Eröffnung Klangspaziergang auf der Halbinsel Hertenstein

16. Oktober 2024

Mit dem Ziel die Halbinsel Hertenstein weiter touristisch aufzuwerten, wurde auf Initiative der Serge Rachmaninoff Foundation, des Klosters Baldegg und der Hochschule Luzern (HSLU) ein zum Ort passendes Erlebnisangebot lanciert: Der neu geschaffene Klangspaziergang vermittelt an verschiedenen Stationen die bewegte Geschichte der Hertensteiner Halbinsel. Am 14. Oktober 2024 wurde der neue Klangspaziergang im Beisein des Sound-Künstlers Dominik Grenzler alias AN MOKU sowie weiteren Projektbeteiligten und Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik feierlich eröffnet.

Vorbei an historischen Schauplätzen wie der Villa Senar, der Stella Matutina und dem ehemaligen Freilichttheater am Tanzenberg präsentiert der neue Klangspaziergang an elf Stationen Hintergründe zur Natur und Geschichte der Halb insel Hertenstein. Entlang der Hertensteinstrasse wird beispielsweise die Geschichte der einflussreichen Familie von Hertenstein beleuchtet. Zudem werden die visionären, aber nie verwirklichten Pläne des bayrischen Königs Ludwig II, für eine prächtige Parkanlage nachgezeichnet.

Kunst und Musik in der Villa Senar und in der Stella Matutina 
Umgeben von einer weitläufigen Parkanlage, diente die Villa Senar dem emigrierten russischen Komponisten Sergei  Rachmaninoff als Rückzugsort und Quelle der Inspiration. An den Ufern des Vierwaldstättersees fand einer der gröss ten Komponisten, Dirigenten und Pianisten des 20. Jahrhunderts ein Stück seiner verlorenen Heimat wieder und schuf  hier während seiner sommerlichen Aufenthalte einige seiner bedeutendsten Werke. Das architektonische Juwel lä sst  Besuchende noch heute das Leben und Schaffen Rachmaninoffs nachempfinden.  

Einst Mädchenschule der Baldegger Schwestern, prägt die Stella Matutina seit über 100 Jahren die Hertensteiner  Halbinsel. Nach mehreren Wandlungen soll der Gebäudekomplex unter dem Namen «Haus der Zukunft» zukünftig als  Ort der Reflexion und Kreativität Impulse setzen. Das Konzept verbindet Themen der Wandelgesellschaft, Kunst,  Nachhaltigkeit und innovative Ideen, die das kulturelle und soziale Leben der Region bereichern werden.

Weitere Stationen des neuen Rundwegs beschäftigen sich mit dem ehemaligen Freilichttheater am Tanzenberg oder  auch mit den klimatischen Bedingungen, die zur besonderen Atmosphäre der Halbinsel beitragen und diese so zu ei nem beliebten Ziel für Besucherinnen und Besucher machen.

Klangspaziergang neu in der Official Audio Tour App 
Der neue Klangspaziergang wird mittels Poesie, Gesang und Musik des Sound-Künstlers Dominik Grenzler alias AN  MOKU sowie der ruhigen Stimme von Martin Engler erlebbar gemacht und kann mit der OFFICIAL AUDIO TOUR  LUCERNE App individuell und kostenfrei begangen werden. Neben spannenden Hintergründen vermittelt der Audio guide auch Informationen zur Besucherlenkung, die die Orientierung erleichtern.

Informationen zum neuen Klangspaziergang finden Sie hier.
Bildmaterial zum neuen Klangweg finden Sie hier.

Für Medienauskünfte steht Ihnen Herr Beda Linus Jud-Brügger, Senior Marketing Manager WVR/LuV, Head Produkt entwicklung Luzern Tourismus zur Verfügung: Telefon +41 41 227 17 24, Mail: beda.jud@luzern.com 

Informationen zur Destination Luzern-Vierwaldstättersee für Medien: http://www.luzern.com/medien


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Wiedereröffnung der Saastalstrasse: Saas-Fee/Saastal wieder uneingeschränkt erreichbar

11. September 2024

Saas-Fee, 11. September 2024 – Die Saastalstrasse wird heute Mittwoch, 11. September 2024 um 11.00 Uhr für den Normalverkehr geöffnet. Damit ist die Destination Saas-Fee/Saastal wieder uneingeschränkt erreichbar. Vertreter der Saastal Tourismus AG haben heute den Arbeitern stellvertretend für alle Helferinnen und Helfer ihren Dank ausgesprochen.  

Der unermüdliche Einsatz von Fachleuten, Helferinnen und Arbeitern hat die Wiedereröffnung der Saastalstrasse ermöglicht. Konstantin Bumann, Verwaltungsratspräsident der Saastal Tourismus AG und Mattia Storni, Leiter Marketing und Kommunikation, haben heute die Erdrutschstelle besucht und sich bei allen bedankt, die tatkräftig für die Strassenräumung im Einsatz waren.

„Der Dank, den wir heute den Arbeitern aussprechen, gilt symbolisch allen, die in den vergangenen sechs Tagen unermüdlich für die Wiedereröffnung gearbeitet haben. Und jenen, die sich um das Wohl der Gäste und der einheimischen Bevölkerung gekümmert haben“, so Konstantin Bumann. „Nicht zuletzt bedanken wir uns bei unseren Gästen für ihr Verständnis, und dass sie während der verlängerten Zeit im Saastal Teil unserer Gemeinschaft waren.“

Ab 11 Uhr ist die Destination Saas-Fee/Saastal wieder uneingeschränkt erreichbar. Die Bergbahnen, das Sommerskigebiet, die zahlreichen Wanderwege sowie die vielfältigen Beherbergungs- und Gastronomiebetriebe stehen bereit, um die Gäste in der schönsten Zeit des Jahres in den Bergen zu empfangen.

Fotos der Geschenkübergabe: Download

Für weitere Informationen und Rückfragen steht die Medienstelle der Saastal Tourismus AG gerne zur Verfügung:

Medienstelle
Yves Audrimont
media@saas-fee.ch 
+41 27 958 18 58


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Volles Haus beim 3. «Genuss-Palaver»

9. September 2024

Im Rahmen des 7. Genussmarktes Fürstenau veranstaltete der Verein graubündenVIVA zusammen mit GastroGraubünden bereits das dritte «Genuss-Palaver». Ziel dieser Veranstaltungs-Reihe ist es, das Netzwerk zwischen Gastronom:innen und Produzent:innen zu stärken.

Bereits zum siebten Mal lud der Spitzenkoch Andreas Caminada am 8. September in die «kleinste Stadt der Welt» nach Fürstenau im Domleschg ein. Auf dem Genussmarkt «Fall in Love» präsentierte er gemeinsam mit Bündner Lebensmittelproduzent:innen deren Einfallsreichtum und Kreativität, um das Interesse an den hochwertigen regionalen Produkten zu wecken. Der grosse Besucherandrang zeigte, trotz regnerischem Wetter, eindrucksvoll das wachsende Interesse der Bevölkerung an nachhaltig produzierten, erstklassigen Lebensmitteln. Doch wie sieht es mit deren Akzeptanz in der Gastronomie aus? Diese Frage stand im Mittelpunkt des dritten «Genuss-Palavers>», zu dem graubündenVIVA und GastroGraubünden als Side-Event eingeladen hatten.

Leonie Liesch, Geschäftsführerin von graubündenVIVA und Initiatorin des Formats «Genuss-Palaver», hiess alle Anwesenden zusammen mit GastroGraubünden herzlich willkommen. Marc Tischhauser, Geschäftsführer von GastroGraubünden, unterstrich die Bedeutung von Regionalität und Nachhaltigkeit in der Bündner Gastronomie in seiner Begrüssung. Er stellte zudem die These auf, dass es noch mehr Regionalität auf den Bündner Tellern gäbe, wenn der Weg der Lebensmittel einfacher zur Gastronomie gelangen würde. 

Hausherr, Andreas Caminada, liess es sich nicht nehmen und begrüsste die Gäste des «Genuss-Palavers» noch persönlich. In seiner Begrüssungsrede hob Caminada hervor, dass die Region umso stärker werde, je mehr Gastronom:innen die Wertschätzung für lokale Produkte entdeckten. 

Kaspar Howald, Wegbegleiter des Programms «100% Valposchiavo», zeigte eindrucksvoll, wie es das Süd Tal die Valposchiavo schafft, die Regionalität im Einklang mit Landwirtschaft und Tourismus zu steigern. Einmal mehr ist klar, dass ein solcher Weg nur erfolgreich ist, wenn man ihn gemeinsam bestreitet. 

Das anschliessende Interview erweiterte das Blickfeld in die Welt der «Generation-z». Riccardo Wolf, bis im letzten Jahr Betreiber der Ustria Posta Veglia in Schluein, ist heute Küchenfachlehrer bei GastroGraubünden und unterrichtet die angehenden Jungköch:innen an der Gewerblichen Berufsschule in Chur. Wolf ist selbst ein begeisterter Koch und möchte die Lernenden mit seiner Passion fürs Kochen und eben auch für die Regionalität «infizieren». Dass der Funke übergesprungen ist, war deutlich am eigens betriebenen Food Stand der Jungköchinnen zu spüren.

An der darauffolgenden Gesprächsrunde, moderiert von David Spinnler, teilten nebst Howald und Wolf drei weitere engagierte Persönlichkeiten ihre Visionen für die Bündner Gastronomie und deren Regionalität: Tanya Giovanoli von «meat design» beeindruckt mit innovativen Fleischdelikatessen, die Tradition und Moderne vereinen. Manuel Zünd, Executive Chef im «Atelier Vert» in Davos, kreiert pflanzenbasierte Menüs aus regionalen Zutaten. Marco Rudolph, Betreiber des regio.garantie-zertifizierten Zunfthauses zur Rebleuten in Chur, bietet ehrliche, frische Bündner Küche, die Tradition und Moderne verbindet. Die Gesprächsrunde zeigte, dass sich die Gastrobranche eine funktionierende Logistik wünschen würde, um ihre Arbeit zu entlasten. Doch was noch viel deutlicher zur Geltung kam, ist, dass die Passion zur Region und den regionalen Produkten der wichtigste Faktor für eine erfolgreiche und nachhaltige regionale Küche ist. 

Die Veranstalter blicken auf ein gelungenes drittes «Genuss-Palaver» zurück. Das Format der «Genuss-Palaver» geht weiter; im kommenden Jahr sind wiederum zwei in Planung. 

Infos: 
Ausschreibung Anlass: www.graubuendenviva.ch/genuss-palaver
Bilder finden Sie hier: https://grviva.px.media/share/1725811971cDMs9WnoahZ3Tv

Bildlegende:

1_Teilnehmer Gesprächsrund (v.l.n.r.) Riccardo Wolf (Küchenfachlehrer), Tanya Giovanoli (Metzgerin, meat design), Manuel Zünd (Koch, atelier vert), Marc Tischhauser (Geschäftsführer, GastroGraubünden), Leonie Liesch (Geschäftsführerin, graubündenVIVA), Kaspar Howald (Wegbegleiter, 100% Valposchiavo), Marco Rudolph (Koch, Zunfthaus Rebleuten), David Spinnler (Moderation)

2_Gastgeber (v.l.n.r.) Leonie Liesch (graubündenVIVA) und Marc Tischhauser (GastroGraubünden)

3_Andreas Caminada mit seiner Frau Sarah Leemann

4_Jungköchinnen der Gewerblichen Berufsschule Chur (gbc) mit Jeannine Bentivegna, Leiterin Fachunterricht gbc

Chur, 08. September 2024

Eine Mitteilung von: 
graubündenVIVA in Zusammenarbeit mit GastroGraubünden
Leonie Liesch, Geschäftsführerin
Mail: leonie.liesch@graubuendenviva.ch,
Telefon: +41 81 552 52 56
http://www.graubuendenviva.ch


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Geländegängiger Rollstuhl jetzt bei den Chur Bergbahnen mietbar

29. August 2024

Ab sofort kann auf dem Churer Hausberg Brambrüesch ein geländegängiger Rollstuhl der Stiftung Cerebral gemietet werden. Mit diesem neuen Angebot wird die atemberaubende Bergwelt und Natur auf Brambrüesch auch für Menschen mit einer Gehbehinderung erschlossen. Sie erhalten damit die Möglichkeit die Pracht auf Brambrüesch unabhängig ihrer Mobilität hautnah zu erleben.

Der geländegängige Rollstuhl wurde speziell für die Herausforderungen in unwegsamem Gelände entwickelt und bietet maximalen Komfort und Sicherheit. Mit seiner robusten Bereifung, dem stabilen Rahmen und zwei leistungsstarken Elektromotoren, kann er auch steilere und unebene Wege bewältigen. Dies eröffnet den Gästen die Möglichkeit, Wege zu erkunden, die bisher kaum zugänglich waren. Ziel der Chur Bergbahnen ist es, die Zugänglichkeit und Inklusion auf dem Churer Hausberg weiter zu ver bessern. Mit dem neuen Angebot wird ein wichtiger Beitrag geleistet, um Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Zugang zur Natur, ins Churer Naherholungsgebiet, zu erleichtern.

Der Rollstuhl kann auf Voranmeldung bei den Chur Bergbahnen gemietet werden. Start und Abholung erfolgt bei der Bergstation, dies mit einer kurzen Instruktion zur sicheren Nutzung des Rollstuhls. Der Akku ermöglicht Fahrten von rund drei bis vier Stunden. Kinder ab einem Alter von vier Jahren können den Rollstuhl in Begleitung der Erziehungsberechtigten mit einem Kindersitz benutzen. Der Kindersitz muss mitgebracht werden. Das Neubauprojekt schliesst zudem die barrierefreie Lücke zwischen Tal- und Bergstation, so dass Bram brüesch für alle Menschen ein Erlebnis wird.

Rollstuhlgängige Routenvorschlag am Churer Hausberg Brambrüesch:
Edelweiss-Rundweg

Von der Bergstation führt die Edelweiss-Rundwanderung zuerst flach bis zur Bergbaiz und dem Brambus Center. Dann geht es leicht abwärts auf dem Palusweg. Über den Seznisweg geht es bis zur Edelweisshütte und von da über den Alpweg wieder zurück zum Brambus Center und der Bergstation der Gondelbahn. Die Gipfel über der Lenzerheide markieren den Horizont. Der Rückweg zum Ausgangspunkt führt über eine Forststrasse. Auf Brambrüesch stehen nebst mehreren Bergrestaurants ein Moorparcours, ein Kinderspielplatz und eine Schweizer Familie Feuerstelle zur Verfügung.

Chur, 29. August 2024 
Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD) 
Weitere Auskünfte 
Patrick Arnet, Geschäftsführer 
Tel.: +41 250 55 90
patrick.arnet@churbergbahnen.ch


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Luchs aus dem Wildnispark Zürich in Deutschland ausgewildert

28. August 2024

Die freilebenden Luchse in West- und Zentraleuropa sind durch Inzucht bedroht. Die bestehenden Populationen müssen besser miteinander vernetzt werden, um den regelmässigen genetischen Austausch zwischen ihnen zu sichern. Deshalb wurde gestern Abend im Thüringer Wald ein Luchsweibchen ausgewildert, das 2023 im Tierpark Langenberg in Langnau am Albis zur Welt kam.

Im Frühling 2023 wurden im Wildnispark Zürich Langenberg zwei Luchsweibchen geboren. Schon damals galten sie als Hoffnungsträgerinnen, die mithelfen könnten, den Eurasischen Luchs in Europa zu erhalten, denn der Wildnispark Zürich beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für den Luchs. Gestern Abend war es nun so weit: eine der beiden Schwestern wurde im Thüringer Wald ausgewildert.

Europäische Luchspopulationen sind schlecht vernetzt

Die freilebenden Luchsbestände in West- und Zentraleuropa sind bedroht. Die einzelnen Populationen leben teilweise sehr isoliert voneinander; dadurch sind die Tiere von Inzucht bedroht. Daher laufen in vielen europäischen Ländern Projekte zur gezielten Wiederansiedlung oder Bestandsstützung des Luchses. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang das Netzwerk Linking Lynx, in dem Luchsexpertinnen und -experten aus ganz Europa zusammenkommen, mit dem Ziel, eine vernetzte und somit überlebensfähige Metapopulation von Luchsen in Europa zu schaffen.

Wildnispark Zürich bereitet Luchse für die Wildnis vor

Die Luchsanlage im Tierpark Langenberg ist eine von wenigen in Europa, in der junge Luchse auf ein selbstständiges Leben in freier Wildbahn vorbereitet werden können. Sie werden mit möglichst wenig Menschenkontakt aufgezogen und erhalten nur Futtertiere, die denjenigen in der Wildnis entsprechen – beispielsweise Rehe und Hirsche, mit Haut und Haar.

Dank Spenden kann die Stiftung Wildnispark Zürich die strengen Vorgaben erfüllen: Dazu gehört neben der sorgfältigen Futterauswahl und der Fütterung mithilfe spezieller Futterautomaten auch eine naturnahe Bepflanzung, die in der grossen Anlage viel Deckung bietet.

Wiederansiedlung von Luchsen in Thüringen

Das Luchsvorkommen im Thüringer Wald soll die bislang isolierten Populationen im Harz und im Bayerischen Wald miteinander vernetzen. Damit im Thüringer Wald langfristig eine stabile Population entstehen kann, sollen zwischen 2024 und 2027 bis zu zwanzig Luchse angesiedelt werden. (Mehr zum Projekt www.luchs-thueringen.de)

Die Auswilderungen starteten Mitte Mai 2024. Das Luchsweibchen aus dem Wildnispark Zürich Langenberg ist das vierte Tier, das ausgewildert wird, gemeinsam mit einem Männchen aus dem Zoo Nürnberg. Dies in der Hoffnung, dass sich die beiden vielleicht miteinander paaren werden. Genetisch passen sie zueinander. Ausgewählt wurden sie durch die Verantwortlichen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms.

Der Name des Luchses: Vreni

Alle im Thüringer Wald ausgewilderten Luchse erhalten von den Projekt-Verantwortlichen einen Namen. Das Weibchen aus dem Wildnispark Zürich auf wurde den Namen Vreni getauft – die Scheue. Das passt zu ihr. «Sie war von Anfang an ein sehr scheues Tier», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. «Dank diesem Charakterzug wurde sie für die Auswilderung ausgewählt.»

Weitere Auskünfte:

Wildnispark Zürich:
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation,
044 722 55 22, mirella.wepf@wildnispark.ch

Linking Lynx: 
Dr. Kristina Vogt, Linking Lynx Koordinatorin, Stiftung KORA,
031 951 70 40, k.vogt@kora.ch 

Projekt Luchs Thüringen
Dr. Markus Port, +49 160 98011164, m.port@bund-thueringen.de
Dr. Max Boxleitner, +49 151 18854867, max.boxleitner@wwf.de

Bildmaterial:
Filmsequenzen und ein Foto in hoher Auflösung finden Sie unter diesem Link

Angaben zum Foto: Das Luchsweibchen Vreni wurde im Wildnispark Zürich geboren. Gestern Abend wurde das Tier im Thüringer Wald (D) ausgewildert. Hier verlässt die Luchsin das Angewöhnungsgehege am Auswilderungsort.
Quelle: Wildnispark Zürich/ Alexander Sommer.

Angaben zum Video: Zeitgleich mit Vreni wurde das Männchen Kilian aus dem Zoo Nürnberg ausgewildert. Im Video ist zuerst Kilian zu sehen, anschliessend Vreni. Die Luchsin ist erkennbar an der ausgeprägteren Musterung des Fells. 
Quelle: Wildnispark Zürich/Alexander Sommer.


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Rund 21’000 Besucher kamen zum Römerfest 2024

25. August 2024

Die diesjährige Ausgabe hat erneut gezeigt, dass das Römerfest Augusta Raurica einen festen Platz im Veranstaltungskalender der Region einnimmt. Am 24. und 25. August 2024 zählte das Römerfest insgesamt 21’000 Besucherinnen und Besucher aus der Dreiländerregion und darüber hinaus. Das nächste Römerfest findet am 30. und 31. August 2025 statt.

Beste Stimmung, gutes Wetter, zwei Tage ohne Zwischenfälle und die durchwegs positiven Rückmeldungen der Besucherinnen und Besucher sowie der Festpartner lassen die Römerstadt Augusta Raurica auf ein erfolgreiches Römerfest 2024 zurückblicken. Die Anzahl Besucherinnen und Besucher war etwas höher gegenüber dem Vorjahr, als das Wetter nicht mitspielte, entsprach aber in etwa den Besucherzahlen von 2022.

Das Römerfest vermochte das zahlreiche Publikum auch in dessen 27. Ausgabe zu begeistern. Die gute Mischung aus Unterhaltung und Wissen sowie der Fokus auf eine möglichst authentische Darstellung der Römerzeit mit viel Liebe zum Detail hat sich bewährt.

Besonders begehrt waren in diesem Jahr erneut die Gladiatoren- und die Legionärsschule, bei denen sich zweitweise lange Schlangen bildeten. Ebenso war der Andrang bei den Mitmachangeboten sehr gross. Manche Stationen waren während dem ganzen Fest durchgehend besucht. Die Führungen auf der aktuellen Ausgrabung, welche am diesjährigen Römerfest einmalig angeboten werden konnten, waren jeweils ausgebucht. Gleiches gilt für das Angebot für Menschen mit Hörbehinderung.

Der neue Programmpunkt «Ingressus Legionis», der Marschgepäckumzug der Legionäre, war ein gelungener Auftakt und stimmte die Besucherinnen und Besucher auf einen ereignisreichen Tag ein.

Für Spannung und unvergessliche Momente sorgte wie erwartet die Hauptattraktion im Theater «Panem et circences» mit Tanzvorführungen, Legionären und Gladiatorenkämpfen.

Das Team von Augusta Raurica bedankt sich bei ihrem langjährigen Sponsor UBS, bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, bei den Verkehrskadetten Nordwestschweiz, bei der Feuerwehr Raurica, bei der Polizei Basel-Landschaft, beim Samariterverein Kaiseraugst, beim Fussballclub SV Augst, beim Läuferverein Augst, beim Zivilschutz Unteres Fricktal, bei der Ernst Frey AG sowie bei den Landwirten der Gemeinden Augst und Kaiseraugst.

Das nächste Römerfest Augusta Raurica findet am 30. und 31. August 2025 statt. Dann heisst es wieder für zwei Tage: «Panem et circences!»

Weitere Informationen
www.roemerfest.ch
Bildmaterial (Fotos: © Augusta Raurica)

Weitere Auskünfte
Fabiana Castiglione,
Leiterin Kommunikation & Marketing,
Augusta Raurica:

Tel. 061 552 22 21
medien@augusta-raurica.ch

Über das Römerfest Augusta Raurica
Das Römerfest Augusta Raurica ist seit 1992 das grösste Römerfest der Schweiz und zieht jährlich rund 20’000 Besucherinnen und Besucher aus der Region und darüber hinaus an. Rund 600 Mitwirkende und ein vielfältiges Programm mit Theater- und Tanzvorstellungen, Marktständen, Handwerksvorführungen, Archäologie-Ständen und zahlreichen Mitmachstationen versetzen die Römerstadt Augusta Raurica zurück in die Römerzeit. Weitere Informationen finden Sie unter roemerfest.ch.


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Kleinstadterlebnis rund um den Vierwaldstättersee

20. August 2024

In der Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee finden sich viele weitbekannte Sehenswürdigkeiten. Es gibt aber noch viel mehr zu entdecken als die Kapellbrücke oder das Löwendenkmal: Abseits der touristischen Hotspots locken eine Reihe von Kleinstadt-Perlen mit ihren historischen Altstädten, kulturellen Angeboten, heimischer Kulinarik und lokalem Handwerk. Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise und lernen Sie die sympathischen Städtchen im Herzen der Schweiz selbst kennen.

Immer mehr Menschen wollen auf ihren Reisen nachhaltig unterwegs sein und in die lokale Kultur wie auch das tägliche Leben vor Ort eintauchen. In den Kleinstadt-Perlen rund um den Vierwaldstättersee ist dies besonders gut möglich. Hier geht das Leben einen gemächlicheren Gang, der es Reisenden erlaubt ihren Puls herunterzufahren und sich Zeit zum Geniessen, Erleben und Neues kennenlernen zu nehmen.

Unentdeckte Kleinstadt-Perlen: Auf den Spuren der Geschichte, Kultur und Kulinarik
Die Zeit im Spätsommer und zum Herbstanfang eignet sich hervorragend, um das schöne Wetter bei strahlender Sonne zu geniessen. Wenn es dabei zudem nicht weit entfernt auch noch Neues zu entdecken gibt, wird ein Ausflug zum Erlebnis. Die sympathischen Kleinstadt-Perlen in der Region Luzern-Vierwaldstättersee laden mit ihren historischen Altstädten und Plätzen ein, sich Zeit zum Spazieren und zum Erkunden zu nehmen.

Ob Sie nun in Sursee das Geheimnis der Käsereifung lüften, in Sempach das Leben der gefiederten Luftakrobaten kennenlernen, in Stans die regionale Kulinarik des Alpenraums entdecken oder in Schwyz die Ursprünge der Schweiz auf den Grund gehen: Die Kleinstadtperlen halten vor allem Unbekanntes für Menschen bereit, die die Schweiz schon kennen, aber trotzdem Neues erkunden möchten.

Auf der Webseite zum Kleinstadt-Hopping finden sich verschiedene Tipps in den Rubriken Sehenswürdigkeiten, Gastronomie, Kultur, Outdoor-Erlebnisse sowie Unterkünfte die Interessierten Inspiration bieten und eine optimale Planung ihrer Reise ermöglichen.

Nachhaltige Rundreise im Herzen der Schweiz
Die acht Kleinstadt-Perlen in der Erlebnisregion Luzern-Vierwaldstättersee sind allesamt bequem mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar und können einzeln als Tagesausflug, individuell kombiniert oder im Rahmen einer Rundreise besucht werden. Durch die guten Anbindungen an den öffentlichen Verkehr ist es leicht, von einer Kleinstadt-Perle zur nächsten zu gelangen. Das Reisen mit Bahn, Bus oder mit dem Schiff erlaubt es, die abwechslungsreichen Landschaften der Zentralschweiz entspannt und auf nachhaltige Art und Weise zu geniessen. Vorbei an glitzernden Seen und mächtigen Bergen wird die Reise von Städtchen zu Städtchen selbst bereits zu einem Erlebnis.

Nehmen Sie an unserem Wettbewerb teil und gewinnen Sie eine Rundreise für zwei Personen inklusive An- und Rückreise von ihrem Wohnort zu den acht Kleinstadt-Perlen im Herzen der Schweiz.

Mehr Informationen zu den Kleinstadt-Perlen finden Sie hier.
Informationen zum Gewinnspiel finden Sie hier.
Bildmaterial zu den Kleinstadt-Perlen finden Sie hier.

Für Medienauskünfte steht Ihnen Herr Marcel Perren, Direktor Luzern Tourismus zur Verfügung:
Telefon +41 41 227 17 09, Mail: marcel.perren@luzern.com
Informationen zur Destination Luzern-Vierwaldstättersee für Medien: http://www.luzern.com/medien


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Dodo, Chlyklass und Philipp Fankhauser auf 2‘362 m ü. M.

19. August 2024

Niesen Sessions – „indoor“ statt „Openair“

Statt „Openair“, wurden die Niesen Sessions zu „indoor“ Konzerten. Die siebte Austragung der Konzertreihe auf dem Niesen war dank der wetterbedingten Verschiebung ein Erfolg. Grosse Namen wie Dodo, Chlyklass und Philipp Fankhauser traten am vergangenen Wochenende auf des Berges Spitze auf – 100 Prozent Schweizer Musik.

Zu Beginn der Niesen Sessions-Woche am Montag, 12. August 2024 stand die Konzertreihe auf der Kippe. Mit Unwettern und grossen Schäden in der Region sowie unsicheren und gewitterhaften Prognosen war klar, ein „Openair“ gibt es in diesem Jahr auf dem Niesen nicht, zu hoch das Sicherheitsrisiko. Doch anstatt abzusagen entschieden sich die Veranstalter der Niesenbahn für die Version „indoor“ im Pavillon des Berghaus Niesen Kulm.

Jella und Dodo: SuperCombo zum Start
Den erfolgreichen Beginn am Donnerstag, 15. August auf der Niesen Sessions-Bühne machte die in der Stadt Bern aufgewachsen Jella mit ihrer Band. Mit starker Stimme und sympathisch zog sie das Publikum in ihren Bann. Als Hauptact trat anschliessend der Schweizer Sänger und Musikproduzent Dodo auf. Er nahm das Publikum auf seine musikalische Zeitreise von seinen Reggae-Ursprüngen bis hin zu seinen neuesten Songs wie „Curling Girlie“ mit. Weitere Hits wie „Hippie-Bus“ und „Brütigam“ brachten den Niesen zum Beben.

Jungtalent und Altmeister 
Mit Katavia stand am Freitag, 16. August eine Waadtländer Newcomerin auf der Bühne. In  ihren Songs wiederspiegelten sich die Themen, welche die junge Musikerin in ihrem jungen  Leben beschäftigen.  Im Anschluss war das Schweizer Hip-Hop „Schwergewicht“ an der Reihe: Chlyklass. Mit der „Diversi Hits Tour – 25 Jahre Chlyklass“ lieferten die Hip-Hop „Altmeister“ eine bassstarke Show auf dem Niesen. Im Programm hatten sie Songs wie „Nümm Normau“ oder  „Liechterlösche“. Das Berghaus hatte in seiner 150-jährigen Geschichte noch nie so etwas  gehört; das Publikum war begeistert und wurde mit einigen Zugaben belohnt. 

Sanft und Rauch 
Den letzten Tag der 7. Niesen Sessions eröffnete die Basler Singer-Songwriterin Mira Lora.  Dass es nicht immer eine ganze Band braucht, um ein Publikum zu überzeugen, bewies sie  mit ihrer sanften Stimme und starken Botschaft eindrücklich. Drinnen spielte die  Solokünstlerin, draussen verzog sich der dichte Nebel; die mystische Hühnerhaut-Wolken und Sonnenuntergangs-Stimmung zauberte einen magischen Sessions-Moment!  Zum Abschluss und Höhepunkt gab sich Bluesmusiker und Songwriter Philipp Fankhauser nach 2010 und 2019 zum dritten Mal auf der Niesen-Bühne die Ehre. Sein Auftritt war  geprägt durch seine unverkennbar rauchige Stimme und die Band mit Top-Musikern. Ein  würdiger Abschluss mit vielen älteren Groupies geschützt vom strömenden Regen. 

Nach drei erfolgreichen Musikabenden und einigen magischen Momenten war klar:  „Outdoor“ war keine Option und die Entscheidung für die „Indoor“-Variante „rettete“ die 7.  Niesen Sessions. Gut für die Zukunft: Die 8. Niesen Sessions finden auf jeden Fall statt.  Hoffentlich „Outdoor“. Notfalls auch erfolgreich, aber „indoor“. 

Mehr zu den Niesen Sessions: niesensessions.ch 
Mehr zum 19. up to culture-Programm: niesen.ch/kultur 

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Bildlegenden 
Bilder 1-5: Stimmungsbilder 7. Niesen Sessions Bilder 6-8: Jella 
Bilder 9-11: Dodo 
Bilder 12-13: Katavia 
Bilder 14-19: Chlyklass 
Bilder 20-22: Mira Lora 
Bilder 23-27: Philipp Fankhauser 
Bild 28: Das Niesen-Team am letzten Abend der Sessions 
Bildrechte: Rob Lewis Photography  

Kontakt 
Urs Wohler, Geschäftsführer,  
urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01 
Nicolas Overney,
Leiter Marketing,
Verkauf und Events, 
nicolas.overney@niesen.ch,
033 676 77 02 

http://www.niesen.ch 

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Ein Tag voller Spass und Abenteuer am Berg

4. August 2024

Erfolgreiches Madrisa-Land Fest 2024

Das Madrisa-Land Fest 2024, veranstaltet von der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG, begeisterte am vergangenen Samstag, den 3. August 2024, zahlreiche Besucher jeden Alters mit einem abwechslungsreichen Programm und einem herausragenden Highlight – dem Schwiizergoofe Workshop Konzert.

Knapp 2000 Teilnehmer aus der Region und darüber hinaus strömten am Samstag bei tollem Bergwetter auf die Madrisa, um einen Tag voller Spass und Abenteuer zu erleben.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war der Liveauftritt der Schwiizergoofe mit ihrem neuen Konzertformat „Schwiizergoofe Workshop“. Die beliebte Kinderband präsentierte ihre grössten Hits verpackt in eine mitreissende Geschichte, bei der Kinder und Erwachsene zum Mitsingen, Mittanzen und Mitlachen animiert wurden.

Weitere Höhepunkte waren die tollen Erlebnisstationen, die mit unterschiedlichen Erlebnissen die Kinderaugen zum Leuchten brachten. Die vielfältigen Verpflegungs- und Verkaufsstände verwöhnten die Gäste mit Köstlichkeiten und Schätzen der Region.  

„Das Madrisa-Land Fest war ein voller Erfolg“, freut sich Ramona Marugg, Eventmanagerin der Klosters-Madrisa Bergbahnen AG. „Ein besonderer Dank gilt dem Madrisa Stern Club als Hauptsponsor sowie Madrisa mit Herz für ihre Unterstützung. Wir sind sehr stolz auf dieses gelungene Fest und bedanken uns auch bei unseren tollen Gästen, die die Madrisa zu dem machen was sie ist – der wohl grossartigste Familienberg der Schweizer Alpen“.

Weitere Informationen über die Madrisa

Für weitere Informationen und Bildmaterial kontaktieren Sie bitte:

Klosters-Madrisa Bergbahnen AG
Madrisastrasse 7
CH-7252 Klosters Dorf
T +41 81 410 21 70
info@madrisa.ch
www.madrisa.ch


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Junge Otter im Wildnispark Zürich

23. Juli 2024

Die Otteranlage des Tierpark Langenberg in Sihlwald ist um eine Attraktion reicher: Seit einigen Tagen sind hier zwei junge Fischotter (Lutra lutra) zu beobachten. Der Fischotter zählt in Europa zu den gefährdeten Tierarten; die Stiftung Wildnispark Zürich beteiligt sich am internationalen Erhaltungszuchtprogramm des Europäischen Verbands für Zoos und Aquarien EAZA.

Die Fischotter gehören im Wildnispark Zürich zu den Publikumslieblingen. Nun gibt es gute Neuigkeiten zum charmanten «Wassermarder»: Das Fischotterpaar, das seit 2022 in der naturnah gestalteten Anlage in Sihlwald lebt, hat Nachwuchs bekommen. «Die Jungtiere sind am 18. Mai auf die Welt gekommen», erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. Ihr Geschlecht ist noch nicht bekannt.

Europäische Fischotter zählen zu den Nesthockern; sie bleiben die ersten zwei Monate in der Wurfhöhle und werden von der Mutter gesäugt. Darum kann man die Jungtiere in Sihlwald erst jetzt beobachten. Junge Otter sind zu Beginn richtiggehend wasserscheu. Sie müssen das Schwimmen von der Mutter erlernen. Erst mit der Zeit entwickeln sie sich zu virtuosen Schwimmern, die bis zu sieben Minuten tauchen können und fast ein Kilo Nahrung pro Tag vertilgen. Meist Fische, aber auch Frösche, Eier, Vögel und andere kleine Tiere.

Der Fischotter zählt in Europa zu den bedrohten Tierarten, deshalb wurde 1985 das Europäische Erhaltungszuchtprogramm für Lutra lutra von der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) ins Leben gerufen. Auch der Wildnispark Zürich ist seit 2005 daran beteiligt.

Ursprünglich besiedelte der Fischotter die Ufer aller schweizerischen Gewässer bis 1600 Meter über Meer. Ab 1989 galt die Tierart hierzulande als ausgestorben. Fischotter wurden stark bejagt, zusätzlich geht man davon aus, dass die Verschmutzung der Gewässer durch das Umweltgift PCB (Polychlorierte Biphenyle) und weitere Veränderungen des Lebensraums mitverantwortlich für ihr Aussterben waren.

Seit 2009 werden vereinzelt wieder Tiere gesichtet: an der Aare, am Hinterrhein, am Ticino, an der Rhone und am Inn. Auswilderungen sind in der Schweiz derzeit keine geplant. Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass der Genpool der freilebenden Fischotter in Zukunft durch die Auswilderung von passenden Tieren gestärkt werden muss, um das langfristige Überleben der Population zu sichern. 

Bilder zur Medienmitteilung
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Bildlegende: Schwimmstunde mit der Mutter. Junge Fischotter sind Nesthocker und sie müssen das Schwimmen von der Mutter erlernen. Foto: Stiftung Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer

Weitere Auskünfte
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch


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