uffa go luaga: wie heisst die neue Brambrüeschbahn?

20. September 2023

Trotz 57 Prozent weniger Wintergäste kann Brambrüesch dank eines Rekordsommers, dem uffa-Abo  und Kosteneinsparungen ein ausgeglichenes Geschäftsergebnis präsentieren. Der neue Name der  Brambrüeschbahn wird bis Ende November 2023 gewählt. 

Brambrüesch verzichtet auf eine technische Beschneiung. Schlepplift und Sessellift waren im  vergangenen, schneearmen Winter nur zwölf Tage in Betrieb. Dank der Ganzjahresstrategie der Chur  Bergbahnen (BCD) reduziert sich der Transportertrag im Geschäftsjahr 2022/2023 nur um 8,8 Prozent. Bei einem grossen Fixkostenanteil konnte der Betriebsaufwand gleichzeitig um 4,6 Prozent verringert  werden. Daraus resultierte ein Betriebserfolg (EBITDA) von Fr. 202’000. Bei praktisch gleich bleibenden  Abschreibungen ergibt sich eine ausgeglichene Rechnung. 

Rekordergebnis im Sommer 

Insgesamt erreichte die BCD trotz 25 Prozent weniger Ersteintritten (83’000 statt 111’000) aufgrund des  besten Sommers der Geschichte und der Treue der uffa-Abonent:innen ein achtbares Ergebnis. In diesem  sehr speziellen Geschäftsjahr wurden zwei Drittel des Transportumsatzes im Sommer erzielt (letztes Jahr  52 Prozent). Das Ertragsplus im Sommer betrug 23 Prozent. Insgesamt macht das uffa-Abo 37 Prozent des  Transportertrages aus. Auch die Gastronomie bekam den schlechten zu Winter zu spüren und musste eine  Umsatzeinbusse von 9 Prozent in Kauf nehmen. Überaus erfreulich ist die Tatsache, dass der Anteil der  selbst erarbeiteten Mittel am Gesamtumsatz von 2,9 Mio. stolze 86 Prozent betrug. Im aktuellen Sommer  2023 sehen die Umsatzzahlen sehr gut aus. Bereits mitte September 2023 ist der Umsatz nochmals 3  Prozent höher als im vergangenen Rekordsommer. 

Noch fünf Namen im Rennen 

Vor zwei Jahren haben die Chur Bergbahnen (BCD) die Churer:innen gefragt, wie die Neue  Brambrüeschbahn heissen soll. Es sind von 836 Personen 418 Namensvorschläge eingegangen. Die BCD  löst nun ihr Versprechen ein und lässt über die fünf meistgenannten Vorschläge abstimmen. Zur Auswahl  stehen die Namen Bahnbrüesch, Brambrüeschbahn, Brambus-Express, Pizokel-Bahn oder uffa-Bahn.  Vorschläge wie Steinbock-Bahn, Patschifig-Bahn oder Furggablitz haben es nicht in die Endausmarchung  geschafft. Nachdem die Vorauswahl allen offenstand, dürfen nun die uffa-Abonent:innen bis Ende  November 2023 ihren Favoriten wählen. Die BCD bedankt sich damit bei ihren Stammgästen für die Treue  – gerade auch im schwierigen letzten Winter. Wegen des Schneemangels hatten die BCD den uffa Abonent:innen in den Sportferien gratis-Skifahren in Savognin, Eislaufen in der Oberen Au oder eine  Gerstensuppe auf der Terrasse der Bergbaiz offeriert.

Uffa go luaga 

Das uffa-Abo besassen im letzten Jahr die Rekordzahl von 5’207 Personen (plus 6 Prozent). Es findet auch  2023 / 2024 seine Fortsetzung. Die farbigen Sonnenbrillen symbolisieren das diesjährige Motto „uffa go luaga „. Wer ein Abo bestellt, erhält nebst 50 Prozent Rabatt auf Winter-Tageskarten in den 14 Bündner  Partnerskigebieten von Brambrüesch (www.kms-gr.ch) 20 Prozent Rabatt auf Tageskarten in Arosa Lenzerheide sowie eine trendige uffa-Sonnenbrille nach Wahl. Das gilt selbstverständlich für alle drei  Kategorien der Singles, Partner und Familien. Auf den Sujets der Kampagne fahren fünf verschiedene  Objekte nach Brambrüesch. Sie präsentieren gleichzeitig die Namensvorschläge für die neue Bahn: die  Sonnenbrille die Brambrüeschbahn, der Familien-Schlitten den Brambus-Express, die Pizokels die Pizokel Bahn, das Mountainbike die uffa-Bahn sowie die Laufschuhe den Namen Bahnbrüesch. 45 Prozent der  Abonent:innen waren Familien, 34 Prozent Partner und 21 Prozent Singles. Die günstigen Preise des  Ganzjahresabos ab Fr. 259 (Partner ab Fr. 359, Familien ab Fr. 399) bleiben unverändert. Die Preise für  das uffa-Abo gelten aber nur, wenn mindestens 1’117 Bestellungen bis am 30. November 2023 erreicht  werden. Das Abo kann unter http://www.uffa.ch, bei Chur Tourismus im Manor an der Bahnhofstrasse, an der  Talstation der Bergbahnen an der Kasernenstrasse 15 oder bei den Sportanlagen Obere Au in Chur bestellt  werden. 

Fit für die neuen Saisons 

Brambrüesch macht sich fit für den nächsten Winter sowie die nächsten Saisons. Die BCD sehen in der  Gastronomie ein grosses Potential und freuen sich, mit dem ehemaligen Gastgeber des Bergrestaurants  Scalottas, Florian Zimmermann, eine wertvolle Fachkraft für die Bergbaiz gewonnen zu haben. Zusätzlich  wurde auch im Hinblick auf die Erstellung des neuen Panoramarestaurants auf Fülian die separate BCD  Gastro AG gegründet. Bei der Gondelbahn ergibt sich kurzfristig ein grösserer Investitionsbedarf von ca.  einer halben Million Franken. Die regelmässigen Routinekontrollen der Gondelbahn zeigten diesen  Sommer leichte, oberflächliche Beschädigungen an der Stahlträgerstruktur in der Mittelstation und der  Bergstation. Der VR der BCD hat infolge der vielen Betriebsjahre der Gondelbahn entschieden, dass die  Partnerfirma Bartholet im Rahmen eines 1:1 Ersatzes die Stahlkonstruktion in den beiden Stationen  auswechselt. Dieser ausserordentliche Aufwand nimmt sechs anstatt vier Wochen Revisionsunterbruch  in Anspruch. Dadurch reduzieren sich die Betriebszeiten um zwei Wochen. Auch diese Umstände zeigen  deutlich, dass der Ersatz der Gondelbahn baldmöglichst erfolgen muss und das Projekt keine weiteren  Verzögerungen erduldet. 

Höhepunkte im Angebot 

Höhepunkte im Angebot für die nächsten Wintersaison sind der klassische Schneesport mit der fünf Kilometer langen Schlittelbahn sowie den Ski- und Snowboardpisten am Dreibündenstein, das  Winterwandern, die Schneeschuh-Arena Dreibündenstein sowie das Samstagabend-Erlebnis. Dieses  Package beinhaltet die Bahnfahrt nach Brambrüesch retour, den Fackelweg zum Apéro in der Älplibar, die  Schlittelbfahrt zur Bergbaiz und den Fondueplausch zum Abschluss. Die Schneeschuh-Arena  Dreibündenstein verbindet die drei Gebiete Brambrüesch, Feldis und Pradaschier rund um die Hochebene  Dreibündenstein mit signalisierten Routen für Schneeschuhwandernde. Die Ausrüstungen für alle  Aktivitäten können selbstverständlich auch auf Brambrüesch gemietet werden. Die Wintersaison startet am 9. Dezember 2023 mit dem Wochenendbetrieb. Ab dem 21. Dezember 2023 bis zum 17. März 2024 ist täglicher Betrieb. Der Sommerbetrieb 2024 startet ab dem 6. April 2024 an den Weekends. Vom 8. Juni  bis 20. Oktober 2024 ist täglicher Betrieb. 

Projekt bereit 

Die 172 Dossiers für die Neue Brambrüeschbahn hat die BCD Ende Juni 2023 beim Bundesamt für Verkehr  (BAV) zur Vorprüfung eingereicht. Derzeit wird von der BCD gemeinsam mit der Stadt Chur der Fahrplan  für die weiteren Schritte erarbeitet. Diese sind abhängig vom Bericht, welcher im Auftrag der  Geschäftsprüfungskommission (GPK) erstellt wird. Die finanzielle Herausforderung bei der Planung der  Bahn ist die lange Zeitspanne von der Investitionsrechnung 2017 bis zur voraussichtlichen Inbetriebnahme  Ende 2026 sowie die Jahrhundertereignisse Corona und der Ausbruch des Ukrainekrieges. Beide erweisen  sich als unvorhersehbare Preistreiber (Teuerung im Baugewerbe Juni 2019 – April 2023: +15,7 Prozent). Die derzeitige Kostenschätzung der BCD für die Investition in die neue Bahn beläuft sich auf 35 Mio.  inklusive 2,5 Mio. Reserve. Der Budgetrahmen lag ohne Berücksichtigung der Teuerung bei max. 30,5 Mio.  (24,4 Mio. +/- 25 Prozent Kostentoleranz für die Konkretisierung der Planung). Die erhaltenen  Investitionsbeiträge betrugen per Ende April 2023 CHF 1,5 Mio. und sind in der Bilanz der BCD passiviert.  Für die Planung des Projektes stehen 3 Mio. Franken (+/-25 Prozent) zur Verfügung. Weitere Infos zum  Projekt gibt es auf http://www.uffa-projekt.ch. 

Chur, 20. September 2023 

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD) 

Weitere Auskünfte 

Andreas Riedi, VR-Präsident Chur Bergbahnen (BCD) 
Telefon +41 81 552 50 55 
andreas.riedi@wp-beratung.ch 

Patrick Arnet, Geschäftsführer 
Tel.: +41 250 55 90 
patrick.arnet@churbergbahnen.ch


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Das Römerfest 2023 lockte erneut Tausende Besucher nach Augusta Raurica

27. August 2023

Ein erfolgreiches und stimmungsvolles Römerfest 2023 geht zu Ende. Rund 15’000 Personen haben die 26. Ausgabe besucht. Das nächste Römerfest findet am 24. und 25. August 2024 statt.

Am 26. und 27. August 2023 fand das grösste Römerfest der Schweiz in Augusta Raurica statt. Über die zwei Tage besuchten insgesamt 15’000 Menschen das Fest. Dies sind weniger gegenüber dem Vorjahr, bedingt durch das nasskühle Wetter.

Fazit ist positiv
Die Organisatorinnen sind mit der Durchführung sehr zufrieden. Die 26. Ausgabe verlief ohne Zwischenfälle und die Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der Festpartner waren sehr positiv. Selbst das trübe Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Das sorgfältig zusammengestellte Programm, das auf Qualität bei der Auswahl der Angebote setzte, hat überzeugt. Im Mittelpunkt stand die Authentizität bei der Darstellung der römischen Lebenskultur. Auch wurde der Wissensvermittlung mehr Raum gegeben.

Hauptattraktionen 2023
In diesem Jahr waren die Gladiatoren- und die Legionärsschule erneut Publikumslieblinge. Aber auch das Hauptspektakel im Theater «Panem et Cirences» zog zahlreiche Zuschauer an, selbst am Samstag bei Regen. Das neue Angebot für Menschen mit Hörbehinderung war ausgebucht – 20 Personen haben es genutzt.

Mehr Nachhaltigkeit
Ein Anliegen der Organisatorinnen ist es, das Römerfest langfristig nachhaltiger zu gestalten. Die Gastronomiepartner wurden gebeten recycelbares Geschirr zu verwenden oder gemäss dem Prinzip «Pack ins Brot» auf Pappteller zu verzichten. Auch standen am diesjährigen Römerfest Mehrwegbecher und kostenlose Trinkwasserstationen zur Verfügung. Bei den Mitmachangeboten wurde darauf geachtet, dass kein unnötiger Abfall entsteht. Langfristig soll am Römerfest komplett auf Einweggeschirr verzichtet und das vegetarische sowie vegane Angebot in der Gastronomie ausgebaut werden.

Rund 600 Mitwirkende versetzten die Römerstadt Augusta Raurica mit Theater- und Tanzvorstellungen, Marktständen, Handwerksvorführungen, Archäologie-Ständen und zahlreichen Mitmachstationen einmal mehr zurück in die Römerzeit. Das Team von Augusta Raurica bedankt sich bei ihrem langjährigen Sponsor UBS, bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, bei den Verkehrskadetten Nordwestschweiz, bei der Feuerwehr Raurica, bei der Polizei Basel-Landschaft, beim Samariterverein Kaiseraugst, beim Fussballclub SV Augst, beim Läuferverein Augst sowie beim Zivilschutz Unteres Fricktal.

Das nächste Römerfest Augusta Raurica findet am 24. und 25. August 2024 statt.

Weitere Informationen

www.roemerfest.ch

Bildmaterial (Fotos: © Augusta Raurica)

Weitere Auskünfte

Fabiana Castiglione, Leiterin Kommunikation & Marketing, Augusta Raurica:

Tel. 061 552 22 21 / medien@augusta-raurica.ch


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Rückblick auf die Swiss Trail Tour Lenk 2022

21. September 2022
Rückblick auf die Swiss Trail Tour Lenk 2022

Am vergangenen Wochenende stand die Lenk im Zeichen des Trailrunnings. Während drei Tagen vom 16. – 18. September haben sich knapp 300 Läuferinnen und Läufer in verschiedenen Wettkämpfen gemessen und die unglaubliche Szenerie genossen.

Die Lenk gilt als der schönste Talabschluss der Alpen und hat an der diesjährigen 5.  Ausgabe der Swiss Trail Tour bewiesen, dass sie diesem Namen mehr als gerecht  wird. Der frühe Schnee, welcher am Samstag gefallen ist, hat die Bedingungen etwas  erschwert, dafür traumhafte Landschaften gezaubert.  

Drei abwechslungsreiche und fordernde Rennetappen 
So wurden die 90 Athletinnen und Athleten des 3-Day-Trail auf den insgesamt 91  Kilometer gefordert. Am ersten Tag stand als Einstieg eine 22 Kilometer lange Etappe  auf dem Programm, bevor dann am Samstag und Sonntag 39 und 30 Kilometer zu  überwinden waren. Die Aufstiege auf die Iffigenalp und dem Iffighorn, vorbei an der 

Wildhornhütte durch das frisch verschneite Gebirge, waren die Highlights des  Samstags. Dem stand der Sonntag dann in nichts nach: Bei strahlend blauem Himmel  durften die TrailrunnerInnen die Aussichten vom Flueseeli, dem Tierbergsattel – mit  2‘654 Meter über Meer der höchste Punkt der Tour – geniessen. Am Sonntag begaben  sich zudem die LäuferInnen des 1-Day-Trail mit auf die Strecke und bewältigten die 30  Kilometer gemeinsam mit den 3-Day-AthletInnen. 

Kids Trail und Iffiglauf als Zückerchen am Sonntag 
Am Sonntag stand auch der wunderschöne 9,4 Kilometer lange Iffiglauf auf dem  Programm. Mit Start an der Lenk ging es knackige 600 Höhenmeter hoch, vorbei am  Iffigfall mit Ziel auf der Iffigenalp. Ein unglaubliches Erlebnis, dass auch dieses Jahr  fast 70 LäuferInnen in Angriff genommen haben. Der traditionelle Berglauf ist eine  grossartige Alternative für weniger ambitionierte SportlerInnen, die in den Genuss der  schönen Trails rund um die Lenk kommen möchten. 

Auch bei den kleinsten TeilnehmerInnen ging es am Sonntag um alles! Um 11h15 fiel  der Startschuss für den Kids Trail, an dem sich über 70 Kinder von 2 – 11 Jahren auf  Strecken zwischen 700 und 2100 Meter gemessen haben – es zeigte sich, für den  Nachwuchs der Swiss Trail Tour ist definitiv gesorgt. Dann ging es Schlag auf Schlag  und schon um 12h20 lief mit Raphael Sprenger der erste Läufer und Gesamtsieger  der diesjährigen Swiss Trail Tour ins Ziel! Der Lokalmatador Nicola Buchs schaffte es  auf den sehr guten 4. Rang. Kurz vor 17 Uhr ging mit der Ankunft des letzten Läufers  eine erfolgreiche Swiss Trail Tour zu Ende und es bleiben die schönen Bilder und  Begegnungen. 

Organisation Swiss Trail Tour Lenk 
Wünschen Sie weitere Informationen oder Bilder? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf: 
Verein Swiss Trail Tour Lenk,
Gutenbrunnenstrasse 35,
3775 Lenk,
Jacqueline Straubhaar, swisstrailtour@bergwerk.li 

Weitere Informationen zur Swiss Trail Tour unter http://www.swisstrailtour.ch

Rangliste Men/Women Overall 3-Day-Trail Overall 

Männer 
1. Raphael Sprenger – 9:07:01
2. Marco Wildhaber – 9:09:57 
3. Christian Schneeberger – 9:45:30
4. Nicola Buchs – 9:52:54 
5. Dominic Funk – 10:01:47 

Frauen 
1. Rebecca Robisch – 11:15:47
2. Kim Strohmann – 11:16:49 
3. Linda Hüppi – 12:08:54 
4. Claudia Tschudin – 13:16:01
5. Vera Janus – 13:57:23 

1-Day-Trail Overall 

Männer 
1. Thomas Schenk – 3:27:05 
2. Alexander Lukin – 3:40:34 
3. Felix Stalder – 4:03:56 
4. Davy De Haan – 4:28:32 
5. Andreas Straubhaar – 4:28:32

Frauen 
1. Lea Hufschmid – 4:18:43 
2. Olivia Waser – 4:41:04 
3. Fanny Lannoy – 4:50:16 
4. Rabea Vögtle – 4:55:42 
5. Jasmin Fischer – 5:11:10 

Iffiglauf Overall 

Männer 
1. Patrick Feuz – 44:37 
2. Rolf Messerli – 49:12 
3. Harald Neuhauser – 49:22 
4. Jonas Luterbacher – 51:06 
5. Jonas Zeller – 54:55 

Frauen 
1. Selina Roth – 51:37 
2. Flurina Auf der Mauer – 55:16
3. Sinja Reuteler – 59:35 
4. Cecile Kohler – 1:00:45 
5. Anouk Auf der Mauer – 1:01:49


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Auf in eine wilde Saison mit neuen Attraktionen

17. März 2022
Das Besucherzentrum Sihlwald feiert den Saisonstart mit einem kleinen Fest. (Bild: Stiftung Wildnispark Zürich)

Am Sonntag, 27. März öffnen die Türen des Naturmuseums, des Besucher­zentrums sowie des Restaurants in Sihlwald. Eine neue «Spurensuche» mit einem begehbaren Eichhörnchen-Kobel und Spezialführungen sorgen für einen abwechslungsreichen Tag für die ganze Familie.

Ein traditionelles, kleines und feines Fest mit verschiedenen Highlights begleitet den Saisonstart. Das Naturmuseum lockt mit den beiden Ausstellungen «WaldWildnisWir» und «Vom Nutzwald zum Naturwald»: In diesen werden die heutige Waldwildnis, deren
Entstehung sowie verschiedene Naturwald-Bewohner auf zwei Etagen in all ihren Facetten beleuchtet. Zwei gratis Führungen ermöglichen einen Einblick in die Geschichte des Weilers Sihlwald. Im Besucherzentrum mit Shop stehen sorgfältig ausgewählte,
thematisch passende Literatur-Entdeckungen zum Stöbern bereit. Auch vor den Türen des Besucherzentrums lässt sich der Eröffnungssonntag geniessen. Auf die jüngsten Gäste wartet eine neue Spurensuche: Dem Eichhörnchen Rubia soll bei der Futtersuche geholfen werden. Wer den Code knackt, darf im Besucherzentrum einen Preis abholen.

Das Restaurant Sihlwald lockt mit Köstlichkeiten, der Wildnis-Spielpatz lässt Kinderträume wahr werden. Wer möchte, darf aus bereitgestelltem Holz sein eigenes Feuer entfachen.

Historische Führungen um 14 und 15 Uhr: «Colonie Sihlwald: Von der Idylle zum Werkplatz und wieder zurück».

Weitere Auskünfte:
Bettina Gutbrodt, Mitglied Geschäftsleitung und Leiterin Bereich Bildung
Telefon 044 722 55 22, bettina.gutbrodt@wildnispark.ch


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Erfolgreiche Premiere des MIGROS Hiking Sounds auf der Madrisa

3. August 2021
Stimmung bei Regen

Ein Wochenende, welches in vielerlei Hinsicht in Erinnerung bleibt. Zwei tolle Tage geprägt von Bergerlebnis, Wandern, toller Schweizer Musik und Wetterpech. Das Publikum trotzte aber dem wechselhaften Wetter und sorgte für unglaubliche Stimmung an den Konzerten auf der Seebühne. Ein lässiges Event-Konzept, welches heuer zum ersten Mal auf der Madrisa durchgeführt wurde und definitiv Lust auf mehr macht. 

Schon die Wetterprognosen für das vergangene Wochenende waren ernüchternd. Umso erfreulicher sind die Besucherzahlen vom ersten Migros Hiking Sounds auf der Madrisa. Am Samstag, 31. Juli machten sich gegen 800 wanderhungrige Besucher*innen auf, einen unvergesslichen Tag in den Bündner Bergen zu geniessen. SAM GRUBER und SINA begeisterten das Publikum mit ihren stimmungsvollen Konzerten auf der Seebühne neben dem Madrisa-Hof. Der hartnäckige Nebel gepaart mit vereinzelten Aufhellungen sorgte für eine mystische Stimmung. Das prognostizierte Gewitter blieb aus und so konnten die Gäste trocken die Rückreise antreten. 

Nicht so am Sonntag. Wetterbedingt wurde der Start am Nationalfeiertag nach hinten verschoben. Vor dem Mittag erreichte eine, zum Vortag nur marginal tiefere Anzahl an Gästen, die Bergstation und machte sich auf die Wanderung und den Weg zur Bühne. Der anhaltende und starke Regenfall liess die Stimmung nicht trüben. Bei den Konzerten von DODO und KUNZ (TRIO) am Nachmittag war diese gar äusserst ausgelassen. Der Sprung von Dodo ins Wasser trug sicherlich ebenfalls dazu bei. 

Die Rückmeldungen der Besucher waren durchwegs positiv. Der Organisator Tit Pit GmbH sowie die Klosters-Madrisa Bergbahnen AG als Austragungsort sind mit dem Anlass sehr zufrieden und bedanken sich bei allen Besucher*innen für die Teilnahme und den tollen Event. Die super Konzerte, der Reibungslose Ablauf und die geniale Stimmung machen Lust auf mehr. So bleibt zu hoffen, dass das Migros Hiking Sounds auch im Sommer 2022 wieder auf der Madrisa begrüsst werden darf.

Weitere Informationen:
Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Birgit Hürlimann / Event Sales Managerin
Madrisastrasse 7
CH-7252 Klosters Dorf
T +41 81 410 21 79
event@madrisa.ch 
www.madrisa.ch

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MADRISA – Genuss-Berg im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

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Von ruhigen Bergseen und lauten Hechtsprüngen

16. Juli 2021
BILD zu OTS – Das Wasser so klar wie die Bergluft, die Kulisse so malerisch wie in einer Fabelwelt. Mit Sprungturm, Schwimminsel und SUP-/Bootsverleih schreit der Fichtensee förmlich nach einem Hechtsprung ins kristallklare, knapp 14 Meter tiefe Wasser. Der Fichtensee ist nicht nur ein wunderbarer Ort, um anzukommen. Er ist auch ein idealer Ausgangspunkt, um loszuwandern!

Zell im Zillertal (ots) – Familiensommer in der Zillertal Arena ist Wasserspaß pur

„Fahren wir ans Meer oder in die Berge?“ ist die Frage aller Fragen, die sich jeder stellen muss, der einen Familienurlaub plant und die wohl im seltensten Fall einstimmig beantwortet wird. Die Zillertal Arena hat eine eindeutige Antwort auf die Frage und rettet nicht nur Deinen Sommerurlaub, sondern auch den Familienfrieden. Zu sagen, in der Zillertal Arena gibt es beides, wäre jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber in jedem Fall gibt es mehr Wasserspaß in den Bergen als es Berge an der Costa Smeralda oder am Corralejo Beach gibt.

Rudern, Eintauchen & die Magie des Augenblicks am Fichtensee auf 1.700 Metern

Das Wasser so klar wie die Bergluft, die Kulisse so malerisch wie in einer Fabelwelt. Der Fichtensee auf der Rosenalm in Zell am Ziller ist nicht ohne Grund der Legende nach durch Wichtel entstanden, die sich nach dem anstrengenden Bau der Kletter-, Rutsch- und Aussichtstürme im nahegelegenen Fichtenschloss nach einer Abkühlung sehnten. Abkühlung ist auch gleich das richtige Stichwort: Mit Sprungturm, Schwimminsel und SUP-/Bootsverleih schreit der Fichtensee förmlich nach einem Hechtsprung ins kristallklare, knapp 14 Meter tiefe Wasser. Der Fichtensee ist nicht nur ein wunderbarer Ort, um anzukommen. Er ist auch ein idealer Ausgangspunkt, um loszuwandern! Einen ganzen Tag kann man hier ruhig einplanen, denn so richtig magisch wird es erst am Abend, wenn die Sonne gegenüberliegend zwischen den Berggipfeln verschwindet. Für diesen fabelhaften Moment ist die Rosenalmbahn in Zell am Ziller im Sommer länger in Betrieb.

Surfen, Fischen & Relaxen am Durlassboden Stausee

Wer den Durlassboden Stausee kennt, der weiß von seiner wunderschönen Einbettung in das Wildgerlostal und seinem quellfrischen Wasser, welches sich in den Sommermonaten auf angenehme 21 °C erwärmt. Perfekt also für eine Abkühlung nach einer Bike- oder Wandertour rund um Gerlos – aber auch zum Planschen, Schwimmen, Relaxen oder Surfen, Kajak- und Tretbootfahren. Ja, sogar Angeln ist hier erlaubt!

Planschen, Nervenkitzel & wasserreiche Natur

Ab ins kühle Nass heißt es außerdem in den Freischwimmbädern im Freizeitpark Zell am Ziller und Krimml sowie im Kristallbad Wald. Und wer auf Nervenkitzel an heißen Sommertagen steht, kann sich bei einem der Erlebnisanbieter im Rafting, Canyoning, Wildwasser Tubing oder Riverbug austoben. Mit den wildromantisch gelegenen Bergseen, die sich wie der Latschensee in Gerlos oder der Kröndlwurmsee in Königsleiten malerisch in das Panorama aus Almwiesen und dem Gipfel der Königsleitenspitze einbetten und zum Durchschnaufen einladen, wird auch der letzte Zweifler davon überzeugt, dass die Zillertal Arena die richtige Entscheidung für einen Aufenthalt im Sommer ist.

Kostenlos stornieren und risikofrei buchen

Mit großzügigen Stornobedingungen und unter Einhaltung der Covid-Regelungen wird der Urlaub in der Zillertal Arena zu einer Zeit der Erholung. Gemäß dem Motto „Happy + Safe“ bieten Bergbahnen, Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe den größtmöglichen Komfort für alle Gäste. Alle Informationen unter www.zillertalarena.com/sicherheit

Pressekontakt:

ZILLERTAL ARENA
Zeller Bergbahnen Zillertal GmbH & Co KG
Rohr 23 I 6280 Zell im Zillertal

Sandra Biberger, B.Sc.
e-mail: sandra.biberger@zillertalarena.com
Tel: 0043/(0)5282/7165-233

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Spaß, Sport und Entspannung am Cospudener See: Leipzigs beliebte Freizeitoase wurde vor 20 Jahren eröffnet

7. August 2020

Es ist Sommer, die Städte sind aufgeheizt und die Strände an der Ostsee überfüllt. Wer nicht am Meer wohnt, sehnt sich danach, ins kühle Nass zu springen und den Tag am Strand zu verbringen. Um sich diesen Traum zu erfüllen, muss man nicht tausende Kilometer reisen. In unmittelbarer Nähe zur 600.000 Einwohner-Metropole Leipzig liegen mehr als 20 Seen, die die Herzen jedes Urlaubers höherschlagen lassen. Einer der vielseitigsten Seen ist der Cospudener See im Süden Leipzigs, denn hier kann man sowohl baden als auch diversen Aktivitäten im und am Wasser nachgehen. Seit seiner Einweihung im Jahr 2000 hat sich der „Cossi“ zum beliebtesten See des Leipziger Neuseenlandes gewandelt und ist in seinem Jubiläumsjahr gefragter denn je.

Vom Braunkohletagebau zum Erholungsgebiet
Der über 400 Hektar große Cospudener See bietet alles, was das Herz begehrt – lange Sandstrände, eine Hafenpromenade mit Restaurants und Fahrgastschiffen sowie die Möglichkeit zum Wassersport. Vor 20 Jahren ließ sich noch nicht erahnen, dass aus den Überresten des Braunkohletagebaus eines Tages ein touristisch beliebtes Naherholungsgebiet entstehen würde.

Von 1981 bis 1992 wurde am Tagebau Cospuden Braunkohle gefördert. Nach der Stilllegung ab 1993 flutete man ihn mit Grundwasser und Wasser aus den Tagebauen in Zwenkau, Profen und Schleenhain. Dieser Prozess dauerte bis zur Jahrtausendwende. Karl Detlef Mai, der die Entstehung des Leipziger Neuseenlands von Beginn an fotografisch dokumentiert und vor über 20 Jahren das Unternehmen „Rundum Leipzig – Mai-Regio Tour“ gründete, erinnert sich noch gut an die Wandlung des Tagebaus zu „Leipzigs neuer Badewanne“: „Bereits seit 1998 habe ich geführte Touren durch den damaligen Südraum Leipzig gestaltet. Tausende interessierte Einwohner und Touristen nutzten die Gelegenheit, Europas größte Landschaftsbaustelle zu erkunden“. Noch heute ist das Interesse an der Wandlung der Region groß. Auf der Phönix-Tour Original „Vom Bergbau zur Seenplatte“ können Interessierte Wissenswertes dazu erfahren.

Der Cospudener See steht exemplarisch für die Entwicklung des Leipziger Neuseenlandes und wurde als Korrespondenzprojekt der EXPO 2000 in Hannover seiner neuen Bestimmung übergeben. Seitdem wird der Cossi, der nur acht Kilometer von Leipzigs Zentrum entfernt ist, als eine der schönsten Freizeitoasen der Stadt genutzt.

Ein See voller Möglichkeiten – Ein See für jeden Geschmack
Der etwa ein Kilometer lange Nordstrand ist Sachsens längster Sandstrand und lädt zum ausgiebigen Sonnenbaden ein. Das Wasser des Cospudener Sees wurde aufgrund seiner hervorragenden Wasserqualität mehrfach ausgezeichnet. Wer nicht in der Sonne faulenzen oder sich im Wasser abkühlen möchte, kann sich an den Beachvolleyball-Feldern oder auf der Minigolfanlage austoben. Auch Angeln ist am Cospudener See möglich. Für das leibliche Wohl sorgen rund um den See mehrere Imbisse und Restaurants wie die „Hacienda Cospuden“, das „Seehaus Cospuden“, die „Sole Mio Seeterrasse“ oder das „Cossi‘s“. Südlich des Sees befindet sich der Hafen Zöbigker „Pier 1“ mit Biergarten, Restaurants, Fahrgastschifffahrt, Sauna, Segel- und Surfschulen sowie Tretmobil- und Bootsverleihs. Außerdem kann man hier auch das beliebte Stand-Up-Paddling ausprobieren. Wer es lieber etwas gemütlicher angehen lassen will, der kann sich bei einem Kaffee auf der Terrasse oder einer Schiffrundfahrt auf der MS Cospuden die Seeluft um die Nase wehen lassen und eine Auszeit vom Alltag genießen. Gemütliche Ferienwohnungen direkt am See machen auch einen längeren Aufenthalt möglich. Wer im Urlaub auf das Stadtleben nicht verzichten möchte, findet in Leipzig Unterkünfte für jeden Geldbeutel.

Neben den zahlreichen Möglichkeiten zum Wassersport führt außerdem ein elf Kilometer langer asphaltierter Rundweg um den See. Radfahrer, Inlineskater und Spaziergänger können so entspannt den See umrunden sowie die Anbindung nach Leipzig, Markkleeberg oder an die angrenzenden Gewässer, Markkleeberger See, Störmthaler See, Zwenkauer See, nutzen. Wasserwanderer haben seit 2012 die Möglichkeiten, auf dem Wasserkurs 1 vom etwa sechs Kilometer entfernten Stadthafen im Herzen Leipzigs oder vom Bootsverleih am Wildpark bis zum Cospudener See zu paddeln.

Familienspaß für Groß und Klein
Für Familien gibt es im Norden des Sees einen Wasserspielplatz (Lauerscher Weg), der Kinder zum Klettern auf Baumstämmen und Seilen über geflutetem Untergrund einlädt. Am Ostuferweg können kleine Abenteurer eine Kletteranlage aus Wänden, Netzen und Stangen erkunden. Spaß und Abwechslung bietet vor allem der 27 Hektar große Freizeitpark Belantis – Das AbenteuerReich, gelegen zwischen Zwenkauer See und Cospudener See. Der Themenpark entführt seine Gäste anhand von acht Themenwelten in vergangene Epochen, lässt mit der Mega-Achterbahn „Huracan“ den Adrenalinpegel steigen und bringt mit faszinierenden Fahrattraktionen Kinderaugen zum Leuchten. Ein herrlicher Ausblick bietet sich vom 35 Meter hohen Aussichtsturm Bistumshöhe, den man auf einer Wendeltreppe aus 180 Gitterstufen erreicht. Besonders markant ist das weitläufige Grün des Waldgebietes Neue Harth, welches nicht nur bei der jährlich stattfindenden 7-Seen-Wanderung ein beliebtes Wanderziel darstellt. Wer sich anschließend stärken möchte, sollte dem Imbiss „Shambala-Bistumshöhe“ einen Besuch abstatten.

Kultur und Natur in der Leipzig Region
Der Aufenthalt am Cospudener See lässt sich ideal mit einem Städtetrip in die Kulturmetropole Leipzig verbinden. Die Anreise ist bequem mit dem Fahrrad möglich. Vom Stadtzentrum aus radelt man idyllisch durch grüne Oasen wie den Clara-Zetkin-Park, den südlichen Leipziger Auwald und den Wildpark. Weiter führt die Strecke durch den barocken Kees’schen Park mit seinem prunkvollen Tor sowie den Landschaftspark Cospuden. Der Cossi ist auch sehr gut an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.

Wer das Leipziger Neuseenland und den Cospudener See entdecken möchte, kann bei der Leipzig Tourismus und Marketing GmbH u.a. das dreitägige Reiseangebot „Ausflug ins Leipziger Neuseenland“ buchen.

Weitere Informationen: http://www.leipzig.travel/reiseangebote und http://www.leipzigerneuseenland.de

Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Leiter Öffentlichkeitsarbeit/PR – Tourismus
Andreas Schmidt
Tel.: +49 (0)341 7104-310
E-Mail: presse@ltm-leipzig.de

Pressemitteilung powered by Ausfluxziele.de

Ausfluxziele.de ist im Juli 2020 gestartet und möchte in Deutschland den Binnentourismus fördern, bekannte und unbekannte Ausflugsziele und Freizeitangebote deutschlandweit bekannt machen, die Nutzer inspirieren und mit den Attraktionen auf die unzähligen Ausflugs- und Tourismus Destinationen in Deutschland aufmerksam machen. Alle Ausflugsziele in Deutschland können sich kostenlos auf Ausfluxziele.de eintragen.


Die Sardona-Arena bei Nacht: Ein Hotel mit Sternendach

15. Juni 2020

Die Sardona-Arena bei Nacht: Ein Hotel mit Sternendach

Glarus, 15. Juni 2020 – Über Geologie sinnieren und Sterne zählen: Auf der Alp Habergschwänd, auf Tschinglen und in Sool ist «Übernachten unter dem Sternenhimmel» als neues Angebot von Glarusnord- und Elm Tourismus erlebbar.

Kein Hotel hat mehr Sterne als dieses: In Filzbach und Elm wird seit diesem Jahr «Übernachten unter dem Sternenhimmel» angeboten. Mit GeoGuides geht es in Gruppen von vier bis zehn Personen über eine kurze Wanderung, gespickt mit Geologiegeschichte aus dem UNESCO Welterbe, an den jeweiligen Schlafplatz. Durch die Tektonikarena Sardona sind die drei Standorte Elm, Sool und Filzbach miteinander verbunden, wodurch dasselbe Angebot in drei Versionen daherkommt.

Elm: In Gesellschaft der Tschingelhörner
Tschinglenbahn, -Schlucht und -Alp: So beginnt die Reise mit den Outdoor-Experten von der GetOutdoor Gmbh in die Tektonikarena Sardona, die sich hier durch die Tschingelhörner und dem Martinsloch auszeichnet. In eineinhalb Stunden geht es zu Fuss auf den Firstboden, wo Feuerstelle und Sitzgelegenheit bereit sind, Aussicht inklusive. Das Znacht gibt’s vom Feuer, als Gutenachtgeschichte Tipps zum Draussenschlafen. Von der Sonne geweckt geht es für den Zmorgä runter zur Tschinglenhütte.

Sool: Mit Packziegen zum Jurtencamp
Ganz gemütlich unterwegs ist man mit den kleinen Packziegen-Sherpas, die nicht nur Gesellschaft leisten, sondern auch beim Tragen helfen. Auf der Wanderung geht es zur Glarner Lochsite, wo der GeoGuide einen der Hotspots der Tektonikarena Sardona erklärt. Direkter und näher als hier kann man das UNESCO Weltnaturerbe kaum erleben. Zurück im Jurtencamp auf Sool gibt es Znacht vom Feuer, bevor man sich ins Stroh- oder Jurtenbett legt.

Filzbach: Mit dem Astro-Guide ins All
Nach der Sesselfahrt zur Alp Habergschwänd geht’s mit dem GeoGuide zu Fuss zum Talalpsee, einem der Tore zur Tektonikarena Sardona. Der Guide nimmt die Gäste mit auf eine spannende Geologie-Runde um den kleinen Bergsee. Nach dem Abendessen vom Feuer geht es mit dem Astro-Guide auf die nächste Wanderung, diesmal mit Teleskop weit durchs All. Geschlafen wird im Schlafsack unter freiem Sternenhimmel. Mit Frühstück vom Bergrestaurant Habergschwänd im Bauch, geht es optional mit Trottinetts zurück nach Filzbach.

VISIT Glarnerland AG ist das touristische Kompetenzzentrum für Vermarktung, Öffentlichkeitsarbeit, Angebotsentwicklung und Gästebetreuung im Interesse von zahlreichen Partnern. Touristische Angebote werden unter der Marke Glarnerland gebündelt und koordiniert, um die Region und ihre Leistungsträger wirksam zu vermarkten. Der Fokus auf digitale Kanäle wird dabei gestärkt. Sitz der Organisation ist im Co-Working-Space auf dem Möbeliareal in Glarus, wo auch die Möbelfabrik horgenglarus ihr Zuhause hat. Geschäftsführer der Organisation ist Fridolin Hösli.

http://www.glarnerland.ch

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Glarnerland im Sommer und Winter auf Ausflugsziele.ch

Auf Ausflugsziele.ch finden Sie Ausflüge und Ausflugsziele, Ausflüge für Familien, Wandern und Wanderungen, Berge und Bergausflüge, Bike und Velotouren und viele weitere Ausflugsziele. Viel Spass beim Entdecken der Schweiz auf Ausflugsziele.ch


Das grösste Römerfest der Schweiz ist auf 2021 verschoben

29. April 2020

Das 25. Römerfest von Augusta Raurica vom 29./30. August 2020 kann aufgrund der COVID-19-Gefährdungslage leider nicht stattfinden.

Der Entscheid ist dem Team von Augusta Raurica sehr schwer gefallen. Zum jetzigen Zeitpunkt haben aber der gesundheitliche Schutz der Gäste, der Mitwirkenden und der Mitarbeitenden oberste Priorität. Angesichts des durchschnittlichen Besucherstroms von über 20’000 Gästen und der internationalen Herkunft vieler Akteur*innen könnten die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen nicht umgesetzt werden.

Die 25. Ausgabe des Römerfestes findet nun am 28./29.08.2021 statt. Schon erworbene Tickets und Gutscheine behalten ihre Gültigkeit.
Mehr Infos unter: roemerfest.ch

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Ticketomat® – Das neue Ticket Portal mit dem Smart Mobile Ticketing System. Ob Veranstaltungen, Konzerte, Partys, Guided-Touren, Ausflüge, Ausflugsziele, Ausstellungen, Shows, Freizeitangebote oder Zugang zu dauerhaften Angeboten wie zum Beispiel Freizeitparks oder Fahrkarten für Bergbahnen. Tragen Sie jetzt kostenlos Ihre Veranstaltungen oder Freizeitangebote auf Ticketomat.com ein und erweitern Ihre Reichweite. Wir kümmern uns um den Rest.


Baden erhält seinen ersten Foxtrail

17. September 2019

Baden auf überraschende Art (neu) entdecken und die Stadt zur Spielwiese werden lassen! In Zu- sammenarbeit mit der Stadt Baden und der Regionalwerke AG Baden eröffnet Foxtrail, die bekannte Schnitzeljagd, seinen ersten Trail in Baden.

Foxtrail, ist schweizweit bekannt als Teamerlebnis für Freunde, Familien oder Firmen. Die spannenden Schnitzeljagden machen bereits 12 Schweizer Regionen (Städte, Schlösser, Museen und Bergregionen) auf spielerische Art erlebbar. Ab September 2019 gibt es das knifflige Spiel auch in Baden. Gemeinsam mit der Stadt Baden und der Regionalwerke AG Baden hat Foxtrail einen energiegeladenen Trail durch die Stadt an der Limmat entwickelt.

Der Trail „Aquae“ in Baden
In Baden hat sich der Fuchs auf die Suche nach einem besonders energetischen Teilchen gemacht. So geht die Verfolgung dann auch gleich mit einer rasanten Fahrt los. Die mit Rätseln gespickte Route führt durch den historischen Stadtteil und am Wasser entlang. Unterwegs begegnen die Teams einem verrückten Roboter, dem letzten Häftling und – wie könnte es in einer Bäderstadt anders sein – Menschen in Bademänteln. Etwas unheimlich wird es auch, aber nur wenn die Teilnehmer es schaffen, den Geheimcode für eine gesicherte Brücke zu knacken.

Wie funktioniert der Foxtrail Baden?
Foxtrail ist ein Gruppenerlebnis für Familien mit Kindern, Freunde oder Arbeitskollegen. Klein- gruppen bis 18 Personen buchen ganz einfach auf foxtrail.ch ihre Startzeiten. Anschliessend erhalten sie die Buchungsbestätigung und Startunterlagen, in Deutsch oder Englisch, per Email. Diese Dokumente müssen ausgedruckt und am Starttag mitgenommen werden. Die Foxtrail- Tickets sind am Bahnhof Baden abzuholen und werden direkt vor Ort bezahlt. Die Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auf dem Trail sind im Foxtrail-Ticket inbegriffen. Mit den Startunterlagen können die Teams dann ganz individuell, zur gebuchten Zeit, starten. Und wenn es einmal nicht mehr weitergeht, hilft die Helpline wieder auf die richtige Spur.

Weitere Informationen zu Foxtrail
Vor 18 Jahren entstand der erste Foxtrail in Thun. Seither sind in 12 Regionen – Aargau, Basel, Bern, Berner Oberland, Graubünden, Jura, Lausanne, Lugano, Luzern, St. Gallen, Winterthur und Zürich – über 50 Trails entstan- den, die pro Jahr mehr als 160‘000 Besucher anziehen. Auf Grund des grossen Erfolges in der Schweiz, gibt es Foxtrail jetzt auch im Ausland. Erste Trails wurden in Helsinki, Berlin, Potsdam, Nürnberg, London und Rom eröffnet. Ein weite- rer Trail in Paris ist auf Oktober 2019 geplant. Neben den bekannten Foxtrails bietet die Swisscovery GmbH auch massgeschneiderte Schnitzeljagd Events für Firmen an.

Um den Foxtrail in Baden zu testen, für weitere Fragen, Bildmaterial oder Interviews stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Medienkontakte:
Foxtrail
Tonja Bollinger
tonja@foxtrail.ch
T +41 (0)41 329 80 16
http://www.foxtrail.ch

Stadt Baden
Sabine Dyer-Smith
sabine.dyer-smith@baden.ch
T+41 (0) 56 200 84 06
http://www.baden.ch

Regionalwerke AG Baden
Gilles Tornare
gilles.tornare@regionalwerke.ch
T+41 (0) 56 200 22 61

LUZERN, JUNI 2019 MEDIENMITTEILUNG

Pressemitteilung / Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch und Ticketomat.com

[Schloss] Foxtrail – spannende Schnitzeljagd auf dem Schloss
Spannende Schnitzeljagd – Foxtrail. Über 50 Trails zur Auswahl
Rollingfox – Schnitzeljagd mit dem Velo
NEU Spielerische Fuchsjagden in Davos
Teamaufgabe Schnitzeljagd – Foxtrail für Gruppen
Schnitzeljagd in Zürich für Paare
Schnitzeljagd in Bern für Paare
Spannende Schnitzeljagd im Winter – Foxtrail
Spannende Schnitzeljagd im Winter – für kleine und grosse Gruppen

Das führende Ausflugs und Freizeit Portal der Schweiz bietet unter anderem auch Informationen zu Ausflügen in den Regionen: Zentralschweiz, Westschweiz, Wallis, Tessin, Ostschweiz, Nordwestschweiz und Basel, Graubünden, Emmental, Berner Oberland, Bern und Seeland, Region Jungfrau, Zürich und Umgebung sowie den benachbarten Grenzregionen. Ausflüge und Ausflugsziele in den Regionen im Winter.