Neue Mountainbike-Strecken im Bergell (CH)

6. September 2010

Pressemitteilung Bregaglia Engadin Turismo / 6. September 2010

Die Freiheit auf dem Mountainbike erleben. Seit diesem Sommer kann man auch im Bergell den Spass eines anspruchsvollen Anstiegs oder einer aufregenden Abfahrt mit dem Mountainbike geniessen. Die Lust auf Fahrten inmitten unberührter und abwechslungsreicher Natur kann man auf den sechs neuen Strecken stillen, die auch mit bei der Orientierung helfenden Hinweisschildern versehen sind. Mit ihren verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Längen eignen sich diese Trails sowohl für Profis als auch für Einsteiger. Es gibt aber nicht nur diese sechs Strecken, denn im Tal verläuft auch der Mountainbike-Weg, der das Bergell mit dem Valchiavenna und dem Engadin verbindet: Eine Strecke für alle, die sich gerne von einer Region zur anderen bewegen ohne vom Sattel steigen zu müssen, ausser beim Halt zum Verkosten der einheimischen Leckerbissen.

Von Bondo aus führen zwei Trails zu den „Granitriesen“ – beeindruckenden Bergen wie der Piz Badile oder der Piz Cengalo – mit aussergewöhnlichem Panorama. Auf dem einfacheren Weg fährt man mitten in der Natur bis ins herrliche Bondasca-Tal, während man auf der anspruchsvolleren Strecke die Brachen von Ceresc und Cugian erkunden kann. Auch Maloja ist Ausgangspunkt zweier Strecken, eine führt zum malerischen Cavloccio See, an dem diverse Grillplätze zu einem Essen am Seeufer einladen, die andere führt am Silsersee vorbei und über die Alp Cad’Starnam bis zur Alp Ped Preir, wo man entweder bis Sils weiterfahren oder nach Maloja zurückfahren kann.

Ein weiterer Ausgangspunkt, diesmal für eine etwas anspruchsvollere Tour mit einem Höhenunterschied von 725 m ist Castasegna. Zuerst geht es durch den majestätischen Kastanienwald von Brentan bis zum malerischen Dörfchen Soglio und danach weiter bergauf bis Tombal. In Tombal geht es aber wieder hinunter, an Promontogno und Bondo vorbei und auf der anderen Talseite zurück nach Castasegna. Ein kurzer aber ziemlich anspruchsvoller Ausflug führt von Roticcio bis Nabrun und zurück. Wer Lust auf mehr hat, kann sich schon in Vicosoprano aufs Rad schwingen. Auf der neuen Mountainbike Karte findet man die Strecken samt Schwierigkeitsgrad und den zu bezwingenden Höhenmetern. Weiteres hilft eine kurze Beschreibung dem Mountainbiker die für sich richtige Strecke zu wählen, da die Karte immer eine Idee von den zu erwartenden Schwierigkeiten vermittelt.

Für weitere Informationen oder Bildmaterial
wenden Sie sich bitte an:

Bregaglia Engadin Turismo
Michael Kirchner
Strada Principale 101
7605 Stampa
Tel. +41 81 822 15 55
E-Mail: michael.kirchner@bregaglia.ch


Nostalgische Genussmeile in Saas-Fee – Kostüme, Leckereien und viel Spass für Kids (CH)

6. September 2010

Am vergangenen Sonntag, 5. September, lud Saas-Fee/Saastal bereits zum 5. Mal zu einem ganz besonderen Event ins Gletscherdorf ein. Gut 3‘000 Gäste tummelten sich in der Dorfstrasse von Saas-Fee und probierten entlang der wohl längsten Tafel des Wallis über 30 Walliser Spezialitäten von anno dazu mal und heute.

Wohin man auch schaute, überall präsentierten sich die Hoteliers und Restaurateure aus Saas-Fee und dem Saastal in fantasievollen nostalgischen Kleidern und boten entlang der Dorfstrasse über 30
verschiedene Gerichte aus der guten alten Zeit an. Über 50 Betriebe nahmen an der diesjährigen Nostalgischen Genussmeile teil, die gut 3‘000 Besucher bewirteten und unterhielten. Dabei gestalteten auch in diesem Jahr wieder jeweils einige Betriebe zusammen immer einen Abschnitt der Genussmeile, inkl. Tafel, Gerichten und Getränken.

So gab es z.B. im Abschnitt „Chez Leo und der Pürohoof“ das beliebte Saaser Gsottus mit grünem Chabus oder Saaserwurscht mit Roggubrot. In einem anderen Teil der Genussmeile, wie der „Frävler-Eggu“ gab es Walliser Gerstensuppe mit Trockenfleischwürfeln, Gämschpfeffer oder Hirsch-Medaillons, hinterher lockte noch ein feiner „Frävler-Kaffee“. Für einen süssen Abschluss trafen sich die Gäste im Teil „Zum altu Pfarrer“. Neben herzhaften Angeboten beeindruckten hier die Gastgeber mit einem riesigen Kuchen-Buffet. Insgesamt luden zehn unterschiedliche „Viertel“ mit ebenso unterschiedlichen Angeboten zum Verweilen und Probieren ein.

So gab es z.B. im Abschnitt „Chez Leo und der Pürohoof“ das beliebte Saaser Gsottus mit grünem Chabus oder Saaserwurscht mit Roggubrot. In einem anderen Teil der Genussmeile, wie der „Frävler-Eggu“ gab es Walliser Gerstensuppe mit Trockenfleischwürfeln, Gämschpfeffer oder Hirsch-Medaillons, hinterher lockte noch ein feiner „Frävler-Kaffee“. Für einen süssen Abschluss trafen sich die Gäste im Teil „Zum altu Pfarrer“. Neben herzhaften Angeboten beeindruckten hier die Gastgeber mit einem riesigen Kuchen-Buffet. Insgesamt luden zehn unterschiedliche „Viertel“ mit ebenso unterschiedlichen Angeboten zum Verweilen und Probieren ein.

Um 11:30 Uhr wurde die Nostalgische Genussmeile 2010 von Benita Hischier (Präsidentin Hotellierverein) sowie dem ehemaligen Saaser Pfarrer Johann Josef Imseng (1806 – 1869) alias Christoph Gysel (Vize-Präsident Saas-Fee/Saastal Tourismus) feierlich eröffnet. Anschliessend konnten die Besucher bis 18:00 Uhr die vielen Spezialitäten sowie die guten Walliser Weine probieren und die einmalige Atmosphäre bei Traumwetter geniessen. Am Abend wurde im Festzelt schliesslich noch bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

Kochen für Kinder mit Irma Dütsch
Die Genussmeile steht in jedem Jahr unter einem speziellen Motto. In diesem Jahr hiess das Motto „Kinder“. Neben Kinderanimationen wie Kinderschminken oder Clowns war das Hightlight ganz klar das Kochen für Kinder mit Irma Dütsch, mit 18 Punkten im Gault Millau
die höchstklassierte Köchin der Schweiz. Ab 12:00 Uhr lud Irma Dütsch stündlich zum gemeinsamen Kochen auf dem Dorfplatz ein. Zahlreiche Kinder nutzten die Chance und liessen sich von Dütsch in die Geheimnisse der erstklassigen Küche einweihen. Es wurde gebraten, gebacken und geknetet.

Vernissage im Vernissage – Vorstellung des neuen Saaser Kochkunst-Kalenders
Und noch ein weiteres Hightlight gab es bei der diesjährigen Genussmeile zu bestaunen. Um 11:00 Uhr, noch vor der offiziellen Eröffnung der Genussmeile, stellte der bekannte Schweizer Illustrator Däge (Urs Degen) den neuen Saaser Kochkunst- Kalender in der Vernissage-Lounge im Hotel Ferienart Resort & Spa vor. Insgesamt 12 Seiten mit Illustrationen von Däge selbst,
mit 12 Lieblingsgerichten von Saaser Persönlichkeiten sowie diversen Geschichten und Anekdoten, geschrieben von Alois Schmelzer, sind in dem grossformatigen Kalender zusammen getragen worden. Ein unterhaltsamer und farbenfroher Begleiter für das Jahr 2011.

Alles für einen guten Zweck
Feiern und Geniessen…und das alles auch noch für einen guten Zweck! So macht der Besuch der Nostalgischen Genussmeile gleich doppelt Spass. Gewirtet und gefeiert wurde auch in diesem Jahr
für einen gemeinnützigen Zweck. Der Erlös geht an das „Atelier Manus“ (www.atelier-manus.ch) sowie die Stiftung „Theodora“ (www.theodora.ch). 06.09.2010; ar/sf

Text zur freien Veröffentlichung.
Textlänge: 4189 Zeichen mit Leerschlägen (ohne Titel).

Weitere Informationen bei Saas-Fee/Saastal Tourismus,
Anja Roy, PR & Events, events@saas-fee.com
oder 027 958 18 67 (direkt).
Fotos: http://www.photopress.ch/image/saas-fee