der bis zu 30 cm lange Tauwurm Lumbricus terrestris. Er gräbt fast senkrechte Wohnröhren, die gegen drei Meter tief sein können. Er ernährt sich von Blättern und Pflanzenresten, die er in seine Wohnröhre zieht und sie dort von Pilzen und Bakterien vorverdauen lässt. Nur so gelingt es dem zahnlosen Regenwurm das Pflanzenmaterial überhaupt aufnehmen.

Regenwürmer könnten bei uns bis zu acht Jahre alt werden, falls sie nicht als Nahrung für die Vögel oder Dachse im Sihlwald enden. Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt deshalb nur etwas über zwei Jahre. Der Regenwurm gehört, im Verhältnis zu seiner Grösse zu den stärksten Tieren überhaupt. Er kann bei seiner Grabtätigkeit bis das Sechzigfache seines Körpergewichts stemmen; damit und übertrifft den Menschen bei Weitem.

Unermüdliche Schaffer im Sihlwald
Regenwürmer sorgen auch im Sihlwald für neuen und fruchtbaren Boden. Als fleissige Tunnelbauer belüften sie ihn und erhöhen dadurch dessen Wasseraufnahmefähigkeit. Der Kot, den sie ausscheiden, entspricht hochwertigem Humus: er enthält ein Mehrfaches an Stickstoff, Phosphor und Kalium als die Umgebungserde und ist deshalb ein exzellenter Dünger.

Mischwälder weisen eine höhere Regenwurmdichte auf als reine Fichten- oder Buchenwälder. Im Sihlwald wurden bei einer Untersuchung in den 90er Jahren dreizehn verschiedene Regenwurmarten gezählt. Gemäss einer damals erstellten Modellrechnung leben im gesamten Sihlwald rund 200 Tonnen Regenwürmer, die einen grossen Beitrag zum gesunden Kreislauf des Waldes leisten.

Was macht der Regenwurm eigentlich im Winter?
Der Regenwurm ist ein wechselwarmes Tier und kann seine Körpertemperatur nicht selber regulieren: Kälte, Frost und auch die Trockenheit die momentan herrscht, sind für ihn gefährlich. Aus diesem Grund zieht er sich nach der letzten Eiablage im Herbst tiefer in den Boden zurück. In seiner selbst gegrabenen Höhle bleibt es während des Winters konstant feucht und warm. Nur selten, in feuchten und frostfreien Nächten, zeigt er sich an der Erdoberfläche, um Nahrung aufzunehmen. Sollte es jedoch noch kälter werden, ringelt sich der Regenwurm in einem Teil der Höhle ein, welcher er mit Kot tapeziert hat. Dort bleibt er so lange in einem Zustand der Starre, bis die klimatischen Bedingungen wieder günstig sind.

Wer in den nächsten Wochen und Monaten im Sihlwald spazieren geht, wird kaum mehr Regenwürmern begegnen. Wie wir ziehen Sie ein warmes und konstantes Klima vor verlassen ihre Höhle nur selten.

Weitere Auskünfte:
Carmen Herzog, Projektleiterin Bildung,
Wildnispark Zürich Tel. 076 587 15 72 oder
carmen.herzog@wildnispark.ch (Do bis 18 Uhr)

Bild zum Download unter http://www.wildnispark.ch/medien

Weitere Informationen zum
Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Allalin 360 Saas-Fee: Sieg für Podladtchikov – Ursina Haller schafft Rang drei! (CH)

3. November 2011

Allalin 360 Saas-Fee: Sieg für Podladtchikov – Ursina Haller schafft Rang drei!

Beim heutigen Finale des FIS Snowboard Weltcups in Saas-Fee standen gleich zwei Schweizer Athleten auf dem Treppchen. Iouri Podladtchikov sichert sich bei den Herren den ersten Rang, bei den Damen holt sich Ursina Haller den dritten Platz.

Kurz bevor es richtig ungemütlich auf dem Berg wurde, standen die Sieger des heutigen FIS Snowboard Finales in Saas-Fee fest. Aufgrund des angesagten Föhnsturms wurde bereits gestern entschieden, das Finale von 12:00 auf 10:00 Uhr vorzuverlegen. Eine gute Entscheidung! Denn so konnten nach dem gestrigen spannenden Qualifikations- und Semifinaltag heute die Finalrennen gut und ohne Zwischenfälle über die Bühne gebracht werden. Ausser einem leichten Wind und hier und da einigen Böen waren die Bedingungen wieder sehr gut. Da man genügend Zeit eingerechnet hatte, konnten sich die Rider ihre Läufe gut einteilen und Böen konnten in Ruhe abgewartet werden.

Und für die Schweizer hat sich der heutige Tag gelohnt. Iouri Podladtschikov überzeugte die Judges mit einem sensationellen Rennen und unglaublich hohen Sprüngen. Die Belohnung: 95.3 Punkte. Dies reichte für den Sieg. Podladtchikov selbst konnte es selbst kaum fassen: „Ich war so wahnsinnig hoch!“ rief er begeistert. Zuschauer meinten zum zweiten Lauf von Podladtchikov: „Unglaublich, wie hoch Iouri vor allem im zweiten Lauf aus der Pipe gekommen ist – er schien endlos in die Luft zu fliegen!

Zweiter wurde der Japaner Ryo Aono (JAP) mit 91.3 Punkten. Ihm folgte der Finne Janne Korpi mit 87.0 Punkten auf dem dritten Platz. Christian Haller schlitterte knapp am Podest vorbei und erreicht den vierten Rang. Mit dem neunten Platz ist Jan Scherrer ein weiterer Schweizer unter den besten 10. Patrick Burgener wird 11. und Yannick Imboden 18. Auch bei den Damen ist die Schweiz auf dem Podest vertreten. Ursina Haller ergattert sich den dritten Rang mit 75.0 Punkten. Erste wurde die Spanierin Queralt Castellet (87.0), gefolgt von der Französin Sophie Rodriguez (75.3). Nadja Purtschert (SUI) kommt ebenfalls noch unter die besten 10 und erreicht Platz sieben.

Hoher Besuch
Vielleicht hat die Schweizer Athleten auch der hohe Besuch zu den super Leistungen animiert? Denn passend zum Finale des FIS Snowboard Weltcups führte Swiss-Ski seine Präsidiumssitzung ebenfalls in Saas-Fee durch. Über 20 Vertreter von Swiss-Ski, wie z.B. Urs Lehmann oder Dierk Beisel, schauten sich die Finalläufe live vor Ort an und drückten den Schweizer Athleten fest die Daumen. Wie es scheint mit Erfolg.

Mehr Informationen zu den Wettkämpfen gibt es unter:
http://www.allalin360.com oder bei SaasFee/Saastal Tourismus,
Tel.: +41 27 958 18 58, events@saas-fee.com.
03.11.2011; ar/s

Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2639 Zeichen mit Leerschlägen (exkl. Titel)


Museum Ravensburger kommt beim „Kulturmarken-Award 2011“ ins Finale (D)

28. Oktober 2011

Museum Ravensburger kommt beim "Kulturmarken-Award 2011" ins Finale (D)

Ravensburg / Berlin. – Das Museum Ravensburger ist bei dem bundesweiten „Kulturmarken-Award 2011“ in der Kategorie „Kulturinvestor des Jahres“ unter die drei Besten gewählt worden.

Beim spannenden Finale gestern in Berlin machte Bayer Kultur das Rennen, für das Museum Ravensburger war der Wettbewerb trotzdem ein Erfolg und sorgte für Aufmerksamkeit in der Hauptstadt.

Die Preisverleihung fand gestern vor 500 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien im TIPI am Kanzleramt statt. Der Kulturmarken-Award ist der größte Wettbewerb für Kulturmarketing und Kulturinvestments im deutsprachigen Raum. Er wurde zum sechsten Mal von einer Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Oliver Scheytt verliehen.

Das Museum Ravensburger hat erst im Mai 2010 seine Tore geöffnet. Auf 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche entdecken die Besucher die Geschichte der Gegenwart von Spielen, Puzzles und Büchern.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Ravensburger Spieleland
Museum Ravensburger

Am Hangenwald 1
88074 Meckenbeuren/Liebenau
Telefon +49 (0) 7542 400 -118
Telefax +49 (0) 7542 400 -101
stefanie.stiefenhofer@ravensburger.de
http://www.spieleland.de
http://www.museum-ravensburger.de

Weitere Informationen zu
Ravensburger Spieleland auf www.Ausflugsziele.ch


Saas-Fee: Drei Schweizer auf dem Podest (CH)

25. Oktober 2011

Siegerehrung Herren - Copyright Prisca Baur
Vom 23. – 24. Oktober wurde der erste Freeski Europacup erfolgreich in Saas-Fee durchgeführt. Gleich drei Schweizer sind dabei auf den begehrten Podestplätzen gelandet. Teams und Organisatoren sind gleichermassen begeistert von der ersten Ausführung eines Freeski-Europacups im Gletscherdorf.

Die Bedingungen hätten nicht besser sein können: sonnig, windstill und angenehme Temperaturen. Bei diesem Wetter standen am heutigen Finaltag des ersten FIS Freestyle Ski Euroapcups in Saas-Fee 65 Herren und 18 Damen aus 15 Nationen am Start. Die ersten fünf Plätze waren hart umkämpft und die Athleten zeigten atemberaubende Tricks in der harten und top geshapten Pipe. Gewonnen haben bei den Herren gleich drei Schweizer: Nils Lauper auf Rang 1, Jonas Hunziker auf Rang 2 und Platz 3 ergatterte David Ortlieb. Auch bei den Damen gewann eine Schweizerin. Virginie Faivre zeigte eine super Leistung und landet verdient auf Platz 1. Sie setzte sich klar von der Zweitplatzierten Katrien Aerts aus Belgien ab. Den dritten Rang belegt Katie Summerhayes aus GB.

FIS Snowboard Europacup
Morgen, 25. Oktober, geht es schon weiter mit den FIS Wettkämpfen. Dann startet die Elite der Halfpipe-Snowboarder im Freestyle Park Allalin. Gemeldet sind derzeit über 80 Herren und an die 40 Fahrerinnen aus 16 Nationen. Während morgen das offizielle Training startet, geht es am Mittwoch dann um den Einzug ins Finale, welches schliesslich am Donnerstag stattfinden wird. Man darf gespannt sein, ob die Schweizer auch beim Snowboard derart überzeugen, wie es die Freeskier am heutigen Wettkampftag getan haben.

FIS Snowboard Weltcup
Das OK Allalin 360 Saas-Fee kann Ende dieser Woche aber immer noch nicht durchatmen. Schlag auf Schlag geht es mit Wettkämpfen weiter. Denn schon am Montag, 31.10., beginnt der FIS Snowboard Weltcup im Gletscherdorf. Hier sind zurzeit 62 Herren und 21 Damen aus insgesamt 17 Nationen angemeldet. Geplant sind am Montag und Dienstag offizielle Trainingstag, am Mittwoch die Qualifikation und am Donnerstag dann das spannende Finale.

Mehr Informationen zu den Wettkämpfen gibt es unter:
http://www.saas-fee.ch oder bei
Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Tel.: +41 27 958 18 58,
events@saas-fee.com.
24.10.2011; ar/sf

Text zur freien Veröffentlichung
Textlänge: 2186 Zeichen mit Leerschlägen (exkl. Titel)
Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus:
Anja Roy, PR & Events, Tel.: 027 958 18 67 (direkt),
events@saas-fee.com, Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


„Wir sind Park!“ Auszeichnung des Bundes beflügelt Parc Ela (CH)

11. Oktober 2011

„Wir sind Park!“ Auszeichnung des Bundes beflügelt Parc Ela
Ein Flügel aus Ästen und der Ela-Schriftzug aus natürlichen Materialien signalisiert in Tiefencastel seit Montag, dass der Parc Ela nächstes Jahr in die offizielle Betriebsphase abhebt. Gemeinsam mit Partnern aus Politik und Wirtschaft hat der Verein Parc Ela diese LandArt-Installation vervollständigt und auf das Label „Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung“ angestossen, das der Bund dem Parc Ela verliehen hat.

Mit der Verleihung des Parklabels ist die Zukunft des Parc Ela für mindestens 10 Jahre gesichert. Am 23. Juni 2012 steigt dazu in Tiefencastel ein grosses Fest unter dem Motto „Wir sind Park!“. Vertreterinnen und Vertreter der Parkgemeinden und Tourismusorganisationen, Grossräte, Kreispräsidenten, Mitglieder der Labelkomisssion und Beiräte des Vereins Parc Ela stiessen am Montag Abend ein erstes Mal auf das Label an. „Nur dank der Zusammenarbeit aller haben wir dieses wichtige Zwischenziel erreicht“, resümierte Luzius Wasescha, Präsident des Vereins Parc Ela. „Aber es gibt noch viel zu tun. Der künftige Erfolg des Parks hängt von weiteren Engagements und Eigeninitiativen im Park ab.“

Park soll sichtbarer werden
Symbolträchtig vervollständigten die Anwesenden auf einer Anhöhe bei Prada in Tiefencastel eine LandArt-Installation des Künstlers Niklas Göth. Der Ela-Schriftzug aus natürlichen Materialien und ein Flügel aus Ästen signalisiert, dass der Parc Ela flügge geworden ist – wie es sein Name „Ela“ („Flügel“) bereits verspricht. Das Werk ist vergänglich, wird jedoch in ähnlicher Form bis zur Labelfeier am 23. Juni 2012 an anderen Orten wiederkehren. Zusammen mit Schulklassen gestaltet Niklas Göth entlang der Albula- und Julier Route weitere Parc Ela-LandArt-Installationen. Diese Aktion ist ein erstes Element im Bestreben, den Parc Ela im nächsten Jahr noch wahrnehmbarer zu machen. Weiter ist geplant, die Parkgemeinden mit permanenten Signalisationen zu bezeichnen. In der Schalterhalle des Bahnhofs und Bahnmuseums Bergün entsteht eine Dauerausstellung. Und auch für ein künftiges Besucherzentrum in Tiefencastel sind Abklärungen im Gange. Aber auch diese Projekte werden nur mit starken und engagierten Partnerschaften verwirklicht werden können.

Weitere Auskünfte:
Dieter Müller, Geschäftsleiter Parc Ela: 079 433 27 49
Luzius Wasescha, Präsident Verein Parc Ela: 079 248 29 09

Weitere Informationen zu
Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch


Die Bergbahnen Titlis Rotair nehmen den Betrieb ab Dienstag 11. Oktober 2011 wieder auf. (CH)

10. Oktober 2011

Hochwasser

Die Bergbahnen Titlis Rotair nehmen den Betrieb ab Dienstag 11. Oktober 2011 wieder auf. Der Platz um die Talstation stand heute unter Wasser, in der Station gab es keine Schäden.

AmWochenende verwandelte der erste grosse Schnee die Region Engelberg-Titlis in ein weisses Winter-Wunderland. Die Niederschläge der vergangenen Nacht sowie die durch den Temperaturanstieg einsetzende Schneeschmelze führten dazu, dass die Engelberger-Aa über die Ufer trat. Heute morgen um 10 Uhr wurde beschlossen den Bahnbetrieb am Titlis einzustellen. Um ca. 11 Uhr waren alle Gäste zurück im Tal und konnten die Station trockenen Fusses verlassen. Rund eine halbe Stunde später gab es zur Talstation kein Durchkommen mehr, der Parkplatz sowie der Vorplatz der Station standen knietief unter Wasser.

Am späteren Nachmittag entschärfte sich die Situation und es konnte bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen werden. Dank dem Einsatz der Rettungskräfte entstanden in der Talstation praktisch keine Schäden und die Bergbahnen Titlis Rotair können den Betrieb am Dienstag 11. Oktober 2011 wieder aufnehmen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Bergbahnen Titlis Rotair, Peter Reinle, CH – 6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50
http://www.titlis.ch / preinle@titlis.ch

Weitere Informationen zu
Titlis – mehr als eine Bergfahrt auf www.Ausflugsziele.ch