Salto und Ohlala sind feste Bestandteile der Schweizer Unterhaltungsbranche. Gregory Knie hat gemeinsam mit seinem Vater Rolf Knie, diese beiden erfolgreichen Shows ins Leben gerufen. In der Schweizer Show-Szene sind Salto und Ohlala seit Jahren etabliert, bekannt und erfolgreich.
Gregory Knie, heutiger Inhaber von «Salto» und «Ohlala» freut sich, bekannt zu geben, dass Anja Walder neu zur Chief Operating Officer (COO) für das Unternehmen ernannt wurde. In dieser Position wird Anja Walder eine entscheidende Rolle bei der strategischen Weiterentwicklung und dem Wachstum der beiden unterhaltenden Circus Shows Salto und Ohlala einnehmen.
Anja Walder ist seit mehreren Jahren verantwortlich für das Marketing von Salto und Ohlala. Ihre jahrelange Erfahrung, Expertise und Durchsetzungsvermögen, machen sie zur idealen Besetzung der COO. Nebst ihrer Tätigkeit für Salto und Ohlala hat sich Anja Walder mit Freaky Swep GmbH vor 4 Jahren selbstständig gemacht. In ihrer eigenen Marketing-Agentur beweist sie Führungsqualität, operatives Geschick aber auch Kreativität und ein ausgeprägtes Gespür für Innovation.
Als COO auf Mandatsbasis wird Anja Walder eng mit dem Führungsteam von Salto und Ohlala im Austausch stehen, um die betriebliche Leistung zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter zu stärken.
„Ich freue mich sehr auf die kommende Herausforderung, welcher ich mit Respekt und gleichzeitig viel Leidenschaft begegnen werde“, sagte Anja Walder. „Es wurden bereits beeindruckende Meilensteine erreicht. Ich bin zuversichtlich, dass wir in einem sich stetig verändernden Markt eine Weiterentwicklung erreichen können.»
Salto und Ohlala sind bekannt für ihre innovativen Darbietungen. Jedes neue Programm verspricht Künstler aus aller Welt, welche waghalsige, humorvolle, anziehende und schräge Vorstellungen präsentieren. Stets bestrebt den Besuchern ein aussergewöhnliches Erlebnis zu bieten. Mit der Ernennung von Anja Walder zur COO sind Salto und Ohlala perfekt aufgestellt, um weiterhin das Schweizer Publikum auf höchstem Niveau zu begeistern.
Media Kontakt Gregory Knie Entertainment AG Angela Vassella angela.vassella@saltoshow.ch
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Niesen-Treppenlauf: Stimmungsfotos vom Lauf auf der längsten Treppe der Welt
9. und 10. Juni 2023 – 20. Niesen-Treppenlauf
446 Teilnehmende kamen schliesslich im Ziel auf 2‘362 m an. Wetterglück ermöglichte die planmässige Durchführung. Die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz: Keine Unfälle und eine umsichtige Organisation und Durchführung lassen den 20. Niesen-Treppenlauf als Erfolg in die Geschichte eingehen. Einheimische Sportlerinnen auf den Siegerpodesten zeigen die Verankerung des Anlasses in der Region. Die Bestzeiten vom letzten Jahr von 59:04 im Einzellauf von Jonathan Schmid aus Adelboden und von 1:15:20 von Marketa Berweger aus Walchwil wurden dieses Jahr nicht unterboten.
Viele Einheimische auf dem Podest: Siegerin aus Aeschi, Drittplatzierter aus Frutigen Christine Müller aus Aeschi gewann bei den Damen im Einzellauf mit 1:16.30; Jerome Furer aus Frutigen belegte bei den Herren im Einzellauf den dritten Platz mit 1:02:23. Im Staffellauf gewannen Carla und Gianna Wohler bei den Damen in einer Zeit von 1:14:39, Daniel Hugelshofer und Calisto Luis aus Thun belegten im Staffelwettbewerb der Herren den 2. Platz mit 1:17:27 und Sandra und Bernhard Senn aus Thun schafften es mit 1:19:44 im Mixed-Wettbewerb auf den 2. Platz. Vollständige Rangliste: https://trackmaxx.ch/results/?race=ntl23
Fortsetzung im Oberland Cup 2023 Der 20. Niesen-Treppenlauf markierte den Start des Oberland Cups 2023. Der Oberland Cup setzt sich aus vier Läufen im Berner Oberland zusammen:
9./10. Juni 2023: Niesen-Treppenlauf
24. Juni 2023: Mountainrun Grindelwald
30. Juni 2023: Abendlauf Wengen
9. Juli 2023: Vogellisi Berglauf
Wer als Läufer oder Läuferin an mindestens 3 von 4 Rennen teilnimmt, wird automatisch für die Cup-Wertung berücksichtigt. Bei einer Anmeldung profitieren die Teilnehmenden dabei von einem 15% Rabatt auf das Startgeld der jeweiligen Läufe sowie auf attraktive Preise (Verlosung und 1. bis 3. Platz).
Zum ersten Mal ist der Mountainrun Grindelwald als Lauf im Oberland Cup dabei. Bei diesem Berglauf werden 7.5 Kilometer und 1’111 Höhenmeter von Grindelwald bis auf die First zurückgelegt.
Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2‘001
Mehr Infos zum Treppenlauf inkl. Teilnehmerlisten und Zuschauer-Infos unter niesen.ch/treppenlauf
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Nach mehrjähriger Arbeit am Jahrhundertprojekt «Erneuerung Zahnradbahn» starten die Pilatus-Bahnen AG heute, 5. Juni mit acht neuen Panorama-Triebwagen in ihre 135. Saison. Pünktlich zum Start lancieren sie auch ein neues Online-Reservationssystem, mit dem Gäste ihre Plätze in der Zahnradbahn bequem von zu Hause oder unterwegs buchen können. Wie immer dürfen sich Besucher:innen auf dem Pilatus auch heute auf zahlreiche Veranstaltungshighlights freuen – von Astronomieabenden über Steinbocksafaris bis zum Musikfestival Pilatus on the Rocks.
Luzern, 5. Juni 2023 – Nun ist es endlich so weit: Nach mehrjähriger, intensiver Arbeit startet die rundumerneuerte Pilatus-Zahnradbahn in ihre 135. Saison. Wenn heute Montag die acht neuen, von Thomas Küchler designten und von Stadler Rail gebauten, Panorama-Triebwagen erstmals in Doppeltraktion und im Vollbetrieb mit Gästen Richtung Pilatus-Kulm fahren, startet eine neue Ära. Zugleich lancieren die Pilatus-Bahnen zum Start der Zahnradbahnsaison zwei wichtige technische Neuerungen: das neue Fahrdienst-Assistenzsystem und ein neu eingeführtes Online-Reservationssystem für die Zahnradbahn.
Mehr Sicherheit und Komfort dank neuer Technologien Neben verschiedenen, im Rahmen des Erneuerungsprojekts umgesetzten baulichen Massnahmen wie einem zusätzlichen Perron an der Talstation und einem barrierefreien Zugang auf Pilatus-Kulm, geht kommende Woche auch das neue, von der Firma Actemium LeitTec eigens für die Pilatus-Bahnen AG entwickelte, Fahrdienst-Assistenzsystem in Betrieb. Es gewährleistet, dass jeder Zug auf dem ausschliesslich für ihn gesicherten Fahrweg verkehrt und verunmöglicht so die Gegenfahrt zweier Züge auf demselben Geleise. Obwohl das neue System, das auf positionsbasierter Signalisierung (PBS) beruht, autonomes Fahren erlauben würde, werden auch künftig alle Fahrten begleitet durchgeführt. Nicht zuletzt, um das Fahrzeug – etwa bei Hindernissen auf der Strecke – rechtzeitig zu stoppen oder die Fahrgäste in Ausnahmesituationen sofort betreuen zu können.
Eine weitere, wichtige Neuerung zum Saisonstart ist das neue Online Reservationssystem (www.pilatus.ch/reservation): Besucher:innen können ihren Platz in der Zahnradbahn ab sofort bequem online buchen, was den Ausflug auf den Pilatus noch komfortabler macht. Neben den Reservationen sind natürlich auch Bahntickets, Übernachtungen, Erlebnisse oder Gutscheine online buchbar.
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Am 10. Dezember 2023 werden mit dem Fahrplanwechsel die neue Doppelspur zwischen Uznach und Schmerikon in Betrieb genommen und kürzere Zeitabstände zwischen einzelnen Zügen nach Rapperswil ermöglicht. Damit verkehren künftig doppelt so viele Züge der SOB auf der Strecke. Ab 24. Mai 2023 wird der Fahrplanentwurf für alle Verbindungen schweizweit publiziert.
Noch wird rund um die neue Doppelspur zwischen Uznach und Schmerikon sowie an der Bahnanlage bis nach Rapperswil gearbeitet. Die SBB saniert derzeit das alte Gleis zwischen Uznach und Schmerikon und passt die drei Bahnübergänge zwischen diesen Bahnhöfen an. In den Sommerferien werden während einer fünfwöchigen Totalsperre diverse Unterhaltsarbeiten erledigt und der Bahnhof Blumenau umgebaut. Danach folgt bis zum Fahrplanwechsel die Verlängerung des Perrons Gleis 2 in Schmerikon. Auf demselben Perron wird auch ein Fahrgastunterstand gebaut und am ganzen Bahnhof Schmerikon die Beleuchtung erneuert. Der Doppelspurausbau kostet rund 55 Millionen Franken und wird zum grössten Teil vom Bund finanziert.
Ab dem 10. Dezember 2023 verkehren auf der Strecke zwischen Rapperswil und Uznach doppelt so viele Züge wie heute. Sie werden alle von der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) betrieben. Dank dichterem Takt können mehr Sitzplätze und neue Verbindungen in der Region angeboten werden.
Neue Liniennummern Heute verkehrt die S4 als Ringzug von Uznach via St. Gallen, Sargans und Ziegelbrücke wieder zurück nach Uznach (oder in die Gegenrichtung). Künftig wird diese Linie nach Rapperswil verlängert. Um Kundinnen und Kunden die Orientierung zu vereinfachen, erhalten die S-Bahnen teilweise neue Liniennummern. So verkehrt die S4 künftig auf dem Streckenabschnitt von Rapperswil via Uznach, St. Gallen nach Sargans. Die neue Linie S17 von Rapperswil via Uznach, Ziegelbrücke nach Sargans.
Die S4 und der Voralpen-Express verkehren zwischen Rapperswil und Uznach beschleunigt, ohne Halt in Blumenau und Schmerikon. Der Halt in Schmerikon ist mit dem neuen Konzept aus fahrplantechnischen Gründen nicht mehr möglich, doch auch ohne Halt des Voralpen-Express in Schmerikon bestehen künftig gute Verbindungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in der Gemeinde: Die S-Bahn-Linien S6 und S17 bieten Reisenden ab Schmerikon bei gleicher Fahrzeit im Halbstundentakt in Uznach Anschluss von/nach St. Gallen, in Rapperswil von/nach Zürich, Pfäffikon SZ und Einsiedeln. Zusätzlich besteht neu ab Schmerikon eine stündliche Direktverbindung Richtung Walensee und Sargans mit Anschluss nach Chur. Ebenfalls angepasst wird im Dezember der Fahrplan der Buslinie 630. Diese stellt im Halbstundentakt ab Schmerikon in Uznach den Anschluss an den Voralpen-Express nach St. Gallen und Luzern sowie die S4 sicher.
Halbstundentakt und neue Verbindungen Im Linthgebiet profitieren die Reisenden an den Haltestellen Benken und Blumenau ab dem Fahrplanwechsel von einem Halbstundentakt mit den S-Bahn-Linien S6 und S17. Die beiden Stationen werden heute nur im Stundentakt bedient. Ab Kaltbrunn ist mit der S4 stündlich neu zudem eine Direktverbindung nach Rapperswil möglich. Auch die Gemeinden am Walensee und im Sarganserland profitieren von neuen umsteigefreien Verbindungen in die Rosenstadt.
Die Fahrplandaten aller regionalen und nationalen Verbindungen werden ab dem 24. Mai 2023 im Internet unter www.öv-info.ch publiziert. Bis zum 11. Juni 2023 können Interessierte über diese Webseite Stellungnahmen an die für den öffentlichen Verkehr zuständigen Stellen der Kantone richten
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Das Kulturama Museum des Menschen verzeichnete 2022 einen neuen Rekord im Bereich der Wissensvermittlung: 670 Workshops und Führungen hat das Museum vergangenes Jahr durchgeführt und mehr als 25’000 Personen haben das Wissenschaftsmuseum besucht.
Das Kulturama vermittelt seit 1978 Wissen und Wissenschaft für alle verständlich. Mit jährlich wechselnden Sonderausstellungen zieht das Museum des Menschen immer wieder neue Besuchende an. Die 670 durchgeführten museumspädagogischen Angebote mit privaten Gruppen und Schulklassen zeigen das grosse Interesse an einer ausgeklügelten und personalen Wissensvermittlung. Das interdisziplinäre Lernmuseum gehört zu den Top Ten der meistbesuchten Museen in der Stadt Zürich1.
Insgesamt wurden im Kulturama schon über 14’100 Angebote in Bildung und Vermittlung durchgeführt. Die verständliche Vermittlung von Wissen und Wissenschaft über den Menschen ist Kern der Tätigkeit
Ein Publikumsmagnet ist die aktuelle Sonderausstellung «Erde am Limit», die noch bis zum 16. Juli 2023 besucht werden kann. Die Ausstellung zeigt auf, wie der Mensch als Teil der natürlichen Umwelt Einfluss auf die Ökosysteme des Planeten nimmt und welche Konsequenzen daraus resultieren. Die interaktive Ausstellung macht die Zusammenhänge in der Natur verständlich, legt Fakten dar und räumt Missverständnisse aus dem Weg.
Die Nachfrage für private Gruppenführungen sowie stufengerechte Workshops, die für Schulklassen ab Kindergarten bis Sekundarstufe II buchbar sind, ist gross. Themen wie die eigens für die Ausstellung konzipierten Workshops: «Smartphone – kleines Gerät mit grossem Einfluss», «Der Mensch in der Natur – Konflikte und Bedürfnisse», «Lebensräume für Tier und Mensch» sowie «Wasser – Grundbedürfnis in Gefahr?» zeigen das Bedürfnis nach einer vertieften Wissensvermittlung durch Fachpersonen des Museums.
Zu allen Ausstellungsbereichen und für alle Zielgruppen bietet das Kulturama abgestimmte Workshops und Führungen an, die auf http://www.kulturama.ch näher beschrieben sind und mit einem Filter gezielt nach dem passenden Angebot gesucht werden können.
Adresse KULTURAMA Museum des Menschen Englischviertelstr. 9, 8032 Zürich Tel. 044 260 60 44, mail@kulturama.ch
Öffnungszeiten Dienstag/Donnerstag/Freitag von 13 bis 17 Uhr Mittwoch von 13 bis 20 Uhr Samstag/Sonntag von 13 bis 18 Uhr vormittags/abends für Gruppen mit Führung nach Vereinbarung
Inhaltliche Dr. Claudia Rütsche, Museumsdirektorin Auskünfte Telefon 044 260 60 44
claudia.ruetsche@kulturama.ch
Medienkontakt Carina Sjöberg, Leitung Marketing und Administration Telefon 044 260 60 09, medienstelle@kulturama.ch Medienbilder Bildmaterial ist verfügbar unter www.kulturama.ch/medien. Für anderweitiges Bildmaterial kontaktieren Sie uns.
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Die Bergbahnen Chur haben nach wie vor täglichen Betrieb und bieten Winterwandern, Schneeschuhlaufen sowie kulinarische Erlebnisse in der Bergbaiz an. Wer das Uffa-Abo besitzt, profitiert nochmals von den zusätzlichen Extras: Skifahren in Savognin, Eislaufen in der Oberen Au und Gerstensuppe in der Bergbaiz – für Uffa-Abobesitzer alles inklusive. Die Spezialangebote gelten während den Sportferien von Montag 27. Februar bis Freitag 03. März 2023.
Nach elf sonnigen Tagen mit Ski- und Schlittelbetrieb mussten die Pisten in Brambrüesch per 15. Februar 2023 auf Grund von Schneemangel und aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Deshalb bieten wir unseren Uffa Abonenten in den Churer Sportferien wie schon im Januar folgende Spezialangebote an.
Uffa go gnüssa – Gerstensuppe in der Bergbaiz Trotz wenig Schnee gibt es genügend Gründe mit den Bergbahnen Chur uffa auf Brambrüesch zu fahren: Winterwandern, Schneeschuhlaufen sind gut möglich – der Schlittelweg zwischen der Alp Malix und der Bergbaiz ist geöffnet. Zur Stärkung serviert das Bergbaiz Team allen Uffa-Abo Besitzer:innen kostenlos eine Gerstensuppe.
Skifahren in Savognin und Eislaufen Obere Au Die Uffa-Abonnenten kommen trotz Schneemangel auf Brambrüesch zum ihrem Skivergnügen, dies dank der Zusammenarbeit mit den Savognin Bergbahnen. An Wochentagen während den Churer Sportferien ist dort Skifahren zum Nulltarif möglich, am Wochenende gelten die normalen Vergünstigungen von 50 % wie in allen anderen KMS-Gebieten (www.kms-gr.ch). In Kooperation mit den Sport- und Eventanlagen Chur kann in der Trainingseishalle der Oberen Au mit Musik und wechselnder Beleuchtung durch vorweisen des Uffa-Abos ein kostenloser Eintritt an der Kasse der Eishalle fürs Eislaufen bezogen werden.
Mit oder ohne Schnee: Samstagabend Erlebnis und Kuchenbuffet Die Bergbaiz ist weiterhin täglich geöffnet! Nebst dem vielfältigen und regionalen Angebot wartet an Wochenenden ein Buffet mit selbstgemachtem Kuchen auf die Bergbaiz Gäste. Das Samstagabend-Erlebnis mit Fackelweg hoch zum Apéro in die Älplibar und mit Fondueplausch in der Bergbaiz findet bis am 4. März statt.
Täglich offen Die Pendelbahn und die Gondelbahn nach Brambrüesch fahren täglich durchgehend von 8.30 bis 17 Uhr. Die Bergbaiz ist von 9 bis 17 Uhr durchgehend geöffnet. Weitere Auskünfte gibt es auf www.churbergbahnen.ch.
Chur, 22. Februar 2023
Eine Mitteilung der Chur Bergbahnen (Bergbahnen Chur-Dreibündenstein AG/BCD)
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Am vergangenen Wochenende fand bereits zum 43. Mal das Internationale Schlittenhunderennen auf dem Lenker Talboden statt. Bei strahlendem Sonnenschein herrschten perfekte Bedingungen für die Gespanne wie auch für die zahlreichen Zaungäste.
Schon am Freitagabend kündigte sich dieser sportliche Grossanlass mit unüberhörbarem Heulen und Bellen im Ferienort, zuhinterst im Simmental, an. Circa 98 Schlittenhunde- und Skijöring-Gespanne gingen an den beiden Renntagen an den Start. «Dank den nach wie vor kalten Nächten konnten sämtliche Rennen auf den gut präparierten Trails durchgeführt werden», zeigte sich OK-Präsident Heinz Welten sehr zufrieden. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer liessen sich das Spektakel nicht entgehen und feuerten die Musherinnen und Musher mit Ihren Gespannen entlang der Strecke an. Die Organisatoren konnten insgesamt rund 2’000 Gäste an den beiden Wettkampftagen begrüssen.
Der Anlass mit internationalem Teilnehmerfeld wurde vom Organisationskomitee in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Schlittenhundesport Verein (SSV) und den zahlreichen Helferinnen und Helfern geplant und durchgeführt. Im Zielgelände, abseits der spektakulären Rennstrecke, fanden sowoh die Teilnehmenden wie auch die zahlreichen Besucher ein «Dörfli» mit Köstlichkeiten für den grossen und kleinen Hunger sowie Getränke, angeboten durch die Crew des Sporthotels Wildstrubel, vor. «Die Wettkämpfe an der Lenk mit seiner imposanten Bergkulisse, die schönen Trails und die gemütliche Atmosphäre werden mir in bester Erinnerung bleiben. Ich freue mich schon jetzt auf die Rennen in einem Jahr», äusserte sich eine begeisterte Teilnehmerin.
Ein grosses Dankeschön geht an alle Helfenden und Sponsoren, die zum Gelingen dieses traditionellen Wintersportanlasses beigetragen haben. Alle Ranglisten sind auf der Webseite http://www.fairplay-timing.ch zu finden.
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Im April 2013 öffnet das Würth Haus Rorschach und mit ihm das Forum Würth Rorschach seine Pforten. Zehn Jahre später besuchte bereits der 500’000 Besuchende die Ausstellung. Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach und Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG, beglückwünschten Frau Marianne Kappler aus Rottweil in Deutschland und überraschten sie mit einer Urkunde, einem Ausstellungskatalog und einem Blumenstrauss.
«Mein Mann und ich waren schon mehrmals hier in Rorschach, aber die Ausstellung ‹Lust auf mehr› sehen wir zum ersten Mal. Uns hat die letzte Ausstellung so gut gefallen, dass wir gerne wieder gekommen sind. Wir waren auch schon öfter zu Besuch in der Kunsthalle Schwäbisch Hall.», erzählt Frau Kappler.
«Es ist uns wichtig, den Menschen in der Region aber auch über die Grenzen hinaus die Kunst näher zu bringen, deshalb haben wir in den letzten Jahren unser Kunstvermittlungsprogramm erweitert. Mit den regelmässig wechselnden Ausstellungen und dem freien Eintritt wollen wir Lust auf Kunst machen und Leute mehrmals zu uns ins Museum locken.», sagt Barbara Rohner.
Mit «Wasser, Wolken, Wind» eröffnet das Forum Würth Rorschach am 26. Februar 2023 bereits die 22. Ausstellung und lädt alle Kunstinteressierten ein, in die Welt der Elementar- und Wetterphänomene in der Sammlung Würth einzutauchen. «In unserem Museum können wir Kunst auf vielfältige Art und Weise zeigen und so auf das Thema der jeweiligen Ausstellung flexibel eingehen sowie eine Brücke zwischen Kunst und Erlebnis schaffen», ergänzt die Kunsthistorikerin.
«Es ist dem grosszügigen Engagement von Prof. Reinhold Würth zu verdanken, dass wir Kunst im Forum Würth Rorschach zeigen können. Die Förderung von Kunst und Kultur hat in der Würth-Gruppe und für Prof. Würth einen sehr hohen Stellenwert, denn sie gehört untrennbar zum Unternehmen. Dabei betont Prof. Würth immer, dass es ihm wichtig ist, dass Kunst für alle und frei zugänglich ist, denn die starke Präsenz der Kunst und die vielfältigen Aktivitäten sind Ausdruck gelebter Unternehmenskultur.», sagt Adrian Parpan, Geschäftsführer der Würth Management AG.
Neben der Kunst im Forum Würth Rorschach, ist aber auch der Skulpturengarten einen Besuch wert. Rund um das Würth Haus Rorschach befinden sich viele interessante Skulpturen und laden zum Verweilen direkt am Bodenseeufer ein.
5 Hauptausstellungen, 16 Foyerausstellungen Die rund 19’000 Werke umfassende Sammlung Würth ist die Basis aller Aktivitäten des Forum Würth Rorschach, dem musealen Bereich des Würth Haus Rorschach. Die Akzente der Sammlung liegen auf Skulpturen, Malerei und Grafiken vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.
Das Forum Würth Rorschach zeigt immer wieder wechselnde Haupt- und Foyerausstellungen. Mit der Ausstellung «Wasser, Wolken, Wind ‒ Elementar- und Wetterphänomene in der Sammlung Würth» steht bereits die sechste Hauptausstellung in seinen Startlöchern und wird ab Ende Februar 2023 gezeigt.
Mit den Foyerausstellungen bietet das Forum Würth Rorschach zusätzlich zum Museum die Möglichkeit weitere Kunst zu erleben. Diese sind in den frei zugänglichen Foyers im Erdgeschoss und ersten Obergeschoss kostenfrei für alle Besucher:innen zu sehen.
Darüber hinaus findet man im grosszügig angelegten Skulpturengarten derzeit Exponate unter anderem von Niki de Saint Phalle, Horst Antes und Henry Moore.
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Am Sonntag, 8. Januar fand das 6. Schneeskulpturen‒Festival unter dem Motto «Lieblingsmomente» statt. Über 2’000 Gäste liessen sich das Schneespektakel vom Forum Würth Rorschach und die vergängliche Kunst nicht entgehen. Die acht teilnehmenden Teams bauten eifrig los und die Ergebnisse konnten sich wahrlich sehen lassen. Als Gewinner:innen ging das Team «Schauflingers» mit ihrer Skulptur «Blick im Sucher» vom Platz.
Nach zwei Jahren Pause freute sich das Team des Forum Würth Rorschach, dass das 6. Schneeskulpturen‒Festival wie geplant über die Bühne gehen konnte. Das warme und teils regnerische Wetter tat der Stimmung keinen Abbruch und so kamen über 2’000 Zuschauer:innen in den Skulpturengarten des Würth Haus Rorschach und liessen sich von den entstandenen Skulpturen begeistern. «Nach der Coronapandemie ist es für mich persönlich wieder ein ganz besonderes Highlight, dass das Schneeskulpturen‒Festival stattfindet. Wenn ich dann noch in so viele glückliche und strahlende Gesichter schauen kann, freue ich mich, dass die Menschen so einen Spass an dieser Veranstaltung haben», sagte Barbara Rohner, Leiterin des Forum Würth Rorschach.
Unter den genauen Blicken der Gäste starteten die acht Teams bereits am Vormittag mit der Bearbeitung der Schneewürfel, welche aus Eisabschliff von zwei regionalen Eishallen gepresst wurden. Das Motto «Lieblingsmomente» lud alle Teilnehmer:innen ein zum 10‒jährigen Jubiläum des Forum Würth Rorschach einen Blick zurückzuwerfen und ihren persönlichen Lieblingsmoment in Form der Schneeskulptur zu präsentieren. So spielten am Schluss die Würth Philharmoniker beim Hautnah‒Konzert, brachte Schellenursli Klein und Gross zum Lachen und die Uhr von Dalí interpretierte viele Erlebnisse aus 10 Jahren Forum Würth Rorschach neu. Einen neuen Fokus zeigt der Blick im Sucher und die Augen des Coup de Tête während die Hundeliebe an die Ausstellung «Menagerie» erinnert, zeitgleich die Eisbären los sind und mit der Winterkirche Engel zum Greifen nah sind.
Alle Skulpturen sind seit dem 8. Januar im Skulpturengarten des Forum Würth Rorschach – so lang das Wetter will – kostenfrei zu bestaunen.
Ein spezielles Erlebnis war die Ballonkünstlerin Eneida Mazzola, die aus einfachen Ballonschlangen allerlei lustige Figuren zauberte. Klein und Gross konnten sich die unterschiedlichsten Luftskulpturen wünschen und waren erstaunt mit welcher Leichtigkeit die Künstlerin den Ballons neue Formen und Gesichter gab. Neben der Ballonkunst war vor allem für die Kleinen der Kinderspielhaufen eine schöne Bastelstätte. So konnten sie während des ganzen Tages ihre ganz eigenen Schneeskulpturen bauen und mit Hilfe von Holzperlen ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
Für das Schneeskulpturen‒Festival wurden acht Schneeblöcke, das entspricht ca. zwei Tonnen Schnee, aufgebaut. Der Schnee als solches ist ein Nebenprodukt, das bei der Eisreinigung anfällt –der Schnee in Rorschach stammt aus den Eissportzentren Romanshorn und Lerchenfeld in St. Gallen. Das Schneeskulpturen‒Festival soll eine Veranstaltung für die ganze Familie sein, so dass vor allem Familien mit Kindern, Teams aus Arbeitskolleg:innen oder Freund:innen sich an die Herausforderung ein vergängliches Kunstwerk zu schaffen wagen. Die gut 35 teilnehmenden Personen machten sich mit Fuchsschwanzsägen, Kleinspaten, Schaufeln, Spachteln und Lanzetten an die herausfordernde Arbeit das Motto sicht- und erlebbar zu machen.
Nach rund dreieinhalb Stunden Bauzeit machte die Jury – bestehend aus Yannick Tiefenthaler (Sculptura), Urs Koller (Sandskulpturen Festival Rorschach), Claudia Sturzenegger (PHSG) sowie und Barbara Rohner (Forum Würth Rorschach) – einen spannenden Rundgang zu allen Kunstwerken, bei dem die Teams ihre fantasievolle Skulptur vorstellen konnten. Nach einer kurzen Beratungszeit der Jury wurden freudig die Gewinner:innen verkündigt: Die erstplatzierte Arbeit «Blick im Sucher» des Teams «Schauflingers» lädt mit ihren gegenübergestellten Kameras zum kontroversen Diskurs in der heutigen Zeit ein und versinnbildlicht den Wandel der analogen und digitalen Welt. Gleichzeitig erinnert sie an die Fotoausstellung «art faces» im Forum Würth Rorschach, die 2022 zu Ende ging.
Die Gäste waren aber nicht nur Zuschauer:innen, sondern durften beim Publikumsvoting ihren persönlichen Favoriten wählen. Dabei konnte das Team «Three Generations» die Gäste mit ihrer Eisbären‒Skulptur überzeugen und nahmen den beliebten Publikumspreis mit nach Hause. Der Eisbär stellvertretend für den Klimawandel und die Umweltveränderungen erinnert an die schönen Momente der Ausstellung von Barbara Dombrowski «Tropic Ice».
Mit Punsch, Glühwein, Marroni oder Bratwurst verwöhnte das Team von Panorama Catering alle Gäste und lud auch zum Aufwärmen ins KunstCafé ein. Wem die Kunst im Freien noch nicht genug war, der konnte sich im Forum Würth Rorschach gleich zwei Ausstellungen ansehen und im Kunstshop eine kleine Aufmerksamkeit für sich entdecken.
Das 6. Schneeskulpturen‒Festival 2023 war für Besucher:innen, Teilnehmer:innen und Organisator:innen ein grosser Erfolg und mit Vorfreude schaut man bereits auf 2024, wenn das nächste Schneeskulpturen‒Festival stattfindet und viele Teams ihre kreativen Gedanken in Form von Schneeskulpturen zeigen.
Ein grosser Dank gilt an dieser Stelle allen Sponsor:innen, die diesen Event tatkräftig unterstützen: Sculptura, St. Gallen, Eissportzentrum Lerchenfeld St. Gallen, Eissportzentrum Oberthurgau, Züllig AgroTrans und allen Helfer:innen.
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Mit der Führung für blinde Menschen und Personen mit Sehbeeinträchtigung startete der Auftakt einer neuen Führungsreihe im Forum Würth Rorschach. Dazu waren sehbehinderte und sehende Menschen gemeinsam eingeladen, die Kunst zu entdecken.
Am 3. Dezember lud das Forum Würth Rorschach zu einer besonderen Führung ein. Das Museum mit allen Sinnen erlebbar zu machen, ist bereits seit 2017 das Credo im Forum Würth Rorschach. Gezeigt hat sich diese Einstellung bereits in mehreren Veranstaltungen, wie z. B. dem ArtVino, bei dem immer ein Sinn im Fokus stand.
Die neue Führungsreihe widmete sich an der ausgebuchten Führung dem Sehsinn und lud blinde Menschen und Personen mit einer Sehbeeinträchtigung zum Rundgang durch die Ausstellung «Lust auf mehr» ein. Das Besondere an diesem Auftakt: die Person, die durch das Museum führt, ist selbst sehbehindert. David Herzmann führte die Teilnehmer:innen fachkundig und spannend durch die Ausstellung und beschrieb während des Rundgangs die Tastobjekte ganz nach seiner persönlichen Wahrnehmung. Dabei konzentrierte er sich auf wenige Objekte und Werke, die er ausführlich beschrieb. Alle Teilnehmenden waren eingeladen, die Kunst zu spüren und ihren eigenen Vorstellungen freien Lauf zu lassen oder diese mit den anderen zu teilen. Das Kunst auch ohne Sehen sehenswert ist, zeigte der Erfolg der neuen Führungsreihe!
Das neue Format im Forum Würth Rorschach fand regen Anklang und sehr positives Feedback. Ein neuer Termin im April ist bereits in der Vorbereitung und lädt wieder alle ein, dabei zu sein.
Öffnungszeiten Forum Würth Rorschach Oktober ‒ März Dienstag ‒ Sonntag 11.00 ‒ 17.00 Uhr
Eintritt frei
Medienkontakt Martina Bohn Head of Marketing & Communication Tel. +41 71 225 10 45 presse@wuerth-management.com
Inklusive Arbeit im Forum Würth Rorschach
Kunst verbindet Menschen und entfaltet sich besonders im Dialog. Das ist dem Forum Würth Rorschach ein grosses Anliegen. Mit den verschiedenen Führungsformaten soll allen Gästen ein lebendiger Zugang zur Kunst ermöglicht werden.
Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind immer willkommen. Gerne werden individuelle Führungen und Workshops ausgearbeitet und angeboten. Natürlich kostenfrei.
Vor über fünf Jahren etablierte sich die Idee, zusammen mit einer sozialen und lokalen Einrichtung einen Weihnachtsbaum zu gestalten und so auf das soziale Engagement in der Region aufmerksam zu machen. In diesem Jahr erhielt das Forum Würth Rorschach sportliche Unterstützung von den Athlet:innen der Special Olympics Switzerland. «St. Gallen mit allen» lautete das Motto der Special Olympics National Summer Games 2022. Für den Weihnachtsbaum gestalteten die Athlet:innen prächtige Medaillen, welche die Besuchenden während der gesamten Adventszeit zu einer ganz besonderen Medaillenjagd einladen.
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