Starker Mitgliederzuwachs und steigende Schulbesuche im Verkehrshaus der Schweiz (CH)

29. Januar 2013

SCHWEIZ VERKEHRSHAUS LUZERN

Im vergangenen Jahr registrierte das Verkehrshaus der Schweiz für Museum und Filmtheater 724‘588 Eintritte. In Anbetracht des schwierigen wirtschaftlichen Umfeldes ist das Verkehrshaus durchaus zufrieden mit dem Ergebnis, das einen minimen Rückgang von rund einen Prozent gegenüber dem Vorjahr ausweist. Erfreulich entwickelten sich die Mitgliederzahlen (+ 6,5%) und die Besuche von Schulklassen (+2,3%). Die Sonderausstellung „Sonne bewegt“ mit dem Fokus auf nachhaltiger Mobilität und eine Vielzahl an speziellen Events, wie die neu lancierten Themenwochenenden, zeigten einen regen Besucherzuspruch. Highlights im Filmtheater waren nebst den beliebten Opern und Ballettaufführungen unter anderem die neu lancierten Dokumentarfilme Wild Safari, Erdmännchen und zum Jahresende Rocky Mountain Express.

Erfreulicher Mitgliederzuwachs und steigende Schulbesuche

Das Verkehrshaus der Schweiz wurde im Jahr 2012 von 724‘588 Besuchern als Ausflugsziel gewählt. Davon besuchten 506‘062 (Vorjahr 509‘116) das Museum und 218‘526 (Vorjahr 223‘246) das Filmtheater. Mit über einer halben Million Besuchern bewegt sich das Verkehrshaus nach wie vor auf einem hohen Niveau und bleibt unangefochten das meistbesuchte Museum der Schweiz.

Mit der Sonderausstellung „Sonne bewegt“ konnte das Verkehrshaus seinen Besuchern von April bis Oktober 2012 ein aktuelles Thema auf frische und ansprechende Art näher bringen. In Erinnerung bleiben über 28‘000 Testfahrten mit Elektromobilen, aber auch fröhliche Kinder, die im Hamsterrad selbst Strom produzierten. Ergänzend konnten Schulklassen in spannenden Wissenscontainern ihr „Energiewissen“ auf spielerische und experimentelle Weise vertiefen. Das Museum vermochte 2012 3‘226 Schulklassen (Vorjahr 3‘154) mit über 53‘000 Schülern anzuziehen.

Zahlreiche Neuerungen und Veranstaltungen, wie der neue Bahnhof für die Gartendampfbahn und das neue Biotop mit Skulpturengarten beim Hans Erni Museum, die Enthüllung des Tunnelbohrkopfes Sissi, der neue Ausstellungsteil „Crossair“ oder die Traktorenausstellung von Motrac und Schilter, begeisterten Klein und Gross.

Das Filmtheater lancierte 2012 drei neue Dokumentarfilme im spezifischen Grossleinwandformat, nebst den ungebrochen beliebten Liveübertragungen von Opern und Ballettaufführungen. Auf ebenso grosses Interesse stiessen Wagners‘ Parsifal von den Bayreuther Festspielen sowie die Konzertübertragungen der legendären Rockband Led Zeppelin und der Berliner Philharmoniker zu Silvester.

Die Entwicklung der Mitgliederzahlen des Vereins Verkehrshaus der Schweiz zeigt kontinuierlich nach oben mit einer Steigerung um 6,5 Prozent auf 34‘465 (Vorjahr 32‘369). Der Kongress- & Event weist für das Jahr 2012 über 840 Anlässe mit rund 56‘000 Teilnehmenden aus sowie 360 Führungen mit beinahe 7‘000 Personen.

Sehr erfreut ist Verkehrshausdirektor Martin Bütikofer, dass im vergangenen Jahr die Partnerschaften mit den Official Partnern APG, SBB, SRG SSR und TCS gefestigt und erneuert werden konnten und dass mit Coop Schweiz ab 2013 ein neuer Official Partner dazu gewonnen werden konnte. Diese strategischen Partnerschaften sind ein wichtiger Stützpfeiler für das Verkehrshaus der Schweiz. Ausserdem konnte das Verkehrshaus Ende Jahr bekannt geben, dass es einen Auftrag zur Erarbeitung eines Vorprojektes für eine umfassende und nachhaltige Sanierung des Hochhauses erteilte. Das zu erarbeitende Vorprojekt soll bis im Spätfrühjahr 2013 vorliegen.

Agenda 2013
Im 2013 stellt das Verkehrshaus mit seiner Sonderausstellung das Thema Cargo/Logistik ins Zentrum (Eröffnung Ende März 2013). Die Arena wird sich in einen spektakulären Container-Terminal verwandeln und den Besuchern wesentliche Aspekte zu Transport und Logistik näher bringen. In den Containern werden sich überraschende, interaktive, aber auch originelle Nutzungen präsentieren und mit Kids Cargo gibt es einen Logistik-Spielplatz für die Kleinen. Zahlreiche Veranstaltungen wie das 1. Internationale Wasserflugzeug-Treffen am Lido oder verschiedene Themenwochenenden ergänzen den Verkehrshauskalender. Im Filmtheater werden 2013 im Tagesprogramm vier neue Dokumentarfilme lanciert und die erfolgreichen Liveübertragungen auf Grossleinwand sowie die beliebten Film-Brunchs fortgeführt – neu aber mit exklusiv gezeigten Filmklassikern im IMAX-Format.

Druckfähige Bilder zum Download: http://www.photopress.ch/image/verkehrshaus

Kontakte Verkehrshaus:

Verkehrshaus der Schweiz
Martin Bütikofer
Direktor
Lidostrasse 5, 6006 Luzern
Tel: 041 375 74 01
E-Mail: martin.buetikofer@verkehrshaus.ch

Blandina Werren
Leiterin Unternehmenskommunikation
Lidostrasse 5, 6006 Luzern
Tel: 041 375 74 72
E-Mail: blandina.werren@verkehrshaus.ch

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Roger-Federer-Modelllokomotive fährt im Verkehrshaus (CH)

24. Oktober 2012

[Bildlegende]: Robbie Federer übergibt zusammen mit René Renggli von Nationale Suisse Jacqueline Schleier vom Verkehrshaus der Schweiz in Luzern die Roger-Federer-Modelllokomotive von Nationale Suisse.
Das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern ist um eine kleine, aber feine Attraktion reicher: Auf dem Gotthardbahnmodell rollt ab sofort die Lokomotive des Versicherers Nationale Suisse mit dem Bild von Roger Federer. Heute hat Robbie Federer, der Vater des Tennisstars, die Modelllokomotive dem Verkehrshaus übergeben. Die grosse Originallokomotive hingegen ist bereits seit einem Jahr auf dem Schweizer Schienennetz für einen guten Zweck unterwegs: Für jeden Kilometer, den sie zurücklegt, spendet Nationale Suisse an die Roger Federer Foundation.

Die Besucher des Verkehrshauses wunderten sich heute über die Menschenansammlung beim Gotthardbahnmodell. Exponenten des Versicherers Nationale Suisse und des Verkehrshauses sowie der Vater von Roger Federer, Robbie Federer, gaben sich ein Stelldichein. Robbie Federer übergab im Namen der Roger Federer Foundation zusammen mit René Renggli, Generalagent Luzern von Nationale Suisse, dem Verkehrshaus ein Geschenk: eine Nachbildung der Lokomotive von Nationale Suisse im Massstab 1:87. Jacqueline Schleier, Leiterin Marketing & Verkauf des Verkehrshauses, freut sich über die Modelllokomotive: „Es ist toll, dass auf unserer Modellanlage eine Lokomotive mit dem bekanntesten Schweizer fährt. Unsere Besucher werden sich freuen.“

Die grosse Lokomotive fährt für einen guten Zweck
Die grosse Lokomotive von Nationale Suisse ist seit vergangenem Herbst im Schweizer Personenverkehr im Einsatz. Per Ende dieses Jahres wird sie gut 400’000 Kilometer für einen guten Zweck zurückgelegt haben. Denn pro gefahrene Gotthard-Basistunnel-Länge von 57 Kilometern fliessen zehn Franken in die Stiftung des Tennis-Stars. Der Spendenstand wird so über 70’000 Schweizer Franken erreichen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Nationale Suisse die Roger Federer Foundation so grosszügig unterstützt“, bedankte sich Robbie Federer bei seiner kurzen Ansprache im Verkehrshaus.

Ein Meilenstein der Verkehrsgeschichte und für Nationale Suisse
Die kleine Lokomotive von Nationale Suisse fährt im Verkehrshaus Luzern auf einem Modell der Gotthardstrecke – und das mit gutem Grund: Nationale Suisse ist einer der beiden Hauptversicherer der Baustelle des Gotthard-Basistunnels, des längsten Eisenbahntunnels der Welt. Das Unternehmen ist durch dieses Jahrhundertprojekt eng mit dem Schweizer Eisenbahnnetz verbunden. Der Bau des Gotthard-Basistunnels ist ein Meilenstein der Schweizer Verkehrsgeschichte und für Nationale Suisse, die ihre über 100-jährige Erfahrung im Bereich der technischen Versicherungen einbringt.

Fotos abrufbar unter:
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Kurzprofil
Nationale Suisse ist eine innovative, international tätige und unabhängige Schweizer Versicherungsgruppe, die attraktive Risiko- und Vorsorgelösungen in den Bereichen Nichtleben und Leben sowie zunehmend auch massgeschneiderte Specialty-Lines-Deckungen anbietet. Die Bruttoprämien belaufen sich konsolidiert auf 1.5 Milliarden Schweizer Franken (2011). Die Gruppe umfasst das Stammhaus und rund 20 Tochtergesellschaften und Niederlassungen, die mit fokussierten Produktlinien in den Versicherungsmärkten Schweiz, Italien, Spanien, Deutschland, Belgien, Liechtenstein, Malaysia, Lateinamerika und Türkei tätig sind. Der Hauptsitz der Schweizerischen National-Versicherungs-Gesellschaft AG ist in Basel. Die Aktie der Gesellschaft ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (NATN). Am 30. Juni 2012 beschäftigte die Gruppe 1 877 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellen).

Ihr Ansprechpartner
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Schweiz
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Käpt’n Blaubär begrüsste über 500 ABC-Schützen zum Jubiläums-Verkehrstraining (D)

1. Oktober 2012

Käpt’n Blaubär begrüßte über 500 ABC-Schützen zum Jubiläums-Verkehrstraining

Meckenbeuren/Liebenau-über 500 Erstklässler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz trafen sich am 29./30. September im Ravensburger Spieleland zum zehnten Mal zu den internationalen Verkehrssicherheitstagen. Polizisten aus allen drei Ländern übten mit den Kindern in einem spielerischen Straßenzug, wie sie sich auf dem künftigen Schulweg richtig verhalten. Lothar Wölfle, Landrat des Bodenseekreises, eröffnete als Schirmherr die zweitägige Aktion gemeinsam mit Schulkindern der Volksschule Hörbranz, Österreich und der Wilhelm-Schussen-Schule Meckenbeuren/Kehlen. Dass auch Erwachsene nicht immer alles richtig machen, gab Karl-Heinz Wolfsturm, Leiter der Polizeidirektion Friedrichshafen den Kindern mit auf den Weg: Deshalb müsst ihr heute besonders gut aufpassen und lernen wie es richtig geht. Zum 10-jährigen Jubiläum überreichte Carlo Horn, Geschäftsführer Ravensburger Spieleland, den ABC-Schützen eine riesige Käpt’n Blaubär Geburtstagstorte – das passende Ständchen dazu spi elte das Freizeitmusikkorps der Polizeidirektion Konstanz. Die Partner Polizei Baden-Württemberg, Verkehrswacht Bodenseekreis e.V., MobileKids von Daimler, Unfallkasse Baden-Württemberg und AOK – die Gesundheitskasse waren wieder mit einem lehrreichen Programm für Kinder und Eltern dabei. Die Besucher bestaunten außerdem verschiedene Polizei-Fahrzeuge und durften sogar selbst einsteigen. Beim lustigen Bühnen-Programm mit dem singenden Polizisten, dem kleinen Zebra und dem Verkehrskasper nahmen jung und alt viele Tipps für den Schulweg mit. Der Eintritt am Verkehrswochenende war für alle Erstklässler frei.

Ravensburger Spieleland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Stefanie Stiefenhofer
Telefon +49(0)7542.400 118
Telefax +49(0)7542.400 101
stefanie.stiefenhofer@ravensburger.de

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Jetzt röhren sie wieder um die Wette – Brunftzeit im Wildnispark Zürich Langenberg (CH)

14. September 2012

Medienmitteilung aus dem Wildnispark Zürich

Bildlegende: Im September hallt das Röhren der Rothirsche durch den Langenberg. (Bild Wildnispark Zürich)

Der Herbst bietet im Wildnispark Zürich Langenberg jeweils ein eindrückliches akustisches Erlebnis. Mitte September beginnen die Rothirsche ihr lautstarkes Imponiergehabe und Werben um die Weibchen.

Wenn im September die Brunftzeit der Rothirsche beginnt, wird es laut im Wildnispark Zürich Langenberg. Mit markantem Röhren signalisieren die paarungswilligen Männchen ihren Anspruch auf ihr Revier. Gleichzeitig werben sie damit um ihre Weibchen. Dazu bei trägt auch das majestätische Geweih, mit dem die Platzhirschen – den Kopf hoch erhoben – hin und her stolzieren.

Imponiergehabe reicht in der Regel aus

In der Regel reicht das Imponiergehabe aus, um schwächere Rivalen vom eigenen Rudel abzuhalten. Nur zwischen etwa gleich starken Hirschen kann es auch zu Kämpfen kommen. Dabei verkeilen die Hirsche ihre Geweihe ineinander und versuchen, sich gegenseitig wegzuschieben. Dies dauert so lange, bis der Unterlegene aufgibt und flüchtet. Dank diesem ritualisierten Kräftemessen kommt es nur selten zu Verletzungen.

Im Langenberg leben zwei Rudel Rothirsche mit jeweils mehreren Weibchen und einem Männchen. Dieses braucht sein Harem zwar nicht gegen Rivalen zu verteidigen, das röhrende Werben um seine Weibchen ist aber sehr schön zu beobachten. Neben den zwei Harems-Rudeln gibt es noch eine kleine Gruppe mit Männchen, eine sogenannte Junggesellengruppe. Die meisten dieser Männchen sind Spiesser, gut einjährige Tiere, deren Geweihe noch keine Verästelungen aufweisen. Das Geweih wird jedes Jahr zwischen Februar und April abgeworfen und danach wieder komplett neu gebildet – von Jahr zu Jahr etwas schwerer und grösser. Das Geweih besteht aus Knochen, sein Wachstum dauert rund 100 Tage.

Auf Röhren folgt Grunzen

Nach der Brunftzeit der Rothirsche beginnt im Langenberg Ende September die Brunft der Elche und Ende Oktober die Fortpflanzungszeit der Damhirsche. Während die Elchstiere eher leise um ihre Weibchen werben, rufen die Damhirsche in hohen, eintönigen und grunzenden Lauten. Die Sikahirsche als dritte Hirschart im Langenberg brunften jeweils bereits im Spätsommer mit kurzen Pfeiftönen.

Pressemitteilung zum Downloaden (PDF)

Weitere Auskünfte:
Christian Stauffer,
Geschäftsführer Stiftung Wildnispark Zürich,
Telefon +41 (0)44 722 55 18,
E-Mail christian.stauffer@wildnispark.ch

Weitere Informationen zum Wildnispark Zürich auf www.Ausflugsziele.ch


10 für 10: Savognin’s Erlebnisberg für Schneekinder (CH)

5. September 2012

Medieninformation September 2012 – Savognin Tourismus im Surses

10 für 10: Savognin’s Erlebnisberg für Schneekinder

5. September 2012. Savognin beweist mit dem Projekt „10 für 10“ auch in der Wintersaison 2012/13, dass der Erlebnisberg für seine Schneekinder keine Eintagsfliege ist. „Gratis für Kinder bis 10 Jahre“ gilt für die nächsten 10 Jahre. Dazu passend, eröffnen die Savognin Bergbahnen die modernste 10er-Gondelbahn der Schweiz.

Als erste Destination der Schweiz verpflichtet sich Savognin damit der nachhaltigen Förderung des Wintersport-Nachwuchs. Das Gütesiegel „Familien Willkommen“ ist keine Mogelpackung und auch keine Eintagsfliege. Familien mit kleinen Kindern können sich Wintersport leisten und die Kleinen werden für das Schnee-Erlebnis begeistert. Auch grosse Schneekinder vermag der Erlebnisberg Savognin zu überzeugen.

Gratis für Kinder bis 10 Jahre
Savognin bleibt für Schweizer Familien das Skigebiet mit den meisten Pluspunkten: Diesen Winter sind für Kinder bis 10 Jahre nebst dem Bergbahnticket, für Frühbucher auch die Hotel-übernachtungen sowie eine Schnupperstunde in der Schneesportschule Savognin gratis. Und pro Elternteil, welcher eine Skiausrüstung mietet, ist auch die Skimiete für Kinder bis 10 Jahre kostenlos. Zusammen mit der neuen Kinder-Piste von Jungsteinbock Flurin, der neuen 10er-Gondelbahn für grenzenlosen Ski- und Schlittelspass sowie zahlreichen zusätzlichen Ver-günstigungen bietet Savognin damit das kompletteste und preiswerteste Familienangebot der Schweiz: CHF 289.– kostet zum Beispiel das „Frühbucher Special“ für 3 Übernachtungen inkl. Frühstück und Skipass pro erwachsene Person – und Kinder bis 10 Jahre zahlen nichts.

Modernste 10er Gondelbahn der Schweiz
Der Erlebnisberg von Savognin bietet 80 Kilometer Pisten bis 2’713 m ü.M. Die modernste 10er-Gondelbahn der Schweiz wird zum Winterstart am 15. Dezember 2012 eröffnet. Sie ver-bindet das Zentrum Tigninas (1’600 m ü.M.) mit Somtgant (2’112 m ü.M.). Damit wird der Zu-gang zu den extrabreiten Pisten, der neuen Trainings- und Rennstrecke mit Zeitmessung, der neuen Kinder-Piste Flurin sowie dem Panorama-Höhenweg für Winterwanderer noch komfor-tabler. Nicht nur Skifahrer und Snowboarder, sondern auch Schlittler werden das neue Ange-bot schätzen. Familien können gemeinsam mit allen Utensilien in einer Gondel fahren und bei der Abfahrt z.B. auch die längste erschlossene Schlittelbahn Graubündens geniessen. Der Schlittada-Run führt auf 7.5 Kilometern mit 900 Meter Höhendifferenz von Somtgant bis nach Savognin. Selbstverständlich gibt’s auch speziell günstige Schlittelangebote mit und ohne Schlittenmiete.

Der Gruppenspass – All inclusive für CHF 46.–
Zum erstenmal machen die Savognin Bergbahnen und CUBE Active diesen Winter Ihr All Inclusive-Angebot „Easy Mountain“ auch für Gruppen ab 15 Personen zugänglich. Für sagenhafte CHF 46.– pro Person gibt es nicht nur die Tageskarte der Bergbahnen, sondern auch die Miete von Schuhen und Sportgeräten nach Wahl, beliebige Wechsel sind möglich. Spass für jederman garantiert mit: Ski, Carver, Snowboard, Telemark- oder Langlaufski, Schlitten, Schneeschuhen sowie Funsportgeräten. Mit eingeschlossen sind auch die Benutzung des Parks Tigignas und ein Welcome-Drink. Die neue permanente Trainings- und Rennstrecke mit Zeitmessanlage eignet sich zudem bestens für spassige Wettkämpfe von Firmen, Clubs und Vereinen. Die Savognin Bergbahnen übernehmen auf Wunsch den Fullservice von der Bereitstellung der Infrastruktur bis zur kompletten Rennorganisation.

Gesamte Pressemitteilung/Medieninformation zum Downloaden (PDF)

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Markus Comploj, Tourismusdirektor
Savognin Tourismus im Surses
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 659 16 08
Fax +41 (0)81 659 16 17
m.comploj@savognin.ch
http://www.savognin.ch

Vendelin Coray, Direktor
Savognin Bergbahnen AG
CH-7460 Savognin
Tel. +41 (0)81 300 64 00
Fax +41 (0)81 300 64 19
vendelin.coray@savogninbergbahnen.ch

Savognin auf www.Ausflugsziele.ch


10’000 Besucher im Bahnmuseum Albula (CH)

8. August 2012

10000. Besucher Edith und Armin Müller vor dem Museum

Gestern Dienstag 7. August hat der 10’000 Besucher das Bahnmuseum Albula in Bergün besucht. Die Inszenierung der Erlebnisausstellung im Bahnmuseum ist dem Ausstellungsmacher Pius Tschumi gelungen: Die Ausstellung spricht nicht nur Bahninteressierte an, viele Erwachsene und auch Kinder können sich im Museum stundenlang verweilen. Oder die Besucher begeben sich gleich selber in den Führerstand der „Krokodil-Lok“ und fahren diese virtuell durch das Albulatal.

Die 10’000 Besucherin im Bahnmuseum Albula war Edith Müller. Sie hat mit Ihrem Mann Armin Müller die Ausstellung besichtigt. Beide waren von der Ausstellung begeistert. „Besonders gefallen haben uns die vielen Filme und die persönlichen, packenden Geschichten von ehemaligen RhB Angestellten. Und natürlich die Fahrt mit dem Fahrsimulator – die historische Lokomotive selber zu steuern ist gar nicht so einfach! Wir fuhren die Albulastrecke ab Alvaneu wo wir regelmässig unsere Ferien verbringen – die Strecke mal aus dem Führerstand zu sehen ist eindrücklich und die Aufnahmen der herbstlichen Albula-Landschaft sind einfach ein herrlicher Anblick!“

Eine Reise durch die Zeit
Das Schnauben und Grollen der Lokomotiven, das silberne Band der Schienen in der Berglandschaft, die spektakulären Tunnel und Viadukte, all dies macht die ungebrochene Faszination der Rhätischen Bahn aus. Seit über einem Jahrhundert lässt eine Fahrt über die spektakulärste Bahnstrecke der Schweiz Kinder und Erwachsene staunen. Diese Faszination hält auch an für das Bahnmuseum, welches vor gut zwei Monaten in Bergün an der Albulalinie eröffnet wurde.

Der Präsident der Stiftung Bahnmuseum Albula, Yves Broggi, ist erfreut ob dem erfolgreichen Start des Museums. „Die Stiftung Bahnmuseum Albula ist für die Sammlung von erhaltenswertem und historischem Bahnmaterial und dessen Zugänglichmachung an die Öffentlichkeit verantwortlich. Die Ausstellungen haben jedoch nichts zu tun mit Verstaubten aus der Bähnlervergangenheit. Im ersten Jahr wurden 30’000 Besucher erwartet. Das enorme Interesse zeigt, dass die Ausstellungen nicht nur für Fachinteressierte spannend sind“!

2008 wurde die Albula und Berninalinie zum UNESCO Welterbe erkürt. In der Dauerausstellung von Pius Tschumi im 1. Obergeschoss des denkmalgeschützten ehemaligen Zeughauses wird dieses Kulturgut lebendig. Auf 1 300 m2 Ausstellungsfläche wandelt der Besucher durch Täler und Tunnel, erfährt Wissenswertes zu den Pioniertaten rund um den Bau der Strecke oder hört den Erzählungen der ersten RhB – Kondukteurin zu. Zu bestaunen gibt es zudem eine Modellanlage von Bernhard Tarnutzer. Seit Jahrzehnten baut er an einer Miniatur-Albulabahn in Spur 0m (Massstab 1:45) in verblüffender Detailgenauigkeit. Selber ist er fast immer vor Ort und gibt Auskunft zum Bau der Anlage.

Öffnungszeiten Bahnmuseum
DI-FR 10-17, SA&SO 10-18 Uhr geöffnet.

Weitere Infos:
http://www.bahnmuseum-albula.ch

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Medien Mitteilung zum downloaden (PDF)

Kontakt für Rückfragen:
Nora Hauswirth
Öffentlichkeitsarbeit
081 420 00 05
hauswirth@bahnmuseum-albula.ch

Weitere Ausflugsziele in der Region auf www.Ausflugsziele.ch


Sommernachts-und Schwingfest im Lötschental (CH)

6. August 2012

Sommernachts-und Schwingfest im Lötschental

Vergangenes Wochenende fand in Kippel das Sommernachts-und Lötschentaler Schwingfest statt. Obwohl das Wetter nicht immer mitspielte, bekamen die Besucher spannende Kämpfe zu sehen.

Bereits am Samstag sorgten Auftritte verschiedener Künstler am Sommernachtsfest für tolle Unterhaltung. Bauchredner Ronald Schmid brachte das Publikum zum Lachen und Carina Walker sang sich in die Herzen des Publikums. Auch der Alleinunterhalter „der Nachtfalter“ und die Alphornbläser „M-Trio“ gefielen den Besuchern sehr gut.

Am Sonntag fand dann zum vierten Mal das Lötschentaler Schwingfest statt. Das Lötschental ist die einzige Region im Oberwallis, welche noch ein Schwingfest durchführt. Ca. 500 Personen, darunter auch der Landeshauptmann Felix Ruppen, kamen nach Kippel um spannende Kämpfe zu sehen. Das wechselhafte Wetter trübte die Stimmung nicht.

Die 23 teilnehmenden Schwinger lobten den Schwingplatz sowie die gesamte Organisation des Anlasses. Im Schlussgang standen sich die beiden Berner Oberländer Hanspeter Luginbühl und Lauener Thomas gegenüber. Nach zwei Minuten stand der Sieger bereits fest: Hanspeter Luginbühl zeigte sein Können und gewann den Kampf souverän. Als Sieger durfte er das Fohlen Falinn mit nach Hause nehmen.

Das gesamte OK-Team bedankt sich bei allen Schwingern, Besuchern, Sponsoren und Helfern für die tolle Unterstützung.

Pressetext: 1394 Zeichen
Verfasser: Maria Indermitte,
Event-und Medienassistentin,
events@loetschental.ch

Nähere Informationen erhalten Sie bei
OK-Präsident Hans Seeberger,
Tel. +41 (0)79 257 54 34,
hans.seeberger@baloise.ch

Lötschental Tourismus,
CH – 3918 Wiler,
Tel. +41 (0)27 938 88 88,
info@loetschental.ch,
http://www.loetschental.ch

Weitere Informationen zum Lötschental auf www.Ausflugsziele.ch

Sommerpauschalen Lötschental


Höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas zum 100-Jahr Jubiläum der Titlis Bergbahnen (CH)

24. Juli 2012

Medienmitteilung 24. Juli 2012

Visualisierung der höchstgelegenen Hängeseilbrücke Europas auf dem Titlis

Zum 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen auf dem Titlis die höchstgelegene Hängeseilbrücke Europas.

Am 21. Januar 1913 hat die Drahtseilbahn Engelberg – Gerschnialp den fahrplanmässigen Betrieb aufgenommen. Zu diesem 100-Jahr Jubiläum bauen die Bergbahnen für ihre Gäste eine 100 Meter lange Hängeseilbrücke auf dem Titlis. Sie ist die erste Hängeseilbrücke Europas auf über 3’000 Meter über Meer.

Der heutige Gast sucht Unterhaltung, Spass und Abenteuer. Die neue Hängeseilbrücke ist eine tolle Ergänzung zu bestehenden Angeboten auf dem Titlis wie Gletscherpark, Snow-Tubing, Gletscherpfad, Gletschergrotte, Photostudio, Uhrenshop sowie zahlreichen Restaurants. Mit der höchstgelegenen Hängeseilbrücke bringen wir dem Gast die Alpen näher und zeigen ihm eindrücklich die Tiefe, Weite und Mächtigkeit der Berge.

Der Weg zur Brücke führt von der Bergstation durch den 140 Meter langen unterirdischen Stollen zur Aussichtsplattform beim Südwandfenster. Die Hängeseilbrücke verbindet das Südwandfenster mit der Bergstation der Gletschersesselbahn Ice-Flyer. Von der 100 Meter langen und gerade mal einen Meter breiten schwingenden Seilkonstruktion erleben die Besucher einen eindrücklichen Blick in den 500 Meter tiefen Abgrund der Titlis Südwand.

Roger Waser von der Firma CES Bauingenieur AG in Sarnen ist Projekt-und Bauleiter. Die Firma Gasser Felstechnik AG aus Lungern ist für die Baumeisterarbeiten und die Verankerung im Fels (Permafrost) zuständig und wird mit den Arbeiten Ende Juli beginnen. Seilzug, Stahlbau und Montage der Brücke sind im Oktober geplant und werden von den Gebr. Odermatt, Stahl- und Maschinenbau in Engelberg ausgeführt. Der grösste Teil des Materials wird mit den Bergbahnen als „Unterlast-Transport“ auf den Titlis befördert. Mit einer optimalen Baustelleninstallation wird der Helikopter einzig für die Feinverteilung im Gipfelbereich sowie für die Betontransporte eingesetzt. Die gesamten Baukosten werden auf rund 1.3 Millionen Franken geschätzt.

Bauen auf 3’041 Meter über Meer ist extrem anspruchsvoll und das Einhalten eines Terminplans stark vom Wetter abhängig. Wenn alles optimal läuft, ist eine Inbetriebnahme Ende November realistisch. Je nach Schnee und Witterung ist eine Schliessung der Brücke in den Wintermonaten möglich.

Pressemitteilung zum downloaden (PDF)

Weitere Auskünfte:
Titlis Bergbahnen,
Peter Reinle,
CH -6391 Engelberg
Tel. +41 (0)41 639 50 50,
http://www.titlis.ch / preinle@titlis.ch

Weitere Informationen zum Titlis auf www.Ausflugsziele.ch


Historische Septimerstrasse wird saniert (CH)

3. Juli 2012

Steinplästerung bei Cranch da Sett (Bregaglia), Foto Verein Parc Ela

Am Septimerpass werden bald etliche Kubikmeter Steine bewegt: Die historische Septimerstrasse wird saniert und damit in ihrer Substanz bewahrt. Zudem werden mehrere hundert Meter Trockenmauern in der Tgavretga (Bivio) repariert. Die Gemeinden Bivio und Bregaglia tragen das Projekt gemeinsam mit dem Verein Parc Ela. Baubeginn ist am 16. Juli 2012.

Die vielbegangene Septimerroute bekommt diesen Sommer ein Facelifting. Die vom Zerfall bedrohte historische Steinpflästerung wird unter der kundigen Bauleitung des Bergeller Baufachchefs Marcello Crüzer saniert. Zudem wird eine Furt hochwassertauglich gemacht. Das Steinmaterial wird vor Ort entnommen, für dessen Transport ist ein Minimum an Helikopterflügen notwendig. Durchgeführt werden die Arbeiten durch ein Bergeller Bauunternehmen mit Unterstützung des touristischen Gemeindezweckverbandes Surses. Die Septimerroute ist während der ganzen Bauzeit für Wanderer und Biker passierbar, es ist aber mit kleinen Umgehungen zu rechnen.

In der Val Tgavretga (Bivio) werden unter Federführung des Vereins Parc Ela ausgewählte Abschnitte der kilometerlangen Trockensteinmauern entlang der Septimerroute repariert. Ein Abschnitt von rund 20 Metern konnte im vergangenen Juni im Rahmen eines Trockenmauer-Baukurses bereits realisiert werden. Zivildienstleistende, Ferienarbeitsgruppen und Firmen sowie weitere Interessierte werden unter der Leitung von Parc Ela-Mitarbeiter Alfred Gantenbein Hand anlegen.

Die Baukosten von 270‘000 CHF werden über Beiträge der beteiligten Gemeinden und Tourismusorganisationen, des Kantons und des Bundesamts für Strassen (ASTRA) gedeckt, sowie über einen Beitrag des Fonds Landschaft Schweiz. Das Projekt wird von den Gemeinden Bivio, Bregaglia und dem Verein Parc Ela getragen und soll bis Ende 2015 abgeschlossen sein. Die Bauarbeiten werden von einem Experten für historische Verkehrswege und von der kantonalen Denkmalpflege begleitet.

Septimerroute: Bedeutung und Handlungsbedarf

Der Septimerpass ist seit der Römerzeit einer der wichtigen Alpenübergänge mit direkter Nord-Süd-Verbindung. Im Mittelalter erlebte er seine Blütezeit als eigentliche Bischofsstrasse. Heute wird der Pass in den Sommermonaten von Wanderern und sattelfesten Mountainbikern überquert. Die touristische Vermarktung geschieht über http://www.viasett.ch, in Arbeit ist die Anbindung an das italienische Wegnetz mit der Via Priula.

In den Jahren 1989-91 wurden dank einer privaten Initiative umfassende Sanierungsarbeiten an der Wegsubstanz südlich der Passhöhe vorgenommen. Obwohl das gepflasterte Strässchen heute abschnittsweise einen sehr guten Zustand aufweist, sind verschiedene Abschnitte stark in Mitleidenschaft gezogen. Hauptproblem sind Erosionsschäden, verursacht durch die starke Beanspruchung sowie einen in der Vergangenheit ungenügenden Unterhalt. Zudem ist eine Furt zu optimieren, welche aktuell bei Hochwasser nicht passierbar ist.

In der Val Tgavretga säumen Trockensteinmauern von rund 1 Kilometer Länge den Fahrweg. Sie grenzen das Weideland entlang der Wegparzelle ab vom umliegenden Wiesland. Diese Mauern sind von sehr unterschiedlicher Substanz, von gut erhalten bis völlig zerfallen und überwachsen. Die beiden ausgewählten Trockensteinmauern sind als Ensemble noch prägnant, zerfallen jedoch kontinuierlich. Punktuelle Massnahmen der Besitzer konnten diese Tendenz nicht aufhalten.

Ausblick
Die Medien werden im Laufe des Sommers zu einer Begehung der Baustelle eingeladen werden. Einladung folgt.

Pressemitteilung zum downloaden

Weitere Auskünfte
Regula Ott, Projektleiterin Natur und Landschaft, Parc Ela
regula.ott@parc-ela.ch, 081 508 01 14, 076 318 96 44

Marcello Crüzer, Baufachchef, Gemeinde Bregaglia
ufficio.tecnico@bregaglia.ch, 081 822 60 68

Luzi Giovanoli, Gemeindekanzlei Bivio
gemeinde@bivio.ch, 081 684 54 24

Weitere Informationen zum Parc Ela auf www.Ausflugsziele.ch


Lötschental – Gemeinsam besinnlich durch die Nacht (CH)

2. Juli 2012

Anlässlich der 7. Schweizer Wandernacht fand in der Nacht vom 30. Juni im Lötschental „eine kleine Nachtwallfahrt“ statt. Die geführte Pilgerwanderung kam gut bei den Besuchern an.

Anlässlich der 7. Schweizer Wandernacht fand in der Nacht vom 30. Juni im Lötschental „eine kleine Nachtwallfahrt“ statt. Die geführte Pilgerwanderung kam gut bei den Besuchern an.

Beim Altersheim Kippel versammelten sich die interessierten Nachtwanderer. Mit einer „Pilgerschar“ von 35 Personen hat sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr erfreulicherweise fast verdoppelt.

Der Pilgerleiter Peter Meyer führte die Gruppe zu verschiedenen Stationen rund um Kippel. Unterwegs erzählte er spannende Geschichten zu Kirchen und Kapellen im Lötschental, stimmte besinnliche Gebete an und sang mit Teilnehmern gemeinsam Lieder. Es gab Momente der Besinnung und Stille, aber auch solche des Austausch und der Gemeinsamkeit.

Nach der Hälfte des Weges gab es Tee und Kaffee sowie ein Stück Brot und Käse zur Stärkung. Zum Schluss wurde in der Kirche von Kippel nochmals gebetet und gesungen. Am Ende der Veranstaltung konnten sich alle Pilgerwanderer eine Urkunde sowie ein kleines Erinnerungsgeschenk abholen.

Die nächste Schweizer Wandernacht findet dann am Samstag, 22. Juni 2013 statt. Auch dann wird wieder „eine kleine Nachtwallfahrt“ angeboten, welche dann in und um Ferden stattfinden wird.

Pressetext: 1‘101 Zeichen Verfasser: Maria Indermitte,
Event-und Medienassistentin Lötschental Tourismus
(events @loetschental.ch)

Lötschental Tourismus
CH-3918 Wiler
Tel. 027 938 88 88
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www.loetschental.ch

Weitere Informationen zum Lötschental auf www.Ausflugsziele.ch