Stiftung Lindt Chocolate Competence Foundation ist neuer Partner des Verkehrshauses (CH)

12. September 2013

Das Verkehrshaus der Schweiz wird um eine Attraktion reicher. Zusammen mit der Stiftung Lindt Chocolate Competence Foundation wurde die multimediale Erlebniswelt Swiss Chocolate Adventure entwickelt, die im Juni 2014 eröffnet wird. Auf einer anregenden Fahrt erleben Besucherinnen und Besucher das Abenteuer Schokolade.

Die Lindt Chocolate Competence Foundation ist neu Partner des Verkehrshauses der Schweiz. Beide Institutionen stehen ein für typische Swissness-Werte wie Tradition, Pionier- und Innovationsgeist und tragen damit zur Stärkung der Marke Schweiz bei. Zusammen wollen sie das Thema Schokolade als schweizerisches Qualitätsprodukt mit dem Thema Transport verknüpfen und in einer neuen Attraktion für die Gäste des Verkehrshauses erlebbar machen.

Swiss Chocolate Adventure
Swiss Chocolate Adventure ist eine neue Erlebniswelt, welche die Besucher in einer anregenden Form Wissenswertes über Entdeckung, Herkunft, Herstellung und Transport von Schokolade im wahrsten Sinne des Wortes erfahren lässt. Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen; auf dieser multimedialen Entdeckungsreise werden alle Sinne angesprochen. Vom Anbau der Kakaobohne, über den Transport in die Schweiz bis zur Herstellung und zum Vertrieb des Fertigprodukts Schokolade wird die ganze Wertschöpfungs- und Transportkette veranschaulicht.

Neue Zielgruppe im Fokus
Der Präsident der Lindt Chocolate Competence Foundation, Ernst Tanner, misst dem Projekt grosse Bedeutung zu: «Wenn es um die nationale und internationale Wahrnehmung von Swissness geht, spielt die Schweizer Schokoladeindustrie eine tragende Rolle. Um den guten Ruf der Schweizer Schokolade wie auch das Wissen und die Kompetenz in Bezug auf die Herkunft der Rohstoffe und die Schokoladeherstellung auszubauen und in die Welt hinaus zu tragen, setzt sich die Stiftung aktiv für die langfristige Sicherung des Schokoladestandorts Schweiz ein. Die Partnerschaft mit dem Verkehrshaus im Zusammenhang mit der neuen Schokolade-Erlebniswelt belegt das starke Engagement der Stiftung und unterstreicht ihren Anspruch, das Know-how und die Leidenschaft im Bereich der Herstellung von Schweizer Schokolade mit der breiten Öffentlichkeit zu teilen».

Neben den bestehenden Zielgruppen will das Verkehrshaus der Schweiz mit der neuen Attraktion vermehrt ausländische Gäste ansprechen. «Diese neue strategische Partnerschaft unterstützt das Ziel des Verkehrshauses, vermehrt den Transport von Gütern zu thematisieren und damit die Bedeutung des Verkehrswesens zu illustrieren und hilft, Touristengruppen mit einem typisch schweizerischen Produkt anzusprechen», sagt Martin Bütikofer, Direktor des Verkehrshauses.

Eröffnet wird die Swiss Chocolate Adventure am 18. Juni 2014.

Kontakt Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Kommunikation
Tel. 041 375 74 72 und olivier.burger@verkehrshaus.ch

Kontakt Lindt Chocolate Competence Foundation
Sylvia Kälin, Kommunikation
Tel. 044 716 24 56 und skalin@lindt.com

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Die Rothaubenturakos im Schmetterlingshaus im Papiliorama sind stolze Eltern eines Jungtiers

15. August 2013

Turaco-Nachwuchs im Papiliorama / Bébé  de Turaco au Papiliorama

Das Papiliorama in Kerzers hat Nachwuchs erhalten: Die Rothaubenturakos im Schmetterlingshaus sind stolze Eltern eines Jungtiers. Das Ei wurde gemeinsam durch das Elternpaar ausgebrütet und nun macht der junge Vogel bereits erste Flugversuche.

Rothaubenturakos (Tauraco erythrolophus) kommen in den Wäldern von Angola vor. Namensgebend ist die hübsche rote Haube auf dem Kopf dieses grünen Vogels. Die faszinierenden Farben der Rothaubenturakos haben eine Besonderheit: die grüne und rote Färbung des Gefieders basieren auf kupferhaltigen Pigmenten, im Gegensatz zu den meisten anderen Vogelarten, deren Farbe durch die Oberflächenstruktur zustande kommt.

Das Junge hat noch nicht das farbenprächtige Federkleid der erwachsenen Vögel und ist deshalb in den Bäumen nicht so leicht auszumachen. Dies ist für sein Überleben in der Natur sehr wichtig, da die jungen Turakos schon nach wenigen Tagen erstmals das Nest verlassen und auf den nahegelegenen Ästen umher klettern.

Der Turako ernährt sich praktisch ausschliesslich von Früchten und eignet sich daher als eine der wenigen Vogelarten für die Haltung zusammen mit den Schmetterlingen des Papilioramas. Beobachtet werden können die Eltern und das Jungtier mit etwas Geduld bei einem Spaziergang durch das Papiliorama.

Für weitere Informationen
Caspar Bijleveld,
Direktor Stiftung Papiliorama
Tel. 031 756 04 61
contact@papiliorama.ch

Weitere Informationen zum Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch

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Aletsch Arena – Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe

8. Juli 2013

Fest der Traditionen_Rollibock_Fiescheralp

Am 6.7.2013 fand in der Aletsch Arena zum Jahr der Traditionen erstmalig das Fest der Traditionen statt. Zahlreiche Gäste entdeckten auf der nostalgische Gastro-Tour von der Riederalp über die Bettmeralp zur Fiescheralp gelebte Bräuche und Traditionen der Region.

Unter sommerlich alpinem Sonnenschein nahmen am Samstag, 6.7.2013 zahlreiche Gäste am Fest der Traditionen in der Aletsch Arena teil. Motto „Roggenbrot, Rollibock und Ratsherrensuppe“: Bräuche und Traditionen in der Aletsch Arena mit allen Sinnen erleben. Auf einer nostalgischen Gastro-Tour von der Riederalp, über die Bettmeralp hinüber auf die Fiescheralp tauchten die Wanderer in die Vergangenheit ein. Sie sahen wie würzige Alpenmilch zu Butter verarbeitet wird, lernten über den Gaumen urtümliche Gerichte wie Rastsherrensuppa und Cholera kennen, amüsierten sich beim „Gilihüsine“, dem alpinen Vorläufer des Hornussens, horchten den Klängen von Schwyzerörgeli und Alphorn, machten Bekanntschaft mit dem Rollibock und seinen Sagen rund um den Aletschgletscher und
holten sich zum Abschluss den Alpsegen.

Der Event wird auch im nächsten Jahr wieder durchgeführt.

Medienmitteilung_Aletsch Arena_Fest der Tradtionen 6.7.2013

Informationen:
Aletsch Arena AG, Monika Gottsponer,
Postfach 4, CH – 3992 Bettmeralp
Tel:+41 27 928 41 31,
m.gottsponer@aletscharena.ch,
http://www.aletscharena.ch

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Engelberg-Titlis Tourismus mit Website Relaunch

19. Juni 2013

Engelberg_1

Die Destinationswebsite von Engelberg hat sich einem gelungenen Relaunch unterzogen. Pünktlich zum Sommersaison-Start überzeugt engelberg.ch nun mit erfrischender Optik und einem umfangreichen Portfolio an nützlichen Features.

Nach einer Projektphase von rund 10 Monaten ist die neue Destinationswebsite von Engelberg-Titlis Tourismus online. Das Layout wurde im Rahmen vom 2012 eingeführten Corporate Design umgesetzt. Die Struktur wurde angepasst und soll dem User schnellstmögliche Suchresultate über die Destination liefern. Funktionen wie die interaktive Panoramakarte, einen Sportbericht der ganzen Destination, die Abbildung vom online Hotel- und Ferienwohnungsreservationssystem mittels Einbindung der Feratel- Deskline XML Schnittstelle in eigenem Layout und vielem mehr, macht die Seite für den Gast zum idealen Reisevorbereitungsinstrument. Dazu gehört der responsive Aufbau, damit man auch von mobilen Geräten eine optimale Darstellung bekommt. Das Projekt wurde mit der Webagentur „Agentur.net“ umgesetzt welche sich aus einem breiten Bewerbungsverfahren als hervorragenden Partner erwies.

Für Fragen oder zusätzlichen Informationen steht Ihnen Samuel Bichsel, Leiter Marketing Engelberg-Titlis Tourismus AG, gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen:
Engelberg-Titlis Tourismus AG
Samuel Bichsel | Leiter Marketing
Klosterstrasse 3 | 6390 Engelberg
Telefon: +41 41 639 77 22
samuel.bichsel@engelberg.ch

Titlis auf www.Ausflugsziele.ch


Abenteuerland Walter Zoo in Gossau beteiligte sich an der Dreamnight at the Zoo (CH)

14. Juni 2013

Dreamnight im Walter Zoo Gossau

Traumnacht

Weltweit werden am ersten Freitagabend im Juni die Zootore für behinderte Kinder und ihre Familien geöffnet. Auch das Abenteuerland Walter Zoo in Gossau beteiligte sich an der Dreamnight at the Zoo.

„Was ist im Zoo nur los?“, mussten sich wohl die Mettendörfler fragen, als rund 500 Autos mit 1’200 Besuchenden in Richtung Walter Zoo fuhren. Während vier Stunden erwarteten die Gäste tierische Begegnungen, Spiel und Spass, die Märchenwelt im Zirkuszelt und natürlich fehlten auch Speis und Trank nicht. Unterstützung erhielt der Zoo bei der Organisation und Durchführung nicht nur von seinen Lieferanten. Er konnte auch auf die personelle Mithilfe von rund 75 Personen aus den Lionclubs Gossau – Fürstenland, St. Gallen Dreilinden und St. Gallen – Mörschwil zählen.

Treffender als mit den Worten einer Besucherin kann man den Erfolg der Dreamnight wohl nicht beschreiben: „Das Zusammensein mit vielen anderen Eltern und Kindern, die Erfahrung zu sehen, man ist nicht allein, niemand der starrt oder den Kopf schüttelt. Von A-Z und darüber hinaus einfach ein wundervoller Abend, der einem lange in Erinnerung bleibt.“

Weitere Informationen
Abenteuerland
WALTER ZOO AG GOSSAU
Neuchlen 200, PF 1341
CH-9200 Gossau SG 2
Fon +41 (0)71 387 50 50
Fax +41 (0)71 387 50 65
http://www.walterzoo.ch

Abenteuerland Walter Zoo auf www.Ausflugsziele.ch


Die Sumpfschildkröte bezieht ihr Quartier im Papiliorama in Kerzers (CH)

10. Juni 2013

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Am Samstag, 8. Juni 2013 wurde im Papiliorama das neue Gehege für die Europäische Sumpfschildkröte, die einzige einheimische Schildkrötenart der Schweiz eingeweiht. Die Stiftung Papiliorama beteiligt sich seit einigen Jahren am Projekt Emys Schweiz, welches langfristig die Sumpfschildkröten in den verbleibenden geeigneten Lebensräumen wieder ansiedeln möchte. Mit diesem neuen Gehege möchte das Papiliorama seinen Besuchern diese Tierart, aber auch das Projekt Emys Schweiz vorstellen. In einer zweiten Phase wird die Stiftung hinter den Kulissen eine Zuchtstation einrichten, um dem Projekt Jungtiere der richtigen einheimischen Unterart zur Verfügung stellen zu können.

Die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis)
Die Europäische Sumpfschildkröte ist die einzige in der Schweiz heimische Schildkrötenart. Es handelt sich um eine recht kleine Schildkröte: der Panzer eines ausgewachsenen Männchens hat eine Länge von 14cm, derjenige eines Weibchens 16cm. Die frischausgeschlüpften Jungtiere sind 2 bis 2,5cm lang. Die Sumpfschildkröte ernährt sich von Schnecken, Wasserinsekten und Kadavern von Fischen oder anderen Tieren. Mit fortschreitendem Alter ernährt sie sich vermehrt von Pflanzen.

Die Sumpfschildkröte bewohnt grosse Teiche und Seen mit Schilfsaum und vielen Wasserpflanzen. Die Eier werden in grasigen Böschungen oder Sandhügeln gelegt. Nach dem Ausschlüpfen begeben sich die Jungtiere ins Wasser. Die Europäische Sumpfschildkröte überwintert mehrere Monate unter der Wasseroberfläche, ist aber manchmal auch aktiv unter der Eisdecke. Die Paarungszeit beginnt im März und erreicht ihren Höhepunkt im April-Mai. Die Weibchen legen ihre Eier zwischen Mitte Mai und Mitte Juli. Dabei graben sie ein Loch für die Ablage der 3 bis 19 Eier und füllen es dann wieder mit Erde auf. Die Jungtiere schlüpfen im September aus und bewegen sich ohne zu zögern in Richtung Wasser. Das Geschlecht der Jungtiere wird durch die Bodentemperatur zwischen dem 30. und 40. Bruttag bestimmt.

Verbreitung und Gefährdung
Die Sumpfschildkröte war früher in Europa weit verbreitet. Der Bestandesrückgang begann im Mittelalter, als sie eine begehrte Mahlzeit darstellte. In zahlreichen Regionen führten die Jagd und die Zerstörung ihrer Lebensräume (Teiche, Sümpfe, langsam fliessende und stark bewachsene Gewässer) zur Ausrottung dieser Art. Auch in der Schweiz wo heute nur noch wenige wilde Bestände aus ausgewilderten Tieren existieren (GE und TI). Die meisten der Tiere, welche gelegentlich aufgegriffen werden, sind vermutlich ausgesetzte Individuen.

Das Aussetzen von exotischen Schildkrötenarten wie der Rotwangenschildkröte (auch Floridaschildkröte genannt) ist eine Bedrohung für die kleinen noch existierenden Populationen von Sumpfschildkröten und auch für gezielt wiederangesiedelte Tiere. Diese grösseren und gefrässigeren Exoten stellen eine grosse Konkurrenz für die Sumpfschildkröten dar.

Erinnerung: setzen Sie niemals eine Schildkröte in freier Natur aus! Sollten Sie eine besitzen oder ein Tier in grösserer Entfernung zum nächsten Teich finden, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wir helfen Ihnen gerne weiter!

Das Projekt Emys Schweiz
Das Papiliorama hat sich vor einigen Jahren dem Projekt Emys Schweiz angeschlossen, durch welches die Sumpfschildkröte langfristig in allen geeigneten Lebensräumen in der Schweiz wiederangesiedelt werden soll. In einer ersten Testphase sollen Tiere in drei verschiedenen Regionen ausgewildert werden: in den Kantonen Genf, Neuenburg und Tessin. Die ausgewilderten Tiere werden vorgängig genetisch getestet um sicherzustellen, dass ihr Erbgut so weit wie möglich mit demjenigen der einheimischen Tiere übereinstimmt. Begleitet wird das Projekt von einer ausführlichen wissenschaftlichen Studie, welche den Erfolg der Auswilderungen überwachen soll. Durch die ersten Tests soll bestimmt werden, ob und wie eine Wiederansiedlung der Art an Orten in der Schweiz an denen sie historisch nachgewiesen werden konnte, in den kommenden Jahren erfolgen soll.

Das Projekt Emys Schweiz steht unter der Leitung der KARCH (Koordinationsstelle für Amphibien- und Reptilienschutz in der Schweiz) und wird von zahlreichen Partnern und Spezialisten getragen, welche sich die Aufgabe der Aufzucht von genetisch geeigneten Tieren bis zur Auswilderung teilen. Auch das Papiliorama wird Sumpfschildkröten züchten, um jährlich mit Jungtieren zum Projekt beitragen zu können.

Zooschweiz, die Vereinigung der wissenschaftlichen geführten Zoos der Schweiz (Basel, Goldau, Gossau, Kerzers, Langenberg und Zürich), unterstützt die Testphase des Emys Schweiz Projekts finanziell und engagiert sich langfristig für die Zucht und Wiederansiedlung der Sumpfschildkröte.

Das Publikum wird sich am Projekt für die Sumpfschildkröte beteiligen können !
Unterstützen Sie dieses langfristige Projekt! Übernehmen Sie eine Patenschaft für eine junge Sumpfschildkröte für eine Woche zum Preis von CHF 5.-. Sie können die Patenschaft für eine beliebige Dauer bis zur Freilassung (im Alter von rund 8 Monaten) fortsetzen. Schicken Sie einfach ein SMS mit Stichwort EMYS an die Nummer 339. Ein grosses Dankeschön für Ihre Unterstützung!

Sie können ausserdem eine symbolische Patenschaft für ein Zuchttier übernehmen für CHF 150.- pro Jahr. Verwenden Sie dazu den Einzahlungsschein im Projekt-Flyer. Das so gesammelte Geld wird zur Deckung der Kosten für die Aufzucht, Auswilderung und Lebensraumverbesserung für die Europäischen Sumpfschildkröten in der Schweiz eingesetzt.

Das Sumpfschildkrötengehege ist gewidmet der Erinnerung an Jean-Claude Monney und Yann Vouardoux, Herpetologen, der eine beruflich der andere als Amateur. Sie setzten sich leidenschaftlich für Reptilien ein und gingen leider viel zu früh von uns.

Die Stiftung Papiliorama spricht den folgenden Institutionen ein herzliches Dankeschön aus für ihre finanzielle Unterstützung:

Fondation Gérard Pierre
Stiftung von Gundlach & Payne-Smith
Förderverein „Freunde des Papilioramas“

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

Weitere Informationen zum Papiliorama auf www.Ausflugsziele.ch


500 Jahre Mitgliedschaft des Appenzellerlandes in der Eidgenossenschaft – der Säntis feiert mit

6. Juni 2013

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Aus Anlass des Jubiläums „500 Jahre Mitgliedschaft des Appenzellerlandes in der Eidgenossenschaft“ steht mitten in der Panoramahalle auf dem Säntis eine einzigartige Glasskulptur.

Säntis – Vor Millionen von Jahren erhob sich der Meeresboden unter dem Druck der aufeinanderstossenden Kontinentalplatten aus dem Meer. Die Alpen und damit auch der Säntis wurden aufgeschoben. Die 500 Jahre Mitgliedschaft zur Eidgenossenschaft sind auf der Zeitachse der Entstehung des Säntismassivs nur ein Wimpernschlag, für die Menschen am Fusse des Säntis aber eine sehr lange Zeit.

Zusammen mit dem Glas- und Keramikkünstler Robert Wenk präsentiert die Säntis-Schwebebahn auf dem höchsten Punkt des Appenzellerlandes, umrahmt von der Jubiläumsfahne, ein besonderes Kunstobjekt zu Ehren des Jubiläums 500 Jahre AR-AI.

Mit dieser Glasschale nimmt der Künstler Bezug zum Jubiläum „Appenzellerland 500 Jahre in der Eidgenossenschaft“. Er legte für jedes Jahr der Mitgliedschaft ein Glasstück übereinander und schmolz diese dann durch die Glasfusingtechnik bei 825°C zu einem wunderbaren Stück Appenzellerland zusammen. Durch das einfallende Licht erzählt der Schattenwurf das Zeitgeschehen dieser Zugehörigkeit zur Eidgenossenschaft. Der aufmerksame Betrachter findet sogar den Appenzellerbär in der Schale!

Zeichen: 1‘285 (inkl. Leerzeichen, Titel nicht mit gerechnet)

Der Künstler Robert Wenk
Robert Wenk wurde 1959 in Marbach geboren, betreibt seit 1992 ein Glas und Keramikatelier in Wald AR und ist Inhaber der Art-Teams GmbH in Herisau http://www.artteams.ch

Pressemitteilung / Medienmitteilung (PDF)

Kontakt:
Säntis-Schwebebahn AG
Bruno Vattioni, Geschäftsführer +41 71 365 65 52,
bruno.vattioni@saentisbahn.ch
CH-9107 Schwägalp
T +41 71 365 65 65
http://www.saentisbahn.ch, kontakt@saentisbahn.ch

Weitere Informationen zum Säntis auf www.Ausflugsziele.ch


Bahnmuseum Albula in Bergün – Erfolgreiches erstes Betriebsjahr

3. Juni 2013

Am Samstag, 1. Juni feierte das Bahnmuseum Albula in Bergün mit dem «Tag der Bahnfreunde» seinen 1. Geburtstag. An diesem Tag fand auch die 3. ordentliche Generalversammlung der Bahnmuseum Albula AG, der Betreiberin des Museums, statt. Die Verantwortlichen konnten auf ein erfolgreiches erstes Betriebsjahr zurückblicken und präsentierten ein kulturell vielfältiges Programm für den Sommer.

183 Aktionäre konnte Verwaltungsratspräsident Andreas Dürst im Eventraum des Bahnmuseums zur 3. ordentlichen Generalversammlung der Bahnmuseum Albula AG begrüssen. Diese waren exklusiv im historischen Zug angereist und hatten in Stuls einen Aktionärs-Lunch genossen. Andreas Dürst berichtete von einem sehr erfreulichen ersten Betriebsjahr. Das Museum verzeichnete sieben Prozent mehr Besucher als erwartet und erntete von den Gästen wie von der Bevölkerung sehr viele positive Reaktionen. Zahlreiche Herausforderungen erwarteten die Museums-Crew und mit vereinten Kräften gelang es, diese zu meistern und zu einem geregelten Betrieb und reibungslosen Ablauf zu finden.

Das Museum liegt in guten Händen
Seit dem 1. Februar 2013 ist Reto Barblan Geschäftsführer des Museums. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte VRP Andreas Dürst auch diese Aufgabe wahrgenommen. An der GV vom 1. Juni trat er als Verwaltungsrat zurück und legte entsprechend das Amt des Präsidiums nieder. Nachfolger wird Yves Broggi, bisheriger Verwaltungsrat.

Andreas Dürst verabschiedete sich mit dem Dank an alle Beteiligten und einem persönlichen Resumée: «Das Bahnmuseum Albula in Bergün wurde in konstruktiver Zusammenarbeit engagierter Menschen erschaffen. Ich bin dankbar und es erfüllt mich mit Freude, meinen Teil zum guten Gelingen beigetragen zu haben.»

Als Aktionär das Bahnmuseum unterstützen
Die Bahnmuseum Albula AG ist die Betreiberin des Bahnmuseums. Sie bezweckt den Unterhalt der Sammlung von erhaltenswertem und historischem Bahnmaterial sowie den Betrieb des Museums für die Öffentlichkeit. Die Bahnmuseum Albula AG hat ein voll liberiertes Aktienkapital von CHF 100’000, welches in 52’000 Namenaktien mit einem Nennwert von CHF 1.00 und 9’600 Namenaktien mit einem Nennwert von CHF 5.00 eingeteilt ist. Der Verkaufserlös, insbesondere auch das Agio von CHF 99 bei der «kleinen» Aktie und von CHF 495 bei der «grossen» Aktie kommt analog einer Barspende
vollumfänglich dem Bahnmuseum zugute. Jedermann kann Aktien der Bahnmuseum Albula AG erwerben, erhält die damit verbundenen Rechte und kann das Museum finanziell unterstützen.

Mit viel Schwung in den Sommer
Die Erfahrungen des ersten Betriebsjahres verleiht den Veranstaltern viel Schwung für die Zukunft. Die Ausstellung mit den animierten und interaktiven Stationen, das Schaudepot, der Fahrsimulator im Rhätischen Krokodil, Bernhard Tarnutzer und seine Modelleisenbahn, der spezielle Kinderweg durch das Museum mit dem Viaduktmodell für Nachwuchs-Baumeister – das und vieles mehr gehört bereits zum festen Inventar des Bahnmuseums. Darüber hinaus präsentieren die Veranstalter ein attraktives und kulturell vielfältiges Sommerprogramm, das nicht nur Bahnfans Nahrung liefert, sondern auch Familien mit ihren Kindern bei gutem wie bei schlechtem Wetter bei Laune hält.

Weitere Informationen, Termine, Preise etc.: http://www.bahnmuseum-albula.ch
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Kontakt für Rückfragen:
Nora Hauswirth
Öffentlichkeitsarbeit
081 420 00 05
hauswirth@bahnmuseum-albula.ch

Weitere Informationen zum Bahnmuseum Albula auf www.Ausflugsziele.ch


Internationale Parade der Kunststoff-Autos im Verkehrshaus der Schweiz

21. Mai 2013

SCHWEIZ VERKEHRSHAUS FANTASTIC PLASTIC

Ob Limousine, Sportwagen oder Cabriolet; am vergangenen Wochenende traf sich im Verkehrshaus der Schweiz die internationale Kunststoff-Auto-Szene. Unter dem Motto Fantastic Plastic haben 25 Fahrzeuge am Treffen teilgenommen.

Was haben der BMW M1, der Enzmann 506, der Alpine A110, der Jensen C-V8, der Ferrari 308 GTB und der Renault Espace gemeinsam? Alle haben Sie eine Kunststoffkarosserie. In den 50er- und 60er-Jahren entstanden weltweit Automobile mit Karosserien aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Dieser Werkstoff ermöglichte die Fertigung kleiner Serien zu vertretbaren Kosten. Viele dieser Fahrzeuge sind schon lange aus dem Strassenbild verschwunden. Zusammen mit zwischengas.com präsentierte das Verkehrshaus der Schweiz am Wochenende eine einmalige Fahrzeugvielfalt.

Verkehrshaus der Schweiz
Lidostrasse 5, CH-6006 Luzern
Tel direkt: +41 41 375 74 72
Tel: +41 41 370 44 44
Fax: +41 41 370 61 68
E-Mail: olivier.burger@verkehrshaus.ch
http://www.verkehrshaus.ch | http://www.filmtheater.ch

Weitere Informationen zum Verkehrshaus der Schweiz auf www.Ausflugsziele.ch


Titlis: Ice Flyer Gletschersesselbahn mit neuen Sicherheitssesseln (CH)

18. April 2013

Am Samstag 20. April 2013 nimmt die Gletschersesselbahn Ice Flyer nach nur 12 Tagen Revisionszeit den Betrieb wieder auf. Sämtliche Sessel wurden ersetzt und mit neuen Sicherheitsbügeln ausgerüstet.

Alle Anlagen und Pisten im Schneesportgebiet Engelberg-Titlis inklusive Talabfahrt sind offen.

Die im Jahr 1999 erbaute Gletschersesselbahn Ice Flyer ist für Schneesportler eine Beschäftigungsanlage auf dem Titlis-Gletscher. Fussgänger benützen den Ice Flyer, um in der Sommersaison von der Bergstation zum Titlis Gletscherpark zu gelangen. In den letzten 2 Wochen wurden sämtliche Sessel ersetzt. Im Einsatz ist jetzt die neuste Generation Sicherheitssessel der Firma Doppelmayr-Garaventa. Der Schliessbügel ist während der Fahrt arretiert und kann erst kurz vor dem Ausstieg wieder geöffnet werden. Diese Sessel sind kindersicher und bieten auch den erwachsenen Gästen mehr Komfort und Sicherheit.

Bis am Sonntag 21. April sind alle Anlagen und Pisten im Schneesportgebiet Engelberg-Titlis inklusive die Talabfahrt bis ins Dorf geöffnet. Ab 22. April bis 26. Mai sind die Pisten zwischen Trübsee (1800 m) und Titlis (3040 m) offen. Bei guten Schnee- und Wetterverhältnissen wird zudem das Jochpassgebiet am Wochenende 27. / 28. April in Betrieb sein, der Entscheid dazu wird am Mittwoch 24. April gefällt.

Pressemitteilung / Medienmitteilung zum downloaden (PDF)

TITLIS | BERGBAHNEN, HOTELS & GASTRONOMIE
Poststrasse 3 | CH-6391 Engelberg
Telefon +41 41 639 50 50
titlis@titlis.ch | http://www.titlis.ch

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