Geländegängiger Rollstuhl jetzt bei den Chur Bergbahnen mietbar

29. August 2024

Ab sofort kann auf dem Churer Hausberg Brambrüesch ein geländegängiger Rollstuhl der Stiftung Cerebral gemietet werden. Mit diesem neuen Angebot wird die atemberaubende Bergwelt und Natur auf Brambrüesch auch für Menschen mit einer Gehbehinderung erschlossen. Sie erhalten damit die Möglichkeit die Pracht auf Brambrüesch unabhängig ihrer Mobilität hautnah zu erleben.

Der geländegängige Rollstuhl wurde speziell für die Herausforderungen in unwegsamem Gelände entwickelt und bietet maximalen Komfort und Sicherheit. Mit seiner robusten Bereifung, dem stabilen Rahmen und zwei leistungsstarken Elektromotoren, kann er auch steilere und unebene Wege bewältigen. Dies eröffnet den Gästen die Möglichkeit, Wege zu erkunden, die bisher kaum zugänglich waren. Ziel der Chur Bergbahnen ist es, die Zugänglichkeit und Inklusion auf dem Churer Hausberg weiter zu ver bessern. Mit dem neuen Angebot wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Zugang zur Natur, ins Churer Naherholungsgebiet, zu erleichtern.

Der Rollstuhl kann auf Voranmeldung bei den Chur Bergbahnen gemietet werden. Start und Abholung erfolgt bei der Bergstation, dies mit einer kurzen Instruktion zur sicheren Nutzung des Rollstuhls. Der Akku ermöglicht Fahrten von rund drei bis vier Stunden. Kinder ab einem Alter von vier Jahren können den Rollstuhl in Begleitung der Erziehungsberechtigten mit einem Kindersitz benutzen. Der Kindersitz muss mitgebracht werden. Das Neubauprojekt schliesst zudem die barrierefreie Lücke zwischen Tal- und Bergstation, so dass Bram brüesch für alle Menschen ein Erlebnis wird.

Rollstuhlgängige Routenvorschlag am Churer Hausberg Brambrüesch:
Edelweiss-Rundweg

Von der Bergstation führt die Edelweiss-Rundwanderung zuerst flach bis zur Bergbaiz und dem Brambus Center. Dann geht es leicht abwärts auf dem Palusweg. Über den Seznisweg geht es bis zur Edelweisshütte und von da über den Alpweg wieder zurück zum Brambus Center und der Bergstation der Gondelbahn. Die Gipfel über der Lenzerheide markieren den Horizont. Der Rückweg zum Ausgangspunkt führt über eine Forststrasse. Auf Brambrüesch stehen nebst mehreren Bergrestaurants ein Moorparcours, ein Kinderspielplatz und eine Schweizer Familie Feuerstelle zur Verfügung.

Chur, 29. August 2024 
Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD) 
Weitere Auskünfte 
Patrick Arnet, Geschäftsführer 
Tel.: +41 250 55 90
patrick.arnet@churbergbahnen.ch


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Luchs aus dem Wildnispark Zürich in Deutschland ausgewildert

28. August 2024

Die freilebenden Luchse in West- und Zentraleuropa sind durch Inzucht bedroht. Die bestehenden Populationen müssen besser miteinander vernetzt werden, um den regelmässigen genetischen Austausch zwischen ihnen zu sichern. Deshalb wurde gestern Abend im Thüringer Wald ein Luchsweibchen ausgewildert, das 2023 im Tierpark Langenberg in Langnau am Albis zur Welt kam.

Im Frühling 2023 wurden im Wildnispark Zürich Langenberg zwei Luchsweibchen geboren. Schon damals galten sie als Hoffnungsträgerinnen, die mithelfen könnten, den Eurasischen Luchs in Europa zu erhalten, denn der Wildnispark Zürich beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für den Luchs. Gestern Abend war es nun so weit: eine der beiden Schwestern wurde im Thüringer Wald ausgewildert.

Europäische Luchspopulationen sind schlecht vernetzt

Die freilebenden Luchsbestände in West- und Zentraleuropa sind bedroht. Die einzelnen Populationen leben teilweise sehr isoliert voneinander; dadurch sind die Tiere von Inzucht bedroht. Daher laufen in vielen europäischen Ländern Projekte zur gezielten Wiederansiedlung oder Bestandsstützung des Luchses. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang das Netzwerk Linking Lynx, in dem Luchsexpertinnen und -experten aus ganz Europa zusammenkommen, mit dem Ziel, eine vernetzte und somit überlebensfähige Metapopulation von Luchsen in Europa zu schaffen.

Wildnispark Zürich bereitet Luchse für die Wildnis vor

Die Luchsanlage im Tierpark Langenberg ist eine von wenigen in Europa, in der junge Luchse auf ein selbstständiges Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Sie werden mit möglichst wenig Menschenkontakt aufgezogen und erhalten nur Futtertiere, die denjenigen in der Wildnis entsprechen – beispielsweise Rehe und Hirsche, mit Haut und Haar.

Dank Spenden kann die Stiftung Wildnispark Zürich die strengen Vorgaben erfüllen: Dazu gehört neben der sorgfältigen Futterauswahl und der Fütterung mithilfe spezieller Futterautomaten auch eine naturnahe Bepflanzung, die in der grossen Anlage viel Deckung bietet.

Wiederansiedlung von Luchsen in Thüringen

Das Luchsvorkommen im Thüringer Wald soll die bislang isolierten Populationen im Harz und im Bayerischen Wald miteinander vernetzen. Damit im Thüringer Wald langfristig eine stabile Population entstehen kann, sollen zwischen 2024 und 2027 bis zu zwanzig Luchse angesiedelt werden. (Mehr zum Projekt www.luchs-thueringen.de)

Die Auswilderungen starteten Mitte Mai 2024. Das Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich Langenberg ist das vierte Tier, das ausgewildert wird, gemeinsam mit einem Männchen aus dem Zoo Nürnberg. Dies in der Hoffnung, dass sich die beiden vielleicht miteinander paaren werden. Genetisch passen sie zueinander. Ausgewählt wurden sie durch die Verantwortlichen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms.

Der Name des Luchses: Vreni

Alle im Thüringer Wald ausgewilderten Luchse erhalten von den Projekt-Verantwortlichen einen Namen. Das Weibchen aus dem Wildnispark Zürich auf wurde den Namen Vreni getauft – die Scheue. Das passt zu ihr. «Sie war von Anfang an ein sehr scheues Tier», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. «Dank diesem Charakterzug wurde sie für die Auswilderung ausgewählt.»

Weitere Auskünfte:

Wildnispark Zürich:
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation,
044 722 55 22, mirella.wepf@wildnispark.ch

Linking Lynx: 
Dr. Kristina Vogt, Linking Lynx Koordinatorin, Stiftung KORA,
031 951 70 40, k.vogt@kora.ch 

Projekt Luchs Thüringen
Dr. Markus Port, +49 160 98011164, m.port@bund-thueringen.de
Dr. Max Boxleitner, +49 151 18854867, max.boxleitner@wwf.de

Bildmaterial:
Filmsequenzen und ein Foto in hoher Auflösung finden Sie unter diesem Link

Angaben zum Foto: Das Luchsweibchen Vreni wurde im Wildnispark Zürich geboren. Gestern Abend wurde das Tier im Thüringer Wald (D) ausgewildert. Hier verlässt die Luchsin das Angewöhnungsgehege am Auswilderungsort.
Quelle: Wildnispark Zürich/ Alexander Sommer.

Angaben zum Video: Zeitgleich mit Vreni wurde das Männchen Kilian aus dem Zoo Nürnberg ausgewildert. Im Video ist zuerst Kilian zu sehen, anschliessend Vreni. Die Luchsin ist erkennbar an der ausgeprägteren Musterung des Fells. 
Quelle: Wildnispark Zürich/Alexander Sommer.


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Rund 21’000 Besucher kamen zum Römerfest 2024

25. August 2024

Die diesjährige Ausgabe hat erneut gezeigt, dass das Römerfest Augusta Raurica einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Region einnimmt. Am 24. und 25. August 2024 zählte das Römerfest insgesamt 21’000 Besucherinnen und Besucher aus der Dreiländerregion und darüber hinaus. Das nächste Römerfest findet am 30. und 31. August 2025 statt.

Beste Stimmung, gutes Wetter, zwei Tage ohne Zwischenfälle und die durchwegs positiven Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der Festpartner lassen die Römerstadt Augusta Raurica auf ein erfolgreiches Römerfest 2024 zurückblicken. Die Anzahl Besucherinnen und Besucher war etwas höher gegenüber dem Vorjahr, als das Wetter nicht mitspielte, entsprach aber in etwa den Besucherzahlen von 2022.

Das Römerfest vermochte das zahlreiche Publikum auch in dessen 27. Ausgabe zu begeistern. Die gute Mischung aus Unterhaltung und Wissen sowie der Fokus auf eine möglichst authentische Darstellung der Römerzeit mit viel Liebe zum Detail hat sich bewährt.

Besonders begehrt waren in diesem Jahr erneut die Gladiatoren- und die Legionärsschule, bei denen sich zweitweise lange Schlangen bildeten. Ebenso war der Andrang bei den Mitmachangeboten sehr gross. Manche Stationen waren während dem ganzen Fest durchgehend besucht. Die Führungen auf der aktuellen Ausgrabung, welche am diesjährigen Römerfest einmalig angeboten werden konnten, waren jeweils ausgebucht. Gleiches gilt für das Angebot für Menschen mit Hörbehinderung.

Der neue Programmpunkt «Ingressus Legionis», der Marschgepäckumzug der Legionäre, war ein gelungener Auftakt und stimmte die Besucherinnen und Besucher auf einen ereignisreichen Tag ein.

Für Spannung und unvergessliche Momente sorgte wie erwartet die Hauptattraktion im Theater «Panem et circences» mit Tanzvorführungen, Legionären und Gladiatorenkämpfen.

Das Team von Augusta Raurica bedankt sich bei ihrem langjährigen Sponsor UBS, bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, bei den Verkehrskadetten Nordwestschweiz, bei der Feuerwehr Raurica, bei der Polizei Basel-Landschaft, beim Samariterverein Kaiseraugst, beim Fussballclub SV Augst, beim Läuferverein Augst, beim Zivilschutz Unteres Fricktal, bei der Ernst Frey AG sowie bei den Landwirten der Gemeinden Augst und Kaiseraugst.

Das nächste Römerfest Augusta Raurica findet am 30. und 31. August 2025 statt. Dann heisst es wieder für zwei Tage: «Panem et circences!»

Weitere Informationen
www.roemerfest.ch
Bildmaterial (Fotos: © Augusta Raurica)

Weitere Auskünfte
Fabiana Castiglione,
Leiterin Kommunikation & Marketing,
Augusta Raurica:

Tel. 061 552 22 21
medien@augusta-raurica.ch

Über das Römerfest Augusta Raurica
Das Römerfest Augusta Raurica ist seit 1992 das grösste Römerfest der Schweiz und zieht jährlich rund 20’000 Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus an. Rund 600 Mitwirkende und ein vielfältiges Programm mit Theater- und Tanzvorstellungen, Marktständen, Handwerksvorführungen, Archäologie-Ständen und zahlreichen Mitmachstationen versetzen die Römerstadt Augusta Raurica zurück in die Römerzeit. Weitere Informationen finden Sie unter roemerfest.ch.


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Kleinstadterlebnis rund um den Vierwaldstättersee

20. August 2024

In der Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee finden sich viele weitbekannte Sehenswürdigkeiten. Es gibt aber noch viel mehr zu entdecken als die Kapellbrücke oder das Löwendenkmal: Abseits der touristischen Hotspots locken eine Reihe von Kleinstadt-Perlen mit ihren historischen Altstädten, kulturellen Angeboten, heimischer Kulinarik und lokalem Handwerk. Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise und lernen Sie die sympathischen Städtchen im Herzen der Schweiz selbst kennen.

Immer mehr Menschen wollen auf ihren Reisen nachhaltig unterwegs sein und in die lokale Kultur wie auch das tägliche Leben vor Ort eintauchen. In den Kleinstadt-Perlen rund um den Vierwaldstättersee ist dies besonders gut möglich. Hier geht das Leben einen gemächlicheren Gang, der es Reisenden erlaubt ihren Puls herunterzufahren und sich Zeit zum Geniessen, Erleben und Neues kennenlernen zu nehmen.

Unentdeckte Kleinstadt-Perlen: Auf den Spuren der Geschichte, Kultur und Kulinarik
Die Zeit im Spätsommer und zum Herbstanfang eignet sich hervorragend, um das schöne Wetter bei strahlender Sonne zu geniessen. Wenn es dabei zudem nicht weit entfernt auch noch Neues zu entdecken gibt, wird ein Ausflug zum Erlebnis. Die sympathischen Kleinstadt-Perlen in der Region Luzern-Vierwaldstättersee laden mit ihren historischen Altstädten und Plätzen ein, sich Zeit zum Spazieren und zum Erkunden zu nehmen.

Ob Sie nun in Sursee das Geheimnis der Käsereifung lüften, in Sempach das Leben der gefiederten Luftakrobaten kennenlernen, in Stans die regionale Kulinarik des Alpenraums entdecken oder in Schwyz die Ursprünge der Schweiz auf den Grund gehen: Die Kleinstadtperlen halten vor allem Unbekanntes für Menschen bereit, die die Schweiz schon kennen, aber trotzdem Neues erkunden möchten.

Auf der Webseite zum Kleinstadt-Hopping finden sich verschiedene Tipps in den Rubriken Sehenswürdigkeiten, Gastronomie, Kultur, Outdoor-Erlebnisse sowie Unterkünfte die Interessierten Inspiration bieten und eine optimale Planung ihrer Reise ermöglichen.

Nachhaltige Rundreise im Herzen der Schweiz
Die acht Kleinstadt-Perlen in der Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee sind allesamt bequem mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar und können einzeln als Tagesausflug, individuell kombiniert oder im Rahmen einer Rundreise besucht werden. Durch die guten Anbindungen an den öffentlichen Verkehr ist es leicht, von einer Kleinstadt-Perle zur nächsten zu gelangen. Das Reisen mit Bahn, Bus oder mit dem Schiff erlaubt es, die abwechslungsreichen Landschaften der Zentralschweiz entspannt und auf nachhaltige Art und Weise zu geniessen. Vorbei an glitzernden Seen und mächtigen Bergen wird die Reise von Städtchen zu Städtchen selbst bereits zu einem Erlebnis.

Nehmen Sie an unserem Wettbewerb teil und gewinnen Sie eine Rundreise für zwei Personen inklusive An- und Rückreise von ihrem Wohnort zu den acht Kleinstadt-Perlen im Herzen der Schweiz.

Mehr Informationen zu den Kleinstadt-Perlen finden Sie hier.
Informationen zum Gewinnspiel finden Sie hier.
Bildmaterial zu den Kleinstadt-Perlen finden Sie hier.

Für Medienauskünfte steht Ihnen Herr Marcel Perren, Direktor Luzern Tourismus zur Verfügung:
Telefon +41 41 227 17 09, Mail: marcel.perren@luzern.com
Informationen zur Destination Luzern-Vierwaldstättersee für Medien: http://www.luzern.com/medien


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Dodo, Chlyklass und Philipp Fankhauser auf 2‘362 m ü. M.

19. August 2024

Niesen Sessions – „indoor“ statt „Openair“

Statt „Openair“, wurden die Niesen Sessions zu „indoor“ Konzerten. Die siebte Austragung der Konzertreihe auf dem Niesen war dank der wetterbedingten Verschiebung ein Erfolg. Grosse Namen wie Dodo, Chlyklass und Philipp Fankhauser traten am vergangenen Wochenende auf des Berges Spitze auf – 100 Prozent Schweizer Musik.

Zu Beginn der Niesen Sessions-Woche am Montag, 12. August 2024 stand die Konzertreihe auf der Kippe. Mit Unwettern und grossen Schäden in der Region sowie unsicheren und gewitterhaften Prognosen war klar, ein „Openair“ gibt es in diesem Jahr auf dem Niesen nicht, zu hoch das Sicherheitsrisiko. Doch anstatt abzusagen entschieden sich die Veranstalter der Niesenbahn für die Version „indoor“ im Pavillon des Berghaus Niesen Kulm.

Jella und Dodo: SuperCombo zum Start
Den erfolgreichen Beginn am Donnerstag, 15. August auf der Niesen Sessions-Bühne machte die in der Stadt Bern aufgewachsen Jella mit ihrer Band. Mit starker Stimme und sympathisch zog sie das Publikum in ihren Bann. Als Hauptact trat anschliessend der Schweizer Sänger und Musikproduzent Dodo auf. Er nahm das Publikum auf seine musikalische Zeitreise von seinen Reggae-Ursprüngen bis hin zu seinen neuesten Songs wie „Curling Girlie“ mit. Weitere Hits wie „Hippie-Bus“ und „Brütigam“ brachten den Niesen zum Beben.

Jungtalent und Altmeister 
Mit Katavia stand am Freitag, 16. August eine Waadtländer Newcomerin auf der Bühne. In  ihren Songs wiederspiegelten sich die Themen, welche die junge Musikerin in ihrem jungen  Leben beschäftigen.  Im Anschluss war das Schweizer Hip-Hop „Schwergewicht“ an der Reihe: Chlyklass. Mit der „Diversi Hits Tour – 25 Jahre Chlyklass“ lieferten die Hip-Hop „Altmeister“ eine bassstarke Show auf dem Niesen. Im Programm hatten sie Songs wie „Nümm Normau“ oder  „Liechterlösche“. Das Berghaus hatte in seiner 150-jährigen Geschichte noch nie so etwas  gehört; das Publikum war begeistert und wurde mit einigen Zugaben belohnt. 

Sanft und Rauch 
Den letzten Tag der 7. Niesen Sessions eröffnete die Basler Singer-Songwriterin Mira Lora.  Dass es nicht immer eine ganze Band braucht, um ein Publikum zu überzeugen, bewies sie  mit ihrer sanften Stimme und starken Botschaft eindrücklich. Drinnen spielte die  Solokünstlerin, draussen verzog sich der dichte Nebel; die mystische Hühnerhaut-Wolken und Sonnenuntergangs-Stimmung zauberte einen magischen Sessions-Moment!  Zum Abschluss und Höhepunkt gab sich Bluesmusiker und Songwriter Philipp Fankhauser nach 2010 und 2019 zum dritten Mal auf der Niesen-Bühne die Ehre. Sein Auftritt war  geprägt durch seine unverkennbar rauchige Stimme und die Band mit Top-Musikern. Ein  würdiger Abschluss mit vielen älteren Groupies geschützt vom strömenden Regen. 

Nach drei erfolgreichen Musikabenden und einigen magischen Momenten war klar:  „Outdoor“ war keine Option und die Entscheidung für die „Indoor“-Variante „rettete“ die 7.  Niesen Sessions. Gut für die Zukunft: Die 8. Niesen Sessions finden auf jeden Fall statt.  Hoffentlich „Outdoor“. Notfalls auch erfolgreich, aber „indoor“. 

Mehr zu den Niesen Sessions: niesensessions.ch 
Mehr zum 19. up to culture-Programm: niesen.ch/kultur 

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3‘024

Bildlegenden 
Bilder 1-5: Stimmungsbilder 7. Niesen Sessions Bilder 6-8: Jella 
Bilder 9-11: Dodo 
Bilder 12-13: Katavia 
Bilder 14-19: Chlyklass 
Bilder 20-22: Mira Lora 
Bilder 23-27: Philipp Fankhauser 
Bild 28: Das Niesen-Team am letzten Abend der Sessions 
Bildrechte: Rob Lewis Photography  

Kontakt 
Urs Wohler, Geschäftsführer,  
urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01 
Nicolas Overney,
Leiter Marketing,
Verkauf und Events, 
nicolas.overney@niesen.ch,
033 676 77 02 

http://www.niesen.ch 

#niesen #niesenbahn #swisspyramid #uptoculture #kultur #kulturberg #niesensessions


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Flexibles Veloabteil der Südostbahn gewinnt Red Dot Design Award

13. August 2024

Die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) testet in einem Pilotversuch derzeit ein flexibles Abteil für Velo und Gepäck. Nun wurde das innovative Konzept mit dem internationalen «Red Dot Award» in der Disziplin «Design Concept» ausgezeichnet. Im August wird der Zug zwischen Zürich und Chur auch im Fernverkehr eingesetzt.

Wie lässt sich der vorhandene Platz in einem Zug flexibel nutzen? Diese Frage stellt sich die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) in einem Pilotprojekt. Die entwickelte Lösung: Ein Viererabteil mit vollwertigen Sitzplätzen kann vom Zugpersonal mit wenigen Handgriffen zu einer Stellfläche für Velos und Gepäck umgewandelt werden. Derzeit wird das flexible Abteil in einem Flirt-Zug der SOB getestet.

Eine internationale Expertenjury hat dem Konzept «Innovative Flächenbewirtschaftung im Zug» (IFiZ) nun einen «Red Dot Award» in der Kategorie Züge, Flugzeuge und Wasserfahrzeuge verliehen. In der Sparte «Design Concept» werden Design-Visionen und Prototypen beurteilt. Das Projekt hat die SOB gemeinsam mit der Firma Erfindergeist aus Rorschacherberg entwickelt: «Wir haben das flexible Abteil gemeinsam mit und für die Kundinnen und Kunden entwickelt. Es freut mich deshalb besonders, dass die internationale Jury den Nutzen unserer Lösung erkannt hat», sagt Christian Keller, Ingenieur und Industriedesigner von Erfindergeist. Die internationale Ausstrahlung des Projektes sei für die SOB wichtig, betont Projektleiterin Sandra Dietsche: «Wir entwickeln die Lösung für die gesamte Bahnbranche. Für die langfristige Umsetzung und Weiterentwicklung ist nationales und internationales Interesse von Transportunternehmen und Partnern aus der Industrie deshalb zentral.» Nebst der Funktionsfähigkeit und den Realisierungsmöglichkeiten wird beim «Red Dot Award» auch ein grosses Augenmerk auf das Design gelegt. Zur zukunftsweisenden Gestaltung der Sitzelemente trägt auch das visuelle Konzept bei: Der Zürcher Illustrator und Gestalter Olivier Samter hat zur Orientierung am und im Zug Piktogramme geschaffen, die sich an den klassischen öV-Symbolen orientieren, den Rahmen des Möglichen aber analog dem Innenraum flexibel ausdehnen.

Pilotversuch bis Ende 2024
An den Wochenenden vom 17./18. August 2024, 24./25. August 2024 und 31. August/1. September 2024 kommt der Flirt als Verstärkungseinheit im Fernverkehr des IR35 Aare Linth zwischen Zürich und Chur zum Einsatz. «Der gezielte Einsatz auf einer beliebten Velo-Route wird uns nochmals neue Erkenntnisse zur Konfiguration im laufenden Betrieb und zur Kundenlenkung liefern», sagt SOB-Projektleiterin Sandra Dietsche. Bisher ist der Flirt hauptsächlich im Regionalverkehr sowie als Verstärkungseinheit beim Voralpen-Express unterwegs.

Das Abteil – und insbesondere auch Lösungen für einen angenehmen Transport von Velos und Gepäck – will die SOB gemeinsam mit Kundinnen und Kunden weiterentwickeln. Die ersten Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt zeigen, dass die Neuentwicklung des Abteils auf Anklang stösst und das Engagement der SOB vielfach gelobt wird. Einige Fahrgäste äussern jedoch auch Kritik, dass das Abteil nicht selbst konfiguriert werden kann – ein bewusster Entscheid in der Entwicklung, da es bei bestehenden Klappsitzen oft zu Nutzungskonflikten kommt.

Die Rückmeldungen aus Online-Umfragen und Gesprächen an Events, wie etwa der Zürcher Cycle Week, zeigen jedoch auch: Die Erwartungen der Kundinnen und Kunden gehen inzwischen deutlich über den reinen Transport von Velos hinaus. Sandra Dietsche betont: «Über das eigentliche Pilotprojekt hinaus, wird die SOB deshalb Themen wie der verbesserten Kundeninformation über freie Veloplätze oder der stärker werdende Wunsch nach Reservationsmöglichkeiten vertieft Beachtung schenken.»

Der mit dem neuen Abteil umgerüstete Flirt-Zug ist bis im Dezember 2024 auf verschiedenen SOB-Linien im Einsatz. Das Projekt wird von der Südostbahn und von Erfindergeist entwickelt und vom Bundesamt für Verkehr über ihr Förderprogramm „Innovationen im regionalen Personenverkehr“ finanziell unterstützt.

Bild: Konfiguration Velo- und Gepäckabteil
Bild: Einsatz als Veloabteil

Medienkontakt
Schweizerische Südostbahn AG
Conradin Knabenhans
Mediensprecher
Direkt +41 58 580 73 79
medienstelle@sob.ch


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600’000. GAST IM FORUM WÜRTH RORSCHACH

5. August 2024

Das Forum Würth Rorschach öffnete im April 2013 seine Türen und startete damit vor über 11 Jahren seine Kunstaktivitäten. Die regelmässigen wechselnden Ausstellungen zur modernen und zeitgenössischen Kunst laden Gäste bei kostenfreiem Eintritt ein, die Sammlung Würth aus immer wieder neuen Aspekten zu entdecken.

Kurz nach der feierlichen Eröffnung der 18. Foyer–Ausstellung «José Carlos Viana – Croquis, Papierarbeiten und Gemälde. Sammlung Würth und Leihgaben» beglückwünschten Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach und Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG, Herrn Bernhard Schleibinger aus Ilmmünster aus Deutschland und überraschten ihn mit einer Urkunde, einem Ausstellungskatalog und einem Blumenstrauss.

«Ich bin gerade mit meiner Frau auf einer Bodenseeradtour. Gestern waren wir noch bei den Bregenzer Festspielen und heute sind wir an diesem einladenden Haus vorbeikommen und haben die Kunstausstellung von Würth gesehen. Da Würth und Kunst in Deutschland bekannt sind, wollte ich hier unbedingt einen Stopp machen. Ich selbst bin das erste Mal in einem Museum von Würth, aber sehr begeistert und gerade mit dieser unerwarteten Überraschung etwas überwältigt. Wenn wir das nächste Mal mit dem Auto in der Region sind, schauen wir auf jeden Fall wieder vorbei.», erzählt Herr Schleibinger.

«Es ist uns eine Herzensangelegenheit, Menschen aus der Region, aber natürlich auch über die Grenzen hinaus, Kunst und die Sammlung Würth näher zu bringen. So haben wir über die Jahre ein besonderes Kunstvermittlungs- und Veranstaltungsprogramm erarbeitet, das für alle Altersgruppen interessant ist. Die
regelmässig wechselnden Ausstellungen bei freiem Eintritt sollen unsere Gäste immer wieder ins Forum Würth Rorschach einladen und ihnen verschiedene Aspekte und Facetten der Kunst zeigen.», sagt Barbara Rohner.

Mit «José Carlos Viana» einem Künstler, der verschiedene Managementfunktionen bei der Würth Finance International B.V. innehatte, zeigt das Forum Würth Rorschach einen Schweizer Künstler, der stark mit der Sammlung Würth und Prof. Würth verbunden ist. Der Fokus der parallel zu sehenden Hauptausstellung
«Wasser, Wolken Wind» liegt hingegen auf Wetter- und Naturphänomenen in Werken der Sammlung Würth, die tagtäglich direkt am Bodenseeufer beobachtet werden können.

«Es ist dem einzigartigen und grosszügigen Engagement von Prof. Reinhold Würth zu verdanken, dass wir so bedeutende Kunst im Forum Würth Rorschach zeigen dürfen. Für Prof. Reinhold Würth und seine Frau Carmen Würth haben Kunst und Kultur in der Würth–Gruppe einen sehr hohen Stellenwert, denn sie gehören untrennbar zum Unternehmen und der Unternehmenskultur. Das Engagement für eine lebendige Kulturlandschaft greift zentrale Aspekte des Unternehmens Würth auf, wie Offenheit, Internationalität und Qualität. Neben der Bildenden Kunst gehören zum Kulturengagement bei Würth schon seit 1991 auch Musik, Literatur, Tanz und Kleinkunst.», sagt Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG.

Das Forum Würth Rorschach zeigt darüber hinaus mit dem Skulpturengarten, der ganzjährig zugänglich ist, Kunst direkt am Bodenseeufer und am Bodenseeradweg und stellt damit eine wunderbare Verbindung zwischen der Kunst im Museum und der Kunst am Bodenseeufer her. Die Kombination von Kunst, Kultur und Kulinarik ist einzigartig und lädt Gäste zum Verweilen im Würth Haus Rorschach ein.

6 Hauptausstellungen, 18 Foyer–Ausstellungen
Kunst und Kultur gehören untrennbar zum Unternehmen Würth. Ihre starke Präsenz und die vielfältigen Aktivitäten sind Ausdruck gelebter Unternehmenskultur. Dreh- und Angelpunkt ist die Sammlung Würth, die Reinhold Würth seit den 1970er–Jahren aufbaut und heute rund 20’000 Werke umfasst.
Sie ist die Basis aller Aktivitäten des Forum Würth Rorschach, dem musealen Bereich des Würth Haus Rorschach. Die Akzente der Sammlung liegen auf Skulpturen, Malerei und Grafiken vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

Mit «Wasser, Wolken, Wind ‒ Elementar- und Wetterphänomene in der Sammlung Würth» zeigt das Forum Würth Rorschach die bereits sechste Hauptausstellung. Die Ausstellung, die u.a. Werke von Marc Quinn, Philipp Bauknecht, Christo und Carl Walter Liner zeigt, lädt zur Auseinandersetzung mit den Elementen ein, die am Bodenseeufer in ihren faszinierenden und malerischen Facetten von Wasser,
Wolken und Wind von den Besucher:innen selbst entdeckt werden können. Die bewusste oder sogar teils unbewusste Wirkung und ihre Auswirkungen, die wir jeden Tag am Bodenseeufer zu spüren bekommen, sind es, die in der Ausstellung widergespiegelt werden.

Mit den Foyer–Ausstellungen bietet das Forum Würth Rorschach zusätzlich zum Museum die Möglichkeit weitere Kunst zu erleben. Diese sind in den frei zugänglichen Foyers im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss kostenfrei für alle Besucher:innen zu sehen.

Darüber hinaus findet man im grosszügig angelegten Skulpturengarten derzeit Exponate unter anderem von Niki de Saint Phalle, Horst Antes und Henry Moore.

Kontakt
Würth Management AG
Churerstrasse 10
9400 Rorschach
http://www.wuerth-haus-rorschach.ch

Medienkontakt
Martina Bohn
Head of Marketing & Communication
Tel. +41 71 225 10 45
presse@wuerth-management.com



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Ein Tag voller Spass und Abenteuer am Berg

4. August 2024

Erfolgreiches Madrisa-Land Fest 2024

Das Madrisa-Land Fest 2024, veranstaltet von der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG, begeisterte am vergangenen Samstag, den 3. August 2024, zahlreiche Besucher jeden Alters mit einem abwechslungsreichen Programm und einem herausragenden Highlight – dem Schwiizergoofe Workshop Konzert.

Knapp 2000 Teilnehmer aus der Region und darüber hinaus strömten am Samstag bei tollem Bergwetter auf die Madrisa, um einen Tag voller Spass und Abenteuer zu erleben.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war der Liveauftritt der Schwiizergoofe mit ihrem neuen Konzertformat „Schwiizergoofe Workshop“. Die beliebte Kinderband präsentierte ihre grössten Hits verpackt in eine mitreissende Geschichte, bei der Kinder und Erwachsene zum Mitsingen, Mittanzen und Mitlachen animiert wurden.

Weitere Höhepunkte waren die tollen Erlebnisstationen, die mit unterschiedlichen Erlebnissen die Kinderaugen zum Leuchten brachten. Die vielfältigen Verpflegungs- und Verkaufsstände verwöhnten die Gäste mit Köstlichkeiten und Schätzen der Region.  

„Das Madrisa-Land Fest war ein voller Erfolg“, freut sich Ramona Marugg, Eventmanagerin der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG. „Ein besonderer Dank gilt dem Madrisa Stern Club als Hauptsponsor sowie Madrisa mit Herz für ihre Unterstützung. Wir sind sehr stolz auf dieses gelungene Fest und bedanken uns auch bei unseren tollen Gästen, die die Madrisa zu dem machen was sie ist – der wohl grossartigste Familienberg der Schweizer Alpen“.

Weitere Informationen über die Madrisa

Für weitere Informationen und Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Madrisastrasse 7
CH-7252 Klosters Dorf
T +41 81 410 21 70
info@madrisa.ch
www.madrisa.ch


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