Himmel, Hölle, Fegefeuer im Forum Schweizer Geschichte Schwyz (CH)

26. Oktober 2010

Altartafel aus Zürich um 1509. © Schweizerisches Nationalmuseum

Bildlegende:
Die Angst vor dem Tod und der Hölle war im Mittelalter allgegenwärtig, nur ein anständiges Leben und ein guter Tod führte in den Himmel. (Altartafel aus Zürich um 1509. © Schweizerisches Nationalmuseum)

Medienmitteilung
Schwyz, 26. Oktober 2010

Wie gewaltig die Angst vor der Hölle im Mittelalter gewesen sein muss, geht die öffentliche Führung der Fachreferentin Lea Schieback nach. Die Führung zum Thema «Aberglaube und Jenseitsvorstellungen im Mittelalter» findet kommenden Sonntag, 31. Oktober 2010 um 11:00 Uhr im Forum Schweizer Geschichte Schwyz statt und zeigt unter anderem auf, wie die Angst vor dem Jenseits geschürt und ausgenutzt wurde.

Im Mittelalter entwickelten sich klare Vorstellungen vom Jenseits und von den verschiedenen Wegen in die ewige Verdammnis oder Herrlichkeit. Vielfältig waren die Überlegungen, wie man durch Lebensweise und irdische Vorleistungen die Hölle abwenden und das Paradies erreichen konnte. Doch wie waren die Vorstellungen der Menschen im Mittelalter im Hinblick auf den Tod? Vor was fürchteten sich die Menschen – und wie konnte man „das Schlimmste“ vermeiden? Was musste beachtet werden im Umgang mit den Toten und wie konnte man sein Seelenheil retten? Diesen Fragen und weiteren Aspekten des mittelalterlichen Lebens geht die Fachreferentin Lea Schieback in der öffentlichen Führung auf den Grund.

Datum: Sonntag, 31. Oktober 2010
Zeit: 11:00 Uhr
Ort: Forum Schweizer Geschichte Schwyz.
Eintritt: CHF 15.- inkl. Führung & Apéro

Für weitere Fragen steht Ihnen zur Verfügung:
Karin Freitag-Masa, Marketing & PR, Forum Schweizer Gesichte Schwyz.
T. +41 (0)41 819 60 18 | karin.freitag@snm.admin.ch

Weitere Informationen zum
Nationalmuseum in Schwyz auf www.Ausflugsziele.ch


Weltelite der Halfpipe-Snowboard-Cracks trifft sich in Allalin, oberhalb von Saas-Fee (CH)

15. Oktober 2010

LG Snowboard FIS Weltcup & FIS Snowboard Europacup in Saas-Fee

LG Snowboard FIS Weltcup & FIS Snowboard Europacup
in Saas-Fee

Bald ist es wieder soweit: die Weltelite der Halfpipe-Snowboard-Cracks trifft sich erneut zum spannenden Wettkampf im Freestyle-Park Allalin, oberhalb von Saas-Fee. Am 1. November lockt der LG Snowboard FIS Weltcup wieder an die 100 Fahrer aus der ganze Welt ins Gletscherdorf. Bereits in der Woche vorher stehen die Rider beim FIS Snowboard Europacup, der seit diesem Jahr neu zur Audi Snowboard Tour dazugehört, am Start.

FIS Snowboard Europacup und FIS Snowboard Weltcup geben sich auch in diesem Jahr in Saas-Fee wieder die Klinke in die Hand. Zwei Wochen versammeln sich die Top-Fahrer im Gletscherdorf und zeigen in der Pipe die neusten Tricks und Stunts. Höher, weiter, spektakulärer – jedes Jahr steigt das Niveau in der Pipe auf’s Neue und die Rider müssen immer härter um die besten Plätze kämpfen. Wie jedes Jahr rechnen die Organisatoren auch 2010 wieder mit einer grossen Anzahl an Fahrern, gehören doch die Rennen Anfang Saison in Saas-Fee mit zu den teilnehmerstärksten; vor allem der Europacup zählt jedes Jahr an die 150 Anmeldungen.

Neuheiten 2010
Neu wurde in diesem Jahr die Wettkampf-Pipe im Freestyle-Park Allalin auf Olympia-Masse angepasst. Dass heisst, dass die Seitenwände im Vergleich zum letzten Jahr um gut einen Meter gewachsen sind,
auf neu 6.5 Meter. Auch die Länge der Pipe wurde um gut 30-40 Meter gestreckt. Herausgekommen ist eine 22ft Pipe, die sich gute 150 Meter bergab zieht und somit den Fahrern optimale Bedingungen zur Vorbereitung auf die WM in La Molina/ESP bietet (14. – 25. Januar 2011). Und natürlich bekommen auch die Wettkämpfe in Saas-Fee durch diese Anpassung eine neue, spannende Dimension.

Eine weitere Neuheit: seit 2010 gehört der FIS Snowboard Europacup in Saas-Fee der Audi Snowboard Series an. Diese Tour ist die nationale Snowboardtour von Swiss-Snowboard mit Wettkämpfen in den drei Disziplinen Freestyle, Alpin und Boardercross. Die neue Snowboardtour ist eine ideale Wettkampfplattform von talentierten Nachwuchsathleten bis hin zu nationalen und internationalen Top- Fahrer.

Als dritte Neuheit lädt während der Wettkampftage des Europacups sowie des Weltcups ein Snowboard Village zum Chillen ein. Neben einer Villagebar, an der sich Rider und Zuschauer mit Getränken
versorgen können, lockt die „Riders Viewing Lounge“ mit Sofas, Liegestühle und weiteren gemütlichen Sitzgelegenheiten. Mit einem perfekten Blick auf die Pipe können hier Zuschauer sowie die Fahrer selbst das Geschehen ganz relaxt begutachten. Um das Ganze perfekt abzurunden, sorgt ein eigener DJ für den passenden Sound.

Winner-Dinner: das OK Saas-Fee hat sich auf dieses Jahr etwas ganz Spezielles für die Gewinner 2009 einfallen lassen. Zusammen mit dem Hotel Ferienart Resort & Spa, das den gesamten Abend sponsert, wurden die beiden Erstplatzierten des letztjährigen Weltcups im Rahmen der Rennen 2010 zu einem besonderen Winner-Dinner eingeladen, zusammen mit je zwei weiteren Personen ihrer Wahl. Der
Abend beinhaltet ein umfangreiches Abendessen im Barfuss Restaurant Papalagi inklusive exklusiver Nutzung des gesamten Spa-Bereiches mit Pool, Sauna, Dampfbad und vielem mehr. Zusätzlich erhalten die beiden Gewinner eine Behandlung nach Wahl. So ein besonderer Abend soll auch in Zukunft den jeweiligen Gewinnern der nächsten Jahre winken – ein Sieg in Saas-Fee lohnt sich somit gleich doppelt.

Und zu guter Letzt: Der FIS Snowboard Weltcup in Saas-Fee hat einen eigenen Namen! „Allalin 360“ – so nennt sich ab der diesjährigen Ausgabe die mittlerweile fest etablierte Freestyle-Veranstaltung in Saas-Fee. Die Organisatoren möchten mit der Namensgebung einen entsprechenden Wiedererkennungswert für den Weltcup in Saas-Fee schaffen. „Ein kurzer, prägnanter Name setzt sich zudem immer gut in den Köpfen fest“, so OK-Präsident Daniel Andenmatten. Also, ab sofort trifft man sich nicht mehr am FIS Snowboard Weltcup sondern beim „Allalin 360“. Wo? Ganz klar: am Fusse des Allalins…

Auch dieses Jahr wieder dabei: Side-Events made by Roxy & Quiksilver
Sowohl während des FIS Europacups sowie während des FIS Weltcups wird Roxy/Quiksilver auch dieses Jahr wieder für ein abwechslungsreiches und partyträchtiges Rahmenprogramm sorgen! So darf man sich in der ersten Woche auf einen Filmabend, einen Air-Guitar-Contest (dem Gewinner winken CHF 300.-) sowie eine legendäre Party-Night mit DJ AI TRICK BEATS freuen. In der Weltcup-Woche trumpft Roxy/Quiksilver gleich mit vier Special-Evenings auf: neben einem weiteren Filmabend sowie zwei Party-Nights mit DJ Fredi K. sowie DJ’s NIMM2 wird es zusätzlich eine heisse Fashion-Show geben; bewundern kann man hier – neben den Models – die neusten Kollektionen der beiden Marken. Die verschiedenen Side-Events finden im Livingroom sowie in der Popcorn Bar des Hotel Doms statt. Mit Sicherheit wird man hier auch dieses Jahr wieder den einen oder anderen Top-Rider antreffen. Eine Chance, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

Text zur freien Veröffentlichung
Textlänge: 5825 Zeichen mit Leerschlägen (exkl. Titel)

Weitere Informationen bei
Saas-Fee/Saastal Tourismus:

Anja Roy, PR & Events, Tel.: 027 958 18 67 (direkt),
events@saas-fee.chom,
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


Interlaken feiert den längsten Silvester der Schweiz (CH)

11. Oktober 2010

Interlaken feiert den längsten Silvester der Schweiz

Medienmitteilung 11. Oktober 2010

Nach einer äusserst erfolgreichen Premiere startet die Auflage des längsten Silvesters der Schweiz in die zweite Runde. Vom 31. Dezember 2010 bis 2. Januar 2011 steckt ganz Interlaken wieder in Feierlaune. Eine Mischung aus hochstehender Kulinarik, Festlichkeit und Tradition garantieren den perfekten Start ins neue Jahr.

Wie ein Jahr begonnen hat, soll es auch enden: mit einem Höhepunkt. Als Schlussbouquet des 100-Jahre-Jubiläums von Interlaken Tourismus wird noch einmal so richtig gefeiert. Vom 31. Dezember 2010 bis 2. Januar 2011 wird Interlaken Zeuge der längsten Silvester-Party der Schweiz.

Für einen exquisiten Start sorgt an Silvester der stilvolle Champagner-Empfang auf dem Hotelzimmer, gefolgt von einem herrlichen Galadinner. Während sich der Rest des Landes am Neujahrstag von den Strapazen der vergangenen Nacht erholt, geht es in Interlaken erst richtig los. Nach einer morgendlichen Kutschenfahrt steigt am Nachmittag des 1. Jänners das gratis Open-air Konzert „Touch the Mountains“ mit Stars aus der Schweizer Musikszene. Der Start ins 2011 gipfelt schliesslich um 19.45 Uhr in einem riesigen Feuerwerk auf der Höhematte im Zentrum Interlakens.

Noch ist aber nicht Schluss: Der 2. Januar steht ganz im Zeichen von Tradition und Brauchtum. Eindrücklich und zugleich etwas furchteinflössend sind die maskierten Potschen, welche an der „Harder Potschete“ durch die Gassen von Interlaken rennen, um die bösen Geister zu vertreiben. Nach dem Umzug werden die Holzmasken präsentiert, Bratwurst und Glühwein lassen dabei die Kälte vergessen.

Das Angebot „Längster Silvester der Schweiz“ beinhaltet zwei Übernachtungen, ein Galadinner am Silvesterabend, Champagner auf dem Zimmer bei Anreise, eine 30-minütige Kutschenfahrt in Interlaken, Konzert „Touch the Mountains“ inkl. Feuerwerk am 1. Januar, Umzugsteilnahme als Zuschauer bei der „Harder Potschete“ am 2. Januar. (www.laengster-silvester der-schweiz.ch)

Medienkontakt:
Interlaken Tourismus
Patrizia Pulfer
Manager Media Relations
Höheweg 37
Postfach 369
CH – 3800 Interlaken
Tel. +41 (0)33 826 53 06
Fax +41 (0)33 826 53 90
patrizia.pulfer@interlakentourism.ch
http://www.interlaken.ch


Für sensationelle CHF 10.10 geht es am 10.10. «mit Volldampf aufs Brienzer Rothorn»! (CH)

4. Oktober 2010

Brienz Rothorn - das Erlebnis für alle fünf Sinne

Der Weg ist das Ziel; am Sonntag, 10.10.10, ist dieser Weg so attraktiv wie lange nicht mehr. Für sensationelle CHF 10.10 geht es am 10.10. «mit Volldampf aufs Brienzer Rothorn»! Auch im Hotel Rothorn Kulm auf 2‘266 m ü. M. gibt es für sensationelle CHF 20.20 am 10.10. ein feines Menü. Wer später nicht zu Tale wandern will, fährt an diesem Tag für weitere CHF 10.10 zurück nach Brienz. Am 10.10. für CHF 40.40 einen Weg geniessen, der atemberaubend bedampft ist. Selbstverständlich ist auch an diesem Tag die Junior/Enkelkarte gültig! Der 1. Zug fährt ab Brienz um 7.30 Uhr und alle weiteren Züge gemäss regulärem Fahrplan. Bei grossem Personenaufkommen werden Zusätzzüge geführt.

Das Erlebnis für alle fünf Sinne! Während der rund einstündigen Fahrt überwindet die Lokomotive kraftvoll die 7.6 km lange Strecke. Dabei das Zuckeln der Dampflokomotive fühlen, den aufsteigenden Dampf sehen und riechen und dem taktvollen Klang der Lokomotive zuhören, garantiert ein Feuerwerk für die Sinne. Die urtümliche Kraft der Dampfmaschinen, die abwechslungsreiche Fahrt durch den heimischen Laubwald und über hohe Felswände sowie traumhafte Ausblicke garantieren grossen Erlebniswert. Es lohnt sich, den Feldstecher als auch den Fotoapparat bereit zu halten!

Umgeben von einer bezaubernden Berglandschaft und dem türkisfarbenen Brienzersee liegt das malerische Dorf Brienz. Ab Brienz fährt die 119-jährige Brienz Rothorn Bahn während der Sommersaison täglich mit Dampflokomotiven aus drei Generationen dem, auf 2‘244 m ü. M gelegenen, Gipfel entgegen. Sie ist DIE DAMPFZAHNRADBAHN der Schweiz, die seit 1892 in nur einer Stunde 1‘678 m Höhendifferenz überwindet, ohne nur einmal aus dem Schnauf zu kommen. Die Brienz Rothorn Bahn ist täglich von Mitte Mai bis Ende Oktober geöffnet. Dieser Ausflug gilt als Garant für einen schönen und erlebnisreichen Tag; am 10.10. zu einem einmaligen Preis.

Im Berghotel Rothorn Kulm, unweit der Bergstation, geniessen Sie nach der erlebnisreichen Dampffahrt auf der Terrasse das grandiose Panorama. Der einzigartige Ausblick auf die Schweizer Alpen mit Finsteraarhorn, Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau, Rochers de Naye… ist spektakulär. Aber nicht nur Geniesser kommen auf Ihre Kosten. Auch Wander- und Erlebnisbegeisterte finden auf dem spektakulärsten Höhenbergweg der Schweiz ungeahnte Reize.

Brienz Rothorn Bahn AG
Postfach
3855 Brienz
Tel. +41(0)33 952 22 22
Fax +41(0)33 952 22 10
info@brb.ch

Weitere Informationen zum Brienzer Rothorn auf www.Ausflugsziele.ch


Wildnispark Zürich: Die erste Bauetappe der Erneuerung und Erweiterung im Langenberg West ist abgeschlossen.(CH)

30. September 2010
Die neue Schauanlage der Elche mit Biotop im Wildnispark Zürich

Die neue Schauanlage der Elche mit Biotop im Wildnispark Zürich

Medienmitteilung 17/10 aus dem Wildnispark Zürich

Grosses Herbstfest im Wildnispark Zürich
Die erste Bauetappe der Erneuerung und Erweiterung im Langenberg West ist abgeschlossen. Anlässlich des grossen Herbstfests vom Sonntag, 3. Oktober wird das neue Elchhaus eingeweiht. Weitere Höhepunkte aus dem Festprogramm sind die Lesungen von Federica de Cesco und der Auftritt der Band «Schtärneföifi».

Seit Mitte Mai wurde im Westteil des Langenbergs kräftig gebaggert und umgegraben. Alte und mehrheitlich baufällige Gehegeteile mussten erneuert werden, die Elche sind in eine grosszügige Anlage umgezogen und die Wisente haben ein neues Zuhause erhalten. Als zentrales Element des Bauprojekts entstand im Eingangsbereich bei der grossen Holzbrücke ein neues Elchhaus mit Ausstellung und direktem Einblick in die Tieranlage.

Vom Elchfieber gepackt
Die neue Ausstellung befasst sich zum einen mit dem Elch als Wildtier und dessen aktueller Verbreitung, zum anderen wird das ehemals einheimische Tier als Kult- und Sammlerobjekt thematisiert. An den drei verschiedenen Themenstationen «Elch-Test», «Elch-Land» und «Elch-Alarm» lässt sich auf spielerische Weise Überraschendes, Beeindruckendes und Witziges rund um den Elch erfahren. Durch den Einblick können die BesucherInnen ihr neues Wissen direkt am lebenden Elch studieren.

Festprogramm
Neben der Eröffnung des Elchhauses finden im Langenberg West Lesungen von Federica de Cesco statt. In der mongolischen Jurte erzählt sie von mutigen Mädchen und wilden Pferden. In Sihlwald erfreut die Kinderband «Schtärneföifi» das junge Publikum mit zwei Konzerten. Die Sihltal-Zürich-Üetlibergbahn bringt die BesucherInnen den ganzen Tag im 20-Minuten-Takt in den Wildnispark Zürich und zurück.

Weitere Informationen unter http://www.wildnispark.ch.
Für weitere Auskünfte zum Fest: Judith Falusi, Tel. 044 722 55 26

Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


testRIDE – neuste Bikes und Rennräder zogen über 500 Personen an (CH)

27. September 2010

Medienmitteilung
Lenzerheide, 27. September 2010

Am vergangenen Wochenende veranstaltete das Mountainbike Magazin RIDE zusammen mit der Ferienregion Lenzerheide in Churwalden den testRIDE. Rund 500 Personen trotzten dem schlechten Wetter und bewunderten die neusten Mountainbikes, Rennräder und Trekkingbikes. Mit dabei war auch der 2-fache Weltmeister im Biketrial, Andi Kromer.

Trotz Schneefall und Kälte liessen es sich rund 500 Personen nicht nehmen, in Churwalden die neusten Bikes und Rennräder zu bewundern. Die Freeride Strecke von der Alp Stätz konnte auf Grund des Schneefalls am Samstag und Sonntag nicht geöffnet werden. So nutzten viele Besucher die erste Gelegenheit nach der Eurobike Friedrichshafen als Informationsplattform und zum Bestaunen der 2011er Modelle der 42 Aussteller.

Weltklasse am testRIDE
Der 2-fache Weltmeister im Biketrial, Andi Kromer, heizte am Sonntag mit seiner Trail Show den wetterfesten Besuchern ein. Er gab zweimal seine Künste auf dem Bike zum Besten, bot eine spektakuläre Vorführung und trug so zu einem gelungenen Anlass bei.

Ideales Gelände
Das Gelände in Churwalden auf dem Pradaschier Parkplatz erwies sich als ideal für die Aussteller. Dank dem Gefälle und den Rasengittern konnte der starke Regen den Ständen nichts anhaben. Die Allmountain Strecke, dieselbe wie im 12h Bikerace, zeigte sich als die perfekte Teststrecke. Mit geringen Steigungen, einigen Wurzelpassagen und kleinen Absätzen bot sie als abwechslungsreiche Strecke das ideale Gelände, um die neusten Räder zu testen.

Vorfreude
Schlussendlich waren alle Aussteller mit dem Anlass sehr zufrieden und kündigten bereits wieder ihre Teilnahme für das kommende Jahr an. Der nächste testRIDE findet am 24. – 26. September 2011 statt. Neu wird der Montag, 26. September 2011 ebenfalls mit ins Programm aufgenommen, dieser Tag wird ausschliesslich für die Bikehändler reserviert sein. Der testRIDE wird wieder auf dem Rothornparkplatz in Canols durchgeführt und verspricht mit der neuen Bahn, der ausgebauten Freeride Strecke und dem neuen Bikepark ein Bikefest zu werden.

Ferienregion Lenzerheide
Simone Götz
PR Assistentin

CH-7078 Lenzerheide
Tel. +41 (0)81 385 11 36
Fax +41 (0)81 385 11 23
E-Mail simone.goetz@lenzerheide.com
Internet: http://www.ride.ch/site/index.php/testride.html


AlpKultur Tage Lenk: ein Stück Schweizer Tradition aus erster Hand (CH)

22. September 2010

M E D I E N M I T T E I L U N G
Lenk, September 2010

Miss trifft König
Am diesjährigen Älplerfest, bei dem unter anderem auch die schönste Kuh zur Miss-Lenk gewählt wird, kommen Besucherinnen und Besucher in den Genuss eines besonderen Leckerbissens. Schwingerkönig Kilian Wenger wird an diesem urigen Anlass zu einer Autogrammstunde anwesend sein! Ein Anlass, der zum sympathischen, bodenständigen Schwingerkönig aus der Region passt.

Tierische Misswahl
Simmentaler Kühe sind weltweit bekannt. Anlässlich des 14. Älplerfests am 16. Oktober 2010 präsentieren Sennen mit Stolz ihre blumengeschmückten und mit Treicheln und Glocken behangenen Kühe. Das weckt Emotionen. Die Hauptattraktion, neben den stündlichen „Zügelten“ (Vieh-Umzug), ist die Wahl der Miss-Lenk. Das Publikum wählt die Schönste aus den 25 erstrangierten Kühen der Beständeschauen. Umrahmt wird das Älplerfest von einem Bauernmarkt mit einheimischen Köstlichkeiten und viel Folklore. Am traditionellen Älplerabend wird gejodelt und getanzt.

Rund um das traditionelle Älplerfest wurde ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. An verschiedenen Workshops können Teilnehmer nicht alltägliche Brauchtümer wie Jodeln, Alphornblasen, Viehbeurteilung, Käsen, Blumenschmuck für die Alpabzüge vom Älplerfest, Heilpflanzenwanderung und Salbenküche, von der Milch zur Butter und Hornussen entdecken. Neu im umfangreichen Angebot ist ein Vortrag über „Bschütti, Gülle, Jauche…“. An diesem nehmen Landwirte Stellung zur „Bschütti“ und zu deren Geruch. Am Sonntag nach dem Älplerfest finden ein Älplerzmorge und ein Alpkäsemarkt statt. Zum Abschluss der AlpKultur Tage Lenk messen sich 250 Aktive aus der ganzen Schweiz beim 4. Hornusserturnier und ein farbenprächtiger Umzug runden die urigen Tage an der Lenk ab. LST / Marianne Tschanz-Rieder

Der Schwingerkönig Kilian Wenger wird am Samstag, 16. Oktober 2010, ab 15.00 Uhr zu einer Autogrammstunde an der Lenk anwesend sein.

Marianne Tschanz-Rieder, Marketing / Medien
Lenk-Simmental Tourismus AG,
Rawilstrasse 3, 3775 Lenk, Tel: 033 736 35 35
e-mail: info@lenk-simmental.ch,
http://www.alpkultur.ch.
Druckfähiges Bildmaterial unter http://www.lenk-simmental.ch


Peter Ammon – Schweizer Bergleben um 1950 (CH)

20. September 2010

Das Ritterhaus Bubikon präsentiert das verbliebene Werk des Fotografen Peter Ammon in einer Sonderausstellung. Einige Fotos werden in Überlebensgrösse gezeigt und erhalten dadurch eine besondere monumentale Kraft. Peter Ammon realisierte sein «Schweizer Projekt» in den 1950er Jahren aus einem inneren Bedürfnis, das festzuhalten, was wohl schon bald verloren schien. Heute sind seine Bilder Zeugen einer untergegangenen Welt und die Ausstellung der Versuch einer visuellen Annäherung an das Leben und Selbstverständnis der Bergbauern in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg.

Die Intentionen und wertvollen Erinnerungen Peter Ammons zeigt ein speziell für diese Ausstellung erarbeiteter Film. Hier erinnert sich der Fotograf, der inzwischen in Südfrankreich lebt und arbeitet, an die Aufnahmen, die Menschen und die Umstände, unter denen die einmalig schönen Fotografien gemacht wurden.

Verlängert bis zum 24. Oktober 2010 zeigt das Ritterhaus Bubikon einzigartige Fotografien des Schweizer Fotografen Peter Ammon. Die Ausstellung ermöglicht einen spannenden Einblick in das Schaffen des Fotografen. Erörtert wird diese durch die ebenfalls vorliegende Publikation.

Als einer der ersten Schweizer Fotografen machte Peter Ammon (*1924) bereits in den 50er Jahren grossformatige Farbbilder. Dabei interessierte ihn das Leben und Arbeiten der Bergbauern in abgelegenen Bergtälern. Ihr traditionelles Leben und Arbeiten wollte er dokumentieren. Mit viel Einfühlungsvermögen fotografierte er die Menschen in der ihnen vertrauten Umgebung mit Dingen, die ihr Leben prägten.

Seine Bilder fanden damals wenig Anerkennung, denn nach den Kriegsjahren sehnten sich die Menschen nach Fortschritt. Heute aber sind Peter Ammons Bilder Zeitzeugen einer beinahe vergessenen Welt.

Der Fotograf Peter Ammon
Anfänglich wollte Peter Ammon Bildhauer werden und besuchte deshalb bei Kriegsbeginn die Kunstgewerbeschule. Doch bald schon wechselte er zur Fotografie. Sein Lehrmeister war Franz Schneider. Nach dem Lehrabschluss arbeitete Ammon zunächst als Werkfotograf und machte in Vevey die Meisterprüfung. Mit knapp 25 eröffnete Ammon sein eigenes Atelier, in dem er für Architekten, Industrie, Denkmalpflege und Theater arbeitete.
Heute sind etwa 130 Farbdias und zahlreiche S/W Aufnahmen erhalten. Da Peter Ammon seinen Bildern keine besonders grosse Bedeutung beigemessen hat, ist dies eher ein glücklicher Zufall. In den 50er Jahren zog er in die Berge, um das „Älteste, was es zu finden gab“ zu fotografieren. Auf seiner Reise liess er sich vom Gefühl leiten, besuchte Gaststätten und kam so mit Leuten ins Gespräch. Dabei war es ihm sehr wichtig, das Vertrauen der Menschen, die ihn in ihr Leben blicken liessen, nicht zu enttäuschen. Dank dieser respektvollen und sensiblen Annäherung an das Leben der Bergbauern gelangen Peter Ammon Bilder von grosser Präsenz.

Einige Aufnahmen wirken arrangiert, die Menschen blicken beklemmt oder scheinen den Umständen entsprechend zu ordentlich gekleidet. Sie inszenieren sich selber in der vertrauten Umgebung. Für einen kurzen Moment stehen sie im Mittelpunkt und wirken dadurch verunsichert. Von diesen Bildern geht eine eigenartige Stimmung aus. Andere Aufnahmen zeigen leise Inszenierungen oder bestechen durch ihre Direktheit. Doch bei allen Bildern geht es für den Betrachter weniger darum, was wirklich war, sondern wie wir diese Wirklichkeit sehen, empfinden und interpretieren. Die Bilder berühren oder befremden, doch sie lassen uns nicht gleichgültig.

Daniela Tracht M.A.
Museumsleitung
Ritterhaus
8608 Bubikon

Tel. 055 243 39 74
Fax 055 243 39 77
daniela.tracht@ritterhaus.ch
http://www.ritterhaus.ch

Weitere Informationen zum
Ritterhaus Bubikon auf www.Ausflugsziele.ch

Weitere Informationen zur Ausstellung „Peter Ammon – Schweizer Bergleben um 1950“ auf www.Ausflugsziele.ch


testRIDE – die neusten Bikes und Rennräder in Churwalden (CH)

20. September 2010

Medienmitteilung
Lenzerheide, 20. September 2010

Am Wochenende vom 25./26. September 2010 veranstaltet das Mountainbike Magazin RIDE zusammen mit der Ferienregion Lenzerheide in Churwalden den testRIDE. Brandneue Mountainbikes, Rennräder, Trekkingbikes und viele Komponenten stehen zu kostenlosen Testfahrten bereit.

Nur wenige Tage nach der erstmaligen Präsentation an der Eurobike Friedrichshafen präsentieren 38 Aussteller von führenden Marken der Bikebranche ihre Modelle der 2011er-Palette. Auf Grund der Bautätigkeiten bei der Talstation Rothornbahn findet die Ausstellung dieses Jahr in Churwalden statt. Auf verschiedenen ausgeschilderten Teststrecken können die Modelle kostenlos ausprobiert werden.

Weltklasse am testRIDE
Der 2-fache Weltmeister im Biketrial, Andi Kromer, ist ebenfalls zu Gast am testRIDE. Er präsentiert am Sonntag um 12.00 Uhr und 14.00 Uhr im Gelände seine Trail Show. Eine äusserst spektakuläre Vorführung, die viel Unterhaltung verspricht. Zudem sind die kanadische Freeridelegende Darcy Turenne und die Norco World Team Riderin Angie Hohenwarter auf dem Gelände anzutreffen. Teilnehmende haben am Samstag und Sonntag jeweils um 10.30 Uhr und 14.00 Uhr die Möglichkeit, mit ihnen die grosse Freeride Runde zu fahren.

Kostenlose Akkreditierung
Am Eingang zum testRIDE-Gelände erhalten alle Testfahrer eine persönliche Akkreditierung. Dazu ist lediglich das Vorweisen eines gültigen Ausweis‘ mit Foto nötig. Das Festgelände bei der Talstation Pradaschier in Churwalden ist an beiden Tagen von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist kostenlos. Hier sorgt eine Festwirtschaft für das leibliche Wohl und gute Stimmung. Für Testfahrten sind vier verschiedene Strecken ausgeschildert: eine Freeride-, eine All-Mountain-, eine Rennrad- und eine E-Bikestrecke. Am Samstagabend steigt die bereits legendäre «Rock Shox Party» im Hotel Kurhaus.

Ferienregion Lenzerheide
Simone Götz
PR Assistentin
CH-7078 Lenzerheide
Tel. +41 (0)81 385 11 36
Fax +41 (0)81 385 11 23
E-Mail simone.goetz@lenzerheide.com

Weitere Informationen zu testRIDE auf www.Ausflugsziele.ch


Eindeutiger Publikumszuwachs an der 6. Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie (CH)

20. September 2010

14 «Grandes Premières» und 17 Schweizer und Deutschschweizer Premieren wurden in den vergangenen vier Tagen in der zweisprachigen Stadt Biel präsentiert, mehrheitlich mit deutschen Untertiteln. Wie der Pate der 6. Ausgabe, der Schauspieler und Regisseur Vincent Perez, sind auch 33 weitere Gäste nach Biel gekommen. Regisseure und Regisseurinnen wie Jeanne Labrune, Véronique Reymond, Otar Iosseliani, Jean-François Amiguet, Cédric Anger, Jean-Stéphane Bron, Fred Kihn und Olivier Babinet haben ihre Filme, teilweise von Schauspielern und Produzenten begleitet, auf den Sofas des REX präsentiert. Zum ersten Mal gab es im Rahmen der Section découverte einen Wettbewerb. Der mit CHF 3’000 dotierte Preis wurde dem Kurzfilm Une pute et un poussin von Clément Michel verliehen. Der Publikumsandrang ist mit einem Anstieg von 15% im Vergleich zu 2009 eindeutig im Zuwachs.

Die meisten Vorführungen ausverkauft
18 Filmvorführungen waren ausverkauft. Die Höhepunkte für die Festivalgänger waren unter anderem die Weltpremiere von Sauvage von Jean-François Amiguet, die Europapremiere von Les petits mouchoirs von Guillaume Canet und die «Grande Première» von Sans queue ni tête von Jeanne Labrune. Rund 9’400 Zuschauer haben die Bieler Kinosäle besucht, was einem Zuwachs von 15% im Vergleich zu 2009 entspricht. Die Deutschschweizer machten fast die Hälfte des Publikums aus und lassen das FFFH dank der Untertitel und der Simultanübersetzung zu einer der wenigen Veranstaltungen werden, die sich sowohl an die Westschweizer als auch an die Deutschschweizer richten.

Die Section découverte feiert einen grossen Erfolg
Der Samstag war den Entdeckungen gewidmet und gab zum ersten Mal Raum für einen Kurzfilm-Wettbewerb. Die Jury, bestehend aus Patricia Plattner, Gitta Gsell, Matthias Lerf, Rafaël Wolf und dem Jury-Präsidenten Vincent Perez verlieh den Preis an den Kurzfilm Une pute et un poussin von Clément Michel. Auch die Langspielfilme Fin de concession von Pierre Carles und Robert Mitchum est mort von Fred Kihn und Olivier Babinet feierten einen grossen Erfolg. Alle Filme der Section découverte wurden in Anwesenheit von Mitgliedern der Filmequipen gezeigt.

Kontakte:
Christian Kellenberger – Direktor ;
Charlotte Masini – Vizedirektorin des Festivals.
T : +41-32-322 08 22/ +41-79-341 09 33
kellen@sofa.ch

Edna Epelbaum – Programmdirektorin
Vital Epelbaum, Programmberatung.
T : +41-32-322 62 02 / +41-76-580 25 52
e.epelbaum@cinevital.ch
WWW.FFFH.CH