Château de ChillonTM: bestes Halbjahresergebnis der Geschichte

5. September 2019

Gruselnacht im Schloss

Besser als Netflix: Mittelaltermarkt, Gruselnacht und «Verstecken spielen» am Schlössertag.

Veytaux (VD), 5. September 2019 – Mittelalterliche Kartenspiele am Feuer spielen, den Schlosswein eigenhändig in Flaschen abfüllen und in der Nacht sagenumwobene Bestien im Keller besuchen? Das Château de ChillonTM stellt alle Netflix-Serien in den Schatten! Das attraktive Herbstprogramm widerspiegelt sich in den Zahlen: das meistbesuchte historische Monument der Schweiz schreibt das beste Halbjahresergebnis der Geschichte – und die geht weit zurück.

Das Château de ChillonTM präsentiert die besten Halbjahreszahlen ihrer Geschichte und liegt weit über dem durchschnittlichen Tourismuswachstum der Schweiz (+1.5%) resp. des Kanton Waadt (+2.3%). Im ersten Semester 2019 haben 173’424 Besucher, d.h. +9.1% gegenüber Vorjahr das Schloss besucht. Kann die positive Entwicklung gehalten werden, wird das Rekordergebnis von 2017 mit 405’000 Besuchern getoppt. «Sowohl die Deutschschweizer wie auch die Zielmärkte USA und Asien lieben die spektakuläre Lage, die Geschichte und den mittelalterlichen Geist des prestigeträchtigen Schlosses», sieht Marta Sofia dos Santos, Direktorin des Château de ChillonTM, den Grund für den Besucherzuwachs. So hat sich der Umsatz des historischen Monumentes innerhalb von 10 Jahren auf knapp 7.1 Millionen Franken verdoppelt.

Clos de Chillon: das Schloss ist auch ein Weingut
Die Schlossschriften überliefern: auch die Savoyer und die Berner erkannten die guten Voraussetzungen für die Weinproduktion. Diese Tradition wurde 1960 wieder aufgenommen. Mittlerweilen reift in den Kerkern des Schlosses der Clos de Chillon zu einem edlen Tropfen. Am 22. September 2019 füllen die Besucher von 11 bis 17 Uhr selber den Wein in die Flaschen ab. Die Önologen Daniel Dufaux und Marjorie Bonvin erklären die Geschichte des Schlossweins und wieso früher der Wein viel weniger Alkohol enthielt und sogar von Kindern getrunken wurde. Das Mithelfen beim Abfüllen wird mit einem Glas Wein und einem Raclette bei schönster Aussicht auf See und Bergen verdankt.

Schlössertag: das Château de ChillonTM wird zur Gambling Zone
Am Schlössertag am 6. Oktober widmen sich 21 Schlösser schweizweit dem Thema «Jouer! Giocare! Spielen!». Das Château de ChillonTM wird für einen Tag zur Gambling Zone. Von altertümlichen Kartenspielen, über Versteck- bis zu Brettspielen bietet das Schloss historische Unterhaltung. Ein Parcours bringt Familien die imposante Geschichte des Schlosses näher und Guides zeigen, wo sich die wahren Verstecke in den alten Gemäuern befinden.

Gruselnacht im Schloss
Am Samstag, 12. Oktober zwischen 18.30 Uhr und 23.30 Uhr findet die heiss-geliebte Gruselnacht im Château de ChillonTM statt. Besucher geistern, schleichen und irren als Fabelwesen, Bestien und mythische Wesen im Schloss umher. Geschichten – inspiriert von den Sagen und Schriften aus dem Mittelalter – wird Leben eingehaucht und nehmen für diese Nacht das Schloss ein.

Mittelaltermarkt zur Weihnachtszeit
Zur Weihnachtszeit wird das ganze Schloss grün-rot beleuchtet. Mittelalterliche Adventsdüfte und Klänge schweben durch die Räume des Schlosses. In Ateliers wird Mittelalter-Handwerk gezeigt und diverse Spektakel bringen die Besucher in Weihnachtsstimmung. Die Events mit dem weihnächtlichen Mittelaltermarkt finden an folgenden Wochenenden statt: 30.11. – 1.12., 7. – 8.12, 14. – 15.12.

Praktische Informationen
Eintrittspreise und Reservationen für Veranstaltungen: http://www.chillon.ch
Gruppen ab 20 Personen erhalten reduzierte Tarife.
Das Schloss ist das ganze Jahr, ausser am 1. Januar und am 25. Dezember.

Château de ChillonTM – eine Jahrhundert-Geschichte
Der Felsen von Chillon galt wohl schon immer als strategischer Punkt zur Kontrolle der Passage zwischen Nord- und Südeuropa. Die erste schriftliche Erwähnung des Schlosses stammt aus dem Jahre 1150. Damals kontrollieren die Grafen von Savoyen die Burg sowie den Durchgang zwischen See und Bergen. Die tapferen Berner verjagten 1536 die Savoyer vom Schloss und nutzen es 260 Jahre lang als Festung, Arsenal und Gefängnis. Nach der Waadtländer Revolution von 1798 verlassen die Berner das Schloss, das im Jahre 1803 in den Besitz des Kanton Waadt übergeht. Heute besichtigen jährlich rund 400’000 Personen aus über 45 Ländern das Château de ChillonTM und ist somit das meistbesuchte historische Monument der Schweiz. In der Hauptsaison beschäftigt das Château de ChillonTM rund 70 Personen aus 16 Nationalitäten. Die 28 Schlossführerinnen und Schlossführer erklären jährlich etwa 3000 Gruppen in über 10 Sprachen die Geschichte des Schlosses.

Für Fragen, weitere Informationen und Bildmaterial:
Stiftung Château de Chillon
Medienkontaktstelle Deutschschweiz
c/o Schmid Pelli & Partner
Marc Mauron, Tel. 079 890 36 29
mauron@schmidpellipartner.ch

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Ausflugsziele.ch – Das führende Ausflugs- und Freizeit-Portal der Schweiz bietet Ausflugsideen für Ihre Freizeit, Ihre Wanderungen und Ihre Familie und vieles, vieles mehr. Natürlich dürfen die Burgen und Schlösser der Schweiz nicht fehlen. Lassen Sie sich zu einem Ausflug inspirieren.

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Tiroler Unternehmen inszeniert Erlebniswelt „Säntis – der Wetterberg“

29. August 2019
Tiroler Unternehmen inszeniert Erlebniswelt "Säntis - der Wetterberg"

Jetzt ist sie eröffnet, die Erlebniswelt auf dem 2.502 m hohen Säntis, dem höchsten Gipfel im Appenzellerland. „Säntis – der Wetterberg“ illustriert ein Phänomen, das seit der Einrichtung der ersten meteorologischen Station 1882 die Wetterbeobachter fasziniert und ihnen wertvolle Daten liefert. Umgesetzt wurde die interaktive Schau von Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH mit Sitz in Innsbruck.

Der Schweizer „Berg der Wetterrekorde“ als idealer Schauplatz für die Illustration globaler Wetter- und Klimaphänomene

Jetzt ist sie eröffnet, die Erlebniswelt auf dem 2.502 m hohen Säntis, dem höchsten Gipfel im Appenzellerland. „Säntis – der Wetterberg“ illustriert ein Phänomen, das seit der Einrichtung der ersten meteorologischen Station 1882 die Wetterbeobachter fasziniert und ihnen wertvolle Daten liefert. Umgesetzt wurde die interaktive Schau von Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH mit Sitz in Innsbruck.

Nirgends sonst ist eine Ausstellung rund um Wolken, Schnee und Regen, Blitz, Donner und Tornados so passend wie auf diesem Wetterberg der Rekorde. Die weltweit längste Messreihe einer Bergstation, die größte gemessene Schneehöhe der Schweiz, die meisten Blitzeinschläge … Dementsprechend lässt die Gipfel-Erlebniswelt im Ostschweizer Alpsteinmassiv den Blick nicht nur über die Schweizer Berge, sondern über die Wetterphänomene der Welt schweifen.

Umgesetzt wurde die interaktive Schau vom innovativen Tiroler Unternehmen Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH. Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren mit Konzeption und Einrichtung von Berg-Erlebniswelten wie dem Schneeflockenmuseum Zugspitze (Tirol). Darüberhinaus besteht das Leading Team aus Meteorologen, die ihre Faszination für ihr Fachgebiet mit ihrer Liebe zur Natur verbinden. Die beiden Geschäftsführer Norbert Span und Marius Massimo bündeln ihre Fachkenntnis mit touristischer Erfahrung. Davon zeugt auch das von ihnen entwickelte Erlebnis-Fernrohr VIScope, das an mittlerweile mehr als 200 Standorten in ganz Europa für touristischen Mehrwert sorgt.

„Wir hätten uns keinen idealeren Berg als den Säntis für eine derartige Erlebniswelt wünschen können“, ist Marius Massimo überzeugt. „Dazu kommen Professionalität und Innovationsgeist unserer Auftraggeber, der Säntis-Schwebebahn AG, die das kühne Bauvorhaben auf 2.500 Höhenmetern initiierten.“ Die Gebäude waren zwar bereits vorhanden, mussten aber adaptiert werden, um den Panorama-Rundweg mit spektakulärem 360-Grad-Blick, die Entdeckungsreise über sieben Kontinente zu globalen Wetterextremen oder die spannenden Klima-Experimente, mit denen jeder Besucher Wolken, Wind, Gewitter selbst produzieren kann, zu ermöglichen.

„Der Säntis ist nicht nur der höchste Gipfel im Appenzellerland, als markante Landmarke ist er an schönen Tagen sogar vom Schwarzwald aus sichtbar. Er gehört zu den bedeutenden Schweizer Tourismusattraktionen“, so Andreas Marty, Leiter Verkauf + Marketing der Säntis-Schwebebahn AG. „Deshalb sind wir laufend bemüht, unseren Besuchern Neues zu bieten.“ So wird die Schwebebahn, die die Gäste in nur zehn Minuten von der Talstation mehr als 1.000 Höhenmeter auf die rund 2.373 m gelegene Bergstation befördert, laufend auf den neuesten Stand von Technik und Technologie gebracht. Soeben wurde das neue Terrassen-Restaurant auf dem Säntis, das mit einer Einrichtung aus altem Holz und Stein, exzellenter Kulinarik sowie einem fantastischen Blick die Gäste bezaubert, eröffnet.

Mit der Erlebniswelt „Säntis – der Wetterberg“ bereiten die Verantwortlichen der Säntis Schwebebahn AG ein „heißes“ Thema auf, das derzeit bewegt. „Wetter- und Klimaphänomene sowie deren Entstehung sind Themen, die das Idee-Team kundig, interaktiv und für Jung und Alt verständlich in Szene setzt.“ Und Andreas Marty ist überzeugt: „Die großen und kleinen Besucher können hier in die Rolle von Meteorologen schlüpfen. Dadurch wird das Verständnis für viele derzeit diskutierte Themen auf spielerische und nachdrückliche Weise vertieft. Und zwar an einem spannenden Ort des Geschehens.“

Kontakt:

Idee Concept & Exhibition Engineering GmbH
Mag. Marius Massimo Geschäftsführer
+43 699 17701851
massimo@idee.at
http://www.idee.at,www.viscope.at
http://www.saentisbahn.ch

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Säntis im Sommer und Säntis im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Die Brunni-Bahnen und die Titlis Bergbahnen haben einen Zusammenarbeitsvertag unterschrieben.

27. August 2019

Dorf, Engelberg;.Village, Engelberg;

Die Brunni-Bahnen und die Titlis Bergbahnen haben heute einen neuen Zusammenarbeitsvertag unterschrieben. Die Gäste in Engelberg profitieren somit weiterhin von einem kombinierten Ticket.

Die beiden Verwaltungsräte der Brunni-Bahnen Engelberg AG sowie der Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG haben heute Dienstag, 27. August 2019 den neuen Zusammenarbeitsvertrag unterschrieben. Wer eine Tages-, Mehrtages-, Saison- oder Jahreskarte für die Destination Engelberg kauft, kann damit nach wie vor die Anlagen am Titlis und im Brunni benützen.

Die beiden Unternehmen betonen, dass die Erneuerung des Vertrags ein wichtiger Schritt und die Grundlage für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit ist. Die Destination Engelberg wird dadurch gestärkt und das Bergerlebnis für den Gast attraktiv gestaltet.

Schon bald steht die Wintersaison vor der Tür. Das Abonnement für den gesamten Winter kostet im Vorverkauf bis am 31. Oktober 2019 Fr. 850 und ist vom 5. Oktober 2019 bis am 24. Mai 2020 gültig. Dieser Preis ist seit vier Jahren unverändert und das Abonnement ist auf allen Anlagen im Brunni- und Titlis-Gebiet gültig.

Für Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:
Norbert Patt,
CEO Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG
Telefon 041 639 50 50,
npatt@titlis.ch

Thomas Küng,
Geschäftsführer Brunni-Bahnen Engelberg AG
Telefon 041 639 60 60,
thomas.kueng@brunni.ch

Hier können Sie Bilder der Destination Engelberg in Druckqualität herunterladen: https://upload.titlis.ch/index.php/s/KufdByIXTq83FnA

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Smilestones – die Miniaturwelt am Rheinfall wächst weiter

23. August 2019

Smilestones – die Miniaturwelt am Rheinfall wächst weiter
Bereits am Samstag, den 28. September 2019, eröffnet Smilestones den zweiten Abschnitt der Miniaturwelt am Rheinfall. Im Zentrum steht in diesem Ausbauschritt die Schweizer Bergwelt, mit Szenen aus dem Berner Oberland und der Darstellung von Eiger, Mönch und Jungfrau. Weitere Höhepunkte sind das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest oder der Höheweg Interlaken. Auch im zweiten Abschnitt erwartet die Besucher zahlreiche humorvolle Szenen aus dem täglichen Leben.

Das einzigartige Alpenpanorama bildet den Rahmen des zweiten Ausbauschrittes der Miniaturwelt Smilestones. In rekordverdächtiger Zeit wurde dank dem Einsatz und dem Engagement von 35 Mitarbeitenden eine neue Landschaft im Massstab 1:87 erschaffen.

Vor dem imposanten Panorama des Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau werfen sich die Schwinger des ESAF ins Sägemehl, schlendern Touristen durch die Shoppingmeile von Interlaken, toben sich abenteuerlustige beim River Rafting aus und vieles mehr. Ein absolutes Highlight ist die Schokoladenfabrik, in welcher auf Knopfdruck nicht nur feine Schokoladenkugeln verpackt werden, sondern diese dem Besucher auch noch ‘ausspuckt’. Auch der zweite Abschnitt bietet als 3-D Wimmelbuch Unterhaltung für Gross und Klein. Die neue Etappe beeindruckt auf 120m2 mit 300 Meter Geleise, 250 Häusern, 7’500 Bäumen, 40 Zügen sowie 8’000 Bewohnern. Erstellt wurde dieser Teil der Schweiz in 25’000 Arbeitsstunden.

Smilestones – die ganzjährige Attraktion am Rheinfall
In den ersten acht Monaten konnte Smilestones 35’000 Besucher begrüssen. Nicht ganz erfüllt wurden die Erwartungen bezüglich der Besucherzahlen in den Sommerferien. Besonders erfreut sind die Erbauer jedoch über die positiven Rückmeldungen der Gäste. Smilestones erfüllt die Erwartungen in eine ganzjährige Allwetterattraktion und verhilft dem Rheinfall auch in den Wintermonaten zu Besuchern. An den heissen Sommertagen bietet die Miniaturwelt dank der klimatisierten Räume eine willkommene Abkühlung. Bis Ende Jahr erwartet die Initianten über 50’000 Gäste.

Smilestones soll weiter wachsen
Bereits heute bestehen Ideen für weitere Abschnitte der Erlebnisausstellung. Die Flächen sowie die notwendigen Infrastrukturen sind vorhanden. Die ersten beiden Abschnitte wurden durch die Initianten, Fördergelder sowie einzelne Investoren finanziert. Zur Finanzierung des weiteren Ausbaus legt Smilestones eine fünfjährige Obligation von total CHF 1 Million auf, welche mit 4 % verzinst wird. Zeichnungsfrist ist Ende September. Der Weiterbau erfolgt in Abhängigkeit von der Finanzierung sowie der Entwicklung der Besucherzahlen.

Smilestones AG
Industrieplatz 3
CH-8212 Neuhausen am Rheinfall

Tel. +41 (0)52 674 70 70
info@smilestones.ch
http://www.smilestones.ch

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Smilestones auf Ausflugsziele.ch.

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Sommererlebnis Streif feierlich eröffnet

2. August 2019

Kitzbühel (ots) – Der neue Themenweg am Hahnenkamm bietet Familien ein Weltcup-Feeling der besonderen Art.

02.08.2019 | Kitzbühel Tourismus lud am Freitag, den 02. August 2019, zur feierlichen Eröffnung des neuen Aktiv-Parcours für die ganze Familie auf den Hahnenkamm. Das Sommererlebnis Streif ist ein Projekt von Kitzbühel Tourismus mit der wohlwollenden Unterstützung durch die Stadt Kitzbühel und der Bergbahn AG Kitzbühel.

Die neue Attraktion am sommerlichen Hausberg wurde mit über 60 geladenen Gästen am heutigen Freitag durch Kitzbühel Tourismus Präsidentin Signe Reisch, dem Vorstandsvorsitzenden der Bergbahn AG Kitzbühel, Herrn Dr. Josef Burger, sowie Vizebürgermeister Herrn Ing. Gerhard Eilenberger und mit geistlichem Segen von Stadtpfarrer Mag.
Michael Struzynski feierlich eröffnet. Bei der gemeinsamen Begehung im Anschluss wurden die neun Aktiv-Stationen entlang des Panoramaweges besichtigt.

Kitzbühel Tourismus Direktorin Dr. Viktoria Veider-Walser freute sich über eine weitere erfolgreiche Umsetzung im Rahmen der designierten Strategie Kitzbühel 365. „Das Sommererlebnis Streif“, so Dr. Veider-Walser weiter, „verbindet die spielerische Herangehensweise an das Thema Wandern mit dem Kitzbüheler Aushängeschild, der legendären Streif. Eine naturnahe und nachhaltige Umsetzung der einzelnen Aktiv-Stationen fügt sich in harmonischer Art und Weise in die umliegende Landschaft ein.“

Auch Präsidentin Signe Reisch betonte, dass bereits bestehende Wege behutsam genutzt und Investitionen dort, wo es sinnvoll ist, gemacht worden sind. Herr Dr. Josef Burger ergänzte an dieser Stelle, dass derart nachhaltige Projekte nur durch die hervorragende Zusammenarbeit der ARGE-Partner und aller Interessensvertreter möglich sind. Sommererlebnis Streif wurde mit Unterstützung von regio³ realisiert. Regionalmanagement regio³ hat sich unter anderem die Förderung touristischer Sommerprojekte im Sinne einer Ganzjahres-Strategie zum Fokus gesetzt.

Das Sommererlebnis Streif umfasst neun Stationen, welche der realen Rennstrecke nachempfunden sind. Die Kinder erkunden spielerisch die einzelnen Schlüsselstellen.

Die Rennstrecke Streif zieht als die wohl anspruchsvollste Streckenführung des alpinen Ski-Weltcups alljährlich die Skiwelt in ihren Bann. Die einer Länge von 3.312 Metern auf 860 Höhenmetern ist die Streif gespickt mit Schlüsselstellen, die auch im Sommer eine wahrliche Herausforderung darstellen und als Basis für Sommererlebnis Streif dienten.

Der neue Themenweg Sommererlebnis Streif Alle Informationen zum
Wandern in Kitzbühel. (https://www.kitzbuehel.com/de/sommerurlaub/wandern)

Kontakt:
presse@kitzbuehel.com
+43 5356 66660-16

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Erlebnisspielplatz und Zipline auf Trübsee

23. Juli 2019

Abt Christian Meyer vom Kloster En- gelberg die Zipline Trübsee Flyer sowie den Schmuggler & Säumer  Spielplatz eingeweiht.
Am Sonntag, 21. Juli 2019 hat Abt Christian Meyer vom Kloster Engelberg die Zipline Trübsee Flyer sowie den Schmuggler & Säumer Spielplatz eingeweiht. Die Trübsee Erlebniswelt ist ab sofort täglich geöffnet.

Der Engelberger Abt Christian Meyer ist mit der neuen Zipline Trübsee Flyer gleich selber vom Berghotel Trübsee hinunter zum Schmuggler & Säumer Spielplatz geflogen. Vor rund 400 Gästen hat der Abt die Zipline sowie den Schmuggler & Säumer Spielplatz eingesegnet.

Auf dem Themenweg rund um den Trübsee sowie auf dem Erlebnisspielplatz dreht sich alles um Schmuggler und Säumer. Dieses Thema passt einzigartig zur Region, denn vor mehr als 500 Jahren transportierten die Säumer den Hartkäse Sbrinz von der Region Luzern via Trübsee über den Jochpass, Grimsel- und Griesspass nach Italien.

Die einstündige Wanderung auf dem Erlebnisweg rund um den Trübsee führt an vier Spielstationen sowie am Schmuggler Spielplatz vorbei bis zum Ziel ins Säumerlager. Dort stehen mehrere Grillstellen, ausgerüstet mit Brennholz, zur Verfügung und es hat genügend Sitzgelegenheiten und Tische. Bei jedem Posten befindet sich ein Spielgerät sowie eine Lochzange mit einem Buchstaben. Damit wird die Schmugglerkarte gestanzt und mit dem richtigen Lösungswort gibt’s einen tollen Schmuggli-Preis.

Alle Infos sind online auf http://www.titlis.ch/schmuggli

Die Trübsee Erlebniswelt mit Zipline, Schmuggler & Säumer Spielplatz und Themenweg, BagJump Tower und vielem mehr ist täglich geöffnet.

TITLIS | BERGBAHNEN, HOTELS & GASTRONOMIE
POSTSTRASSE 3 | CH-6391 ENGELBERG | TELEFON +41 41 639 50 50
TITLIS@TITLIS.CH | WWW.TITLIS.CH

TITLIS im Sommer und TITLIS im Winter auf Ausflugsziele.ch

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Der neue Rundweg auf dem Eggishorn ist eröffnet – 360°Panorama am Grossen Aletschgletscher

16. Juli 2019

Der neue Rundweg auf dem Eggishorn ist eröffnet.

Medienmitteilung – Aletsch Arena-Eggishorn, 16.7.2019

Schöne Aussichten. Am Montag, 15. Juli 2019 lancierte die Aletsch Bahnen AG eine neue Attraktion hoch über dem Grossen Aletschgletscher: den «Rundweg Eggishorn». Gäste haben die Möglichkeit auf Spuren der Elemente Holz, Stein, Wasser und Eis zu wandern. Informationstafeln vermitteln viel Wissenswertes über den grössten Eisstrom der Alpen.

Der Rundweg auf dem Eggishorn führt auf einem bequem begehbaren Weg zu besonders eindrucksvollen Aussichtsplätzen. Unterwegs laden 9 „Gletscher Lounges“ zur Rast mit Blick auf den Eisstrom und auf über vierzig 4000er ein (u.a. das Matterhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau).

Wandern, Weilen und Wundern
Die Informationstafeln der «Lounges» informieren über das UNESCO Welterbe Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch. Geben Ausblicke und Einblicke in die Vergangenheit und Zukunft der Landschaft rund um den grössten Eisstrom der Alpen. Die «Splash Lounge» zum Beispiel informiert über Wasser und Eis: «Würde man den Aletschgletscher ganz schmelzen, könnte man die gesamte Weltbevölkerung 4,5 Jahre lang täglich mit 1 Liter Wasser versorgen!». Für den 500 m langen „Rundweg Eggishorn“ sollten Gäste mit einer Stunde Gehzeit (Aufenthaltszeit) rechnen. Start- und Zielpunkt der Tour ist die Bergstation Eggishorn in der Aletsch Arena auf 2869 m.ü.M. Teile des Weges sind barrierefrei und kinderwagentauglich. Die Begehung des Weges ist kostenlos. Die Infotafeln beinhalten die Sprachen Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch und Chinesisch (Mandarin).

Das neue Natur- und Gletschererlebnis schafft Mehrwert für den Gast
Das Klima verändert sich. Dadurch schmilzt jedes Jahr mehr Eis in den Bergen. Die Aletsch Bahnen AG bezweckt mit dem «Rundweg Eggishorn» folgendes: Einerseits wollen sie die Gäste für die Einzigartigkeit der alpinen und schützenswerten Natur- und Kulturlandschaft, speziell für das UNESCO Welterbe sensibilisieren und andererseits den Gästen Wissen vermitteln und einen Mehrwert bieten. «Nachhaltigkeit ist uns wichtig. Wir wollen dem Aletschgletscher auch in den nächsten Jahrzehnten in die Augen schauen können.» so Valentin König, CEO der Aletsch Bahnen.

Von der Idee 2014 zur Lancierung 2019
Der Verwaltungsrat der damaligen Luftseilbahn Fiesch-Eggishorn AG hat das Projekt bereits 2014 ins Leben gerufen. Die Baubewilligung wurde im Frühjahr 2016 erteilt. Im Juli 2017 fand der Spatenstich für den Rundweg Eggishorn statt. Das Projekt-Team war sich des derzeit hohen Nutzungsdruckes auf die alpine Landschaft und Vegetation bewusst. Der inszenierte Rundweg ist in die bestehende Landschaft eingepasst und baut auf vor-handenen Ressourcen und bestehenden Infrastrukturen auf. Die Fertigstellung durch die Aletsch Bahnen ist im letzten Spät-herbst 2018 erfolgt. Die Kosten für das Projekt «Rundweg Eggishorn» belaufen sich auf rund CHF 550’000.-
Renato Kronig, Verwaltungsratspräsident der Aletsch Bahnen AG ist überzeugt: «Die Attraktivität unserer Destination Aletsch Arena wird durch das neue Sommer-Angebot auf dem Aussichtsgipfel Eggishorn weiter gestärkt.»

Bei Rückfragen: Aletsch Bahnen AG, 3992 Bettmeralp
Renato Kronig – VR-Präsident +41 27 928 41 36
Valentin König – CEO +41 27 928 41 36

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Grenzschlängeln am Hasliberg: Erlebnis Horizontweg

15. Juli 2019

Grenzschlängeln am Hasliberg: Erlebnis Horizontweg

Tolle Ausblicke auf Seen und Gletscher, imposante Felswände und viele bunte Farbtupfer am Wegrand: Die Wanderung auf dem seit Ende Juni geöffneten Horizontweg von Planplatten zur Engstlenalp ist ein besonderes Erlebnis entlang der Kantonsgrenze Bern–Obwalden.

Der Auftakt gestaltet sich angenehm: Wer den Horizontweg unter die Füsse nehmen will, erwirbt am besten das Rundreiseticket der Bergbahnen am Schalter in Meiringen oder Reuti und lässt sich anschliessend mit der Gondelbahn zum höchsten Punkt befördern. Beim Alpen tower auf 2245 Meter beginnt das Abenteuer Horizontweg. Knapp zehn Kilometer sind es bis zum Ziel auf der Engstlenalp; der seit kurzem für die Sommersaison geöffnete Höhenweg ist gut markiert und angenehm zu gehen, die Aussicht ist von Beginn weg imposant.

Wer mag, geniesst vor dem Start noch eine Stärkung im Panoramarestaurant Alpen tower und lässt den Blick vom Ritzlihorn bis zum Brienzersee schweifen. Kaum steigt man von Planplatten die ersten Meter Richtung Gental, wird man von schrillen Murmeltierpfiffen begrüsst. Der Wanderweg ist regelrecht gesäumt von den Löchern der flinken Alpenbewohner. Was ins Auge sticht, ist die Blütenpracht – Mitte Juli präsentiert sich der Bergfrühling entlang des Horizontweges vielerorts mit einem Farbenmeer aus Anemonen, Vergissmeinnicht und Enzianen. Der Weg schlängelt sich in stetem Auf und Ab, ist stellenweise schmaler und ausgesetzt, weist aber keine besonderen Schwierigkeiten auf. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind jedoch von Vorteil.

Kraftort Engstlenalp
Unterwegs zum Aussichtspunkt Balmeregghorn taucht man in eine alpine Welt ein; linkerhand türmen sich imposante Felswände, auf der rechten Seite gibt es Tiefblicke auf die Alp Schlafenbielen und ins Gental. Bald ist der höchste Punkt der Wanderung, das Balmeregghorn (2255 m) erreicht, wo sich Melch- und Engstlensee erstmals zeigen. Hier lohnt es sich, auf einer der Bänke die imposante Aussicht aufs Triftgebiet zu geniessen. Anschliessend gelangt man in den Kanton Obwalden; der Weg wird sanfter und es geht überwiegend bergab. Bevor man den Tannensee erreicht, durchquert man ein hübsches Moorgebiet.

Zum Pausieren laden ein schöner Brätelplatz beim Tannensee oder die Tannalp ein, anschliessend folgt das alpine Finale: Der mit Drahtseilen gesicherte, breite Wanderweg führt – nun wieder auf Berner Boden – entlang einer Felswand Richtung Engstlenalp (1829 m). Von rauschenden Bächen begleitet, nähert man sich dem Ziel der Wanderung, wo man von Kuhglockengebimmel begrüsst wird. Der Engstlensee ist schnell erreicht – ein Bad erfrischt garantiert! Warum die Engstlenalp auch als Kraftort bezeichnet wird, lässt sich hier am ehesten herausfinden – ob es am Kultstein liegt? Oder an den Alphornklängen, die man mit etwas Glück vernimmt? Wie auch immer: Es ist herrlich, zwischen Alpenrosen und Heidelbeersträuchern die Seele baumeln zu lassen. Wer noch Zeit hat, sollte in der Rossbodenhütte einkehren und die Schaukäserei Engstlenalp besuchen, bevor man sich vom Engstlenalp-Bus zurück ins Tal chauffieren lässt.

Fakten zur Wanderung
Länge: 9,7 km
Höhendifferenz: 300 Hm aufwärts, 700 Hm abwärts
Zeit: 3 Std. 30 Min.
Schwierigkeit: T2

Mehr Informationen
http://www.meiringen-hasliberg.ch

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Hoch hinaus: Adelboden neu mit Giant Swing

15. Juli 2019

Giant Swing - Foto Anja Zurbrügg

Die Tschentenalp ob Adelboden lädt ab sofort zur Schweizer Premiere ein. Die landesweit erste Giant Swing bietet ein schwungvolles Bergerlebnis hoch über den Alpen.

Die riesige «Ritiplampi» hängt an einem fünf Meter langen Seil und trägt den glücklichen Schaukler weit in die Luft hinaus. Die Benutzung der Schaukel ist kostenlos. Um den richtigen Schwung zu bekommen, wird von einem Podest aus gestartet. Die Füsse nach vorne dem Himmel entgegen schweben und den Kopf zurück: So bewegt kann der Ausflug hoch über den Alpweiden in Adelboden ab sofort sein.

Die Giant Swing ist Bestandteil der Sommerkampagne der Destination Adelboden-Lenk-Kandersteg, die unter dem Motto „Hoch hinaus“, die spektakulärsten und überraschendsten Perspektiven auf die Highlights der Region zeigt.

Für Medienanfragen
Silvia Nüesch,
Kommunikationsverantwortliche TALK AG,
Tel. 033 533 04 84

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Sommer Homecoming auf der Corviglia – Wendy Holdener tauscht Ski gegen Mountainbike

5. Juli 2019

Wendy Holdener mit Partner Nico Caprez (c) Joseph Khakshouri

Foto: Joseph Khakshouri 29.06.2019
Wendy Holdener in St Moritz
BTS der SRF G und G Dreharbeiten und Portraits
St. Moritz (GR)


Wo im Winter die Skifahrer die Pisten hinunterkurven, schlängeln sich im Sommer die Mountainbiker über die Wellen und Mulden der Flow Trails bergab. Hier auf der Corviglia fühlt sich Skirennfahrerin Wendy Holdener auf dem Bike fast ebenso wohl wie auf den Ski. Kein Wunder, ist doch ihr Freund Nico Engadiner. Das letzte Wochenende, bevor Wendy ins Trainingslager nach Argentinien flog, verbrachte das Paar gemeinsam auf den St. Moritzer Flow Trails.

Abwechslungsreiche Flow- und Singletrails vor der Traumkulisse der Engadiner Bergwelt: Das bietet die Corviglia allen Mountainbike-Begeisterten und denen, die es noch werden wollen. Von der Bergstation Corviglia und dem Panoramarestaurant Piz Nair auf 3057 Meter über Meer führen verschiedene Mountainbike-Routen durch die eindrückliche alpine Gebirgslandschaft. Atemberaubendes Panorama inklusive!

Goldene Erinnerungen
Skirennfahrerin Wendy Holdener macht auch auf dem Mountainbike eine gute Figur. Im Sommer auf zwei Rädern dort herumkurven, wo sie im Winter ihre Spuren in den Schnee zieht, ist genau ihr Ding. Dass St. Moritz dabei – neben ihrer Heimat Hoch-Ybrig, wo sie das Skifahren lernte – zu ihren Lieblingsdestinationen zählt, kommt nicht von ungefähr. Immerhin gewann sie hier 2017 WM-Gold in der Alpinen Kombination. Und: Ihr Liebster, Freund Nico Caprez, ist im Nachbardorf Silvaplana zuhause.

So war es denn auch keine Frage, wo die beiden das Wochenende verbringen – das letzte, bevor es für Wendy ins Trainingslager nach Argentinien geht. Zum Start der Sommersaison testeten sie gemeinsam die Bike-Trails auf der Corviglia im Oberengadin. Für Wendy ein echtes Sommer Homecoming.

Ein Flow wie beim Skifahren
Wendys Favorit ist schnell klar: Der WM Flow Trail. Wie es der Name bereits verrät, schlängelt sich die Route entlang der legendären Rennpiste, auf welcher seit 1974 drei Ski-Weltmeisterschaften ausgetragen wurden. Das einzigartige Erlebnis beginnt bei der Bergstation Corviglia und führt über die Alp Giop zur Trutz-Hütte. Wie alle Flow Trails auf der Corviglia folgt der WM Flow Trail den natürlichen Geländeformen und führt über Wellen und Mulden in rasanten und flüssigen Kurven über 280 Höhenmeter bergab. Hier fühlt man sich tatsächlich ein bisschen wie auf einer Skiabfahrt.

“Ein grossartiges Erlebnis”, sagt Wendy Holdener. “Es ist ein sehr spezielles Gefühl, einer meiner liebsten Abfahrten statt der Ski mit dem Mountainbike zu bestreiten”. Dank ihrem ebenfalls sportbegeisterten Partner ist das Engadin für Wendy zur zweiten Heimat geworden: “Ich fühle mich extrem wohl hier. Die Gegend hier im Engadin bietet mir genau die richtige Mischung aus Action und Ruhe. Ich werde sicher im Sommer vermehrt die Bike Trails auf der Corviglia nutzen. Ich freue mich schon auf das nächste Mal!”

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