Bilder sagen mehr als tausend Worte. Aletsch Arena – Fotowettbewerb – das befreiendste Naturerlebnis der Alpen (CH)

6. November 2013

Aletsch Arena – das befreiendste Naturerlebnis der Alpen.
Unter diesem Motto wurden die Gäste, Freunde und Fans der Destination vom 9.6. – 20.10.2013 aufgefordert ein Foto zur ihren ganz persönlichen Naturerlebnissen in der Aletsch Arena einzureichen. Fauna, Flora, Lebensfreude… alles wurde vermittelt. Entschieden haben die Fans der Aletsch Arena Facebook Seite:

„Aletschgletscher“ das Gewinner-Foto von Heidi Falconnier

"Aletschgletscher" das Gewinner-Foto von Heidi Falconnier - Aletschgletscher – Kraftort und Oase der Ruhe und Erholung

Aletschgletscher – Kraftort und Oase der Ruhe und Erholung

Die weiteren Top-10 Bilder sind auf der Facebook-Seite der Aletsch Arena zu entdecken:
https://www.facebook.com/AletschArena

Übrigens: Wintersaison-Start in der Aletsch Arena 7.12.2013

Die Aletsch Arena ist die zweitgrösste Tourismus-Destination im Oberwallis. Das Hochplateau zwischen Aletschgletscher und Rhônetal bietet Alpenerlebnis auf über 220 km2. Seit einem Jahrzehnt ist der grösste und eindrücklichste Gletscher der Alpen, der 23km lange Aletschgletscher, im Inventar des Unesco Welterbe. Die Aletsch Arena ist eine der attraktivsten Tourismusdestinationen der Schweiz. Sie bietet 150 km Wanderwege im Sommer, im Winter 35 moderne Bergbahnen, die stündlich 35 000 Personen befördern, 104 Pistenkilometer, 72 km Winter-Wanderwege, 14 000 Gästebetten, 2 300 Ferienwohnungen, 66 Restaurants, und eine Vielzahl von Veranstaltungen.

Weitere Informationen:
Aletsch Arena AG, Monika Gottsponer,
Postfach 4, CH – 3992 Bettmeralp Tel:+41 27 928 41 31,
medien@aletscharena.ch, http://www.aletscharena.ch

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Grundsteinlegung zum Neubauprojekt Schwägalp (CH)

25. September 2013

Grundsteinlegung zum Projekt Schwägalp am 25. September 2013 durch den Verwaltungsrat der Säntis- Schwebebahn (vlnr): Roland Stump, Peter Eisenhut, Barbara Ehrbar-Sutter, Heinz Hochuli, Hans Höhener, Daniela Merz und Hansruedi Laich (auf dem Foto fehlen Gavin Schmid und Michael Auer).

Schwägalp – Die Tiefbauarbeiten auf der Grossbaustelle Schwägalp sind weit fortgeschritten. Anfang Oktober soll bereits das Untergeschoss und Teile der Erdgeschossgrundplatte betoniert werden. Ein besonderer Moment für den Verwaltungsrat der Säntis-Schwebebahn AG, als er heute am 25. September 2013 im Rahmen eines bescheidenen, feierlichen Akts die offizielle Grundsteinlegung vornehmen konnte.

Das Projekt Schwägalp
Das Neubauprojekt Schwägalp ersetzt die gesamte in die Jahre gekommene Infrastruktur auf der Schwägalp, entflechtet den langsamen und motorisierten Verkehr und ermöglicht Visionen für die Entwicklung des Unternehmens, insbesondere für eine mögliche zweite Etappe der Hotelerweiterung und die künftige Strassen- und Parkplatzgestaltung.

Das Erdgeschoss wird den Gästen einen herzlichen Empfang bereiten – mit einem Shop, einem Beratungsbereich und einem gemütlichen Restaurant. Im Zwischengeschoss ist die gesamte Haustechnik und ein Parkhaus mit 40 Plätzen untergebracht. Das erste Obergeschoss wird mit einladender Hotelréception, flexibelem Seminar- und Bankettsaal sowie behaglich gestaltetem Wellnessbereich wesentlich zur Wohlfühlqualität beitragen. Auf drei weiteren Etagen werden 68 gastliche Hotelzimmer mit herrlichem Weidwald- oder Bergblick zum Verweilen einladen.

Das Projekt basiert nachhaltig und naturnah auf einem modernen Versorgungs- und Entsorgungskonzept. Es setzt auf eine Haustechnik der neusten Generation und ein ökologisches Heizsystem mit Erdsonden und energieeffizienter Wärmerückgewinnung.

Bildlegende:
Grundsteinlegung zum Projekt Schwägalp am 25. September 2013 durch den Verwaltungsrat der Säntis-
Schwebebahn (vlnr): Roland Stump, Peter Eisenhut, Barbara Ehrbar-Sutter, Heinz Hochuli, Hans
Höhener, Daniela Merz und Hansruedi Laich (auf dem Foto fehlen Gavin Schmid und Michael Auer).

pd-sbu, 25. September 2013 Zeichen: 1’817 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

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Kontakt :
Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer +41 71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

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Aletsch Arena – Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe

8. Juli 2013

Fest der Traditionen_Rollibock_Fiescheralp

Am 6.7.2013 fand in der Aletsch Arena zum Jahr der Traditionen erstmalig das Fest der Traditionen statt. Zahlreiche Gäste entdeckten auf der nostalgische Gastro-Tour von der Riederalp über die Bettmeralp zur Fiescheralp gelebte Bräuche und Traditionen der Region.

Unter sommerlich alpinem Sonnenschein nahmen am Samstag, 6.7.2013 zahlreiche Gäste am Fest der Traditionen in der Aletsch Arena teil. Motto „Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe“: Bräuche und Traditionen in der Aletsch Arena mit allen Sinnen erleben. Auf einer nostalgischen Gastro-Tour von der Riederalp, über die Bettmeralp hinüber auf die Fiescheralp tauchten die Wanderer in die Vergangenheit ein. Sie sahen wie würzige Alpenmilch zu Butter verarbeitet wird, lernten über den Gaumen urtümliche Gerichte wie Rastsherrensuppa und Cholera kennen, amüsierten sich beim „Gilihüsine“, dem alpinen Vorläufer des Hornussens, horchten den Klängen von Schwyzerörgeli und Alphorn, machten Bekanntschaft mit dem Rollibock und seinen Sagen rund um den Aletschgletscher und
holten sich zum Abschluss den Alpsegen.

Der Event wird auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt.

Medienmitteilung_Aletsch Arena_Fest der Tradtionen 6.7.2013

Informationen:
Aletsch Arena AG, Monika Gottsponer,
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Engelberg-Titlis Tourismus mit Website Relaunch

19. Juni 2013

Engelberg_1

Die Destinationswebsite von Engelberg hat sich einem gelungenen Relaunch unterzogen. Pünktlich zum Sommersaison-Start überzeugt engelberg.ch nun mit erfrischender Optik und einem umfangreichen Portfolio an nützlichen Features.

Nach einer Projektphase von rund 10 Monaten ist die neue Destinationswebsite von Engelberg-Titlis Tourismus online. Das Layout wurde im Rahmen vom 2012 eingeführten Corporate Design umgesetzt. Die Struktur wurde angepasst und soll dem User schnellstmögliche Suchresultate über die Destination liefern. Funktionen wie die interaktive Panoramakarte, einen Sportbericht der ganzen Destination, die Abbildung vom online Hotel- und Ferienwohnungsreservationssystem mittels Einbindung der Feratel- Deskline XML Schnittstelle in eigenem Layout und vielem mehr, macht die Seite für den Gast zum idealen Reisevorbereitungsinstrument. Dazu gehört der responsive Aufbau, damit man auch von mobilen Geräten eine optimale Darstellung bekommt. Das Projekt wurde mit der Webagentur „Agentur.net“ umgesetzt welche sich aus einem breiten Bewerbungsverfahren als hervorragenden Partner erwies.

Für Fragen oder zusätzlichen Informationen steht Ihnen Samuel Bichsel, Leiter Marketing Engelberg-Titlis Tourismus AG, gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen:
Engelberg-Titlis Tourismus AG
Samuel Bichsel | Leiter Marketing
Klosterstrasse 3 | 6390 Engelberg
Telefon: +41 41 639 77 22
samuel.bichsel@engelberg.ch

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500 Jahre Mitgliedschaft des Appenzellerlandes in der Eidgenossenschaft – der Säntis feiert mit

6. Juni 2013

ARAI500_Glasschale

Aus Anlass des Jubiläums „500 Jahre Mitgliedschaft des Appenzellerlandes in der Eidgenossenschaft“ steht mitten in der Panoramahalle auf dem Säntis eine einzigartige Glasskulptur.

Säntis – Vor Millionen von Jahren erhob sich der Meeresboden unter dem Druck der aufeinanderstossenden Kontinentalplatten aus dem Meer. Die Alpen und damit auch der Säntis wurden aufgeschoben. Die 500 Jahre Mitgliedschaft zur Eidgenossenschaft sind auf der Zeitachse der Entstehung des Säntismassivs nur ein Wimpernschlag, für die Menschen am Fusse des Säntis aber eine sehr lange Zeit.

Zusammen mit dem Glas- und Keramikkünstler Robert Wenk präsentiert die Säntis-Schwebebahn auf dem höchsten Punkt des Appenzellerlandes, umrahmt von der Jubiläumsfahne, ein besonderes Kunstobjekt zu Ehren des Jubiläums 500 Jahre AR-AI.

Mit dieser Glasschale nimmt der Künstler Bezug zum Jubiläum „Appenzellerland 500 Jahre in der Eidgenossenschaft“. Er legte für jedes Jahr der Mitgliedschaft ein Glasstück übereinander und schmolz diese dann durch die Glasfusingtechnik bei 825°C zu einem wunderbaren Stück Appenzellerland zusammen. Durch das einfallende Licht erzählt der Schattenwurf das Zeitgeschehen dieser Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft. Der aufmerksame Betrachter findet sogar den Appenzellerbär in der Schale!

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Der Künstler Robert Wenk
Robert Wenk wurde 1959 in Marbach geboren, betreibt seit 1992 ein Glas und Keramikatelier in Wald AR und ist Inhaber der Art-Teams GmbH in Herisau http://www.artteams.ch

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Kontakt:
Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer +41 71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
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Pensionierung – nach 34 Jahren Säntis-Schwebebahn

25. April 2013

Ende April 2013 wird Ruedi Walt in seinen wohlverdienten Ruhestand treten.

Ende April 2013 wird Ruedi Walt in seinen wohlverdienten Ruhestand treten.

Säntis – Der Säntis hatte schon immer eine grosse Bedeutung für den in Urnäsch wohnhaften Ruedi Walt. So war er bereits Mitglied der Rettungskolonne „Säntis“, bevor er am 1. März 1979 seine Arbeitsstelle bei der Säntis-Schwebebahn antrat.

Sein Verantwortungsbereich im Unternehmen war umfangreich. Meist sah man ihn in seiner Funktion als Gästebegleiter in der Schwebebahnkabine, wo er vor allem bei Gästen aus der Region als erfahrener Säntisfachmann bekannt war. Als Klärwärter der modernen Abwassereinigungsanlagen auf dem Säntis und der Schwägalp, im Winterdienst, oft mit der grossen Schneefräse auf der Passstrasse zwischen Urnäsch und dem Toggenburg unterwegs oder als Ansprechpartner des Instituts für Schnee und Lawinenforschung Weissfluhjoch erfüllte er die verschiedensten Aufgaben, welche in einem so komplexen Unternehmen wie der Säntis-Schwebebahn anfallen.

All seine Arbeitskolleginnen und –kollegen, die Geschäftsleitung und der Verwaltungsrat wünschen Ruedi Walt für die Zukunft alles Gute, viel sonniges Bergwetter und beste Gesundheit.

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pd-sbu, 25. April 2013

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Höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas zum 100-Jahr Jubiläum der Titlis Bergbahnen (CH)

24. Juli 2012

Medienmitteilung 24. Juli 2012

Visualisierung der höchstgelegenen Hängeseilbrücke Europas auf dem Titlis

Zum 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen auf dem Titlis die höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas.

Am 21. Januar 1913 hat die Drahtseilbahn Engelberg – Gerschnialp den fahrplanmässigen Betrieb aufgenommen. Zu diesem 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen für ihre Gäste eine 100 Meter lange Hängeseilbrücke auf dem Titlis. Sie ist die erste Hängeseilbrücke Europas auf über 3’000 Meter über Meer.

Der heutige Gast sucht Unterhaltung, Spass und Abenteuer. Die neue Hängeseilbrücke ist eine tolle Ergänzung zu bestehenden Angeboten auf dem Titlis wie Gletscherpark, Snow-Tubing, Gletscherpfad, Gletschergrotte, Photostudio, Uhrenshop sowie zahlreichen Restaurants. Mit der höchstgelegenen Hängeseilbrücke bringen wir dem Gast die Alpen näher und zeigen ihm eindrücklich die Tiefe, Weite und Mächtigkeit der Berge.

Der Weg zur Brücke führt von der Bergstation durch den 140 Meter langen unterirdischen Stollen zur Aussichtsplattform beim Südwandfenster. Die Hängeseilbrücke verbindet das Südwandfenster mit der Bergstation der Gletschersesselbahn Ice-Flyer. Von der 100 Meter langen und gerade mal einen Meter breiten schwingenden Seilkonstruktion erleben die Besucher einen eindrücklichen Blick in den 500 Meter tiefen Abgrund der Titlis Südwand.

Roger Waser von der Firma CES Bauingenieur AG in Sarnen ist Projekt-und Bauleiter. Die Firma Gasser Felstechnik AG aus Lungern ist für die Baumeisterarbeiten und die Verankerung im Fels (Permafrost) zuständig und wird mit den Arbeiten Ende Juli beginnen. Seilzug, Stahlbau und Montage der Brücke sind im Oktober geplant und werden von den Gebr. Odermatt, Stahl- und Maschinenbau in Engelberg ausgeführt. Der grösste Teil des Materials wird mit den Bergbahnen als „Unterlast-Transport“ auf den Titlis befördert. Mit einer optimalen Baustelleninstallation wird der Helikopter einzig für die Feinverteilung im Gipfelbereich sowie für die Betontransporte eingesetzt. Die gesamten Baukosten werden auf rund 1.3 Millionen Franken geschätzt.

Bauen auf 3’041 Meter über Meer ist extrem anspruchsvoll und das Einhalten eines Terminplans stark vom Wetter abhängig. Wenn alles optimal läuft, ist eine Inbetriebnahme Ende November realistisch. Je nach Schnee und Witterung ist eine Schliessung der Brücke in den Wintermonaten möglich.

Pressemitteilung zum downloaden (PDF)

Weitere Auskünfte:
Titlis Bergbahnen,
Peter Reinle,
CH -6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50,
http://www.titlis.ch / preinle@titlis.ch

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Die Schwägalp ist nicht nur für Motorradfahrer ein aussergewöhnlich beliebtes Ausflugsziel (CH)

4. Mai 2012

Sie sind schon ganz schön in die Jahre gekommen aber herausgeputzt sind sie alle.

«Das Eldorado der Oldtimer»

Die Schwägalp ist nicht nur für Motorradfahrer ein aussergewöhnlich beliebtes Ziel… nein, auch Oldtimer-Freaks treffen sich gerne am Fusse des Säntis.

SCHWÄGALP/SÄNTIS Gegen 150 Oldtimerbesitzer, vorwiegend aus Deutschland, beteiligen sich an der ersten «Bodensee-Klassik». Währen dreier Tage wird diese internationale Oldtimer Rallye als Dreiländerfahrt durch Vorarlberg, Oberschwaben und das Appenzellerland durchgeführt. Der Säntis, Hausberg der Bodenseeregion, darf natürlich als Programmpunkt nicht fehlen. Deshalb hatten sich die Teilnehmer für heute Freitag als Etappenzielort die Schwägalp ausgewählt. Von Bregenz über das Appenzeller Vorderland führte die Strecke durch das Fürstenland und Toggenburg auf die Schwägalp und zurück nach Bregenz über Appenzell und das Rheintal.

Auch die Zukunft ist vertreten
Als Sideevent an dieser internationalen Oldtimer Rallye beteiligten sich auch gegen 30 Autos mit modernen Elektromotoren an der sogenannten «Bodensee-Elektrik». Für diese Fahrzeuge wurde auf der Schwägalp extra eine grosszügige Stromtankstelle eingerichtet.

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pd-sbu, 5. Mai 2012

Kontakt: Säntis-Schwebebahn
Bruno Vattioni, Geschäftsführer,
+41 71 365 65 52, bruno.vattioni@saentisbahn.ch
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Anna Rossinelli verzaubert den Säntis (CH)

30. April 2012

Cool war’s… die achte JazzNight auf dem Säntis war ein voller Erfolg und traumhaft schön.

Draussen zeigte sich der Säntis am letzten Samstag von der stürmischen Seite. Doch drinnen verzauberte Anna Rossinelli das Publikum mit ihren gefühlvollen Liedern.

Säntis Bereits zum achten Mal fand am letzten Samstag auf dem Säntis die JazzNight statt. Anna Rossinelli… energiegeladen, frech und doch sanft, zusammen Georg Dillier am Bass und Manuel Meisel an der Gitarre hatten bereits mit ihrem ersten Song das Publikum fest im Griff.

Nach dem einzigartigen Konzert auf 2502 Meter über Meer mit den gefühlvollen Liedern liessen sich die Gäste auch noch kulinarisch verwöhnen und feierten einen wunderbaren Abend auf dem Säntis.

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Box:
Anna Rossinelli, Georg Dillier am Bass und Manuel Meisel an der Gitarre traten auf dem Säntis mit einem erweiterten Line-Up auf: Sonja Huber am Vibrafon, Allessandro Giannelli am Schlagzeug und Cédric Gschwend an verschiednen Saxophons.

sbu, 30. April 2012

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Ein Stück Säntis auf der Strasse (CH)

27. April 2012

Der neue Lastenzug posiert unter der Schwebebahn

Am Fusse des Säntis wurde er „getauft“ und trägt fortan die schönsten Bilder des Appenzellerlands in die Welt hinaus.

Schwägalp Der neue Lastenzug eines kürzlich gegründeten ostschweizer Kleinunternehmens ist mit grossflächigen, emotionalen Bildern des Säntis bestückt. Die Firma transportiert landwirtschaft¬liche Biogüter und ist vornehmlich in der Ostschweiz und im süddeutschen Raum unterwegs. Keep on rolling – der Säntis fährt Ihnen entgegen!

Ein Anlass der besonderen Art – für einmal wurde kein Geburtstag, keine Hochzeit und auch kein Schwingfest auf der Schwägalp gefeiert. Nein, für einmal wurde „getauft“. Die LKW Taufe des neuen Fahrzeuges war mit bestem Wetter gesegnet; die Sonne lachte und das Chauffeurenherz schlug höher! Die Kunden in der Schweiz und im süddeutschen Raum werden künftig nicht nur mit Bio-Landwirtschaftsprodukten beliefert, sonder auch mit einem Stück Säntis. Die Säntis-Schwebebahn ist stolz auf diese Partnerschaft der besonde¬ren Art und freut sich, mit dem neuen Fahrzeug das Appenzellerland und den Säntis auf Reisen zu schicken – herzliche Gratulation an die Firma CH Trans und gute Fahrt!

Zeichen: 1’169 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet) sbu, 26. April 2012

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