Walensee-Bühne verkündet Spielzeit von FLASHDANCE im Sommer 2021

28. April 2020

FLASHDANCE – DAS MUSICAL kommt aufgrund der Verschiebung nächsten Sommer auf die Walensee-Bühne. Heute Mittwoch, 28. April verkündet die Veranstalterin, dass die Spielzeit 2021 im selben Zeitraum wie für dieses Jahr geplant angesetzt ist. Vom Mittwoch, 16. Juni bis Samstag, 24. Juli 2021 wird einer der wohl berühmtesten Tanzfilme aller Zeiten vor der atemberaubenden Kulisse der Churfirsten zu sehen sein. Tickets behalten ihre platzgenaue Gültigkeit für das entsprechende Verschiebedatum im Sommer 2021.

Nachdem der Bundesrat letzte Woche erste Lockerungen beschlossen hat, hat auch die Walensee-Bühne gute Neuigkeiten zu verkünden: Statt im Sommer 2020 wird FLASHDANCE – DAS MUSICAL die Bühne in Walenstadt im Sommer 2021 in eine riesige Tanzfläche verwandeln – und zwar im selben Zeitraum, wie es in diesem Jahr geplant gewesen wäre. Nachdem der Musical-Sommer aufgrund der Corona-Situation mit grossem Bedauern der Veranstalterin verschoben werden musste, kann diese heute die neue Spielzeit 2021 verkünden: vom Mittwoch, 16. Juni bis am Samstag, 24. Juli 2021 werden nächstes Jahr die 80er-Jahre am Walensee Einzug halten. “Wir freuen uns sehr, dass wir FLASHDANCE nun im selben Zeitraum im Sommer 2021 in Walenstadt aufführen können. Sämtliche Partner unterstützen unseren Entscheid zur Verschiebung aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation und sind im nächsten Jahr wieder dabei”, so Projektleiter Marco Wyss von der Walensee-Bühne.

Tickets behalten platzgenaue Gültigkeit
Musical-Fans, die sich bereits ein Ticket für das Openair-Musical 2020 gesichert haben, müssen sich keine Sorgen machen: Bereits erworbene Tickets behalten ihre platzgenaue Gültigkeit für das entsprechende Verschiebedatum im Sommer 2021. Die genauen Verschiebedaten finden Gäste auf der Homepage der Walensee-Bühne. Gekaufte Tickets können allerdings weder rückerstattet, umgebucht oder umgetauscht werden.

FLASHDANCE-Protagonisten kehren zurück
Auch das bereits gesetzte Kreativteam wird nächsten Sommer auf die Walensee-Bühne zurückkehren, der Cast voraussichtlich ebenfalls. Da die diesjährige Medienkonferenz rund um die Verkündung des Casts und des Bühnenbildes vom 18. März 2020 aufgrund der Corona-Situation abgesagt werden musste, bleiben die Protagonisten der FLASHDANCE-Besetzung und erste Visualisierungen des Bühnenbildes somit bis nächsten Frühling ein Geheimnis. Im internationalen Kreativteam sind bekannte Walensee-Stammgäste mit dabei: Die Regie führt erneut Stanislav Moša, Intendant des Stadttheaters Brünn in Tschechien. Die musikalische Leitung übernimmt bereits zum vierten Mal der Bünder Gaudens Bieri. Andreas Brüll ist erneut für das Tondesign verantwortlich und Sandra Wartenberg leitet mit ihrem Team bereits seit 2014 die Maske der Walensee-Bühne. Die Walensee-Bühne freut sich bereits jetzt auf ein Wiedersehen im Sommer 2021!

Erreichbarkeit/Büroöffnungszeiten:
Aufgrund der aktuellen Lage ist das Büro bis auf Weiteres geschlossen. Danach werden die Öffnungszeiten situativ bestimmt (siehe http://www.walenseebuehne.ch). Anliegen können in wichtigen und dringenden Fällen auf info@walenseebuehne.ch mitgeteilt werden. Die Walensee-Bühne wird sich bis Ende April 2020 bei ihren Kunden melden. Den Kunden wird zum Voraus für das entgegengebrachte Verständnis und die Geduld gedankt und ist den Kunden sehr verbunden, wenn die Kontaktaufnahme seitens Walensee-Bühne abgewartet wird.

Ihre Kontaktperson für Medienanfragen:
Céline Schleich (Medienstelle)
Ferris Bühler Communications GmbH
Tel: 056 544 61 64
celine@ferrisbuehler.com

Marleen Tschopp (Kommunikation, weitere Informationen)
Walensee-Bühne
Tel: 081 720 20 90
marleen.tschopp@walenseebuehne.ch

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Besucherzahlen im Museum auf Zehn-Jahres-Hoch

8. April 2020

Das Verkehrshaus der Schweiz blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Das Museum, Filmtheater, Planetarium, Swiss Chocolate Adventure und die Media World verzeichneten 2019 zusammen insgesamt 993’775 Eintritte (+12%). Im Museum alleine konnte die Eintrittszahl auf 562’605 (+13%) gesteigert werden.

Das Museum verzeichnete seit dem 50-Jahr-Jubiläum 2009 nie mehr so viele Besucher wie 2019. Die Anzahl Eintritte ins Museum beläuft sich auf erfreuliche 562’605 Besucherinnen und Besucher (+13%). Das budgetierte Ziel von 545’000 Museumsbesuchern konnte um fast 4 Prozent überschritten werden. «Wir haben es geschafft, wieder deutlich über eine halbe Million Gäste im Museum zu begrüssen und insgesamt inklusive der Zusatzattraktionen fast 1 Million Eintritte zu verkaufen», streicht Verkehrshaus-direktor Martin Bütikofer das sehr gute Ergebnis hervor. Dazu beigetragen haben das abwechslungsrei-che und interaktive Angebot sowie die Schwerpunktausstellung «Die Schweiz fliegt!» mit der Integration des Rega-Ambulanzjets in der Ausstellung Luftfahrt. Hinzu kam das Programm «Destination Mond» in der Ausstellung, im Filmtheater und im Planetarium.

Die hohe Besucherzahl hat sich auch finanziell ausgewirkt. Die Jahresrechnung schliesst bei einem Nettoerlös von CHF 19’347’578 CHF und einem Unternehmensgewinn von CHF 420’470 (+28%) ab. Für das gute Finanzergebnis verantwortlich sind die verantwortungsvolle Ausgabenpolitik und der frequenzabhängige Personaleinsatz. Die Anzahl Mitgliedschaften betrug Ende Berichtsjahr erfreuliche 39’648.

Steigerung bei allen Attraktionen
Alle weiteren Attraktionen des Verkehrshauses weisen einen Zuwachs an Eintritten gegenüber dem Vorjahr aus. Den grössten Zuwachs an Besuchern verzeichnete das Planetarium mit einem Plus von 17% (89’185) gefolgt vom Swiss Chocolate Adventure mit 95’038 Eintritten (+14%). Auch das Filmtheater (134’286) erfuhr einen Zuwachs der Eintrittszahlen (+6%). In der Media World, die zusammen mit Red Bull Media House betrieben wird, stieg die Eintrittszahl auf 112’661 (+ 4%).
Das Swiss Chocolate Adventure wurde vermehrt von ausländischen Touristengruppen besucht. Dies wirkte sich positiv auf die Verkäufe des Lindt-Sortiments im Verkehrshaus Shop aus. Das Planetarium überzeugte zum 50-Jahr-Jubiläum der Mondlandung mit einem vielfältigen Programm.

Schulen, Führungen und Events
Die Anzahl Schulklassenbesuche stieg auf 2716 (+6%): Dies entspricht 47’322 Schülerinnen und Schüler. Dieses Resultat stärkt das Verkehrshaus als ausserschulischen Lernort.
Im Berichtsjahr konnte die Anzahl Führungen gegenüber dem Vorjahr um 8% auf 557 gesteigert werden. Die angebotenen Führungen sind bei Vereinen, Firmen und Schulklassen sehr beliebt. Im Herbst löste die Führung «Nachtschicht», auf der ausserhalb der Museumsöffnungszeiten Geschichten zur Mobilität erzählt werden, die «Taschenlampenführung» ab. Das Angebot verzeichnet eine steigende Nachfrage.

Das Verkehrshaus hat sich weiter als Eventlocation etabliert. Im Berichtsjahr fanden 980 Anlässe statt (+7%). Darunter auch drei Grossanlässe. Unternehmen, Vereine, Verbände und Privatpersonen schätzen zunehmend die Möglichkeiten, einen Anlass im modernen Conference Center, in einer Museumshalle, in der Arena, im Filmtheater oder im Planetarium mit dem Gastronomiepartner ZFV Unternehmungen durchzuführen.

Kennzahlen 2019
Eintritte Museum 562’605
Eintritte Filmtheater 134’286
Eintritte Planetarium 89’185
Eintritte Swiss Chocolate Adventure 95’038
Eintritte Media World 112’661
Mitglieder 39’648
Führungen 557
Schulklassen 2761
Anlässe 980

Bilder
Unter diesem Link finden sie eine Bildergalerie.

Kontakt
Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Unternehmenskommunikation
Tel. 041 375 74 72
olivier.burger@verkehrshaus.ch

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Thunerseespiele verschieben IO SENZA TE auf den Sommer 2021

3. April 2020

Die Thunerseespiele verschieben IO SENZA TE aufgrund der aktuellen Situation (COVID-19) auf den Sommer 2021. Aufgrund der unvorhersehbaren Ausgangslage kann der Veranstalter die Vorgaben im Bereich Gesundheitsschutz der Gäste und Mitarbeitenden aus heutiger Sicht nicht gewährleisten. Dieser hat oberste Priorität. Leider ist es im Moment ausserdem nicht möglich, die nötigen Vorbereitungen für die Sommersaison zu treffen. Spezifisch die anstehenden Aufbauarbeiten der Infrastruktur sowie die Proben, welche aufgrund der nötigen Vorlaufzeit bereits im Mai starten würden.

Tickets behalten ihre Gültigkeit
Schweren Herzens müssen die Thunerseespiele ihre Neuinszenierung des Schweizer Mundart-Musical IO SENZA TE mit den legendären Hits von Peter, Sue und Marc auf Sommer 2021 verschieben.

IO SENZA TE findet neu vom 14. Juli bis 28. August 2021 statt.
Bereits gekaufte Tickets sind für das entsprechende Verschiebedatum im Sommer 2021 gültig.
Alle Tickets behalten ihre platzgenaue Gültigkeit.
Der detaillierte Spielplan inklusive der genauen Verschiebedaten steht online zur Verfügung:
https://thunerseespiele.ch/de/spieldaten-preise
Alle Infos finden Kunden der Thunerseespiele unter: http://www.thunerseespiele.ch

Bildmaterial finden Sie hier zum Download:
https://thunerseespiele.ch/de/presse

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Erfolgreich gestartet: Das erste Selfie House in der Schweiz

10. Februar 2020

Letzte Woche, am 7. Februar 2020, eröffnete das erste interaktive Museum der Schweiz: Das Selfie House. Bereits am ersten Wochenede wurden über 100 Tickets verkauft.

Das neuartige Konzept stosst also auf grosses Interesse und bringt eine moderne Attraktion nach Zürich. Lassen Sie sich von den ersten Bildern inspirierend.

Ein digitales Erlebnis in der realen Welt

Für den Besuch im Selfie House braucht man nur ein Handy und schon kann es los gehen. Man startet nach dem Check-in in einen Rundgang durch das 170 Quadratmeter grosse Museum und kann jeweils an den 13 Fotostationen ein eigenes Bild kreieren. Die Eintrittszeiten ins Museum sind gestaffelt. So ist gewährleistet, dass jeder Besucher genügend Zeit an den einzelnen Stationen verbringen kann. Der Eintritt kostet 20 Franken und Tickets können direkt über die Webseite selfie-house.ch bestellt werden.

Erste Feedbacks

Bereits an der Pressekonferenz und dem anschliessenden VIP Opening waren alle Fotostationen gut besucht. Hier konnten die Besucher im Böllelibad in Erinnerung schwelgen oder erstellten stylische Bilder für ihre Social-Media-Kanäle.

Verlosung

Auf Anfrage stellen wir gerne Tickets für eine Verlosung oder einen Besuch zu redaktionellen Zwecken zur Verfügung. Bitte nehmen Sie hier direkt mit Kim Grenacher (kg@pointbreakevents.ch) auf.

Unternehmen: Pointbreak Events GmbH, Bachstrasse 9, 8038 Zürich
Pressekontakt: Kim Grenacher, kg@pointbreakevents.ch

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Erneuter Besucherrekord im Kulturama

24. Januar 2020

Das Kulturama Museum des Menschen verzeichnete 2019 erneut einen Besucherrekord: Mehr als 26’000 Personen haben das Museum besucht, die ausgeklügelte Museumspädagogik zog über 600 Gruppen an.

Das Kulturama vermittelt seit über 40 Jahren Wissen und Wissenschaft für alle verständlich. Mit jährlich wechselnden Sonderausstellungen zieht des Museum des Menschen immer wieder neue Besuchende an. Nach dem Besucherrekord von 2016 konnte diese Marke 2019 nochmals übertroffen werden: 26’236 haben letztes Jahr die Ausstellungen besucht. Ein Publikumsmagnet ist die aktuelle Sonderausstellung «Unterwegs im OHR.» Beliebt sind aber auch die Dauerausstellungen «Woher wir kommen», «Wer wir sind», «Wie wir lernen» sowie der Erlebnispfad. Mit diesen Besucherzahlen gehört das interdisziplinäre Lernmuseum zu den Top Ten der Museen in der Stadt Zürich*.

Die 606 durchgeführten museumspädagogischen Angebote mit Gruppen und Schulklassen zeigen zudem das grosse Interesse an einer ausgeklügelten Wissensvermittlung. Ein Highlight ist der neu entwickelte Workshop «Lernen trotz Smartphone», der speziell für die Sekundarstufe II entwickelt wurde.

Insgesamt hat das Kulturama seit der Eröffnung 1978 über 12 600 Vermittlungsangebote durchgeführt.

* Quelle: Statistisches Jahrbuch der Stadt Zürich 2017, S. 360

Weitere Informationen:
Auskunft erteilt: Dr. Claudia Rütsche, Direktorin, Tel. 044 260 60 44,
claudia.ruetsche@kulturama.ch

Bildmaterial: http://www.kulturama.ch/informationen/medien/

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Gleitschirm-Legende Mike Küng sprang aus „Achensee“-Heißluftballon – Sensationell: Weltrekord hoch über dem Achensee

22. Januar 2020

Achensee (ots) – Kopfüber in den Achensee gesprungen sind schon viele, aber einen „Head Over“- Sprung aus 7100 Metern Höhe gab’s noch nie.

Gleitschirmspringer Mike Küng sorgte mit seinem Unterfangen am Dienstag den 21. Jänner 2020 sprichwörtlich für großes Aufsehen. Und nicht zuletzt für einen neuen Weltrekord.

Er ist ein Mann der Extreme: Mike Küng hat mit seinen Gleitschirm-Sprüngen schon vielfach für Furore gesorgt. Dennoch war das, was er diese Woche hoch über dem Achensee gewagt hat, eine Sensation und gleichzeitig ein Weltrekord: Einen „Head Over-Sprung“ aus einem Heißluftballon aus 7100 Metern gab es bislang weltweit noch nie. Den Medien verriet Küng sofort nach seiner Landung: „Ich bin überglücklich, dass mir dieser Head Over auf Anhieb gelungen ist. Die Bedingungen waren traumhaft, wir hatten wolkenlosen Himmel und optimale Fernsicht. Ich möchte dem ganzen Team, dem Ballonfahrer, den Gleitschirm-Kollegen aber auch den Gastgebern hier am Achensee ganz herzlich danken, ohne sie wäre dieser Weltrekord nicht möglich gewesen.“

Der Weltrekord – bei klirrender Kälte erzielt

Im Detail vollzog sich der Weltrekord wie folgt: Am Dienstag, den 21. Jänner 2020 um exakt 8:23 Uhr startete der Heißluftballon „Achensee“ mit Extremgleitschirmspringer Mike Küng an Bord vom Parkplatz der Hochalmlifte Christlum in Achenkirch am Achensee. Bei klirrender Kälte (- 18 Grad am Boden) stieg der Ballon in eine Höhe von ca. 7.100 Metern. Die Temperatur in Absprunghöhe lag bei minus 25 Grad. Bereits im ersten Versuch gelang Küng der geplante Head Over-Sprung mit seinem Gleitschirm. Diese Höchstleistung markiert nunmehr einen neuen Weltrekord! Gelandet ist Küng schlussendlich in der Nähe der bayerischen Stadt Bad Tölz.

Die Location – Tirols größter See mit vielen Optionen

Vom Langlaufen bis zum Surfen, vom alpinen Skilauf bis zum Tauchsport: Tirols größter See bietet sommers wie winters Gelegenheit
zur sportlichen Betätigung. Darüber hinaus werden am „Meer der Tiroler“ aber auch spektakuläre Sportarten wie Gleitschirmfliegen, Ballonfahren oder etwa Apnoetauchen praktiziert. „Immer wieder sorgen Sportlerinnen und Sportler für Höchstleistungen und Rekorde am Achensee. Wir freuen uns mit Mike Küng über den heute vollführten Weltrekord und gratulieren ihm und seinem Team von ganzem Herzen“, freut sich Martin Tschoner, Geschäftsführer von Achensee Tourismus.

Kontakt:
Mag. Maria Wirtenberger
Achensee Tourismus
Achenseestraße 63
6212 Maurach am Achensee
t: +43 595300-22
m: +43 676 844 255 302
http://www.achensee.com
maria.wirtenberger@achensee.com

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Belize: das Unglaubliche ist gelungen !

22. Januar 2020

Papiliorama und die Regierung von Belize erschaffen riesigen biologischen Korridor von 280 km2

Der Minister für Landwirtschaft, Fischerei, Forstwirtschaft, Umwelt und nachhaltige Entwicklung von Belize, Zentralamerika, unterzeichnete eine Rechtsverordnung, die heute die Schaffung eines der größten biologischen Korridors in Zentralamerika ratifiziert. Das Papiliorama hat über seine lokale NGO mehr als drei Jahre lang an dieser gigantischen Aufgabe gearbeitet. Der neue Schutzkorridor verbindet nun das Papiliorama-Reservat in Belize mit anderen Schutzgebieten im Nordosten des Landes, bewahrt die von den Wäldern erbrachten Ökosystemleistungen (einschließlich der Niederschlagsmuster) und ermöglicht es Pflanzen und Tieren (darunter mehr als 26 Jaguare), sich frei zu bewegen.

Die Deklaration des Biologischen Nordostkorridors als Schutzgebiet markiert den Beginn einer neuen Ära und Kultur des Naturschutzes in Belize. Die Regierung von Belize hat sich verpflichtet, dieses Modell in anderen Teilen des Landes zu replizieren, um Wälder und andere natürliche Ressourcen zu schützen und nachhaltig zu nutzen. So wird sichergestellt, dass die heutigen und zukünftigen Generationen von den sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der Wälder profitieren können. Das Papiliorama, das seit 30 Jahren in Belize arbeitet, freut sich, dass es eine Vorgehensweise nach Schweizer Art nach Belize bringen konnte: einen starken öffentlich-privaten Dialog und eine auf gegenseitigem Vertrauen basierende Partnerschaft.

Der Biologische Nordostkorridor umfasst mehr als 280 km2 natürliche Lebensräume, die sich aus bestehenden Naturschutzgebieten und Privatland zusammensetzen. Die Verwaltung des Korridors wurde der Corozal Sustainable Future Initiative (CSFI) anvertraut, einer lokalen NGO, die von Papiliorama gegründet wurde und über die Papiliorama seine Projekte in Belize umsetzt. Dank der wertvollen Unterstützung zahlreicher Partner im In- und Ausland konnte das Papiliorama zudem 162,9 km2 Land erwerben, eine Voraussetzung für die Schaffung des Korridors. Ohne diese Hilfe, wofür das Papiliorama sehr dankbar ist, wäre der Korridor nicht zustande gekommen.

Die Schaffung dieses neuen Korridors ist das Ergebnis von mehr als 20 Jahren Arbeit. Der Direktor des Papiliorama, Caspar Bijleveld, hatte 1997 an den ersten Treffen zur Schaffung von biologischen Korridoren in Belize teilgenommen, einem ursprünglich von der Weltbank finanzierten Projekt. Er erinnert sich: «Ich machte zu dieser Zeit meinen Master in Belize und fand mich am ersten Verhandlungstisch wieder. Angesichts der Komplexität der divergierenden Interessen und der Schwierigkeit, alle beteiligten Akteure zu einer Einigung zu bewegen, dachte ich jedoch nicht, dass es jemals zu einem Ergebnis kommen würde. Die Arbeit war lang und hart, und besonders intensiv in den letzten drei Jahren. Dieser Erfolg wird weitreichende Auswirkungen auf Belize haben. Wir hoffen, dass der Prozess als Beispiel für die gesamte mittelamerikanische Region dienen wird».

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Caspar Bijleveld, Direktor Papiliorama, caspar.bijleveld@papiliorama.ch

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Die Stiftung Papiliorama hat ein erfolgreiches Jahr 2019 hinter sich

16. Januar 2020

Das Projekt «Papiliorama 2030» hat sich im Jahre 2019 prächtig weiterentwickelt; rund 8.5 Millionen Franken der anvisierten 11 Millionen Franken sind der Stiftung bereits zugesagt worden. Die Baueingabe für das zentrale Projekt, die neue Ausstellung «Canopea» zusammen mit einer Erweiterung der Restaurationsfläche erfolgte am 15. Oktober bei der Gemeinde Kerzers.

Der Bau des uns geschenkten, gebrauchten Gewächshauses welches –ganz im Sinne des Papiliorama- bei der Stiftung ein zweites Leben erhält, ist weit fortgeschritten und sollte im Frühling 2020 abgeschlossen werden können. Ein Teil des Gewächshauses wird benutzt als Zuchtanlage für Vögel, damit die Populationen im Jungle Trek langfristig sichergestellt werden können.

Auch die Arbeit der Tierpflegerinnen und Tierpfleger war von grossem Erfolg gekrönt. So sind im Jahre 2019 unter anderem Jungtiere folgender Arten zur Welt gekommen: Borkenratten, Greifstachler, Grauhand-Nachtaffen, Nikobartauben, Rothaubenturakos, Krabbenwaschbären, Strausswachteln, Pakas, Tropenspottdrosseln, Zwergziegen, Yucatan-Hörnchen, Zweifingerfaultiere.

Fast alle diese Arten sind Teil von europäischen- oder globalen Zuchtprogrammen. Drei dieser Programme werden von der Stiftung Papiliorama geführt. Die Programme sorgen für die Aufrechterhaltung der genetischen Vielfalt der ex-situ Populationen. Gleichzeitig wird Know-how über Haltung und Zucht aufgebaut. Dies wird für andere, im 21. Jahrhundert vom Aussterben bedrohte Tierarten, dringend nötig sein.

Last but not least konnte die Stiftung im Jahre 2019 270’335 Besucher willkommen heissen; das zweitbeste Besucherjahr des Papiliorama nach dem Jahre 2016. Der April war mit 34’500 Eintritten der Monat mit den meisten Besuchern. Sehr positiv ist eine Tendenz, welche sich im Jahre 2019 verstärkt hat: die Anzahl der Gäste verteilt sich besser aufs Jahr und grosse, für die Besucher unangenehme Spitzen, sind praktisch verschwunden.

Zusätzliche Informationen:
Caspar Bijleveld, Direktor
contact@papiliorama.ch
Tel +41 31 756 04 60

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Papiliorama im Sommer und Winter auf Ausfugsziele.ch

Das führende Ausflugs und Freizeit Portal der Schweiz bietet unter anderem auch Informationen zu Ausflügen in den Regionen: Zentralschweiz, Westschweiz, Wallis, Tessin, Ostschweiz, Nordwestschweiz und Basel, Graubünden, Emmental, Berner Oberland, Bern und Seeland, Region Jungfrau, Zürich und Umgebung sowie den benachbarten Grenzregionen. Ausflüge und Ausflugsziele in den Regionen im Winter.


Besucherrekord für das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz

30. Dezember 2019

Das Forum Schweizer Geschichte Schwyz auf der Hofmatt, im Schneegstöber anfangs Februar 2019 © Foto Peter Furrer, Schweizerisches Nationalmuseum

2019 wird für das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz ein erfolgreiches Jahr. Über 26’900 Besucherinnen und Besucher besuchten die Dauerausstellung und die Wechselausstellungen «Heilige Retter in der Not», «Die Schweiz anderswo» und «Joggeli, Pitschi, Globi». Das bedeutet Rekord für den Zentralschweizer Standort des Schweizerischen Nationalmuseums.

Mit dem Mix aus Wechselausstellungen, attraktiven Veranstaltungen und der Dauerausstellung «Entstehung Schweiz» kann das Forum Schweizer Geschichte in Schwyz für 2019 über 26’900 Besucherinnen und Besuchern registrieren. Das sind rund 1‘560 Personen mehr als im Vorjahr (2019: 25‘340). Besonders die Ausstellung «Joggeli, Pitschi, Globi… beliebte Schweizer Bilderbücher», welche die lange Bilderbuch-Tradition der Schweiz thematisiert, ist ein Publikumsmagnet und lässt die Besucherinnen und Besucher noch bis am 15. März 2020 in Erinnerung an ihre eigenen Bilderbücher schwelgen.

25. Jahr Jubiläum im Jahr 2020
Vom 5. – 7. Juni 2020 feiert das Forum Schweizer Geschichte sein 25. jähriges Bestehen. Das Jubiläumsjahr blickt nicht zurück, sondern präsentiert ein modernes, lebendiges, ausgelassenes Nationalmuseum in Schwyz. Kein Witz, es wir ein Jubiläumsanlass mit viel Humor werden – ein Comedy-Festival mit Auftritten der Extraklasse im Festzelt, Führungen von Schweizer Kabarettisten in den Ausstellungen sowie Attraktionen rund ums Haus. Zeitgleich mit dem Jubiläum wird eine Neuauflage der Wechselausstellung «Witzerland» zu sehen sein. Die Ausstellung zeigt vom 18.04. bis 27.09.2020 die vielseitigen Facetten des Humors. Worüber lachen wir Schweizerinnen und Schweizer? Wofür werden wir belächelt? Solchen und weiteren Fragen geht die Ausstellung «Made in Witzerland» im Forum Schweizer Geschichte Schwyz nach. Humor, Witz und Satire sind das Thema der Schau: eine multimediale Zusammenstellung humoristischer Blicke auf die Schweiz. Von Karikaturen aus dem 19. Jahrhundert bis zum Cartoon von heute, über speziell zusammengestellte Kompilationen aus der Film- und Fernsehgeschichte bis zum scherzhaft-augenzwinkernden Kunstobjekt. Im Hinblick auf die Ausstellung lädt das Forum Schweizer Geschichte Schwyz zusammen mit der Redaktion des Nebelspalters namhafte Karikaturistinnen und Karikaturisten ein, ihre Sicht auf die «Ur-Schweiz» darzustellen.

Bildlegende: Das Forum Schweizer Geschichte Schwyz auf der Hofmatt, im Schneegstöber anfangs Februar 2019 © Foto Peter Furrer, Schweizerisches Nationalmuseum

Für Fragen stehen Ihnen zur Verfügung:
Karin Freitag-Masa, Leiterin Museumsbetrieb, Forum Schweizer Geschichte Schwyz
+41 41 819 60 11 karin.Freitag@nationalmuseum.ch

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Elche haben Christbäume zum Fressen gern

20. Dezember 2019
Bildlegende: Die Elche im Langenberg fressen täglich bis zu sechs nicht verkaufte Weihnachts-bäume. (Bild Wildnispark Zürich)

Bildlegende: Die Elche im Langenberg fressen täglich bis zu sechs nicht verkaufte Weihnachts-bäume. (Bild Wildnispark Zürich)

Auch dieses Jahr kommen unsere Elche in den Genuss von nicht verkauften Weihnachtsbäumen. Noch bis in den Frühling hinein stehen die Nadelbäume auf dem Speiseplan der Pflanzenfresser.

Seit einigen Tagen werden hunderte von nicht verkauften Christbäumen von regionalen Händlern und Coop-Verkaufsstellen in den Wildnispark Zürich Langenberg transportiert. In der Elchanlage werden diese gerne gesehen: Ein ausgewachsener Elch frisst vier bis sechs Nadelbäume pro Tag. Momentan leben eine Elchkuh, ein Stier sowie die Zwillinge, die im Vorjahr das Licht der Welt erblickt haben, im Tierpark. Die vielen Weihnachts­bäume machen das Jahresende zum Fest für die vier Elche.

Elche sind Futterspezialisten und suchen ihre Nahrung gezielt aus: Die Wiederkäuer mögen vor allem die Zweige, Knospen und Nadeln der Weihnachtsbäume. Das sind die nährstoffreichsten Teile der Pflanze. Während der Wintermonate ersetzen diese die Laubblätter, die Elche über den Sommer fressen. «Gebrauchte Christbäume können wir leider nicht verfüttern. Lametta- und Wachsresten sind gefährlich für die Tiere», erklärt Andreas Wigger, stellvertretender Leiter Betrieb Tiere des Wildnispark Zürich.

Auskunft: Bianca Guggenheim, Kommunikation, Tel. 044 722 55 22

Öffnungszeiten Wildnispark Zürich Langenberg: Der Grossteil der Tieranlagen ist 365 Tage während 24 Stunden frei zugänglich. Besuchen Sie uns über die Feiertage!

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Tierparks und Zoos in der Schweiz im Sommer und im Winter