Wertgutscheine als Zahlungsmittel für Werbeleistungen auf Ausflugsziele.ch

1. März 2025

In einer begrenzten Testphase wird eine neue Zahlungsmöglichkeit erprobt, mit der Freizeitbetriebe 50 % der Eintragungs- und Publikationskosten auf Ausflugsziele.ch mit Wertgutscheinen ihres eigenen Angebots begleichen können. Ziel ist es, herauszufinden, wie dieses Modell zur Reichweitensteigerung und Kundenbindung beitragen kann.

Dieses Konzept ermöglicht es Anbietern, ihre Werbekosten zu senken und gleichzeitig mehr potenzielle Gäste zu erreichen. Die eingereichten Wertgutscheine werden nicht nur akzeptiert, sondern auch aktiv genutzt – sei es für Marketingaktionen, Verlosungen oder den Weiterverkauf, um zusätzliche Aufmerksamkeit für die Freizeitangebote zu erzeugen.

Vorteile für Anbieter

Senkung der Werbekosten um 50 % durch die Nutzung eigener Wertgutscheine.

Erhöhte Reichweite durch das seit 1998 etablierte und erfolgreiche Portal für Ausflüge und Freizeitangebote, Ausflugsziele.ch.

Gezielte Neukundengewinnung durch den Einsatz der Gutscheine für Promotionszwecke oder den Weiterverkauf.

Da es sich um eine Testphase handelt, wird das Modell laufend überprüft und optimiert. Die gesammelten Erfahrungen helfen dabei, den bestmöglichen Nutzen für Freizeitbetriebe und Besucher zu schaffen.

Interessierte Anbieter sind eingeladen, an dieser Testphase teilzunehmen und das Potenzial dieser Zahlungsmöglichkeit zu entdecken!

Eintragung
https://www.ausflugsziele.ch/eintragung-und-aufnahme-ins-portal/

Kontakt
https://www.ausflugsziele.ch/kontakt/

Portal
https://www.ausflugsziele.ch

Ausflugsziele.ch – seit 1998
H+M MEDIA AG
Hardturmstrasse 126a
8005 Zürich


Hollywood-Ehre für Bergsturz-Film

13. Februar 2025

Für seinen Film über den Goldauer Bergsturz wurde der Filmemacher Roman Kälin für einen VES Award nominiert. Hierfür reichte es an der Preisverleihung vom Dienstag in Beverly Hills zwar nicht – trotzdem ist die Nominierung eine grosse Ehre und ein Meilenstein für den gebürtigen Einsiedler.

Seit Januar 2024 zeigt der Bergsturz-Film im Natur- und Tierpark Goldau eindrücklich die Naturkatastrophe von 1806. Diese hat der renommierte Filmemacher und Visual Effects Artist Roman Kälin im Auftrag der Stiftung Bergsturzmuseum Goldau digital umgesetzt. Mit einem dreiminütigen, fulminanten Film schuf der gebürtige Einsiedler ein beeindruckendes visuelles und akustisches Erlebnis. Auf einer zehn Meter breiten Projektionsfläche zeigt der Film das Ausmass der damaligen Naturkatastrophe, als der Berg ins Tal donnerte, das Dorf Goldau verwüstete und 457 Menschen das Leben kostete.

Konkurrenz von Disney und Marvel

Der Film «Goldau» begeisterte auch die Fachwelt. Nun wurde Roman Kälin für sein digitales Werk von der VES – der Visual Effects Society – in Hollywood für einen Award nominiert, dies in der Kategorie «Herausragende visuelle Effekte in einem besonderen Projekt». Die VES zeichnet jährlich herausragende künstlerische Leistungen und Innovationen im Bereich der visuellen Effekte in Spielfilm, Animation, TV, Werbung, Games und Neuen Medien aus. Die diesjährige Verleihung der VES Awards fand am 11. Februar 2025 in Beverly Hills statt.

Für einen Award reichte es Roman Kälin nicht. Doch allein die Nominierung für den Preis bedeutet ihm viel. Nicht zuletzt, weil sein Film mit Produktionen aus den grössten Studios der Welt konkurrierte – darunter auch Disney und Marvel. «Die Nominierung für einen so wichtigen Preis ist ein Meilenstein, ich fühle mich sehr geehrt. Es ist eine Anerkennung für unser Schaffen, für die Arbeit meines ganzen Teams – und gleichzeitig eine Art Hommage an meine Heimat, den Kanton Schwyz, dem ich mich nach wie vor sehr verbunden fühle», sagt Roman Kälin nach der Preisverleihung.

Führung durchs Bergsturzmuseum

Der nominierte Film über den Goldauer Bergsturz ist während 365 Tagen in der Erlebnishalle des Bergsturzmuseums am Eingang des Natur- und Tierparks Goldau zu sehen. Die visuelle und akustische Wirkung des Films wird durch Podeste verstärkt, welche die Erschütterungen des Bergsturzes auf die Besucherinnen und Besucher übertragen.

Für interessierte Gruppen bietet die Stiftung Bergsturzmuseum Goldau Spezialführungen an, in denen auch der Film gezeigt und näher beleuchtet wird – ein einzigartiges Erlebnis für alle, die Geschichte hautnah spüren möchten.

Für weitere Informationen:
Regula Hürlimann-Simon,
Präsidentin Stiftung Bergsturzmuseum Goldau:
regulahuerlimann@bluewin.ch
http://www.bergsturzgoldau.ch

Die Medienmitteilung mit Bildern steht auf http://www.tierpark.ch/medien zum Download zur Verfügung.


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Neuer Luchs bereichert Natur- und Tierpark Goldau

6. Februar 2025

Rund zwei Jahre war das Luchsweibchen Sansa im Natur- und Tierpark zu Hause – nun reist sie weiter in den Wildpark Reuschenberg in Leverkusen. Im Gegenzug ist das Luchsweibchen «Matra» vom Tierpark Langenberg in Goldau angekommen.

Der Natur- und Tierpark Goldau hat eine neue Bewohnerin: Das sechsjährige Luchsweibchen Matra ist Mitte Januar in Goldau eingetroffen. Nach ein paar Tagen in einem separaten Teil der Anlage, wo sie das Luchsmännchen «Bagheera» schon per Sichtkontakt kennenlernen und beschnuppern konnte, durfte Matra nun in die grosse Luchs-Anlage im Park einziehen. Inzwischen hat sie bereits die Plattform hoch oben in den Bäumen erklommen und interessiert die neue Umgebung begutachtet. Auch die Zusammenführung mit Bagheera hat problemlos funktioniert.

Gute Partie für «Bagheera»

Das neue Luchsweibchen Matra im Natur- und Tierpark Goldau ist eine erfahrene Mutter. Sie brachte bereits einige Jungtiere zur Welt, die zum Teil ausgewildert werden konnten. Ob und wann sie sich mit Bagheera fortpflanzen wird, ist ungewiss – die Zeichen stehen jedoch gut. «Matra und Bagheera sind für den Arterhalt des Karpatischen Luchses sehr wichtig, daher hoffen wir, dass sich die beiden nach der positiven Eingewöhnungszeit weiterhin gut verstehen und wir schon bald Nachwuchs begrüssen dürfen», so Dr. Pascal Marty, Kurator im Natur- und Tierpark Goldau.

Umzug für den Arterhalt

Die Luchse des Natur- und Tierparks Goldau sind Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EEP). Dieses Zuchtprogramm hat zum Ziel, eine stabile und genetisch vielfältige Population einer gefährdeten Tierart zu erhalten und Jungtiere für Auswilderungsprojekte zur Verfügung zu stellen. Dazu werden Tiere innerhalb von Zoos und Tierparks regelmässig getauscht oder weitergegeben.

Entsprechend wurde auch der Luchs-«Umzug» zwischen dem Natur- und Tierpark Goldau, dem Wildpark Reuschenberg in Leverkusen und dem Tierpark Langenberg durch das EEP geplant. Während man in Goldau auf Nachwuchs von Matra und Bagheera hofft, wird Sansa in Leverkusen die Gesellschaft eines älteren Männchens geniessen. Für die Zucht kommt sie nicht in Frage, da sie kein reinrassiger Karpatenluchs ist und im letzten Sommer sterilisiert wurde.

Gefährdeter Beutegreifer

Der Luchs gehört neben dem Bär und dem Wolf zu den drei grossen Beutegreifern der Schweiz. Im 18. Jahrhundert war er in der Schweiz komplett ausgerottet – in den 1970er-Jahren wurde er nach behördlicher Genehmigung wieder angesiedelt. Heute gibt es zwar eine Population von Luchsen in der Schweiz, dennoch gilt er hier sowie in Deutschland gemäss nationaler Roter Liste als «stark gefährdet» respektive «vom Aussterben bedroht». Aktuell geht man in der Schweiz von rund 290 Luchsen aus.

Neben dem Naturschutz, der Bildung und der Forschung gehört der Artenschutz zu den wichtigsten Aufgaben eines modernen, wissenschaftlich geführten Tierparks. Jungtiere aus dem Natur- und Tierpark Goldau werden zukünftig zur Stabilisation der Luchs-Population in europäischen Zoos oder direkt für Auswilderungen in europäischen Ländern gebraucht. Zurzeit finden in der Schweiz keine Auswilderungen von Luchsen statt.

MM NTPG_Neuer Luchs_250206.pdf

Natur- und Tierpark Goldau

Parkstrasse 38
6410 Goldau

+41 41 859 06 06
info@tierpark.ch
www.tierpark.ch


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8. SCHNEESKULPTUREN‒FESTIVAL

13. Januar 2025

Am Sonntag, 12. Januar 2025, verwandelte sich der Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach in eine winterliche Bühne der Kreativität: Das 8. Schneeskulpturen‒Festival lockte über 6’000 Besuchende an und beeindruckte mit dem diesjährigen Motto «Fliegende Wesen».

Nach den grossen Erfolgen der letzten Jahre war die Vorfreude der Gäste ebenso gross wie die vom Team des Forum Würth Rorschach. Das sonnige, aber kalte Wetter, bot dabei die perfekte  Bühne für die Kunstwerke aus Schnee. Elf Teams stellten sich der Herausforderung, aus rund zwei Tonnen Schnee kunstvolle Skulpturen zu erschaffen. Das Besondere beim Schneeskulpturen‒ Festival: Der Schnee ist Restschnee von naheliegenden Eisbahnen, der wiederverwendet wird. Unter den neugierigen Blicken gaben die Teams ihr Bestes, um aus den viereckigen Eisblöcken  unvergessliche, aber dennoch vergängliche Kunst entstehen zu lassen. 

Am Ende der Bauzeit ‒ nach rund dreieinhalb Stunden ‒ war es endlich soweit und die Jury – bestehend Urs Koller (Sandskulpturen Festival Rorschach), Beat Brunner (Sculptura), Jan Finger  (Präsident der Genossenschaft Fliegermuseum Altenrhein) und Barbara Rohner (Forum Würth  Rorschach) – machte ihren Rundgang zu allen Kunstwerken, bei dem die Teams ihre fantasievolle  Skulptur und ihre Ideen vorstellen konnten. Nach einer Beratungszeit der Jury wurde freudig das  Gewinner‒Team verkündigt: Crazy Ones mit ihrer erstplatzierten Arbeit «Hermann der fliegende  Fisch». Die Skulptur beeindruckte mit seinen Details und seinen genauen Ausführungen. Das Team  überzeugte aber nicht nur die Jury, sondern wurde auch vom Publikum mit dem Publikumspreis  ausgezeichnet. Der zweite Platz mit einer nicht weniger beeindruckenden Skulptur ging an das  Team Lindwurmschmiede Rheintal mit der Skulptur «Tuca». Den dritten Platz sicherte sich das Team  von Metropoleregion Rans Sevelen mit der Schneeskulptur «Schwebender Traum am Horizont».  

Die Veranstaltung knüpfte thematisch an die Hauptausstellung des Forum Würth Rorschach «Wasser, Wolken, Wind – Elementar- und Wetterphänomene in Werken der Sammlung Würth» an. Die Skulpturen interpretierten das Motto in vielfältigen Formen, von fliegenden Drachen und  Bienen über lustige Minions und einen schaurigen Geist. Der Kreativität der Teams war keine  Grenze gesetzt. 
Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach, zeigte sich begeistert: «Das  Schneeskulpturen‒Festival zaubert nicht nur den Gästen, Künstlerinnen und Künstlern ein Lächeln  ins Gesicht, sondern auch uns. Zu sehen, wie kreativ und mit wie viel Freude die Teams ans Werk  gehen, ist jedes Jahr ein Highlight. Dieses Format schafft es, Klein und Gross zu begeistern.» 

Neben den beeindruckenden Schneeskulpturen sorgten zahlreiche weitere Attraktionen für leuchtende Augen bei den Besuchenden. Die kleinen Gäste konnten sich mit Kindertattoos  schmücken lassen und beim eigens für sie organisierten Kinderhaufen, selbst zur Künstlerin oder  zum Künstler werden und eigene kleine Schneeskulpturen gestalten. 

Für das leibliche Wohl sorgte Panorama Catering mit Punsch, Glühwein, Gerstensuppe und  Bratwurst. Das KunstCafé sowie die Ausstellungen und der Kunstshop des Forum Würth Rorschach luden die Besuchenden dazu ein, sich aufzuwärmen und weitere kulturelle Highlights zu entdecken. 

Ein herzlicher Dank gilt allen Sponsoren und Partner, darunter Sculptura, Eissportzentrum  Lerchenfeld St. Gallen, Eissportzentrum Oberthurgau, Züllig AgroTrans und Stadtgärtnerei  Rorschach sowie allen Helferinnen und Helfern, die das Festival zu einem unvergesslichen Erlebnis  gemacht haben. 

Mit Spannung und Vorfreude blickt das Forum Würth Rorschach auf das 9. Schneeskulpturen‒ Festival 2026, das erneut Kunst, Kreativität und Gemeinschaft miteinander verbinden wird. 

Pressekontakt 
Würth Management AG 
Frau Martina Bohn 
Churerstrasse 10,
9400 Rorschach 

http://www.wuerth-haus-rorschach.ch


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Eröffnung Museumsjahr 2025: Neue Ausstellung auf Schloss Lenzburg

7. Januar 2025

Museum Aargau hat traditionell am Dreikönigstag einen Ausblick auf das Museumsjahr 2025 präsentiert und dabei die Aargauer Königin des Jahres gekrönt. Schauplatz der Eröffnung war Schloss Hallwyl. Die saisonalen Museumsstandorte öffnen dieses Jahr am 1. April 2025. Beim Eröffnungsanlass auf Schloss Hallwyl gab Sibylla Fischer, Marketing- und Kommunikationsleiterin Museum Aargau einen ersten Einblick ins Jahresprogramm. Bereits zum sechsten Mal wurde beim traditionellen Dreikönigskuchen-Essen eine Königin unter den Gästen gekrönt. Dieses Jahr fiel die Wahl auf Sonja Richner aus Unterkulm, die das richtige Kuchenstück wählte und nun ein Jahr lang freien Eintritt zu allen historischen Schauplätzen von Museum Aargau geniesst.


Die Schlösser Lenzburg, Hallwyl und Wildegg, der Legionärspfad Vindonissa sowie die Klosterhalbinsel Wettingen nehmen ihren Saisonbetrieb am 1. April auf. Schloss Habsburg und das Vindonissa Museum sind ganzjährig geöffnet.

Neue Ausstellung: „Eine Zeitreise. 50 Jahre Geschichtsvermittlung auf Schloss Lenzburg“
Seit rund 50 Jahren finden auf Schloss Lenzburg museumspädagogische Veranstaltungen statt, die Geschichte lebendig und handlungsaktiv vermitteln. Diese Tradition zeigt ab April 2025 die neue Ausstellung „Eine Zeitreise. 50 Jahre Geschichtsvermittlung auf Schloss Lenzburg“. Auf Schloss Wildegg eröffnet Museum Aargau beim Rebberg des Schlosses teils interaktive Stationen zur Geschichte des Weinbaus auf der Schlossdomäne. Die Besuchenden erfahren mehr über die Arbeiten, die im Jahresverlauf im Rebberg anfielen, und über die Bedeutung des Weinbaus für die Schlossdomäne. In einem ausgewählten Waldstück des Schlosswaldes Wildegg wird es zudem einen so genannten Museumswald geben. Darin lernen die Besucherinnen und Besucher den Wald als Nutzwald im 18. und frühen 19. Jahrhundert kennen.

Das Kloster Königsfelden öffnet nach seiner Restaurierung am 12. April die Türen. An einem „Tag der offenen Tür“ können Besucherinnen und Besucher das Kloster im Rahmen zweier Führungen entdecken: Eine widmet sich den Glasfenstern, die andere der Restaurierungsgeschichte.

Veranstaltungen und öffentliche Führungen
Museum Aargau bietet auch 2025 zahlreiche Veranstaltungen mit authentischen Geschichtserlebnissen (u.a. das römische Heerlager in Vindonissa). Zudem finden regelmässig öffentliche Führungen sowie zahlreiche Workshops statt. Teilnehmende können unter anderem in einem Parfüm-Experten-Workshop ihr eigenes Parfüm kreieren, Blumenarrangements mit einer Meisterfloristin gestalten, einen Hut verschönern oder die Wein- und Rebkultur kennenlernen.

Auskunft für Medienschaffende
Sibylla Fischer,
Leiterin Marketing & Kommunikation,
Telefon 062 887 12 35

Bildmaterial zum Herunterladen:
http://www.museumaargau.ch/medien


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Die steilste Seilbahn der Welt ist eröffnet!

14. Dezember 2024

Heute Samstag, 14. Dezember 2024, ist es soweit: Die steilste Seilbahn der Welt nimmt ihren Betrieb auf. Die neue Direktverbindung zwischen Stechelberg und Mürren wurde am Vortag im Rahmen eines VIP-Openings feierlich eröffnet. Zeitgleich geht die erste Seilbahn-Spur zwischen Mürren und Birg in Betrieb.

Sie markiert den Abschluss der ersten grossen Bauetappe des Projekts SCHILTHORNBAHN 20XX: Die Eröffnung der neuen Direktverbindung zwischen Stechelberg und Mürren. Mit 159.4 Prozent Steigung ist sie die steilste Seilbahn der Welt. Die klassische Pendelbahn verbindet den Talboden in nur vier Minuten über die senkrechten Wände der Mürrenfluh mit dem autofreien Bergdorf. Sie überwindet dabei auf einer Fahrbahnlänge von knapp 1194 Metern eine Höhe von 775 Meter. Die zwei Seilbahnkabinen der Firma Carvatech aus Oberwies in Österreich haben Platz für 85 Personen oder maximal 6.8 Tonnen Güter als Unterlast. 800 Personen pro Stunde können so bei einer Vollauslastung transportiert werden. Auffällig ist der mit 11 Metern sehr lange Gehängearm, der wegen der enormen Steigung zwingend war. Die mit dem AURO-System (Autonomuous Ropeway Operation) ausgestatteten Pendelbahnen ermöglichen dank ständiger Überwachung durch Kameras und Sensoren einen autonomen Betrieb ohne Bahnpersonal in den Kabinen und Stationen. Mit einem vollautomatischen Verladeroboter wird die Güterlogistik gelöst. Gepäck und Waren werden synchron zu den Personen in einem unterhalb der Kabine befestigten Container transportiert.

Feierliche Eröffnung

Am Freitagabend, 13. Dezember 2024, wurde die Bahn im Beisein von über 600 Gästen feierlich eröffnet. Das rauschende Fest, moderiert von Monika Erb, fand in der neuen Talstation Stechelberg statt. Nebst der offiziellen Eröffnungszeremonie und Fahrten mit der neuen Bahn, konnten sich die Gäste auf Führungen durch die Gebäude ein Bild der neuen Stationen Stechelberg und Mürren machen. Speis und Trank an verschiedensten Essensständen sowie interessante Interviews mit Projektverantwortlichen rundeten das Rahmenprogramm ab. Bis spät in die Nacht hinein wurde schliesslich an der Bar weitergefeiert.

Erste Seilbahn des Typs Funifor in der Schweiz

Zeitgleich mit der Eröffnung der steilsten Seilbahn der Welt, nahm auch die erste Spur der Funifor-Bahn auf der zweiten Sektion zwischen Mürren und Birg den Betrieb auf. Sie ist schweizweit die erste Bahn dieses Typs. Während den Wintermonaten werden auf dieser Strecke sowohl die alte als auch die neue Bahn nebeneinander in Betrieb sein, um die Förderleistung im Skibetrieb zu gewährleisten. Die Eröffnung der zweiten Funifor-Spur ist im November 2025 geplant. Die beiden Fahrbahnen mit den äusserst windstabilen, für je 100 Personen konzipierten Kabinen, werden mechanisch unabhängig sein. Im Revisionsfall wird eine Fahrbahn stillgelegt, während die Zweite den Betrieb aufrechterhalten kann. Diese Tatsache ermöglicht einen Betrieb an 365 Tagen im Jahr, Revisionspausen gehören folglich der Vergangenheit an. Im Normalbetrieb werden die beiden Fahrbahnen elektrisch gekoppelt und die Bahn als «klassische» Pendelbahn betrieben.

Sichtbare Seilbahntechnik

Aber nicht nur die Bahnen sind einzigartig, auch die dazugehörigen Stationen haben ihre Besonderheiten. Auffällig sind die hellen Kupferfassaden, die jede Station ummanteln. Ebenso die Fingerdocks der Bergstationen, die auf V-Stützen aus Beton weit nach aussen ragen und so eine unverbaute Sicht auf die umliegenden Berge ermöglichen. Speziell ist ebenso die sichtbare Seilbahntechnik, die in Anlehnung an die alte Seilbahnstation Gimmelwald aufgenommen wurde. Aus Mangel an Platz und wegen des steilen Winkels, wurden die Umlenkräder damals in den 1960er-Jahre ausserhalb der Station auf dem Dach platziert. Diesen Charakter wurde nun auf die Stationen der neuen Seilbahnen übertragen. Ebenfalls ungewöhnlich ist die Tatsache, dass die Seilbahn bei der Station Stechelberg wegen der Steilheit der Bahn nicht vorne aus der Station, sondern direkt durch das Dach nach oben weg fährt. Klare Sichtlinien, ein einheitliches Lichtkonzept und eine klare, prägnante Gästeführung ziehen sich ebenfalls wie ein roter Faden durch alle Gebäude.

Schilthorngipfel bleibt bis März 2025 geschlossen

Seit Mitte Oktober ist der Betrieb auf der obersten Sektion zwischen Birg und Schilthorn eingestellt. Am 15. März 2025 soll die erste Spur der neuen Seilbahn – ebenfalls des Typs Funifor – in Betrieb gehen. Die zweite Spur folgt im Frühjahr 2026, womit das Projekt abgeschlossen wird.

Kontakt
Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch


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Weihnachten in der SchweizGeschenkideen zu Weihnachten

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Gemeinsam statt einsam Weihnachten feiern

5. Dezember 2024

Churer Menschen in Not helfen: das ist die Aufgabe des Evangelischen Hilfsvereins Chur. Am 24. Dezember um 18 Uhr organisiert er zusammen mit der Reformierten Kirche Chur unter dem Motto „gemeinsam statt einsam“ die beliebte Weihnachtsfeier im Comanderzentrum Chur.

„Grosse persönliche Not gibt es auf der ganzen Welt. Aber es gibt sie auch, meistens versteckt, vor unserer Haustür“, das sagt Thomas Rüthemann, Sozialarbeiter der Reformierten Kirche Chur. Hier hilft der Evangelische Hilfsverein Chur. Unterstützt werden Familien und Einzelpersonen in Chur, die unverschuldet in Not geraten sind. Das Geld stammt aus Spenden und Mitgliederbeiträgen und kommt vollumfänglich den bedürftigen Menschen zugute, weil die Reformierte Kirche die Verwaltungskosten übernimmt.

Stimmige Weihnachtsfeier
Wer aus irgendwelchen Gründen das Weihnachtsfest nicht in den vier eigenen Wänden feiern kann oder will, ist herzlich zur Weihnachtsfeier mit Nachtessen im Comanderzentrum in Chur eingeladen. Auch am 24. Dezember 2024 organisiert der Evangelische Hilfsverein den Anlass mit Gourmetkoch, musikalischer Unterhaltung – und ganz umsonst! Ab 18 Uhr lädt im Kirchgemeindehaus Comander an der Sennensteinstrasse 28 in Chur der festlich geschmückte Saal mit grossem Weihnachtsbaum zum besinnlichen Fest ein. 70 bis 80 Menschen nehmen jeweils am Anlass teil und lassen sich vom bekannten Churer Gourmetkoch Georg Pichler und seine Frau Beatrix mit einem mehrgängigen Dinner bekochen. Der heutige Delikatessenanbieter in der Oberen Gasse erhielt als kreativer Kochkünstler früher zahlreiche Auszeichnungen wie zwei der begehrten roten Kochmützen und 16 Gault Millau-Punkte. Für die musikalische Umrahmung der Feier sowie das Erzählen der Weihnachtsgeschichte zuständig sind Pfarrerin Gisella Belleri und Sozialarbeiter Thomas Rüthemann. Dabei werden sie von einem Team von Helfenden der Reformierten Kirche Chur unterstützt.

Für alle offen
Die Türe der Weihnachtsfeier im Comanderzentrum steht für alle offen, unabhängig von Konfession und Herkunft. Anmeldungen sind auf http://www.hilfsverein.ch oder direkt bei Sozialarbeiter Thomas Rüthemann möglich: Telefon 081 252 27 04, thomas.ruethemann@chur-reformiert.ch. Für in der Mobilität eingeschränkte Personen (auch für Menschen im Rollstuhl) wird ein Fahrdienst angeboten.

Chur, 3. Dezember 2024
Eine Mitteilung des Evangelischen Hilfsvereins und der Reformierten Kirche Chur.

Weitere Informationen:
Reto Küng, soziales@chur-reformiert.ch
Ressort Soziales Reformierte Kirche Chur
Vizepräsident Hilfsverein Chur

-> Bilder-Download


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Zell am Ziller (ots) – Saisonstart am 06. Dezember

3. Dezember 2024

Am 06. Dezember startet die Zillertal Arena in die Wintersaison 2024/25. Das größte Skigebiet im Zillertal wartet dann mit den gewohnten Highlights für die ganze Familie, hat aber auch zwei neue Liftanlagen in petto. Und das alles mit dreifacher Auszeichnung als eines der besten Skigebiete im weltweiten Vergleich.

Top 10 Skigebiet in der Welt

Die Buchungsplattform Omio hat dieses Jahr 6.000 Skigebiete in der ganzen Welt verglichen. Mit Platz 9 sichert sich die Zillertal Arena einen Top-10-Platz im weltweiten Vergleich. Ausschlaggebend dabei sind Faktoren wie die Länge der Skipisten, Skipasspreise, Anzahl der Skilifte, Verfügbarkeit von Skischulen sowie die Bewertungen auf Google und Instagram-Follower. Mit Platz 20 im Ranking der besten
Skigebiete in den Alpen von Reiseveranstalter Snowtrex sowie einer 5-Sterne-Bewertung der Buchungsplattform Skiresort.de wird diese Auszeichnung gleich zweimal bestätigt.

Zillertal Arena Schneeversprechen

Mit 77 % der Pisten über 1.700 Metern ist Schneesicherheit für die gesamte Saison garantiert. Auf 150 Pistenkilometern und 52 Liftanlagen finden Ski- und Snowboardfahrer ein breites Angebot für alle Könnensstufen. Kostenlose Zusatzangebote wie Speedcheck, Skimovie und Photopoints und Skifahren auf bis zu 2.500 Metern Höhe garantieren einen abwechslungsreichen Skiurlaub für die ganze Familie.

Neue Liftanlagen: schnellere Verbindung und mehr Komfort!

Die neue 8er-Sesselbahn Teufeltal ersetzt die seit 1998 im Einsatz befindliche 4er-Sesselbahn an Ort und Stelle und löst die letzte Engstelle zwischen Zell am Ziller und Gerlos. Gemeinsam mit der im letzten Jahr eröffneten 10er-Gondelbahn Wilde Krimml ist die Verbindung nun schnell, warm und wetterunabhängig. Ebenfalls mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung ausgerüstet, ersetzt der neue 6er-Sessel Duxer X-Press einen weiteren „Oldie“. Nach 32 Betriebsjahren weicht der fixgeklemmte 4er-Sessel in Hochkrimml einer modernen und effizienten Anlage mit Skidepot und Spar-Markt in der Talstation.

Weitere Informationen zu den geöffneten Anlagen und Tarifen zum
Saisonstart unter http://www.zillertalarena.com .

Pressekontakt:

Zillertal Arena
Sandra Grasl
Telefon: +4352827165
E-Mail: mailto:marketing@zillertalarena.com


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Weihnachten in der SchweizGeschenkideen zu Weihnachten

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Schon zum achten Mal geht es wieder uffa

27. November 2024

Die ersten Schneeflocken sind auf Brambrüesch gefallen. Am 7. Dezember starten die Chur Bergbahnen in die neue Wintersaison. Die treue uffa-Community hat über 1’118 Abos bestellt. Damit ist das uffa-Abo bereits zum achten Mal erfolgreich. Die Bestellfrist wird bis zum 22. Dezember 2024 verlängert.

Nach den momentanen Revisionsarbeiten öffnet Brambrüesch zuerst an den beiden Wochenenden vom 7./8. sowie 14./15. Dezember, bevor der tägliche Betrieb dann am Donnerstag, 19. Dezember 2024, losgeht. Sobald wie möglich wird das Pisten- und Schlittelangebot bereitgestellt.

Brambrüesch für Gamer
Fünf verschiedene Routen bietet das uffa-Game von Chur aus auf den Dreibündenstein. Über 9’000 mal wurde das Game auf http://www.uffa.ch schon gespielt. Mit der Bestellfrist für das Ganzjahresabo wird auch das Spielen des uffa-Games bis zum 22. Dezember 2024 verlängert. Wer das echte Bergerlebnis spüren will, geht mit der Brambrüeschbahn natürlich direkt aus der Stadt uffa auf die Pisten von Brambrüesch, auf den 5 Kilometer langen Schlittelweg, geniesst das Winterwandern oder die Schneeschuhtouren rund um den Dreibündenstein. Als kulinarischer Klassiker gilt jeweils am Samstagabend vom 4. Januar 2025 bis zum 1. März 2025 das Fondueessen in den Bergrestaurants mit oder ohne Schlitteln. Die Brambrüeschbahn fährt dann jeweils bis 22 Uhr. Die aktuellen News gibt es auf der Website und dem What’s App-Kanal von Brambrüesch.

Familien, Paare und Singles
Das uffa-Abo ist besonders bei Familien beliebt: sie machen derzeit 46 Prozent der Bestellungen aus. 32 Prozent der Bestellungen kommen von Paaren sowie 22 Prozent von Singles. Das Ganzjahresabo gibt es bereits ab Fr. 259 für Singles, Fr. 359 für Paare und Fr. 399 für Familien. Das Abo gilt ausserdem als Halbtax für Wintertageskarten in 16 Bündner Destinationen wie Savognin, Grüsch-Danusa, Hochwang, Tschiertschen, Obersaxen, Splügen oder San Bernardino. Die Abos können schon ab dem Mittwoch, 4. Dezember 2024, an der Talstation der Brambrüeschbahn abgeholt werden. Die Kasse ist ab dann täglich von 8.15 bis 17 Uhr geöffnet. Das neue Uffa-Jahresabo ist ab dem 7. Dezember 2024 (Start Wochenendbetrieb) für ein Jahr nutzbar. Das frühzeige Abholen des uffa-Abos wird empfohlen. Wer das Abo an den Wochenenden mit Bahnbetrieb beziehen will, muss evtl. längere Wartezeiten in Kauf nehmen.

Chur, 27. November 2024

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte
Patrick Arnet, Geschäftsführer Chur-Bergbahnen (BCD)
patrick.arnet@churbergbahnen.ch
http://www.churbergbahnen.ch


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Weihnachten in der SchweizGeschenkideen zu Weihnachten

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Märchenhafte Weihnachten mit Nik Hartmann und der Kammerphilharmonie

22. November 2024

Am Samstag, 21. und Sonntag, 22. Dezember 2024 lädt die Kammerphilharmonie Graubünden unter der Leitung von Philippe Bach zu einer festlichen Weihnachtsgala, die die magische Atmosphäre dieser besonderen Zeit perfekt wiedergibt. Zu hören sind die zauberhaften Klänge aus Peter Tschaikowskis «Nussknacker», begleitet von Erzähler und Publikumsliebling Nik Hartmann.

Peter Tschaikowskis Ballett «Der Nussknacker» zählt zu den beliebtesten und meistgespielten Werken der Musikgeschichte. Ob Blumenwalzer, Trepak oder Tanz der Zuckerfee – die Vertonung zeichnet sich bis heute durch ihren hohen Wiedererkennungswert aus. Kombiniert mit farbenfrohen Kostümen und Bühnenbildern inklusive Weihnachtsbaum, lässt sich die globale Popularität leicht nachvollziehen. Als literarische Vorlage diente Tschaikowski eine französische Adaption von E.T.A. Hoffmanns Erzählung «Nussknacker und Mausekönig». Darin öffnet der deutsche Romantiker die Tür zu einer kindlich-fantastischen Märchenwelt, die ebenso zauberhaft wie unheimlich erscheint. Denn der anfangs beschauliche Weihnachtsabend bildet nicht nur die Rahmenhandlung der Geschichte, sondern steuert in Form der Geschenke auch diverse wichtige Figuren innerhalb der Traumwelt der Kinder bei.

Durch den Konzertabend führen wird der bekannte Schweizer Moderator Nik Hartmann, der in diesem Fall als Märchenerzähler fungiert. Sein besonderer Bezug zur Musik wie auch zu den Bündner Bergen verleiht dieser ersten Zusammenarbeit mit der Kammerphilharmonie eine besondere Bedeutung. Zudem werden die «Jungen Stimmen der Kammerphilharmonie» (Einstudierung: Jennifer Ribeiro Rudin) zu hören sein.

Neben den üblichen Ticketpreisen ist für die Konzerte in Chur ein spezielles Familienticket erhältlich, mit dem Familien mit Kindern die Vorstellung vergünstigt besuchen können. Weitere Infos dazu sowie zum Konzertprogramm gibt es auf http://www.kammerphilharmonie.ch. Das Konzert ist ebenfalls am 26. Dezember um 15.00 Uhr in der Tonhalle Zürich zu hören.

Konzerttermine:
Samstag, 21. Dezember 2024 | 19.00 Uhr | Theater Chur
Sonntag, 22. Dezember 2024 | 17.00 Uhr | Theater Chur
Donnerstag, 26. Dezember 2024 | 15.00 Uhr | Tonhalle Zürich

Besetzung:
Nik Hartmann, Erzähler
Philippe Bach, Dirigent
Junge Stimmen der Kammerphilharmonie
(Einstudierung Jennifer Ribeiro Rudin)
Kammerphilharmonie Graubünden

Programm:
Peter Tschaikowski (1840-1893)
Der Nussknacker, op. 71

Tickets und Vorverkauf:
http://www.kammerphilharmonie.ch oder beim Regionalen Infozentrum von Chur Tourismus.
InhaberInnen einer Kulturlegi erhalten eine Ermässigung von 50% auf den Normalpreis.

Spezialaktion Familienticket
1 Erwachsene/r und 1 Kind (bis 26 Jahre): 77.- CHF
2 Erwachsene und 1 Kind (bis 26 Jahre): 105.- CHF
Jedes weitere Kind plus 15.- CHF

Kontakt:
Beat Sieber, Intendant Kammerphilharmonie Graubünden,
078 662 16 05
beat.sieber@kammerphilharmonie.ch


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