Luchs-Nachwuchs für den Natur- und Tierpark Goldau

26. Mai 2025

Erstmals seit mehr als einem Vierteljahrhundert gibt es wieder Luchsnachwuchs im Natur- und Tierpark Goldau: Am 13. Mai brachte Luchsweibchen Matra mindestens zwei Jungtiere zur Welt. Die Geburt ist nicht nur ein freudiges Ereignis für den Park, sondern auch ein bedeutender Beitrag zum europäischen Artenschutzprogramm.

Matra, knapp sieben Jahre alt, kam im Januar aus dem Tierpark Langenberg nach Goldau, pünktlich zur Paarungszeit. Dort traf sie auf das achtjährige Männchen Bagheera. Eine Begegnung, die schnell Früchte trug: Bereits kurz darauf konnten erste Paarungen beobachtet werden. Rund 70 Tage später, am 13. Mai 2025, brachte Matra ihren Wurf zur Welt. Die genaue Anzahl konnte noch nicht festgestellt werden, da die Mutter zurzeit möglichst nicht gestört wird.

In den ersten Lebenswochen versteckt

Für die Geburt hat sich Matra in eine spezielle Wurfbox im hinteren, für Besuchende nicht einsehbaren Teil der Anlage zurückgezogen. Jungluchse kommen blind und hilflos zur Welt. Erst nach zehn bis zwölf Tagen öffnen sie ihre Augen, und nochmals etwa zehn Tage später machen sie ihre ersten Gehversuche. Besuchende des Natur- und Tierparks Goldau werden den Nachwuchs voraussichtlich im Alter von sechs bis acht Wochen erstmals zu Gesicht bekommen, wenn die neugierigen Jungkatzen beginnen, die Anlage zu erkunden. Wie bei Katzen üblich, übernimmt Matra die Aufzucht allein. Vater Bagheera bleibt zwar in der Anlage, beteiligt sich aber nicht an der Pflege des Nachwuchses.

Wertvoller Beitrag zum Erhaltungszuchtprogramm

Der Nachwuchs von Matra und Bagheera ist Teil eines gezielten Artenschutzprojekts. Aufgrund des hohen Bedarfs an genetisch wertvollem Nachwuchs – sowohl für Auswilderungen als auch für den Erhalt stabiler Zoopopulationen – erhielt der Natur- und Tierpark Goldau für das Jahr 2025 eine offizielle Zuchtempfehlung.

Eine Auswilderung der Jungtiere ist in Goldau derzeit nicht vorgesehen. Die bestehende Anlage in Goldau ist nicht geeignet, Jungluchse auf ein Leben in der Wildnis vorzubereiten, da sie sich zu wenig vor Besuchenden zurückziehen können. Deshalb werden die jungen Luchse an einen anderen Zoo oder Tierpark mit entsprechenden Möglichkeiten weitergegeben.

Um Jungluchse zukünftig selbst optimal auf Auswilderungen vorzubereiten, plant der Natur- und Tierpark Goldau jedoch den Neubau einer Luchs-Anlage. «Mit einer modernen Anlage können wir in Zukunft direkt an Auswilderungsprojekten teilnehmen und den Schutz des Europäischen Luchses mitgestalten», sagt Dr. Pascal Marty, Kurator des Natur- und Tierparks Goldau. Dieses Vorhaben ist für den Natur- und Tierpark Goldau zentral, zählt der Artenschutz – neben Naturschutz, Bildung und Forschung – zu den zentralen Aufgaben eines wissenschaftlich geführten, modernen Tierparks.

Natur- und Tierpark Goldau

Parkstrasse 38
6410 Goldau

+41 41 859 06 06
info@tierpark.ch
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Pilatus-Bahnen AG startet in ihre 137. Zahnradbahn-Saison

9. Mai 2025

Luzern, 9. Mai 2025 – Am kommenden Montag, 12. Mai 2025, startet die Zahnradbahn der Pilatus-Bahnen AG in die 137. Saison. Gäste auf dem Luzerner Hausberg erwartet eine breite Palette an Aktivitäten und Veranstaltungen. Zudem gelangen Reisende diesen Sommer dank einer morgendlichen Schiffsverbindung ab Luzern noch früher auf den Gipfel. Die Pilatus-Bahnen empfehlen Reisenden, ihren Sitzplatz für die Fahrt mit der Zahnradbahn bereits im Voraus online zu reservieren, um allfällige Wartezeiten zu vermeiden.

Kaum sind die Geleise der steilsten Zahnradbahn der Welt vom letzten Schnee befreit, lanciert die Pilatus-Bahnen AG ihre 137. Zahnradbahn-Saison. Die beiden Hotels Pilatus-Kulm**** und Bellevue*** empfangen wieder täglich Gäste in den verschiedenen Restaurants sowie zum Übernachten auf 2132 Metern über Meer. Neu gelangen Reisende, die ihr Gipfelerlebnis möglichst für sich geniessen möchten, dank einer zusätzlichen Schiffsverbindung am Morgen schon eine Stunde früher auf den Berg. Mit dem Schiff, das um 8.38 Uhr in Luzern ablegt und um 9.25 Uhr in Alpnachstad ankommt, treffen sie bereits um 10.20 Uhr auf Kulm ein. Die Schiffsverbindung verkehrt ab dem 24. Mai am Wochenende sowie an Feiertagen und vom 5. Juli bis zum 17. August täglich.

Sonne, Sterne, Steinböcke – auf dem Pilatus zum Greifen nah
Die Natur und den Berg in seiner Vielfalt entdecken – das können Gäste auf dem Pilatus auch diese Saison. Ein besonderes Erlebnis für alle, die gerne aktiv frühmorgens in den Bergen unterwegs sind, verspricht die neue Sonnenaufgangswanderung, die am 20. Juli erstmals stattfindet. Die geführte fünfstündige Tour startet jeweils um Mitternacht in Alpnachstad und führt über 1680 Höhenmeter durch die Dunkelheit bis nach Pilatus-Kulm, wo die Berggänger:innen rechtzeitig zum Sonnenaufgang eintreffen und im Anschluss an das Naturspektakel ein stärkendes Frühstück geniessen. Bei den von Juni bis Oktober stattfindenden Steinbocksafaris geht es nach einer Übernachtung auf Pilatus-Kulm frühmorgens in Begleitung erfahrener Guides auf Erkundungstour ins Reich der Pilatus-Steinböcke. Wer den Himmel über Luzern einmal ganz aus der Nähe betrachten möchte, blickt bei den ganzjährig stattfindenden Astronomieabenden unter kundiger Anleitung durch professionelle Teleskope in den Nachthimmel und erfährt dabei Wissenswertes über die Milchstrasse, Planeten und Sternensysteme.

Medienstelle c/o Panta Rhei PR AG
Dr. Reto Wilhelm
r.wilhelm@pantarhei.ch – T 044 365 20 20

Medienkontakt Pilatus-Bahnen AG
Tobias Thut, Leiter Marketing & Verkauf
tobias.thut@pilatus.ch – T 041 329 11 11


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Neues Familien-Label am Start

6. Mai 2025

Mit Eviva Famiglia macht die Engadin Tourismus AG die Familienfreundlichkeit im Tal sichtbar. Das Label wird ab sofort an Unternehmen vergeben, die sich aktiv für die Bedürfnisse von Familien einsetzen. Es löst das «Family Destination»-Label vom Schweizer Tourismusverband ab. Zum Start von Eviva Famiglia werden 31 familienfreundliche Betriebe zertifiziert.

St. Moritz, 06.05.2025 – Ein weisses «F» auf rotem Hintergrund. Das neue Familien-Label von Engadin Tourismus ist prägnant und sticht ins Auge. Mit Eviva Famiglia ist die Nachfolgelösung bereit für das vom Schweizer Tourismusverband eingestellte «Family Destination»-Label. Eviva Famiglia schafft ab sofort nicht nur Orientierung für Familien, es zeigt auch das Engagement der Partner für Familienfreundlichkeit. Vanessa Arnold, Produktmanagerin Ganzjahr und Projektverantwortliche der Engadin Tourismus AG, meint: «Es freut uns sehr, dass wir in kurzer Zeit 31 Betriebe für Eviva Famiglia gewinnen konnten.» Dies zeige, wie wichtig die Bedürfnisse von Familien bei den zahlreichen Partnerbetrieben sind und dass man hier aktiv seinen Beitrag leisten will. 

Mehrwert für Familien

Das Label wird an Unternehmen verliehen, die sich für abwechslungsreiche Sommer- und Winteraktivitäten, sichere Spielbereiche und eine kinderfreundliche Infrastruktur einsetzen. In einem mehrstufigen Prüfungsverfahren werden die Kandidaten geprüft, anschliessend wird über die Vergabe des Labels entschieden. 

Eviva Famiglia Betriebe per 6. Mai 2025
Bellavita Erlebnisbad und Spa, PontresinaBerghotel Randolins, St. MoritzBergsteigerschule PontresinaCamping Chapella GmbH, S-chanfCamping Morteratsch, PontresinaCresta Palace CelerinaEngadin River Ranch, MadulainFerienspass EngadinGemeinde BeverGemeinde CelerinaGemeinde MadulainGemeinde PontresinaGemeinde S-chanfGemeinde ZuozGo Vertical GmbH, Pontresina & St. MoritzHotel Seraina, SilsHotel Saratz, PontresinaHotel Stüa Granda, BregagliaHotel Sunstar, PontresinaParadishütte, PontresinaPlattner & Plattner AG Alpine Lodging,PontresinaPromulins Arena, SamedanReka-Ferienanlage Chesa Engiadina, MadulainRestaurant Hotel Morteratsch, PontresinaRestaurant Müsella, La PuntRestaurant Palmisano’s, La PuntSchweizer Skischule Corvatsch-PontresinaSchweizer Skischule Zuoz-La Punt AGSennerei PontresinaSessel- und Skilifte Zuoz AGWohli’s Kutschbetrieb, Pontresina

Bildlegende
Eviva Famiglia kennzeichnet familienfreundliche Betriebe im Engadin. 
Weitere Infos: www.evivafamiglia.ch

Medienkontakt für weitere Informationen
Engadin Tourismus AG
Nadine Rohn,
Junior Communications Manager
081 830 08 61
nadine.rohn@engadin.ch,
www.engadin.ch


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Eine Sonderbriefmarke zum Jubiläum

2. Mai 2025

Zum 100-jährigen Bestehen des Natur- und Tierparks Goldau hat die Schweizerische Post eine Sonderbriefmarke herausgegeben. Das Motiv zeigt einen fliegenden Bartgeier – ein Symbol für die erfolgreiche Wiederansiedlung des Greifvogels.

Ein majestätischer Bartgeier zieht seine Kreise über der Schwyzer Bergwelt: Was seit einigen Jahrzehnten wieder in der Natur zu beobachten ist, findet sich nun auch auf einer Briefmarke wieder. Diese überreichte die Schweizerische Post dem Park zu seinem 100-Jahr-Jubiläum. «Dass der Bartgeier heute wieder frei in den Alpen lebt, ist auch dem Natur- und Tierpark Goldau zu verdanken. Mit der Sonderbriefmarke würdigen wir nicht nur die Geschichte des Parks, sondern auch dessen langjähriges und intensives Engagement im Natur- und Artenschutz», sagte Stefan Bühler, Leiter Briefmarken und Philatelie bei der Schweizerischen Post, anlässlich der Übergabe am 1. Mai.

Auch seitens Natur- und Tierpark Goldau ist die Freude über die eigene Sonderbriefmarke gross. «Nun fliegt der Bartgeier nicht nur frei in der Natur, sondern auch auf zahlreichen Briefen und Paketen durch die Schweiz und ins Ausland», meint Katrina Wenger, Direktorin des Natur- und Tierparks Goldau, bei der Übergabe begeistert. «Der Bartgeier hat für unseren Park und dessen Geschichte eine grosse Bedeutung. Umso wertvoller, dass er die Briefmarke ziert.»

Bartgeier als Symbol für Erfolg im Artenschutz

Noch vor wenigen Jahrzehnten wurde der Bartgeier unerbittlich gejagt. Er war Opfer von Mythen, Missverständnissen und gezielter Verfolgung und wurde in Schauergeschichten als «Kindstöter» oder «Lämmergeier» bezeichnet – obwohl sich der Bartgeier nur von Aas ernährt und keine lebenden Tiere erlegt. Anfang 20. Jahrhundert war der majestätische Vogel in den Alpen vollständig ausgestorben.

In den 80er-Jahren dann die Wende: Zoos und Tierparks starteten die Nachzucht der Greifvögel mit dem Ziel, diese wieder in die Natur zu bringen. Dank international koordinierter Artenschutzprogramme gelang die erfolgreiche Wiederansiedlung. 2017 schlüpften in der Schweiz 13 Bartgeier in freier Wildbahn, und insgesamt leben heute wieder rund 300 Bartgeier in den Alpen.

Seit vielen Jahren beteiligt sich der Natur- und Tierpark Goldau nicht nur aktiv an der Aufzucht, sondern auch regelmässig an der Auswilderung junger Tiere. «Einige Nachkommen von unserem Bartgeier-Paar Mascha und Hans wurden schon ausgewildert und haben sich bereits wieder erfolgreich fortgepflanzt. Gemäss unserem Wissensstand wurden sie letztes Jahr sogar Urgrosseltern», ergänzt Katrina Wenger.

Kunst im Dienst der Natur

Gestaltet wurde die Briefmarke von Melanie Suter aus Brunnen. Die regional verwurzelte Künstlerin verbindet mit dem Natur- und Tierpark Goldau viele persönliche Erinnerungen, die sie in ihren Schaffensprozess einfliessen lassen konnte. In ihrer naturnahen und detailreichen Illustration bringt sie die Erhabenheit des Bartgeiers und seine ökologische Bedeutung eindrucksvoll zum Ausdruck.

Die Sonderbriefmarke ist im Tierpark-Shop sowie in allen Filialen der Schweizerischen Post und online auf https://shop.post.ch/de/ erhältlich

Natur- und Tierpark Goldau
Parkstrasse 38
6410 Goldau

+41 41 859 06 06
info@tierpark.ch
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Freier Eintritt in die Kunstzone der Lokremise – ein Angebot für alle

16. April 2025

Das Kunstmuseum St.Gallen öffnet seine Türen weiter: Ab sofort ist der Eintritt in die aktuelle Ausstellung Wonder Lust von Atiéna R. Kilfa in der LOK by Kunstmuseum St.Gallen kostenlos. Möglich wird dies durch das Engagement von SENN, St.Gallen, die das Kunstmuseum in der Lokremise bereits seit 2013 als verlässliche Partnerin begleitet und massgeblich unterstützt.

Mit dieser Initiative möchte das Kunstmuseum St.Gallen ein klares Zeichen setzen: Die Kunstzone der Lokremise soll ein Ort der Offenheit und Begegnung sein – niederschwellig, vielfältig und einladend. Der freie Eintritt richtet sich besonders an jene Menschen, die bisher wenig oder keinen Kontakt zu Kunst hatten. Die Schwelle ins Museum wird bewusst gesenkt, um Raum für Neugier, Fragen und neue Perspektiven zu schaffen.

Der im Februar 2025 eröffnete Pop-up-Store mit Produkten von St.Galler Kreativen ist ein weiterer Baustein dieser Öffnungsoffensive. Kunst soll sichtbar, erfahrbar und zugänglich sein – auch jenseits traditioneller Vermittlungsformate.

Am 22. August 2025 eröffnet das Kunstmuseum St.Gallen in der Lokremise eine neue Ausstellung der Schweizer Künstlerin Sara Masüger, die für ihre ortsspezifischen Installationen bekannt ist. In ihrer bislang umfangreichsten Einzelausstellung verwandelt Masüger die rohe Architektur der Lokremise in eine grottenähnliche Umgebung – ein hybrides Terrain aus Skulptur, Raum, Licht und Schatten.

Ein weiterer Höhepunkt erwartet das Publikum im kommenden Jahr: Die in New York lebende kolumbianische Künstlerin Delcy Morelos realisiert in der Lokremise eine grossmassstäbliche Installation in Kooperation mit dem Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Berlin. Die raumgreifende Erdlandschaft der Künstlerin wird die gesamte Halle in ein begehbares Labyrinth verwandeln – eine sinnliche, körperlich erfahrbare Auseinandersetzung mit Raum, Natur und Identität.

Die LOK by Kunstmuseum St.Gallen bleibt ein Labor für zeitgenössische Kunst – und ein Ort für alle.

Wenn Sie Interesse an einem Interview-Termin haben, melden Sie sich unter kommunikation@kunstmuseumsg.ch

Pressekontakt: kommunikation@kunstmuseumsg.ch

Nadine Sakotic
Kunstmuseum St.Gallen,
Leitung Kommunikation,
T +41 71 242 06 84

www.kunstmuseumsg.ch


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The Lucky Charm Eggheads stand at the crossroads of art, technology and social consciousness, brought to life through the symbiosis of technique and the creative vision by Ugauga®.
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20.Kultursommer – seit 2006 Kultur auf dem Niesen

27. März 2025

Seit 2006 entsteht auf dem Niesen jeden Sommer ein vielseitiges Kulturprogramm aus Konzerten, Vorträgen und Lesungen. Das «up to culture» Programm 2025 markiert somit das zwanzig Jahre Niesen-Kultur-Jubiläum. Ein vielfältiges Programm aus Musik (beispielsweise Nico Brina), Sport (X-Alps
Vorschau- und Rückblickabend), Comedy (Michael Elsener) und «Weltgeschichte» (Christof Franzen) erwartet die Gäste in der Niesen-Saison 2025. Ein Kulturhöhepunkt sind die Niesen Sessions Openair Konzerte auf 2’362 m ü. M., die heuer bereits zum achten Mal und in der Vollmondzeit stattfinden.

«Es geht um die Positionierung: für was steht der Niesen? Mit unserem Kulturprogramm schärfen wir das Profil.» so Urs Wohler in Bezug auf die Frage, warum auf dem Niesen Kulturanlässe veranstaltet. Neben den Vorstellungen ist die Kulinarik fester Bestandteil an den Kulturabenden. So kommen die Gäste nach der Bahnfahrt mit der Niesenbahn in den Genuss eines 3-Gang Menüs. Auch im Jubiläumsjahr (zwanzigster Kultursommer) gibt’s auf dem Niesen ein abwechslungsreiches Kulturprogramm in exklusivem und intimem Rahmen für eine limitierte Anzahl Gäste.

Nico Brina zum Saisonstart und zum fünften Mal
Kulturell wird die 116te Niesensaison mit dem «King of Boogie» Nico Brina und dem Schlagzeuger Tobias Schramm am Donnerstag, 8. Mai eingeläutet. Mit seinem Piano-Spiel schaffte er es 1996 ins Guinness Buch der Rekorde, als schnellster Boogie Woogie Spieler der Welt. Er feiert mit seinem fünften Auftritt auf dem Niesen ebenfalls ein Jubiläum.

    Sporthöhepunkt – Turnpoint Niesen Red Bull X-Alps 2025
    Sportlich steht der Niesen in der Saison 2025 als Turnpoint an den X-Alps 2025 vom 15. bis 27. Juni im Zentrum des Gleitschirmsports. Dabei passieren die weltbesten Gleitschirmpiloten und Gleitschirmpilotin Celine Lorenz (DE) den Niesen. Mit dabei auch die beiden Lokalmatadoren Christian «Chrigel» Maurer (8 facher X-Alps Sieger) und Patrick von Känel sowie die beiden Berner Oberländer Nicola Heiniger und Lars Meerstetter. Sie werden am X-Alps Vorschauabend vom Dienstag, 3. Juni und am X-Alps Rückblickabend vom Donnerstag, 3. Juli Rede und Antwort stehen und tiefe Einblicke in ihre Gefühlswelt geben.

    Christof Franzen – «Die Welt aus einer anderen Perspektive»
    Der Sonderkorrespondent vom Schweizer Radio Fernsehen (SRF) Christof Franzen wird zwischen den beiden X-Alps Abenden am Donnerstag, 26. Juni mit seinem Vortrag auftreten. Unter dem Titel «Berichten aus Russland» erzählt er an diesem Abend über seine Erfahrungen als langjähriger Korrespondent und Filmemacher. «Er wird uns die «Welt» aus einer anderen Perspektive zeigen und aufweisen, dass es auch noch etwas anderes gibt als das «Paradies» in dem wir hier leben.» so Nicolas Overney, Leiter Marketing, Verkauf und Events.

    Niesen Sessions – Openair-Konzerte
    Am Donnerstag, 7. und Freitag, 8. August finden bereits zum achten Mal in Folge die Openair-Konzerte auf der Berghaus Niesen Kulm Terrasse statt. Das Line-Up wird in Kürze bekannt gegeben. Bei schönem Wetter erwartet die Gäste ein musikalisch abwechslungsreiches Programm, ein Sonnenuntergang (ca. 20.55 Uhr) sowie ein (fast) Vollmond-Aufgang (um ca. 21.15 Uhr – Vollmond am Samstag, 9. August).

    Michael Elsener, Geschwister von Niederhäusern und Gontner Loft
    Mit Michael Elsener betritt am Donnerstag, 11. September eine feste Schweizer-Comedygrösse die «up to culture»-Bühne. Der Swiss Comedy Award Gewinner 2024 in der Sparte «Best Solo Show» zeigt auf dem Niesen eine «Sonderschau» mit verschiedenen Parodien und aktuellen Themen.

    Am Volksmusikabend vom Donnerstag, 2. Oktober treten die beiden Nachwuchstalent-Formationen Geschwister von Niederhäusern (Freiburg) und die Kapelle Gontner Loft (Appenzell) auf. Die beiden Formationen sind Siegerinnen und Sieger des Folklore-Nachwuchs-Wettbewerbs 2023.

    Zum Abschluss: 3. Talentbühne «Niesenlicht»
    Bereits zum dritten Mal und zum Abschluss des 20-Jahre-Niesen-Kulturjubiläums findet die Talentbühne «Niesenlicht» statt: Eine Bühne, drei Bands, je dreissig Minuten Auftrittszeit – ein Abend ganz im Zeichen der Talentförderung. Auf der Bühne stehen Schweizer Nachwuchsmusiker*innen, so wie beispielsweise Zoë Më (Schweizer Vertreterin am Eurovision Song Contest 2025 in Basel), die im vergangenen Jahr an diesem Format auftrat. Heuer werden eifachBEN (aus Spiez), Lisa Oribasi (aus Winterthur) und Ginny Loon (aus Winterthur) am Donnerstag, 23. Oktober den letzten Kulturabend auf der Talentbühne «Niesenlicht» beehren. «Talente fördern und ihnen eine Plattform bieten, ist für uns als Niesenbahn ein zentrales Anliegen. Mit der Talentbühne haben wir ein spannendes Format für genau diese Talentförderung.» meint eine vorfreudige Flavia Saurer, Stv. Leiterin Marketing, Verkauf und Events sowie Organisatorin der 3. Talentbühne «Niesenlicht».

    * Änderungen im Programm bleiben vorbehalten *
    Anzahl Zeichen (inkl. Leerzeichen): 4‘872

    Mehr Informationen und Billette zum Kulturprogramm unter niesen.ch/kultur
    Mehr Informationen und Billette zu den Niesen Sessions: niesensessions.ch

    Voranzeige Generalversammlung NIESENBAHN AG
    Am Mittwoch, 14. Mai 2025 findet um 15.30 Uhr die Generalversammlung der NIESENBAHN
    AG im Lötschbergzentrum in Spiez statt.


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    Zecken klettern auf 2000 Meter – und die Unfallzahlen steigen mit

    18. März 2025

    Mittlerweile sind Zecken bis in Höhenlagen von 2000 Metern über Meer anzutreffen. Besonders in Gebieten zwischen 500 und 1000 Metern über Meer hat ihre Zahl stark zugenommen. Ob Zecken-Unfälle Rekordwerte erreichen, hängt vor allem von den Temperaturen ab. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um sich auf die anstehende Zeckensaison vorzubereiten und sich impfen zu lassen.  

    Mit den steigenden Temperaturen beginnt in der Schweiz die Zeckensaison. Die warme Witterung sorgt dafür, dass Zecken früher aktiv werden und gleichzeitig mehr Menschen draussen unterwegs sind. Seit 2003 nehmen die Zeckenstiche kontinuierlich zu. Zwischen 2015 und 2019 lag die Zahl der jährlichen Fälle bei rund 13 000, zwischen 2020 und 2024 stieg sie auf etwa 15 000 – eine Zunahme von 15 Prozent.   

    Zecken – Ein wachsendes Risiko in der Schweiz  

    Zecken haben sich in den letzten Jahren stark ausgebreitet und sind bis in Höhenlagen von 2000 Metern über Meer anzutreffen. Besonders in Gebieten zwischen 500 und 1000 Metern über Meer kommen sie heute häufiger vor. Dass die Zeckenpopulation in den letzten Jahren so stark gewachsen ist, hängt unter anderem mit den veränderten klimatischen Bedingungen zusammen. Aufgrund milder Winter und längerer Wärmeperioden bleiben Zecken heute länger aktiv und können sich in neue Gebiete ausbreiten. Daher gilt mehr denn je, sich bereits im Frühling vor Zecken zu schützen.  

    Welche Gefahren gehen von Zecken aus?  

    Zecken sind nicht nur unangenehm, sondern können auch Krankheitserreger übertragen. Jährlich kommt es zu 8 Invalidenrenten und jedes zweite Jahr zu einem Todesfall aufgrund von Zeckenstichen. Zu den Krankheitserregern gehören insbesondere:  

    • Borreliose: Eine bakterielle Infektion, die Hautrötungen, Nervenschäden und in seltenen Fällen Lähmungen verursachen kann. Eine Behandlung mit Antibiotika ist möglich, eine Impfung gibt es nicht.  
    • FSME: Eine Virusinfektion, die eine Entzündung von Gehirn und Hirnhaut verursacht. Sie kann zu bleibenden Schäden oder sogar zum Tod führen. FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) kann nicht medikamentös behandelt werden, aber eine Impfung bietet Schutz.  

    Jetzt Impfen und Schutz aufbauen

    Für Personen, die sich regelmässig im Freien aufhalten, ist eine Impfung eine sinnvolle Schutzmassnahme. Wer sich noch in dieser Saison schützen möchte, sollte jetzt eine Impfung in Erwägung ziehen:  

    • Grundimmunisierung: Die erste und zweite Impfung erfolgen im Abstand von 1 bis 3 Monaten. Nach der zweiten Impfung besteht ein 98-prozentiger Schutz für die kommenden Monate.  
    • Dritte Impfung: Diese erfolgt nach 5 bis 12 Monaten und bietet für mindestens 3 Jahre Schutz.  
    • Schnelle Grundimmunisierung: Es ist auch eine verkürzte Impfung mit angepassten Impfabständen möglich, wenn es unerwartet schnell gehen muss.  

    Tipps, um Zeckenstiche zu vermeiden  

    Neben der Impfung gibt es weitere Massnahmen zur Zeckenvermeidung:  

    • Schutzkleidung: Helle, geschlossene Kleidung erschwert Zecken den Zugang zur Haut und macht sie besser sichtbar.  
    • Zeckenschutzmittel: Spezielle Sprays reduzieren das Risiko eines Zeckenstichs.  
    • Zeckenkontrolle: Nach Aufenthalten in der Natur sollte der Körper sorgfältig abgesucht werden, besonders Kniekehlen, Achseln und Haaransatz.  
    • Zeckenentfernung: Zecken mit einer Pinzette oder Zeckenzange nahe der Haut fassen, langsam herausziehen und die Einstichstelle nach der Zeckenentfernung desinfizieren.  

    Wer bezahlt bei einem Zeckenstich?

    Der Stich einer Zecke gilt als Unfall. Denn das Gesetz beschreibt einen Unfall wie folgt: «Plötzliche, nicht beabsichtigte schädigende Einwirkung eines ungewöhnlichen äusseren Faktors auf den menschlichen Körper». Auch ein Zeckenstich erfüllt diese Kriterien. Die Kosten werden somit von der Unfallversicherung übernommen.  

    Die vollständige Medienmitteilung ist auf der Website der Suva verfügbar.

    Medienkontakt
    Caspar van de Ven
    Mediensprecher Arbeitssicherheit und Freizeitsicherheit
    Tel. 041 419 52 58,
    caspar.vandeven@suva.ch


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    Volksrennen im Oberengadin kürt Gletscherteufel und-teufelin

    17. März 2025

    Am Samstag, 15. März 2025, feierte das Diavolezza Glacier Race seine zweite Ausgabe. Nach dem erfolgreichen Revival des traditionsreichen Volksrennens im letzten Jahr gingen dieses Mal 232 Teilnehmer:innen an den Start. Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse und um die Sicherheit aller
    Teilnehmer:innen gewährleisten zu können, wurde das Rennen auf der Diavolezza Talabfahrt durchgeführt.

    Das Rennen startete auf 2’978 Metern über Meer bei der Bergstation Diavolezza. Ob auf Ski oder Snowboard – das Rennen verlangte den Teilnehmenden technisches Können und Durchhaltevermögen ab. Wurde das Rennen letztes Jahr auf der unpräparierten Gletscherabfahrt durchgeführt, musste es dieses Jahr aus Sicherheitsgründen auf der Talabfahrt stattfinden. Das Organisationskomitee um die
    Diavolezza Lagalb AG, die Bergsteigerschule Pontresina und Pontresina Tourismus zeigte sich zufrieden mit der zweiten Ausgabe. „Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse mussten wir auf Plan B ausweichen und das Rennen auf der regulären Piste von der Bergstation bis zur Talstation austragen. Dadurch hatten wir eine sichere Alternative und konnten das Rennen erfolgreich und ohne Unfälle
    durchführen”, sagte Nicolà Michael, Leiter Marketing & Sales der Diavolezza Lagalb AG. Der Spass blieb jedoch trotzdem nicht auf der Strecke.

    Spass und Kreativität auf der Piste
    Neben den sportlichen Höchstleistungen sorgten auch in diesem Jahr einfallsreiche Kostüme für Aufsehen – von Hippies über Steinböcke bis hin zu Einhörnern. Wer im Kostüm antrat, durfte sich im Ziel über eine kleine Überraschung freuen. Zudem konnten sich neben Familien erstmals auch Teams gemeinsam der Herausforderung stellen und sich den Gruppensieg sichern.

    Die schnellsten Gletscherteufel:innen 2025
    Die Siegerehrung fand am Nachmittag während der Viva la Via Gletscheredition auf dem Plazza Bellavita in Pontresina statt. Die Frau und der Mann mit der Tagesbestzeit wurden zur Gletscherteufelin und zum Gletscherteufel gekürt und auf dem einzigartigen Holzpokal in Form einer Teufelin verewigt. Dabei handelte es sich um Skifahrerin Elisabetta Crameri mit einer Zeit von 4:54,26 und Skifahrer Jonathan
    Fiol mit einer Zeit von 4:28,94. Schnellster Snowboarder wurde Giancarlo Salis aus Pontresina mit einer Zeit von 5:34,5. Schnellste Snowboarderin wurde Ursina Janett mit einer Zeit von 6:50,5. Die vollständigen Ergebnisse sind unter glacier-race.ch einsehbar.

    Fahren für die Gletscherpflege
    Auch in diesem Jahr stand das Diavolezza Glacier Race im Zeichen der Nachhaltigkeit. Ein Viertel der Teilnahmegebühren sowie der Erlös der Versteigerung im Rahmen der Viva la Via Gletscheredition in Pontresina fliessen in Gletscherpflegeprojekte. Insgesamt kamen dabei 5’670 Franken zusammen. Der Engadiner Künstler Severin Niggli verwandelte Fundstücke des Glacier Clean-Up Day – darunter alte Steigeisen und historische Filzmützen – in einzigartige Kunstwerke, die am Abend für den guten Zweck versteigert wurden.

    Nach einem spektakulären Renntag feierten Zuschauer:innen und Teilnehmer:innen gemeinsam beim Live-Konzert der Bünzlikrachers in Pontresina und im Anschluss bei der Afterparty im Grand Hotel Kronenhof. Das nächste Diavolezza Glacier Race ist bereits für den 14. März 2026 geplant. Wer das nächste Volksrennen nicht verpassen will, sollte sich das Datum im Kalender fett eintragen.

    Medienstelle:
    Ferris Bühler Communications,
    5400 Baden
    Tel. +41 56 544 61 67,
    elisabeth@ferrisbuehler.com


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    Der Schilthorn-Gipfel wird wieder für alle erreichbar!

    13. März 2025

    Nach einem fünfmonatigen Unterbruch ist das Schilthorn – Piz Gloria ab Samstag, 15. März 2025, wieder erreichbar. Die erste Spur der zwei neuen Funifor-Bahnen nimmt ihren Betrieb auf. Auch das 360°-Restaurant und der Top Shop sind wieder geöffnet. Noch laufen die Bautätigkeiten parallel zum Gästebetrieb weiter. Im Frühjahr 2026 kommt das Grossprojekt SCHILTHORNBAHN 20XX mit der Inbetriebnahme der zweiten Spur Birg – Schilthorn zum Abschluss.

    Vor fast genau zwei Jahren, am 6. März 2023, ist mit der letzten Fahrt und dem anschliessenden Rückbau der damaligen Transportseilbahn „Käthi“, der Startschuss des gigantischen Grossprojekts SCHILTHORNBAHN 20XX gefallen. Seither ist von der Talstation bis zum Gipfel kein Stein auf dem anderen geblieben: In teils schwindelerregenden Höhen wurden drei neue Masten errichtet, in staubigen Verfahren Bahnen und Stationen abgerissen und bei jeder Witterung und an teils langen Tagen neu aufgebaut – und das alles bei laufendem Gästebetrieb. Einzig auf dem Schilthorn verunmöglichten es die engen Platzverhältnisse, Baustelle und Gästefluss zu trennen. Aus diesem Grund wurde das Drehrestaurant Mitte Oktober 2024 kurzerhand in ein Baustellenhotel umgewandelt und beherbergte über die Wintermonate Woche für Woche jeweils rund 15-25 Bauarbeiter und Bauarbeiterinnen. Mitte Februar wurde die temporär errichtete Unterkunft wieder zurück gebaut und das Gebäude rechtzeitig in das altbekannte Restaurant verwandelt.

    Wiedereröffnung Schilthorn am Samstag, 15. März 2025

    Ab Samstag, 15. März 2025, wird die erste Spur der neuen Funifor-Bahn zwischen Birg und Schilthorn den Betrieb aufnehmen und somit auch das Gipfelgebäude samt Gastronomiebetriebe und Top Shop wieder für die Gäste erreichbar sein. „Für uns ist das nach der Eröffnung der steilsten Seilbahn der Welt im vergangenen Dezember ein weiterer wichtiger Meilenstein im Projekt“, freut sich Christoph Egger, Direktor der Schilthornbahn AG. „Wir haben in den vergangenen Monaten einmal mehr bemerkt, wie wichtig es unseren Gästen ist, bis nach ganz oben fahren zu können und freuen uns, dass wir das nun wieder bieten können. Es lohnt sich also, bis zum Saisonende noch einmal mit den Skis oder auch zu Fuss hochzufahren und einen Blick auf die Neuheiten zu werfen. Es ist sehr spannend, ich kann es nur empfehlen“, macht Egger neugierig auf mehr. Betriebseinschränkungen gibt es in Zukunft keine mehr. „Von jetzt an wird der Schilthorn-Gipfel an 365 Tagen im Jahr erreichbar sein“, blickt Egger voraus. Tatsächlich erlaubt ein unabhängiger Betrieb der jeweils zwei Fahrbahnen zwischen Mürren und Birg sowie Birg und Schilthorn einen Betrieb ohne Revisionspausen. Im Revisionsfall wird eine Fahrbahn stillgelegt, während die Zweite den Betrieb aufrechterhalten kann. Im Normalbetrieb werden die beiden Fahrbahnen elektrisch gekoppelt und die Bahn als «klassische» Pendelbahn betrieben.

    Bauarbeiten laufen parallel weiter

    Allerdings muss diese zweite Spur erst noch gebaut werden. «Auch wenn wir den Gipfel eröffnen, heisst es nicht, dass auch die Bautätigkeiten beendet sind», hält Egger fest. Nach Ostern im April wird die alte Pendelbahn zwischen Mürren und Birg, die während der Wintersaison aus Kapazitätsgründen noch neben der neuen Bahn gefahren ist, abgerissen. Direkt im Anschluss wird mit dem Bau der zweiten Spur begonnen, so dass Ende November 2025, pünktlich zur nächsten Wintersaison, beide Fahrbahnen mit den windstabilen, für je 100 Personen konzipierten Kabinen, in Betrieb sein werden.

    Projektabschluss im Frühjahr 2026

    Auch auf dem Schilthorn laufen die Bauarbeiten nach der Wiedereröffnung nahtlos weiter. Nebst der Seilbahnstation der zweiten Spur Birg-Schilthorn, muss auch das neue Oktagon fertig ausgebaut werden. Noch immer klafft an der Stelle, an der einst die neue Bahn ein- und ausfahren wird, ein grosses Loch. Nach und nach wird das neue Gebäude fertiggestellt, zusätzlichen Platz für die Gäste geschaffen sowie das Gastronomie- und Shop-Angebot weiter ausgebaut. Ab Juli 2025 werden die Bauarbeiten aber soweit fortgeschritten sein, dass die Einschränkungen für die Gäste nur noch minimal sind und die neuen Innenräume sowie die ausgebaute Terrasse weitgehend genutzt werden können. Dabei sollen alle Zeitpläne eingehalten oder sogar unterschritten werden können. Diese Tatsache ist in Anbetracht dessen, dass die Baustellen mit ihrer schwierigen Logistik und Wind und Wetter ausgesetzt, alle involvierten Personen vor extrem hohe Herausforderungen stellte, absolut beeindruckend! Egger betont denn auch: «Wir haben sehr gute Partner, die in höchstem Mass engagiert und flexibel sind. Immer wenn wir in Rückstand gerieten, konnten wir gemeinsam geeignete Beschleunigungsmassnahmen festlegen und umsetzen. Ohne den enormen Einsatz der Mitarbeiter dieser Firmen – und unseres eigenen Teams – wäre das aber nicht möglich.» Der Abschluss aller Bauarbeiten ist für das Frühjahr 2026 – also in einem Jahr – vorgesehen. Grob zusammengefasst: Zwei Drittel sind geschafft. Ein Drittel und weitere Herausforderungen stehen noch bevor, bis auf dem Schilthorn wieder der gewohnte Alltag einkehren kann.

    Kontakt
    Direktor Christoph Egger
    media@schilthorn.ch


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    Neues Bartgeier-Küken für Natur- und Tierpark Goldau

    11. März 2025

    Ende 2024 haben die in der Natur gefährdeten Bartgeier im Natur- und Tierpark Goldau ein Ei gelegt. Leider war das Ei nicht befruchtet. Nun ist ein frisch geschlüpftes Jungtier aus Tschechien in Goldau angekommen und wird vom Bartgeier-Pärchen Mascha und Hans grossgezogen.

    Der 14. Februar 2025 hätte ein besonderer Tag für das Tierpfleger-Team der Bartgeier im Natur- und Tierpark Goldau werden sollen: Das Ei von Mascha und Hans, das am Silvestertag des letzten Jahres zur Welt kam, sollte bei einem Routineuntersuch gegen ein Kunst-Ei aus Gips getauscht werden. Dabei stellte sich leider heraus, dass das Ei unbefruchtet war.

    Erfahrenes Bartgeier-Paar als Ammen

    Gerade bei älteren Bartgeiern, wie es Mascha (36) und Hans (33) sind, ist dies nicht unüblich. Die beiden zeigten aber ein starkes Brutverhalten und bebrüteten das Kunst-Ei weiterhin. Ein natürlicher Prozess, wie Dr. Pascal Marty, Kurator des Natur- und Tierparks Goldau, erklärt: «Bartgeier bebrüten auch unbefruchtete Eier noch eine Zeit lang. Irgendwann hätten sie jedoch damit aufgehört und das Ei aus dem Horst geworfen.»

    Der Natur- und Tierpark Goldau stand von Anfang an in engem Kontakt mit dem Koordinator des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EEP) für Bartgeier. Dank dieser Kooperation lag die Idee schnell auf der Hand: Dem Bartgeierpaar Mascha und Hans sollte ein Küken eines anderen Bartgeier-Paars zur Aufzucht übergeben werden.

    Kainismus unter Bartgeier-Küken verbreitet

    Zur Erklärung: Bartgeier legen wie viele andere Greifvögel normalerweise zwei Eier – dies in einem Abstand von ein paar Tagen. Das erst geschlüpfte Küken ist somit nicht nur ein paar Tage älter, sondern auch etwas grösser und stärker als das zweite. Es reagiert aggressiv auf das jüngere Küken, tötet dies oder hält es vom Fressen ab, so dass das zweite verhungert. Dieses Verhalten nennt man Kainismus, nach der biblischen Geschichte, in der Kain seinen Bruder Abel tötet. Das zweite Ei ist somit ein «Puffer», falls das erste Küken nicht überlebt oder das erste Ei unbefruchtet ist.

    In der Zucht von Bartgeiern kann man sich dieses Verhalten zunutze machen, das zweite Küken aus dem Horst nehmen und einem anderen Paar übergeben. Auf diese Weise erhalten nun auch der Natur- und Tierpark Goldau und insbesondere Mascha und Hans die Möglichkeit, ein weiteres Küken aufzuziehen.

    Wohlbehalten im Horst angekommen

    Der junge Bartgeier stammt aus dem Zoo von Ostrava in der Tschechischen Republik und kam gestern Mittag wohlbehalten im Natur- und Tierpark Goldau an. Nach der Ankunft wurde das Küken untersucht und wie schon während des ganzen Transports intensiv umsorgt. Bereits am Montagnachmittag konnte es in den Horst gelegt werden. Die äusserst erfahrenen Bartgeier-Eltern nahmen «ihr» Küken problemlos an. «Eine hundertprozentige Garantie dafür hat man nie – doch Mascha und Hans sind so zuverlässige Eltern, dass das glücklicherweise wunderbar funktioniert hat», freut sich Pascal Marty über den Nachwuchs im Natur- und Tierpark Goldau.

    Wichtig für den Artenschutz

    Der Artenschutz gehört zusammen mit dem Naturschutz, der Bildung und der Forschung zu den Hauptaufgaben eines modernen, wissenschaftlich geführten Tierparks. So ist der Natur- und Tierpark Goldau in vielen internationalen Zuchtprogrammen aktiv und wildert jedes Jahr eine gewisse Anzahl seiner Jungtiere aus. Dazu gehört seit vielen Jahren auch der Bartgeier. Einst in der Schweiz ausgestorben, leben heute dank Zoos und Tierparks wieder etwa 300 Bartgeier in den Alpen.

    Für weitere Informationen und Bildmaterial
    Sara Gianella,
    Leiterin Kommunikation
    Natur- und Tierpark Goldau,
    041 859 06 84,
    sara.gianella@tierpark.ch

    Die Medienmitteilung mit Bildern und Videos steht auf www.tierpark.ch/medien zum Download
    zur Verfügung.

    Auf unserer Webcam erhalten Sie direkten Einblick in den Bartgeier-Horst:
    Webcams – Tierpark live! | Natur- und Tierpark Goldau


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