Neuer Betriebsdirektor für das Freilichtmuseum Ballenberg

15. Februar 2016

Foto: Peter Kohler, Betriebsdirektor, Ballenberg, Freilichtmuseum der Schweiz

Der Stiftungsrat des Freilichtmuseums Ballenberg hat den 45-jährigen Peter Kohler aus Kerns zum Betriebsdirektor gewählt. Kohler war bis vor kurzem Geschäftsleiter der Einwohnergemeinde Meiringen und verfügt über mehrjährige Führungs- und Projektleitungserfahrung.

«Peter Kohler hat uns im Bewerbungsverfahren überzeugt. In seinen bisherigen beruflichen Stationen hat er Organisations- und Führungsstärke sowie erfolgreiches unternehmerisches Handeln unter Beweis gestellt», erklärte Stiftungspräsident Peter Flück vor den Medien in Bern. Kohler hat im Laufe der letzten fünf Jahre bei der Gemeinde Meiringen das neue Geschäftsleitermodell aufgebaut und eingeführt. Zuvor war er Leiter Finanzen und Controlling bei der Direktion Umwelt, Verkehr und Sicherheit der Stadt Luzern. Der neue Ballenberg-Direktor verfügt zudem über Berufserfahrung in der Privatwirtschaft und in einer Stiftung.

«Ich freue mich, in meiner Heimat Berner Oberland Führungsverantwortung übernehmen und die operativen Geschicke des schönsten Museums der Schweiz leiten zu dürfen. Der Ballenberg ist mir ein Herzensanliegen», sagte Peter Kohler. Kohler tritt sein Amt am 1. März 2016 an.

Das 1978 gegründete Freilichtmuseum Ballenberg schloss das Geschäftsjahr 2015 mit einem Defizit von rund 22‘500 Franken ab. Laut Stiftungspräsident Flück sei dieses Jahresergebnis vor allem mit einem Besucherrückgang von rund 16,5 Prozent zu erklären.

Die neue Saison auf dem Ballenberg beginnt am 15. April 2016.

Zur Person
Peter Kohler ist 45-jährig, verheiratet und wohnt in Kerns OW. Er ist Vater eines erwachsenen Sohnes. Kohler bringt einen breiten Ausbildungsrucksack mit. Neben verschiedenen betriebswirtschaftlichen Weiterbildungen besitzt er auch vertiefte Kenntnisse in Unternehmensführung und Kommunikation. Er bringt langjährige Führungserfahrung aus der Verwaltung und der Privatwirtschaft mit. Peter Kohler war von 2010 bis Ende 2015 Geschäftsleiter der Gemeinde Meiringen. In dieser Zeit hat er insbesondere das neue Führungsmodell eingeführt und umgesetzt. Weiter hat er zahlreiche wichtige Projekte realisiert und positive Entwicklungen wie die Standortmarketingstelle oder das Tourismusprojekt «Feriendorf Rudenz» in Gang gesetzt. Kohler amtete zudem als Generalsekretär des Schweizer Gesangfestes 2015 in Meiringen. Zuvor war er in leitenden Stellen bei der Stadt Luzern und einer privaten Stiftung im Kanton Obwalden tätig.
Foto: Peter Kohler, Betriebsdirektor, Ballenberg, Freilichtmuseum der Schweiz

Kontakt für Medienschaffende:
Peter Flück
Präsident des Stiftungsrates
Ballenberg, Freilichtmuseum der Schweiz
http://www.ballenberg.ch

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ALLES FÜR DIE JUGEND

1. Februar 2016

ALLES FÜR DIE JUGEND

Während einer ganzen Woche gratis in Zermatt Skifahren; dieses Erlebnis ermöglichten die Zermatt Bergbahnen einer Schulklasse aus Uebeschi (BE). Die Schulklasse gewann das Skilager inkl. Übernachtung, Skipässen, Mietmaterial und Skikursen im Rahmen eines Wettbewerbs der Schneesportlager-Kampagne von Seilbahnen Schweiz. Die Zermatt Bergbahnen möchten damit ein Zeichen für die Förderung des Schneesports bei Jugendlichen setzen.

Die 5./6. Klasse der Primarschule Uebeschi (BE) durfte während einer Woche im Januar 2016 das internationale Skigebiet von Zermatt und Cervinia/Valtournenche kennenlernen und geniessen. Eingeladen wurde die Klasse von den Zermatt Bergbahnen und dem Zermatter Sportgeschäft Bayard Sport, das sämtliches Mietmaterial kostenlos zur Verfügung stellte.

Schneesportlager-Kampagne von Seilbahnen Schweiz
Die Schulklasse gewann das Skilager im Rahmen eines Wettbewerbs der Schneesportlager-Kampagne von Seilbahnen Schweiz. Während vier Jahren zielte diese Kampagne darauf ab, möglichst vielen Jugendlichen in ihrer Schulzeit den Schneesport näher zu bringen.

Aufgrund der sehr erfreulichen Resultate entsteht aus der diesen Winter auslaufenden Kampagne in Zukunft ein definitives Angebot für buchbare Schneesportlagerpauschalen. Mit dem Sponsoring des Hauptpreises des Kampagnenwettbewerbs unterstützen die Zermatt Bergbahnen das erklärte Kampagnenziel, den Schneesport bei Jugendlichen zu fördern.

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Besucherrekord im Bernaqua

13. Januar 2016

Besucherrekord im Bernaqua

Das Bernaqua – Erlebnisbad & Spa im Berner Einkaufcenter Westside verzeichnet über die Festtage einen neuen Besucherrekord.

Nach Weihnachten wurde das Bernaqua – Erlebnisbad & Spa im Einkaufscenter Westside zum beliebten Ausflugsziel. Sowohl die Wellness-Bereiche als auch das Fitness wurde rege genutzt. Der Favorit bei Familien war das Erlebnisbad.

Neuer Besucherrekord

Am Samstag, 2. Januar 2016 konnten im Bernaqua 4‘237 Gäste empfangen werden. Insgesamt verzeichnet das Bernaqua im vergangenen Jahr 525‘000 Gäste, die entspricht einem Plus von fünf Prozent gegenüber 2014. Insgesamt haben 3‘500 Gäste eine Jahreskarte im Bernaqua.

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Maskierte Räuber im Papiliorama : Erstmals Krabbenwaschbären in der Schweiz

6. Januar 2016

Maskierte Räuber im Papiliorama

Zum ersten Mal in der Schweiz sind im Papiliorama Kerzers südamerikanische Krabbenwaschbären zu sehen. Seit einigen Tagen leben drei der nachtaktiven Raubtiere in einer artgerechten Umgebung im Nocturama.

Seit kurzem sind im Papiliorama in Kerzers neue Raubtiere eingezogen, die in der Schweiz sonst noch in keinem Zoo zu sehen sind. Die neuen Bewohner sind drei Krabbenwaschbären, die zwischen 2008 und 2013 im niederländischen Overloon Zoo geboren sind. Die nachtaktiven Tiere haben ihr neues Revier im Nocturama, in einer der drei Kuppeln des Papiliorama. Dort wird das Tageslicht so gefiltert, dass Besucher die Tiere beim nächtlichen Treiben beobachten können. Im Nocturama ist für die neuen Bewohner ein artgerechtes Umfeld mit einem Wasserfall und kleinen Bächen gebaut worden. «Ich hoffe, dass sich die drei Krabbenwaschbären an ihre neue Umgebung gewöhnen und sich rasch wohl fühlen werden», sagt Papiliorama-Direktor Caspar Bijleveld. Die Waschbären tauschen in Kerzers ihren Platz mit den beiden Anakondas, welche vorübergehend in den Niederlanden platziert wurden.

Allesfresser aus Südamerika
Krabbenwaschbären sind hauptsächlich in Südamerika beheimatet und im Gebiet von den tropischen Wäldern in Costa Rica bis nach Uruguay östlich der Anden verbreitet. Trotz seines Namens ist der Krabbenwaschbär ein Allesfresser.

Auf seinem Speiseplan stehen zwar Krabben, aber auch andere Amphibien, Schildkröten-Eier und sogar Früchte. Das Raubtier erinnert mit seiner schwarzen Zeichnung im Gesicht an einen maskierten Räuber und ähnelt stark seinem bekannteren Verwandten, dem amerikanischen Waschbären. Im Gegensatz zum «nördlichen Cousin» kann er sich nicht an ein urbanes Umfeld anpassen und lebt vorwiegend an Flüssen und Seen. In der freien Wildbahn bekommen Krabbenwaschbären einmal im Jahr, zwischen Juli und September, Nachwuchs. Im Schnitt besteht ein Wurf aus drei Waschbärenbabys.

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Glarus im weihnachtlichen Ausnahmezustand (CH)

2. Dezember 2015

Glarus am Fusse des Glärnisch-Massivs zeigt sich zur Weihnachtszeit von seiner   winterlich-verträumten Seite.

Glarus, 2. Dezember 2015 * * * Die kleinste Hauptstadt der Schweiz ist ein einziger Weihnachtszauber. Zu den Höhepunkten gehört der Weihnachtsmarkt des Vereins Glarner Wochenmarkt. Glarus Service organisiert bis zum Fest der Liebe zahlreiche weitere Aktionen und Veranstaltungen. Auch andere Glarner Organisationen sorgen für weihnachtliche Stimmung und die touristischen Winterangebote eignen sich als das etwas andere Geschenk unter dem Weihnachtsbaum.

Der Weihnachtsmarkt Glarus lädt Einheimische und Touristen zum winterlichen Bummeln ein. Dekoration, Geschenkideen, Leckereien und Glühwein sorgen für eine wohlig warme Stimmung auf dem Rathausplatz. Nach der Lancierung im letzten Jahr präsentiert Glarus Service am Weihnachtsmarkt mit dem Landsgemeinde-Quartett ein weiteres Element der touristischen Inszenierung der Glarner Landsgemeinde.

Weihnachtszauber in und um die Stadt
Seit November läuft die Aktion «Glarus – üseri Gschängglistadt». Dazu gehören Geschenkvorschläge für das Weihnachts-Shopping ebenso wie drei Sonntagsverkäufe zwischen dem 6. und 20. Dezember. Seit dem 1. Dezember und bis Heilig Abend erstrahlt in den Ortsteilen Netstal und Ennenda jeden Abend eines der liebevoll arrangierten Adventsfenster. Am 5. Dezember eröffnet die Weihnachtsausstellung «New Glarus – Kunstschaffen ausserordentlich» im renommierten Kunsthaus. Am gleichen Abend singen die «Glarner Inspirational Singers» ihr Jahreskonzert im Gemeindehaus Ennenda. Am dritten und vierten Adventwochenende finden beim Weihnachtsbaum auf dem Rathausplatz Veranstaltungen mit Musik, Glühwein, Raclette, Crêpes, Frozen Yogurt, Maroni, Kinderhütedienst und Bastelprogramm statt. Dann können auch Weihnachtswünsche an den Baum gehängt werden. Schlittschuhfans kommen auf der Kunsteisbahn Buchholz und auf dem Eisfeld beim Rhodannenberg im Klöntal auf ihre Kosten.

Glarus als Geschenkidee

Bei Touristen präsentiert sich Glarus mit dem «Winter Quickie» und der Aktion «ÖV-Anreise geschenkt» als besondere Geschenkidee. Das Winter-Quickie «Eiszauber im Klöntal – Kultur in Glarus» mit Übernachtung im Hotel Rhodannenberg ist vom 19. Dezember bis 28. März buchbar. Im Hotel Stadthof gilt für Reservationen von Januar bis März 2016 die Devise «ÖV geschenkt». Bei Buchungen ab zwei Übernachtungen bis am 3. Januar 2016 erstattet der Gastgeber seinen Gästen die An- und Rückreisekosten mit dem ÖV.

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Voller Teameinsatz für den Wintersaisonstart in Zermatt

23. November 2015

Die Zermatt Bergbahnen warten bereits seit Ende Oktober mit einem internationalen Pistenangebot von bis zu 31 Kilometer auf. Nach dem lang ersehnten Schneefall vom 21. November und dem damit verbundenen Temperatursturz konnte nun mit der Beschneiung und Pistenpräparation gestartet werden. Mit vollem Einsatz arbeiten die Pistendienst- und Schneierteams daran, dass Schneesportler ab dem 05. Dezember 2015 bereits über 165 grenzüberschreitende Pistenkilometer im Matterhorn ski paradise geniessen können.

„Dank des Schneefalls vom vergangenen Wochenende und der kälteren Temperaturen konnten wir endlich mit der Pistenpräparation im gesamten Skigebiet starten“, meint Markus Hasler, CEO der Zermatt Bergbahnen AG. Obwohl das Matterhorn ski paradise im ganzjährig betriebenen Gletscherskigebiet bereits mit einem beträchtlichen internationalen Pistenangebot aufwartete, haben die milden Temperaturen bis weit in den November die frühzeitige Präparation im restlichen Gebiet bislang verunmöglicht. Tag und Nacht arbeiten die Pistendienst- und Schneierteams daran, dass die Zermatt Bergbahnen nun am 05. Dezember mit über 165 Pistenkilometer offiziell in die Wintersaison 2015-16 starten können. Bis dahin profitieren Schneesportler von 15% Ermässigung auf die regulären Skipasstarife.

Schneiarbeiten in Zermatt
Für nachhaltige Schnei- und Pistenpräparationsarbeiten braucht es Expertise und vorteilhafte Wetterbedingungen. Die Schneimeister der Zermatt Bergbahnen AG beobachten kontinuierlich mehrere Wetterstationen, um den perfekten Zeitpunkt für die Beschneiung zu bestimmen. Sobald die Feuchtkugeltemperatur – ein zusammengesetzter Wert aus Luftfeuchtigkeit und Lufttemperatur – stimmt, werden die Lanzen und Schneekanonen in Betrieb gesetzt. Je nach Luftfeuchtigkeit sind dabei Temperaturen von -2° resp. -4°C notwendig, um mit dem Kunstschnee eine bodenschonende Schneeunterlage der Pisten zu schaffen. Die Schneier arbeiten zurzeit im 24-Stunden-Betrieb, damit die Pisten per Saisonstart in perfektem Zustand sind. Die gesamte Wassermenge für die Schneiarbeiten liefern natürliche Gletscherrandseen und das Wasserkraftwerk der Grand Dixence. Die Wasserressourcen sind demnach unabhängig der Wetterentwicklung über den Sommer vorhanden.

Eröffnung der neuen 6er Sesselbahn SB Hirli am 19. Dezember 2015
Am 19. Dezember 2015 nimmt die Zermatt Bergbahnen AG die neue 6er Sesselbahn Hirli in Betrieb. Die komfortable Sesselbahn der Firma Leitner ersetzt den Skilift Hörnli, der seit 1963 in Betrieb war. Einhergehend mit der modernen Anlage entstehen neue Pistenführungen sowie eine flächendeckende Beschneiungsanlage für stets schneesicheren Fahrgenuss.

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Freie Ferienrepublik Saas-Fee: Bereits 30 Pistenkilometer offen!!

10. November 2015

Abfahrt bis Morenia offen

Wer in die Freie Ferienrepublik Saas-Fee reist, muss nicht länger auf den Winter und beste Pistenverhältnisse warten. Bereits 30 Kilometer Pisten verteilt auf über 1100 Höhenmeter sind geöffnet. Die Bedingungen sind top. Am vergangenen Wochenende konnten so bereits über 3000 Gäste auf den Pisten begrüsst werden.

Schneebegeisterte kommen in Saas-Fee bereits jetzt voll auf ihre Kosten. Während der Indian Summer im Tal ein letztes Feuerwerk zündet, herrschen auf dem Berg beste Pistenverhältnisse. Zwischen dem Mittelallalin auf 3500 Metern über Meer und der Station Morenia auf 2550 Metern über Meer sind aufgrund der guten Schneeverhältnisse 30 Kilometer Pisten frisch präpariert. Zudem können bis am 29. November die brandneuen Modelle von 14 Top Ski- und 12 Snowboardmarken getestet werden!

Ein Wintermärchen wird wahr – Preise sinken
Zahlreiche Angebote locken diesen Winter in die märchenhafte Winterlandschaft rund um Saas-Fee. Dank dem Bürgerpasses (=Gästekarte) wurden die Preise des Skipasses auf diese Saison hin gesenkt! Die 6-Tageskarte kostet CHF 365.- und ist somit 3% günstiger als im Vorjahr. Für die Teilskigebiete (Saas-Balen, Saas-Grund, Saas-Almagell und Dorflifte Saas-Fee) können separate Skipässe gekauft werden. Eine Tageskarte im familiären Teilskigebiet Saas-Almagell kostet nur CHF 43.00, in Saas-Grund CHF 54.00. Im Dezember und Januar können die Gäste ihr persönliches Wintermärchen wahrwerden lassen. Zwei Übernachtungen inkl. 2-Tagesskipass gibt es schon ab CHF 225.-.

Kinder unter 9 Jahren fahren im gesamten Skigebiet gratis, sofern mindestens ein Elternteil einen 6-Tagesskipass erwirbt. Alle Postautofahrten sind ohnehin schon im Bürgerpass inklusive. Dies, und noch viele weitere tolle Angebote, dank dem Brügerpass: http://www.saas-fee.ch/de/buergerpass/

Ausgewählte Höhepunkte
In der Freien Ferienrepublik Saas-Fee finden auch diesen Winter zahlreiche Events statt. Den Anfang macht am 22./23. Januar der Ice Climbing World Cup, wo sich die Weltbesten Eiskletterer messen werden. Nicht weniger spektakulär geht es am 12. März weiter: am Glacier Bike Downhill stürzen sich wagemutige Biker auf ihren Bikes 1700 Meter die Skipiste hinunter.

Beim Saas-Fee Filmfest vom 30. März bis 3. April heisst es dann Film ab für Produktionen aus der Schweiz, Italien, Frankreich, Deutschland und Österreich. Am 8./9. April folgt mit der 34. Austragung des Allalin Rennens das Highlight für alle Skifahrer. 1700 Höhenmeter werden auf der Volksabfahrt zwischen dem Mittelallalin und Saas-Fee zurückgelegt.

10.11.2015. Text zur freien Veröffentlichung. Textlänge: 2524 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Kontakt
Saastal Marketing AG, Bruno Schaub, PR
bruno.schaub@saas-fee.ch
+41 27 958 18 77

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aquabasilea Gastgeber des viel beachteten Internationalen Bäder-Kongresses

28. Oktober 2015

Bäderexperten aus der ganzen Schweiz, aus Deutschland und vielen anderen Ländern treffen sich am Montag und Dienstag, 9. und 10. November, im aquabasilea in Pratteln zum «Internationalen Bäder-Kongress Basel 2015». Veranstalter ist die Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten (IAB) in Deutschland e.V.. Angesehene Bäder- und Schwimmsportexperten beschäftigen sich zwei Tage lang mit der Zukunft der Bäder. Auf dem Programm stehen Vorträge rund um den Schwimmsport und den Schwimmbadbau.

Die Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten (IAB) schaut beim Bäder-Kongress in Basel auf «50 Jahre IAB – Geschichte, Kongresse und Ergebnisse» zurück. Erster Vortragsredner ist der Schweizer Bäderprofi Bernd Kannewischer vom gleichnamigen Ingenieurbüro in Zug. Ein Höhepunkt gleich am ersten Abend ist die Jubiläumsfeier der IAB im aquabasilea. Teil des Programms ist eine aufsehenerregende Vorführung von Synchron Schwimmern und stilecht Auftritte von Bauchtänzerinnen und Schlangenbeschwörern im Hamam des aquabasilea.

Weitere Themen sind am ersten Tagungstag die Besichtigung der grössten Schweizer Wasserwelt sowie ein Gastvortrag von Prof. Kurt Wilke, Altpräsident der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) und emeritierter Professor der Sporthochschule Köln, zum Thema «Bedeutung der Schwimmbäder gestern und heute». Einen Tag später beschäftigt sich Architekt Christoph Keinemann in die Zukunft blickend mit dem «Baden 2025». Ingenieur Uwe Horn aus Leipzig informiert beim Kongress, der im aquabasilea und im benachbarten Courtyard by Marriott Basel stattfindet, über die normative Entwicklung im Schwimmbadbau. Thomas Kirchhofer vom Parkresort Rheinfelden-Holding stellt das Bäderwesen in und um die Stadt Basel vor. Um «Finanzierungsformen im öffentlichen Raum» geht es bei Frank Müller von den Bäder-Betrieben Frankfurt. Direkt im Anschluss stellt Andreas Schauer das Betriebskonzept des gastgebenden aquabasilea dar. Zu Ende geht der Kongress mit einem Vortrag von Prof. Roland Naul vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Münster über die soziokulturelle Bedeutung des Schwimmens und einer Analyse von Reinhard Petry aus Mainz, der sein Referat unter den Titel «Deutschland geht Baden, Europa geht Schwimmen! Förderung von Schwimmstätten in Deutschland im europäischen Vergleich» stellt.

Andreas Schauer von der aquabasilea AG freut sich, dass das aquabasilea Gastgeber des viel beachteten Internationalen Bäder-Kongresses Basel 2015 ist, bei dem das Who is Who der Bäderwelt zusammenkommt. Auch wenn der Informations- und Wissensaustausch und die Zukunft des Badens am 9. und 10. November im Vordergrund stehen, ist Andreas Schauer stolz darauf, dass sich die Internationale Akademie für Bäder-, Sport- und Freizeitbauten (IAB) entschlossen hat, ihre Jubiläumsfeier «50 Jahre IAB» in Pratteln auszurichten.

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Die Zukunft an der Lenk hat begonnen – Bevölkerung und Stammgäste mit an Bord

15. September 2015

Lenk i. S., 15. September 2015 * * * Einer für alle, alle für eines: An der Lenk schliessen sich Politik, Tourismus, Einwohner und Stammgäste zusammen, um einen gesun-den und zukunftsfähigen Tourismusort zu gestalten. In der Aula des Schulhauses Lenk fiel am Montag, 14. September 2015, der Startschuss zur Umsetzung von FIT 2020 Lenk. Die Gemeinde Lenk, die Lenk-Simmental Tourismus AG und die Lenk Bergbahnen informierten die interessierte Öffentlichkeit über die Ziele von FIT 2020 Lenk und die Möglichkeiten zur Mitarbeit in 17 Projekten.

Eine gesunde, zukunftsfähige Tourismusbranche und der Fort-schritt im Tal sind den Lenkerinnen und Lenkern, Partnern aus dem Tal sowie langjährigen Stammgästen ein Anliegen. Das bewiesen sie am Montagabend, dem 14. September 2015, mit ihrer zahlreichen Teilnahme und den regen Diskussionen an der Informationsveranstaltung zu FIT 2020 Lenk mit anschlies-sendem Apéro. Knapp 400 Personen folgten der Einladung. «Die Informationsveranstaltung war eine gelungene Plattform für einen ersten, fruchtbaren Austausch mit den Projektverant-wortlichen», sagt Christian von Känel, Gemeindepräsident Lenk.

Stimmige Vision für die Lenk
Am Anfang von FIT 2020 Lenk steht die Vision eines prosperie-renden Wohn- und Tourismusortes: Die Gemeinde Lenk, die Lenk-Simmental Tourismus AG und die Lenk Bergbahnen schlossen sich zusammen, um dem Tal neue Impulse zu ver-leihen. Denn die drei Akteure aus Politik und Tourismus sehen viel Potenzial an der Lenk: Im Jahr 2020 soll sie – so die Vision – zu einem Ganzjahres-Tourismusort mit attraktiver Infrastruktur gewachsen sein. Die Vielfalt und Verfügbarkeit der Beher-bergungskapazität wird gross und das Dorfzentrum für Einhei-mische und Gäste attraktiv und belebt sein. Das Verständnis für die Bedeutung und die Zusammenhänge im Tourismus sind gewachsen und die Tourismusorientierung wird aktiv gelebt.

Gemeinsam zum Erfolg: Charta stösst auf gutes Echo
Die drei Initianten zählen dabei von Beginn weg auf die Unter-stützung der Bevölkerung und der Stammgäste: «Für die positi-ve Zukunft unseres Tals müssen alle am selben Strang ziehen. Wir können uns mit unserem Wissen und unseren Erfahrungen ergänzen», ist Markus Ziörjen, VR-Präsident Lenk Bergbahnen, überzeugt. Die Vision für die Lenk wurde am Montagabend auf einer Charta festgehalten. Die Lenkerinnen und Lenker aber auch Stammgäste bekräftigten per Unterschrift ihre Unterstüt-zung für FIT 2020 Lenk. Am Ende der Informationsveranstal-tung zählte die Charta 115 Unterschriften – ein deutliches Ja zum Fortschritt im Tal.

Vorausschauen: breit gefächerter Massnahmenkatalog
Der gute Wille reicht aber noch nicht aus. Den Worten müssen Taten folgen. Deshalb haben die Gemeinde Lenk, die Lenk-Simmental Tourismus AG und die Lenk Bergbahnen gemein-sam 17 Schlüsselprojekte definiert. Diese decken die Gebiete Tourismus- und Freizeitinfrastruktur, Beherbergung und Gast-ronomie sowie Verkehr und Dorfkernzone ab. Bei einem Pro-jektkoordinator – diese Stelle ist noch nicht besetzt – laufen künftig alle Fäden zusammen: Er betreut die einzelnen Projekte und ist Ansprechperson für die Projektleiter. «Mit den Projekten investieren wir nicht nur in die Zukunft der Tourismusbranche an der Lenk, sondern auch in die Wohn- und Lebensqualität aller Lenkerinnen und Lenker», bekräftigt Roland Berger, VR-Präsident Lenk-Simmental Tourismus.

Projekt für Projekt die Zukunft gestalten
Mit den Projekten im Bereich Tourismus- und Freizeitinfrastruk-tur reagiert FIT 2020 Lenk auf veränderte Gästebedürfnisse. Anvisiert werden die Neugestaltung der Event- und Freizeitan-lage TEC, die Entwicklung eines Bike- und Regenwetterange-bots sowie von Angeboten für Gäste ab 50 Jahren. Zahlen be-legen, dass dieses Gästesegment der Golden Ager mittel- bis langfristig das einzig wachsende sein wird. Weiter sollen Sy-nergie- und Kooperationsmöglichkeiten etwa bei der Personal- und der Investitionsplanung oder beim Einkauf in Zukunft besser genutzt werden.

Im Bereich der Beherbergung und Gastronomie strebt FIT 2020 Lenk eine Aufstockung der verfügbaren, bewirtschafteten Bet-ten an. Die Projekte reichen dabei von der Aktivierung beste-hender Hotelbetten bis zur Evaluierung von möglichen Neu-bauprojekten neben der Talstation Metsch und auf der Hohliebi. Für das Kurs- und Sportzentrum (KUSPO) wird nach zukunfts-gerichteten Lösungen gesucht, welche die Verfügbarkeit der Betten weiterhin sicherstellen. Neue Impulse will man auch in der Gastronomie setzen, die insbesondere von Stammgästen immer wieder kritisch beurteilt wird: Sie soll an Attraktivität ge-winnen und vermehrt einheimische Produkte verwenden.
Beim Verkehr peilt FIT 2020 Lenk eine Verbesserung der Bus-verbindungen sowie der Parkplatz-Situation an. Die Dorfkern-zone soll mittels einer Neugestaltung aufgewertet und zum le-bendigen Begegnungszentrum werden. FIT 2020 Lenk macht sich weiter stark für die Umsetzung der Umfahrung light, wie sie für den Masterplan Lenk erarbeitet wurde: Damit das Dorfzent-rum vom Verkehr entlastet wird und mehr Raum für Begegnun-gen bietet.

Aktuelle Informationen zu den Projekten und FIT 2020 Lenk unter http://www.fit2020.ch.

Medienkontakt:
Christian von Känel
Gemeindepräsident Lenk
chrvk@gmx.ch

Roland Berger
VR Präsident Lenk-Simmental Tourismus AG
roland.berger@tune-quality.ch

Markus Ziörjen
VR Präsident Lenk Bergbahnen
zioerjen.m@bluewin.ch


Clean-Up Day 2015 – für ein sauberes Zermatt (CH)

11. September 2015

Clean-Up Day 2015 - für ein sauberes Zermatt

Mehrere Leistungsträger aus Zermatt haben sich wiederum zusammengetan, um eine lokale Aufräumaktion im Dorf sowie auf den Pisten zu organisieren. Damit möchten die Beteiligten ein starkes, nachhaltiges Zeichen gegen Littering und für ein sauberes Zermatt setzen.

Motivierte Mitarbeitende der Einwohnergemeinde Zermatt, der Firma Schwendimann, Coop, McDonald’s (Initiant), der Air Zermatt AG, der Zermatt Bergbahnen AG und Schüler von Zermatt, trafen sich am Freitag, 11. September frühmorgens um das Dorf sowie sämtliche Pisten vom Abfall zu befreien.

Jeder Mitarbeitende der Zermatt Bergbahnen, der vom täglichen Betrieb entbehrt werden konnte, machte am Clean-Up-Day begeistert mit. So waren rund 100 Mitarbeitende den ganzen Tag von Rothorn über Gornergrat bis Trockener Steg und 50 Schüler im Gebiet Schwarzsee unterwegs. Auf den Pisten fanden sich allerlei spannende und teils kuriose Gegenstände, seien es Liebesbriefe, ganze Matratzen, Mobiltelefone und natürlich unzählige Skis und Skistöcke. Die Air Zermatt organisierte dabei den Transport der Gegenstände aus den entlegenen Gebieten.

Der nationale Clean-Up-Day der Schweiz ist eingebettet in die 2008 gegründete internationale Bewegung „Let’s Do it!“, die sich weltweit mit Aufräumaktionen gegen Littering einsetzt. Über 96 Länder auf der ganzen Welt beteiligen sich daran.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse aus Zermatt
Martin Niederberger

ZERMATT BERGBAHNEN AG
Martin Niederberger | Communication & Media Manager
Postfach 378 | CH-3920 Zermatt
T: +41 (0)27 966 01 24 (direkt) | F: +41 (0)27 966 01 00

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