Whitestyle Open 2011: Ohne Schilthornbahn undenkbar (CH)

3. März 2011

Wenn sich am 11. bis 13. März in Mürren die Freeski- und Snowboardszene zum Whitestyle Open trifft, hat die Schilthornbahn alle Hände voll zu tun. Sie hilft, aus Unmengen Schnee den gigantischen Kicker aufzubauen, auf dem Top-Rider um 10’000 Franken kämpfen.

Rund drei Tage dauert der Aufbau des riesigen Kickers inmitten des Dorfes Mürren. Damit er perfekt wird, stehen die Organisatoren gemeinsam mit der Schilthornbahn fast im Dauereinsatz. Schätzungsweise 600 Kubikmeter Schnee werden von Mitarbeitern der Schilthornbahn mit Pistenfahrzeugen bewegt, bevor der Thuner Profi-Shaper Simon Abt ans Werk kann. Bis schliesslich die Landung genug steil, das 15-Meter-Table schön flach, der Anlauf präpariert und der Kicker sicher sind, stehen zwei Pistenfahrzeuge während insgesamt rund 30 Stunden im Einsatz. Und dann kann die grosse Show mitten im Dorf Mürren beginnen: Am Samstag, 12. März 2011, kämpfen national und international bekannte Rider mit stylischen Tricks um insgesamt 10’000 Franken Preisgeld und wichtige Punkte für die Swisscom Freeski Tour. Ein atemberaubendes Spektakel beim nächtlichen Finale im Scheinwerferlicht ist garantiert. Für die Sicherheit der Fahrer steht während des Anlasses zudem ein Pistenpatrouilleur der Schilthornbahn im Einsatz.

Freeriden am Schilthorn
Das Gebiet Mürren-Schilthorn ist ein Freeriding-Spot erster Güte. Deshalb kommt beim Whitestyle Open auch der Spass abseits der Pisten nicht zu kurz. Bei den Freeride Sessions am Samstag und Sonntag haben Powder Fans die Gelegenheit, gemeinsam mit Pro Ridern wie Sascha Schmid und Bergführern die Tiefschneehänge im äusserst vielseitigen Freeride-Gebiet zu erkunden. Während die Lines in den oberen Gebieten eher anspruchsvoll und wild sind, dürfen in den unteren Lagen auch Freeride-Anfänger ihre ersten Powder-Schwünge wagen. Damit das Erlebnis sicher ist, werden die Teilnehmer mit Lawinenausrüstung ausgestattet und erhalten einen Crashkurs in Lawinenkunde. Zudem schätzt der Pistenchef der Schilthornbahn gemeinsam mit den Bergführern die aktuelle Lawinenlage ein – und selbstverständlich werden die Freeride-Routen den gegebenen Bedingungen angepasst.

Rund 10 Tonnen Material
Gleich neben der Station der Schilthornbahn findet am Samstag und Sonntag ein grosser Freeski Test statt. Renommierte Hersteller bieten ihr Material zum Ausprobieren an. Eine gute Gelegenheit, die aktuellen Freeski-Modelle zu testen und gleichzeitig das Skigebiet Mürren-Schilthorn auszukundschaften. Und wer die Skis auch richtig auf Probe stellen will, findet dafür wenig oberhalb von Mürren den Freestyle-Park «Im Rad», der verschiedene Kicker und Obstacles bietet und mit der Sesselbahn Schiltgrat bestens zugänglich ist. Für den grossen Freeski Test transportiert die Schilthornbahn mit Extra-
Fahrten fast 10 Tonnen Material nach Mürren. Zudem fährt in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 02.50 Uhr ab Mürren ein Extra-Kurs mit Bus Anschluss bis nach Interlaken, um die Besucher der Whitestyle After Party sicher nach Hause zu bringen. Mehr Infos und Anmeldung: www.whitestyle.ch

An: Medien national
Von: SCHILTHORNBAHN AG
Patricia Haari
Leiterin Marketing
Höheweg 2
3800 Interlaken
patriciahaari@schilthorn.ch
http://www.schilthorn.ch
Betr.: Whitestyle Open 2011

Weitere Informationen zum höchstgelegenen Skigebiet im Berner Oberland auf www.Ausflugsziele.ch


Der Parc Ela blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück (CH)

3. März 2011

Jahresbericht 2010 Verein Parc Ela

Der Parc Ela blickt auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Unser Park hatte einige Stromschnellen zu überwinden, die nur dank umsichtiger Navigation und enger Zusammenarbeit des Trägervereins mit der Region Mittelbünden, mit kommunalen und kantonalen Behörden und mit vielen engagierten, begeisterten Park-Fans zu meistern waren. Jetzt aber befinden wir uns wieder in ruhigeren Gewässern, der Fluss wird breiter, der Parc Ela steuert in eine hoffentlich wertbringende Zukunft.

Der Parc Ela hat gewonnen im letzten Jahr: 80 Prozent der Bevölkerung in den Parkgemeinden haben ein entschiedenes Ja zum Parc Ela eingelegt. Es war eine sehr bewusste Entscheidung. Die Frage, ob der Parc Ela eine Zukunft haben soll und welchen Nutzen und welche Nachteile ein Naturpark bringen könnte, wurde intensiv diskutiert. Darum geht der Parc Ela heute gestärkt in die Zukunft, trotz Verlusten. Die Gemeinden Riom-Parsonz und Tinizong-Rona haben sich entschlossen, nicht mehr am Parc Ela mitzuarbeiten.

Nun ist das Gesuch beim Bund eingereicht. Stimmt das Bundesamt für Umwelt ihm zu, wird der Parc Ela bis 2021 gesichert sein. Mindestens.

Damit der Parc Ela erfolgreich sein kann, hat der Verein Parc Ela nebst allen Arbeiten rund um die Gesuchseinreichung auch im vergangenen Jahr wieder wertvolle weitere Trittsteine gelegt. Ein Blick auf unsere neu gestaltete Website parc-ela.ch zeigt: Die Angebotspalette und die professionelle Vermarktung machten dank der Zusammenarbeit mit Savognin Tourismus im Surses und der dort angesiedelten Produktmanagement-Stelle einen Quantensprung.

Wir haben nicht nur selber attraktive Angebote geschaffen, sondern mit einem Förderpreis erstmals auch das Engagement anderer unterstützt, um den natur- und kulturnahen Tourismus in unserer Region zu stärken. Preisträger war u.a. das Kulturprojekt Origen.

Unsere vor Jahren formulierte vage Idee, mit Arbeitseinsätzen zugunsten von Natur und Landschaft auch Firmen und Gruppen in den Park zu holen, hat sich im letzten Jahr als erfolgreich erwiesen. Wir durften die ersten Firmenanlässe durchführen. Der Parc Ela hat mit einmaligen Anlässen wie dem mittelalterlichen Säumerzug Viadi medieval und dem Felsenfest Bivio von sich Reden gemacht und Hunderten von Menschen Freude bereiten dürfen.

Die Begeisterung, die Freude und die Unterstützung, die der Parc Ela im letzten Jahr erleben durfte, geben mir die Zuversicht, dass unser Naturpark weiter erstarken wird. Die Aufwärmzeit ist vorbei, jetzt kommt es darauf an, dass alle mitmachen und den Parc Ela als Chance nutzen: „Top, die Wette gilt!“

Luzius Wasescha,
Präsident Verein Parc Ela

Den gesamten Jahresbericht 2010 downloaden

Parc Ela Management
Hotel Julier, Viglia veia Gelgia 20
CH-7450 Tiefencastel
Tel.: +41 (0)81 508 01 22
Fax: +41 (0)81 637 00 94

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch