Über 11 Millionen Franken für Blatten im Lötschental

28. Juli 2025

Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden hat nach dem Bergsturz und Gletscherabbruch auf ihren Spendenaufruf eine überwältigende und einzigartige Solidarität mit der Bevölkerung von Blatten erlebt. Bis heute sind Spenden von über 10 Millionen Franken für Blatten im Lötschental eingegangen. Zusammen mit der 1 Million Franken der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden stehen über 11 Millionen Franken für Sofortmassnahmen, Aufräum- und Instandstellungsarbeiten für die Gemeinde zur Verfügung.

Vor zwei Monaten geschah das Unvorstellbare: Der Bergsturz begrub das Dorf Blatten unter sich und zerstörte Häuser und Infrastrukturen. Die Menschen in Blatten haben alles verloren. Nicht mehr in sein Dorf zurückkehren zu können und für lange Zeit in einer ungewissen Situation zu leben, ist fast unerträglich. Für die Betroffenen ist diese Situation sehr belastend. 

In diesen dunklen Stunden hat die Bevölkerung von Blatten enorme Solidarität aus allen Landesteilen, von Privatpersonen, Firmen, Stiftungen, Kantonen, Städten und Gemeinden erfahren. In diesem Moment der Ohnmacht meldeten sich Menschen, die helfen, die mitfühlen und nicht einfach danebenstehen wollen. Die Spenden von über 10 Millionen Franken zeigen: Blatten soll eine Zukunft haben. Für diese grosse Solidarität sagen wir Danke, Grazie, Merci, Grazia fitg!

Das Leben in den Berggebieten birgt viele Herausforderungen. Seit 85 Jahren setzt sich die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden für die Berg- und Juraregionen ein. Dank der grossen Solidarität von Spenderinnen und Spendern können wir die Gemeinden und Genossenschaften immer wieder bei verschiedensten Schwierigkeiten und Projekten unterstützen, und dies auch in schweren und traurigen Momenten. 

Auskünfte:
Schweizer Patenschaft für Berggemeinden
Telefon 044 382 30 80
Mail: info@patenschaft.ch

Diese Mitteilung können Sie auch unter www.patenschaftberggemeinden.ch abrufen.

Zürich, 28. Juli 2025


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Die Schweizer Top-Piloten blicken zurück

5. Juli 2025

Red Bull X-Alps 2025 Rückblickabend auf dem Niesen

Die Niesenbahn lud am Donnerstagabend, 3. Juli 2025, zum «Red Bull XAlps Rückblickabend» ein. Nachdem der Niesen als offizieller Turnpoint – zum zweiten Mal nach der Austragung 2023 – Teil des «härtesten Abenteuerrennen der Welt» war, standen die vier Schweizer Top-Piloten auf der Bühne im ausverkauften Pavillon des Berghaus Niesen Kulms. Christian «Chrigel» Maurer, Patrick von Känel, Lars Meerstetter und Nicola Heiniger blickten dabei auf den Wettkampf zurück und gaben den Gästen aus erster Hand Einblick in ihre Erlebnisse.

Von Höhepunkten wie lange Distanzflüge bis zu Tiefpunkten wie das sich Bewegen auf einem Klettersteig bei Gewitter, erzählten die vier Berner Oberländer über die Geschehnisse an den Red Bull X-Alps 2025. Alle strichen sie dabei zwei zentrale Punkte, über welche den Erfolg und Spass eines solchen
Rennens entscheiden, raus: Das Team und die Vorbereitung. Nur wer sich professionell auf ein solches Rennen vorbereitet, hat eine Chance vorne mitzumischen. In der Teamzusammensetzung ist für die Athleten klar, dass es zwischenmenschlich passen muss und das zentrale Fähigkeiten wie beispielsweise Gleitschirm- oder Bergsteigerkenntnisse durch die Teammitglieder abgedeckt werden müssen.

In der abschliessenden Fragerunde fragte Robert Schärz, Moderator und Gleitschirmszene-Kenner der durch den Abend führte, die Frage, die an diesem Abend am meisten interessierte: «Wer von euch nimmt an den X-Alps 2027 wieder teil?». Vorerst wolle man sich auf die kommenden Projekte konzentrieren war der Grundtenor. Trotzdem blickten alle durch, dass es natürlich eine spannende Herausforderung ist, wieder am Rennen teilzunehmen. Zum Schluss des Abends sorgte Chrigel Maurer dann noch mit einer schönen Geste für erneuten Applaus im Publikum: Er übergab sein SUI1 (Team Schweiz Nummer 1) T-Shirt an Lars Meerstetter. Der Haslitaler Pilot schaffte bei seiner Premieren-Teilnahme gleich den Sprung auf den zweiten Platz.

Somit ging ein spannender Abend für das Publikum auf dem Niesen und am Livestream, für diejenigen, die von zuhause aus den Anlass am Bildschirm verfolgten, zu Ende.

Livestream des Rückblickabend zum Nachschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=THXbezlEHcU

Weitere Infos zu den Red Bull X-Alps 2025: niesen.ch/xalps

Anzahl Zeichen: 2’189

Bilder und Videos
Alle Bilder: Rückblickabend Red Bull X-Alps 2025 auf dem Niesen – Bilder: Niesenbahn AG

Kontakt
Nicolas Overney,
Leiter Marketing,
Verkauf und Events,
nicolas.overney@niesen.ch
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Rekordjuni für den Hausberg von Chur

4. Juli 2025

Chur, 4. Juli 2025 ***** Der Juni geht wohl als Rekordhitzemonat in die Statistik ein. Sicher geht er in  die Bücher der Bergbahnen Chur-Dreibündenstein als Rekord aller Zeiten ein. Knapp 10’000 Gäste fuhren auf den Berg, was einem Plus von 36 Prozent gegenüber dem Fünfjahresdurchschnitt im Juni entspricht. Der Umsatz der Bergbahnen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat gar um 44 Prozent. 

Die Rekordhitze im Juni lockte viele Churerinnen und Churer auf den kühlenden Hausberg. In wenigen Minuten erreichen die Einwohnerinnen und Einwohner von Churihr kühlstesNaherholungsgebiet vor ihrer Haustüre. «Das Familien- und Erlebnisparadies hat sich damit definitiv auch im Sommer als beliebtes Naherholungsziel etabliert», erklärt Patrick Arnet, der Geschäftsführer der Chur-Bergbahnen. Das weit läufige Wanderwegnetz und die atemberaubende Aussicht bei erheblich kühleren bergfrischen Temperaturen sind die richtige Alternative, wenn die älteste Stadt der Schweizim Tal brütet. «Wir stellen fest, dass die Attraktionen wie der Alpenbikepark, der Moorparcours, der Trottiplausch, der Rätselweg «Drachen gold», das Trailrunning oder das Crossgolf gerade bei Familien sehr beliebt sind. Der Anteil der Biker liegt in etwa bei 50 Prozent», stellt Arnet fest und bestätigt den Trend, dass der Hausberg mehr und mehr auch bei Wanderern und Naturliebhabern hoch im Kurs ist. Erfreulich entwickeln sich auch die Zahlen der Schweizer und internationalen Gäste auf Brambrüesch, für die die Aussicht von Brambrüesch zur Foto Attraktion der Destination Chur auf ihrer Reise mit dem Bernina- und Glacier Express gehört.

Längere Verweildauer 

Die Gäste verweilen länger auf dem Berg, was die Entwicklung bei den Umsätzen insgesamt und im  Gastrobereich zeigen. Die Ersteintritte der Bahn stiegen im Juni im Vergleich zum Vorjahr um 44 Prozent,  im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt um stolze 36 Prozent. Beim Umsatz der Bergbahnen sowie im  eigenen Gastrobetrieb «Bergbaiz» sind ebenso erfreulich – auch hier wurden Juni-Rekorde erzielt.

Samstagsbetrieb verlängert 

Noch bis Ende August ist die Gondelbahn bis 20 Uhr in Betrieb. In den wärmeren Sommermonaten mausert sich der Berg damit zu einem beliebten Ausflugsziel, um in angenehmer Runde Aussicht und Natur zu  geniessen oder aktiv den Tag in kühleren Gefilden ausklingen zu lassen. 

Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD) 

Weitere Auskünfte 
Patrick Arnet,
Geschäftsführer Chur-Bergbahnen (BCD) 
Tel. +41 81 250 55 90,
patrick.arnet@churbergbahnen.ch 


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Neue Ausstellung «Hanspeter Münch» im Forum Würth Rorschach 

4. Juli 2025

Mit der Ausstellung «Hanspeter Münch – Licht.Raum.Farbe. Sammlung Würth und Leihgaben»  eröffnete das Forum Würth Rorschach am 3. Juli 2025 bereits seine 26. Ausstellung seit der Eröffnung im  Jahr 2013. Die farbintensiven Werke des Künstlers Hanspeter Münch folgen auf die vornehmlich Grafiken aus dem Spätwerk von Joan Miró. 

Knapp 600 kunstinteressierte Gäste folgten der Einladung zur feierlichen Vernissage. Nach der Begrüssung  durch Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG, der das Engagement der Würth-Gruppe und der Familie Würth sowie das Würth Haus Rorschach würdigte, führte Barbara Rohner, Leiterin des Forum  Würth Rorschach mit einem Zitat des Künstlers in sein Schaffen ein und in die Kunst bei Würth im  Allgemeinen. Die Kunsthistorikerin Dr. Andrea Nisters vertiefte den kunsthistorischen Kontext und beleuchtete  zentrale Aspekte in den Werken Münchs mit diversen Zitaten des Künstlers. Auch der Künstler selbst  gewährte den Gästen einen tieferen und persönlichen Einblick in seine Arbeitsweise. Für ihn sei Malerei nicht  nur Ausdruck, sondern ein fortwährender Prozess der Erneuerung – ein forschendes Spiel mit Licht, Raum und  Farbe, das stets aufs Neue zu einem Zustand kreativer Ursprünglichkeit führen solle.* 

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Friederike Pasquay-Münch, die mit ihrem Violoncello das  Publikum begeisterte. Im Anschluss hatten die Gäste Gelegenheit, die Kunstwerke individuell zu entdecken  und einen köstlichen Apéro zu geniessen, liebevoll zubereitet von Panorama Catering. 

Die Ausstellung ist vom 4. Juli 2025 bis zum 26. April 2026 bei freiem Eintritt im Forum Würth Rorschach zu  sehen.

*Mehr zum Künstler und zu seinen Kunstwerken, kann dem Pressetext entnommen werden.

presse@wuerth-management.com


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Mit 40 km/h durch die Baumkronen: Bayerns wildeste Rodelbahn startet in Bodenmais

2. Juli 2025

Wie die „Wilde Maus“ durch den Bayerischen Wald – Am Silberberg in Bodenmais eröffnet am kommenden Wochenende die spektakuläre Allwetter-Rodelbahn „Silberberg Coaster“

BODENMAIS, Juni 2025 – Deutschlands Freizeitlandschaft bekommt spektakulären Zuwachs: Mit dem neuen „Silberberg Coaster“ startet in Bodenmais im Bayerischen Wald eine der modernsten Allwetterrodelbahnen Europas durch. Das Modell vom Typ „Alpine Coaster 2.0“ ist erst das dritte seiner Art in Deutschland – und verspricht Action, Panorama und Natur pur. Ob Sommerhitze oder Schneegestöber: Der neue Coaster rauscht ganzjährig mit bis zu 40 km/h durch die Baumkronen und spektakuläre Kurven. Ein Gefühl, als würde man auf einer Achterbahn durch die Natur rasen.

„Das ist ein Erlebnis wie auf einer Achterbahn – mitten im Bayerischen Wald“, sagt Thomas Hüblein, Geschäftsführer der Silberbergbahn. „Und dabei fahren unsere Gäste fast geräuschlos durch die Natur.“ Dank innovativem Schienensystem, zwei rasanten Kreiseln und einer durchdachten Streckenführung bietet die Bahn Adrenalin ohne Kompromisse – auf rund 800 Metern Abfahrt und 450 Metern Aufstieg.

Besonders bemerkenswert: Für den Bau der Bahn musste kein gesunder Baum weichen. „Wir haben mit größter Rücksicht auf Umwelt und Landschaft gearbeitet“, betont Hüblein. „So können Besucher Naturgenuss und Geschwindigkeit perfekt verbinden.“

Technik trifft Tradition
Der neue Coaster ergänzt das Freizeitangebot am beliebten Erlebnisberg Silberberg, wo seit Jahren bereits eine klassische Sommerrodelbahn zehntausende Besucher begeistert. „Unsere alte Bahn bleibt – der Coaster ist das Sahnehäubchen für alle, die das Besondere suchen“, sagt Technikchef Sebastian Zistler.

Mit der Aufnahme in die aktivCARD Bayerischer Wald ist die Fahrt für viele Gäste kostenlos – ein Novum im Bereich dieser Premium-Erlebnisangebote. Und als weiteres Highlight ist ein integrierter Fotoautomat geplant, der die rasante Fahrt mit einem spektakulären Bodenmais-Panorama im Hintergrund festhält.

Ein neuer touristischer Leuchtturm
Mit dem Silberberg Coaster will Bodenmais seine Position als Ganzjahresdestination weiter ausbauen. Tobias Wolf, Tourismuschef von Bodenmais: „Wir setzen auf nachhaltige Erlebnisse, die Familien genauso wie Abenteurer ansprechen. Der Coaster bringt neuen Schwung in die Region – und wird zweifellos einer unserer Besuchermagnete werden.“

Die offizielle Eröffnung des Silberberg Coasters ist am 6. Juli 2025. Bereits jetzt ist die Vorfreude riesig – nicht nur in Bodenmais, sondern in der ganzen Region. Einen ersten Eindruck vermittelt das offizielle Video auf Instagram:
👉 www.instagram.com/p/DLSopo3PcIf

Gut zu wissen: Urlaubsgäste in Bodenmais können den Silberberg Coaster mit der aktivCARD Bayerischer Wald zweimal pro Person kostenlos nutzen.

Über Bodenmais

Wilde Wälder, Gipfel mit atemberaubender Aussicht, tosende Wasserfälle und magische Bergseen – so zeigt sich die Urlaubsregion Bayerischer Wald. Und mittendrin, am Fuße des Silberbergs, liegt ein ganz besonderer Urlaubsort: Bodenmais. Die Wanderdestination besticht aber nicht nur durch eine wunderbare Natur, sondern auch durch unzählige Freizeiterlebnisse für Familien und einer Hotellerie der Extraklasse. Mit neun Premium Wellnesshotels mit 4 Sternen und mehr ist Bodenmais DAS Wellnessparadies in Deutschland. Ergänzt wird das Übernachtungsangebot durch moderne Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Pensionen, luxuriöse Chalets und einem 5 Sterne Camping Resort.

Pressekontakt:
Tobias Wolf (Geschäftsführer)

Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH
Bahnhofstraße 56, 94249 Bodenmais
Tel.: +49 9924 31296-0

Geschäftsführer: Tobias Wolf & Michael Adam
Handelsregistereintrag: Amtsgericht Deggendorf, HRB 3039


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Tierpark-Kindergarten Lauerz – wo Lernen in der Natur begeistert

2. Juli 2025

Seit Beginn des Schuljahres 2023 hat eine Gruppe von Kindergartenkindern der Schule Lauerz ihren Lernort vorwiegend im Natur- und Tierpark Goldau. Der erste öffentliche Kindergarten in einer zoologischen Einrichtung der Schweiz setzt auf naturnahes Lernen mit Weitblick. Eine erste Zwischenevaluation zeigt: Das Pilotprojekt der Schule Lauerz, PH Schwyz und des Natur- und Tierparks Goldau trifft den Nerv der Zeit.

Während viele Schulen in der Schweiz einzelne Unterrichtseinheiten ins Freie verlegen, geht der Tierpark-Kindergarten Lauerz einen Schritt weiter: Der Alltag der Kinder, die den Tierpark-Kin-dergarten besuchen, spielt sich grösstenteils draussen ab. Ziel ist es, durch unmittelbares Erle-ben und Erfahren zu lernen und im Einklang mit dem Bewegungs- und Spieldrang der Kinder kognitive, emotionale, soziale und motorische Kompetenzen ganzheitlich und spielerisch zu för-dern. «Die naturnahe Umgebung bietet vielfältige Lerngelegenheiten. Kinder können hier Zu-sammenhänge begreifen, nicht nur aus Büchern», erklärt Prof. Dr. Dr. Jürgen Kühnis, Dozent für Umweltbildung an der PH Schwyz. «Mit dem Konzept des Draussen-Lernens fördern wir das selbständige Entdecken, das Lernen mit allen Sinnen und das Umweltbewusstsein der Kinder.» An vier Tagen pro Woche sind die Kinder im Park unterwegs, den fünften Tag verbringen sie mit den anderen Kindergartenkindern in der Schule.

Positive Resonanz von Kindern und Eltern
Seit zwei Jahren existiert der Tierpark-Kindergarten Lauerz. 2024 wurde die Zwischenevaluation durch die PH Schwyz abgeschlossen und nun der Öffentlichkeit präsentiert. Die Ergebnisse sind eindeutig: Über 90 Prozent der Eltern würden ihre Kinder wieder für den Tierpark-Kindergarten anmelden. Besonders geschätzt werden die intensiven Naturerfahrungen, das Konzept des Draussen-Lernens und die breite Entwicklungsförderung durch die Kindergartenlehrpersonen. Auch die Kinder zeigen grosse Begeisterung, besonders für das Spielen im Wald, die Tierbe-obachtungen und das kreative Arbeiten und Lernen mit Naturmaterialien.

Forschen, entdecken, draussen sein
Der Tierpark-Kindergarten ist eine Kooperation der Schule Lauerz, des Natur- und Tierparks Goldau und der PH Schwyz. Letztere begleitet das Projekt auf wissenschaftlicher und fachlicher Ebene, während die Schule Lauerz wertvolle Erfahrungen mit ausserschulischen Lernorten mit-bringt. Ein solcher bietet der Natur- und Tierpark Goldau mit seiner naturnahen Umgebung so-wie dem Know-how zu Natur, Tier und Umweltbildung.

Im Tierpark-Kindergarten wird nach dem Lehrplan 21 und in einer vielfältigen Lernumgebung unterrichtet. «Sie nutzen Materialien aus der Natur, beobachten Tiere und erkunden den Park. Die Kinder werden so zu kleinen Forschenden, stärken ihr Umweltbewusstsein, erweitern ihre hand-werklichen Fähigkeiten und vertiefen ihre Beziehung zur Natur», erklärt Daniel Schraven, Schul-leiter der Schule Lauerz. Mit dem für sie ausgebauten «Jägerstübli» steht den Kindern bei schlechtem Wetter oder bei Kälte auch ein Rückzugsort zur Verfügung. Ebenso können sie ei-nen Waldplatz nutzen, um abseits der regulären Tierpark-Besuchenden zu lernen, spielen und verweilen.

Ein Pilotprojekt mit Zukunft
Der Tierpark-Kindergarten ist zunächst auf drei Jahre angelegt und wird vom Kanton Schwyz und der Gemeinde Lauerz vollumfänglich unterstützt. Ziel ist es, das Angebot dauerhaft zu etab-lieren und die gewonnenen Erkenntnisse in weitere Kindergärten und Schulstufen sowie in die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen einfliessen zu lassen. «Der Tierpark-Kindergarten Lauerz ist ein Vorzeigemodell und ein wegweisendes Projekt. Wir hoffen, dass auch andere Bil-dungsinstitutionen vermehrt die Vorteile der Natur als Lernumgebung für die Entwicklung von Kindern erkennen», meint Katrina Wenger, Direktorin des Natur- und Tierparks Goldau.

Weitere Informationen erteilen Ihnen gerne:
Katrina Wenger, Direktorin Natur- und Tierpark Goldau:
041 859 06 03 / katrina.wenger@tierpark.ch

Prof. Dr. Dr. Jürgen Kühnis, Pädagogische Hochschule Schwyz:
041 859 05 49 / juergen.kuehnis@phsz.ch

Daniel Schraven, Schulleiter Schule Lauerz:
041 818 66 91 / daniel.schraven@schule-lauerz.ch

Die Medienmitteilung mit Bildern steht auf http://www.tierpark.ch/medien zum Download zur Verfügung.


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Naturfotografie im Höhenflug

30. Juni 2025

Erfolgreiche Ausstellung im Naturhistorischen Museum Basel

Die Ausstellung mit den besten Naturfotografien der Welt lockte über 94’000 Menschen ins Naturhistorische Museum Basel. Die Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year traf einmal mehr das Bedürfnis zahlreicher Menschen, sich von der Schönheit und Faszination der Natur verzaubern zu lassen. Erstmals erarbeitete das Vermittlungsteam im Rahmen der Ausstellung Angebote für Schulklassen, was besonders gut ankam: über 250 Klassen besuchten die Sonderausstellung. Auch der Fotowettbewerb Schnappschuss sowie die Fokusführungen mit Naturfotografen stiessen auf grosses Interesse.

Mit der Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year lockte das Naturhistorische Museum Basel 94’521 Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus an: Naturliebhaber, Fotografiebegeisterte, Kunstaffine, Familien sowie Schülerinnen und Schüler von der Primar- bis zur gymnasialen Stufe waren begeistert von den eindrücklichen Geschichten, die sich hinter jeder der 100 Fotografien verbergen.

Rahmenprogramm schafft Mehrwert
Die Sonderausstellung im Naturhistorischen Museum Basel wurde von einem abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm begleitet. Nebst regelmässigen Führungen für Erwachsene und Familien, den After Hours sowie einem Inklusionsangebot führte das Museumsteam zum sechsten Mal den partizipativen Fotowettbewerb SCHNAPPSCHUSS durch, der sich an Amateurfotografinnen und –fotografen richtet. Insbesondere für Schulklassen stand ein umfassendes Workshop-Programm zur Wahl. 256 Klassen vertieften sich in Themen wie Biodiversität, Tierverhalten, Artenkenntnisse oder den Einfluss des Menschen auf die Natur. Auf grosses Interesse stiessen die dialogischen Fokusführungen mit den Schweizer Naturfotografen Levi Fitze, Jiří Hřebíček,Michel Roggo und Roman Willi. Sie eröffneten neue Sichtweisen und Perspektiven auf die Fotografie wie auch die Geschichten dahinter.

Ausblick: Nächste Sonderausstellung
Der internationale Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year wird 2025 zum 61. Mal durchgeführt. Seit 1964 richtet das Natural History Museum London den Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year aus und zeigt die 100 preisgekrönten Bilder in einer Ausstellung. Nebst dem Anspruch, neue Massstäbe innerhalb der Naturfotografie zu setzen, fusst der Wettbewerb auf dem Grundgedanken, die Schönheit und Einzigartigkeit der Natur, ihrer Landschaften und Lebewesen zu vermitteln.
Das Naturhistorische Museum Basel hat seit 2012 bereits sechs Jahrgänge der Ausstellung gezeigt. Auch dieses Jahr wird die Ausstellung wieder exklusiv in der Schweiz im Naturhistorischen Museum zu sehen sein. Am Donnerstag, 20. November 2025 wird die neue Ausgabe feierlich eröffnet. Als Begleitveranstaltung führt das Museum wiederum den eigenen Naturfotowettbewerb Schnappschuss durch.

Medienmitteilung zum Herunterlanden:
https://www.nmbs.ch/de/museum/medien.html

Pressebilder:
https://www.nmbs.ch/de/museum/medien/pressebilder/wildlife-photographer-of-the-year.html

Naturhistorisches Museum Basel
Augustinergasse 2
CH-4001 Basel


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Ausflugsziele.ch ist seit über 25 Jahren die führende Plattform für Ausflugsideen und Freizeitangebote in der Schweiz. Das Magazin erreicht jährlich über eine Million „ausflugsinteressierte“ Besucherinnen und Besucher und bietet Inspiration für Einzelgäste, Familien, Gruppen und Firmen – mit Ausflugszielen, Erlebnisangeboten und Geschenkideen in der ganzen Schweiz.


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Ausflugsziele.ch – Das Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Für alle, die mehr erleben wollen.

28. Juni 2025

Zürich, Juni 2025 – Freizeit ist wertvoll. Sie verdient Erlebnisse, die in Erinnerung bleiben. Genau dafür gibt es Ausflugsziele.ch – das führende Inspirations- und Freizeitmagazin der Schweiz. Hier steht nicht das Suchen im Vordergrund, sondern das Entdecken, das Stöbern, das Lustmachen auf Erlebnisse im ganzen Land.

Seit 27 Jahren zeigt Ausflugsziele.ch, wie vielseitig und überraschend Freizeit in der Schweiz sein kann. Die Plattform ist keine Sammlung von Links, sondern ein kuratiertes Erlebnis-Universum voller Tipps, Geschichten und Ideen – für Menschen, die bewusst unterwegs sein möchten.

Inspiration, die Lust auf mehr macht
Ausflugsziele.ch bringt Erlebnisse in den Alltag. Ob Natur, Kultur, Genuss, Abenteuer oder Wellness – das digitale Magazin eröffnet Perspektiven und zeigt, was die Schweiz alles zu bieten hat.

Die Besucherinnen und Besucher erhalten nicht einfach eine Liste von Möglichkeiten, sondern entdecken konkrete Ausflugsideen, Reportagen, saisonale Highlights und thematische Specials. Die Empfehlungen sind sorgfältig recherchiert, mit echten Tipps und persönlicher Handschrift – redaktionell aufbereitet und hochwertig präsentiert.

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Sensationsfund aus Baden: Naturama zeigt Mammutzahn

26. Juni 2025

Ab sofort ist im Museumsfoyer des Naturama ein ganz besonderes Fundstück zu sehen: ein echter Mammutzahn, entdeckt im September 2024 bei einer Kajakfahrt auf der Limmat bei Baden.

Was als gewöhnliche Paddeltour begann, endete mit einer eiszeitlichen Überraschung: Am 6. September 2024 entdeckte Enrico Cavedon bei einer Kajakfahrt auf der Limmat bei Baden ein ungewöhnliches Objekt am linken Ufer – es entpuppte sich als Backenzahn eines Wollhaarmammuts. Offiziell bestätigt und untersucht hat den aussergewöhnlich gut erhaltenen Fund Dr. Heinz Furrer vom Mammutmuseum Niederweningen. Anschliessend übergab Enrico Cavedon den Zahn dem Naturama Aargau, wo er gereinigt und konserviert wurde. Der imposante rechte Unterkiefer-Backenzahn stammt von einem rund 25-jährigen Mammuthus primigenius, das vor etwa 18’000 bis 20’000 Jahren lebte. Die Laboruntersuche ergaben leider keine genauere Datierung.

Erster Mammutfund im Limmattal

«Dieser Fund ist eine Bereicherung für unsere Sammlung», freut sich Jasmin Winkler, Co-Bereichsleiterin Museum im Naturama. «Den Zahn eines Wollhaarmammuts unter diesen Umständen zu finden ist ein aussergewöhnliches Ereignis. Dass dies ausgerechnet im unteren Limmattal passiert, ist umso erstaunlicher, da es bisher noch keine Mammutfunde zwischen Baden und der Rheinmündung gab. Das zeigt auch, dass es dort vor etwa 18’000 Jahren schon genug Pflanzenmaterial nach der grossen Vergletscherung gegeben haben muss, da Mammuts zwischen 150 und 200 kg Gräser und Kräuter pro Tag frassen.»

Für die Öffentlichkeit ab sofort zu bestaunen

Jetzt ist das besondere Fundstück im frei zugänglichen Eingangsbereich des Naturama öffentlich ausgestellt. Die eindrucksvolle Entdeckung bringt ein weiteres Stück Aargauer Urgeschichte ans Licht – ab sofort für alle sichtbar in Aarau. Mehr Informationen zur Eiszeit im Aargau und weitere Mammut-Ausgrabungen aus der Region finden Besucher:innen in der Dauerausstellung im Untergeschoss des Naturmuseums.

Kontakt
Naturama Aargau
Silvana Meisel
Fachfrau Kommunikation
Feerstrasse 17
5000 Aarau
062 832 72 75
kommunikation@naturama.ch


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Elch-Nachwuchs im Wildnispark Zürich

19. Juni 2025

Grosse Freude herrscht im Wildnispark Zürich: Vor wenigen Tagen ist im Tierpark Langenberg ein Elch-Kalb zur Welt gekommen. Weitere Jungtiere gibt es auch bei den Wildschweinen, Steinböcken, Przewalskipferden, Murmeltieren sowie bei den Rot- und Damhirschen. Ein Ausflug in den Wildnispark Zürich lohnt sich derzeit also ganz besonders.

Sechs Jahre ist es her, dass im Wildnispark Zürich letztmals junge Elche zu sehen waren. 2025 ist es endlich wieder soweit: Das Elchweibchen, das vor drei Jahren aus Schweden in den Tierpark Langenberg kam, hat vor wenigen Tagen ein gesundes Jungtier zur Welt gebracht. Der Vater wurde 2019 im Langenberg geboren.

Elche breiten sich in Europa langsam aus

Der Europäische Elch gehörte bis ins 10. Jahrhundert auch in der Schweiz zu den einheimischen Tierarten. Heute kommt die grösste Hirschart Europas noch in Skandinavien und im nördlichen Zentraleuropa vor. Doch wie Rothirsch, Reh und andere Wildtiere breitet sich auch der Elch in Europa langsam wieder aus. In Deutschland sind seit einigen Jahren wieder wildlebende Elche anzutreffen, die aus Polen zuwandern.

Der Wildnispark Zürich hält seit 1969 Elche und konnte sich in der Vergangenheit regelmässig über Nachzuchten freuen.

Jööh-Effekt garantiert

Aktuell lassen sich im Tierpark Langenberg noch bei zahlreichen anderen Tierarten Jungtiere entdecken: Nachwuchs gibt es bei den Wildschweinen, Steinböcken, Przewalskipferden, Murmeltieren, Rot- und Damhirschen. Ein Ausflug in den Wildnispark Zürich lohnt sich derzeit also ganz besonders.

Bilder und weitere Auskünfte:

Die Bilder finden Sie in hoher Auflösung auf www.wildnispark.ch/medien.

Projektleiterin Kommunikation
Mirella Wepf
T direkt +41 44 722 55 24
mirella.wepf@wildnispark.ch


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