Corvatsch lockt mit Superpipe und Nachtskifahren

20. November 2025

Die Vorfreude steigt: Am Samstag, 22. November 2025, nimmt das Skigebiet Corvatsch den Winterbetrieb auf. Mit dem Winter Opening “Silvaplana Rocks the Rail” im Tal, wartet zum Saisonstart ein Programm, das Wintersport-Fans verbindet. Ausserdem wird die beliebte Hossa Bar neu eröffnet.

Der Sportberg Corvatsch öffnet am Samstag seine Pisten. Zum Saisonauftakt lädt Silvaplana vom 21. bis 23. November 2025 zum Winter Opening – “Silvaplana Rocks the Rail” – ins Dorfzentrum ein. Auf dem Programm stehen Freestyle-Unterricht im Corvatsch Park, eine Snow Kids Village, Filmvorführung mit Apéro im Kino Scala in St. Moritz sowie der Rail-Contest mitten in Silvaplana mit separaten Kategorien für Kinder und Profis. Konzerte und eine Afterparty runden das Winter-Weekend ab.

Mit den Bedingungen zum Saisonstart zeigen sich die Bergbahnen zufrieden: “Dank der hohen Lage finden Wintersportler:innen von Beginn an super Pistenbedingungen vor – und können sich auf optimale Verhältnisse bis zum Saisonende verlassen”, sagt Markus Moser, Geschäftsführer der Corvatsch AG.

Corvatsch Park lockt mit Superpipe
Seit Februar 2024 bietet das Freestyle-Paradies eine neue, imposante Halfpipe, die nicht nur internationale Wettkämpfe ermöglicht, sondern den Park zu einem der grössten im Alpenraum macht. Schon ab 1. Dezember öffnet der Park mit einem abwechslungsreichen Set-up, und ab Ende Januar kommt mit der neuen Superpipe ein weiteres Highlight hinzu. Hier findet vom 25. bis 29. März 2026 auch der FIS Freeski & Snowboard World Cup Corvatsch statt.

Nachtskifahren auf der längsten beleuchteten Piste der Schweiz
Wenn am Freitagabend das Flutlicht angeht, gehört die Bü hne der Corvatsch Snow Night. Auf der 4,2 Kilometer langen Piste von der Mittelstation Murtèl nach Surlej – der längsten beleuchteten Nachtskipiste der Schweiz – wird jeweils von 5. Dezember 2025 bis 10. April 2026 jeden Freitagabend ab 19 Uhr gefahren. Zusätzlich zur öffentlichen Snow Night kann die Piste im Rahmen der VIP Snow Night exklusiv fü r Firmenanlässe oder Gruppen gebucht werden.

Hossa Bar wird neu eröffnet
Ab Mitte Dezember soll in der Hossa Bar wieder gefeiert werden. Das Gebäude entsteht in neuer Form – als hölzernes Quadrin – und verleiht der beliebten Location einen frischen Auftritt. Dazu gibt es ein frisches Food-Konzept – unter anderem mit neuen Fries- und Hotdog-Kreationen, Chässpätzli und Siedwürstchen. Jeden Freitagabend verwandelt sich die Location anlässlich der Corvatsch Snow Night zu einem Apés-Ski-Hotspot mit DJ.

Mit dem frühen Saisonstart, einem ausgebauten Freestyle-Angebot und vielseitigen Events unterstreicht der Corvatsch seine Rolle als moderner Wintersport-Berg im Oberengadin. Ob ambitionierte Sportler:innen, Freestyle-Crews, Familien oder Genussmenschen – sie alle finden hier von November bis April ideale Bedingungen, um den Winter in seiner ganzen Vielfalt zu erleben

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Schaf & Geiss im Mittelpunkt einer gelungenen Genusswoche

23. Oktober 2025

Unter dem Motto «Geniessen statt vergessen» lud graubündenVIVA gemeinsam mit den Bündner Pärken vom 7. bis 12. Oktober 2025 zu einem kulinarischen Erlebnis der besonderen Art ein: In sechs Bündner Pärken wurden in ausgewählten Restaurants ein feines 3-Gang-Menüs mit Schaf- und/oder Geissprodukten serviert, begleitet von kurzen Tischreden aus der Praxis. Das Angebot fand grossen Anklang.

Die Resonanz war überaus positiv: Die Restaurants waren sehr gut besucht, manche sogar ausgebucht. Die Tischreden, wo Expertinnen und Experten aus Landwirtschaft, Küche und Parkmanagement über Haltung, Landschaftspflege und die Rolle von Schaf und Geiss sprachen, stiessen bei den Gästen auf grosse Anerkennung und Würdigung. So wurde nicht nur geschlemmt, sondern Wissen und Bewusstsein vermittelt. Die Wertschätzung gegenüber den Tieren und deren Aufgaben in der Bergregion konnte gesteigert werden. 

«Wir freuen uns über das aufrichtige Interesse. Dank ‘Geniessen statt vergessen’ bleibt die Kultur der Alpwirtschaft lebendig und von den Gästen mitgetragen. Das ist uns ein Anliegen», sagt Daniel Camenisch, Geschäftsführer des Vereins Bündner Pärke. «Mit dieser Kulinarikwoche konnten wir gemeinsam mit den Pärken zeigen: Diese Tiere und ihre Produkte gehören zur Identität von Graubünden und sie verdienen mehr Aufmerksamkeit in der Gastronomie», ergänzt Leonie Liesch, Geschäftsführerin Verein graubündenVIVA.

Die Initiative konnte ein starkes Zeichen für Regionalität, Nachhaltigkeit und die Wiederentdeckung lokaler Spezialitäten setzen, und der grosse Anklang zeigt: Es besteht Interesse und Nachfrage für authentische, regionale Produkte aus Schaf und Geiss. Die Kulinarikwoche kann so dazu beitragen, dass diese Spezialitäten künftig häufiger und bewusster auf die Menüs kommen. Auch der Ansatz, Genuss mit Information zu verknüpfen, hat sich als erfolgreich erwiesen. Die Gäste erlebten die Esserlebnisse nicht nur als kulinarisch bereichernd, sondern auch als lehrreich.

Die Veranstaltungsreihe fand in den Bündner Pärken statt und spannte damit einen genussvollen Bogen durch den ganzen Kanton. Mit dabei waren die UNESCO Biosfera Engiadina Val Müstair, der Schweizerische Nationalpark, der Parco Val Calanca, der Parc Ela, der Naturpark Beverin sowie die Biosfera Val Müstair.

Mehr zur Veranstaltung:
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Eine Mitteilung von:

Verein graubündenVIVA,
Leonie Liesch, Geschäftsführerin
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leonie.liesch@graubeundenviva.ch

und

Verein Bündner Pärke,
Daniel Camenisch
+41 81 661 20 20,
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Hanse Touristik Hamburg lässt legendären Rheingold-Zug neu aufleben

23. Oktober 2025

HAMBURG, Oktober 2025. Eine Ikone der deutschen Eisenbahngeschichte kehrt zurück auf die Schienen: Der legendäre Rheingold-Zug, einst Symbol für luxuriöses Reisen auf der Schiene, wird 2026 wieder zu besonderen Sonderfahrten eingesetzt. Die Hanse Touristik Hamburg (HTH) bietet gemeinsam mit Partnern nostalgische Reisen an, die die Atmosphäre der 1960er bis 1980er Jahre lebendig werden lassen – stilecht im original restaurierten 1.-Klasse-Sonderzug.

Der Rheingold, ursprünglich als Luxuszug zwischen Amsterdam und Basel unterwegs, galt jahrzehntelang als Inbegriff des eleganten Reisens. Mit seiner markanten blau-beigen Farbgebung, großzügigen Sitzen und aufwendiger Innenausstattung war er ein Aushängeschild der damaligen Deutschen Bundesbahn. Mit Werbeslogans wie „Wir wollen, dass Sie erholt ankommen“ oder „Alles schläft, einer fährt“ stand der Rheingold für eine Zeit, in der Bahnreisen noch als Erlebnis galten – nicht nur als Fortbewegung.

Mehr als drei Jahrzehnte nach seinem letzten Einsatz im regulären Fernverkehr wird dieses Kapitel deutscher Bahngeschichte nun wieder aufgeschlagen. Im Frühjahr 2026 starten mehrere sechstägige Sonderfahrten, die Reisende im authentisch restaurierten Rheingold von Deutschland bis nach Norditalien führen. Ziel ist der Lago Maggiore, wo die Gäste die Schönheit des Frühlings im Piemont und die klassische Eleganz traditionsreicher Grandhotels erleben.

Die historischen Wagen stammen aus verschiedenen Epochen der Rheingold-Geschichte und wurden detailgetreu restauriert. Originalgetreue Sitze, großzügige Fenster und der Speisewagen mit frisch zubereiteten Menüs sorgen für ein authentisches Reisegefühl, das heute selten geworden ist.

„Der Rheingold war einst ein Symbol für Komfort und Stil – ein Stück Kulturgeschichte auf Schienen. Wir möchten diese besondere Art des Reisens wieder erfahrbar machen“, erklärt Jens Fritsche von der Hanse Touristik Hamburg.

Die Sonderreisen verbinden Nostalgie mit Erholung: Während der Fahrt genießen die Gäste den Blick auf Weinberge, Flusslandschaften und Alpenpanoramen, bevor sie am Lago Maggiore ankommen – einer Region, die im Frühling mit blühenden Gärten und mediterranem Flair begeistert.

Weitere Informationen zu den geplanten Reiseterminen und Buchungsmöglichkeiten gibt es unter: https://www.hthamburg.de

Pressekontakt:
HTH Hanse Touristik Hamburg GmbH
Jens Fritsche
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Erstes Schweizer Nicht-Gletscherskigebiet öffnet seine Pisten

15. Oktober 2025

Diavolezza gibt Startschuss für die Wintersaison

Die Vorfreude auf den Winter steigt: Am Samstag, 18. Oktober 2025, startet die Diavolezza in die Wintersaison – als erstes Nicht-Gletscherskigebiet der Schweiz. Dank ihrer Lage auf 2’978 Metern gilt die Diavolezza während der ganzen Saison als schneesicher. Skifahren von Oktober bis Mai – das ist auf der Diavolezza möglich.

Die hochalpine Lage der Diavolezza sorgt dafür, dass Wintersport hier bereits im Herbst zur Realität wird. Perfekt präparierte Pisten, klare Bergluft und der Blick auf die imposante Bernina-Gruppe machen den Saisonstart zu einem besonderen Erlebnis. “Die Diavolezza steht für Schneesicherheit, Panorama und Genuss. Wir freuen uns, unseren Gästen auch in diesem Winter ein einzigartiges Berg- und Skierlebnis zu bieten”, sagt Markus Moser, Geschäftsführer der Diavolezza Lagalb AG.

Besondere Übernachtung im Berghaus Diavolezza
Wer auf dem Berg schläft, erlebt das Ski-Abenteuer ganz neu: Frühmorgens die erste Spur in den Schnee ziehen, abends im höchstgelegenen Jacuzzi der Schweiz entspannen und die Stille des Berges geniessen – das Berghaus Diavolezza macht es möglich. Die komfortabel eingerichteten Zimmer sorgen für einen grossen Wohlfühlfaktor.

Diavolezza Glacier Race 2026: das legendäre Volksskirennen geht in die dritte Runde
Ein Highlight des Winters steht bereits fest: Am 14. März 2026 findet das Diavolezza Glacier Race zum dritten Mal statt. Das traditionsreiche Volksskirennen führt über die längste Gletscherabfahrt der Schweiz – vom Pers- und Morteratschgletscher vorbei an den majestätischen Gipfeln von Piz Palü und Piz Bernina bis hinunter nach Morteratsch. Das Rennen verbindet sportlichen Ehrgeiz, atemberaubende Natur und Engagement für den Gletscherschutz: Ein Viertel der Startgelder fliesst in diverse Gletscherpflegeprojekte.

Erlebnisse auf und neben der Piste
Neben dem Skifahren bietet die Diavolezza zahlreiche Möglichkeiten, die Oberengadiner Bergwelt zu entdecken – ob beim Winterwandern, Schlemmen im Bergrestaurant Diavolezza oder beim Besuch der interaktiven Ausstellung Virtual Reality Glacier Experience an der Talstation.

Der Skibetrieb auf der Diavolezza läuft bis zum 16. November jeweils mittwochs, samstags und sonntags. An den übrigen Tagen stehen die Pisten den Nachwuchskadern und Nationalmannschaften für Trainingszwecke zur Verfügung.

Für Fussgänger ist die Pendelbahn sowie das Berghaus täglich geöffnet. Anschliessend werden Revisionsarbeiten durchgeführt, und ab Samstag, dem 20. Dezember, starten Diavolezza und Lagalb in die reguläre Wintersaison. Ab dem 22. November öffnet das Skigebiet Corvatsch für die Wintersaison. Eine Woche später folgt am 29. November der Startschuss auf der Corviglia.


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Lueget vom Niese zum See!

3. Oktober 2025

Den sechsten up to culture-Abend auf dem Niesen prägten die ausgezeichneten jungen Jodel- und Instrumental-Talente aus Flamatt und Appenzell: Geschwister von Niederhäusern und Kapelle Gontner Loft. Von Walzer bis Zäuerli und traditionellen Liedern bis zum Jutz lieferten sie den Beweis dafür, dass sie ohne Zweifel zum talentierten Folklore-Nachwuchs der Schweiz gehören. Im Übergang von Prachtstag zu kalter Herbstnacht begeisterten sie das Publikum und entliessen dieses mit viel jugendlicher Zuversicht, Versprechen für die Zukunft und einem wohltuenden Nachklang.

Geübt haben sie kaum miteinander, Flamatt und Appenzell sind logistisch zu weit voneinander entfernt. Eine kurze Absprache, ein Ansingen der Stücke, ein Soundcheck und ein „das chunnt scho guet“ und „wir entscheiden dann spontan“ musste genügen. Und es kam gut, sogar sehr gut!

Wenn auf dem Niesen grosse Talente gemeinsam Grosses leisten

Mit «Lueget vom Niese zum See» war das Motto des Abends zum Auftakt gesetzt: Frei nach dem 200 Jahre alten Berg ins Tal-Lied von Ferdinand Huber war klar, dass sich die jungen Künstler/innen auf der Berghaus-Bühne trafen, um mit ihren prächtigen Stimmen und tönen ins ganze Land zu strahlen. Wie die West- und Ostschweizer/innen ihr Können schier spontan zu einem gemeinsamen Ganzen zusammenfügten, Stück für Stück, immer wieder überraschend und mit eindrücklicher Variation, war schlicht grossartig. Für alle verständlich, warum sie, erst seit zwei drei Jahren in ihren Formationen auftretend, bereits den Folklore-Nachwuchspreis gewonnen haben.

Der bewegende Moment der Hommage an den Ätti – und an die Tante

Nach Schottisch und Walter und Marsch sangen Ameli, Nadja und Francin die Hommage an ihren Vater, der sie singen gelernt hatte: «Äti sing mit mir» war die klare Botschaft der begnadeten Töchter an ihren Vater. Und gleich darauf der Dank an die Tante, welche mit ihnen «Wenn d’Amsle liedet», das Jodellied von Jakob Ummel geübt hatte. Marlene, Aurel, Benjamin und Devin – der einzige «Ausserrhödler» in der «Innerrhödler» Formation! – doppelten mit dem musikalischen Aufruf nach: «S‘ Läbä läbä» von Niklaus Hess. Spätestens jetzt war klar: Da musizieren Junge miteinander, welche Grosses vor sich haben. Wohltuend verwurzelt in ihren bodenständigen Berufen (Gontner Loft) und auf dem elterlichen Bauernhof (die Geschwister von Niederhäusern).

Der Jutz für die Niesen-Steimandli

Lied um Lied, dazwischen ein Appenzeller Witz, und schliesslich der «Steimandli-Jutz» für all die Steimandli auf dem Niesenspitz, wie die drei von Niederhäusern-Sängerinnen bemerkten, ging es auf und ab, quer durch die Folklore-Landschaft der Schweiz. Oder wie Aurel kommentierte: «Wir spielen, was uns gerade gefällt».

Der Niesen für junge Talente

Wie schon oft während der letzten Jahre bot die Niesen-Bühne den jungen Musiker/innen eine exklusive Plattform. Der Auftritt auf dem ikonischen Berg soll den jungen Künstlerinnen mit unverwechselbaren Bildern und Erinnerungen in ihre Zukunft begleiten. Damit bietet der Niesen immer wieder Zwischenhalt in jungen, sehr unterschiedlichen Musikkarrieren – was der Niesenbahn-Führung eine wichtige Metapher ist für die eigene Crew: Individuelle Förderung der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Talenten, damit das Team als Ganzes Erfolg hat. Nur so lässt sich das anspruchsvolle Dienstleistungsgeschäft erfolgreich meistern. Die Geschwister von Niederhäusern und die Vier der Gontner Loft lieferten weitere Motivation.

Noch ein letzter «up to culture»-Abend in der diesjährigen Niesen-Saison

Am Donnerstag, 23. Oktober 2025, stehen drei Bands je 30 Minuten auf der 3. Talentbühne «Niesenlicht»: eifachBEN, Lisa Oribasi und Ginny Loon.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3’759

Weitere Informationen

Geschwister von Niederhäusern:@geschwister_vonniederhäusern
Gontner Loft: @gontner_loft
Gesamtes up to culture Kulturprogramm 2025
www.niesen.ch/kultur

Kontakt
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


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Rastplatz Luchs im Natur- und Tierpark Goldau eröffnet

27. September 2025

Der Natur- und Tierpark Goldau hat einen neuen Ort zum Verweilen und Geniessen: den Rastplatz Luchs. Entstanden ist er in enger Zusammenarbeit mit den Lernenden des Berufsbildungszentrums Goldau.

Der neue Rastplatz Luchs befindet sich – der Name ist Programm – bei der Luchs-Anlage. Der Unterstand ist bereits das dritte Gemeinschaftsprojekt des Natur- und Tierparks Goldau mit dem Berufsbildungszentrums Goldau (bbzg). Dessen Lernende der Fachrichtungen Zeichner/in Architektur, Maurer/in, Zimmermann/Zimmerin sowie Bäcker/in-Konditor/in-Confiseur/in übernahmen auch beim aktuellen Projekt viel Verantwortung – von der ersten Idee bis zur feierlichen Eröffnung. Im Rahmen eines Wettbewerbs setzten sie das Siegerprojekt mit grosser Selbständigkeit um, planten alle Details und erstellten Materiallisten und Baupläne. Selbst die «Aufrichte», an der das Projekt vorgestellt wurde, samt selbstgemachtem Apéro organisierten die Lernenden. «Es war spannend, ein Projekt von der Skizze bis zum fertigen Rastplatz zu begleiten», sagt Nylas Küttel, Lernende/r im Bereich Zimmerei am bbzg. «Wir konnten unser erlerntes Wissen praktisch anwenden und sehen, dass unsere Arbeit vor Ort etwas bewirkt.»

Grosse Unterstützung für Lernenden-Projekt
Beeindruckend waren die zahlreichen Ideen und das Engagement der Lernenden für dieses Projekt. Viel zum Gelingen beigetragen haben aber auch die finanzielle Unterstützung, die ideelle Hilfe und die Sachspenden von Privatpersonen sowie von Firmen und Lieferanten aus der Region. «Dank ihrem grossen Engagement und der herausragenden Leistung der Lernenden des bbzg entstand mehr als nur eine Sitzgelegenheit im Grünen», freuen sich Joe Michel, Projektleiter sowie Leiter Bau und Infrastruktur des Natur- und Tierparks Goldau, und René Beeler, Projektverantwortlicher seitens bbzg. «Der Rastplatz Luchs verbindet Natur, handwerkliches Geschick und Teamgeist von allen Beteiligten – und zeigt, wie bereichernd die Zusammenarbeit mit jungen Menschen ist.»

So dient der Rastplatz Luchs allen Besuchenden bei Sonne und regnerischem Wetter als Unterstand – um innezuhalten, die Natur zu geniessen und die besondere Atmosphäre dieses Gemeinschaftswerks zu erleben.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Joe Michel, Leiter Bau & Infrastruktur des Natur- und Tierparks Goldau: joe.michel@tierpark.ch / +41 41 859 06 22

Die Medienmitteilung mit Bildern steht auf www.tierpark.ch/medien zum Download zur Verfügung.


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Skulpturen überfallen Bahnhof Arth-Goldau

4. September 2025

Am Bahnhof Arth-Goldau begegnet man nicht nur Reisenden, sondern neu auch einem historischen Schaffner der Rigi-Bahn, zwei Schwingern oder sogar einem Bären. Die 15 lebensgrossen Skulpturen im Bahnhofsareal bilden das Herzstück des Projekts «Nächster Halt», mit dem die Gemeinde Arth gleich zwei Jubiläen feiert: 150 Jahre Arth-Rigi-Bahn und 100 Jahre Natur- und Tierpark Goldau.

Offiziell lanciert wurde das Jubiläums-Projekt «Nächster Halt» der drei Parteien am 1. September. Seither sorgen die Skulpturen am Bahnhof Arth-Goldau für Aufsehen. Zu sehen – und zu fotografieren – sind unter anderem ein Bartgeier, ein historischer Rigi-Bahn-Schaffner, zwei Schwinger, eine Wanderin oder zwei Sänftenträger. Sie alle nehmen als Repräsentanten der drei Parteien den Bahnhof Arth-Goldau ein und interagieren mit der bestehenden Infrastruktur oder mit Passanten. So badet der Fischotter im Brunnen, der Fuchs durchwühlt den Abfalleimer und die Sänftenträger warten auf «Kundschaft».
Die Skulpturen selbst stammen aus der Werkstatt des Arther Bildhauers Bernhard «Beni» Annen. Er setzte die Figuren in detailreicher und aufwendiger Handarbeit um. Das Material – ein Stahlskelett, umhüllt von Kunststoff und bronzefarben bemalt – sorgt für robuste Langlebigkeit im öffentlichen Raum. Für Idee und Konzept verantwortlich zeigte die Schwyzer Agentur Clavadetscher Gestaltung.

Begegnung mit Bär, Pause dank Sänftenträger

Wie lange die Figuren den Bahnhof Arth-Goldau bereichern, ist noch ungewiss. So oder so freut sich Ruedi Beeler, Gemeindepräsident von Arth, über das gemeinsame Projekt der Rigi Bahnen, des Natur- und Tierparks Goldau und der Gemeinde Arth. «Die Skulpturen sind das nachhaltige Resultat der vertrauensvollen Zusammenarbeit der drei Partner. Sie laden dazu ein, am Bahnhof innezuhalten oder die Umsteigezeit zu verlängern – und vielleicht die nächste Auszeit in unserer Region zu verbringen.»
Katrina Wenger, Direktorin des Natur- und Tierparks Goldau, freut sich insbesondere über die zahlreichen Reaktionen: «Unsere Bär-Skulptur hat es dank Social Media bis nach Portugal geschafft. Vor Ort ist es toll zu sehen, wie Personen unterschiedlichsten Alters mit dem Bär interagieren, die verschiedenen versteckten Eichhörnchen suchen oder sich in die Sänfte setzen und fotografieren lassen.»
Auch Frédéric Füssenich, CEO der Rigi Bahnen, begeistert das Projekt: «Das Resultat ist grossartig – es ist verblüffend, es überrascht, es passt zu uns. Ich bin sicher, die Bevölkerung und die Passanten werden sich noch lange an unserem Gemeinschaftsprojekt erfreuen.»

Wettbewerb und Selfies

Wer den QR-Code bei den Skulpturen scannt, gelangt direkt zur Teilnahme am Wettbewerb. Zu gewinnen gibt es eine Jahreskarte für die Rigi Bahnen und eine Jahreskarte für den Natur- und Tierpark Goldau. Passanten sind zudem eingeladen, Begegnungen mit den Figuren auf Social Media zu teilen und mit folgenden Hashtags zu versehen: @rigi.ch @tierparkgoldau @gemeindearth #naechsterhalt #bahnhofarthgoldau #tierparkgoldau #rigi #gemeindearth.

Natur- und Tierpark Goldau

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Dritter Luchs aus dem Wildnispark Zürich in Deutschland ausgewildert

2. September 2025

In Deutschland ist der Luchs vom Aussterben bedroht. Das im Wildnispark Zürich geborene Weibchen Freya soll die Population im Erzgebirge stärken.

Der Wildnispark Zürich Langenberg gehört zu den wenigen Tierpärken in Europa, in denen junge Luchse auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Heute konnte bereits das dritte Jungtier innerhalb eines Jahres in Deutschland ausgewildert werden. «Wir freuen uns sehr darüber und sind stolz darauf, dass wir mit unserer Arbeit zum Erhalt dieser wunderbaren Tierart beitragen können», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich.

In Deutschland gilt der Eurasische Luchs als vom Aussterben bedroht. Im Moment laufen daher in mehreren deutschen Bundesländern Projekte zur Wiederansiedlung von Luchsen und Bemühungen, kleinere Populationen mit zusätzlichen Tieren zu stärken.

Projekt «RELynx Sachsen»

Das 2024 im Wildnispark Zürich geborene Weibchen Freya wurde im Rahmen des Projekts «RELynx Sachsen» im Erzgebirge ausgewildert. Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie will bis 2030/31 im Erzgebirge rund zwanzig Luchse ansiedeln. Ziel ist es, in den sächsischen Wäldern eine sich selbst erhaltende Luchspopulation aufzubauen, die sich mit den bestehenden Vorkommen in Deutschland und Europa vernetzen kann und so langfristig zum Schutz der Art beiträgt.

Die 2023 geborenen Halbschwestern von Freya – Vreni und Verena – wurden in Thüringen und in Baden-Württemberg ausgewildert. Die Zucht der Luchse und die Wiederansiedlungen werden durch das Europäische Zuchtprogramm der EAZA und das internationale Netzwerk «Linking Lynx» koordiniert.

Situation der Luchse in der Schweiz

In der Schweiz wurde der Luchs in den 1970er Jahren wiederangesiedelt. Aktuell liegt der Bestand bei rund 300 Tieren. Da diese von nur zehn bis zwanzig Elterntieren abstammen und teilweise isoliert voneinander leben, sind die Populationen inzuchtgefährdet. Die Auswilderung von zusätzlichen Individuen könnte die genetische Vielfalt der Tiere in der Schweiz verbessern und das langfristige Überleben der «Pinselohren» sichern.

Kontaktpersonen für Medienanfragen:

Wildnispark Zürich: Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation,

Tel.: 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch

«RELynx Sachsen»: Karin Bernhardt, Pressesprecherin Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie,Tel.: +49 351 2612 9002, Karin.Bernhardt@lfulg.sachsen.de

Medienmitteilung zu Freya des Sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie


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Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Gruppen, Firmen und Vereine. Mit Themen zu Tagesausflügen, Veranstaltungen, Gruppenaktivitäten und spannenden Freizeitideen zeigt Ausflugsziele.ch, wie einfach es ist, unvergessliche Momente zu erleben – draussen, gemeinsam und jederzeit.

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21’000 Besucher am Römerfest 2025

1. September 2025

Auch zur 28. Ausgabe des Römerfestes zog es Tausende von Besucherinnen und Besucher nach Augusta Raurica. Führungen und Mitmach-Stationen waren schnell ausgebucht – das Thema antike Magie fand grossen Anklang. Das nächste Römerfest findet am 29. und 30. August 2026 statt.

Am Wochenende vom 30. und 31. August 2025 kamen rund 21’000 Römer-Fans aus der Schweiz und aus dem nahen Ausland an das grösste Römerfest der Schweiz. Dies entspricht den Zahlen aus dem Vorjahr. Es wurden keine Zwischenfälle verzeichnet.

Neu in diesem Jahr war die Themenstation rund um die antike Magie mit Zaubersprüchen, Fluchtafeln und Schutzamuletten. Der Stand zog während des ganzen Wochenendes zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Über hundert Fluchtäfelchen wurden sorgfältig geritzt, doppelt so viele Amulette zum Schutz gegen Flüche verteilt.

Grosse Nachfrage verzeichneten auch die Kurzführungen der Monumentenrestaurierung, die dieses Jahr erstmals am Römerfest angeboten wurden – sämtliche Führungen in Deutsch und Französisch waren ausgebucht, was die Organisatoren besonders freut. Kurzfristig wurden zusätzliche Führungen angeboten.

Publikumsmagneten waren wie in den Vorjahren das Spektakel im Theater sowie die Gladiatoren- und die Legionärsschule. Mehr als 200 Kinder erprobten sich in den Kampftechniken der Legionäre und trainierten mit den Gladiatoren. Bereits gegen Mittag waren an beiden Tagen sämtliche Trainingsplätze ausgebucht.

Das Publikumsinteresse an der Römerzeit war in diesem Jahr besonders gross, was sich an den zahlreichen Fragen und den intensiven Gesprächen mit den historischen Darstellern und den Mitarbeitenden von Augusta Raurica zeigte. Ausserdem erschienen auffallend viele Besucherinnen und Besucher dieses Jahr in römischer Kleidung. Diese gestiegene Bereitschaft zum Mitmachen sorgte für ein besonders stimmungsvolles Ambiente.

Das Team von Augusta Raurica bedankt sich bei allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, insbesondere bei ihrem langjährigen Sponsor UBS, beim Sponsoringpartner Ziegelhof, bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, bei den Verkehrskadetten Nordwestschweiz, bei der Feuerwehr Raurica, bei der Polizei Basel-Landschaft, beim Samariterverein Kaiseraugst, beim Fussballclub SV Augst, beim Läuferverein Augst, beim Zivilschutz Unteres Fricktal, bei der Ernst Frey AG sowie bei den Landwirten der Gemeinden Augst und Kaiseraugst.

Das nächste Römerfest Augusta Raurica findet am 29. und 30. August 2026 statt. Dann heisst es wieder für zwei Tage: «Panem et circences!»

Weitere Informationen

www.roemerfest.ch
Bildmaterial (Fotos: © Augusta Raurica)

Weitere Auskünfte
Fabiana Castiglione, Leiterin Kommunikation & Marketing, Augusta Raurica:
Tel. 061 552 22 21 / medien@augusta-raurica.ch

Über das Römerfest Augusta Raurica
Das Römerfest Augusta Raurica ist seit 1992 das grösste Römerfest der Schweiz und zieht jährlich rund 20’000 Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus an. Rund 800 Mitwirkende und ein vielfältiges Programm mit Theater- und Tanzvorstellungen, Marktständen, Handwerksvorführungen, Archäologie-Ständen und zahlreichen Mitmachstationen versetzen die Römerstadt Augusta Raurica zurück in die Römerzeit. Weitere Informationen finden Sie unter roemerfest.ch.


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Der höchstgelegene Bikepark im Bayerischen Wald begeistert Familien, Kids UND Adrenalin-Fans

28. August 2025

Am Großen Arber startet mit dem Bikepark Arber ein familienfreundliches Trail-Erlebnis mit Laufrad-Pfad, Pumptrack und Liftanbindung.

BODENMAIS, August 2025 – Action auf zwei Rädern, Natur pur und Bike-Abenteuer für alle Altersgruppen: Mit dem neuen Bikepark Arber ist am höchsten Berg des Bayerischen Waldes ein spektakuläres Freizeitangebot entstanden – familienfreundlich, nachhaltig und technisch auf dem neuesten Stand. Besonders bemerkenswert: Der Bikepark ist der höchstgelegene seiner Art im Bayerischen Wald und setzt neben Flowtrails und Jumplines auch auf einen deutschlandweit seltenen Laufrad-Pfad für die Kleinsten.

„Der neue Bikepark erweitert das Outdoor-Erlebnis rund um Bodenmais enorm. Für Familien, Einsteiger und Profis ist gleichermaßen etwas geboten“, sagt Tobias Wolf, Geschäftsführer der Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH. „Mit diesem Projekt wird unsere Region auch im Sommer zum echten Anziehungspunkt für Aktive.“

Vom Laufrad bis zur Jumpline – Bike-Erlebnis für alle

Der Bikepark Arber verfolgt ein Konzept der Inklusion und Niedrigschwelligkeit – nicht nur für geübte Mountainbiker, sondern auch für Familien und Kinder. Neben technisch anspruchsvollen Singletrails und spektakulären Jumplines für erfahrene Fahrer gibt es speziell angelegte Flowtrails sowie eine „Kids Area“ mit Pumptrack und Laufrad-Pfad – ein absolutes Novum in der Region.

„Gerade der Laufradbereich war uns wichtig – hier können Kinder ab dem Laufalter erste Erfolgserlebnisse auf zwei Rädern sammeln. Das ist gelebte Nachwuchsförderung im Bikesport“, so Thomas Eckl, Betriebsleiter der Arber-Bergbahn.

Für ein sicheres und komfortables Erlebnis sorgt ein Easy-Loop-System mit Liftanbindung – für schnelles Wiederauffahren ganz ohne schweißtreibende Anstiege. Der Bikepark ist täglich von 09:00 bis 16:30 Uhr geöffnet und über Bodenmais mit dem neuen Radbus bequem erreichbar.

Nachhaltig gebaut – mit Respekt vor der Natur

Alle Trails wurden in enger Abstimmung mit Naturschutzbehörden angelegt. „Uns war wichtig, dass Sport und Natur hier kein Gegensatz sind“, betont Eckl. Die Streckenführung wurde ökologisch durchdacht, sensibler Waldboden geschützt, und auch das Sicherheitskonzept ist TÜV-geprüft.

Bodenmais als Sommer-Hotspot im Bayerischen Wald

Mit dem Bikepark Arber festigt der Bayerischer Wald seine Rolle als Ganzjahresdestination. Der Bodenmaiser Tourismuschef Tobias Wolf hofft nun auf steigende Buchung seitens Mountainbike-Gästen.

Zusätzlich attraktiv: Mit der aktivCARD Bayerischer Wald ist der Beginners Park für Kinder zwei Stunden kostenfrei nutzbar.

Nach dem Trailspaß lädt das neue Wirtshaus am Arber zum bayerischen Einkehrschwung – mit regionaler Küche und Ausblick auf die Gipfelregion.

Übrigens: Auch abseits des Bikeparks am Arber bietet die Region um Bodenmais zahlreiche (E)-Mountainbike-Strecken für jeden Schwierigkeitsgrad – ob familienfreundliche Rundtour, anspruchsvolle MTB-Tour mit Gipfelerlebnis oder gemütliche Strecken mit abschließendem Einkehrschwung.

Weitere Informationen:
 
www.bikepark-arber.de

www.bodenmais.de/mountainbike Optionales Pressematerial und Bildanfragen: tobias.wolf@bodenmais.de

Pressekontakt:
Tobias Wolf (Geschäftsführer)

Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH
Bahnhofstraße 56, 94249 Bodenmais
Tel.: +49 9924 31296-0


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