Hanse Touristik Hamburg lässt legendären Rheingold-Zug neu aufleben

23. Oktober 2025

HAMBURG, Oktober 2025. Eine Ikone der deutschen Eisenbahngeschichte kehrt zurück auf die Schienen: Der legendäre Rheingold-Zug, einst Symbol für luxuriöses Reisen auf der Schiene, wird 2026 wieder zu besonderen Sonderfahrten eingesetzt. Die Hanse Touristik Hamburg (HTH) bietet gemeinsam mit Partnern nostalgische Reisen an, die die Atmosphäre der 1960er bis 1980er Jahre lebendig werden lassen – stilecht im original restaurierten 1.-Klasse-Sonderzug.

Der Rheingold, ursprünglich als Luxuszug zwischen Amsterdam und Basel unterwegs, galt jahrzehntelang als Inbegriff des eleganten Reisens. Mit seiner markanten blau-beigen Farbgebung, großzügigen Sitzen und aufwendiger Innenausstattung war er ein Aushängeschild der damaligen Deutschen Bundesbahn. Mit Werbeslogans wie „Wir wollen, dass Sie erholt ankommen“ oder „Alles schläft, einer fährt“ stand der Rheingold für eine Zeit, in der Bahnreisen noch als Erlebnis galten – nicht nur als Fortbewegung.

Mehr als drei Jahrzehnte nach seinem letzten Einsatz im regulären Fernverkehr wird dieses Kapitel deutscher Bahngeschichte nun wieder aufgeschlagen. Im Frühjahr 2026 starten mehrere sechstägige Sonderfahrten, die Reisende im authentisch restaurierten Rheingold von Deutschland bis nach Norditalien führen. Ziel ist der Lago Maggiore, wo die Gäste die Schönheit des Frühlings im Piemont und die klassische Eleganz traditionsreicher Grandhotels erleben.

Die historischen Wagen stammen aus verschiedenen Epochen der Rheingold-Geschichte und wurden detailgetreu restauriert. Originalgetreue Sitze, großzügige Fenster und der Speisewagen mit frisch zubereiteten Menüs sorgen für ein authentisches Reisegefühl, das heute selten geworden ist.

„Der Rheingold war einst ein Symbol für Komfort und Stil – ein Stück Kulturgeschichte auf Schienen. Wir möchten diese besondere Art des Reisens wieder erfahrbar machen“, erklärt Jens Fritsche von der Hanse Touristik Hamburg.

Die Sonderreisen verbinden Nostalgie mit Erholung: Während der Fahrt genießen die Gäste den Blick auf Weinberge, Flusslandschaften und Alpenpanoramen, bevor sie am Lago Maggiore ankommen – einer Region, die im Frühling mit blühenden Gärten und mediterranem Flair begeistert.

Weitere Informationen zu den geplanten Reiseterminen und Buchungsmöglichkeiten gibt es unter: https://www.hthamburg.de

Pressekontakt:
HTH Hanse Touristik Hamburg GmbH
Jens Fritsche
E-Mail: j.fritsche@hthamburg.de
Telefon: +49 (0)4152 9020604
Web: www.hthamburg.de


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch ist die führende Plattform für Freizeit, Erlebnisse und Ausflugsideen in der Schweiz. Hier finden Leserinnen und Leser Inspiration für jede Jahreszeit – von Bergtouren und Schifffahrten bis zu kulturellen Entdeckungen, Familienaktivitäten oder Gruppenausflügen.

Im Erlebnis-Shop warten vielseitige Geschenkgutscheine: Erlebnis-Gutscheine für einzelne Angebote sowie Wertgutscheine, die für alle Erlebnisse auf Ausflugsziele.ch einlösbar sind. Beide Varianten stehen für besondere Momente und sind ideal zum Verschenken – digital, per Post oder als Sofortdruck.

Ihr Erlebnis, Ihre Destination oder Ihr Freizeitangebot ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch vertreten? Dann melden Sie sich bei uns – wir bringen Ihre Freizeitidee dorthin, wo sie gesehen wird.

👉 www.ausflugsziele.ch



Erstes Schweizer Nicht-Gletscherskigebiet öffnet seine Pisten

15. Oktober 2025

Diavolezza gibt Startschuss für die Wintersaison

Die Vorfreude auf den Winter steigt: Am Samstag, 18. Oktober 2025, startet die Diavolezza in die Wintersaison – als erstes Nicht-Gletscherskigebiet der Schweiz. Dank ihrer Lage auf 2’978 Metern gilt die Diavolezza während der ganzen Saison als schneesicher. Skifahren von Oktober bis Mai – das ist auf der Diavolezza möglich.

Die hochalpine Lage der Diavolezza sorgt dafür, dass Wintersport hier bereits im Herbst zur Realität wird. Perfekt präparierte Pisten, klare Bergluft und der Blick auf die imposante Bernina-Gruppe machen den Saisonstart zu einem besonderen Erlebnis. “Die Diavolezza steht für Schneesicherheit, Panorama und Genuss. Wir freuen uns, unseren Gästen auch in diesem Winter ein einzigartiges Berg- und Skierlebnis zu bieten”, sagt Markus Moser, Geschäftsführer der Diavolezza Lagalb AG.

Besondere Übernachtung im Berghaus Diavolezza
Wer auf dem Berg schläft, erlebt das Ski-Abenteuer ganz neu: Frühmorgens die erste Spur in den Schnee ziehen, abends im höchstgelegenen Jacuzzi der Schweiz entspannen und die Stille des Berges geniessen – das Berghaus Diavolezza macht es möglich. Die komfortabel eingerichteten Zimmer sorgen für einen grossen Wohlfühlfaktor.

Diavolezza Glacier Race 2026: das legendäre Volksskirennen geht in die dritte Runde
Ein Highlight des Winters steht bereits fest: Am 14. März 2026 findet das Diavolezza Glacier Race zum dritten Mal statt. Das traditionsreiche Volksskirennen führt über die längste Gletscherabfahrt der Schweiz – vom Pers- und Morteratschgletscher vorbei an den majestätischen Gipfeln von Piz Palü und Piz Bernina bis hinunter nach Morteratsch. Das Rennen verbindet sportlichen Ehrgeiz, atemberaubende Natur und Engagement für den Gletscherschutz: Ein Viertel der Startgelder fliesst in diverse Gletscherpflegeprojekte.

Erlebnisse auf und neben der Piste
Neben dem Skifahren bietet die Diavolezza zahlreiche Möglichkeiten, die Oberengadiner Bergwelt zu entdecken – ob beim Winterwandern, Schlemmen im Bergrestaurant Diavolezza oder beim Besuch der interaktiven Ausstellung Virtual Reality Glacier Experience an der Talstation.

Der Skibetrieb auf der Diavolezza läuft bis zum 16. November jeweils mittwochs, samstags und sonntags. An den übrigen Tagen stehen die Pisten den Nachwuchskadern und Nationalmannschaften für Trainingszwecke zur Verfügung.

Für Fussgänger ist die Pendelbahn sowie das Berghaus täglich geöffnet. Anschliessend werden Revisionsarbeiten durchgeführt, und ab Samstag, dem 20. Dezember, starten Diavolezza und Lagalb in die reguläre Wintersaison. Ab dem 22. November öffnet das Skigebiet Corvatsch für die Wintersaison. Eine Woche später folgt am 29. November der Startschuss auf der Corviglia.


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch ist das führende Online-Magazin für Freizeit, Ausflüge und Erlebnisse in der Schweiz. Die Plattform inspiriert mit Ideen für Familien, Paare, Gruppen und Firmen – von entspannten Tagen in der Natur bis zu spannenden Aktivitäten in Stadt und Land.

Im Erlebnis-Shop von Ausflugsziele.ch finden Sie eine grosse Auswahl an Geschenkgutscheinen: Erlebnis-Gutscheine für konkrete Angebote wie Helikopterflüge, Schifffahrten oder Wellnessmomente sowie Wertgutscheine, die für alle Erlebnisse im Shop gültig sind. So wird Schenken einfach, persönlich und voller Erlebnisse.

Ihre Destination oder Ihr Freizeitangebot ist noch nicht auf Ausflugsziele.ch präsent? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Gemeinsam machen wir Ihr Erlebnis sichtbar – dort, wo die Schweiz Freizeit plant und entdeckt.

👉 www.ausflugsziele.ch



Lueget vom Niese zum See!

3. Oktober 2025

Den sechsten up to culture-Abend auf dem Niesen prägten die ausgezeichneten jungen Jodel- und Instrumental-Talente aus Flamatt und Appenzell: Geschwister von Niederhäusern und Kapelle Gontner Loft. Von Walzer bis Zäuerli und traditionellen Liedern bis zum Jutz lieferten sie den Beweis dafür, dass sie ohne Zweifel zum talentierten Folklore-Nachwuchs der Schweiz gehören. Im Übergang von Prachtstag zu kalter Herbstnacht begeisterten sie das Publikum und entliessen dieses mit viel jugendlicher Zuversicht, Versprechen für die Zukunft und einem wohltuenden Nachklang.

Geübt haben sie kaum miteinander, Flamatt und Appenzell sind logistisch zu weit voneinander entfernt. Eine kurze Absprache, ein Ansingen der Stücke, ein Soundcheck und ein „das chunnt scho guet“ und „wir entscheiden dann spontan“ musste genügen. Und es kam gut, sogar sehr gut!

Wenn auf dem Niesen grosse Talente gemeinsam Grosses leisten

Mit «Lueget vom Niese zum See» war das Motto des Abends zum Auftakt gesetzt: Frei nach dem 200 Jahre alten Berg ins Tal-Lied von Ferdinand Huber war klar, dass sich die jungen Künstler/innen auf der Berghaus-Bühne trafen, um mit ihren prächtigen Stimmen und tönen ins ganze Land zu strahlen. Wie die West- und Ostschweizer/innen ihr Können schier spontan zu einem gemeinsamen Ganzen zusammenfügten, Stück für Stück, immer wieder überraschend und mit eindrücklicher Variation, war schlicht grossartig. Für alle verständlich, warum sie, erst seit zwei drei Jahren in ihren Formationen auftretend, bereits den Folklore-Nachwuchspreis gewonnen haben.

Der bewegende Moment der Hommage an den Ätti – und an die Tante

Nach Schottisch und Walter und Marsch sangen Ameli, Nadja und Francin die Hommage an ihren Vater, der sie singen gelernt hatte: «Äti sing mit mir» war die klare Botschaft der begnadeten Töchter an ihren Vater. Und gleich darauf der Dank an die Tante, welche mit ihnen «Wenn d’Amsle liedet», das Jodellied von Jakob Ummel geübt hatte. Marlene, Aurel, Benjamin und Devin – der einzige «Ausserrhödler» in der «Innerrhödler» Formation! – doppelten mit dem musikalischen Aufruf nach: «S‘ Läbä läbä» von Niklaus Hess. Spätestens jetzt war klar: Da musizieren Junge miteinander, welche Grosses vor sich haben. Wohltuend verwurzelt in ihren bodenständigen Berufen (Gontner Loft) und auf dem elterlichen Bauernhof (die Geschwister von Niederhäusern).

Der Jutz für die Niesen-Steimandli

Lied um Lied, dazwischen ein Appenzeller Witz, und schliesslich der «Steimandli-Jutz» für all die Steimandli auf dem Niesenspitz, wie die drei von Niederhäusern-Sängerinnen bemerkten, ging es auf und ab, quer durch die Folklore-Landschaft der Schweiz. Oder wie Aurel kommentierte: «Wir spielen, was uns gerade gefällt».

Der Niesen für junge Talente

Wie schon oft während der letzten Jahre bot die Niesen-Bühne den jungen Musiker/innen eine exklusive Plattform. Der Auftritt auf dem ikonischen Berg soll den jungen Künstlerinnen mit unverwechselbaren Bildern und Erinnerungen in ihre Zukunft begleiten. Damit bietet der Niesen immer wieder Zwischenhalt in jungen, sehr unterschiedlichen Musikkarrieren – was der Niesenbahn-Führung eine wichtige Metapher ist für die eigene Crew: Individuelle Förderung der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Talenten, damit das Team als Ganzes Erfolg hat. Nur so lässt sich das anspruchsvolle Dienstleistungsgeschäft erfolgreich meistern. Die Geschwister von Niederhäusern und die Vier der Gontner Loft lieferten weitere Motivation.

Noch ein letzter «up to culture»-Abend in der diesjährigen Niesen-Saison

Am Donnerstag, 23. Oktober 2025, stehen drei Bands je 30 Minuten auf der 3. Talentbühne «Niesenlicht»: eifachBEN, Lisa Oribasi und Ginny Loon.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3’759

Weitere Informationen

Geschwister von Niederhäusern:@geschwister_vonniederhäusern
Gontner Loft: @gontner_loft
Gesamtes up to culture Kulturprogramm 2025
www.niesen.ch/kultur

Kontakt
Urs Wohler, Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch bietet nicht nur Inspiration für Freizeit und Ausflüge in der ganzen Schweiz, sondern auch eine grosse Auswahl an Erlebnis- und Geschenkgutscheinen. Damit verschenken Sie unvergessliche Momente – von Wellness und Kulinarik über Outdoor-Abenteuer bis zu spannenden Familienerlebnissen.

Die Gutscheine sind online erhältlich, zehn Jahre gültig und für alle Angebote im Erlebnis-Shop einlösbar. So werden Geschenke zu echten Einladungen, die Schweiz nach Lust und Laune zu entdecken – flexibel, persönlich und immer passend.

👉 www.ausflugsziele.ch



Rastplatz Luchs im Natur- und Tierpark Goldau eröffnet

27. September 2025

Der Natur- und Tierpark Goldau hat einen neuen Ort zum Verweilen und Geniessen: den Rastplatz Luchs. Entstanden ist er in enger Zusammenarbeit mit den Lernenden des Berufsbildungszentrums Goldau.

Der neue Rastplatz Luchs befindet sich – der Name ist Programm – bei der Luchs-Anlage. Der Unterstand ist bereits das dritte Gemeinschaftsprojekt des Natur- und Tierparks Goldau mit dem Berufsbildungszentrums Goldau (bbzg). Dessen Lernende der Fachrichtungen Zeichner/in Architektur, Maurer/in, Zimmermann/Zimmerin sowie Bäcker/in-Konditor/in-Confiseur/in übernahmen auch beim aktuellen Projekt viel Verantwortung – von der ersten Idee bis zur feierlichen Eröffnung. Im Rahmen eines Wettbewerbs setzten sie das Siegerprojekt mit grosser Selbständigkeit um, planten alle Details und erstellten Materiallisten und Baupläne. Selbst die «Aufrichte», an der das Projekt vorgestellt wurde, samt selbstgemachtem Apéro organisierten die Lernenden. «Es war spannend, ein Projekt von der Skizze bis zum fertigen Rastplatz zu begleiten», sagt Nylas Küttel, Lernende/r im Bereich Zimmerei am bbzg. «Wir konnten unser erlerntes Wissen praktisch anwenden und sehen, dass unsere Arbeit vor Ort etwas bewirkt.»

Grosse Unterstützung für Lernenden-Projekt
Beeindruckend waren die zahlreichen Ideen und das Engagement der Lernenden für dieses Projekt. Viel zum Gelingen beigetragen haben aber auch die finanzielle Unterstützung, die ideelle Hilfe und die Sachspenden von Privatpersonen sowie von Firmen und Lieferanten aus der Region. «Dank ihrem grossen Engagement und der herausragenden Leistung der Lernenden des bbzg entstand mehr als nur eine Sitzgelegenheit im Grünen», freuen sich Joe Michel, Projektleiter sowie Leiter Bau und Infrastruktur des Natur- und Tierparks Goldau, und René Beeler, Projektverantwortlicher seitens bbzg. «Der Rastplatz Luchs verbindet Natur, handwerkliches Geschick und Teamgeist von allen Beteiligten – und zeigt, wie bereichernd die Zusammenarbeit mit jungen Menschen ist.»

So dient der Rastplatz Luchs allen Besuchenden bei Sonne und regnerischem Wetter als Unterstand – um innezuhalten, die Natur zu geniessen und die besondere Atmosphäre dieses Gemeinschaftswerks zu erleben.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gerne Joe Michel, Leiter Bau & Infrastruktur des Natur- und Tierparks Goldau: joe.michel@tierpark.ch / +41 41 859 06 22

Die Medienmitteilung mit Bildern steht auf www.tierpark.ch/medien zum Download zur Verfügung.


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch ist das digitale Freizeitmagazin für die Schweiz. Hier finden Leserinnen und Leser vielfältige Ideen für Ausflüge, Wanderungen, Familienaktivitäten, kulturelle Highlights und Gruppenerlebnisse. Die Inhalte sind aktuell, saisonal abgestimmt und für jede Altersgruppe geeignet.

Von der spontanen Auszeit bis zum geplanten Firmenanlass: Ausflugsziele.ch inspiriert mit Themen, die Freizeit abwechslungsreich machen und zeigt, wie vielfältig die Schweiz entdeckt werden kann.

👉 www.ausflugsziele.ch



Skulpturen überfallen Bahnhof Arth-Goldau

4. September 2025

Am Bahnhof Arth-Goldau begegnet man nicht nur Reisenden, sondern neu auch einem historischen Schaffner der Rigi-Bahn, zwei Schwingern oder sogar einem Bären. Die 15 lebensgrossen Skulpturen im Bahnhofsareal bilden das Herzstück des Projekts «Nächster Halt», mit dem die Gemeinde Arth gleich zwei Jubiläen feiert: 150 Jahre Arth-Rigi-Bahn und 100 Jahre Natur- und Tierpark Goldau.

Offiziell lanciert wurde das Jubiläums-Projekt «Nächster Halt» der drei Parteien am 1. September. Seither sorgen die Skulpturen am Bahnhof Arth-Goldau für Aufsehen. Zu sehen – und zu fotografieren – sind unter anderem ein Bartgeier, ein historischer Rigi-Bahn-Schaffner, zwei Schwinger, eine Wanderin oder zwei Sänftenträger. Sie alle nehmen als Repräsentanten der drei Parteien den Bahnhof Arth-Goldau ein und interagieren mit der bestehenden Infrastruktur oder mit Passanten. So badet der Fischotter im Brunnen, der Fuchs durchwühlt den Abfalleimer und die Sänftenträger warten auf «Kundschaft».
Die Skulpturen selbst stammen aus der Werkstatt des Arther Bildhauers Bernhard «Beni» Annen. Er setzte die Figuren in detailreicher und aufwendiger Handarbeit um. Das Material – ein Stahlskelett, umhüllt von Kunststoff und bronzefarben bemalt – sorgt für robuste Langlebigkeit im öffentlichen Raum. Für Idee und Konzept verantwortlich zeigte die Schwyzer Agentur Clavadetscher Gestaltung.

Begegnung mit Bär, Pause dank Sänftenträger

Wie lange die Figuren den Bahnhof Arth-Goldau bereichern, ist noch ungewiss. So oder so freut sich Ruedi Beeler, Gemeindepräsident von Arth, über das gemeinsame Projekt der Rigi Bahnen, des Natur- und Tierparks Goldau und der Gemeinde Arth. «Die Skulpturen sind das nachhaltige Resultat der vertrauensvollen Zusammenarbeit der drei Partner. Sie laden dazu ein, am Bahnhof innezuhalten oder die Umsteigezeit zu verlängern – und vielleicht die nächste Auszeit in unserer Region zu verbringen.»
Katrina Wenger, Direktorin des Natur- und Tierparks Goldau, freut sich insbesondere über die zahlreichen Reaktionen: «Unsere Bär-Skulptur hat es dank Social Media bis nach Portugal geschafft. Vor Ort ist es toll zu sehen, wie Personen unterschiedlichsten Alters mit dem Bär interagieren, die verschiedenen versteckten Eichhörnchen suchen oder sich in die Sänfte setzen und fotografieren lassen.»
Auch Frédéric Füssenich, CEO der Rigi Bahnen, begeistert das Projekt: «Das Resultat ist grossartig – es ist verblüffend, es überrascht, es passt zu uns. Ich bin sicher, die Bevölkerung und die Passanten werden sich noch lange an unserem Gemeinschaftsprojekt erfreuen.»

Wettbewerb und Selfies

Wer den QR-Code bei den Skulpturen scannt, gelangt direkt zur Teilnahme am Wettbewerb. Zu gewinnen gibt es eine Jahreskarte für die Rigi Bahnen und eine Jahreskarte für den Natur- und Tierpark Goldau. Passanten sind zudem eingeladen, Begegnungen mit den Figuren auf Social Media zu teilen und mit folgenden Hashtags zu versehen: @rigi.ch @tierparkgoldau @gemeindearth #naechsterhalt #bahnhofarthgoldau #tierparkgoldau #rigi #gemeindearth.

Natur- und Tierpark Goldau

Parkstrasse 38
6410 Goldau
+41 41 859 06 06
info@tierpark.ch
www.tierpark.ch


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ob für einen freien Nachmittag, das kommende Wochenende oder die nächste Firmenidee: Ausflugsziele.ch liefert Inspiration für jede Gelegenheit. Als Online-Magazin für Freizeit und Erlebnisse zeigt es die schönsten Seiten der Schweiz – von idyllischen Naturwegen bis zu actionreichen Gruppenangeboten.

Mit übersichtlichen Themen, aktuellen Veranstaltungen und besonderen Tipps begeistert Ausflugsziele.ch ein breites Publikum – Menschen, die nicht suchen wollen, sondern entdecken. Für alle, die das Besondere im Alltag schätzen.

👉 www.ausflugsziele.ch



Dritter Luchs aus dem Wildnispark Zürich in Deutschland ausgewildert

2. September 2025

In Deutschland ist der Luchs vom Aussterben bedroht. Das im Wildnispark Zürich geborene Weibchen Freya soll die Population im Erzgebirge stärken.

Der Wildnispark Zürich Langenberg gehört zu den wenigen Tierpärken in Europa, in denen junge Luchse auf ein Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Heute konnte bereits das dritte Jungtier innerhalb eines Jahres in Deutschland ausgewildert werden. «Wir freuen uns sehr darüber und sind stolz darauf, dass wir mit unserer Arbeit zum Erhalt dieser wunderbaren Tierart beitragen können», erklärt Karin Hindenlang Clerc, Geschäftsführerin der Stiftung Wildnispark Zürich.

In Deutschland gilt der Eurasische Luchs als vom Aussterben bedroht. Im Moment laufen daher in mehreren deutschen Bundesländern Projekte zur Wiederansiedlung von Luchsen und Bemühungen, kleinere Populationen mit zusätzlichen Tieren zu stärken.

Projekt «RELynx Sachsen»

Das 2024 im Wildnispark Zürich geborene Weibchen Freya wurde im Rahmen des Projekts «RELynx Sachsen» im Erzgebirge ausgewildert. Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie will bis 2030/31 im Erzgebirge rund zwanzig Luchse ansiedeln. Ziel ist es, in den sächsischen Wäldern eine sich selbst erhaltende Luchspopulation aufzubauen, die sich mit den bestehenden Vorkommen in Deutschland und Europa vernetzen kann und so langfristig zum Schutz der Art beiträgt.

Die 2023 geborenen Halbschwestern von Freya – Vreni und Verena – wurden in Thüringen und in Baden-Württemberg ausgewildert. Die Zucht der Luchse und die Wiederansiedlungen werden durch das Europäische Zuchtprogramm der EAZA und das internationale Netzwerk «Linking Lynx» koordiniert.

Situation der Luchse in der Schweiz

In der Schweiz wurde der Luchs in den 1970er Jahren wiederangesiedelt. Aktuell liegt der Bestand bei rund 300 Tieren. Da diese von nur zehn bis zwanzig Elterntieren abstammen und teilweise isoliert voneinander leben, sind die Populationen inzuchtgefährdet. Die Auswilderung von zusätzlichen Individuen könnte die genetische Vielfalt der Tiere in der Schweiz verbessern und das langfristige Überleben der «Pinselohren» sichern.

Kontaktpersonen für Medienanfragen:

Wildnispark Zürich: Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation,

Tel.: 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch

«RELynx Sachsen»: Karin Bernhardt, Pressesprecherin Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie,Tel.: +49 351 2612 9002, Karin.Bernhardt@lfulg.sachsen.de

Medienmitteilung zu Freya des Sächsischen Landesamts für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch ist das Online-Magazin für alle, die ihre Freizeit abwechslungsreich gestalten möchten. Ob Natur, Kultur, Genuss oder Abenteuer – hier finden Ausflugsfans Inspiration für besondere Erlebnisse in der ganzen Schweiz.

Das Angebot richtet sich an Einzelpersonen, Paare, Familien, Gruppen, Firmen und Vereine. Mit Themen zu Tagesausflügen, Veranstaltungen, Gruppenaktivitäten und spannenden Freizeitideen zeigt Ausflugsziele.ch, wie einfach es ist, unvergessliche Momente zu erleben – draussen, gemeinsam und jederzeit.

👉 www.ausflugsziele.ch



21’000 Besucher am Römerfest 2025

1. September 2025

Auch zur 28. Ausgabe des Römerfestes zog es Tausende von Besucherinnen und Besucher nach Augusta Raurica. Führungen und Mitmach-Stationen waren schnell ausgebucht – das Thema antike Magie fand grossen Anklang. Das nächste Römerfest findet am 29. und 30. August 2026 statt.

Am Wochenende vom 30. und 31. August 2025 kamen rund 21’000 Römer-Fans aus der Schweiz und aus dem nahen Ausland an das grösste Römerfest der Schweiz. Dies entspricht den Zahlen aus dem Vorjahr. Es wurden keine Zwischenfälle verzeichnet.

Neu in diesem Jahr war die Themenstation rund um die antike Magie mit Zaubersprüchen, Fluchtafeln und Schutzamuletten. Der Stand zog während des ganzen Wochenendes zahlreiche Besucherinnen und Besucher an. Über hundert Fluchtäfelchen wurden sorgfältig geritzt, doppelt so viele Amulette zum Schutz gegen Flüche verteilt.

Grosse Nachfrage verzeichneten auch die Kurzführungen der Monumentenrestaurierung, die dieses Jahr erstmals am Römerfest angeboten wurden – sämtliche Führungen in Deutsch und Französisch waren ausgebucht, was die Organisatoren besonders freut. Kurzfristig wurden zusätzliche Führungen angeboten.

Publikumsmagneten waren wie in den Vorjahren das Spektakel im Theater sowie die Gladiatoren- und die Legionärsschule. Mehr als 200 Kinder erprobten sich in den Kampftechniken der Legionäre und trainierten mit den Gladiatoren. Bereits gegen Mittag waren an beiden Tagen sämtliche Trainingsplätze ausgebucht.

Das Publikumsinteresse an der Römerzeit war in diesem Jahr besonders gross, was sich an den zahlreichen Fragen und den intensiven Gesprächen mit den historischen Darstellern und den Mitarbeitenden von Augusta Raurica zeigte. Ausserdem erschienen auffallend viele Besucherinnen und Besucher dieses Jahr in römischer Kleidung. Diese gestiegene Bereitschaft zum Mitmachen sorgte für ein besonders stimmungsvolles Ambiente.

Das Team von Augusta Raurica bedankt sich bei allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, insbesondere bei ihrem langjährigen Sponsor UBS, beim Sponsoringpartner Ziegelhof, bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, bei den Verkehrskadetten Nordwestschweiz, bei der Feuerwehr Raurica, bei der Polizei Basel-Landschaft, beim Samariterverein Kaiseraugst, beim Fussballclub SV Augst, beim Läuferverein Augst, beim Zivilschutz Unteres Fricktal, bei der Ernst Frey AG sowie bei den Landwirten der Gemeinden Augst und Kaiseraugst.

Das nächste Römerfest Augusta Raurica findet am 29. und 30. August 2026 statt. Dann heisst es wieder für zwei Tage: «Panem et circences!»

Weitere Informationen

www.roemerfest.ch
Bildmaterial (Fotos: © Augusta Raurica)

Weitere Auskünfte
Fabiana Castiglione, Leiterin Kommunikation & Marketing, Augusta Raurica:
Tel. 061 552 22 21 / medien@augusta-raurica.ch

Über das Römerfest Augusta Raurica
Das Römerfest Augusta Raurica ist seit 1992 das grösste Römerfest der Schweiz und zieht jährlich rund 20’000 Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus an. Rund 800 Mitwirkende und ein vielfältiges Programm mit Theater- und Tanzvorstellungen, Marktständen, Handwerksvorführungen, Archäologie-Ständen und zahlreichen Mitmachstationen versetzen die Römerstadt Augusta Raurica zurück in die Römerzeit. Weitere Informationen finden Sie unter roemerfest.ch.


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch ist das Inspirationsmagazin für Freizeit, Erlebnisse und Ausflugsideen in der ganzen Schweiz. Hier entdecken Leserinnen und Leser eine bunte Vielfalt an Möglichkeiten – von entspannten Spaziergängen am See bis zu abenteuerlichen Gipfeltouren, von Familienausflügen bis zu Gruppenerlebnissen oder besonderen Genussmomenten.

Ob für Einzelpersonen, Paare, Familien, Teams oder Vereine: Ausflugsziele.ch zeigt, wie vielseitig Freizeit in der Schweiz sein kann – mit aktuellen Tipps, spannenden Themen und einer grossen Portion Inspiration für alle, die mehr erleben möchten.

👉 www.ausflugsziele.ch



Der höchstgelegene Bikepark im Bayerischen Wald begeistert Familien, Kids UND Adrenalin-Fans

28. August 2025

Am Großen Arber startet mit dem Bikepark Arber ein familienfreundliches Trail-Erlebnis mit Laufrad-Pfad, Pumptrack und Liftanbindung.

BODENMAIS, August 2025 – Action auf zwei Rädern, Natur pur und Bike-Abenteuer für alle Altersgruppen: Mit dem neuen Bikepark Arber ist am höchsten Berg des Bayerischen Waldes ein spektakuläres Freizeitangebot entstanden – familienfreundlich, nachhaltig und technisch auf dem neuesten Stand. Besonders bemerkenswert: Der Bikepark ist der höchstgelegene seiner Art im Bayerischen Wald und setzt neben Flowtrails und Jumplines auch auf einen deutschlandweit seltenen Laufrad-Pfad für die Kleinsten.

„Der neue Bikepark erweitert das Outdoor-Erlebnis rund um Bodenmais enorm. Für Familien, Einsteiger und Profis ist gleichermaßen etwas geboten“, sagt Tobias Wolf, Geschäftsführer der Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH. „Mit diesem Projekt wird unsere Region auch im Sommer zum echten Anziehungspunkt für Aktive.“

Vom Laufrad bis zur Jumpline – Bike-Erlebnis für alle

Der Bikepark Arber verfolgt ein Konzept der Inklusion und Niedrigschwelligkeit – nicht nur für geübte Mountainbiker, sondern auch für Familien und Kinder. Neben technisch anspruchsvollen Singletrails und spektakulären Jumplines für erfahrene Fahrer gibt es speziell angelegte Flowtrails sowie eine „Kids Area“ mit Pumptrack und Laufrad-Pfad – ein absolutes Novum in der Region.

„Gerade der Laufradbereich war uns wichtig – hier können Kinder ab dem Laufalter erste Erfolgserlebnisse auf zwei Rädern sammeln. Das ist gelebte Nachwuchsförderung im Bikesport“, so Thomas Eckl, Betriebsleiter der Arber-Bergbahn.

Für ein sicheres und komfortables Erlebnis sorgt ein Easy-Loop-System mit Liftanbindung – für schnelles Wiederauffahren ganz ohne schweißtreibende Anstiege. Der Bikepark ist täglich von 09:00 bis 16:30 Uhr geöffnet und über Bodenmais mit dem neuen Radbus bequem erreichbar.

Nachhaltig gebaut – mit Respekt vor der Natur

Alle Trails wurden in enger Abstimmung mit Naturschutzbehörden angelegt. „Uns war wichtig, dass Sport und Natur hier kein Gegensatz sind“, betont Eckl. Die Streckenführung wurde ökologisch durchdacht, sensibler Waldboden geschützt, und auch das Sicherheitskonzept ist TÜV-geprüft.

Bodenmais als Sommer-Hotspot im Bayerischen Wald

Mit dem Bikepark Arber festigt der Bayerischer Wald seine Rolle als Ganzjahresdestination. Der Bodenmaiser Tourismuschef Tobias Wolf hofft nun auf steigende Buchung seitens Mountainbike-Gästen.

Zusätzlich attraktiv: Mit der aktivCARD Bayerischer Wald ist der Beginners Park für Kinder zwei Stunden kostenfrei nutzbar.

Nach dem Trailspaß lädt das neue Wirtshaus am Arber zum bayerischen Einkehrschwung – mit regionaler Küche und Ausblick auf die Gipfelregion.

Übrigens: Auch abseits des Bikeparks am Arber bietet die Region um Bodenmais zahlreiche (E)-Mountainbike-Strecken für jeden Schwierigkeitsgrad – ob familienfreundliche Rundtour, anspruchsvolle MTB-Tour mit Gipfelerlebnis oder gemütliche Strecken mit abschließendem Einkehrschwung.

Weitere Informationen:
 
www.bikepark-arber.de

www.bodenmais.de/mountainbike Optionales Pressematerial und Bildanfragen: tobias.wolf@bodenmais.de

Pressekontakt:
Tobias Wolf (Geschäftsführer)

Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH
Bahnhofstraße 56, 94249 Bodenmais
Tel.: +49 9924 31296-0


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch inspiriert Menschen in der ganzen Schweiz zu unvergesslichen Freizeitmomenten. Das Online-Magazin präsentiert eine grosse Auswahl an Ausflugsideen, Erlebnissen, Veranstaltungen und Gruppenangeboten – übersichtlich, aktuell und saisonal passend aufbereitet.

Ob gemütliche Schifffahrt, aussichtsreiche Bergtour, kulinarischer Genuss oder kreatives Teamevent: Auf Ausflugsziele.ch entdecken Familien, Paare, Gruppen und Firmen genau die Ideen, die Freizeit zu etwas Besonderem machen.

👉 www.ausflugsziele.ch



Niesen Sessions: Magisches Openair auf dem Niesen, Lo & Leduc und Open Season auf 2’362 m ü. M.

11. August 2025

Die achten Niesen Sessions waren geprägt von magischen Momenten auf der Niesen Session-Bühne und am Himmel. Zwischen Sonnenuntergang, Mondaufgang und musikalischen Höhenflügen erlebten 500 Gäste die entspannte und einzigartige Atmosphäre unter Freunden mit 100 Prozent Schweizer Musik.

Anikk und Lo & Leduc

Den Auftakt am Donnerstag machten die Bündnerin Anikk und die Berner Band Lo & Leduc. Anikk eröffnete die 8. Niesen Sessions mit sanften Klängen in Englisch und in Rätoromanisch mit dem Lied „Tgi Eis Ti?“ (wer bist du?). Nach diesem Denkanstoss sorgten Lo & Leduc mit ihren Hits für den Höhepunkt des Abends. Der Abend bot zwei besondere Momente: Während des Songs „Affogato“ mit der Zeile „Wie d‘Abesunne im Wasser“ fielen Mondauf- und Sonnenuntergang beinahe zusammen – Musik, Publikum und Landschaft bildeten in diesem Augenblick eine eindrucksvolle Einheit. Später sorgte ein kurzer Tonausfall während der „079-Hymne“ für eine weitere Überraschung: Lo & Leduc stimmten spontan einen A-cappella-Chor mitten im Publikum an. Ein Erlebnis, das vielen in Erinnerung bleiben wird.

Lavai und Open Season

Am Freitagabend startete die in Spiez aufgewachsene Lavai mit einem Konzert, das Retro-Sound mit funkigen Elementen verband. Mit ihrer einzigartigen Stimme zog sie das Publikum in ihren Bann und animierte mit Ihren Songs wie zum Beispiel „Cherry Taste“ zum Tanzen. Nach 2022 stand an diesem Abend zum zweiten Mal die Schweizer Musikgrösse Open Season auf der Sessions-Bühne. Die neun Mitglieder der Berner Ska-Rocksteady-Reggae-Formation brachten die Terrasse des Berghauses erneut zum Beben. Zu ihren Songs, darunter Hits wie „Stand Together“ und „Step by Step“, wurde getanzt, gesungen und der Moment genossen.

Chance für junge Talente auf der Ikone

Wie schon die letzten Jahre bot die Niesen Session-Bühne auch dieses Jahr zwei talentierten Musikerinnen eine exklusive Plattform. Der Auftritt auf dem ikonischen Berg soll die jungen Künstlerinnen mit unverwechselbaren Bildern und Erinnerungen in ihre Zukunft begleiten. Damit bietet der Niesen immer wieder Zwischenhalt in jungen Musikkarrieren – was der Niesenbahnführung eine wichtige Metapher ist für die eigene Crew: Individuelle Förderung der Mitarbeitenden mit ihren unterschiedlichen Talenten, damit das Team als Ganzes Erfolg hat. Nur so lassen sich anspruchsvolle Events wie die Niesen Sessions und auch das Alltagsgeschäft als Ausflugsziel erfolgreich organisieren. Anikk und Lavai bewiesen auf des Berges Spitze, was mit Talent, Ehrgeiz, Training und Kreativität alles möglich ist.

500 Konzertbesuchende an beiden Abenden

Rund 500 Konzertbesucherinnen und -besucher erlebten an beiden Abenden 100 Prozent Schweizer Musik in einer eindrücklichen Bergkulisse. Das Hoch zum Ferienende zauberte Magie auf der Schweizer Pyramiden Spitze: Glückliche Stimmung auf dem Niesen – die Gäste genossen die Musik ebenso wie die spektakulären Sonnenuntergänge, Mondaufgänge und das Panorama. „Es waren wieder magische Musikmomente auf dem Niesen, wie wir uns dies gewünscht haben. Diese Bilder bleiben den Gästen, den Bands und uns in bester Erinnerung“, sagte eine glückliche Flavia Saurer, stellvertretende Leiterin Marketing, Verkauf und Events bei der NIESENBAHN AG, nach dem letzten Konzertabend. Schliesslich wurden die beiden Daten bewusst so gewählt, weil Sonnenuntergang und Mondaufgang fast zeitgleich stattfanden.

Drei weitere «up to culture»-Abende in der diesjährigen Niesen-Saison

Am Donnerstag, 11. September 2025, begrüssen wir auf dem Niesen den Comedian Michael Elsener. Er präsentiert eine Polit-Comedy-Spezial-Show. Im Oktober setzen wir auf Talentförderung und freuen uns am Donnerstag, 2. Oktober, auf den Volksmusikabend mit den beiden jungen Formationen «Geschwister von Niederhäusern» und «Gontner Loft». Der letzte Kulturanlass der Saison ist die 3. Talentbühne «Niesenlicht» am Donnerstag, 24. Oktober, mit eifachBEN, Lisa Oribasi und Ginny Loon.

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 4’084

Weitere Informationen
Informationen zu den Niesen Sessions
https://www.niesensessions.ch/
Gesamtes up to culture Kulturprogramm 2025
https://www.niesen.ch/kultur

Kontakt
Flavia Saurer, Stv. Leiterin Marketing, Verkauf und Events,
flavia.saurer@niesen.ch, 033 676 77 03
Urs Wohler, Geschäftsführer,
urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch ist die Inspirationsquelle für Freizeit, Erlebnisse und Ausflüge in der Schweiz. Ob Tagesausflug, Wochenendtrip oder spezielles Gruppenerlebnis – die Plattform bietet eine grosse Auswahl an Ideen für alle Interessen und Jahreszeiten.

Von idyllischen Wanderwegen über kulturelle Highlights bis zu actionreichen Aktivitäten: Ausflugsziele.ch bringt die schönsten Seiten der Schweiz direkt zu Ihnen – aktuell, vielfältig und leicht zugänglich.

👉 www.ausflugsziele.ch



Swiss Holiday Park eröffnet spektakulärste Suiten der Schweiz

30. Juli 2025

Morschach, 29.07.2025 

Der Swiss Holiday Park in Morschach erweitert sein vielfältiges  Übernachtungsangebot: Ab sofort geniessen Gäste neue Panorama-Zimmer und – Suiten mit atemberaubender Aussicht, cleveren Details – und echten Ferien Highlights. 

Der Höhepunkt für Familien: Eine 115m2 Suite mit der längsten Holzrutschbahn in einem Schweizer Hotelzimmer – sie führt direkt von der Galerie ins Wohnzimmer und  sorgt für staunende Kinderaugen und unvergessliche Ferienmomente. Der  Ausblickturm in der Suite bietet mit dem höchsten Punkt vom Swiss Holiday Park eine  360° Panoramasicht. Auch die weiteren Zimmer begeistern mit lichtdurchfluteten  Räumen, moderner Ausstattung, Klimaanlage und überdurchschnittlich grosszügigen  Terrassen mit Blick auf die imposante zentralschweizer Bergwelt. 

Das besondere Plus: Gäste der modernen Zimmer geniessen ein exklusives  Frühstückserlebnis in der heimeligen Schwiizer Stube. Hier wartet ein à la carte – Angebot mit regionalen Köstlichkeiten in stilvoller Atmosphäre – der perfekte Start in  einen erlebnisreichen Tag. 

«Mit dem neuen Angebot setzen wir unseren Fokus klar auf Qualität, Modernität und  begeisternde Erlebnisse», sagt Pascal Waser, Direktor des Swiss Holiday Park. «Die  Panorama-Zimmer vereinen höchsten Komfort, alpines modernes Design und ein  durchdachtes Familienkonzept – für Ferien, die lange in Erinnerung bleiben.» 

Die verschiedenen Panorama Zimmerkategorien sind ideal für Familien, Paare und  alle, die das Besondere suchen. Bereits jetzt zeigt sich: Die Nachfrage ist hoch – die  Rückmeldungen begeistern.

Bild- und Logodownload: 
Neue Bilder und aktuelle Logos stehen unter diesem Link zur Verfügung.

Weitere Informationen: 
Swiss Holiday Park AG 
CH-6443 Morschach 
Telefon +41 41 825 50 50


Medienmitteilung powered by Ausflugsziele.ch
Ausflugsziele.ch ist das Inspirationsportal für Freizeitideen und Ausflugstipps in der ganzen Schweiz. Ob für Familien, Paare, Gruppen oder Einzelpersonen – die Plattform bietet passende Inhalte für alle, die mehr aus ihrer freien Zeit machen möchten.

Mit Highlights zu Naturerlebnissen, Ausstellungen, Events, Wanderungen, Schifffahrten oder Gruppenaktivitäten wird Ausflugsziele.ch zur Anlaufstelle für spontane Entdeckungen und gezielte Freizeitplanung.

👉 www.ausflugsziele.ch