Jetzt röhren sie wieder um die Wette – Brunftzeit im Wildnispark Zürich Langenberg (CH)

14. September 2012

Medienmitteilung aus dem Wildnispark Zürich

Bildlegende: Im September hallt das Röhren der Rothirsche durch den Langenberg. (Bild Wildnispark Zürich)

Der Herbst bietet im Wildnispark Zürich Langenberg jeweils ein eindrückliches akustisches Erlebnis. Mitte September beginnen die Rothirsche ihr lautstarkes Imponiergehabe und Werben um die Weibchen.

Wenn im September die Brunftzeit der Rothirsche beginnt, wird es laut im Wildnispark Zürich Langenberg. Mit markantem Röhren signalisieren die paarungswilligen Männchen ihren Anspruch auf ihr Revier. Gleichzeitig werben sie damit um ihre Weibchen. Dazu bei trägt auch das majestätische Geweih, mit dem die Platzhirschen – den Kopf hoch erhoben – hin und her stolzieren.

Imponiergehabe reicht in der Regel aus

In der Regel reicht das Imponiergehabe aus, um schwächere Rivalen vom eigenen Rudel abzuhalten. Nur zwischen etwa gleich starken Hirschen kann es auch zu Kämpfen kommen. Dabei verkeilen die Hirsche ihre Geweihe ineinander und versuchen, sich gegenseitig wegzuschieben. Dies dauert so lange, bis der Unterlegene aufgibt und flüchtet. Dank diesem ritualisierten Kräftemessen kommt es nur selten zu Verletzungen.

Im Langenberg leben zwei Rudel Rothirsche mit jeweils mehreren Weibchen und einem Männchen. Dieses braucht sein Harem zwar nicht gegen Rivalen zu verteidigen, das röhrende Werben um seine Weibchen ist aber sehr schön zu beobachten. Neben den zwei Harems-Rudeln gibt es noch eine kleine Gruppe mit Männchen, eine sogenannte Junggesellengruppe. Die meisten dieser Männchen sind Spiesser, gut einjährige Tiere, deren Geweihe noch keine Verästelungen aufweisen. Das Geweih wird jedes Jahr zwischen Februar und April abgeworfen und danach wieder komplett neu gebildet – von Jahr zu Jahr etwas schwerer und grösser. Das Geweih besteht aus Knochen, sein Wachstum dauert rund 100 Tage.

Auf Röhren folgt Grunzen

Nach der Brunftzeit der Rothirsche beginnt im Langenberg Ende September die Brunft der Elche und Ende Oktober die Fortpflanzungszeit der Damhirsche. Während die Elchstiere eher leise um ihre Weibchen werben, rufen die Damhirsche in hohen, eintönigen und grunzenden Lauten. Die Sikahirsche als dritte Hirschart im Langenberg brunften jeweils bereits im Spätsommer mit kurzen Pfeiftönen.

Pressemitteilung zum Downloaden (PDF)

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Stiftung Wildnispark Zürich,
Telefon +41 (0)44 722 55 18,
E-Mail christian.stauffer@wildnispark.ch

Weitere Informationen zum Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


Nordic Walking & Fitness Event im Lötschental (CH)

10. September 2012

Nordic Walking & Fitness Event im Lötschental

Am vergangenen Samstag fand das 8. Nordic Walking & Fitness Event im Lötschental statt. 86 Nordic Walker starteten in drei verschiedenen Kategorien. Nebst den tollen Strecken schätzten die Teilnehmer auch das Rahmenprogramm am Event.

Petrus scheint ein grosser Fan von Nordic Walking zu sein – auch dieses Jahr war keine Wolke am Himmel zu sehen und die Walker genossen die warmen Temperaturen.

Um sich vor ihrem Lauf aufzuwärmen, profitierten die Walker von einem Zumba-Warm-up der Tanzschule MOVE. Danach walkten die Teilnehmer auf den Strecken von 6km, 11km und 22km durch die schönsten Orte des Tals.

Nach der sportlichen Leistung gönnten sich viele Walker eine Massage in der Relax- und Entspannungszone. Im Beratungszelt des Walliser Zentrums für Ernährung und Bewegung konnten sich Teilnehmer und Besucher des Events von Fachkräften beraten lassen.

Kinder und Jugendliche aber auch Junggebliebene fanden Spass an den kostenlosen Zumba– und Hip Hop Schnupperstunden.

Auch dieses Jahr gab es im Rahmen einer Tombolaverlosung wieder tolle Preise zu gewinnen.

Dank der Unterstützung von Sponsoren, Gönnern und Helfern können wir auf einen schönen Tag zurückblicken und freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe am Samstag, 07.09.2013.

Pressetext: 1‘240 Zeichen
Verfasser: Maria Indermitte,
Event- und Medienassistentin,
Lötschental Tourismus,
CH – 3918 Wiler,
maria.indermitte@loetschental.ch,
Tel. 027 938 88 84

Lötschental auf www.Ausflugsziele.ch

Sommerpauschalen Lötschental


Die ersten 100 Tage Bahnmuseum Albula Bergün: Das Bahnmuseum Albula ist ein Erfolg (CH)

7. September 2012

MEDIENMITTEILUNG
Bergün, 7. September 2012

Das Bahnmuseum Albula ist ein Erfolg

Am 2. Juni 2012 öffnete das Bahnmuseum Albula in Bergün seine Türen. Eine erste Bilanz zeigt: Das Museum stösst auf reges Interesse bei einem überaus vielfältigen Publikum aus dem In- und Ausland, die Region profitiert von zahlreichen Besuchern, die Eintrittszahlen – 15830 Besucher in den ersten hundert Tagen – übertreffen sogar die Erwartungen.

Es ist etwas los auf dem Bahnhofplatz Bergün. Das Bahnmuseum Albula im ehemaligen Zeughaus mit der frischen Fassade und der Krokodil-Lokomotive ist ein Blickfang und zieht Leute von nah und fern in seinen Bann. Im Inneren eröffnet sich den Besuchern eine faszinierende Welt voller historischer Objekte, Geschichten und Bilder. Die Albulabahn, eines der kühnsten Bahnprojekte der Alpen, findet hier einen Höhepunkt. Über 14 Jahre hatte es gebraucht, bis aus der ersten Idee das Museum entstanden war, über sieben Millionen Franken wurden aufgetrieben, um diesen Treffpunkt für Bahnfreunde und Kulturinteressierte jedes Alters und von nah und fern einzurichten. Eine erste Bilanz zeigt: Es hat sich gelohnt.

15830 Gäste in 100 Tagen
Das Bahnmuseum Albula ist in kurzer Zeit zu einem Anziehungspunkt geworden. Viele Besucher reisen nach Bergün, um das Museum zu besichtigen. Sie kommen aus der ganzen Schweiz, aber auch aus Ländern wie Italien, Deutschland, den Niederlanden, Kolumbien oder Japan. Neben dem Museumsbesuch verbringen sie auch Zeit im Dorf Bergün und seiner Umgebung. Es sind Bahnfans, die sich besonders für die technischen Aspekte und das historische Rollmaterial interessieren ebenso wie Neugierige, die sich über die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen der Bahn informieren. Für Familien bietet das Museum eine spannende Ergänzung zum Ferienprogramm, eine Schlechtwetteralternative oder ein beliebtes Tagesausflugsziel. Auf besondere Begeisterung stösst – trotz technischer Kinderkrankheiten – auch die virtuelle Fahrt im Führerstand der historischen Krokodil-Lokomotive.

Impuls für die Region
Von Anfang an war klar: Das Museum soll Bergün Impulse verschaffen. Das ist den Leuten hinter der Kulisse gelungen. Die Aufträge für den Bau und die Einrichtung des Museums wurden wenn immer möglich an einheimische Unternehmen vergeben; ein Grossteil der Gesamtkosten floss ins Tal. Das Museumsrestaurant, mit originalen Sitzmöbeln verschiedener Speise- und Salonwagen, hat regen Betrieb – hier sind je nach Bedarf bis zu drei Personen beschäftigt. Durch das Museum sind je nach Zählart bis zu zehn zusätzliche Teilzeitarbeitsplätze entstanden. Yves Broggi, Präsident der Stiftung Bahnmuseum Albula: «Das Bahnmuseum Albula ist ein Gewinn für die Region. Es bringt nicht nur langfristig gesicherte Arbeitsplätze, sondern steigert auch die Bekanntheit und Attraktivität von Bergün für ein vielseitig interessiertes Publikum. Dadurch wird für die Entwicklung des Tourismus in der Region ein wichtiger Impuls gesetzt.»

Breit abgestützte Finanzierung
Die Mittelbeschaffung war ein zentraler Aspekt der Vorbereitungsarbeiten. Es ist dem Bahnmuseum gelungen, finanzielle Unterstützung von starken Partnern wie der RhB und dem Kanton Graubünden zu erhalten. Bedeutsame Stiftungen und Vereine, zahlreiche Gönner (Privatpersonen und Organisationen), Mäzene und Kleinspender haben ihr wichtiges Engagement für das Projekt gezeigt. Zudem wird auch vom Angebot Aktien zu kaufen rege Gebrauch gemacht. Andreas Dürst, Verwaltungsratspräsident der Bahnmuseum AG: «Das Bahnmuseum Albula ist ein Projekt mit und für die Zukunft. Die langfristig gesicherte Finanzierung und der Erfolg seit der Eröffnung stimmen uns zuversichtlich, den Betrieb sichern und dem Museum auch immer wieder neue Höhepunkte und neue Aufmerksamkeit verleihen zu können.»

Mehr zum Bahnmuseum Albula in Bergün
In der vom Ausstellungsmacher Pius Tschumi konzipierten Inszenierung erfahren Besucher anhand multimedial gestalteter Räume und originaler Exponate sowohl historische und aktuelle Aspekte der spektakulärsten aller Schweizer Bahnstrecken als auch Informationen zur Baugeschichte und zu den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen durch den Bahnbau.

Öffnungszeiten Bahnmuseum
DI-FR 10-17, SA&SO 10-18 Uhr geöffnet.

Weitere Infos:
http://www.bahnmuseum-albula.ch

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Kontakt für Rückfragen:
Nora Hauswirth
Öffentlichkeitsarbeit
081 420 00 05
hauswirth@bahnmuseum-albula.ch

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10 für 10: Savognin’s Erlebnisberg für Schneekinder (CH)

5. September 2012

Medieninformation September 2012 – Savognin Tourismus im Surses

10 für 10: Savognin’s Erlebnisberg für Schneekinder

5. September 2012. Savognin beweist mit dem Projekt „10 für 10“ auch in der Wintersaison 2012/13, dass der Erlebnisberg für seine Schneekinder keine Eintagsfliege ist. „Gratis für Kinder bis 10 Jahre“ gilt für die nächsten 10 Jahre. Dazu passend, eröffnen die Savognin Bergbahnen die modernste 10er-Gondelbahn der Schweiz.

Als erste Destination der Schweiz verpflichtet sich Savognin damit der nachhaltigen Förderung des Wintersport-Nachwuchs. Das Gütesiegel „Familien Willkommen“ ist keine Mogelpackung und auch keine Eintagsfliege. Familien mit kleinen Kindern können sich Wintersport leisten und die Kleinen werden für das Schnee-Erlebnis begeistert. Auch grosse Schneekinder vermag der Erlebnisberg Savognin zu überzeugen.

Gratis für Kinder bis 10 Jahre
Savognin bleibt für Schweizer Familien das Skigebiet mit den meisten Pluspunkten: Diesen Winter sind für Kinder bis 10 Jahre nebst dem Bergbahnticket, für Frühbucher auch die Hotel-übernachtungen sowie eine Schnupperstunde in der Schneesportschule Savognin gratis. Und pro Elternteil, welcher eine Skiausrüstung mietet, ist auch die Skimiete für Kinder bis 10 Jahre kostenlos. Zusammen mit der neuen Kinder-Piste von Jungsteinbock Flurin, der neuen 10er-Gondelbahn für grenzenlosen Ski- und Schlittelspass sowie zahlreichen zusätzlichen Ver-günstigungen bietet Savognin damit das kompletteste und preiswerteste Familienangebot der Schweiz: CHF 289.– kostet zum Beispiel das „Frühbucher Special“ für 3 Übernachtungen inkl. Frühstück und Skipass pro erwachsene Person – und Kinder bis 10 Jahre zahlen nichts.

Modernste 10er Gondelbahn der Schweiz
Der Erlebnisberg von Savognin bietet 80 Kilometer Pisten bis 2’713 m ü.M. Die modernste 10er-Gondelbahn der Schweiz wird zum Winterstart am 15. Dezember 2012 eröffnet. Sie ver-bindet das Zentrum Tigninas (1’600 m ü.M.) mit Somtgant (2’112 m ü.M.). Damit wird der Zu-gang zu den extrabreiten Pisten, der neuen Trainings- und Rennstrecke mit Zeitmessung, der neuen Kinder-Piste Flurin sowie dem Panorama-Höhenweg für Winterwanderer noch komfor-tabler. Nicht nur Skifahrer und Snowboarder, sondern auch Schlittler werden das neue Ange-bot schätzen. Familien können gemeinsam mit allen Utensilien in einer Gondel fahren und bei der Abfahrt z.B. auch die längste erschlossene Schlittelbahn Graubündens geniessen. Der Schlittada-Run führt auf 7.5 Kilometern mit 900 Meter Höhendifferenz von Somtgant bis nach Savognin. Selbstverständlich gibt’s auch speziell günstige Schlittelangebote mit und ohne Schlittenmiete.

Der Gruppenspass – All inclusive für CHF 46.–
Zum erstenmal machen die Savognin Bergbahnen und CUBE Active diesen Winter Ihr All Inclusive-Angebot „Easy Mountain“ auch für Gruppen ab 15 Personen zugänglich. Für sagenhafte CHF 46.– pro Person gibt es nicht nur die Tageskarte der Bergbahnen, sondern auch die Miete von Schuhen und Sportgeräten nach Wahl, beliebige Wechsel sind möglich. Spass für jederman garantiert mit: Ski, Carver, Snowboard, Telemark- oder Langlaufski, Schlitten, Schneeschuhen sowie Funsportgeräten. Mit eingeschlossen sind auch die Benutzung des Parks Tigignas und ein Welcome-Drink. Die neue permanente Trainings- und Rennstrecke mit Zeitmessanlage eignet sich zudem bestens für spassige Wettkämpfe von Firmen, Clubs und Vereinen. Die Savognin Bergbahnen übernehmen auf Wunsch den Fullservice von der Bereitstellung der Infrastruktur bis zur kompletten Rennorganisation.

Gesamte Pressemitteilung/Medieninformation zum Downloaden (PDF)

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Markus Comploj, Tourismusdirektor
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 659 16 08
Fax +41 (0)81 659 16 17
m.comploj@savognin.ch
http://www.savognin.ch

Vendelin Coray, Direktor
Savognin Bergbahnen AG
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 300 64 00
Fax +41 (0)81 300 64 19
vendelin.coray@savogninbergbahnen.ch

Savognin auf www.Ausflugsziele.ch


Fotos aus der Schweiz. Überfliegen und entdecken Sie die Schweiz auf der Karte. (CH)

4. September 2012

Fotos aus der Schweiz

Seit neuem können auf Ausflugsziele.ch Fotos von Schweizer Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten auf einer Landkarte betrachtet und auch veröffentlicht werden. Überfliegen und entdecken Sie die Schweiz.

Panoramio Nutzer haben jetzt die Gelegenheit Ihre Fotos aus der Schweiz auch auf Ausflugsziele.ch zu publizieren. Einfach die Tags (Stichwörter) “Switzerland” und “Ausflugsziele-Schweiz” hinzufügen und schon sind die Fotos auf Ausflugsziele.ch dabei.

Fotos aus der Schweiz

Panoramio ist eine Foto-Sharing-Webseite, die zur Veröffentlichung georeferenzierter Fotografien (Geo-Imaging) genutzt werden kann. Sie befindet sich im Besitz von Google. Neben der Veröffentlichung auf der eigentlichen Webseite werden Fotos, die über einen Geo-Tag verfügen, in unregelmässigen Abständen in das Programm Google Earth und weitere von Google betriebene Internetdienste integriert.

Weitere Informationen
Ausflugsziele.ch
H+M MEDIA AG
Hardturmstrasse 126a
8005 Zürich

Telefon 043 818 22 69
Fax 043 818 22 86
eMail kontakt@ausflugsziele.ch
Web: www.hm-media.ch


10’000 Besucher im Bahnmuseum Albula (CH)

8. August 2012

10000. Besucher Edith und Armin Müller vor dem Museum

Gestern Dienstag 7. August hat der 10’000 Besucher das Bahnmuseum Albula in Bergün besucht. Die Inszenierung der Erlebnisausstellung im Bahnmuseum ist dem Ausstellungsmacher Pius Tschumi gelungen: Die Ausstellung spricht nicht nur Bahninteressierte an, viele Erwachsene und auch Kinder können sich im Museum stundenlang verweilen. Oder die Besucher begeben sich gleich selber in den Führerstand der „Krokodil-Lok“ und fahren diese virtuell durch das Albulatal.

Die 10’000 Besucherin im Bahnmuseum Albula war Edith Müller. Sie hat mit Ihrem Mann Armin Müller die Ausstellung besichtigt. Beide waren von der Ausstellung begeistert. „Besonders gefallen haben uns die vielen Filme und die persönlichen, packenden Geschichten von ehemaligen RhB Angestellten. Und natürlich die Fahrt mit dem Fahrsimulator – die historische Lokomotive selber zu steuern ist gar nicht so einfach! Wir fuhren die Albulastrecke ab Alvaneu wo wir regelmässig unsere Ferien verbringen – die Strecke mal aus dem Führerstand zu sehen ist eindrücklich und die Aufnahmen der herbstlichen Albula-Landschaft sind einfach ein herrlicher Anblick!“

Eine Reise durch die Zeit
Das Schnauben und Grollen der Lokomotiven, das silberne Band der Schienen in der Berglandschaft, die spektakulären Tunnel und Viadukte, all dies macht die ungebrochene Faszination der Rhätischen Bahn aus. Seit über einem Jahrhundert lässt eine Fahrt über die spektakulärste Bahnstrecke der Schweiz Kinder und Erwachsene staunen. Diese Faszination hält auch an für das Bahnmuseum, welches vor gut zwei Monaten in Bergün an der Albulalinie eröffnet wurde.

Der Präsident der Stiftung Bahnmuseum Albula, Yves Broggi, ist erfreut ob dem erfolgreichen Start des Museums. „Die Stiftung Bahnmuseum Albula ist für die Sammlung von erhaltenswertem und historischem Bahnmaterial und dessen Zugänglichmachung an die Öffentlichkeit verantwortlich. Die Ausstellungen haben jedoch nichts zu tun mit Verstaubten aus der Bähnlervergangenheit. Im ersten Jahr wurden 30’000 Besucher erwartet. Das enorme Interesse zeigt, dass die Ausstellungen nicht nur für Fachinteressierte spannend sind“!

2008 wurde die Albula und Berninalinie zum UNESCO Welterbe erkürt. In der Dauerausstellung von Pius Tschumi im 1. Obergeschoss des denkmalgeschützten ehemaligen Zeughauses wird dieses Kulturgut lebendig. Auf 1 300 m2 Ausstellungsfläche wandelt der Besucher durch Täler und Tunnel, erfährt Wissenswertes zu den Pioniertaten rund um den Bau der Strecke oder hört den Erzählungen der ersten RhB – Kondukteurin zu. Zu bestaunen gibt es zudem eine Modellanlage von Bernhard Tarnutzer. Seit Jahrzehnten baut er an einer Miniatur-Albulabahn in Spur 0m (Massstab 1:45) in verblüffender Detailgenauigkeit. Selber ist er fast immer vor Ort und gibt Auskunft zum Bau der Anlage.

Öffnungszeiten Bahnmuseum
DI-FR 10-17, SA&SO 10-18 Uhr geöffnet.

Weitere Infos:
http://www.bahnmuseum-albula.ch

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Medien Mitteilung zum downloaden (PDF)

Kontakt für Rückfragen:
Nora Hauswirth
Öffentlichkeitsarbeit
081 420 00 05
hauswirth@bahnmuseum-albula.ch

Weitere Ausflugsziele in der Region auf www.Ausflugsziele.ch


Sommernachts-und Schwingfest im Lötschental (CH)

6. August 2012

Sommernachts-und Schwingfest im Lötschental

Vergangenes Wochenende fand in Kippel das Sommernachts-und Lötschentaler Schwingfest statt. Obwohl das Wetter nicht immer mitspielte, bekamen die Besucher spannende Kämpfe zu sehen.

Bereits am Samstag sorgten Auftritte verschiedener Künstler am Sommernachtsfest für tolle Unterhaltung. Bauchredner Ronald Schmid brachte das Publikum zum Lachen und Carina Walker sang sich in die Herzen des Publikums. Auch der Alleinunterhalter „der Nachtfalter“ und die Alphornbläser „M-Trio“ gefielen den Besuchern sehr gut.

Am Sonntag fand dann zum vierten Mal das Lötschentaler Schwingfest statt. Das Lötschental ist die einzige Region im Oberwallis, welche noch ein Schwingfest durchführt. Ca. 500 Personen, darunter auch der Landeshauptmann Felix Ruppen, kamen nach Kippel um spannende Kämpfe zu sehen. Das wechselhafte Wetter trübte die Stimmung nicht.

Die 23 teilnehmenden Schwinger lobten den Schwingplatz sowie die gesamte Organisation des Anlasses. Im Schlussgang standen sich die beiden Berner Oberländer Hanspeter Luginbühl und Lauener Thomas gegenüber. Nach zwei Minuten stand der Sieger bereits fest: Hanspeter Luginbühl zeigte sein Können und gewann den Kampf souverän. Als Sieger durfte er das Fohlen Falinn mit nach Hause nehmen.

Das gesamte OK-Team bedankt sich bei allen Schwingern, Besuchern, Sponsoren und Helfern für die tolle Unterstützung.

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Verfasser: Maria Indermitte,
Event-und Medienassistentin,
events@loetschental.ch

Nähere Informationen erhalten Sie bei
OK-Präsident Hans Seeberger,
Tel. +41 (0)79 257 54 34,
hans.seeberger@baloise.ch

Lötschental Tourismus,
CH – 3918 Wiler,
Tel. +41 (0)27 938 88 88,
info@loetschental.ch,
http://www.loetschental.ch

Weitere Informationen zum Lötschental auf www.Ausflugsziele.ch

Sommerpauschalen Lötschental


Höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas zum 100-Jahr Jubiläum der Titlis Bergbahnen (CH)

24. Juli 2012

Medienmitteilung 24. Juli 2012

Visualisierung der höchstgelegenen Hängeseilbrücke Europas auf dem Titlis

Zum 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen auf dem Titlis die höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas.

Am 21. Januar 1913 hat die Drahtseilbahn Engelberg – Gerschnialp den fahrplanmässigen Betrieb aufgenommen. Zu diesem 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen für ihre Gäste eine 100 Meter lange Hängeseilbrücke auf dem Titlis. Sie ist die erste Hängeseilbrücke Europas auf über 3’000 Meter über Meer.

Der heutige Gast sucht Unterhaltung, Spass und Abenteuer. Die neue Hängeseilbrücke ist eine tolle Ergänzung zu bestehenden Angeboten auf dem Titlis wie Gletscherpark, Snow-Tubing, Gletscherpfad, Gletschergrotte, Photostudio, Uhrenshop sowie zahlreichen Restaurants. Mit der höchstgelegenen Hängeseilbrücke bringen wir dem Gast die Alpen näher und zeigen ihm eindrücklich die Tiefe, Weite und Mächtigkeit der Berge.

Der Weg zur Brücke führt von der Bergstation durch den 140 Meter langen unterirdischen Stollen zur Aussichtsplattform beim Südwandfenster. Die Hängeseilbrücke verbindet das Südwandfenster mit der Bergstation der Gletschersesselbahn Ice-Flyer. Von der 100 Meter langen und gerade mal einen Meter breiten schwingenden Seilkonstruktion erleben die Besucher einen eindrücklichen Blick in den 500 Meter tiefen Abgrund der Titlis Südwand.

Roger Waser von der Firma CES Bauingenieur AG in Sarnen ist Projekt-und Bauleiter. Die Firma Gasser Felstechnik AG aus Lungern ist für die Baumeisterarbeiten und die Verankerung im Fels (Permafrost) zuständig und wird mit den Arbeiten Ende Juli beginnen. Seilzug, Stahlbau und Montage der Brücke sind im Oktober geplant und werden von den Gebr. Odermatt, Stahl- und Maschinenbau in Engelberg ausgeführt. Der grösste Teil des Materials wird mit den Bergbahnen als „Unterlast-Transport“ auf den Titlis befördert. Mit einer optimalen Baustelleninstallation wird der Helikopter einzig für die Feinverteilung im Gipfelbereich sowie für die Betontransporte eingesetzt. Die gesamten Baukosten werden auf rund 1.3 Millionen Franken geschätzt.

Bauen auf 3’041 Meter über Meer ist extrem anspruchsvoll und das Einhalten eines Terminplans stark vom Wetter abhängig. Wenn alles optimal läuft, ist eine Inbetriebnahme Ende November realistisch. Je nach Schnee und Witterung ist eine Schliessung der Brücke in den Wintermonaten möglich.

Pressemitteilung zum downloaden (PDF)

Weitere Auskünfte:
Titlis Bergbahnen,
Peter Reinle,
CH -6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50,
http://www.titlis.ch / preinle@titlis.ch

Weitere Informationen zum Titlis auf www.Ausflugsziele.ch


Weltneuheit in der Aletsch Arena (CH)

19. Juli 2012

MountainTrophy

MEDIENINFORMATION Aletsch-Arena, 19. Juli 2012

Mit der „MountainTrophy“ wurde ein neues innovatives Freizeitangebot als Weltneuheit lanciert. Das von der Firma Bärgluft entwickelte Angebot steht unter dem Motto „a brand new way of racing“. Damit können sich aktive Gäste in verschiedenen Laufsportarten mit anderen Sportlerinnen und Sportlern oder mit sich selber messen. Alles, was man dazu braucht ist ein Smartphone. Die raffinierte Technik auf Basis einer WebApp erlaubt es einem, dies dann zu tun wenn man gerade Lust und Zeit dazu hat. Sämtliche Informationen sind auf http://www.mountaintrophy.com ersichtlich.

Weltneuheit – „MountainTrophy“
Die „MountainTrophy“ geht neue Wege, wird doch damit der sportliche Wettkampf individualisiert. Herzstück dieser innovativen, von der Firma Bärgluft entwickelten Idee ist die kostenlose WebApp für das persönliche Smartphone. Auf dieser Anwendung sind sämtliche Informationen über die verschiedenen verfügbaren Strecken erhältlich. Mittels eines QR-Codes auf den speziellen „MountainTrophy-Tafeln“ an den Start-, bzw. Zielorten wird die Zeit gestartet resp. gestoppt. Die persönliche Zeit wird automatisch online im
eigenen Profil gespeichert und ist somit auch vergleichbar mit anderen Läuferinnen und Läufern.

Die Strecken in der Aletsch Arena
Im Wallis stehen für Läufer, Wanderer, Nordic Walker u. ä. in der Aletsch Arena drei unterschiedliche Trails zur Verfügung. Der relativ flache Riederalp-Bettmeralp-Fiescheralp-Trail mit einer Länge von 7.7 Kilometern und einem Anstieg von 370 Meter eignet sich sowohl für Läufer als auch für Nordic Walker und Wanderer.

Der Bettmerhorn Trail von der Bergstation der Luftseilbahn Mörel-Riederalp Mitte hinauf zum Bettmerhorn mit einer Länge von 6140 Meter und 750 Meter Anstieg eignet sich für alle Läuferinnen und Wanderer, die bereits über etwas Erfahrung in alpinem Gelände verfügen oder sich dieses auf einem sicheren und breiten Bergweg aneignen möchten. (Ideale Trainingsstrecke für den jährlich Ende Juni stattfindende Aletsch Halbmarathon betrachtet werden.)

Der 12 Kilometer lange Märjela Trail schliesslich führt von der Fiescheralp zum Märjelesee und entlang dem Grossen Aletschgletscher hinauf zum Bettmerhorn. Dieser abwechslungsreiche Trail der Superlative richtet sich an erfahrene Läufer und Wanderer, die es sich gewohnt sind, sich im alpinen Gelände zu bewegen. Mit der Einführung der „MountainTrophy“ setzen die Verantwortlichen der Aletsch Arena weiter auf innovative Freizeit- und Erlebnisangebote in der Natur.

Infos:
www.aletscharena.ch/mountaintrophy

Mammut bietet die richtige Ausrüstung für den alpinen Trail
Mit der „MountainTrophy“ wird zudem der stark wachsende Trail Running Markt angesprochen. Nach der Devise – Laufen ja, aber weg vom Asphalt bieten sich so den Läuferinnen und Läufern nun neue vielfältige Trainingsmöglichkeiten. Diesem Trend stellt sich ebenfalls Mammut als authentische Outdoormarke und unterstützt dies mit dem Engagement bei der „MountainTrophy“ sowie einer passenden Kollektionserweiterung in diesem Bereich. Daher kommt Mammut ab Sommer 2013 mit einer total neu entwickelten Trail Running Kollektion auf den Markt, die speziell auf die Bedürfnisse des Trailläufers im
alpinen Gelände ausgerichtet ist. Die Produkte glänzen durch absolute Leichtigkeit, maximale Geschwindigkeit und kompromisslose Sicherheit auf unbefestigtem Untergrund.

Pressemitteilung zum downloaden

Für weitere Infos stehen Ihnen folgende Personen gerne zur Verfügung.

Kontakte:
Bärgluft GmbH
Florian Spichtig
Initiator MountainTrophy
Tel. 079 689 38 49
info@baergluft.ch

PR Manager Mammut
Harald Schreiber
Tel. 062 769 81 25
harald.schreiber@mammut.ch

Aletsch Arena
Geri Berchtold
Tel +41 27 928 60 50
info@aletscharena.ch
http://www.aletscharena.ch

Weitere Informationen zur Aletsch Arena auf www.Ausflugsziele.ch

Sommer Ferien/Urlaub in der Aletsch Arena
Aletsch Arena Sommerpauschalen


Historische Septimerstrasse wird saniert (CH)

3. Juli 2012

Steinplästerung bei Cranch da Sett (Bregaglia), Foto Verein Parc Ela

Am Septimerpass werden bald etliche Kubikmeter Steine bewegt: Die historische Septimerstrasse wird saniert und damit in ihrer Substanz bewahrt. Zudem werden mehrere hundert Meter Trockenmauern in der Tgavretga (Bivio) repariert. Die Gemeinden Bivio und Bregaglia tragen das Projekt gemeinsam mit dem Verein Parc Ela. Baubeginn ist am 16. Juli 2012.

Die vielbegangene Septimerroute bekommt diesen Sommer ein Facelifting. Die vom Zerfall bedrohte historische Steinpflästerung wird unter der kundigen Bauleitung des Bergeller Baufachchefs Marcello Crüzer saniert. Zudem wird eine Furt hochwassertauglich gemacht. Das Steinmaterial wird vor Ort entnommen, für dessen Transport ist ein Minimum an Helikopterflügen notwendig. Durchgeführt werden die Arbeiten durch ein Bergeller Bauunternehmen mit Unterstützung des touristischen Gemeindezweckverbandes Surses. Die Septimerroute ist während der ganzen Bauzeit für Wanderer und Biker passierbar, es ist aber mit kleinen Umgehungen zu rechnen.

In der Val Tgavretga (Bivio) werden unter Federführung des Vereins Parc Ela ausgewählte Abschnitte der kilometerlangen Trockensteinmauern entlang der Septimerroute repariert. Ein Abschnitt von rund 20 Metern konnte im vergangenen Juni im Rahmen eines Trockenmauer-Baukurses bereits realisiert werden. Zivildienstleistende, Ferienarbeitsgruppen und Firmen sowie weitere Interessierte werden unter der Leitung von Parc Ela-Mitarbeiter Alfred Gantenbein Hand anlegen.

Die Baukosten von 270‘000 CHF werden über Beiträge der beteiligten Gemeinden und Tourismusorganisationen, des Kantons und des Bundesamts für Strassen (ASTRA) gedeckt, sowie über einen Beitrag des Fonds Landschaft Schweiz. Das Projekt wird von den Gemeinden Bivio, Bregaglia und dem Verein Parc Ela getragen und soll bis Ende 2015 abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten werden von einem Experten für historische Verkehrswege und von der kantonalen Denkmalpflege begleitet.

Septimerroute: Bedeutung und Handlungsbedarf

Der Septimerpass ist seit der Römerzeit einer der wichtigen Alpenübergänge mit direkter Nord-Süd-Verbindung. Im Mittelalter erlebte er seine Blütezeit als eigentliche Bischofsstrasse. Heute wird der Pass in den Sommermonaten von Wanderern und sattelfesten Mountainbikern überquert. Die touristische Vermarktung geschieht über http://www.viasett.ch, in Arbeit ist die Anbindung an das italienische Wegnetz mit der Via Priula.

In den Jahren 1989-91 wurden dank einer privaten Initiative umfassende Sanierungsarbeiten an der Wegsubstanz südlich der Passhöhe vorgenommen. Obwohl das gepflasterte Strässchen heute abschnittsweise einen sehr guten Zustand aufweist, sind verschiedene Abschnitte stark in Mitleidenschaft gezogen. Hauptproblem sind Erosionsschäden, verursacht durch die starke Beanspruchung sowie einen in der Vergangenheit ungenügenden Unterhalt. Zudem ist eine Furt zu optimieren, welche aktuell bei Hochwasser nicht passierbar ist.

In der Val Tgavretga säumen Trockensteinmauern von rund 1 Kilometer Länge den Fahrweg. Sie grenzen das Weideland entlang der Wegparzelle ab vom umliegenden Wiesland. Diese Mauern sind von sehr unterschiedlicher Substanz, von gut erhalten bis völlig zerfallen und überwachsen. Die beiden ausgewählten Trockensteinmauern sind als Ensemble noch prägnant, zerfallen jedoch kontinuierlich. Punktuelle Massnahmen der Besitzer konnten diese Tendenz nicht aufhalten.

Ausblick
Die Medien werden im Laufe des Sommers zu einer Begehung der Baustelle eingeladen werden. Einladung folgt.

Pressemitteilung zum downloaden

Weitere Auskünfte
Regula Ott, Projektleiterin Natur und Landschaft, Parc Ela
regula.ott@parc-ela.ch, 081 508 01 14, 076 318 96 44

Marcello Crüzer, Baufachchef, Gemeinde Bregaglia
ufficio.tecnico@bregaglia.ch, 081 822 60 68

Luzi Giovanoli, Gemeindekanzlei Bivio
gemeinde@bivio.ch, 081 684 54 24

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch