«Drachen, Steine, Wissenschaft» – mit Benedict Hotz im Forum Schweizer Geschichte Schwyz

5. September 2022
Benedict Hotz Konservator, Erdwissenschaften und stellvertretender Direktor des Natur-Museums Luzern, ist im Forum Schweizer Geschichte Schwyz zu Gast. © Schweizerisches Nationalmuseum

Am Sonntag, 11. September 2022 um 11:0 0 Uhr findet im Forum Schweizer Geschichte eine naturwissenschaftliche Erkundung der Sagenwelt mit Benedict Hotz, Konservator Erdwissenschaften, in der Ausstellung «Sagenhafter Alpenraum» statt.

Der Luzerner Drachenstein – während Jahrhunderten eine Berühmtheit – galt als Wundermittel gegen allerhand Krankheiten. Wie erklärten sich die Leute um 1500 dessen Herkunft? Was weiss man heute über diesen Stein? Und was ist dran an der übernatürlichen Wirkung, die ihm zugeschrieben wird?

Auf dem Rundgang dur ch die Ausstellung mit Benedict Hotz , Konservator Erdwissenschaften und stellvertretende r Direktor des Natur – Museums Luzern, stehen nebst dem Drachenstein naturwissenschaftliches Beobachten und Sammeln im Fokus .

Sagenhafter Alpenraum

Sagen lassen ei nen erschauern, staunen und faszinieren gleichzeitig. Gibt es Geister, Drachen, Hexen und Teufel? Was sind Schutzzeichen? Und wie wahr sind Sagen? Die Ausstellung «Sagenhafter Alpenraum» widmet sich vom 23. April bis zum 2. Oktober 2022 im Forum Schweizer Geschichte Schwyz den Erzählungen aus dem zentralen Alpenraum und beleuchtet deren Ursprung sowie Verbreitung.

Datum: Sonntag, 11. September , 11.00 – 12.00 Uhr
« Drachen, Steine, Wissenschaft » Eine naturwissenschaftliche Erkundung der Sagenwelt
Ort: Forum Schweizer Geschichte Schwyz, Hofmatt, 6430 Schwyz
Eintritt : CHF 10. — für Erwachsene, kostenlos für Kinder & Jugendliche bis 16 Jahre.

Schweizerisches Nationalmuseum.
Forum Schweizer Geschichte Schwyz.
Hofmatt, Zeughausstrasse 5
6430 Schwyz
T. +41 41 819 6 0 11
forumschwyz@nationalmuseum.ch
www. forumschwyz .ch


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Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Bern für das Projekt «Papiliorama 2030+»

25. August 2022
Unterstützung des Lotteriefonds des Kantons Bern für das Projekt «Papiliorama 2030+» 

Das Papiliorama in Kerzers im Drei-Seen-Land freut sich sehr über den Entscheid des Regierungsrates des Kantons Bern, dem Grossen Rat eine Unterstützung aus dem Lotteriefonds für das Projekt «Papiliorama 2030+» in der Höhe von 3.59 Millionen zu beantragen.

Mit dem «Papiliorama 2030+» wird das Papiliorama mit dem Mehrzweckgebäude «Canopea» und den neuen Aussenanlagen «Reise in das Drei-See-Land» zukunftsweisend erweitert. Es beinhaltet auch verschiedene neue Ausstellungen, Infrastrukturverbesserungen und energetische Renovationen mit Gesamtkosten von CHF 14 Mio.

Die «Canopea-Ausstellung», welche sich bereits im Bau befindet, umfasst einen Baumwipfelrundgang inmitten riesiger Tropenwaldbäume, überwachsen von zahlreichen Pflanzen und hängenden Gärten aus Bromelien, Orchideen, Farnen und Moosen, sowie Lianen. Bevölkert wird das Tropenparadies von Vögeln, Amphibien und Reptilien.

Bei der «Reise ins Drei-Seen-Land» werden die Besucherinnen und Besucher mit einem grossen Teich, einem begehbaren Tunnel und einem Beobachtungsturm überrascht und sie entdecken die Fauna und Flora des Drei-Seen-Landes, wie sie sich vor 100 Jahren präsentierte und heute leider selten oder sogar ausgestorben ist.

Die Unterstützung durch den Kanton Bern, aus welchem rund 30% der Besucherinnen und Besucher des Papilioramas stammen, folgt jener der Loterie Romande Intercantonale (CHF 2.1 Mio.), der Loterie Romande Fribourgeoise (CHF 1.9 Mio.) und jener des Kantons Solothurn (CHF 75’000.-). Auch von privaten Organisationen und Persönlichkeiten wurden bisher namhafte Beiträge geleistet. Über diese vom Regierungsrat beschlossene, grosszügige Bernische Unterstützung wird der Grossen Rat des Kantons Bern in der Wintersession entscheiden.

Das Papiliorama setzt sich seit 1988 mit ihren tropischen und einheimischen Gärten für die Biodiversität ein. Ihr Ziel ist die Sensibilisierung der Besucherinnen und Besucher für die Schönheit der Natur, aber auch für ihre Gefährdung. Das Papiliorama empfängt pro Jahr rund 1000 Schulklassen und 260’000 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz, aber auch aus dem Ausland. Die gemeinnützige Stiftung funktioniert ohne Betriebssubventionen und lebt von den Eintrittsgeldern. Beim Bau neuer Ausstellungen erhält sie regelmässig Unterstützung. So hat der Kanton Bern die Institution in der Vergangenheit bereits zwei Mal unterstützt: beim Neubau in Kerzers sowie im Jahr 2017 beim Bau der Zuchtstation im Nocturama. Die Gestaltung und Finanzierung des Projektes «Papiliorama 2030+» wird vom Förderverein «ProPapiliorama» verantwortet.

Kontakte: Hans Stöckli, Ständerat, Präsident «ProPapiliorama»
Caspar Bijleveld, Direktor Papiliorama


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Römerfest: Tausende Besucher:innen und grossartige Stimmung zum 25. Jubiläum

7. August 2022

19’000 Personen haben das grösste Römerfest der Schweiz am Samstag 6. und Sonntag 7. August in Augusta Raurica besucht. Die Macher:innen des Römerfests ziehen eine positive Bilanz. Die 25. Ausgabe überzeugte mit neuen Attraktionen und einem unterhaltsamen, aber auch lehrreichen Programm. Das nächste Römerfest findet am 26. und 27. August 2023 statt.

Rund 80 Angebote auf 56’000 m2, mehr als 600 Mitwirkende und ein abwechslungsreiches Programm  sorgten für zwei erfolgreiche Römerfesttage mit grossartiger Stimmung. Die angenehmen Temperaturen  trugen ihren Teil dazu bei. Rund 19’000 Personen haben das Römerfest besucht. Damit entsprechen die  Besucherzahlen in etwa denjenigen der letzten drei Ausgaben. 

Das Team von Augusta Raurica zeigt sich äusserst zufrieden. Das Fest verlief reibungslos. Die primären  Ziele, die Zufriedenheit der Gäste und ein qualitativ hochwertiges Programm, wurden erreicht.  Nur die grosse Trockenheit sorgte für eine spezielle Herausforderung. Die Sicherheitsmassnahmen zum  Brandschutz mussten im Vorfeld deutlich erhöht werden. Unter anderem mussten Parkplätze, die auf  Wiesen geplant waren, kurzfristig auf andere Areale verlegt werden. Dies war dank der Unterstützung  lokaler Unternehmen möglich. Für Besucher:innen kam es dadurch zum Teil zu längeren Wartezeiten  bei den Shuttle-Bussen. 

Publikumsmagnet war wie erwartet die Gladiatorenschule für Kinder, die in diesem Jahr erstmals im  Programm aufgenommen worden war. Besonders viel Aufmerksamkeit genossen auch die Legionäre,  die auf dem Festgelände ihr Zeltlager eingerichtet haben und bei denen Kinder die Legionärsschule  besuchen konnten. Zum Hauptspektakel – den grossen Spielen – zog es das Publikum in Scharen in  das Theater. Immer voll besetzt war ausserdem der Stand «Schilde und Schwerter bemalen». Aber auch  die «Archäologie live»-Angebote wurden rege genutzt. Interessierte konnten dabei mehr über die  Forschung und die Arbeit der Archäolog:innen erfahren. 

Zur Feier der 25. Ausgabe des Römerfests konnten Besucher:innen eine selbst geprägte  Jubiläumsmünze und ein Jubiläumsbrot mit nach Hause nehmen. Grösser denn je war der Hofstaat des  Kaisers Hadrian, der anlässlich des Jubiläums das Römerfest mit rund 70 Gefolgsleuten besuchte. Das nächste Römerfest findet am 26./27. August 2023 und somit wieder am letzten Augustwochenende  statt.  

Das Team von Augusta Raurica bedankt sich bei ihrem langjährigen Sponsor UBS, bei allen freiwilligen  Helfer:innen, den Verkehrskadetten Nordwestschweiz, der Feuerwehr Raurica, der Polizei Basel Landschaft, dem Samariterverein Kaiseraugst, dem Fussballclub SV Augst, dem Läuferverein Augst  sowie dem Zivilschutz Unteres Fricktal. Ausserdem bedankt sich die Veranstalterin bei Thommen AG,  DSM, Ernst Frey AG und insbesondere bei der Roche für die neuen Parkplatzmöglichkeiten.

Das Römerfest 2022 in Zahlen 
56’000 m2 Festgelände 
19’000 Besucher:innen (8’000 am Sa/ 11’000 am So) 
650 Mitwirkende, davon 
130 freiwillige Helfer:innen
450 historische Darsteller:innen und traditionelle Handwerker:innen 
75 Mitarbeiter:innen von Augusta Raurica 
518 Strohballen 
79 Angebote, davon 
56 externe Angebote (externe historische Darsteller:innen, Handwerker:innen und  Institutionen)  
15 interne Angebote (Team von Augusta Raurica) 
8 Food-Angebote 
75 Sonnenschirme 
55 Zelte 
40 Marktstände  
35 Mitmachstationen 

Weitere Informationen 
http://www.roemerfest.ch 
Bildmaterial (Fotos: © Augusta Raurica Susanne Schenker / @Augusta Raurica Daniel Rancic)

Weitere Auskünfte 
Fabiana Castiglione, Leiterin Kommunikation & Marketing,
Augusta Raurica: Tel. 061 552 22 21 / medien@augusta-raurica.ch


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Eröffnung Schmugglis Sbrinz Weg

18. Juli 2022
Eröffnung Schmugglis Sbrinz Weg

Vergangenen Samstag haben die TITLIS Bergbahnen Schmugglis Sbrinz Weg  eröffnet. Der neue Rätselweg führt entlang der historischen Sbrinz-Route von  Trübsee bis zur Alp Untertrübsee und erweitert die erfolgreiche „Schmugglis  Erlebniswelt“.

Das beliebte Familienparadies Trübsee in Engelberg ist um eine Attraktion reicher. Eltern  und ihre Kinder folgen auf «Schmugglis Sbrinz Weg» den Spuren der Schmuggler und  Säumer. Der Rätselweg startet beim Trübsee und führt in rund einer Stunde Wanderzeit zur Alpkäserei Untertrübsee. Bei sechs Stationen gilt es spannende Rätsel zu lösen und  sich die Symbole von Schmugglis Geheimschrift zu merken. Wer am Schluss das richtige  Lösungswort entziffert, kann attraktive Preise wie ein Titlis-Jahresabo gewinnen. Für den  Weg braucht es einen Holztaler, der für fünf Franken bei der Kasse an der Talstation in  Engelberg oder im Selbstbedienungsrestaurant vom Berghotel Trübsee erworben werden  kann.

Lokal verankert 
Die Via Sbrinz führt alpenquerend von Luzern über Engelberg nach Domodossola, wo  früher der beliebte und ausschliesslich in der Innerschweiz hergestellte Sbrinz-Käse gegen  Oliven, Rotwein und weitere italienische Köstlichkeiten getauscht wurde. Der Rätselweg  bringt auf eine spielerische Art und Weise den Kindern die Geschichte der Region näher.  Das gefällt auch Dominique Gisin, die ehemalige Skirennfahrerin und Verwaltungsrätin der  Titlis Bergbahnen hat Schmugglis Sbrinz Weg eröffnet: «Das Angebot behandelt ein  Thema, das lokal verankert ist. Das finde ich sehr wertvoll und nachhaltig. Umso schöner,  dass am Ende des Weges in der mehrfach preisgekrönten Alpkäserei Untertrübsee der  Familie Scheuber gleich noch Sbrinz gekauft werden kann».

Wichtiges Familiensegment 
Für die Titlis Bergbahnen ist das Familiensegment sehr wichtig. Seit der Eröffnung von  Schmugglis Erlebniswelt im Sommer 2019 konnten die Besucherzahlen auf Trübsee  verdoppelt werden. Gründe dafür sind die gute Erreichbarkeit für Tagesgäste, die idyllische  Lage am Trübsee und die qualitativ hochwertigen Spielgeräte. Zudem ist das Berghotel  Trübsee ideal für Familien, die ein Wochenende oder mehrere Tage in der Region  verbringen möchten.

Weitere Informationen zu Schmugglis Sbrinz Weg: http://www.titlis.ch/sbrinz 
Fotos finden Sie bitte hier: https://upload.titlis.ch/index.php/s/I35dAF4d44FaN6y
© TITLIS Bergbahnen, Roger Grütter 

Für Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Kontakt:
TITLIS Bergbahnen,
Urs Egli, Leiter Marketing,
+41 41 639 50 88,
uegli@titlis.ch


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Neues Otterpaar im Wildnispark Zürich

12. Juli 2022
Neugierig erkundet der Fischotter seine neue Anlage in Sihlwald: Stiftung Wildnispark Zürich, Stefan Eichholzer.

Die Otteranlage des Tierpark Langenberg in Sihlwald ist um eine Attraktion reicher: Seit einigen Tagen leben hier zwei weitere Fischotter. Im nächsten Frühling wird das Paar hoffentlich für Nachwuchs sorgen; die beiden bisherigen Tiere sind bereits etwas älter und dürfen im Wildnispark Zürich ihren Lebensabend geniessen.

Die Fischotter gehören im Wildnispark Zürich zu den Publikumslieblingen. Diese Woche hat sich die Chance verdoppelt, einen der charmanten „Wassermarder“ zu entdecken. In der Fischotteranlage in Sihlwald ist nämlich ein zweites Paar eingezogen. Die Tiere sind beide erst ein Jahr alt und stammen aus Zoos in Polen und Tschechien.

„Sie haben sich bereits gut aneinander gewöhnt und fühlen sich in der Anlage sehr wohl“, erklärt Martin Kilchenmann, Leiter des Bereichs Tiere im Wildnispark Zürich. Das zweite Otterpaar, das bereits seit längerem in der Anlage an der Sihl lebt, bewohnt nun die benachbarte, ehemalige Biberanlage. „Diese beiden sind schon etwas älter und dürfen ihren Lebensabend bei uns geniessen“, sagt Kilchenmann.

Der Fischotter zählt in Europa zu den bedrohten Tierarten, deshalb wurde 1985 das Europäische Erhaltungszuchtprogramm für „Lutra lutra“ von der EAZA (European Association of Zoos and Aquaria) ins Leben gerufen. Auch der Wildnispark Zürich Langenberg ist seit 2005 daran beteiligt.

In der Schweiz galt der Fischotter 1989 als ausgestorben. Seit 2009 werden vereinzelt wieder Tiere gesichtet: an der Aare, am Hinterrhein, am Ticino, an der Rhone und am Inn. Die Stiftung Pro Lutra setzt sich dafür ein, dass sich die Tierart in Schweizer Gewässern wieder etablieren kann. Martin Kilchenmann ist Mitglied des Stiftungsrats.

Ursprünglich besiedelte der Fischotter die Ufer aller schweizerischen Gewässer bis 1’600 Meter über Meer. Die Tierart wurde stark bejagt, zusätzlich geht man davon aus, dass die Verschmutzung der Gewässer durch das Umweltgift PCB (Polychlorierte Biphenyle) und weitere Veränderungen ihres Lebensraums mitverantwortlich für das Aussterben des Fischotters in der Schweiz waren.  

Weitere Auskünfte
Mirella Wepf, Projektleiterin Kommunikation
Tel. 044 722 55 24, mirella.wepf@wildnispark.ch


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ZIAN sorgt für Gänsehaut-Stimmung auf dem Niesen

8. Juli 2022

Mit dem Swiss Music Award Gewinner ZIAN fand am Donnerstagabend, 7. Juli ein Kulturhöhepunkt der Niesen-Saison 2022 im ausverkauften Berghaus Niesen Kulm statt. Vor dem Auftritt des Baslers trat die 21-jährige «Newcomerin» Ladina aus Zürich auf. Die Singer-Songwriterin spielte ihre eigenen Songs, unter anderem auch ihre Debütsingle «Friends». Sie überraschte und berührte das Publikum mit ihrer grossartigen Stimme und erhielt dafür begeisterten Beifall.

Mit seinem bisher grössten Hit «Show You» begann ZIAN seinen Auftritt und zog somit die Gäste direkt in seinen Bann. Der Swiss Music Award Gewinner 2022 in der Kategorie «Best Crushing Newcomer» sprach von einem Haus, in dessen Wohnzimmer er spielt und er bat das Publikum in dieses einzutreten. Er gab intime Einblicke in sein Schaffen als Musiker und erklärte zu jedem Song die emotionale Entstehungs-Geschichte. Mit Songs wie «Grateful» oder «Old Again» spielte er Musik, die direkt ins Herz ging. Mal auf dem Piano und mal auf der Gitarre, aber immer mit seiner unverkennbaren Stimme, welche für Gänsehaut-Stimmung auf dem Niesen sorgte. Unter stehenden Ovationen betrat der Basler Singer-Songwriter die Bühne für die Zugabe und begeisterte das Publikum ein letztes Mal auf 2‘362 m ü. M.

Weiter geht es mit dem Kulturprogramm auf dem Niesen mit den Seaside Sessions Openair-Konzerten vom Donnerstag, 11. bis Samstag, 13. August 2022. Programm:

  • Donnerstag, 11. August: Child und Carrousel
  • Freitag, 12. August (Vollmond-Abend): Opération Zéro und Open Season
  • Samstag, 13. August: The Two Romans und The Souls

Bei klarem Wetter finden die Konzerte unter Vollmond-Himmel (am 12.8.) statt. Mehr Infos und Tickets unter seasidesessions.ch

Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1‘761

Mehr Informationen zum Kulturberg: niesen.ch/kultur
Kontakt
Nicolas Overney
Leiter Marketing, Verkauf und Events, nicolas.overney@niesen.ch, 033 676 77 02
Urs Wohler
Geschäftsführer, urs.wohler@niesen.ch, 033 676 77 01
niesen.ch
instagram.com/niesenbahn
facebook.com/niesen.ch
#niesen


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Raumfahrt-Kooperation zwischen chinesischer Behörde und Verkehrshaus

1. Juli 2022

Das China Science and Technology Exchange Center und das Verkehrshaus der Schweiz haben gestern Donnerstag eine Vereinbarung unterzeichnet, die eine künftige Zusammenarbeit besiegelt. Damit setzt das Verkehrshaus die Tradition des Austausches mit führenden Raumfahrtnationen fort.

Das Verkehrshaus pflegt seit Jahrzehnten direkte Kontakte zu ausländischen Raumfahrtbehörden. Vor genau 50 Jahren, am 1. Juli 1972 bei der Eröffnung der Halle Luft- und Raumfahrt, weilten die US-amerikanischen Astronauten John H. Glenn, der 1962 als erster Amerikaner die Erde in einem Raumschiff umkreiste, und Neil A. Armstrong, der 1969 als erster Mensch den Mond betrat, unter der Gästeschar. 1974 präsentierte das Verkehrshaus die Sonderausstellung «Sowjetische Raumfahrzeuge» mit unter anderem dem Wostok-Raumschiff, der Sojus-Kapsel und der Sojus-Raumstation im Freigelände: Erstmals zeigte die Sowjetunion damals im Westen, was ihre Raumfahrt ausmachte. Zu den Ehrengästen zählte Kosmonaut German Titov.

Wissens- und Objektaustausch
Das Verkehrshaus der Schweiz setzt die Tradition fort und wird künftig auch mit China enger zusammenarbeiten. Die feierlich unterzeichnete Vereinbarung mit dem China Science and Technology Exchange Center (CSTEC) anlässlich eines Online-Treffens sieht eine Zusammenarbeit sowie einen Wissens- und Objektaustausch im Bereich Raumfahrt vor. Vorgesehen sind weiter gemeinsame Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema Raumfahrt. Mit von der Partie am Anlass war auch der Taikonaut (chinesischer Astronaut) Jing Haipeng, der erste Chinese, der dreimal im All war. In einem Online-Dialog unterhielt er sich mit dem Schweizer Astronauten Claude Nicollier.

Völkerverbindende Sonderausstellungen
Mit der Sonderausstellung «China – Wiege des Wissens» war China bereits im Jahr 1994 Thema im Verkehrshaus. Konzipiert zusammen mit dem Museum für Wissenschaft und Technologie in Peking und dem Deutschen Ostasien-Institut in Berlin, öffnete die Ausstellung mit 400 Originalobjekten und Modellen ein exklusives fernöstliches Kulturfenster. Darunter befand sich auch die 150 Tonnen schwere Dampflokomotive Qian Jin.
Im Jahr 1971 zeigten die NASA und die Herstellerfirmen General Motors und Boeing erstmals eines ihrer Mondfahrzeuge ausserhalb der USA. Bei der Vernissage der dazugehörenden Sonderausstellung im Verkehrshaus fanden sich, ebenfalls zum ersten Mal, ein amerikanischer Astronaut und ein sowjetischer Kosmonaut gemeinsam in einem Raumfahrzeug: James Lovell und Witali Sewastianow.

Kontakt
Verkehrshaus der Schweiz
Olivier Burger, Leiter Unternehmenskommunikation
Tel. 041 375 74 72, olivier.burger@verkehrshaus.ch


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Nachwuchs im Wildnispark Zürich

20. Juni 2022

Im Tierpark Langenberg sind in den letzten Wochen zahlreiche Jungtiere zur Welt gekommen – zum Beispiel Wildkatzen, Przewalski-Fohlen, Frischlinge und Steinkitze. Besonders erfreulich: Auch die neue Wölfin hat vier Welpen geboren. Am Sonntag, 26. Juni, bietet der Wildnistag «Jungtiere» den Besucherinnen und Besuchern spannende Blicke hinter die Kulissen.

Im Moment gibt es im Tierpark Langenberg zahlreiche verspielte Jungtiere zu entdecken. Nachwuchs gab es bisher bei den Wildkatzen, bei Steinbock und Rothirsch, bei den Przewalskipferden, den Wildschweinen und den Wölfen.

Ein Jubiläum, zwei Vorträge und zahlreiche Erlebnisposten

Wer sich für eine bestimmte Tierart besonders interessiert oder generell mehr über die Bedeutung von Jungtieren im Tierpark Langenberg erfahren möchte, sollte sich am 26. Juni den Nachmittag freihalten. An diesem Sonntag bietet der Wildnistag «Jungtiere» imLangenbergein reichhaltiges Programm für Kinder und Erwachsene.

Martin Kilchenmann, Leiter Bereich Tiere, erzählt den Besucherinnen und Besuchern über die Jungtiere im Tierpark. Welche Bedeutung hat die Nachzucht für bedrohte Tierarten und welche Rolle spielen Jungtiere im Sozialleben der einzelnen Tiergruppen? Der Vortrag findet zweimal, um 14 und 15 Uhr, statt.

Bei den Przewalskipferden ist der Verein «International Takhi Group» zu Gast, denn es gibt Grund zum Feiern: Vor 30 Jahren wurden in der Mongolei die ersten dieser im Freiland ausgestorbenen Wildpferde wieder angesiedelt. Auch der Wildnispark Zürich beteiligt sich aktiv an diesem erfolgreichen Arten- und Naturschutzprojekt.

Die Zürcher Kantonalbank – die Hauptsponsorin des Wildnispark Zürich – ist mit ihrem beliebten Kegelspiel präsent. Zu gewinnen gibt es echtes, faires Gold.

Zwei Kurzführungen in die begehbare Wildschweinanlage und in die Futterküche des Tierparks sowie drei Informationsstände von Wildnisboten und Pro Natura Zürich runden das Programm ab.


Weitere Informationen und Programm: www.wildnispark.ch/wildnistag-jungtiere

Projektleiterin Kommunikation
T direkt +41 44 722 55 24
mirella.wepf@wildnispark.ch

Erreichbar: Mo, Di, Mi

Stiftung Wildnispark Zürich
Alte Sihltalstrasse 38
CH 8135 Sihlwald
www.wildnispark.ch


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Swarovski Kristallwelten begrüßten die 16-millionsten Besucher

16. Juni 2022
BILD zu OTS – v.l.: Stefan Isser und Carla Rumler (Swarovski Kristallwelten) begrüßten Isabel Pöhlmann und Kerstin Jastrub mit ihren Kindern Mika (Mitte) sowie Ludwig und Antonia Pöhlmann (unten) als 16-millionste Besucher in den Swarovski Kristallwelten in Wattens/Tirol.

Isabel Pöhlmann und Kerstin Jastrub aus Bayern knackten mit ihren Kindern magische Besuchermarke in der Tiroler Erlebnisdestination.

Am Mittwoch, den 15. Juni 2022, wurden in den Swarovski Kristallwelten die 16-millionsten Besucher seit der Eröffnung im Jahr 1995 gezählt. Bei den Jubiläumsgästen handelt es sich um Isabel Pöhlmann und Kerstin Jastrub aus Bayern, die die Swarovski Kristallwelten mit ihren Kindern besuchten. Während Gäste aus Fernmärkten nur langsam wieder zurückkehren, bleibt der DACH-Raum ein wichtiger Markt für die Tiroler Erlebnisdestination.

Die Freude war groß, als Isabel Pöhlmann und Kerstin Jastrub mit ihren Kindern von Carla Rumler (Kuratorin Swarovski Kristallwelten) und Stefan Isser (Geschäftsführer D. Swarovski Tourism Services GmbH) am Nachmittag des 15. Juni 2022 begrüßt wurden. „Eine wahrlich ‚riesige‘ Überraschung, dass wir die 16-millionsten Besucher sind! Ich war mit meinen Kindern Ludwig und Antonia bereits vor einer Woche hier und es hat uns so gut gefallen, dass wir heute mit unseren Freunden wiedergekommen sind.“

DACH-Raum im Fokus

Wie viele andere touristische Destinationen auch, stellten die letzten zwei Jahre die Swarovski Kristallwelten pandemiebedingt vor große Herausforderungen. Vor allem der Rückgang von Fernreisen war deutlich zu spüren, mit einer Erholung ist erst ab 2023 zu rechnen. Besondere Bedeutung messen die Swarovski Kristallwelten Gästen aus der DACH-Region bei, wie Stefan Isser erklärt: „Der Gast aus dem Nahraum war und ist für uns enorm wichtig. Daher bieten wir das ganze Jahr hindurch ein kreatives, kulturelles Erleben im Rahmen unterschiedlicher Veranstaltungen an, von Kinderworkshops bis hin zu unserem Sommerfestival, um gemeinsam Zeit mit der Familie zu verbringen.“ Für die Zukunft zeigt sich Isser optimistisch gestimmt: „Dass wir heute den 16-millionsten Besucher begrüßen durften, ist angesichts der letzten zwei Jahre ein bemerkenswerter Meilenstein in der Geschichte der Swarovski Kristallwelten und zeigt, dass die Sehnsucht nach besonderen und sinnreichen Erlebnissen ungebrochen ist. Erfahrungsgemäß blicken wir auch auf eine gute Entwicklung Richtung Sommersaison und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem Circus-Theater Roncalli.“

Pressekontakt:

Anja Venier, D. Swarovski Tourism Services GmbH
T +43 5224 500-1526
press.kristallwelten@swarovski.com
kristallwelten.com/presse


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Fernwanderweg «Tell-Trail» geht in die zweite Saison

14. Juni 2022

Mit dem «Tell-Trail» haben Luzern Tourismus und diverse regionale Partner im Frühling 2021 einen  abwechslungsreichen Fernwanderweg geschaffen und so auf die wichtigen Trends «Nachhaltigkeit» und  «Outdoorerlebnisse» reagiert. Ein Jahr nach der Lancierung zieht die Region Luzern-Vierwaldstättersee ein positives Zwischenfazit.

Aktive Ferien und nachhaltige Outdoor-Erlebnisse erfreuen sich steigender Beliebtheit. Spätestens seit der Pandemie legen noch mehr Gäste ihren Fokus auf Inlandreisen sowie Natur- und Outdoor-Erlebnisse. Das hat  auch Luzern Tourismus erkannt und gemeinsam mit verschiedenen Tourismusorganisationen in der Region  Luzern-Vierwaldstättersee ein entsprechendes Angebot lanciert: den Fernwanderweg «Tell-Trail». 

In acht Tagen von Altdorf nach Sörenberg 

Der «Tell-Trail» führt in acht abwechslungsreichen Etappen à rund fünf bis sechs Wanderstunden, die sich auch  als Tagesausflug eignen, einmal durch die Region Luzern-Vierwaldstättersee: von Altdorf via Stoos, Rigi, Pilatus,  Stanserhorn und Titlis bis aufs Brienzer Rothorn bei Sörenberg. Die Gesamtstrecke umfasst 156 Wander kilometer, 7’126 Höhenmeter, sechs Berge und elf Seen. Beim Reiseanbieter Eurotrek können verschiedene  Wanderpauschalen mit Hotelunterkunft und Gepäcktransport gebucht werden. 

«Eine passende Ergänzung des Erlebnisangebotes» 

Ein Jahr nach der Lancierung des neuen Wanderangebots in der Region ziehen Luzern Tourismus und die  beteiligten Partner ein positives Zwischenfazit. Der Fernwanderweg führt nicht nur über Stock und Stein, sondern  auch mitten durch Schauplätze der Schweizer Gründungsgeschichte – insbesondere rund um den Urnersee, wie  Maurus Stöckli, Geschäftsführer von Uri Tourismus, erklärt: «Der Tell-Trail ist eine passende Ergänzung des  Erlebnisangebotes unserer Region und lässt Gäste den Mythos Tell entdecken». Auch im Engelbergertal ist der  Trail gemäss André Wolfensberger, Head of Marketing Communications von Engelberg-Titlis Tourismus, ein  Erfolg: «Der Tell-Trail mit der Königsetappe vom Stanserhorn nach Engelberg kommt bei unseren Gästen sehr  gut an. Nebst der überwältigenden Aussicht als stetiger Begleiter ist für viele die Zelt-Nacht auf der Alp Laucheren  bei Familie Niederberger ein Highlight.» 

Diesen Sommer wurde mit der E-Bike-Tour «Route 1291» nachgedoppelt: Neben dem «Tell-Trail1 gibt es mit der «Route 1291» nun auch eine E-Bike-Tour durch die Region (siehe Mitteilung vom 17. Mai 2022).

Wettbewerb Luzern Tourismus verlost Proviant und Ausrüstung für die nächste Tell-Trail-Wanderung. Der Wettbewerb dauert  bis zum 30. Juni 2022. Unter allen Teilnehmenden werden am Ende der Wettbewerbsdauer insgesamt 20  «Fresspäckli» im Wert von bis zu CHF 300 verlost. Teilnahme und weitere Informationen unter  http://www.luzern.com/telltrail

Informationen zum «Tell-Trail»: http://www.luzern.com/telltrail 
Bilder, Video und Karte des «Tell-Trails» stehen hier zur Verfügung. 

Medienauskünfte 
Sibylle Gerardi, Leiterin Kommunikation Luzern Tourismus,
Telefon +41 41 227 17 33,  sibylle.gerardi@luzern.com


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