Gastronomischer Ausflug im Bergell – Herbstfarben, Düfte und Geschmack der Kastanien (CH)

15. September 2010

Pressemitteilung Bregaglia Engadin Turismo / 15. September 2010

Ab dem 25. September bis zum 17. Oktober 2010, wenn die Tage wieder kühler werden und der Herbst der Natur die Farben des Sonnenuntergangs schenkt, findet im Bergell das 6. Kastanienfestival statt. Drei Wochen lang wird diese tausendfach einsetzbare Frucht zur Hauptdarstellerin: Degustationen, Kochkurse, Ausflüge in den Kastanienwald sind nur einige der vielen Veranstaltungen, die angeboten werden. Im ganzen Tal finden auch verschiedene historisch-kulturelle Besuche mit Führungen statt.

Im Bergell wird das Kastanienfestival 2010 für die Feinschmecker zum wahren Manna werden. In der Tat werden in den Restaurants von Maloja bis nach Castasegna verschiedene Menüs und Aperitifs mit Kastanienspezialitäten angeboten. Auch die Konditoreien werden in den süssen Duft der Kastanien gehüllt und Degustationen von Torten, Süssigkeiten und Halbgefrorenem anbieten. Wer es liebt, selber am Herd zu stehen, der sollte sich den Kurs des Chefkochs Toni Tonola nicht entgehen lassen. Es besteht auch die Möglichkeit, die Mühle und die Bäckerei in Promontogno zu besichtigen, in der die Kastanien gemahlen und anschliessend zu Brot verarbeitet werden. Um all die Kalorien der verschiedenen Kastanien-Leckereien wieder zu verbrennen, wird den Besuchern ein Spaziergang in dem bezaubernden Kastanienwald empfohlen, der sich zwischen Castasegna und Soglio auf der Hochebene von Brentan erstreckt. Der Wald ist einer der grössten in ganz Europa. Zwischen den majestätischen Kastanienbäumen erstreckt sich ein didaktischer Lehrpfad mit illustrierten Tafeln, die alles über den Kastanienwald und die Flora und Fauna erklären. Auf Wunsch kann man diesen Rundgang auch mit einem Führer machen und dabei interessante Informationen über die Kastanien und auch das Bergell erhalten. Wer an der Trocknung der Kastanien interessiert ist, kann an einer Vorführung der Familie Brügger teilnehmen. Die Brüggers besitzen neben Kastanienbäumen auch schöne Ziegen. Frau Brügger wird im Rahmen des Kastanienfestivals am 7. Oktober die Stalltüren öffnen und den interessierten Besuchern zeigen, wie man Ziegen melkt und den typischen Bergeller Mascarplin (Ziegenkäse) herstellt. Mitarbeit ist erwünscht.

Am Kastanienfestival werden zudem verschiedene Führungen angeboten: im Museum Ciäsa Granda, wo einige Werke der Künstlerfamilie Giacometti und Varlins zu bewundern sind, durch das Dorf Maloja, dem letzten Wohnsitz des Divisionismus-künstlers Giovanni Segantini oder es können auch die Spuren der Hexen in Vicosoprano verfolgt werden. Des Weiteren werden im Programm Literaturabende, Konzerte und interessante Vorträge über Architektur, Geschichte und über Persönlichkeiten aus der Region angeboten.

Am Sonntag, 3. Oktober 2010, wird ein gastronomischer Ausflug stattfinden: es wird zur Entdeckung der Spezialitäten aus dem Bergell eingeladen. Der Tag beginnt mit einem Willkommensapéro im Pretorio in Vicosoprano. Nach der Stärkung mit Kaffee und verschiedenen Brotspezialitäten geht es mit einem Führer auf die Exkursion durch die verschiedenen Ortschaften des Bergells: In Borgonovo und Stampa sind die verschiedenen Mitglieder der Familie Giacometti geboren und aufgewachsen. Auf dem Ausflug werden Sie den bezaubernden Palazzo Castelmur in Stampa-Coltura kennenlernen. Dort wird auch das Mittagessen mit Kastanienspezialitäten serviert. Nach dem Essen steigen alle Teilnehmer in das PostAuto um nach Soglio zu fahren. Auf einem individuellen Dorfrundgang lernt man das reizende Dörfchen mit all seinen verwinkelten Gassen kennen. Auf dem Platz vor dem Hotel Palazzo Salis werden Honig, Ziegenkäse (Slowfood) und hausgemachte Sirups zur Degustation angeboten. Anschliessend wandert man durch den Kastanienwald nach Castasegna, wo man im Garten der Villa Garbald den Tag bei Kaffee & Kastanien-Kuchen ausklingen lässt. Ein feiner Kastanienschnaps vom Schnapsproduzenten Stefan Keller rundet den aussergewöhnlichen Tag ab.

Seit einigen Jahren wird in Castasegna im Oktober die Frucht mit einem Kastanienfest gefeiert. Diese Frucht hat dem Dorf auch den Namen gegeben. In diesem Jahr findet das Fest am 10. Oktober statt. Nach dem ökumenischen Gottesdienst um 11.00 Uhr findet anschliessend ein Mittagessen für alle statt. Am Nachmittag sind Spiele und Vergnügungen für grosse und kleine Festbesucher organisiert. Während des Fests werden an den verschiedenen Marktständen Kastanien-Produkte und einheimische Spezialitäten zum Kauf angeboten.

Das ausführliche Programm und Informationen über das Kastanienfestival findet man im Internet auf der Webseite http://www.festivaldellacastagna.ch. Für die Anmeldung zum gastronomischen Ausflug und weitere allgemeine Informationen über das Bergell kann man sich an Bregaglia Engadin Turismo, Tel. +41 (0)81 822 15 55, e-mail:info@bregaglia.ch, wenden.

Für weitere Informationen oder Fotomaterial wenden Sie sich an:
Bregaglia Engadin Turismo
Michael Kirchner
Strada Principale 101
7605 Stampa
Tel. +41 81 822 15 55
E-Mail: michael.kirchner@bregaglia.ch


Schloss Lenzburg verwandelt sich in einen lebendigen, mittelalterlichen Schauplatz (CH)

9. September 2010

Von Freitag 17. bis Sonntag 19. September 2010 verwandelt sich der Schlosshof zu Lenzburg in einen lebendigen, mittelalterlichen Schauplatz. Hier treffen Handwerker, Gaukler und allerlei Fussvolk zum bunten Markttreiben zusammen. BesucherInnen tauchen mit allen Sinnen in eine längst vergangene Zeit ein.

Wer den Schlosshügel erklommen hat und über die Ziehbrücke den Hof betritt, wird vom Herold empfangen und gleich ins emsige Marktgeschehen eingeführt. „Wie wäre es mit einem angenehmen Bad für die wunden Füsse?“, fragt etwa der Bader oder wie fühlt sich ein Kettenhemd am eigenen Leib an? Es laden zahlreiche Stände und Aktivitäten zum Schauen, Geniessen und Mitmachen ein.

Altes Handwerk

Im Schlosshof arbeiten historisch gewandete Handwerker an über dreissig Marktständen. Sie bieten Waren zum Kauf und stellen Alltagsgegenstände her. Hier werden Hufeisen geschmiedet, Körbe geflochten, Kettenhemden geknüpft, Bogen gebaut, Glasperlen gebrannt, Papier geschöpft, Seife hergestellt, Bier gebraut, gesattelt, geschreinert, gesponnen und vieles mehr. Wer Lust hat, darf selber Hand anlegen.

Greifvögel und Wahrsagerei

Die Jagd mit dem Falken war dem mittelalterlichen Edelmann vorbehalten und diente als Statussymbol. Ein Falkner lässt im Schlossgarten seine Greifvögel fliegen. Die Wahrsagerin Fastrada liest ihrer Kundschaft aus der Anordnung von Knochen die Zukunft, während der Abdecker tote Tiere einsammelt. Mitten im Trubel gibt eine Bettlerin eine schaurig-traurige Geschichte zum Besten. Denn nicht allen ist das Schicksal gewogen. Sie hofft, dass einige Batzen der Adligen und Reichen in ihre Tasche fallen.

Gaukeleien, Musik und Tanz und ein mittelalterliches Dessertbuffet

Spielleute unterhalten das Volk. Wer möchte, kann mittanzen und dem Gauklerduo bei ihren atemberaubenden Kunststücken zuschauen. Neben allerlei Speis und Trank aus Schlossküche und -keller verführt das mittelalterliche Dessertbuffet ausserdem zu einer süssen Zeitreise ins Mittelalter.

Weitere Informationen
Schloss Lenzburg, Museum Aargau
CH-5600 Lenzburg
Edith von Arx, Kommunikation und Marketing
Tel.: +41/62/888’48’51
E-Mail: edith.vonarx@ag.ch
Internet: http://www.ag.ch/lenzburg

Museum Aargau Special auf www.Ausflugsziele.ch


6. Ausgabe des Festival du Film Français d’Helvétie 33 Gäste und 33 französische/frankophone Filme in Biel (CH)

7. September 2010

Pressemitteilung – 7.9.2010

Vierzehn «Grandes Premières» und ebenso viele Deutschschweizer Premieren stehen auf dem auserlesenen Programm der 6. Ausgabe des FFFH zwischen dem 15. und 19. September in Biel/Bienne. Viele geladene Gäste begleiten die Filme und teilen während Podiumsdiskussionen aussergewöhnliche Momente mit dem Publikum. Unter ihnen sind auch Filmschaffende aus Frankreich, Belgien und der Schweiz, die in der Reihe «Section découverte» ihre Kurzfilme in einem Wettbewerb präsentieren. In derselben Reihe sind auch Filme zu entdecken, die (noch) nicht in der Schweiz verliehen sind, etwa Robert Mitchum est mort von Olivier Babinet und Fred Kihn sowie Fin de concession von Pierre Carles.

Während seiner sechsten Ausgabe bietet das FFFH den Kinofans 42 Vorführungen, mehrheitlich in Originalversion und deutsch untertitelt. Das Festival findet in Biel/Bienne statt, wo sich Deutschschweiz und Romandie begegnen. Es möchte beiden Regionen das bestmögliche Programm bieten und Sprachgrenzen überwinden (über ein Drittel der Besucher/innen sind deutschsprachig). Diesjähriger Festivalpate ist der Waadtländer Schauspieler Vincent Perez.

Sauvage in Weltpremiere, Les petits mouchoirs in Europapremiere
Einmal mehr bietet das FFFH ein reichhaltiges Programm, das von kleineren Produktionen bis zu grossen Publikumsfilmen reicht. Das Festival möchte beiden Sprachregionen das Bestmögliche des aktuellen Filmgeschehens präsentieren. Fast die Hälfte der Filme, etwa Chantrapas von Otar Iosseliani, Les petits mouchoirs von Guillaume Canet, Sauvage von Jean-François Amiguet und Hors-la-loi von Rachid Bouchareb werden in «Grande Première», vor den offiziellen Filmstarts gezeigt. Die Deutschschweizer Premieren sind unter anderem Oscar et la dame rose von Éric-Emmanuel Schmitt, L’illusionniste von Sylvain Chomet, La tête en friche von Jean Becker und Tournée von Mathieu Amalric. Das Festival präsentiert ausserdem eine Auswahl von nicht in der Schweiz verliehenen Kurz- und Langspielfilmen. Am Tag für die Kinder am Mittwoch, 15. September, kommen die jüngsten Kinofans in den Genuss von Gratisvorführungen.

Die Gäste der 6. Ausgabe
33 Gäste, darunter sowohl sehr erfahrene als auch junge Talente, werden in Biel erwartet (die Jurymitglieder eingerechnet). Unter ihnen sind Véronique Reymond und Frédéric Landenberg, die ihren Film La petite chambre in «Grande Premiere» am Eröffnungsabend präsentieren. Am Freitag beehrt der Regisseur Otar Iosseliani das Festival mit seiner Anwesenheit und zeigt Chantrapas, der in Cannes lief. Clémentine Beaugrand, Jean-Luc Bideau und Jean-François Amiguet begleiten Sauvage, der am 27. Oktober 2010 in den Kinos der Romandie anläuft. Jeanne Labrune zeigt ihren neuen Film Sans queue ni tête mit Isabelle Huppert, der Ende September in Frankreich herauskommt. In der «Section découverte» ist Robert Mitchum est mort in Anwesenheit der Regisseure Olivier Babinet und Fred Kihn zu sehen. Jean-Stéphane Bron präsentiert Cleveland contre Wall Street. Als Abschlussfilm wird L’avocat, begleitet von Cédric Anger und Thomas Klotz, gezeigt. (Weitere Gäste und Änderungen vorbehalten.)

Der Kurzfilmwettbewerb der Section découverte, die Jury und weitere Anlässe
Erstmals findet am diesjährigen FFFH ein Wettbewerb statt, für den eine fünfköpfige, zweisprachige Jury aufgeboten wurde. Präsidiert wird sie vom Schauspieler und Regisseur Vincent Perez, weitere Mitglieder sind die Regisseurinnen Patricia Plattner und Gitta Gsell sowie die Journalisten Rafaël Wolf und Matthias Lerf. Von den 169 eingesandten Filmen wurden neun ausgewählt (einer aus Belgien, zwei aus der Schweiz, sechs aus Frankreich), den Gewinner erwartet ein Preis von CHF 3’000. Vincent Perez ist ausserdem Gesprächspartner bei «La Rencontre», die in Zusammenarbeit mit dem Forum für die Zweisprachigkeit stattfindet, und Imaginastudio aus Lausanne bietet spannende Einblicke in die Entstehung eines Kurzfilms (zweisprachig).

Weitere Informationen
Festival du Film Français d‘Helvétie
Sesslerstrasse 7
CH-2502 Biel
T +41 32 322 08 22
F +41 32 322 08 46
info@fffh.ch
http://www.fffh.ch

Kino-Erlebnisse auf www.Ausflugsziele.ch


Nostalgische Genussmeile in Saas-Fee – Kostüme, Leckereien und viel Spass für Kids (CH)

6. September 2010

Am vergangenen Sonntag, 5. September, lud Saas-Fee/Saastal bereits zum 5. Mal zu einem ganz besonderen Event ins Gletscherdorf ein. Gut 3‘000 Gäste tummelten sich in der Dorfstrasse von Saas-Fee und probierten entlang der wohl längsten Tafel des Wallis über 30 Walliser Spezialitäten von anno dazu mal und heute.

Wohin man auch schaute, überall präsentierten sich die Hoteliers und Restaurateure aus Saas-Fee und dem Saastal in fantasievollen nostalgischen Kleidern und boten entlang der Dorfstrasse über 30
verschiedene Gerichte aus der guten alten Zeit an. Über 50 Betriebe nahmen an der diesjährigen Nostalgischen Genussmeile teil, die gut 3‘000 Besucher bewirteten und unterhielten. Dabei gestalteten auch in diesem Jahr wieder jeweils einige Betriebe zusammen immer einen Abschnitt der Genussmeile, inkl. Tafel, Gerichten und Getränken.

So gab es z.B. im Abschnitt „Chez Leo und der Pürohoof“ das beliebte Saaser Gsottus mit grünem Chabus oder Saaserwurscht mit Roggubrot. In einem anderen Teil der Genussmeile, wie der „Frävler-Eggu“ gab es Walliser Gerstensuppe mit Trockenfleischwürfeln, Gämschpfeffer oder Hirsch-Medaillons, hinterher lockte noch ein feiner „Frävler-Kaffee“. Für einen süssen Abschluss trafen sich die Gäste im Teil „Zum altu Pfarrer“. Neben herzhaften Angeboten beeindruckten hier die Gastgeber mit einem riesigen Kuchen-Buffet. Insgesamt luden zehn unterschiedliche „Viertel“ mit ebenso unterschiedlichen Angeboten zum Verweilen und Probieren ein.

So gab es z.B. im Abschnitt „Chez Leo und der Pürohoof“ das beliebte Saaser Gsottus mit grünem Chabus oder Saaserwurscht mit Roggubrot. In einem anderen Teil der Genussmeile, wie der „Frävler-Eggu“ gab es Walliser Gerstensuppe mit Trockenfleischwürfeln, Gämschpfeffer oder Hirsch-Medaillons, hinterher lockte noch ein feiner „Frävler-Kaffee“. Für einen süssen Abschluss trafen sich die Gäste im Teil „Zum altu Pfarrer“. Neben herzhaften Angeboten beeindruckten hier die Gastgeber mit einem riesigen Kuchen-Buffet. Insgesamt luden zehn unterschiedliche „Viertel“ mit ebenso unterschiedlichen Angeboten zum Verweilen und Probieren ein.

Um 11:30 Uhr wurde die Nostalgische Genussmeile 2010 von Benita Hischier (Präsidentin Hotellierverein) sowie dem ehemaligen Saaser Pfarrer Johann Josef Imseng (1806 – 1869) alias Christoph Gysel (Vize-Präsident Saas-Fee/Saastal Tourismus) feierlich eröffnet. Anschliessend konnten die Besucher bis 18:00 Uhr die vielen Spezialitäten sowie die guten Walliser Weine probieren und die einmalige Atmosphäre bei Traumwetter geniessen. Am Abend wurde im Festzelt schliesslich noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Kochen für Kinder mit Irma Dütsch
Die Genussmeile steht in jedem Jahr unter einem speziellen Motto. In diesem Jahr hiess das Motto „Kinder“. Neben Kinderanimationen wie Kinderschminken oder Clowns war das Hightlight ganz klar das Kochen für Kinder mit Irma Dütsch, mit 18 Punkten im Gault Millau
die höchstklassierte Köchin der Schweiz. Ab 12:00 Uhr lud Irma Dütsch stündlich zum gemeinsamen Kochen auf dem Dorfplatz ein. Zahlreiche Kinder nutzten die Chance und liessen sich von Dütsch in die Geheimnisse der erstklassigen Küche einweihen. Es wurde gebraten, gebacken und geknetet.

Vernissage im Vernissage – Vorstellung des neuen Saaser Kochkunst-Kalenders
Und noch ein weiteres Hightlight gab es bei der diesjährigen Genussmeile zu bestaunen. Um 11:00 Uhr, noch vor der offiziellen Eröffnung der Genussmeile, stellte der bekannte Schweizer Illustrator Däge (Urs Degen) den neuen Saaser Kochkunst- Kalender in der Vernissage-Lounge im Hotel Ferienart Resort & Spa vor. Insgesamt 12 Seiten mit Illustrationen von Däge selbst,
mit 12 Lieblingsgerichten von Saaser Persönlichkeiten sowie diversen Geschichten und Anekdoten, geschrieben von Alois Schmelzer, sind in dem grossformatigen Kalender zusammen getragen worden. Ein unterhaltsamer und farbenfroher Begleiter für das Jahr 2011.

Alles für einen guten Zweck
Feiern und Geniessen…und das alles auch noch für einen guten Zweck! So macht der Besuch der Nostalgischen Genussmeile gleich doppelt Spass. Gewirtet und gefeiert wurde auch in diesem Jahr
für einen gemeinnützigen Zweck. Der Erlös geht an das „Atelier Manus“ (www.atelier-manus.ch) sowie die Stiftung „Theodora“ (www.theodora.ch). 06.09.2010; ar/sf

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 4189 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events, events@saas-fee.com
oder 027 958 18 67 (direkt).
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


Sonnenaufgang auf dem Brienzer Rothorn (CH)

2. September 2010

Für Frühaufsteher und Wanderer ergibt sich die einmalige Möglichkeit besonders früh auf das Brienzer Rothorn zu fahren. Ideal für eine längere Bergwanderung mit Ausgangspunkt Rothorn Kulm oder einfach um einen gemütlichen Sonntagmorgen bei einem Frühstücksbrunch in der Stille der Bergwelt zu geniessen. Die Sonnenaufgangsfahrt findet einmalig am Sonntag, 26. September 2010 statt. Bei schlechter Witterung wird die Fahrt um eine Woche verschoben und am 03. Oktober 2010 durchgeführt.

Die Abfahrt erfolgt um 05.30 Uhr ab Brienz. Während der rund einstündigen Fahrt hautnah miterleben wie die Natur langsam erwacht und sich in den frühen Morgenstunden von seiner schönsten Seite zeigt. Die frische Bergluft, das gemütliche Ruckeln und Zuckeln der Dampflokomotive und die wunderbaren Eindrücke sind der ideale Muntermacher und ein Garant für einen schönen und erlebnisreichen Sonntagmorgen. Nach Ankunft auf Rothorn Kulm empfängt die Gastgeberfamilie Bieri sämtliche Gäste mit einem reichhaltigen und gluschtigen Frühstücksbuffet. Nun heisst es herzhaft zugreifen. Frisch gestärkt empfiehlt sich ca. um 07.00 Uhr der kurze Aufstieg zum Aussichtspunkt. Von dort aus geniesst man die beste Aussicht, denn schon kurz danach umhüllen die ersten Sonnenstrahlen die Berggipfel und erhellen den Horizont. Um diese Zeit zeigen sich gerne auch Steinbockrudel in unmittelbarer Nähe des Hotels Rothorn Kulm.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Brienz Rothorn Bahn AG
Tel. 033 952 22 22
http://www.brienz-rothorn-bahn.ch

Sonnenaufgangsfahrt auf das Brienzer Rothorn

Brienz Rothorn Bahn auf www.Ausflugsziele.ch


Saas-Fee: Zurück versetzt in die Vergangenheit… (CH)

27. August 2010

…so fühlt man sich bei der Nostalgischen Genussmeile in Saas-Fee. Am 5. September lädt Saas-Fee/Saastal bereits zum 5. Mal zu diesem besonderen Event ins Gletscherdorf ein. Nehmen Sie Platz an der wohl längsten Tafel im Wallis.

Die Nostalgische Genussmeile, die 2006 zum 125-Jahr Jubiläum der Hoterllerie eigentlich ein einmaliger Event sein sollte, hat sich zu einem echten Happening in Saas-Fee entwickelt. Alljährlich im September wird die Dorfstrasse seither zur vermutlich längsten Tafel im Wallis. In unterschiedlichen „Vierteln“ locken von 12:00 bis 18:00 Uhr Stände mit den feinsten Leckereien aus der Vergangenheit. Insgesamt werden über 30 Menüs angeboten. Fehlen dürfen natürlich auch nicht die guten Walliser Weine.Nicht nur die vielen verschiedenen Speisen erinnern an vergangene Tage. Auch die Restaurateure und die Hoteliers wirtschaften in der Kleidung und im Geist der guten, alten Zeit. Und nicht nur die! Mittlerweile kommen ein Grossteil der Einheimischen sowie Gäste aus Nah und Fern ebenfalls in alten Gewändern, ein jeder versucht den anderen zu übertreffen. So begegnet man beim Schlendern durch die Strassen „Schmugglern“, „edlen Handelsleuten“, „englischen Adligen aus dem 19. Jahrhundert“, „Walliser Bauernfrauen“ oder auch „Bergführern der alten Schule“ bewaffnet mit Hanfseil und Nagelschuhen. Zum Teil weiss man gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll, vor lauter beeindruckenden Kostümen. Die Nostalgische Genussmeile hat sich im Laufe der Jahre somit nicht nur zum Gaumen- sonder auch zum echten Augenschmaus
entwickelt.

Und weil die Kostüme mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Genussmeile geworden sind, gibt es noch einen weiteren Höhepunkt: die Prämierung des originellsten nostalgischen Kostüms. Eine extra ausgewählte Jury wird während des Tages auf die Suche nach den schönsten und ausgefallensten Verkleidungen gehen. Trifft man auf diese Jury, dann heisst es: Einmal kurz in die Kamera lächeln und das Kostüm präsentieren. Zu gewinnen gibt es tolle Preise, gestiftet von den unterschiedlichen Betrieben und Leistungsträgern im Saastal. Am Abend im Festzelt wird es dann spannend: hier werden die besten Kostüme schliesslich bekannt gegeben und die Preise feierlich überreicht. Anschliessend kann noch bis spät in die Nacht im Festzelt gefeiert und getanzt werden.

Zudem steht die Genussmeile in jedem Jahr unter einem bestimmten Motto. 2010 heisst das Thema „Kinder“. Als diesjähriges Highlight haben daher Kinder die Möglichkeit mit Irma Dütsch höchstpersönlich auf dem Dorfplatz ihre Kochkünste auszuprobieren.

Feiern und Geniessen…und das alles auch noch für einen guten Zweck! So macht der Besuch der Nostalgischen Genussmeile gleich doppelt Spass. Gewirtet und gefeiert wird auch in diesem Jahr für einen gemeinnützigen Zweck. Der Erlös geht an das „Atelier Manus“ (www.atelier-manus.ch) sowie die Stiftung „Theodora“ (www.theodora.ch).

Vorstellung des neuen Saaser Kochkunst-Kalenders
Kein geringerer als „Däge“ (Urs Degen) selbst hat den neuen Saaser Kochkunst-Kalender entworfen (Illustrationen und Fotos) und wird diesen im Rahmen der Genussmeile am 5. September vorstellen. Unter dem Motto „Vernissage im Vernissage“ kann man den neuen Kalender in der Vernissage Lounge im Hotel Ferienart Resort & Spa ab 11:00 Uhr bewundern. Inhaltlich ist der Kalender gefüllt mit Lieblingsrezepten von zwölf Saaser Persönlichkeiten; zusätzlich gibt es Geschichten und Anekdoten.

Programm Nostalgische Genussmeile 2010
11:00 Uhr:
Vernissage im Vernissage – Vorstellung des neuen Saaser
Kochkunst Kalenders, entworfen und präsentiert von „Däge“
11:30 Uhr:
Offizielle Eröffnung der 5. Genussmeile
12:00 Uhr (und dann zu jeder vollen Stunde):
Kochen für Kinder mit Irma Dütsch
18:00 Uhr:
Platzkonzert der Stegreifler
19:00 Uhr:
Prämierung des originellsten Kostüms
Anschl.
Tanz und Unterhaltung mit dem Musiker „Benny“ Musikalische Umrahmung während der Genussmeile mit: Jodlerclub Gletscherecho Saas-Fee, Alphorngruppe Oberwallis, Chor “Goron” Macugnaga, Drehörgeler Hansruedi Schmidhalter, Mountain Dancers Oberwallis.
26.08.2010; ar/sf

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 4043 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events,
events@saas-fee.com oder
027 958 18 67 (direkt).
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee


Nostalgische Genussmeile in Saas-Fee – Schmuggler, englische Edeldamen und Bergführer aus dem 19. Jahrhundert! (CH)

13. August 2010

Schmuggler, edle Damen und die längste Tafel im Wallis…

…das ist die Nostalgische Genussmeile im Saastal. Am 5. September lädt Saas-Fee/Saastal bereits zum 5. Mal zu diesem besonderen Event ins Gletscherdorf ein. Nehmen Sie Platz an der wohl längsten Tafel im Wallis.

Was 2006 zum 125-Jahr Jubiläum der Hotellerie Saas-Fee als einmalige Sache geplant war, ist mittlerweile zum festen Bestandteil im Veranstaltungskalender geworden. Denn gleich mit der ersten Ausgabe vor drei Jahren erzielten die Organisatoren vom Hotelierverein Saas-Fee einen so grossen Erfolg und bekamen so viele positive Rückmeldungen, dass kurzerhand beschlossen wurde, diesen Event jährlich durchzuführen. Die Genussmeile hat sich zu einem wahren „Happening“ für Gross und Klein entwickelt und die Entscheidung, diese besondere Veranstaltung jedes Jahr auf die Beine zu stellen, hat sich als genau richtig erwiesen. So kann man sich auch 2010 wieder auf die vermutlich längste Tafel im Wallis freuen. Von 12.00 bis 18.00 Uhr präsentiert sich dabei die Dorfstrasse von Saas-Fee als eine zusammenhängende, einladende Tafel, an der gefeiert und geschmaust werden kann.

Die Genussmeile steht in jedem Jahr unter einem gewissen Motto. 2010 heisst das Thema „Kinder“. Als diesjähriges Highlight haben Kinder die Möglichkeit mit Irma Dütsch höchstpersönlich auf dem Dorfplatz ihre Kochkünste auszuprobieren.

Ganz im Stil von „anno dazu mal“
Und natürlich wird man wieder in den Genuss von unzähligen Walliser Spezialitäten kommen, viele davon schon fast vergessen, die zusammen mit einem guten Tropfen Walliser Wein an den vielen Ständen entlang der Dorfstrasse angeboten werden. Die Restaurateure und Hoteliers wirten dabei in der Kleidung und dem
Geist der guten alten Zeiten. Man ist umgeben von „Schmugglern“, „Bergsteigern der alten Schule“, von „Englischen Adligen aus dem 19. Jahrhundert“, „Edlen Damen“ oder „Walliser Bauernfrauen“. Und selbst dem Tourismuspionier Johann Josef Imseng wird gedacht, indem sich einige als „Pfarrer der damaligen Zeit“ verkleiden. Den ganzen Tag lang werden hier die „guten alten Zeiten“ in jeglicher Form zelebriert, ob mit den angebotenen Speisen und Getränken oder den dargebotenen wunderbaren Kostümen, die von Einheimisch sowie von Gästen gleichermassen mit Stolz getragen werden.

Prämierung des originellsten Kostüms
Einer der vielen Höhepunkte des Tages ist sicherlich die Prämierung des originellsten nostalgischen Kostüms. Eine extra ausgewählte Jury wird während des Tages auf die Suche nach den schönsten und ausgefallensten Verkleidungen gehen. Trifft man auf diese Jury, dann heisst es: Einmal kurz in die Kamera lächeln und hoffen, dass man unter die Besten kommt. Denn zu gewinnen gibt es tolle Preise. Am Abend wird es dann spannend: die besten Kostüme werden im Festzelt bekannt gegeben. Also: nichts wie rein in Omas Röcke oder Ur-Opas Berganzug und ab zur Nostalgischen Genussmeile 2010 in Saas-Fee!

Gemeinde Macugnaga wieder dabei
Im vergangenen Jahr ist die Gemeinde Macugnaga (Italien) zum ersten Mal als Ehrengast zur Genussmeile in Saas-Fee eingeladen worden. Grund war die lang zurück reichende gemeinsame „kriminelle“ Vergangenheit. Denn 2009 war das Thema der Genussmeile das „Schmugglerwesen über den Monte Moro Pass“. Im letzten Jahr liess man somit im Rahmen der Genussmeile diese alten und gemeinsamen Zeiten noch einem aufleben lassen. Da es den Delegierten aus Macugnaga im letzten Jahr so gut auf der Genussmeile in Saas-Fee gefallen hat, wurde kurzerhand entschieden auch 2010 wieder dabei zu sein. Und so kann man sich auch dieses Mal wieder auf Gäste von der anderen Seite des Monte Moro Passes freuen.

Weitere Programmpunkte
Folgende Gruppen werden währende der Genussmeile für musikalische Unterhaltung sorgen: Jodelklub Gletscherecho aus Saas-Fee, Alphorngruppe Oberwallis, Chor Goron aus Macugnaga, Drehörgeler Hansruedi Schmidhalter, Mountain Dancers bzw. Stegreifler (Alphorn und Brassband). Zudem können Gäste in diesem Jahr ihr Glück auch einmal beim Kuhfladen-Bingo testen. Für einen fröhlichen Ausklang des Tages lädt das Festzelt auf dem Dorfplatz zum Feiern bis spät in die Nacht ein. Um 18.00 Uhr findet ein Platzkonzert der Stegreifler auf dem Dorfplatz statt. Ab 19.00 Uhr werden die schönsten nostalgischen Kostüme des Tages prämiert. Anschliessend sorgt der Alleinunterhalter „Benny“ im Festzelt für Stimmung.

…und alles für einen guten Zweck
Feiern und Geniessen…und das alles für einen guten Zweck! So macht der Besuch der Nostalgischen Genussmeile gleich doppelt Spass. Gewirtet und gefeiert wird auch in diesem Jahr für einen gemeinnützigen Zweck. Der Erlös geht an das „Atelier Manus“ (www.atelier-manus.ch) sowie die Stiftung „Theodora“ (www.theodora.ch).

12.08.2010; ar/sf
Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 4658 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen
Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events,
events@saas-fee.com oder 027 958 18 67 (direkt).
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee

Medien-Einladung:
Saas-Fee/Saastal lädt herzlich ein zur wohl längsten Tafel des Wallis! Möchten Sie live dabei sein? Ebenfalls Teil der Genussmeile werden? Kein Problem! Füllen Sie einfach das Medien-Anmeldeformular aus und senden Sie es bis spätestens 30. August an genannte Adresse zurück.

Wir freuen uns, Sie im Gletscherdorf „von anno dazu mal“ begrüssen zu dürfen!

Media-Programm und Anmeldung:
http://www.saas-fee.ch/wetter/genussmeile_presse_10.doc


Neue Monte Rosa Hütte SAC im trendigen Zürich-West (CH)

12. August 2010

Der Bereich gta Ausstellungen des Instituts gta der ETH Zürich präsentierte im Februar und März 2010 in der Haupthalle der ETH Zürich eine umfassende Ausstellung zur Neuen Monte-Rosa-Hütte SAC. Das Projekt wurde mit Studierenden des ETH-Studios Monte Rosa und vielen beteiligten Fachpersonen interdisziplinär entwickelt. Ziel des Bauwerks war die gelungene Verknüpfung von ausgezeichneter Architektur mit Nachhaltigkeit und moderner Technologie.

Die Hauptausstellung an der ETH Zürich war ein grosser Publikumserfolg. Die Ausstellung war in kleinerem Umfang in einem Frachtcontainer an der Swissbau Basel und auf dem Campus Science City, Hönggerberg zu sehen. Ab dem 30. August kann sie nun auf dem Areal des TECHNOPARK® Zürich besucht werden. Die Ausstellung zeigt ein Modell der Hütte im Massstab 1:50. Interaktive Touchscreens bieten Informationen zur Gebäudetechnik und Filme dokumentieren den Bau- und Planungsprozess der Hütte.

Eine Ausstellung des Instituts gta in Zusammenarbeit mit dem ETH-Studio Monte Rosa, Departement Architektur, ETH Zürich und der TECHNOPARK® Immobilien AG, Zürich

Departement Architektur
Institut für Geschichte und Theorie der Architektur
gta Ausstellungen
ETH Zürich, Hönggerberg
Wolfgang-Pauli-Str. 15
CH 8093 Zürich
T +41 44 633 29 63
F +41 44 633 10 68
ausstellungen@gta.arch.ethz.ch
http://www.ausstellungen.gta.arch.ethz.ch


Alpenrosentango: Erfolgreiche Premiere trotz des Regens (CH)

23. Juli 2010

Gestern Abend, am 22. Juli 2010, hat die Premiere des Freilichttheaters auf der Alp Breitlauenen stattgefunden. Das Stück Alpenrosentango von Hansjörg Schneider wurde vor der Kulisse einer Berghütte in unterhaltsamer Weise aufgeführt.

Rund 150 Zuschauer fuhren mit der Schynige Platte-Bahn auf die Alp Breitlauenen und wohnten dem Spektakel auf 1542 Meter über Meer bei. Während es in Strömen regnete, sassen sie auf der gedeckten Tribüne im Trockenen. Einzig die Schauspieler wurden nass, doch dies liessen sie sich nicht anmerken. Sie tanzten, sangen und interpretierten das wehmütig-heitere Stück auf eine beeindruckende Art. Regisseur Hans Peter Incondi bezog die Umgebung ein und erweiterte die Bühne. Manche Szenen wurden auf der Alpwiese und auf dem Brunnen neben der Alphütte gespielt.

Bis am 28. August 2010 wird der Alpenrosentango noch 17 Mal aufgeführt.

Jungfraubahnen
Simon Bickel
Informations- und Medienverantwortlicher
Harderstrasse 14
CH-3800 Interlaken

Tel: +41 (0)33 828 72 00/+41 (0)79 222 53 10
Fax: +41 (0)33 828 72 64
E-Mail: simon.bickel@jungfrau.ch

Weitere Informationen:
Zur Schynige Platte auf Ausflugsziele.ch
Zur Vorführung auf www.alpenrosentango.ch
Zur Schynige Platte Bahn auf www.jungfrau.ch


Kultursommer Lenk 2010 (CH)

30. Juni 2010

Der Kultursommer an der Lenk begibt sich auch in diesem Jahr auf eine Reise durch Klangvarianten von Jazz und Gospel bis hin zu den klassischen Konzerten der Internationalen Musikalischen Sommer-Akademie. Die Vorträge der Sommer-Universität oder das Forum für Musik und Bewegung bieten Bildung auf eine andere Art.

Der Kultursommer an der Lenk wartet in diesem Jahr mit einer Reihe interessanter Konzerte auf. Die grosse Bühne der Jazz Tage Lenk wird am 9. Juli auf dem Kronenplatz eröffnet. Parallell zu den Jazz-Tagen wird der 16. Traditional Jazz Workshop durchgeführt. Wer hören will, von wem die Teilnehmer ihr Handwerk erlernt haben, ist eingeladen, bereits am 13. Juli einen Konzertabend auf dem Kronenplatz mit den Teachers All Stars zu geniessen. Am 17. Juli um 10 Uhr tun es die Schüler Ihren Dozenten gleich und bestreiten das Abschlusskonzert auf der grossen Bühne. Ein Highlight für Gospelbegeisterte bietet sich in der darauf folgenden Woche am Freitag, 23. Juli, um 17 Uhr in der reformierten Kirche mit dem Abschlusskonzert der Teilnehmer des 14. Gospelworkshops.

Mitte August hält Internationalität an der Lenk Einzug, wenn Studenten der Internationalen Musikalischen Sommer-Akademie emsig von Unterrichtsstätte zum allabendlichen Konzert in der Kirche wirbeln und klassische Klänge das Tal erhellen. In diesem Jahr widmen sich die drei Meisterkonzerte den Themen Chopins und Schumanns zu Ehren derer 200. Geburtstage. So wird die 33. Internationale Musikalische Sommer-Akademie am 15. August sowohl von der ehemaligen als auch der neuen künstlerischen Leitung durch Adelina Oprean, Adrian Oetiker und Homero Francesch feierlich eröffnet. Der Ticketvorverkauf startet am 1. Juli 2010 im Tourist Center Lenk.

„Wie verändert der Tourismus die Landschaft?“ Mit dieser Frage wird die Vortragsreihe der 23. Sommer-Universität Lenk eröffnet. Vom 20. bis 29. Juli 2010 bietet diese Wissenswertes zu Themen wie ‚Musik im Gehirn’, ‚Riesenkristallen aus den Schweizer Alpen’ oder der ‚Sagenwelt des Berner Oberlandes’. Am 23. Juli geht es hoch hinaus, wenn auf der Exkursion Geopfad+ Naturereignisse auf dem Lehrpfad aus erster Hand erklärt und selbstständig erkundet werden können. Den Abschluss des diesjährigen Kultursommers bildet das Forum für Musik und Bewegung vom 10. bis 16. Oktober. Das Kursangebot bietet vom Jodel zum Alphorn, vom Tanzkurs 55+ bis hin zur SongBox eine Vielfalt an Varianten für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.

Für weitere Auskünfte oder für Fotos kontaktieren Sie bitte Frau Nicole Schulze, n.schulze@lenk-simmental.ch.