Endspurt – Noch 100 Tag bis zum Eidgenössischen Jodlerfest 2011 Interlaken (CH)

8. März 2011
Medienkonferenz des Eidg. Jodlerfest 2011 Interlaken: Jodler im Eispalast

Medienkonferenz des Eidg. Jodlerfest 2011 Interlaken: Jodler im Eispalast. Photo by Monika Flueckiger

MEDIENMITTEILUNG 8. März 2011 Heute in genau 100 Tagen wird das Eidgenössische Jodlerfest 2011 Interlaken am 16. Juni mit dem nationalen Final für Nachwuchsjodler und Jungmusikanten feierlich eröffnet. Das Fest-OK befindet sich im Endspurt, ist aber auf Kurs. Die Anmeldezahlen sind erfreulich. Alle Zeichen stehen auf Grün: Einem gelungenen Fest vom 16. – 19. Juni 2011 in Interlaken sollte nichts mehr im Wege stehen.

Der Countdown läuft: noch 100 Tage bis zum Eidgenössischen Jodlerfest 2011 Interlaken (EJF 2011). Eröffnet wird das grosse Fest der Folklore am Donnerstag, 16. Juni, mit einem ersten Highlight, dem nationalen Final für Nachwuchsjodler und Jungmusikanten. Nach spannenden Wettvorträgen am Freitag und Samstag gipfelt das Fest am Sonntag, 19. Juni, mit dem Festakt und dem eindrücklichen Festumzug unter dem Motto „Jugend und Tradition“.

Gut drei Monate vor dem Fest befindet sich das OK im Endspurt: Detailarbeiten und die konkrete Festplanung laufen auf Hochtouren. Helferinnen und Helfer werden weiterhin akquiriert. Zeitlich ist man auf Kurs. Einem gelungenen Fest dürfte nichts mehr im Wege stehen. Der bisherige Anmeldestand der aktiven Jodlerinnen und Jodler, Fahnenschwinger sowie Alphorn- und Büchelbläserinnen und -bläser ist erfreulich und entspricht den Erwartungen des OK.

Am Fest werden ebenfalls zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft empfangen. Bundesrat Johann Schneider-Ammann wird im Rahmen des Festakts das Wort an die Aktiven sowie die Besucher und Besucherinnen richten. Ständeratspräsident Hansheiri Inderkum, alt Bundesrat Adolf Ogi und nicht weniger als 20 Regierungsräte aus 17 Kantonen sind weitere namhafte Gäste des EJF 2011.

Der Vorverkauf der Festabzeichen für Besucherinnen und Besucher ist angelaufen. Die Abzeichen zu CHF 30.- können per Mail bei simon.glutz@hotmail.com oder unter 077 455 84 34 bestellt werden. Weiter sind sie bei Ticket Corner oder beim Tourist Office von Interlaken Tourismus erhältlich. Ab sofort gibt es unter http://www.jodlerfest2011.ch einen Internetshop, welcher attraktive Souvenir-Artikel anbietet.

Für weitere Informationen:

OK Eidg. Jodlerfest 2011 Interlaken
Patrizia Pulfer
Medienverantwortliche
Tel. 033 826 53 06
Mobile 079 371 52 19
patrizia.pulfer@interlakentourism.ch

c/o
Interlaken Tourismus
Höheweg 37
Postfach 369
3800 Interlaken
Tel. +41 (0)33 826 53 00
Fax +41 (0)33 826 53 75
http://www.interlaken.ch

Weitere Informationen zu Interlaken auf www.Ausflugsziele.ch


Messe für rares und schönes Design Intérieur des 20. Jh. (CH)

2. Februar 2011

Messe für rares und schönes Design Intérieur des 20. Jh.

Das Zentrum Paul Klee veranstaltet die 1. Berner Messe für rares und schönes Vintage-Design. Vintage-Möbel-Händler und Sammler aus dem In- und Ausland präsentieren Designikonen des vergangenen Jahrhunderts. In der modernen und lichtdurchfluteten Architektur Renzo Pianos präsentiert sich die Design Messe Bern an einem besonderen Ort.

Das Zentrum Paul Klee bietet mit der Design Messe Bern die einmalige Möglichkeit, die Verbindung von Kunst, Architektur und Design zu erleben. Ausgestellt und gehandelt werden Einrichtungsgegenstände, Leuchten, Glasund Keramikwaren, Werbedrucke und Accessoires aus der Zeit Paul Klees und des 20. Jahrhunderts.

Dieses Design-Projekt, das sich an der Grenze zwischen Kultur und Kommerz bewegt, ist nicht nur für das Zentrum Paul Klee Neuland, sondern auch für Bern. Es ist die erste Durchführung einer Vintage-Design Messe in Bern. Dafür ist die Architektur vom Zentrum Paul Klee wie geschaffen. Und auch zu Paul Klee als Künstler und Lehrer am Bauhaus in Dessau lassen sich viele Bezüge zum klassischen Design der Moderne herstellen.

Design und Stil sind Ausdruck von Zeitgeist und greifen gegebenenfalls der Zeit voraus und können so zum Richtungsweiser für künftige Generationen werden. Während zwei Tagen werden im Zentrum Paul Klee die Facetten des Designs der 30er – 80er Jahre beleuchtet.

Samstag, 5. März 2011 / Sonntag, 6. März 2011, 10 – 18 Uhr

Pauschal-Eintrittspreis: CHF 15 / Tag (Design Messe und Ausstellung)
Für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre: CHF 8 / Tag.
Vorverkauf: http://www.kulturticket.ch; Tel 0900 585 887 (CHF 1.20/Min)

Aussteller / Händler 2011
Modernikon / Kokoska / Kissthedesign / Rayon Roskar / Koen Steen / Thierry Roche / Arbrokerdesign / Florent Saccon / Espacemoderne / Régis Mornay / Plattform32 / CHDesignFurniture / Monopol Design /SUB / Ludovic Lemaître / Bumadesign / g27 Galerie Peter Tellini

Auskunft und Pressetickets
Julia Vincent, Projektverantwortliche Design Messe Bern,
julia.vincent@zpk.org; Tel. +41 (0)31 359 01 70
Maria-Teresa Cano, Leiterin Kommunikation und Kunstvermittlung, mariateresa.cano@zpk.org,
Tel. +41 (0)31 359 01 01

Weitere Informationen zum
Zentrum Paul Klee auf www.ausflugsziele.ch


Vom Lättli zum Hightech-Bob (CH)

1. Februar 2011

Der Citius-Hightech-Bob im Windkanal. Bild ETH Zürich/Pablo Faccinetto.

Medienmitteilung, Schwyz, 01.02.2011

Was haben die Holzkufen des Horämänels, die ausgeklügelte Materialmischung eines Lindauer-Schlittens und der Schweizer Hightech-Bob «Citius» der ETH-Werkstatt gemeinsam? Dieser Frage gehen Martin Annen, Jo Lindauer, Pascal Arnold und die zwei Horämänel-Rennfahrerinnen Vreni Schuler und Fränzi Tschümperlin nach. Die öffentliche Gesprächsrunde findet am Samstag, 5. Februar 2011 ab 14:00 Uhr in der Ausstellung «Schnelle Schlitten» im Forum Schweizer Geschichte Schwyz statt.

Was haben die Holzkufen des Horämänels, die ausgeklügelte Materialmischung eines Lindauer-Schlittens und der Schweizer Hightech-Bob «Citius» der ETH-Werkstatt gemeinsam? Dieser Frage gehen Martin Annen, Jo Lindauer, Pascal Arnold und die zwei Horämänel-Rennfahrerinnen Vreni Schuler und Fränzi Tschümperlin nach. Die öffentliche Gesprächsrunde findet am Samstag, 5. Februar 2011 ab 14:00 Uhr in der Ausstellung «Schnelle Schlitten» im Forum Schweizer Geschichte Schwyz statt.

Nach der Gesprächsrunde können die Besucherinnen und Besucher an einer Art Tischmesse zirkulieren und den jeweiligen Experten Fragen stellen. Die Veranstaltung dauert rund zwei Stunden. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist für Kunden der Schwyzer Kantonalbank bei Vorweisen einer SZKB-Bankkarte kostenlos.

Datum: Samstag, 05. Februar 2011
Zeit: 14:00- 16:00 Uhr
Ort: Forum Schweizer Geschichte Schwyz. (Hofmatt / Zeughausstrasse 5)
Eintritt: CHF 10.- (Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis)

Informationen zur Ausstellung und zum Begleitveranstaltungsprogramm sind unter http://www.forumschwyz.ch ersichtlich.

Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Karin Freitag-Masa,
Marketing & PR, Forum Schweizer Gesichte Schwyz.
T. +41 (0)41 819 60 18 | karin.freitag@snm.admin.ch

Weitere Informationen zum
Schweizerischen Nationalmuseum in Schwyz auf www.Ausflugsziele.ch


Biodiversität im Berggebiet (CH)

17. Januar 2011

Grossblütige Gemswurz - Biodiversität im Berggebiet

Medienmitteilung Parc Ela, Tiefencastel, 17. Januar 2011

Vortrag „Biodiversität im Berggebiet“
Am Samstag, 29. Januar 2011 um 20 Uhr ist der Biodiversitäts-Fachmann Prof. Dr. Jürg Stöcklin vom Botanischen Institut der Universität Basel in der Sala Segantini in Savognin zu Gast für ein Vortrag des Parc Ela. Das Thema Biodiversität ist insbesondere für Naturinteressierte und Landwirte interessant.

Derzeit läuft in der Sala Segantini in Savognin die Ausstellung “Der Natur auf der Spur“ von Jürg Barandun. Der Parc Ela lädt in diesem Rahmen am Samstag, 29. Januar, zu einem Vortrag mit Jürg Stöcklin ein. Jürg Stöcklin ist Professor am Botanischen Institut der Universität Basel und Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Forums Biodiversität. Er gilt als ausgewiesener Biodiversitäts-Fachmann.

Zum Inhalt des Vortrags: Hinsichtlich der Biodiversität, also der landschaftlichen wie der biologischen Vielfalt, nehmen die Alpen in Europa eine aussergewöhnliche Stellung ein. Mehrere hundert Pflanzen- sowie viele seltene Tierarten leben ausschliesslich hier. Die alpinen Ökosysteme dienen dem Menschen nicht nur als Lebensraum und ermöglichen die Produktion von Nahrungsmitteln und Holz, sondern sie erbringen weitere Leistungen wie die langfristige Erhaltung der Fruchtbarkeit der Böden, die Reinhaltung von Wasser und Luft oder den Schutz vor Lawinen, Steinschlag und Erosion. Entsprechend gross sind die Auswirkungen des Wandels, der sich in den letzten fünf Jahrzehnten in der land- und forstwirtschaftlichen Nutzung abgespielt hat, die seit Jahrhunderten die Landschaft mitprägt. Der Intensivierung der Landwirtschaft in günstigen Lagen steht ihr kontinuierlicher Rückzug aus Grenzertragslagen und die Ausbreitung des Gebirgswaldes gegenüber; die Waldfläche hat in den vergangenen 150 Jahren um dreissig bis fünfzig Prozent zugenommen. Lebensräume für Tiere und Pflanzen sowie artenreiche Trockenwiesen und -weiden gehen verloren. Die Massnahmen der heutigen Agrarpolitik reichen nicht aus, um die landschaftliche und biologische Vielfalt im Alpenraum zu erhalten. Das System der Direktzahlungen muss so modifiziert werden, dass die Erhaltung besonders artenreicher Lebensräume oder der Unterhalt der traditionellen Kulturlandschaft auch in Zukunft gesichert sind.

Karin Enzler
Projektleiterin Kommunikation, Events und Vermittlung
Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20
CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 22
Fax: +41 (0)81 637 00 94

Weitere Informationen zum Parc Ela auf Ausflugsziele.ch


AD ARMA – zu den Waffen! (CH)

4. Januar 2011

AD ARMA - zu den Waffen!

Erstes römisches Winterlager am 15./ 16. Januar 2011 im LEGIONSLAGER VINDONISSA (Legionärspfad in Windisch bei Brugg).

Eine international zusammengesetzte Truppe aus rund 40 „Reenactors“ richtet sich für 2 Tage in den nachgebauten Unterkünften im Legionärspfad ein, um dem harten Soldatenalltag in den eisig kalten Wintermonaten nachzuleben. Das Publikum erhält freie Besichtigung und kann am Sonntag am Spezialprogramm teilnehmen.

Samstag 15.1.11
Zeiten: 10 – 16 Uhr
Freie Besichtigung

Sonntag 16.1.11
Zeiten: 10 – 15.30 Uhr
Freie Besichtigung

Spezialprogramm zum Mitmachen (gratis)
10 Uhr und 13.30 Uhr: Führungen durch das Lager und Exerzieren
11.30 Uhr: Weihezeremonie der Feldzeichen
15 Uhr: Schlussparade und Beförderung verdienter Legionäre
Vor Ort gibt es warme Getränke und Snacks

Weitere Informationen zum Legionärspfad

 


Himmel, Hölle, Fegefeuer im Forum Schweizer Geschichte Schwyz (CH)

26. Oktober 2010

Altartafel aus Zürich um 1509. © Schweizerisches Nationalmuseum

Bildlegende:
Die Angst vor dem Tod und der Hölle war im Mittelalter allgegenwärtig, nur ein anständiges Leben und ein guter Tod führte in den Himmel. (Altartafel aus Zürich um 1509. © Schweizerisches Nationalmuseum)

Medienmitteilung
Schwyz, 26. Oktober 2010

Wie gewaltig die Angst vor der Hölle im Mittelalter gewesen sein muss, geht die öffentliche Führung der Fachreferentin Lea Schieback nach. Die Führung zum Thema «Aberglaube und Jenseitsvorstellungen im Mittelalter» findet kommenden Sonntag, 31. Oktober 2010 um 11:00 Uhr im Forum Schweizer Geschichte Schwyz statt und zeigt unter anderem auf, wie die Angst vor dem Jenseits geschürt und ausgenutzt wurde.

Im Mittelalter entwickelten sich klare Vorstellungen vom Jenseits und von den verschiedenen Wegen in die ewige Verdammnis oder Herrlichkeit. Vielfältig waren die Überlegungen, wie man durch Lebensweise und irdische Vorleistungen die Hölle abwenden und das Paradies erreichen konnte. Doch wie waren die Vorstellungen der Menschen im Mittelalter im Hinblick auf den Tod? Vor was fürchteten sich die Menschen – und wie konnte man „das Schlimmste“ vermeiden? Was musste beachtet werden im Umgang mit den Toten und wie konnte man sein Seelenheil retten? Diesen Fragen und weiteren Aspekten des mittelalterlichen Lebens geht die Fachreferentin Lea Schieback in der öffentlichen Führung auf den Grund.

Datum: Sonntag, 31. Oktober 2010
Zeit: 11:00 Uhr
Ort: Forum Schweizer Geschichte Schwyz.
Eintritt: CHF 15.- inkl. Führung & Apéro

Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Karin Freitag-Masa, Marketing & PR, Forum Schweizer Gesichte Schwyz.
T. +41 (0)41 819 60 18 | karin.freitag@snm.admin.ch

Weitere Informationen zum
Nationalmuseum in Schwyz auf www.Ausflugsziele.ch


Weltelite der Halfpipe-Snowboard-Cracks trifft sich in Allalin, oberhalb von Saas-Fee (CH)

15. Oktober 2010

LG Snowboard FIS Weltcup & FIS Snowboard Europacup in Saas-Fee

LG Snowboard FIS Weltcup & FIS Snowboard Europacup
in Saas-Fee

Bald ist es wieder soweit: die Weltelite der Halfpipe-Snowboard-Cracks trifft sich erneut zum spannenden Wettkampf im Freestyle-Park Allalin, oberhalb von Saas-Fee. Am 1. November lockt der LG Snowboard FIS Weltcup wieder an die 100 Fahrer aus der ganze Welt ins Gletscherdorf. Bereits in der Woche vorher stehen die Rider beim FIS Snowboard Europacup, der seit diesem Jahr neu zur Audi Snowboard Tour dazugehört, am Start.

FIS Snowboard Europacup und FIS Snowboard Weltcup geben sich auch in diesem Jahr in Saas-Fee wieder die Klinke in die Hand. Zwei Wochen versammeln sich die Top-Fahrer im Gletscherdorf und zeigen in der Pipe die neusten Tricks und Stunts. Höher, weiter, spektakulärer – jedes Jahr steigt das Niveau in der Pipe auf’s Neue und die Rider müssen immer härter um die besten Plätze kämpfen. Wie jedes Jahr rechnen die Organisatoren auch 2010 wieder mit einer grossen Anzahl an Fahrern, gehören doch die Rennen Anfang Saison in Saas-Fee mit zu den teilnehmerstärksten; vor allem der Europacup zählt jedes Jahr an die 150 Anmeldungen.

Neuheiten 2010
Neu wurde in diesem Jahr die Wettkampf-Pipe im Freestyle-Park Allalin auf Olympia-Masse angepasst. Dass heisst, dass die Seitenwände im Vergleich zum letzten Jahr um gut einen Meter gewachsen sind,
auf neu 6.5 Meter. Auch die Länge der Pipe wurde um gut 30-40 Meter gestreckt. Herausgekommen ist eine 22ft Pipe, die sich gute 150 Meter bergab zieht und somit den Fahrern optimale Bedingungen zur Vorbereitung auf die WM in La Molina/ESP bietet (14. – 25. Januar 2011). Und natürlich bekommen auch die Wettkämpfe in Saas-Fee durch diese Anpassung eine neue, spannende Dimension.

Eine weitere Neuheit: seit 2010 gehört der FIS Snowboard Europacup in Saas-Fee der Audi Snowboard Series an. Diese Tour ist die nationale Snowboardtour von Swiss-Snowboard mit Wettkämpfen in den drei Disziplinen Freestyle, Alpin und Boardercross. Die neue Snowboardtour ist eine ideale Wettkampfplattform von talentierten Nachwuchsathleten bis hin zu nationalen und internationalen Top- Fahrer.

Als dritte Neuheit lädt während der Wettkampftage des Europacups sowie des Weltcups ein Snowboard Village zum Chillen ein. Neben einer Villagebar, an der sich Rider und Zuschauer mit Getränken
versorgen können, lockt die „Riders Viewing Lounge“ mit Sofas, Liegestühle und weiteren gemütlichen Sitzgelegenheiten. Mit einem perfekten Blick auf die Pipe können hier Zuschauer sowie die Fahrer selbst das Geschehen ganz relaxt begutachten. Um das Ganze perfekt abzurunden, sorgt ein eigener DJ für den passenden Sound.

Winner-Dinner: das OK Saas-Fee hat sich auf dieses Jahr etwas ganz Spezielles für die Gewinner 2009 einfallen lassen. Zusammen mit dem Hotel Ferienart Resort & Spa, das den gesamten Abend sponsert, wurden die beiden Erstplatzierten des letztjährigen Weltcups im Rahmen der Rennen 2010 zu einem besonderen Winner-Dinner eingeladen, zusammen mit je zwei weiteren Personen ihrer Wahl. Der
Abend beinhaltet ein umfangreiches Abendessen im Barfuss Restaurant Papalagi inklusive exklusiver Nutzung des gesamten Spa-Bereiches mit Pool, Sauna, Dampfbad und vielem mehr. Zusätzlich erhalten die beiden Gewinner eine Behandlung nach Wahl. So ein besonderer Abend soll auch in Zukunft den jeweiligen Gewinnern der nächsten Jahre winken – ein Sieg in Saas-Fee lohnt sich somit gleich doppelt.

Und zu guter Letzt: Der FIS Snowboard Weltcup in Saas-Fee hat einen eigenen Namen! „Allalin 360“ – so nennt sich ab der diesjährigen Ausgabe die mittlerweile fest etablierte Freestyle-Veranstaltung in Saas-Fee. Die Organisatoren möchten mit der Namensgebung einen entsprechenden Wiedererkennungswert für den Weltcup in Saas-Fee schaffen. „Ein kurzer, prägnanter Name setzt sich zudem immer gut in den Köpfen fest“, so OK-Präsident Daniel Andenmatten. Also, ab sofort trifft man sich nicht mehr am FIS Snowboard Weltcup sondern beim „Allalin 360“. Wo? Ganz klar: am Fusse des Allalins…

Auch dieses Jahr wieder dabei: Side-Events made by Roxy & Quiksilver
Sowohl während des FIS Europacups sowie während des FIS Weltcups wird Roxy/Quiksilver auch dieses Jahr wieder für ein abwechslungsreiches und partyträchtiges Rahmenprogramm sorgen! So darf man sich in der ersten Woche auf einen Filmabend, einen Air-Guitar-Contest (dem Gewinner winken CHF 300.-) sowie eine legendäre Party-Night mit DJ AI TRICK BEATS freuen. In der Weltcup-Woche trumpft Roxy/Quiksilver gleich mit vier Special-Evenings auf: neben einem weiteren Filmabend sowie zwei Party-Nights mit DJ Fredi K. sowie DJ’s NIMM2 wird es zusätzlich eine heisse Fashion-Show geben; bewundern kann man hier – neben den Models – die neusten Kollektionen der beiden Marken. Die verschiedenen Side-Events finden im Livingroom sowie in der Popcorn Bar des Hotel Doms statt. Mit Sicherheit wird man hier auch dieses Jahr wieder den einen oder anderen Top-Rider antreffen. Eine Chance, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

Text zur freien Veröffentlichung
Textlänge: 5825 Zeichen mit Leerschlägen (exkl. Titel)

Weitere Informationen bei
Saas-Fee/Saastal Tourismus:

Anja Roy, PR & Events, Tel.: 027 958 18 67 (direkt),
events@saas-fee.chom,
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


Interlaken feiert den längsten Silvester der Schweiz (CH)

11. Oktober 2010

Interlaken feiert den längsten Silvester der Schweiz

Medienmitteilung 11. Oktober 2010

Nach einer äusserst erfolgreichen Premiere startet die Auflage des längsten Silvesters der Schweiz in die zweite Runde. Vom 31. Dezember 2010 bis 2. Januar 2011 steckt ganz Interlaken wieder in Feierlaune. Eine Mischung aus hochstehender Kulinarik, Festlichkeit und Tradition garantieren den perfekten Start ins neue Jahr.

Wie ein Jahr begonnen hat, soll es auch enden: mit einem Höhepunkt. Als Schlussbouquet des 100-Jahre-Jubiläums von Interlaken Tourismus wird noch einmal so richtig gefeiert. Vom 31. Dezember 2010 bis 2. Januar 2011 wird Interlaken Zeuge der längsten Silvester-Party der Schweiz.

Für einen exquisiten Start sorgt an Silvester der stilvolle Champagner-Empfang auf dem Hotelzimmer, gefolgt von einem herrlichen Galadinner. Während sich der Rest des Landes am Neujahrstag von den Strapazen der vergangenen Nacht erholt, geht es in Interlaken erst richtig los. Nach einer morgendlichen Kutschenfahrt steigt am Nachmittag des 1. Jänners das gratis Open-air Konzert „Touch the Mountains“ mit Stars aus der Schweizer Musikszene. Der Start ins 2011 gipfelt schliesslich um 19.45 Uhr in einem riesigen Feuerwerk auf der Höhematte im Zentrum Interlakens.

Noch ist aber nicht Schluss: Der 2. Januar steht ganz im Zeichen von Tradition und Brauchtum. Eindrücklich und zugleich etwas furchteinflössend sind die maskierten Potschen, welche an der „Harder Potschete“ durch die Gassen von Interlaken rennen, um die bösen Geister zu vertreiben. Nach dem Umzug werden die Holzmasken präsentiert, Bratwurst und Glühwein lassen dabei die Kälte vergessen.

Das Angebot „Längster Silvester der Schweiz“ beinhaltet zwei Übernachtungen, ein Galadinner am Silvesterabend, Champagner auf dem Zimmer bei Anreise, eine 30-minütige Kutschenfahrt in Interlaken, Konzert „Touch the Mountains“ inkl. Feuerwerk am 1. Januar, Umzugsteilnahme als Zuschauer bei der „Harder Potschete“ am 2. Januar. (www.laengster-silvester der-schweiz.ch)

Medienkontakt:
Interlaken Tourismus
Patrizia Pulfer
Manager Media Relations
Höheweg 37
Postfach 369
CH – 3800 Interlaken
Tel. +41 (0)33 826 53 06
Fax +41 (0)33 826 53 90
patrizia.pulfer@interlakentourism.ch
http://www.interlaken.ch


Für sensationelle CHF 10.10 geht es am 10.10. «mit Volldampf aufs Brienzer Rothorn»! (CH)

4. Oktober 2010

Brienz Rothorn - das Erlebnis für alle fünf Sinne

Der Weg ist das Ziel; am Sonntag, 10.10.10, ist dieser Weg so attraktiv wie lange nicht mehr. Für sensationelle CHF 10.10 geht es am 10.10. «mit Volldampf aufs Brienzer Rothorn»! Auch im Hotel Rothorn Kulm auf 2‘266 m ü. M. gibt es für sensationelle CHF 20.20 am 10.10. ein feines Menü. Wer später nicht zu Tale wandern will, fährt an diesem Tag für weitere CHF 10.10 zurück nach Brienz. Am 10.10. für CHF 40.40 einen Weg geniessen, der atemberaubend bedampft ist. Selbstverständlich ist auch an diesem Tag die Junior/Enkelkarte gültig! Der 1. Zug fährt ab Brienz um 7.30 Uhr und alle weiteren Züge gemäss regulärem Fahrplan. Bei grossem Personenaufkommen werden Zusätzzüge geführt.

Das Erlebnis für alle fünf Sinne! Während der rund einstündigen Fahrt überwindet die Lokomotive kraftvoll die 7.6 km lange Strecke. Dabei das Zuckeln der Dampflokomotive fühlen, den aufsteigenden Dampf sehen und riechen und dem taktvollen Klang der Lokomotive zuhören, garantiert ein Feuerwerk für die Sinne. Die urtümliche Kraft der Dampfmaschinen, die abwechslungsreiche Fahrt durch den heimischen Laubwald und über hohe Felswände sowie traumhafte Ausblicke garantieren grossen Erlebniswert. Es lohnt sich, den Feldstecher als auch den Fotoapparat bereit zu halten!

Umgeben von einer bezaubernden Berglandschaft und dem türkisfarbenen Brienzersee liegt das malerische Dorf Brienz. Ab Brienz fährt die 119-jährige Brienz Rothorn Bahn während der Sommersaison täglich mit Dampflokomotiven aus drei Generationen dem, auf 2‘244 m ü. M gelegenen, Gipfel entgegen. Sie ist DIE DAMPFZAHNRADBAHN der Schweiz, die seit 1892 in nur einer Stunde 1‘678 m Höhendifferenz überwindet, ohne nur einmal aus dem Schnauf zu kommen. Die Brienz Rothorn Bahn ist täglich von Mitte Mai bis Ende Oktober geöffnet. Dieser Ausflug gilt als Garant für einen schönen und erlebnisreichen Tag; am 10.10. zu einem einmaligen Preis.

Im Berghotel Rothorn Kulm, unweit der Bergstation, geniessen Sie nach der erlebnisreichen Dampffahrt auf der Terrasse das grandiose Panorama. Der einzigartige Ausblick auf die Schweizer Alpen mit Finsteraarhorn, Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau, Rochers de Naye… ist spektakulär. Aber nicht nur Geniesser kommen auf Ihre Kosten. Auch Wander- und Erlebnisbegeisterte finden auf dem spektakulärsten Höhenbergweg der Schweiz ungeahnte Reize.

Brienz Rothorn Bahn AG
Postfach
3855 Brienz
Tel. +41(0)33 952 22 22
Fax +41(0)33 952 22 10
info@brb.ch

Weitere Informationen zum Brienzer Rothorn auf www.Ausflugsziele.ch


Wildnispark Zürich: Die erste Bauetappe der Erneuerung und Erweiterung im Langenberg West ist abgeschlossen.(CH)

30. September 2010
Die neue Schauanlage der Elche mit Biotop im Wildnispark Zürich

Die neue Schauanlage der Elche mit Biotop im Wildnispark Zürich

Medienmitteilung 17/10 aus dem Wildnispark Zürich

Grosses Herbstfest im Wildnispark Zürich
Die erste Bauetappe der Erneuerung und Erweiterung im Langenberg West ist abgeschlossen. Anlässlich des grossen Herbstfests vom Sonntag, 3. Oktober wird das neue Elchhaus eingeweiht. Weitere Höhepunkte aus dem Festprogramm sind die Lesungen von Federica de Cesco und der Auftritt der Band «Schtärneföifi».

Seit Mitte Mai wurde im Westteil des Langenbergs kräftig gebaggert und umgegraben. Alte und mehrheitlich baufällige Gehegeteile mussten erneuert werden, die Elche sind in eine grosszügige Anlage umgezogen und die Wisente haben ein neues Zuhause erhalten. Als zentrales Element des Bauprojekts entstand im Eingangsbereich bei der grossen Holzbrücke ein neues Elchhaus mit Ausstellung und direktem Einblick in die Tieranlage.

Vom Elchfieber gepackt
Die neue Ausstellung befasst sich zum einen mit dem Elch als Wildtier und dessen aktueller Verbreitung, zum anderen wird das ehemals einheimische Tier als Kult- und Sammlerobjekt thematisiert. An den drei verschiedenen Themenstationen «Elch-Test», «Elch-Land» und «Elch-Alarm» lässt sich auf spielerische Weise Überraschendes, Beeindruckendes und Witziges rund um den Elch erfahren. Durch den Einblick können die BesucherInnen ihr neues Wissen direkt am lebenden Elch studieren.

Festprogramm
Neben der Eröffnung des Elchhauses finden im Langenberg West Lesungen von Federica de Cesco statt. In der mongolischen Jurte erzählt sie von mutigen Mädchen und wilden Pferden. In Sihlwald erfreut die Kinderband «Schtärneföifi» das junge Publikum mit zwei Konzerten. Die Sihltal-Zürich-Üetlibergbahn bringt die BesucherInnen den ganzen Tag im 20-Minuten-Takt in den Wildnispark Zürich und zurück.

Weitere Informationen unter http://www.wildnispark.ch.
Für weitere Auskünfte zum Fest: Judith Falusi, Tel. 044 722 55 26

Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch