Die steilste Seilbahn der Welt ist eröffnet!

14. Dezember 2024

Heute Samstag, 14. Dezember 2024, ist es soweit: Die steilste Seilbahn der Welt nimmt ihren Betrieb auf. Die neue Direktverbindung zwischen Stechelberg und Mürren wurde am Vortag im Rahmen eines VIP-Openings feierlich eröffnet. Zeitgleich geht die erste Seilbahn-Spur zwischen Mürren und Birg in Betrieb.

Sie markiert den Abschluss der ersten grossen Bauetappe des Projekts SCHILTHORNBAHN 20XX: Die Eröffnung der neuen Direktverbindung zwischen Stechelberg und Mürren. Mit 159.4 Prozent Steigung ist sie die steilste Seilbahn der Welt. Die klassische Pendelbahn verbindet den Talboden in nur vier Minuten über die senkrechten Wände der Mürrenfluh mit dem autofreien Bergdorf. Sie überwindet dabei auf einer Fahrbahnlänge von knapp 1194 Metern eine Höhe von 775 Meter. Die zwei Seilbahnkabinen der Firma Carvatech aus Oberwies in Österreich haben Platz für 85 Personen oder maximal 6.8 Tonnen Güter als Unterlast. 800 Personen pro Stunde können so bei einer Vollauslastung transportiert werden. Auffällig ist der mit 11 Metern sehr lange Gehängearm, der wegen der enormen Steigung zwingend war. Die mit dem AURO-System (Autonomuous Ropeway Operation) ausgestatteten Pendelbahnen ermöglichen dank ständiger Überwachung durch Kameras und Sensoren einen autonomen Betrieb ohne Bahnpersonal in den Kabinen und Stationen. Mit einem vollautomatischen Verladeroboter wird die Güterlogistik gelöst. Gepäck und Waren werden synchron zu den Personen in einem unterhalb der Kabine befestigten Container transportiert.

Feierliche Eröffnung

Am Freitagabend, 13. Dezember 2024, wurde die Bahn im Beisein von über 600 Gästen feierlich eröffnet. Das rauschende Fest, moderiert von Monika Erb, fand in der neuen Talstation Stechelberg statt. Nebst der offiziellen Eröffnungszeremonie und Fahrten mit der neuen Bahn, konnten sich die Gäste auf Führungen durch die Gebäude ein Bild der neuen Stationen Stechelberg und Mürren machen. Speis und Trank an verschiedensten Essensständen sowie interessante Interviews mit Projektverantwortlichen rundeten das Rahmenprogramm ab. Bis spät in die Nacht hinein wurde schliesslich an der Bar weitergefeiert.

Erste Seilbahn des Typs Funifor in der Schweiz

Zeitgleich mit der Eröffnung der steilsten Seilbahn der Welt, nahm auch die erste Spur der Funifor-Bahn auf der zweiten Sektion zwischen Mürren und Birg den Betrieb auf. Sie ist schweizweit die erste Bahn dieses Typs. Während den Wintermonaten werden auf dieser Strecke sowohl die alte als auch die neue Bahn nebeneinander in Betrieb sein, um die Förderleistung im Skibetrieb zu gewährleisten. Die Eröffnung der zweiten Funifor-Spur ist im November 2025 geplant. Die beiden Fahrbahnen mit den äusserst windstabilen, für je 100 Personen konzipierten Kabinen, werden mechanisch unabhängig sein. Im Revisionsfall wird eine Fahrbahn stillgelegt, während die Zweite den Betrieb aufrechterhalten kann. Diese Tatsache ermöglicht einen Betrieb an 365 Tagen im Jahr, Revisionspausen gehören folglich der Vergangenheit an. Im Normalbetrieb werden die beiden Fahrbahnen elektrisch gekoppelt und die Bahn als «klassische» Pendelbahn betrieben.

Sichtbare Seilbahntechnik

Aber nicht nur die Bahnen sind einzigartig, auch die dazugehörigen Stationen haben ihre Besonderheiten. Auffällig sind die hellen Kupferfassaden, die jede Station ummanteln. Ebenso die Fingerdocks der Bergstationen, die auf V-Stützen aus Beton weit nach aussen ragen und so eine unverbaute Sicht auf die umliegenden Berge ermöglichen. Speziell ist ebenso die sichtbare Seilbahntechnik, die in Anlehnung an die alte Seilbahnstation Gimmelwald aufgenommen wurde. Aus Mangel an Platz und wegen des steilen Winkels, wurden die Umlenkräder damals in den 1960er-Jahre ausserhalb der Station auf dem Dach platziert. Diesen Charakter wurde nun auf die Stationen der neuen Seilbahnen übertragen. Ebenfalls ungewöhnlich ist die Tatsache, dass die Seilbahn bei der Station Stechelberg wegen der Steilheit der Bahn nicht vorne aus der Station, sondern direkt durch das Dach nach oben weg fährt. Klare Sichtlinien, ein einheitliches Lichtkonzept und eine klare, prägnante Gästeführung ziehen sich ebenfalls wie ein roter Faden durch alle Gebäude.

Schilthorngipfel bleibt bis März 2025 geschlossen

Seit Mitte Oktober ist der Betrieb auf der obersten Sektion zwischen Birg und Schilthorn eingestellt. Am 15. März 2025 soll die erste Spur der neuen Seilbahn – ebenfalls des Typs Funifor – in Betrieb gehen. Die zweite Spur folgt im Frühjahr 2026, womit das Projekt abgeschlossen wird.

Kontakt
Christoph Egger
Direktor
media@schilthorn.ch


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Gemeinsam statt einsam Weihnachten feiern

5. Dezember 2024

Churer Menschen in Not helfen: das ist die Aufgabe des Evangelischen Hilfsvereins Chur. Am 24. Dezember um 18 Uhr organisiert er zusammen mit der Reformierten Kirche Chur unter dem Motto „gemeinsam statt einsam“ die beliebte Weihnachtsfeier im Comanderzentrum Chur.

„Grosse persönliche Not gibt es auf der ganzen Welt. Aber es gibt sie auch, meistens versteckt, vor unserer Haustür“, das sagt Thomas Rüthemann, Sozialarbeiter der Reformierten Kirche Chur. Hier hilft der Evangelische Hilfsverein Chur. Unterstützt werden Familien und Einzelpersonen in Chur, die unverschuldet in Not geraten sind. Das Geld stammt aus Spenden und Mitgliederbeiträgen und kommt vollumfänglich den bedürftigen Menschen zugute, weil die Reformierte Kirche die Verwaltungskosten übernimmt.

Stimmige Weihnachtsfeier
Wer aus irgendwelchen Gründen das Weihnachtsfest nicht in den vier eigenen Wänden feiern kann oder will, ist herzlich zur Weihnachtsfeier mit Nachtessen im Comanderzentrum in Chur eingeladen. Auch am 24. Dezember 2024 organisiert der Evangelische Hilfsverein den Anlass mit Gourmetkoch, musikalischer Unterhaltung – und ganz umsonst! Ab 18 Uhr lädt im Kirchgemeindehaus Comander an der Sennensteinstrasse 28 in Chur der festlich geschmückte Saal mit grossem Weihnachtsbaum zum besinnlichen Fest ein. 70 bis 80 Menschen nehmen jeweils am Anlass teil und lassen sich vom bekannten Churer Gourmetkoch Georg Pichler und seine Frau Beatrix mit einem mehrgängigen Dinner bekochen. Der heutige Delikatessenanbieter in der Oberen Gasse erhielt als kreativer Kochkünstler früher zahlreiche Auszeichnungen wie zwei der begehrten roten Kochmützen und 16 Gault Millau-Punkte. Für die musikalische Umrahmung der Feier sowie das Erzählen der Weihnachtsgeschichte zuständig sind Pfarrerin Gisella Belleri und Sozialarbeiter Thomas Rüthemann. Dabei werden sie von einem Team von Helfenden der Reformierten Kirche Chur unterstützt.

Für alle offen
Die Türe der Weihnachtsfeier im Comanderzentrum steht für alle offen, unabhängig von Konfession und Herkunft. Anmeldungen sind auf http://www.hilfsverein.ch oder direkt bei Sozialarbeiter Thomas Rüthemann möglich: Telefon 081 252 27 04, thomas.ruethemann@chur-reformiert.ch. Für in der Mobilität eingeschränkte Personen (auch für Menschen im Rollstuhl) wird ein Fahrdienst angeboten.

Chur, 3. Dezember 2024
Eine Mitteilung des Evangelischen Hilfsvereins und der Reformierten Kirche Chur.

Weitere Informationen:
Reto Küng, soziales@chur-reformiert.ch
Ressort Soziales Reformierte Kirche Chur
Vizepräsident Hilfsverein Chur

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Zell am Ziller (ots) – Saisonstart am 06. Dezember

3. Dezember 2024

Am 06. Dezember startet die Zillertal Arena in die Wintersaison 2024/25. Das größte Skigebiet im Zillertal wartet dann mit den gewohnten Highlights für die ganze Familie, hat aber auch zwei neue Liftanlagen in petto. Und das alles mit dreifacher Auszeichnung als eines der besten Skigebiete im weltweiten Vergleich.

Top 10 Skigebiet in der Welt

Die Buchungsplattform Omio hat dieses Jahr 6.000 Skigebiete in der ganzen Welt verglichen. Mit Platz 9 sichert sich die Zillertal Arena einen Top-10-Platz im weltweiten Vergleich. Ausschlaggebend dabei sind Faktoren wie die Länge der Skipisten, Skipasspreise, Anzahl der Skilifte, Verfügbarkeit von Skischulen sowie die Bewertungen auf Google und Instagram-Follower. Mit Platz 20 im Ranking der besten
Skigebiete in den Alpen von Reiseveranstalter Snowtrex sowie einer 5-Sterne-Bewertung der Buchungsplattform Skiresort.de wird diese Auszeichnung gleich zweimal bestätigt.

Zillertal Arena Schneeversprechen

Mit 77 % der Pisten über 1.700 Metern ist Schneesicherheit für die gesamte Saison garantiert. Auf 150 Pistenkilometern und 52 Liftanlagen finden Ski- und Snowboardfahrer ein breites Angebot für alle Könnensstufen. Kostenlose Zusatzangebote wie Speedcheck, Skimovie und Photopoints und Skifahren auf bis zu 2.500 Metern Höhe garantieren einen abwechslungsreichen Skiurlaub für die ganze Familie.

Neue Liftanlagen: schnellere Verbindung und mehr Komfort!

Die neue 8er-Sesselbahn Teufeltal ersetzt die seit 1998 im Einsatz befindliche 4er-Sesselbahn an Ort und Stelle und löst die letzte Engstelle zwischen Zell am Ziller und Gerlos. Gemeinsam mit der im letzten Jahr eröffneten 10er-Gondelbahn Wilde Krimml ist die Verbindung nun schnell, warm und wetterunabhängig. Ebenfalls mit Wetterschutzhaube und Sitzheizung ausgerüstet, ersetzt der neue 6er-Sessel Duxer X-Press einen weiteren „Oldie“. Nach 32 Betriebsjahren weicht der fixgeklemmte 4er-Sessel in Hochkrimml einer modernen und effizienten Anlage mit Skidepot und Spar-Markt in der Talstation.

Weitere Informationen zu den geöffneten Anlagen und Tarifen zum
Saisonstart unter http://www.zillertalarena.com .

Pressekontakt:

Zillertal Arena
Sandra Grasl
Telefon: +4352827165
E-Mail: mailto:marketing@zillertalarena.com


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Schon zum achten Mal geht es wieder uffa

27. November 2024

Die ersten Schneeflocken sind auf Brambrüesch gefallen. Am 7. Dezember starten die Chur Bergbahnen in die neue Wintersaison. Die treue uffa-Community hat über 1’118 Abos bestellt. Damit ist das uffa-Abo bereits zum achten Mal erfolgreich. Die Bestellfrist wird bis zum 22. Dezember 2024 verlängert.

Nach den momentanen Revisionsarbeiten öffnet Brambrüesch zuerst an den beiden Wochenenden vom 7./8. sowie 14./15. Dezember, bevor der tägliche Betrieb dann am Donnerstag, 19. Dezember 2024, losgeht. Sobald wie möglich wird das Pisten- und Schlittelangebot bereitgestellt.

Brambrüesch für Gamer
Fünf verschiedene Routen bietet das uffa-Game von Chur aus auf den Dreibündenstein. Über 9’000 mal wurde das Game auf http://www.uffa.ch schon gespielt. Mit der Bestellfrist für das Ganzjahresabo wird auch das Spielen des uffa-Games bis zum 22. Dezember 2024 verlängert. Wer das echte Bergerlebnis spüren will, geht mit der Brambrüeschbahn natürlich direkt aus der Stadt uffa auf die Pisten von Brambrüesch, auf den 5 Kilometer langen Schlittelweg, geniesst das Winterwandern oder die Schneeschuhtouren rund um den Dreibündenstein. Als kulinarischer Klassiker gilt jeweils am Samstagabend vom 4. Januar 2025 bis zum 1. März 2025 das Fondueessen in den Bergrestaurants mit oder ohne Schlitteln. Die Brambrüeschbahn fährt dann jeweils bis 22 Uhr. Die aktuellen News gibt es auf der Website und dem What’s App-Kanal von Brambrüesch.

Familien, Paare und Singles
Das uffa-Abo ist besonders bei Familien beliebt: sie machen derzeit 46 Prozent der Bestellungen aus. 32 Prozent der Bestellungen kommen von Paaren sowie 22 Prozent von Singles. Das Ganzjahresabo gibt es bereits ab Fr. 259 für Singles, Fr. 359 für Paare und Fr. 399 für Familien. Das Abo gilt ausserdem als Halbtax für Wintertageskarten in 16 Bündner Destinationen wie Savognin, Grüsch-Danusa, Hochwang, Tschiertschen, Obersaxen, Splügen oder San Bernardino. Die Abos können schon ab dem Mittwoch, 4. Dezember 2024, an der Talstation der Brambrüeschbahn abgeholt werden. Die Kasse ist ab dann täglich von 8.15 bis 17 Uhr geöffnet. Das neue Uffa-Jahresabo ist ab dem 7. Dezember 2024 (Start Wochenendbetrieb) für ein Jahr nutzbar. Das frühzeige Abholen des uffa-Abos wird empfohlen. Wer das Abo an den Wochenenden mit Bahnbetrieb beziehen will, muss evtl. längere Wartezeiten in Kauf nehmen.

Chur, 27. November 2024

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)

Weitere Auskünfte
Patrick Arnet, Geschäftsführer Chur-Bergbahnen (BCD)
patrick.arnet@churbergbahnen.ch
http://www.churbergbahnen.ch


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Märchenhafte Weihnachten mit Nik Hartmann und der Kammerphilharmonie

22. November 2024

Am Samstag, 21. und Sonntag, 22. Dezember 2024 lädt die Kammerphilharmonie Graubünden unter der Leitung von Philippe Bach zu einer festlichen Weihnachtsgala, die die magische Atmosphäre dieser besonderen Zeit perfekt wiedergibt. Zu hören sind die zauberhaften Klänge aus Peter Tschaikowskis «Nussknacker», begleitet von Erzähler und Publikumsliebling Nik Hartmann.

Peter Tschaikowskis Ballett «Der Nussknacker» zählt zu den beliebtesten und meistgespielten Werken der Musikgeschichte. Ob Blumenwalzer, Trepak oder Tanz der Zuckerfee – die Vertonung zeichnet sich bis heute durch ihren hohen Wiedererkennungswert aus. Kombiniert mit farbenfrohen Kostümen und Bühnenbildern inklusive Weihnachtsbaum, lässt sich die globale Popularität leicht nachvollziehen. Als literarische Vorlage diente Tschaikowski eine französische Adaption von E.T.A. Hoffmanns Erzählung «Nussknacker und Mausekönig». Darin öffnet der deutsche Romantiker die Tür zu einer kindlich-fantastischen Märchenwelt, die ebenso zauberhaft wie unheimlich erscheint. Denn der anfangs beschauliche Weihnachtsabend bildet nicht nur die Rahmenhandlung der Geschichte, sondern steuert in Form der Geschenke auch diverse wichtige Figuren innerhalb der Traumwelt der Kinder bei.

Durch den Konzertabend führen wird der bekannte Schweizer Moderator Nik Hartmann, der in diesem Fall als Märchenerzähler fungiert. Sein besonderer Bezug zur Musik wie auch zu den Bündner Bergen verleiht dieser ersten Zusammenarbeit mit der Kammerphilharmonie eine besondere Bedeutung. Zudem werden die «Jungen Stimmen der Kammerphilharmonie» (Einstudierung: Jennifer Ribeiro Rudin) zu hören sein.

Neben den üblichen Ticketpreisen ist für die Konzerte in Chur ein spezielles Familienticket erhältlich, mit dem Familien mit Kindern die Vorstellung vergünstigt besuchen können. Weitere Infos dazu sowie zum Konzertprogramm gibt es auf http://www.kammerphilharmonie.ch. Das Konzert ist ebenfalls am 26. Dezember um 15.00 Uhr in der Tonhalle Zürich zu hören.

Konzerttermine:
Samstag, 21. Dezember 2024 | 19.00 Uhr | Theater Chur
Sonntag, 22. Dezember 2024 | 17.00 Uhr | Theater Chur
Donnerstag, 26. Dezember 2024 | 15.00 Uhr | Tonhalle Zürich

Besetzung:
Nik Hartmann, Erzähler
Philippe Bach, Dirigent
Junge Stimmen der Kammerphilharmonie
(Einstudierung Jennifer Ribeiro Rudin)
Kammerphilharmonie Graubünden

Programm:
Peter Tschaikowski (1840-1893)
Der Nussknacker, op. 71

Tickets und Vorverkauf:
http://www.kammerphilharmonie.ch oder beim Regionalen Infozentrum von Chur Tourismus.
InhaberInnen einer Kulturlegi erhalten eine Ermässigung von 50% auf den Normalpreis.

Spezialaktion Familienticket
1 Erwachsene/r und 1 Kind (bis 26 Jahre): 77.- CHF
2 Erwachsene und 1 Kind (bis 26 Jahre): 105.- CHF
Jedes weitere Kind plus 15.- CHF

Kontakt:
Beat Sieber, Intendant Kammerphilharmonie Graubünden,
078 662 16 05
beat.sieber@kammerphilharmonie.ch


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Erlebnis-Geschenke von Ausflugsziele.ch: Unvergessliche Weihnachtsfreude schenken

18. November 2024

18.11.2024. Weihnachten steht vor der Tür, und mit ihm die Frage: Was schenkt man seinen Liebsten, Freunden, Kollegen oder Mitarbeitern, um wahre Freude und unvergessliche Momente zu bereiten? Ausflugsziele.ch hat die Antwort: Erlebnis-Geschenke, die Abenteuer, Spass und gemeinsame Zeit schenken – perfekt für die festliche Jahreszeit.

Erlebnisse, die begeistern

Mit einem Erlebnis-Geschenk von Ausflugsziele.ch schenken Sie nicht nur einen Gutschein, sondern die Möglichkeit, unvergessliche Erinnerungen zu schaffen. Ob Abenteuer in der Natur, romantische Ausflüge oder entspannte Wellness-Erlebnisse – im Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch gibt es für jeden Geschmack das passende Erlebnis.

Die Auswahl ist so vielfältig wie die Schweiz selbst. Hier ein kleiner Einblick in die spannenden Themen:

  • Erlebnis-Übernachtungen – z. B. Iglu-Übernachtungen oder aussergewöhnliche Abenteuer-Nächte
  • Action und Fun – von Paintball über Lasergame bis hin zu Quad-Touren
  • Berge und Bergausflüge – Panoramazüge, Wanderungen und Gipfelerlebnisse
  • Romantische Ausflüge – Zeit zu zweit, Wellness- oder Candle-Light-Erlebnisse
  • Schlittenhunde-Abenteuer – Ein Traum für Tierfreunde
  • Abenteuer und Extremsport – River Rafting, Paragliding-Tandemflüge oder Canyoning
  • Kultur und Geschichte – Besichtigungen, Burgen- und Schlösser-Erlebnisse
  • Wellness und Day-Spa – Entspannung pur für Körper und Seele
  • Bahnerlebnisse – Swiss Classics oder Erlebniszüge durch atemberaubende Landschaften
  • Flugerlebnisse – Helikopter- und Rundflüge oder ein Tandem-Paragliding-Abenteuer
  • Familienerlebnisse – Erlebnisbäder, Höhlentouren oder Wasserparks

Die Vielfalt der Erlebnisse sorgt dafür, dass jeder – vom Abenteurer bis zum Romantiker – das Passende findet.

Wertvolle Zeit schenken

Zeit ist eines der wertvollsten Geschenke, das wir uns gegenseitig machen können. Mit einem Erlebnis-Geschenk von Ausflugsziele.ch schenken Sie Zeit – sei es für einen aufregenden Ausflug, eine romantische Auszeit oder ein gemeinsames Abenteuer mit Familie und Freunden.

Flexibilität mit Wertgutscheinen

Neben themenspezifischen Erlebnis-Geschenken bietet Ausflugsziele.ch auch flexible Wertgutscheine an. Diese können für jedes beliebige Erlebnis im Erlebnis-Shop eingelöst werden. So kann der Beschenkte sein persönliches Highlight aus der grossen Auswahl selbst wählen.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Vielfältige Erlebnisse für jeden Geschmack und Anlass
    Ob sportlich, kulturell, entspannend oder abenteuerlich – für jeden ist etwas dabei.
  • Tiefpreis- und Umtausch-Garantie
    Kaufen Sie immer zum besten Preis. Sollte ein anderes Erlebnis gewünscht sein, kann der Gutschein problemlos umgetauscht werden.
  • Langfristige Gültigkeit
    Alle Erlebnis- und Wertgutscheine sind 10 Jahre gültig. Genug Zeit, um den perfekten Moment zu planen.
  • Einfacher Bestellprozess
    Ob online oder telefonisch – die Bestellung ist schnell und unkompliziert. Gutscheine stehen auch als Download-Option zur Verfügung.

Unvergessliche Erinnerungen schenken

Mit einem Erlebnis-Geschenk von Ausflugsziele.ch wird Weihnachten zu etwas ganz Besonderem. Statt materieller Geschenke verschenken Sie Freude, Abenteuer und vor allem bleibende Erinnerungen.

Besuchen Sie den Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch und finden Sie die perfekte Geschenkidee für jeden Anlass.

Weitere Informationen finden Sie auf www.Ausflugsziele.ch
Für Rückfragen stehen wir Ihnen telefonisch unter: 043 818 22 69 zur Verfügung.

Mit Ausflugsziele.ch Erlebnis-Geschenken schenken Sie mehr als nur ein Geschenk – Sie schenken Zeit, Freude und unvergessliche Erlebnisse. Machen Sie Weihnachten 2024 zu etwas ganz Besonderem.


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Neue Braunbären im Natur- und Tierpark Goldau eingezogen

7. November 2024

Der Natur- und Tierpark Goldau freut sich, die Ankunft von zwei neuen syrischen Braunbärinnen bekanntzugeben. Die beiden Tiere sind am Mittwoch nach einer langen Reise aus Tiflis, der Hauptstadt Georgiens, im Tierpark eingetroffen. Sie gehören zur gefährdeten Unterart der syrischen Braunbären und werden künftig im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EEP) zum Erhalt ihrer Art beitragen.

Seit dem Tod der Bärin Maya im Jahr 2023 lebte der syrische Braunbär Takis allein in der grosszügigen Wolf-Bären-Anlage des Natur- und Tierparks. Mit den beiden Neuankömmlingen aus Georgien, die in der Auffangstation des Zoos Tiflis gepflegt wurden, hat er nun Gesellschaft bekommen.

Herkunft und Geschichte der Bärinnen

Dalia wurde als Jungtier in einem Dorf am Schwarzen Meer als Haustier gehalten, bis sie zu gross war und man sie in die Auffangstation brachte. Über das Schicksal ihrer Mutter ist wenig bekannt, doch vermutlich fiel sie illegaler Wilderei zum Opfer.

Tamar wurde in einem ungeeigneten kleinen Zoo geboren, nachdem ihre Eltern aus der Wildnis dorthin gebracht worden waren. Später kam sie ebenfalls in die Obhut des Zoos Tiflis, da die Haltungsbedingungen im ursprünglichen Zoo nicht artgerecht waren.

Da beide Bärinnen aufgrund ihres Alters und der früheren Haltung an den Menschen gewöhnt sind, ist eine Auswilderung nicht möglich. Der Natur- und Tierpark Goldau bietet ihnen nun in der goldauer Bergsturzlandschaft ein neues artgerechtes Zuhause.

Genetische Bestimmung der Unterart

Bevor der Transfer der Bärinnen nach Goldau organisiert werden konnte, war eine aufwendige Analyse zur genauen Bestimmung der Unterart erforderlich. Um eine Vermischung verschiedener Braunbären-Unterarten zu verhindern, wurden Haarproben der Tiere an ein Labor in Hongkong gesendet, und die Ergebnisse im Senckenberg Institut in Deutschland analysiert. Erst nach dieser Bestätigung konnte der logistisch anspruchsvolle Transport mit Unterstützung der Mitarbeiter des Zoos Tiflis durchgeführt werden. Der syrische Braunbär gilt als eine der kleinsten Unterart des Braunbären und ist bekannt für die helle Fellfarbe vieler Individuen.

Eingewöhnung in Goldau

Tamar und Dalia werden nach ihrem Transport zunächst getrennt und in Ruhe ihre neue Anlage erkunden. Da die beiden Bärinnen sich jedoch bereits aus Tiflis kennen, ist geplant, sie schon bald wieder zusammenzuführen. Ein Treffen mit dem männlichen Bären Takis ist hingegen erst zur nächsten Paarungszeit im kommenden Jahr vorgesehen. Bis dahin können sich die drei Bären durch den Zaun hindurch aneinander gewöhnen.

Die Vergesellschaftung mit den Wölfen wird voraussichtlich reibungslos verlaufen, da beide Bärinnen bereits Erfahrung im Zusammenleben mit Wölfen haben.

Wichtig für den Artenschutz

Neben der Bildung, Forschung und dem Naturschutz ist der Artenschutz die wichtigste Aufgabe eines modernen Tierparks. So ist der Natur- und Tierpark Goldau in vielen internationalen Zuchtprogrammen aktiv, unter anderem in dem neu gegründeten Erhaltungszuchtprogramm für syrische Braunbären. In ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet wie dem Kaukasus, der Osttürkei oder dem Iran ist die Unterart gefährdet. In Syrien ist der Braunbär wahrscheinlich schon ausgestorben.

Für mehr Informationen und Bildmaterial
Natur- und Tierpark Goldau:
Dr. Pascal Marty, Kurator,
Mitglied der Geschäftsleitung,
pascal.marty@tierpark.ch

Die Medienmitteilung mit Bildern steht auf www.tierpark.ch/medien zum Download zur Verfügung.


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Spitzenfotografie – exklusiv in Basel

6. November 2024

Die besten Naturfotografien der Welt zu Gast im Naturhistorischen Museum

Das Museum feiert ein Jubiläum: Die Ausstellung Wildlife Photographer of the Year ist mit seiner 60. Ausgabe im Naturhistorischen Museum Basel zu bewundern – exklusiv in der Schweiz. Der gleichnamige Wettbewerb setzt jedes Jahr neue Massstäbe der Naturfotografie und gilt als der weltweit bedeutendste seiner Art. Dieses Jahr wurden knapp 60’000 Fotografien eingereicht, die Ausstellung zeigt die 100 besten davon. Der in Basel lebende Fotograf Jiří Hřebíček gewann in der Kategorie Komposition und Form.

Eine Krähe auf einem Ast eines Baumes mit wenig Blättern; dunkle Farben, poetisch, melancholisch und einem Gemälde gleich: Damit hat sich der tschechische, in Basel lebende Fotograf am diesjährigen Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year in die Top-100-Bilder eingereiht und gleichzeitig die Kategorie Komposition und Form (Natural Artistry) gewonnen. Das ausdrucksstarke, berührende Foto wird dank einer speziellen Technik an die Grenze zum Malerischen gerückt.
Jiří Hřebíček war in der Nähe seines Wohnortes im Park im Grünen in Münchenstein unterwegs, einem Naherholungsgebiet von Basel, als er die Szene mit dem Vogel beobachtete. Für den Fotografen Hřebíček ist es wichtig zu betonen, dass herausragende Bildmotive nicht zwingend in entlegenen Gegenden unseres Planeten gesucht werden müssen, sondern direkt vor der Haustür aufwarten können.

Exzellenz mit Tradition
Das Natural History Museum London führt jedes Jahr den Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year durch. Er ist der bedeutendste Wettbewerb seiner Art weltweit. Seit 1964 findet der Wettbewerb statt. Er verfolgt das Ziel, die Schönheit und Vielfalt genauso wie die Zerbrechlichkeit und Verletzlichkeit der Natur und ihrer Lebewesen zu thematisieren, mit denen wir unseren Planeten teilen. Aus den rund 60’000 Einsendungen, die dieses Jahr eingereicht wurden, haben 100 Bilder die Jury besonders überzeugt. Diese sind nun in der Ausstellung Wildlife Photographer of the Year zu sehen.

Naturschutz als Ursprungsgedanke
Der Wettbewerb enthält herausragende Fotografien, was ihre Komposition, ihren Stil, die technische Umsetzung, die Stimmung und Szenerie angeht. Nebst dem Anspruch, neue Massstäbe innerhalb der Naturfotografie zu setzen, fusst der Wettbewerb auf dem Grundgedanken, die Schönheit und Einzigartigkeit der Natur, ihrer Landschaften und Lebewesen zu vermitteln und uns gleichzeitig vor Augen zu führen, wie wir mit ihnen umgehen. Die Ausstellung will denn auch mehr sein als eine Plattform für schöne Bilder. Sie will zum Nachdenken anregen, Missstände aufzeigen und uns Menschen dazu bringen, unsere eigene Wahrnehmung zu hinterfragen und unseren Blick für eine intakte Natur zu schärfen.

Vielseitiges Rahmenprogramm
Die Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum Basel wird von einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm begleitet. Nebst regelmässigen Führungen für Erwachsene und Familien bietet der Fotowettbewerb SCHNAPPSCHUSS die Gelegenheit, sich an einem Museumsprojekt zu beteiligen. Er richtet sich explizit an Amateurfotografinnen und -fotografen. Die Jury, bestehend aus der Bildredaktorin und Kuratorin Melody Gygax, der Basler Fotografin Natacha Salamin sowie dem Direktor der photo basel, Sven Eisenhut, wird je zehn Bilder aus drei Kategorien auswählen. Diese werden dann in einer Ausstellung im Museum präsentiert.

Der SCHNAPPSCHUSS-Wettbewerb wird vom Fotohaus Basel sowie zum ersten Mal von der Basler Energieversorgerin IWB unterstützt. Diese zeichnet Fotografien mit Fokus Biodiversität aus und vergibt den Publikumspreis. Hier entscheidet das Publikum, was gefällt: Das Bild mit den meisten Klicks wird per Online-Voting erkoren.

Stufengerechte Schulangebote
Kinder und Jugendliche in Form eines Schulbesuchs anzusprechen, gelingt dem Naturhistorischen Museum Basel besonders gut. Darauf möchte das Museumsteam mit speziellen Workshops für Schulklassen auch in dieser Sonderausstellung weiter aufbauen. Denn die Fotografien bieten zahlreiche spannende Anknüpfungspunkte für Themen wie Biodiversität, Tierverhalten, Artenkenntnisse oder den Einfluss des Menschen auf die Natur. Die Schulangebote sind auf der Website des Museums online buchbar und stossen auf grosses Interesse, ein Drittel der Angebote ist bereits vergeben.

Chillen im Museum
Einmal im Monat kommt After Work-Stimmung auf, wenn von Dezember 2024 bis Mai 2025 die AFTER HOURS auf dem Programm stehen. Die Sonderausstellung kann bis 23:00 Uhr kostenlos besucht werden. Zudem wird in der stimmungsvollen Bar live Sound vom Feinsten geboten (DJ-Booking: Nic Plesel, flamingofarm). Hier kann man seinen Feierabend bei launigem Sound und in guter Gesellschaft ausklingen lassen.

Naturhistorisches Museum Basel
Katrin Huber
Öffentlichkeitsarbeit
Augustinergasse 2
CH-4001 Basel

Katrin.Huber@bs.ch
+41 61 266 55 19


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Schönheit aus dem Berg

24. Oktober 2024

Die Industriellen Werke Basel beschenken Naturhistorisches Museum Basel mit Kristall

Die Mineralienausstellung im Naturhistorischen Museum Basel wird um ein prachtvolles Exemplar reicher. Dieses stammt aus einem Kristallfund bei der Baustelle an der Grimselstaumauer. Als Mitaktionärin der Kraftwerke Oberhasli im Berner Oberland erhielten die Industriellen Werke Basel (IWB) nach dem Fund des Kristalls eine Kristallstufe. Nun haben die IWB diese funkelnde Schönheit dem Museum geschenkt, das den Kristall ausstellt und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht.

Als Arbeiter im Juli 2019 beim Bau der Grimselstaumauer in den Berner Alpen auf knapp 2000 Metern über Meer auf einzelne Mineralien gestossen waren, ahnte man noch nichts von dem, was sich tiefer im Berg befand. Erst als grosse Lehmbrocken aus den engen Felsspalten gehoben und gereinigt wurden, kam die ganze Schönheit der Kristalle zum Vorschein: Selten grosse Quarzstufen und Rosafluorite.

Von den Alpen in die Stadt
Die Wasserkraft aus der Grimsel versorgt mehrere Schweizer Städte mit Energie, nebst Bern und Zürich auch Basel. Die Kraftwerke Oberhasli als Betreiberin hält die Hälfte der Aktien an den Werken, der Rest verteilt sich auf mehrere andere Energielieferanten, unter anderem auf die Industriellen Werke Basel (IWB). Diese Eigentumsverhältnisse brachten es mit sich, dass der aussergewöhnliche Kristallfund auf die Aktionäre verteilt wurde und die IWB als Mitaktionärin eine wunderschöne Kristallstufe aus den Bergen in die Stadt brachte.

Neues Prachtstück im Museum
Um mit dem Kristall möglichst viele Menschen zu erfreuen, schenkten die IWB das Objekt dem Naturhistorischen Museum Basel. Dieses hat in der Mineralienausstellung «Schauplatz Natur» einen Platz für den neuen Schatz geschaffen. André Puschnig, Kurator Mineralogie am Museum freut sich denn auch sehr über die Schenkung. «Ein solches Stück bekommen wir nicht so oft.» Die Kristallstufe sei für mineralisch Interessierte wertvoll und auch für Laien, denn sie sei ästhetisch reizvoll und füge sich gut in die Ausstellung. «Einen Kristallhohlraum aus dem benachbarten Furkagebiet zeigen wir bereits, jetzt kommt noch ein Kristall aus dem Grimselgebiet dazu.»

FÜHRUNGEN ZUM GRIMSELKRISTALL
Sonntag, 27.10., 11:00 Uhr, Eintritt frei
Führung mit dem Kurator Dr. André Puschnig: Ein Geschenk aus dem Berg
Neues Prachtexemplar in der Mineralienausstellung
Die Führung findet im Rahmen der Veranstaltung FANTASTIC STORIES statt.

Donnerstag, 31.10., 17:30 – 18:30 Uhr, Eintritt frei
Fokusführung: Strahlende Schönheit
Beschränkte Platzzahl; Anmeldung: nmb@bs.ch

Der Kurator für Mineralogie am Naturhistorischen Museum Basel, Dr. André Puschnig, diskutiert mit Alexander Willener, Mineralienbeauftragter der Kraftwerke Oberhasli (KWO).

Naturhistorisches Museum Basel
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Saisonstart auf dem TITLIS: Skibetrieb ab Samstag, 26. Oktober 2024

23. Oktober 2024

Die Titlis Bergbahnen eröffnen am kommenden Samstag, 26. Oktober, die Skisaison 2024/2025.  Trotz milder Witterung und dem Ausbleiben starker Schneefälle können die beiden Anlagen  Sessellift Ice Flyer und Gletscherskilift in Betrieb genommen werden. Der Skibetrieb am Titlis dauert  bis zum 4. Mai 2025. 

Herausforderungen bei den Saisonvorbereitungen 
Der frühe Saisonstart kann nur dank intensiver Vorbereitungen realisiert werden. Obwohl der grosse  Schneefall bislang ausgeblieben ist und die Temperaturen zuletzt relativ mild waren, haben die  Verantwortlichen grosse Anstrengungen unternommen, um die Gletscherpisten für den Skibetrieb  bereit zu machen. Unter anderem musste vorhandener Schnee aufwendig zusammengetragen  werden, um neben der eigentlichen Pistenvorbereitung grosse Gletscherspalten zu füllen. Die  Massnahme, den Gletscher über den Sommer hinweg mit Vlies abzudecken, hat sich auch in diesem  Jahr sehr bewährt und ausreichend Schnee für den Saisonstart konserviert. 

Früher Saisonstart schafft Trainingsmöglichkeiten 
Der frühe Start in die Wintersaison bietet insbesondere den Stammgästen, Mitgliedern von Skiclubs  und der Sportmittelschule Engelberg gute Bedingungen für ihre Ski- und Trainingsaktivitäten. Das  Pistenangebot auf dem Titlis spielt dabei eine wichtige Rolle für die sportliche Vorbereitung auf die  Skirennsaison in der Zentralschweiz. 

Skifahren ohne Einschränkungen trotz Baustelle 
Um den Skibetrieb sicher zu gewährleisten, wird ein Teil der Baustelle rund um den Titlis Turm, der  derzeit im Rahmen des Projekts TITLIS umgebaut wird, geräumt. Die Bauarbeiten beeinträchtigen den  Skibetrieb jedoch nicht, und Skifahrer können sich auf ein sicheres und ungestörtes Erlebnis freuen. 

Aufgrund der jährlichen Revisionsarbeiten an der Luftseilbahn Titlis Rotair muss der Skibetrieb auf dem  Gletscher vom 4. bis 15. November 2024 unterbrochen werden. 

Ihr Kontakt bei Fragen:
Urs Egli, Head of Marketing, uegli@titlis.ch


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